Monday, 03 February 2014

SEPA-Aktualisierung für Ihren Collmex-Shop - Eigene Templates anpassen

Wenn Sie einen Online-Shop über die integrierten Shopfunktionen von Collmex nutzen, ist im Checkout ein Austausch von Konto und BLZ gegen IBAN und BIC erforderlich, sollten Sie die Zahlung per Rechnung anbieten. Auch für die Zahlung per Vorkasse ist die Angabe der eigenen IBAN und BIC statt nur Konto und BLZ auf der Bestätigungsseite sinnvoll und erfordert eine Anpassung des Templates. 

Standardtemplates automatisch aktualisiert

Collmex hat dazu unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template_sepa.txt bereits zeitig eine aktualisierte Fassung des Checkouts zur Verfügung gestellt und inzwischen die Standardfassung unter http://www.collmex.de/templates/shopframe_template.txt ebenso angepasst. Das bedeutet,  dass Sie nichts unternehmen müssen, wenn Sie ein Template einsetzen, dessen Anpassungen nicht auch den Checkoutprozess betreffen.

Die meisten individuellen Templates werden aber auch den "Shopframe" in irgendeiner Weise betreffen, so dass Sie nicht auf die aktualisierte Standardfassung zurückgreifen können. In diesem Fall ist ein wenig Handarbeit gefragt.

Eigene Templates anpassen

Um das Template selbst anzupassen, muss zunächst die Datei identifiziert werden, in der sich der angepasste "Shopframe" befindet. Öffnen Sie dazu die Templatedefinition unter "Verwaltung - Templates". Sehen Sie hier mehrere Einträge, hilft im Zweifelsfall ein Blick in die Konfiguration des Shops unter "Verwaltung - Webauftritte - Anzeigen - Einstellungen", wo Sie den Namen des verwendeten Templates unter "Standard-Template" ablesen können.

In der Definition des Templates finden Sie entweder einen Verweis auf den Standardprozess (s. o.), was bedeutet, dass hier nichts weiter zu tun ist... oder es gibt einen Eintrag, der entweder per Kommentar oder zumindest (hoffentlich) über den Dateinamen als angepasste Fassung des Verkaufsprozesses zu identifizeren ist. Dieser Eintrag kann z. B. so aussehen:

Fields http://www.meinedomain.de/collmextemplate/shopframe_template_xy.txt /* Verkaufsprozess*/

Bankdaten für Checkout-Formular aktualisieren

Diese Datei ist anzupassen. Laden Sie diese dazu mit einem FTP-Programm vom Server und öffnen Sie diese mit einem Texteditor. Suchen Sie nun nach einen Block mit der Bezeichnung CartBillToPaymentBankWithdrawal. Dort steht eine Definition, die in etwa wie folgt aussehen sollte:

CartBillToPaymentBankWithdrawal [
      <tr>
        <td class="field"><label for="KontoNr">Konto-Nr*</label></td>
        <td class="field" nowrap><input type="text" id="KontoNr" name="KontoNr" value="$KontoNr$" size="10" maxlength="10">
        &nbsp;&nbsp;<label for="BLZ">BLZ*</label> <input type="text" id="BLZ" name="BLZ" value="$BLZ$" size="8" maxlength="8"> (für Bankeinzug)</td>
        <td class="field"><label for="BankAccountOwner">Konto-Inhaber</label></td>   
        <td class="field"><input type="text" id="BankAccountOwner" name="BankAccountOwner" value="$BankAccountOwner$" size="20" maxlength="60"></td>
      </tr>
]

Ersetzen Sie diesen Block durch den folgenden bzw. verwenden Sie bei einer abweichenden Definition (anderes Layout; z. B. ohne Tabellen) die neuen Felder für IBAN und BIC statt BLZ und KontoNr. Es empfiehlt sich, vorher eine Sicherung der Datei anzufertigen, so dass Sie bei Problemen zumindest schnell wieder den alten Zustand herstellen können.

CartBillToPaymentBankWithdrawal [
      <tr>
        <td class="field"><label for="IBAN">IBAN*</label></td>
        <td class="field"><input type="text" id="IBAN" name="IBAN" value="$IBAN$" size="40">
        <td class="field" colspan="2">(IBAN und BIC werden für die Lastschrift benötigt)</td>
      </tr>
      <tr>
        <td class="field"><label for="BIC">BIC*</label>
        <td class="field"><input type="text" id="BIC" name="BIC" value="$BIC$" size="20" maxlength="11"></td>
        <td class="field"><label for="BankAccountOwner">Konto-Inhaber</label></td>   
        <td class="field"><input type="text" id="BankAccountOwner" name="BankAccountOwner" value="$BankAccountOwner$" size="20" maxlength="60"></td>
      </tr>
]

Vorkasse-Angaben ergänzen

Weiterhin finden Sie auf gleiche Weise einen Block mit der Bezeichnung AdvancedPaymentInfo, in der ebenso eine Anpassung bzw. Ergänzung innvoll ist. Es handelt sich um die Angaben, die bei der Bestellung per Vorkasse auf der Bestätigungsseite angezeigt werden. Dieser sieht im alten Template (und damit vermutlich auch Ihrem eigenen) so aus:

AdvancedPaymentInfo [
<p class="highlight"><span class="colorfont">Wichtig:</span>Sie haben die
Zahlungsart 'Vorkasse' gew&auml;hlt. Bitte verwenden Sie ausschlie&szlig;lich
die folgende Bankverbindung, die Ihnen auch in der Best&auml;tigungsnachricht
mitgeteilt wird  - Vielen Dank!</p>
<table>
<tr><td>Betrag</td><td>$Total$ $CurrencyISO$</td></tr>
<tr><td>Verwendungszweck</td><td>Vorkasse Auftrag $OrderNumber$</td></tr>
<tr><td>KontoNr</td><td>$CompanyBankAccountNo$</td></tr>
<tr><td>BLZ</td><td>$CompanyBankId$ bei der $CompanyBankName$</td></tr>
<tr><td>Konto-Inhaber</td><td>$CompanyBankAccountOwner$</td></tr>
<tr><td>IBAN</td><td>$CompanyBankAccountIBAN$</td></tr>
</table>

<p>Bitte geben Sie im Verwendungszweck unbedingt die Auftragsnummer an,
damit wir den Zahlungseingang Ihrer Bestellung zuordnen und die
Ware so schnell wie möglich ausliefern können.
</p>
]

Ergänzen Sie hier die Angaben von Konto und BLZ um IBAN und BIC:

AdvancedPaymentInfo [
<p class="highlight"><span class="colorfont">Wichtig:</span>Sie haben die
Zahlungsart 'Vorkasse' gew&auml;hlt. Bitte verwenden Sie ausschlie&szlig;lich
die folgende Bankverbindung, die Ihnen auch in der Best&auml;tigungsnachricht
mitgeteilt wird  - Vielen Dank!</p>
<table>
<tr><td>Betrag</td><td>$Total$ $CurrencyISO$</td></tr>
<tr><td>Verwendungszweck</td><td>Vorkasse Auftrag $OrderNumber$</td></tr>
<tr><td>IBAN</td><td>$CompanyBankAccountIBAN$</td></tr>
<tr><td>BIC</td><td>$CompanyBankBIC$</td></tr>
<tr><td>KontoNr</td><td>$CompanyBankAccountNo$</td></tr>
<tr><td>BLZ</td><td>$CompanyBankId$ bei der $CompanyBankName$</td></tr>
<tr><td>Konto-Inhaber</td><td>$CompanyBankAccountOwner$</td></tr>
</table>
<p>Bitte geben Sie im Verwendungszweck unbedingt die Auftragsnummer an,
damit wir den Zahlungseingang Ihrer Bestellung zuordnen und die
Ware so schnell wie möglich ausliefern können.
</p>
]

Mailtemplate ergänzen

Für die Bestellbestätigungsmail nutzen Sie vermutlich ebenso eigene Definitionen, wenn Sie ein angepasstes Template nutzen. Auch in dieser Datei, die im Standard unter http://www.collmex.de/templates/maildefinitions.txt zu finden ist, wird ein ähnlicher Block verwendet wie im vorherigen Abschnitt. Suchen Sie daher auf gleiche Weise wie oben beschrieben nach der Datei mit den Maildefinitionen, welche in Ihrem Template genutzt wird und laden Sie diese auf Ihren Rechner, wenn Sie eine eigene Fassung nutzen. Der entsprechende Block zur Anpassung heißt hier AdvancedPaymentInfoText und sieht in der Vorgabeversion so aus:

AdvancedPaymentInfoText [
Sie haben "Vorkasse" als Zahlungsmethode angegeben. Damit wir Ihre Bestellung ausführen können, überweisen Sie bitte den Betrag in Höhe von $Total$ $CurrencyISO$ unter Verwendung der folgenden Angaben auf unser Konto:

Betrag           : $Total$ $CurrencyISO$
Verwendungszweck : Vorkasse Auftrag $OrderNumber$
KontoNr          : $CompanyBankAccountNo$
BLZ              : $CompanyBankId$ bei der $CompanyBankName$
Konto-Inhaber    : $CompanyBankAccountOwner$

Bitte geben Sie im Verwendungszweck unbedingt die Auftragsnummer an, damit wir den Zahlungseingang Ihrer Bestellung zuordnen und die Ware so schnell wie möglich ausliefern können.

==============================================================
]

Er enthält also wie der Block für die Bestellbestätigung nur Konto und BLZ, so dass Sie auch hier wie schon für AdvancedPaymentInfo eine Ergänzung vornehmen sollten:

AdvancedPaymentInfoText [
Sie haben "Vorkasse" als Zahlungsmethode angegeben. Damit wir Ihre Bestellung ausführen können, überweisen Sie bitte den Betrag in Höhe von $Total$ $CurrencyISO$ unter Verwendung der folgenden Angaben auf unser Konto:

Betrag           : $Total$ $CurrencyISO$
Verwendungszweck : Vorkasse Auftrag $OrderNumber$
IBAN             : $CompanyBankAccountIBAN$
BIC              : $CompanyBankBIC$
KontoNr          : $CompanyBankAccountNo$
BLZ              : $CompanyBankId$ bei der $CompanyBankName$
Konto-Inhaber    : $CompanyBankAccountOwner$

Bitte geben Sie im Verwendungszweck unbedingt die Auftragsnummer an, damit wir den Zahlungseingang Ihrer Bestellung zuordnen und die Ware so schnell wie möglich ausliefern können.

==============================================================
]

Ist das erledigt, passen Sie auch gleich den entsprechenden Text unter "SofortueberweisungPaymentInfoText" an, der auf gleiche Weise um IBAN und BIC ergänzt werden sollte.

Shop aktualisieren

Nachdem alle Definitionen angepasst sind, können Sie die veränderte(n) Templatedatei(en) auf Ihren Server laden. Behalten Sie aber auf jeden Fall Sicherungen der alten Fassungen, falls sich Probleme nach der Umstellung zeigen sollten.

Nach dem Hochladen ändert sich erst einmal nichts, da der Shop aus Seiten besteht, die via Collmex anhand der Templates erstellt und auf Ihrem Server abgelegt werden. Um die Änderungen im Verkaufsprozess zu "aktivieren", reicht das erneute Hochladen eines beliebigen Artikels, einer Kategorie oder einer Seite aus dem Webauftritt über den jeweiligen Schalter "Artikel / Kategorie/ Seite hochladen" in der Bearbeitung Ihres Shops unter "Webauftritte".

Zum Test sollten Sie nun Ihren Shop besuchen, einen Artikel in den Warenkorb legen und die Zahlunf per Rechnung wählen. Wenn Sie nun zum nächsten Schritt des Prozesses wechseln, sehen Sie das angepasste Formular zur Bankverbindung. Es ist empfehlenswert, eine Testbestellung durchzuführen und ggf. auch noch einmal für die Zahlungsweise "Vorkasse" zu wiederholen, damit Sie sicher sein können, dass alles nach wie vor reibungslos funktioniert. Treten dabei Probleme auf oder möchten Sie die Anpassung lieber nicht selbst durchführen, wenden Sie sich gern an uns. 

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Friday, 15 February 2008

Business-Portal youbizz.de belohnt Eigeninitiative

Business-Portale, Firmenkataloge und ähnlicher Gelbe-Seiten-Portal-Kram gibt es reichlich. Fast alle glänzen mit "irgendwo herauskopiertem" Datenbestand, der sich kaum durch die Unternehmen ändern läßt und so teils uralte Firmenadressen, Telefonnummern usw. munter immer weiter im Internet verbreitet.

Von solchen Firmendatengräbern möchte sich ein neues Business-Portal youbizz.de durch eine clevere Idee abheben: Firmeneinträge sind kostenlos. Je ausführlicher und aktueller sich das Unternehmen darstellt, desto prominenter wird es bei einer Suche platziert.

Alles noch ein bißchen langsam und ungelenk (Version 0.9 ?) ... aber die Idee ist prima und schon recht gut umgesetzt. Mal sehen, wie das Angebot angenommen wird.

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Monday, 11 February 2008

eBook: Beim Online-Shop alles richtig machen

Eigentlich ist ein eigener Online-Shop schnell installiert.

Erfolgreich ist er dann aber noch lange nicht!

Einige Anbieter / Dienstleister im Bereich Online-Shop und die Uni Regensburg haben einen sehr umfangreichen kostenlosen Leitfaden herausgegeben, der praktisch alle Aspekte bei Einrichtung und Betrieb eines Online-Shops beinhaltet. Das beginnt bei der Auswahl der Shop-Software, über den richtigen Domainnamen, die Zahlungsabwicklung und natürlich auch die möglichen Internet-Fallen wie Lug, Betrug und Zahlungsstörungen ...

Alles nicht unbedingt neu, aber hier wurden etliche Experten ihres Gebiets schön aufbereitet in einem eBook zusammengefaßt.

Das mit 224 Seiten und knapp 12 MB nicht gerade kleine PDF kann hier heruntergeladen werden ...

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Thursday, 03 January 2008

Musik im Hintergrund einer Website sinnvoll?

Viele Webmaster und deren Auftraggeber halten es für eine gute Idee, automatisch beim Betreten der Firmen-Website eine Hintergrundmusik (oder thematisch passende Klänge) abzuspielen. Das würde schließlich (wie in einem Supermarkt) die Stimmung der Besucher positiv beeinflussen.

Leider gibt es aus Usability-Sicht bei Firmen-Websites eine Menge Gründe, die dagegen sprechen. Hauptsächlich wird bei Business-Themen am Arbeitsplatz gesurft und Musik stört deshalb, weil man nicht auffallen will bzw. weil schon diverse weitere Geräuschquellen in einem Büro existieren. Mal abgesehen davon, dass es sehr schwer sein dürfte, den jeweiligen Musikgeschmack des Besuchers zu treffen. Eine ausführliche Betrachtung dieser Thematik findet sich hier ... Viele gute Gründe also, keine Musik automatisch ablaufen zu lassen.

Gilt das aber auch für Ihre Zielgruppe? Im Rahmen von Google Adwords Kampagnen lässt sich schnell herausfinden, ob Ihre Zielgruppe Hintergrundmusik akzeptiert und ob die Conversion-Rate (also die Rate Besucher / Käufer) positiv beeinflußt wird. Dazu wird einfach mit gleichlautenden Anzeigentexten ein AB-Splittest gestartet. In den beiden Anzeigen - bitte Anzeigenrotation einschalten - wird als Ziel-Url eine Seite mit und eine Seite ohne Musik aufgerufen. Nach einigen hundert Klicks sieht man anhand der Conversion-Rate der Anzeige, ob Hintergrundmusik positiv angenommen wird.

Um das mögliche Ergebnis vorwegzunehmen: Bei diversen eigenen Tests für Kunden unserer Adwords-Agentur hat Hintergrundmusik praktisch nie funktioniert.

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Wednesday, 02 January 2008

Komfortable Suchfunktion im Online-Shop

Eine brauchbare Suchfunktion ist für jeden Online-Shop sinnvoll. Nur wenn ganz wenige Artikel (unter 100) angeboten werden, kann man noch durch eine Bildschirmliste scrollen und so das gewünschte Produkt finden. Zwar hilft die übliche Unterteilung in verschiedene Produktkategorien dabei, auch große Sortimente übersichtlich zu präsentieren ... aber spätestens wenn pro Kategorie wieder unzählige Artikeleinträge (in verschiedenen Ausprägungen wie Farben, Größen usw.) vorhanden sind, macht der Einkauf im Online-Shop keinen Spaß mehr. Die Artikelvielfalt erschlägt einen förmlich und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Jetzt beginnt die große Stunde der Suchfunktion im Online-Shop. Diese Funktionalität steht zwar in den meisten Shopsystemen (latent) zur Verfügung, aber leider ist die Suchmaske oft schon so gut versteckt, dass Besucher erst garnicht in Versuchung geführt werden, diese Funktion zu nutzen. Vielleicht auch gut so, denn nicht selten erscheint nach der Suchabfrage "Keine Treffer", weil nur in der Produktbezeichnung - und nicht im gesamten Artikeldatensatz - gesucht wurde, oder man sich vertippt hat, oder man die genaue Produktbezeichnung nicht kennt, oder weil im Artikeltext mit Abkürzungen gearbeitet wurde ... oder oder oder ...

Findet der Besucher nicht umgehend das gewünschte Produkt und/oder muss sich über unzureichende Funktionalität der Suchfunktion ärgern, ist er schnell wieder aus dem Online-Shop verschwunden. Wenn der Besucher sogar noch teuer über Google Adwords "eingekauft" wurden, umso ärgerlicher.

Komfortable Suchfunktionen im Online-Shop können, wenn einige wichtige Dinge beachtet werden, die Zufriedenheit des Besuchers dramatisch steigern und so die Shopumsätze deutlich erhöhen. Im ersten Schritt muss die Suchmaske einfach nur deutlich sichtbar oben im Shop platziert werden und der Abfragebutton deutlich mit "suchen" oder "los" beschriftet sein. Aber das ist nur der Anfang: Eine Usability-Studie zum Thema "Suchen in Online-Shops" hat Fact-Finder in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse bieten zusätzlich diverse Lösungsansätze, wie eine Suche im Shop idealerweise sein sollte.

Eine brauchbare Suchfunktion im Shop ist allerdings nur ein kleines Bausteinchen im Kampf um mehr Benutzerfreundlickeit einer Website. Jede Menge Tipps zum Thema Usability einer Website und durch mehr Benutzerfreundlichkeit mehr Kunden gewinnen hier unter www.usability-tipps.de

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Friday, 14 December 2007

ebook zum Internetrecht als kostenloser Download

Das Thema Internetrecht wird bei der Münchener Kanzlei IT-Recht aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und in verschiedenen eBooks (zum kostenlosen Download) ausführlich abgehandelt. Weiterhin findet man hunderte juristische Fachbeiträge und einen Impressum-Pflichtangaben-Assistenten. Übersichtlich und hilfreich.

Eine andere spannenden Quelle für aktuelles Internetrecht findet sich hier ...

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Wednesday, 28 November 2007

Internet-Recht aktuelle Zusammenfassung

Die Rechtslage im Internet ist noch lange nicht klar und ändert sich teilweise sehr schnell. Eine Übersicht über die aktuelle Rechtslage (Stand Sebtember 2007) im Internet bietet Prof. Thomas Hoeren von der Universität Münster halbjährlich aktualisiert zum Download an.

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Wednesday, 03 October 2007

e-Business-Development - Geschäftsidee im Internet kostenlos umsetzen

Sie haben eine richtig gute Geschäftsidee im Internet. Auch über die erforderliche Homepage oder den Online-Shop haben Sie sich bereits Gedanken gemacht. Erste Ideen für eine erfolgreiche Vermarktung der Website sind ebenfalls vorhanden. Erste Angebote für die Realisierung sind bereits eingeholt ... und bei den Summen, die Sie für das gesamte Projekt bezahlen sollen, sind Sie dann fast vor Schreck vom Stuhl gefallen:

8.000,- € "nur für einen Online-Shop"? 15.000,- € für "ein läppisches Internetportal"?

Das kann je nach Umfang der nötigen Arbeiten durchaus realistisch sein! Soviel Geld können Sie in der Startphase nicht in Ihre Geschäftsidee stecken? In vielen Fällen bedeutet das aber auch das Ende einer vielleicht richtig guten Geschäftsidee im Internet. 

e-Business-Development ist die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Geschäftsidee im Internet. Entweder wird das Internet als neuer Vertriebsweg aufgebaut, oder ein bestehendes Geschäft wird stark ausgebaut. Berater für Marketing und eine exakt angepasste Software sind wichtig, aber teuer. Wenn Sie eine spannende Idee für ein lukratives Geschäft im Internet haben, dieses aber Mangels Ressourcen nicht zügig umsetzen können, bieten wir Ihnen an, das Geschäft  ohne Kostenrisiko für Sie gemeinsam mit uns zu realisieren.

Erfahren Sie hier mehr über e-Business-Development und eine mögliche Kooperation bei der Umsetzung Ihrer Geschäftsidee im Internet ...

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Wednesday, 08 August 2007

Impressum richtig machen

Praktisch jede Website (oft auch die private Website) braucht ein richtiges Impressum. Das Impressum ist die Kennzeichnung des Anbieters eines Webauftritts. Durch diese Pflichtangaben soll mehr Transparenz und Sicherheit im (deutschen) Internet sichergestellt werden. Tatsächlich ist mein zweiter oder dritter Klick immer erst in das Impressum einer Website, um zu sehen, wer überhaupt der Anbieter ist. Anhand diverser Webprotokolle kann man sehen, dass viele (gewerblichen) Surfer so vorgehen, weil die Seite Impressum bei vielen Business-Websites eine recht stark nachgefragte Seite ist.

Über die Informationen, die sich in einem ordnungsgemäßen Impressum befinden müssen, gibt es leider noch recht unterschiedlichen Ansichten, obwohl das in der Gesetzgebung und aktuellen Rechtsprechung mittlerweile sehr eindeutig geregelt ist.

Eine gute Übersicht von Rechtsanwalt Max-Lion Keller der it-kanzlei findet sich hier im kostenlosen eBook "Impressum: Rechtsfragen, Platzierung, Gestaltung und Abmahnungen" zum Download ...

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Wednesday, 20 June 2007

Usability im Online-Shop

Online-Shops gibt es viele. Die meisten Shops machen es ihren Kunden aber leider schwer zu bestellen.

Viele Usability-Untersuchungen zeigen, dass mehr als 80 % der Online-Shop-Nutzer von unübersichtlichen, langsamen und verwirrenden Online-Shops so vergrault werden, dass der Einkauf abgebrochen und der Kontakt mit dem Anbieter nicht mehr fortgesetzt wird. Im Internet ist ein Mitbewerber fast immer nur einen Mausklick weit entfernt! Jeder zusätzlich "benötigte" Klick lässt 20 bis 30 % der Kaufinteressenten wieder abspringen, jede "fehlende" Zahlungsart lässt Käufe fast unmöglich werden.

Ob ein Online-Shop zu den wenigen Gewinnern gehört, kann mit einem kostenlosen Usability-Test von Trusted-Shop in wenigen Minuten herausgefunden werden ...

Jede Menge Infos über Web Usability und mehr Benutzerfreundlichkeit von Websites hier bei www.usability-tipps.de ...

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Tuesday, 05 June 2007

Studien zum Kaufverhalten im Internet

Über das Kaufverhalten im Internet bietet die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung eine umfangreiche und spannende Sammlung diverser Studien zum Download an. Hier wird das Suchverhalten und Kaufverhalten für verschiedene Branchen genauer untersucht.

Neben der "klassischen" Nutzung eMail, informieren sich (2006) satte 94,5 Prozent der Onlinenutzer im Netz über Produkte zur Entscheidungsfindung vor dem Kauf oder (in einer späteren Phase) zur Preisrecherche. Mehr über die einzelnen Phasen der Suche im Internet hier unter Kaufberatung per Suchmaschine im Internet ...

Ohne Übertreibung kann man also davon sprechen, dass die Online-Recherche mittlerweile zu einem der wichtigsten kaufvorbereitenden Faktoren geworden ist. Nirgendwo anders als bei Google, eBay, Preisvergleich.de & Co. werden Preise für vergleichbare Angebote transparenter ... übrigens einer der Hauptgründe für "erfolglose Online-Shops". Wer kauft schon das gleiche Produkt gerne beim teuersten Anbieter, der ja hier nur einen Klick vom billigsten Anbieter entfernt ist!

Am häufigsten wird nach Urlaubsreisen und Last-Minute-Reisen recherchiert, danach folgen die Suchen nach Flugtickets und Bahntickets, Hotels, Büchern, Autos sowie Eintrittskarten. Spezielle Branchenauswertungen gibt es hier ...

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Monday, 23 April 2007

Kaufberatung per Suchmaschine

86 % der Internetnutzer recherchieren vor einem Kauf im Internet. Hört sich schon recht gut an. Aber imposanter sind noch die absoluten Zahlen: Bei mittlerweile knapp unter 40 Mio. Nutzern in Deutschland bedeutet das, dass etwa 33 Millionen Deutsche (ab 14 Jahren) vor einem Kauf aktiv im Internet herumsurfen, um die richtige Wahl zu treffen und den richtigen Anbieter zu finden! Neben der Suchmaschine erfolgt die Recherche und Kaufberatung auch in Online-Shops, Preisvergleich-Portalen, Marktplätzen (wie eBay, Amazon) und diversen Foren oder thematischen Portalen.

Gesucht wird dabei mehrstufig, man unterscheidet drei Phasen einer Kaufberatung:

1. Die Info-Phase
2. Die Entscheidungsphase
3. Die Kaufphase

Am Anfang des Informationsprozesses steht dabei in der Regel die Suchmaschine, um überhaupt einen Eindruck davon zu bekommen "was geht". So ist besonders die Suche nach technischen Daten in der Info-Phase wichtig. Erst wenn grundlegend klar ist, welche Geräte oder Hersteller für einen Kauf in Frage kommen, wird in der Entscheidungsphase nach Testberichten oder Meinungen/Empfehlungen gesucht. Steht fest, welches Gerät gekauft werden soll, beginnt die Kaufphase mit der Suche nach einem (preis)günstigen Anbieter.

Gezielte Anzeigenschaltung mit Google-AdWords oder Yahoo-Overture sorgt dafür, dass Online-Shops in der entscheidenden dritten Kaufphase bei den potentiellen Käufern sichtbar werden.

Erscheinen dagegen die AdWords-Anzeigen bereits in der Info-Phase oder der Entscheidungsphase, spricht man nicht nur die Nutzer mit fester Kaufabsicht an, sondern die noch Unschlüssigen, die ihre "Kaufberatung" noch nicht beendet haben. Für einen Online-Shop ist es wenig sinnvoll, für teure Klickpreise Kaufinteressenten über Produkte schlauer zu machen, die später in der Kaufphase erneut gesucht werden. Diese Abgrenzungen und Filterung von "Suchenden" ist nicht leicht, lässt sich aber mit etwas Erfahrung recht gut hinbekommen.

Die fehlerhafte Ausrichtung eines Google AdWords-Kontos kann schnell sehr viel Budget verbrauchen und führt zu keinen (oder nur geringen) Käufen. Mit einem gut fokusierten, gemessenen und so optimierten AdWords-Konto werden diese Irrläufer deutlich reduziert ...

Mehr Infos zu Suchmachinen als Online-Kaufberatung bei ecin in einem Artikel von Yahoo.

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)

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Wednesday, 18 April 2007

Suchmaschinenoptimierung im Online-Shop

Suchmaschinenoptimierung für einen Online-Shop folgt natürlich den gleichen Gesetzmässigkeiten wie die Suchmaschinenoptimierung einer normalen Website.

Da aber die wichtigste Anforderung für eine gutes Ranking in Suchmaschinen Content, Content und nochmal Content ist - nur Text kann gefunden, indiziert und auch wieder ausgegeben werden - und die Shop-Betreiber häufig zugunsten netter grafischer Bilderwelten auf viel Text verzichten möchten ... ist Suchmaschinenoptimierung bei Online-Shops somit doch schwieriger als bei vielen kleineren und überschaubareren Websites. Dazu kommt, dass selten ein Online-Shop individuell programmiert, sondern meistens auf käufliche Shop-Software zurückgegriffen wird. Nur selten wird dabei auf die Eignung dieser Shop-Software für Suchmaschinenoptimierung geachtet. Leider sind auch immer noch sehr viele Shop-Systeme auf dem Markt, die selbst grundlegende Anforderungen an die Suchmaschinenfreundlichkeit nicht erfüllen.

Eine gute Zusammenfassung, was speziell bei der Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops zu beachten ist, findet sich hier bei ecin ...

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Tuesday, 30 January 2007

Pflichtangaben in eMails

Geschäftliche eMails müssen (spätestens) seit Januar 2007 diverse Pflichtangaben enthalten, die bisher nur für Geschäftsbriefe galten. In vielen Firmen fehlen diese Angaben in den EMails fast vollständig. Nachholbedarf besteht also in den meisten Fällen.

Eine ausführliche Übersicht über die aktuelle Rechtslage und Tipps zur Umsetzung gibt es hier in der Channelpartner unter Pflichtangaben für geschäftliche EMails seit dem 1. Januar 2007 ...

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Friday, 29 December 2006

Zahlungsmoral in Online-Shops

Die Zahlungsmoral in Online-Shops wird immer schlechter. Auch 2006 ist die Zahlungsmoral - speziell bei Privatkunden - weiter gesunken, wie die Channelpartner über eine Untersuchung von intrum justitia im Herbst 2006 berichtet. Gezahlt werden die Rechnungen von Privatkunden nach 37,3 Tagen, von Geschäftskunden nach 45,8 Tagen.

Jetzt könnte man natürlich auf die Idee kommen, die bestellte Waren nur gegen Nachnahme oder Vorkasse zu versenden. So kommt man (fast) immer an sein Geld und muss zudem keinen Forderungsausfall befürchten. Speziell in Online-Shops besteht aber häufig das Problem, dass man sich nach den agebotenen Zahlungsmöglichkeiten seiner Mitbewerber richten muss. Bieten diese z. B. Zahlung per offener Rechnung an, man selbst aber nicht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn nur wenige Besucher zu Kunden werden und im eigenen Online-Shop kaufen.

Gerade in Preisvergleich-Suchmaschinen oder in Google-AdWords wird häufig nur über den Produktpreis verkauft. Nirgendwo ist "der Markt" transparenter und der "günstigere" Mitbewerber nur einen Mausklick entfernt. Geringe Preisunterschiede (nach oben) werden akzeptiert, wenn dafür der Bestellvorgang in einem Online-Shop bequemer ist oder "sicherer" erscheint.

Bequemer ist, wenn man nicht für die Nachnahmelieferung vorher Bargeld von der Bank holen muss und zudem zum richtigen Zeitpunkt (wenn der Paketbote kommt) zu Hause sein muss.

Sicherer ist, wenn man sein Geld nicht erst per Vorkasse auf das unbekannte Bankkonto eines unbekannten Anbieters überweisen muss.

Bieten dann andere Online-Shops bei vergleichbaren Produktpreisen Lieferung auf Rechnung an, wird man die risikolose(re) Bestellung dort wohl immer bevorzugen. Zwar wird der Zahlungseingang beim Mitbewerber erst nach längerer Zeit erfolgen, aber der Umsatz ist erstmal gemacht.

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Thursday, 21 September 2006

Geld verdienen im Internet

Zum Thema Geld verdienen im Internet hier wieder kostenlos aktuelles Internet-Marketing Know-How in aktualisierter Fassung:

Meine Internet-Marketing-Tricks und Tipps zum Thema "Wie mache ich, dass meine Homepage verkauft und ich im Internet Geld verdiene mit folgenden Erweiterungen:

  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Links sammeln


Hier ist der direkte Link zum ebook Internet-Marketing Tipps (PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos).

 

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Sunday, 20 August 2006

Online-Shop erfolgreicher mit Google-AdWords bewerben

Klar ... mit Google-AdWords kann man schnell seinen Online-Shop bewerben. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering (mehr Infos hier: ) und schon in kurzer Zeit kommen über die ausgewählten Keywords erste Besucher auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords weiter erhöht und auch die Klickpreise werden nach oben angepaßt, weil man schließlich neben den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will.

Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen, dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel ist das auf keinen Fall!

Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei einem AdWords-Konto und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.

1. Keyword-Analyse:

Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden. Wer "Schraubendreher" produziert, aber der Rest der Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich nicht wundern, wenn nur wenige Fachleute den Online-Shop besuchen.

Ein potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch genaue Analyse der Wörter, nach denen potentielle Kunden tatsächlich suchen, sorgt man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ eingegeben wurden.

2. Das Google-AdWords-Konto optimal nutzen

Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne längere Erfahrung wird man sicherlich in die üblichen "Standardfallen" tappsen, die für "die Unwissenden" ausgelegt sind. Das fängt bei der Standard-Keyword-Option "Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt, dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten und viele Streuverluste bringt.

Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar aufzeigen, was sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure Irrläufer-Klicks) oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja schließlich auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn ... die Anzeigenposition ermittelt sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword * Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.

Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker" ausschließen, indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.

Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche Keyword-Optionen, AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt. Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet, dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (Made For AdSense), deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und so "abzusahnen".

Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein Google-AdWords Konto optimal laufen.

3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"

Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!

Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben, aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff. Mehr nicht.

Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit aktiviertem Conversion-Tracking. Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword "verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Das ist auch gut denn es sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit bestimmt 60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.

Weiterhin kann man mit Tools wie Google-Analytics, WebTrends o. ä. genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke, dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine einzelne Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.

Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail. Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure) Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab 99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert sowie Conversion-Tracking & Google-Analytics aktiviert und eingebunden.

Hier gibt es ein gelungenes Beispiel aus der Praxis für die Optimierung von Google-AdWords (Preise + erforderliche Maßnahmen), bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder eingespielt wurden.

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist Google Certified CompanyMichael Gandke (Google Advertising Professional)

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Wednesday, 21 June 2006

Zeitliche Anzeigenplanung bei Google-AdWords

Seit einigen Tagen gibt es in Google AdWords ein sehr interessantes neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:

Damit kann man bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen. Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.

So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall ausgeliefert zu werden.

Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos hier ... https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&hl=de

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist Google Certified CompanyMichael Gandke (Google Advertising Professional)

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Tuesday, 02 May 2006

Auswahl eines weltweiten CMS

Nach einigen Startschwierigkeiten und Anstrengungen wurde auf dem deutschsprachigen Markt eine brauchbare e-Commerce-Lösung (Online-Shop) aufgebaut und die Geschäfte im Internet laufen gut. Die Kosten pro Bestellung oder pro Anfrage (CPO) liegen im grünen Bereich und "das Internet" (oder genauer gesagt: Google AdWords) ist profitabel. Jetzt würde man sich mehr qualifizierte Besucher wünschen. Aber mehr Leute suchen in Deutschland leider nicht nach unseren Produkten ...

Jetzt stehen alle Anzeichen auf Expansion. Das ist häufig der Startschuß für eine internationale Ausweitung der Geschäfte. Wo geht das schließlich leichter als im Internet, wo man problemlos Millionen von Internetnutzern die eigenen Produkte anbieten kann. Schnell die wichtigsten Seiten der Homepage ins Englische übersetzt, die Google-AdWords-Anzeigen auf weltweit eingestellt und dann in Ruhe den Käuferansturm abwarten ... Expandieren auf Knopfdruck.

Soweit die Theorie! Neben unzähligen Irrläufern, die man so vermutlich über Google-AdWords "produziert", müssen die Inhalte der Website schon sehr spezielle an die jeweiligen Anforderungen des Landes angepaßt sein um überhaupt zu verkaufen. Was bei der Auswahl eines "internationalen" CMS (Content-Management-System) alles im Vorfeld zu beachten ist, zeigt dieser Artikel der Computerwoche ...

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

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Tuesday, 04 April 2006

Fallen bei der Unverbindlichen Preisempfehlung

In Online-Shops wird gerne die "Unverbindliche Preisempfehlung" des Herstellers gezeigt, um die eigenen Verkaufspreise umso besser aussehen zu lassen. Dass man sich damit schnell auf rechtliches Glatteis und in eine beliebte Abmahnfalle begibt, ist eine andere Sache.

Was man alles beachten sollte und wie man es richtig macht, zeigt dieser Beitrag der Computerpartner ...

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Monday, 03 April 2006

Anbieterkennzeichnung und Impressumspflicht einer Homepage

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben, dass praktisch jede Website (bis auf die absolut privaten) eine Impressumspflicht hat. Das bedeudet, dass der Anbieter der Website klar erkennbar sein muss, um zwar innerhalb sehr weniger Klicks und praktisch von jeder einzelnen Seite aus.

Im Rahmen unserer Website-Checks und der AdWords-Kontobetreuung sehen wir täglich viele unterschiedliche gewerbliche Websites. Bestürzenderweise verstossen davon mindestens 20 % (eher noch mehr) gegen grundsätzliche Pflichten. Einige habe erst gar kein Impressum, bei anderen ist das Impressum nur sehr umständlich und von einer Seite aus erreichbar und bei den meisten Websites fehlen wichtige Daten wie z. B. eine Handelregisternummer, Steuernummer oder gar die für den Inhalt verantwortliche Person. Das alles ist umso schlimmer, weil oft in einem Markt agiert wird, der von Konkurrenten durchaus umkämpft ist, die dann nur darauf warten, "Verfehlungen" oder "Wettbewerbsverstoß" per Abmahnung zu ahnden.

Eine ausführliche Zusammenfassung der Anbieterkennzeichnungspflicht (Impressumspflicht) unter Berücksichtigung auch neuer Urteile findet sich hier in der Comperpartner ...

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Wednesday, 25 January 2006

Telearbeit nimmt immer mehr zu

Telearbeit kommt immer stärker. Wie die Computerwoche berichtet, wird in den nächsten 15 Jahren mit einem Zuwachs um das Zwölffache gerechnet.

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Tuesday, 24 January 2006

Online-Werbung in Deutschland mit starkem Wachstum

Der Online-Werbemarkt boomt auch in Deutschland. Eine aktuelle Untersuchung von Nielsen zeigt bei den deutschen Unternehmen im Jahr 2005 ein Wachstum der Online-Werbung von fast 40 % im Durchschnitt. Einzelne "Ausreißer" wie Opodo, Arcor oder Citibank kommen im Vergleich zu 2004 sogar auf einen Zuwachs von über 300 %. Bewertet wurden die Sichtkontakte, also die sogenannten Ad Impressions. Dazu zählen sowohl die Einblendungen von bezahlten Anzeigen in Google AdWords, Yahoo Overture oder Miva, als auch der gesamte Bereich Bannerwerbung. Laut Nielsen Media Research verteilen Unternehmen einen immer größeren Teil ihres Werbeetats in Richtung Online-Werbung.

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

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Monday, 23 January 2006

Der erste Eindruck einer Website ist wichtig

Ein Internet-Nutzer entscheidet bereits nach 50 Millisekunden - das ist halb so lang wie ein Augenblinzeln - ob ihn eine Website interessiert oder nicht. Ist der erste Gesamteindruck positiv, werden später sogar kleinere Fehler schon mal eher übersehen, wie die Computerwoche berichtet ...

Was alles für den Vertrauensaufbau einer Website oder Landing-Page wichtig ist, steht in unserem Gratis eBook "Wie Ihre Webste anfängt zu verkaufen" (PDF-Datei, 260 KB). Diese Internet-Marketing-Tipps & Tricks geben auf 23 Seiten konkrete Anleitungen, wie man das Potential einer Website ausnutzt.

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Friday, 13 January 2006

Erneut hohes Wachstum 2005 im Werbemarkt

In den klassischen Medien sind 2005 für Werbung über 19 Milliarden Euro ausgegeben worden, wie die RP über eine Studie von Nielsen berichtet. Dabei wurde nur der "klassische Bereich", also hauptsächlich Fernsehwerbung, Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Plakatwerbung untersucht. Für 2006 wird ebenfalls ein deutliches Wachstum von 7 bis 8 Prozent erwartet, hauptsächlich im Sog der Fußball WM und als Vorzieheffekt der Mehrwertsteuererhöhung.

Aber im Werbemarkt kommt es immer mehr zu einer deutlichen Umschichtung in Richtung Online-Werbung. Google AdWords & Co. verzeichnen sprunghafte Umsatzzuwächse. Auch in unserem Tagesgeschäft richten wir täglich für neue Kunden Google-AdWords Kampagnen ein oder optimieren bestehende AdWords-Kampagnen. Da scheint ein Knoten geplatzt zu sein:

Mittlerweile sehen tatsächlich viele Unternehmer das Internet nicht mehr als "nice to have", mit entsprechend liebloser Betreuung der vier Jahre alten Homepage durch irgendeinen Praktikanten oder "Webfritzen", sondern Internet wird Chefsache und die Unternehmen wollen über das Internet als eigenständigen Vertriebsweg Umsätze generieren.

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Wednesday, 11 January 2006

Online-Shopper mit immer dickeren Brieftaschen

Die Online-Shopper in den USA sorgen für ein zweistelliges Wachstum der Verkäufe in Online-Shops. Laut ecin geht aus einem Report hervor, dass besonders die "nachwachsenden" jüngeren Internet-Nutzer dickere Brieftaschen haben und so bei Käufen im Internet deutlich mehr Geld ausgeben.

Ein Grund dafür ist neben einem höheren Einkommen natürlich die größere Affinität zum Medium Internet. Die meisten der jungen Shopper (etwa im Alter von 25 - 35 Jahren) kennen, nutzen und akzeptieren seit ihren frühen Jahren das Internet als gewohnte Quelle zur Informatinosbeschaffung und Unterhaltung. Jetzt wird es ganz selbstverständlich auch für Einkäufe genutzt.

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Thursday, 24 November 2005

Google gegen Microsoft und den Rest der Welt?

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

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Insolvenzen liegen (fast) immer am Unternehmer

Über eine interessante Studie der KfW über Hintergründe von Firmenpleiten berichtet ausführlich die Computerwoche. Interessant ist daran, dass Firmenpleiten häufig vermieden werden könnten, wenn einige grundlegende Dinge beachtet werden. Hauptgründe für Insolvenzen sind demnach nicht die "üblen äußeren Marktumstände" (wie ausländische Billiglöhne, schwache Nachfrage ...), sondern eher die Nieten in der Führungsetage.

Schlechtes Management und mangelnde Führungsqualitäten werden zu über 80 % als Ursache identifiziert. Falsche Markteinschätzung, somit fehlerhafte Absatzplanung und zu hohe Finanzierung (Fremdkapitalanteil) sind die Hauptgründe für Insolvenzen.

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Weihnachtseinkauf im Einzelhandel oder im Online-Shop?

Der Einzelhandel macht in den letzten beiden Monaten des Jahres ein Fünftel seines Umsatzes, wie die Rheinische Post berichtet. Viele Einzelhändler, wie beispielweise Juweliere, Uhren, Foto-/Video oder andere Anbieter von "Luxusgütern" machen in den letzten vier Weihnachtswochen sogar über 30 % von ihrem Jahresumsatz. Das Jahr 2004 war im Weihnachtsgeschäft mit 68 Milliarden Euro Umsatz sehr zufriedenstellend, für das Jahr 2005 wird aber mit einem leichten Rückgang gerechnet. Immerhin ist der Einzelhandel mit vollen Warenlagern und zusätzlichen Aushilfskräften gut für den Besucheransturm während der Weihnachtstage gerüstet und hofft auf einen Besucheransturm.

Dann wollen wir doch mal schauen, wie das wirklich ausgeht. Dem "Online-Einkauf" wird nämlich im Weihnachtsgeschäft 2005 im Vergleich zu 2004 ein deutliches Wachstum vorhergesagt bei einer insgesamt hervorragenden Zukunftsperspektive. Dass die Einkäufer die gewünschte Ware nicht anfassen können, soll ja angeblich kein Problem sein. Zu diesem Ergebnis kommt wenigstens der Preisvergleichdienst Schottenland. Auch auf Fachverkäufer können Online-Shopper gut verzichten. So zumindetens die Studie. Vielleicht aber ist das ja für einige Käufer doch ein Problem:

Letzten Samstag (19.11.) war ich in Düsseldorf, um einige Besorgungen zu machen. Die Kö platzte selbst gegen 17:00 Uhr noch aus allen Nähten, in den Parkhäusern gab es Parkplätze nur in den letzten Ecken. Auch in den Geschäften standen die Leute in dichten Trauben rund um die Verkäufer, Theken oder Regale. Aber die Kassen waren fast leer. Obwohl tausende Menschen unterwegs waren, hatte kaum einer Einkaufstüten in der Hand! Sehen und gesehen werden? Wohl kaum. Zwei befreundete Einzelhändler erzählten, dass an diesem Samtag zwar viel Andrang war, aber wenig Umsatz gemacht wurde.

Schon Anfang Februar 2005 war klar, dass sich die Einkaufsgewohnheiten deutlich geändert haben. Gefummelt und nachgefragt wird beim Fachverkäufer im Einzelhandel, dann werden im Internet Preise verglichen ... um beim günstigsten Anbieter zu kaufen. Das spart nicht nur bares Geld, sondern hat den weiteren Vorteil, dass die Ware (nach dem Fernabsatzgesetz) innerhalb von zwei Wochen wieder zurückgeschickt werden kann ... quasi ein Kauf auf Probe.

Die Hoffnung auf den weihnachtlichen Besucheransturm wird sich für den Einzelhandel also vermutlich erfüllen. Geld verdient wird aber nicht mit Besuchern, sondern nur mit Käufern. In fünf Wochen wissen wir genauer, ob die Besucher auch tatsächlich Käufer wurden. Nicht jeder Einzelhändler will das abwarten oder gar aussitzen! Erste Händler reagieren bereits auf diese geänderten Umstände und beginnen, mit eigenen Webauftritten oder Online-Shops das Internet als zusätzlichen Vertriebsweg aufzubauen. Wer Produkte verkauft, für den eignet sich ein Online-Shop und wer zumindestens im Internet "sichtbar" sein möchte, der macht als Einzelhändler regionale Werbung in Suchmaschinen, z. B. mit regional begrenzten Anzeigen bei Google-AdWords. Das bedeutet zwar nicht, dass "Fummler" dann auch im Ladengeschäft kaufen, aber wer mehr auffällt und "besser sichtbar" ist als die Konkurrenten, wird zwangsläufig bessere Geschäfte machen. Selbst offline im Einzelhandel.

Eine riesige Spielwiese für Guerilla-Marketing und Online-Marketing!

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Sunday, 20 November 2005

eBook mit Tipps zu Suchmaschinen-Marketing und Internet-Marketing

Unsere Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" sind mittlerweile über 15.000 heruntergeladen worden. Für uns erst recht ein Ansporn, jetzt in aktualisierter Fassung noch stärker auf das eigentliche Hauptproblem vieler Webauftritte einzugehen:

Jeder Webauftritt hat Besucher. Sei es über Treffer in den Suchmaschinen oder aber "zur Not" über bezahlte Suchtreffer (sponsored links) z. B. bei Google AdWords, Yahoo/Overture oder Miva. Es ist fast immer leicht möglich, ein Google-AdWords-Konto so zu optimieren, dass die Besucherzahlen deutlich zunehmen und qualifiziertere Besucher auf die Website kommen. Wenn man einige grundlegende Dinge beachtet und Suchbegriffe thematisch organisiert, wird sich die Klickrate der Anzeigen zwangsläufig verbessern. Zukünftige Besucher erhält man dann entweder zu (deutlich) geringeren Klickpreisen, oder die Position wird bei gleichen Klickpreisen besser, was wiederum mehr Besucher (zum alten Gesamtpreis) bedeutet. Das ist sicherlich sehr schön! Was aber ist, wenn kaum ein Besucher kauft?

Geld verdient wird nicht mit Besuchern, sondern mit Kunden!

Die meisten Webauftritte, die wir zwecks Verbesserung des Suchmaschinen-Marketing zu Gesicht bekommen, machen es ihren Besuchern viel zu schwer Kunde zu werden? Schon ein Klick zu viel, eine "fehlerhafte" Ansprache oder eine fehlende Information über den Bestellvorgang vertreibt Besucher auf die Seiten der Konkurrenten.

Die drei wichtigsten Kriterien, um aus einem flüchtigen Besucher einen Kunden zu machen sind ...

  • Vertrauen gegenüber dem (unsichtbaren) Unternehmen aufbauen
  • Kein "Blabla", sondern auf ein Bedürfniss eingehen und dann konkrete Angebote machen
  • mit klaren Handlungsaufforderungen "den Kunden an die Hand nehmen"

Ein verkaufsoptimierter Webauftritt (Landing-Page) konzentriert sich nur auf ein einziges Ziel ... einen neuen Kunden zu gewinnen. Alles Überflüssige wird entfernt, aber alles dafür Nötige muss vorhanden sein. Genau daran scheitern fast die meisten Webauftritte. Wie dieser Mechanismus funktioniert, beschreibt unser eBook:

Hier ist der direkte Link zu kostenlosen 23 Seiten Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB).

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

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Thursday, 03 November 2005

Windows-Live & Office Live: Microsoft will mehr vom Online-Werbung-Kuchen

Hohes Wachstum und glänzende Zukunftsaussichten wecken Begehrlichkeiten. In Zukunft möchte auch Microsoft mehr an dem zukunftsträchtigen Online-Werbe-Markt teilhaben und stellt neue Produkte und Strategien vor, die eine klare Kampfansage gegen Google bedeuten. Laut Computerwoche werden online mit Windows-Live bzw. Office-Live Webservices bereitgestellt, die eine gute Ergänzung zu Microsoft Windows oder Microsoft Office darstellen. Die meisten Dienste sollen kostenlos und werbefinanziert sein, eine Vorschau findet sich hier ...

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern im Büro, soll es so ohne großes IT-Know-how möglich sein, Business-Anwendungen wie Kundenverwaltung, Zeit- & Projektverwaltung oder eMails einzusetzen. Über diesen "Umweg" der Funktionalität mit eingeblendeter Werbung (ähnlich wie Google-AdSense) soll der Online-Werbemarkt, den Microsoft von zur Zeit 15 Milliarden Dollar auf 150 Milliarden Dollar im Jahr 2015 anwachsen sieht, angezapft werden.

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Thursday, 27 October 2005

Plant Google Kleinanzeigenplattform als ebay-Konkurrenz?

Angeblich plant Google eine Kleinanzeigendatenbank, in die Nutzer kostenlos Ihre Kleinanzeigen einstellen können, wie die Computerwoche berichtet. Das wäre eine direkte Konkurrenz zu ebay. Auch gegen ebays-Bezahlsysten Paypal soll ein eigenes System entgegen gesetzt werden.

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Wednesday, 26 October 2005

eCommerce & Online-Werbung kommt 2005 richtig in Schwung

Wenn man sich die aktuellen Zahlen anschaut, kommt das Internet immer mehr in Fahrt. Gerade im Endkunden-Bereich (B2C) werden glänzende Geschäfte gemacht, wie ECIN berichtet. Der Bereich Online-Werbung ist um 40 % gewachsen. Verlierer ist die "klassische Werbung", da von dort hin zur Internet-Werbung umgeschichtet wird. 

Da Online-Werbung - zumindestens aber das Keyword-Advertising wie Google-AdWords, Overture & Co. - im Vergleich zur Gießkannenwerbung deutlich zielgerichteter ist, wundert das hohe Wachstum nicht. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt das Internet häufig einen sehr effizienten Vertriebsweg dar.

Neben den etablierten Werbemedien wie TV, Radio und Print hat das Internet sich in wenigen Jahren einen gleichwertigen Platz gesichert ... Tendenz steigend.

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Monday, 24 October 2005

Neukundengewinnung & Umsatzsteigerung durch eigene Homepage

Nach einer Umfrage der 1&1 Internet AG zufolge haben über 70 Prozent der Befragten in den letzten zwölf Monaten positive Erfahrungen bei der Neukundengewinnung über das Internet gemacht.

Bei etwa einem Drittel wurden mit dem eigenen Internetauftritt mehr als 20 Prozent der Firmenumsätze generiert und für 85 Prozent der befragten 5.000 Firmen in den USA, Großbritannien und Deutschland ist die Business-Homepage praktisch die kostengünstige Möglichkeit der Kundenansprache.

Diese Zahlen kommen zwar noch lange nicht an vergleichbare Studien in den USA heran, aber auch in Deutschland ist das Internet als eigenständiger Vertriebswegs praktisch aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken.

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Wednesday, 19 October 2005

Suchmaschinenoptimierung: Tipps & Tricks zum hohen Ranking bei Google & Co.

Was nützt die schönste Homepage oder der billigsten Online-Shop, wenn Besucher ausbleiben. Suchmaschinen (Google, Yahoo, MSN & Co.) weisen den richtigen Weg durch hunderte Millionen von Seiten im "Wissensmeer" Internet. Über 80 % der Internet-Nutzer verwenden sie täglich, um bestimmte Informationen zu finden. Umso wichtiger, dass ein Webangebot an obersten Positionen bei den Suchmaschinen zu finden ist, um viele Besucher als potentielle Kunden auf das Produktangebot oder Dienstleistungen hinzuweisen. Ein hohes Ranking (also die Position in den Trefferseiten der Suchmaschine) ist sehr wichtig, weil selten mehr als zwei oder drei Ergebnisseiten nach interessanten Treffern durchsucht werden.

Entscheidend ist aber, mit welchen Suchworten oder Wortkombinationen (Keywords) Sie gefunden werden müssen oder gefunden werden wollen. Viele allgemeingültige Begriffe (Einwortbegrife) sind heiß umkämpft und es finden sich tausende von Seiten. Wird eine Website auf den ersten 30 Positionen nicht gefunden, ist sie im Internet praktisch nicht existent! Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist keine Hexerei oder gar eine Geheimwissenschaft. Genau genommen sind nur recht wenige Tipps und Tricks zu beachten, um in den wichtigsten Suchmaschinen gut platziert zu sein. Hier habe ich einige grundlegende Tipps & Tricks für Suchmaschinenoptimierung zusammengestellt, die mindestens beachtet werden müssen, damit eine Internetseite eine Chance auf vordere Positionen in Google & Co. hat.

Werden mindestens diese grundlegenden Anforderungen der Seitenoptimierung beachtet, verbessert sich das Ranking von Internet-Seiten oft schon sehr deutlich, was den Besucherstrom spürbar verbessert. Einen etwas ausführlicheren Beitrag von Markus Hövener findet sich hier bei ECIN ...

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Tuesday, 18 October 2005

Michael Gandke qualifiziert als Google Advertising Professional

Michael Gandke und Daniel Müller (beide Mönchengladbach) sind von Google als "Google Advertising Professional" zertifiziert worden und dürfen nun das Google Advertising Professional-Logo führen. Neben einem umfangreichen Test muss als Vorrausetzung für den Google Advertising Professional ein AdWords-Konto für 90 Tage mit Mindestausgaben von $ 1.000,- verwaltet werden.

Michael Gandke gründete 1988 mit 200,- DM Startkapital das Softwarehaus Gandke & Schubert. Durch cleveres Guerilla-Marketing und Nutzung moderner Online-Medien wurde G&S mit über 60 Mitarbeitern, fast 300.000 Anwendern und mehr als 700.000 Installationen der GS-Programme (GS-Auftrag, GS-FIBU, GS-Adressen, WISO-Buchhaltung, WISO-Auftrag …) einer der Marktführer für kaufmännische Software. Seit 1989 "online", ab 1995 im Internet aktiv, war cleveres Online-Marketing wichtiger Baustein für den Erfolg von G&S. Nach dem Verkauf von G&S entwickeln er und das Team der gandke marketing & software gmbh Webanwendungen unter ASP.NET / DotNetNuke und sorgen mit Suchmaschinen-Marketing und verkaufsoptimierten Webauftritten dafür, dass seine Kunden ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Mit Google Adwords und der Kampagnen-Optimierung beschäftigen sich Michael Gandke und Daniel Müller bereits seit den Anfängen im Jahre 2002. Durch nun weiter vertiefte Kenntnisse und die Anforderungen der Qualifizierung durch Google wird für Kunden durch die Zertifizierung als Google Advertising Professional die professionelle und effiziente Durchführung von Werbekampagnen mit Google-AdWords sichergestellt. Weitere Informationen zum Google Advertising Professional finden sich hier, zur Optimierung von Google-Adwords-Kampagnen hier ...

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, 

was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt

Michael Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)

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Monday, 17 October 2005

Die beste Empfehlung: Mund-zu-Mund-Propaganda und Virales Marketing

Oft zählt die Empfehlung eines Freundes bei der Kaufentscheidung mehr als bunte Werbeprospekte, Plakate oder Flyer. Nur wie können Unternehmen diese Mundpropaganda (Virales Marketing = Verbreitung schnell wie ein Virus) strategisch zur Verkaufsförderung einsetzen und gewinnbringend nutzen? Welches Marketing-Potenzial hat Virales Marketing dabei auf der einen Seite, welche unerwünschten Effekte auf der anderen Seite?

Diese Fragen erörtert Sascha Langner - seit Jahren bekannt durch sein hervorragendes Internet-Marketing-Magazin MARKE-X - in seiner Buchneuerscheinung "Viral Marketing"

Aus dem Inhalt:

  • Was ist virales Marketing?
  • Grundlagen: Memetik, soziale Netzwerke und Mund-zu-Mund-Propaganda
  • Kernelemente eines Marketingvirus
  • Planung und Umsetzung von viralen Kampagnen
  • Erfolgsmessung und -auswertung
  • Fallbeispiele und Case Studies aus der Praxis - erfolgreiche (und nicht erfolgreiche) Kampagnen aus Deutschland, Großbritannien und den USA
  • Viral Marketing einmal anders: Gerüchte und Negativmeldungen
  • Virale Taktiken, die jedes Unternehmen sofort einsetzen kann

Zielgruppe:

  • Geschäftsführer in kleinen und mittelständischen Unternehmen
  • Marketing-Verantwortliche und -Interessierte in kleinen und mittelständischen Unternehmen
  • Selbstständige und Freiberufler

Drei Hörproben finden sich hier:

1. Grundlagen: Wie entsteht Mundpropaganda?

2. Was ist Viral Marketing?

3. Praxisbeispiele für Viral Marketing

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Friday, 14 October 2005

Internet in KMU als Wettbewerbsvorteil

In den USA haben 96% der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen Internet-Zugang und 72% eine eigene Business-Website, wie ecin berichtet.

Interessant ist, dass fast 80% der Befragten im Internet einen deutlichen Wettbewerbsvorteil sehen, weil das Geschäft so gesünder sei. Was "gesünder" nun genau ist, kann man nur erraten, aber da 82% monatliche Umsätze über ihre Website erzielen, wird einerseits das Internet als zusätzlicher Vertriebsweg damit gemeint sein. Das sind Umsätze, die man so wohl nicht zusätzlich gemacht hätte, sondern es werden neue Kunden online akquiriert.

Andererseits schauen sich über 50% der Unternehmen die Kundenkommentare (auf der Website / über eMail) genauer an und immerhin 30% der KMU nutzen diese schnelle und direkte Möglichkeit der Marktforschung, um eigene Produkte oder Dienstleistungen zu verbessern.

Insegesamt lässt sich das Internet aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegdenken, zumindestens in den USA nicht. Auch in Deutschland ist ein Online-Shop für viele Unternehmen heutzutage Realität, und bei vielen Websites ist häufig auch ein "Alibiformular" für die Kontaktaufnahme vorhanden. Reichlich versteckt und oft lieblos formuliert ... aber immerhin. Auch das Bewusstsein, dass Suchmaschinen-Marketing gemacht werden muss, damit mehr Besucher auf die Website kommen, nimmt immer mehr zu. Gerade im Bereich Suchmaschinen-Optimierung und Google-AdWords-Kampagnenbetreuung spüren wir eine deutliche Belebung ... aber mehr Besucher sind leider nur die halbe Wahrheit. Es wird viel zu wenig getan, um die Besucher auch zu Kunden zu machen:

Die Navigation ist kompliziert, die Seiten überladen und unübersichtlich, es wird ein wahrer Bauchladen an Produkten angeboten (um nur ja keine Verkaufschance zu verpassen) und Vertrauen zu dem Unternehmen kann ein potentieller Kunde garnicht erst aufbauen, weil Rückgabegarantien, Kontaktdaten oder Hintergrundinformationen zu dem "unsichtbaren" Anbieter fehlen oder nur umständlich zu finden sind.

Dass sich da (auf der Website) etwas ändern muss, sehen zwar immer mehr Unternehmen ein, aber bis diese Erkenntnis in Deutschland flächendeckend angekommen (oder gar umgesetzt) ist, werden noch einige Jahre vergehen. Viele deutsche Unternehmen sehen im Internet ebenfalls einen starken Wettbewerbsvorteil, aber in Deutschland sind das bislang vergleichweise wenige und "sehr innovative". Bis das eine so deutliche Mehrheit und "Normalität" wird, wie die 80% in den USA, wird es wohl noch Jahre dauern.

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Thursday, 08 September 2005

Preisvergleiche am besten mit evendi.de oder guenstiger.de

Wer teure Listenpreise oder die Unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller bezahlt, ist heutzutage selbst schuld. Schließlich gibt es spezielle Portale und Preissuchmaschinen im Internet, in denen man die Preise unzähliger Produkte (und Händler) vergleichen kann. Schnell ergeben sich Preisvorteile von 10 oder 20 %.

ecin berichtet über eine Untersuchung der Verbraucherzentrale NRW. Die Empfehlung: Immer mehrere Preissuchmaschinen in Anspruch nehmen. Zwar ist evendi.de im Durchschnitt günstiger als guenstiger.de oder kelkoo.de, aber die Preise und Leistungen schwanken.

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Fast 60 % in Deutschland im Internet online

Eine aktuelle Studio von ARD/ZDF kommt zu dem Ergebnis, dass bereits 37,5 Mio. Einwohner in Deutschland (ab 14 Jahren) online im Internet sind. Das sind 57,9 % der Bevölkerung. Da ich aber selbst schon einige "Kinder" unter 14 Jahren kenne, die natürlich ebenfalls online sind und das Internet recht intensiv nutzen, dürfte der tatsächliche Prozentsatz der "Onliner" sogar noch höher liegen. Ob davon allerdings jeder das Internet wirklich regelmäßig nutzt, ist eine andere Frage.

Eine Sättigung des Marktes ist noch nicht in Sicht, da weitere Zielgruppen wie z. B. Senioren, die bisher eher Berührungsängste "mit Internet und ähnlichem neumodischen Schnickschnack" hatten, nun auch anfangen, die verschiedenen Angebote im Internet zu nutzen. Vorreiter ist dabei sicherlich Online-Banking, um den regelmäßigen Weg zur Bank bei Routineangelegenheiten zu sparen.

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Thursday, 25 August 2005

Kinder Lernspiele im Internet als Online-Lernspiele

Das Internet entwickelt sich immer mehr als Plattform für Lernspiele. Bestes Beispiel dafür ist der Toggolino-Club, der von Super-RTL betrieben wird. Für Kinder werden hier online viele Spiele zum Lernen (Lernspiele) im Abo zur Verfügung gestellt. Mehr Infos unter TOGGOLINO CLUB - Lernspiele für Kinder

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Wednesday, 24 August 2005

KMU Angst vor dem Internet?

Kleine und mittlere Unternehmen haben laut einer Studie immer noch Angst vor dem Internet und nutzen ihr Online-Marketing-Potential im Internet noch lange nicht konsequent aus.

Das deckt sich auch mit unserer Erfahrung bei den betreuten Unternehmen. Anfänglich musste jedes Unternehmen eine Homepage im Internet haben, "weil die anderen auch eine haben". Teil der Marketing-Strategie oder gar des Marketing-Mix war das Internet aber nie ... höchstens halbherzig. Bestensfalls kommt es zu einem Relaunch der Webseiten, bei dem modische Aspekte im Design geändert werden. Leider bleibt viel zu oft der Content oder die Suchmaschineneignung auf der Strecke. Aber ohne eine "leckere" Aufbereitung der Inhalte interessieren sich auch die Suchmaschinen nicht für die Seiten und das Unternehmen bleibt im Internet weiterhin fast unsichtbar. Aufwand umsonst bzw. in die falsche Richtung investiert.

Zwar wird jetzt auch bei kleineren Unternehmen oder Freiberuflern zunehmend in bezahlte Suchmaschinenpositionen (Google AdWords, Overture, Espotting) investiert, aber mangels Know-how wird dabei häufig für die falschen Keywords zuviel Geld bezahlt. Nicht selten spielt die persönliche Eitelkeit des Chefs die entscheidende Rolle bei der Online-Marketing-Strategie: Er will sich bei bestimmten Keywords auf der ersten Seite sehen oder deutlich vor den direkten (verhaßten) Konkurrenten liegen. So balgen sich zwei oder drei Firmen bei Google AdWords für Klickpreise über 3,- € um vordere Plätze, die Kosten pro Conversion liegen bei über 150,- € und Google freut sich 'nen Wolf. Sinnvollere Keywords in kleinen lukrativen Nischen werden dann mangels Budget nicht mehr genutzt, obwohl dort die Kosten pro Conversion bei unter 3,50 € liegen.

Und selbst wenn dann Besucher auf die Homepage finden, müssen diese erst lange hilflos herumklicken, um zu einem gewünschten Ergebniss zu kommen. Über den ganzen modischen und grafischen Schnickschnack wurde ganz vergessen, den Besucher bei seinen Bedürfnissen abzuholen und ihn mittels optimierter Landing-Page zu einer gezielten Reaktion (Kauf, Lead, Anfrage, eMail-Adresse abliefern) zu motivieren. Dann wird sich auf einmal gewundert, warum so viele Besucher so wenig kaufen ...

Wie gerade KMU und Freiberufler ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen können, geben wir gratis auf 22 Seiten in unserem kostenlosen eBook "Internet-Marketing-Tipps" zum Besten ... Einfach mal reinschauen.

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Thursday, 04 August 2005

Internet-Marketing eBook kostenlos mit Tipps & Tricks aktualisiert

Meine Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" gibt es jetzt in neuer aktualisierter Fassung. Hauptsächliche Erweiterungen:

  • Keyword-Analyse / Begriffsraumanalyse
  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Landing-Page optimieren
  • Nutzenargumentation


Hier ist der direkte Link zu 22 Seiten Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB, kostenlos).

[viral marketing on] Bei Gefallen Weitergeben ausdrücklich erwünscht [viral marketing off]

:-S

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Thursday, 28 July 2005

Mehr Internet-Durchdringung sorgt für gute Geschäfte im Internet

Im Internet wird gut verdient. Immer mehr Unternehmen machen durch oder mit dem Internet gute Geschäfte. Das ist mir bei vielen Kunden - speziell in 2005 - ebenfalls aufgefallen.

Ein Beitrag im Computerwoche-Blog kommt zu dem Ergebnis, dass es an der höheren Internet-Durchdringung liegen muss. Heutzutage sind deutlich mehr Leute im Internet unterwegs als noch vor vier Jahren. Wie deutlich die Internet-Nutzung von 2000-2005 zugenommen hat, zeigt sich hier ...

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Saturday, 23 July 2005

DotNetNuke: Opensource CMS in Unternehmen professionell einsetzbar?

Macht eine Unternehmens-Website auf Basis von DotNetNuke Sinn?

Einen Internet-Auftritt einzurichten ist recht leicht. Mit einigen hundert Euro ist man oft schon dabei. Das eigentliche Problem ist dann aber immer, die Seiten im Internet später aktuell zu halten. Entweder braucht man einen HTML-erfahrenen Mitarbeiter oder man ist ewig und dreit Tage auf seine Internet-Agentur oder den externen Web-Designer angewiesen, um Änderungen oder Erweiterungen an den eigenen Webseiten vorzunehmen. Ideal wäre, wenn man die eigentlichen Inhalte der Website – also den Text – einfach verändern könnte, ohne viel Ahnung von Programmierung oder HTML haben zu müssen. Dabei dürfen natürlich nicht die Seiten "zerschossen" werden können oder die Formatierung nachher aussehen wie Kraut und Rüben.
 
Content-Management-Systeme (CMS) sorgen da für Abhilfe: Sie trennen den Inhalt (die Texte) von der Programmierung und dem Layout. So ermöglichen sie eine schnelle Erstellung und Pflege des Internet-Auftritts ohne Programmierkenntnisse. Gegenüber der statischen HTML-Entwicklung (über eine externe Internet-Agentur) bieten sie im Alltag klare Vorteile:

  • Texte, Fotos, Grafiken oder ganze Seiten kann man hinzufügen, bearbeiten oder löschen
  • Von jedem Computer mit Internet-Zugang kann man auf alle Funktionen und Inhalte des Web-Auftritts zugreifen
  • Es können verschiedene Berechtigungen (Benutzerrollen) vergeben werden. Für jede einzelne Seite und/oder für jedes Modul auf einer Seite kann man festlegen, wer als Besucher was ansehen oder als Mitarbeiter etwas hinzufügen oder ändern darf.
  • Alle Inhalte können jederzeit selbst gepflegt werden, man braucht keinen externen Dienstleister dazu.

Viele "kommerzielle" Content-Management-Systeme haben hohe Lizenzkosten und für die regelmäßige Software-Pflege muss man zusätzliche Kosten einkalkulieren. Solche unnötigen Ausgaben sind heutzutage für viele Unternehmen nicht darstellbar und mittlerweile auch nicht mehr nötig. Auf dem Markt existieren unzählige freie Systeme, so genannte Open-Source-Lösungen, die von Jedermann ohne Lizenzkosten frei eingesetzt werden dürfen. Doch wegen des großen Angebots ist auch hier  eine kritische Auswahl der einzusetzenden Software besonders wichtig, weil Unternehmer Investitionen immer langfristig sehen müssen und nicht alle paar Wochen wieder das System wechseln können.

Das freie CMS mit der zurzeit wohl besten Zukunftsperspektive im Bereich für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler ist DotNetNuke.

  • DotNetNuke ist ein lizenzkostenfreies Content-Management-System für die Verwaltung und den Betrieb mehrerer Websites im Intranet, Internet und Extranet.
  • DotNetNuke ist modular aufgebaut und bietet alle Werkzeuge und Editierfunktionen für die komplette Verwaltung von Inhalten in Ihrem Web-Browser.
  • DotNetNuke kann über "Skins" absolut frei an Ihre Design-Anforderungen angepasst werden.
  • DotNetNuke läuft innerhalb der Microsoft-Windows-Welt und erfordert so geringe Einarbeitung. Durch das bekannte und standardisierte Umfeld (Microsoft Windows, Microsoft Office) bietet es eine hohe Investitionssicherheit.

Das bestechend einfache Fazit vieler Anwender …

Jeder der einen Text mit MS-Word schreiben kann,
kann mit DotNetNuke Texte im Internet veröffentlichen!

Zwar fehlen zur Zeit noch Features wie Worksflows oder Versionierung, was noch den Aufstieg in die oberste CMS-Profiliga versagt, aber DotNetNuke ist Open-Source, das bedeutet der komplette Quellcode der Software liegt vor und kann jederzeit an individuelle Anforderungen angepasst werden. Die Programmiersprache ist ASP.NET auf der modernen Microsoft .NET-Plattform. Als Datenbank kommt die MSDE kostenfrei zum Einsatz. Erst bei sehr hohen Benutzerzahlen (> 1.000 / Tag) und/oder vielen gleichzeitigen Zugriffen auf die Datenbank empfiehlt sich der MS-SQL-Server. Als technische Vorraussetzung wird das .NET Framework 1.1 benötigt, als Webserver-Betriebssystem Windows 2000/2003. Diese Webhosting-Basis stellen viele Internet-Hosting-Provider bereits für wenige Euro im Monat zur Verfügung.

DotNetNuke hat eine Vision: Software soll sich durch Offenheit, Transparenz und Verteilung von Wissen immer weiterentwickeln. Durch die schnell wachsende Community von über 170.000 Nutzern und einer großen Anzahl von Entwicklern in speziellen Foren oder Weblogs kann man jederzeit Support-Unterstützung bekommen oder auf kompetente Entwickler zurückgreifen. Ein sehr wichtiger Punkt, um als Unternehmen eine teure langfristige Abhängigkeit von einem externen Dienstleister zu vermeiden.

Aber gerade im Unternehmensbereich gibt es viele individuelle und spezielle Anforderungen an den Web-Auftritt und dessen Anbindung an vorhandene betriebliche Prozesse. Standardmodule helfen dann häufig nicht weiter. Durch die offene und gut dokumentierte Struktur von DotNetNuke lassen sich individuelle Programm-Module schnell entwickeln und in Betrieb nehmen. Das erlaubt, kostengünstig auf der leistungsfähigen und bewährten Infrastruktur von DotNetNuke aufzusetzen und sich allein auf eine individuelle Lösung im Internet zu konzentrieren. Was macht es auch für einen Sinn, das Rad  mehrfach zu erfinden oder gar an einer Funktionalität zu entwickeln, die bereits woanders wunderbar funktioniert und dabei sogar kostenfrei angeboten wird …?

Mein Fazit zu DotNetNuke

Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund der vielen Vorteile ein Content-Management-System einsetzen wollen, verfügen oft nur über ein begrenztes Budget. Teure "kommerzielle" Content-Management-Systemen haben hohe Lizenzkosten und vielleicht einige wenige "Vorteile", die überhaupt nicht benötigt werden. Die "klassische" Web-Entwicklung auf statischer HTML-Basis ist unflexibel, oft teuer und sehr oft gerät man in Abhängigkeit von einem Web-Dienstleister. Bleibt der goldene Mittwelweg:

Durch den Einsatz moderner Open-Source-Lösungen wie DotNetNuke spart man teure Software-Lizenzen und teure jährliche Updates. Das spart richtig Geld! Jetzt kann man sich mit dem Budget ganz auf die Umsetzung der optimalen und individuellen Lösung im Internet konzentrieren. Durch die clevere Investition in "wertschöpfende" Dienstleistungen und Entwicklungspartner - und nicht in Lizenzen - stellt man sicher, dass knappe Budgets nicht verschwendet werden und der maximale Nutzen im Internet für das Unternehmen und seine Kunden erreicht wird.

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Friday, 22 July 2005

Internet-Marketing fast gleichwertig mit TV und Print

Das Internet hat einen starken Einfluss auf Kaufentscheidungen. Das ist nicht unbedingt neu und auch schon länger bekannt. Seit dem Weihnachtsgeschäft 2004 kann man fast von einer Wende im Einkaufsverhalten bei den Verbrauchern sprechen und der Online-Shop hat den Durchbruch endgültig geschafft.

Mittlerweile hat im Bewusstsein der Verbraucher das Internet den gleichen Stellenwert wie TV oder Printmedien, wie eine Untersuchung von DoubleClick zeigt, über die ecin berichtet. Untersucht wurden zehn Produktkategrieren (Auto, Consumer Electronics, Kreditkarten/Banking, Heimwerkerprodukte, Investments/Hypotheken, Filme, Körperpflege, rezeptpflichtige Arznei, Telekommunikationsdienste, Reisen). Die Website der Hersteller oder Dienstleister gehört für 80 % der Befragten zur ersten Anlaufstelle bei einer Informationsbeschaffung. In sieben der zehn Kategorieren sind für die Befragten Websites sogar wichtiger als Fernsehwerbung, um eine Kaufentscheidung zu treffen, was bei der oft gebotenen "Qualität" der Werbespots im Fernsehen allerdings auch nicht weiter wundert!

Interessant ist, dass das Internet (genauer das World Wide Web) somit bereits zu seinem 12. Geburtstag einen gleichberechtigten Platz neben den anderen großen etablierten Marketing-Werkzeugen wie Fernsehen (TV) und Printmedien eingenommen hat. Da mittlerweile immer mehr Unternehmen auch die Vorteile des zielgruppengenauen Internet-Marketing und der automatisierten (sehr effizienten) Bestellprozesse mitbekommen, wird es nicht mehr lange dauern, bis ein noch größerer Anteil an Surfern nach der getroffenen Kaufentscheidung auch direkt zur Bestellung im gut präparierten Online-Shop schreitet. Eine riesige Spielwiese für cleveres Internet-Marketing. Aber gleichzeitig wird auch klar, dass Internet-Marketing professionell betrieben werden muss, um gegen Konkurrenten bestehen zu können. Mal eben seine Homepage ins Internet zu stellen ... die Zeiten sind lange vorbei. Das bringt keine qualifizierten Besucher und erst recht keine zahlenden Kunden.

Spannend ist, dass in neun von zehn Kategorien der Faktor "Mundpropaganda" die Kaufentscheidung deutlich beeinflusst, was lange nicht jeden freuen dürfte, weil dieser Faktor ja dummerweise nur wenig zu beeinflussen ist. Gerade das ist natürlich für Unternehmen, die ihr gesamtes Geschäft gerne zu 110 % durchplanen, um bloß keine Überraschung zu erleben, eine "Katastrophe". Nicht jeder nämlich sieht in öffentlich geäußerten Kundenmeinungen eine Chance für kundenorientierte Weiterentwicklung der eigenen Produkte, sondern leider nur den "Störfaktor Kunde".

Wer allerdings mit glaubwürdiger Öffentlichkeitsarbeit die Fäden der Online-PR - verbunden mit cleveren Guerilla-Marketing-Methoden - geschickt zieht, weiss auch den Faktor Mund-zu-Mund-Propaganda geschickt für seine Zwecke einzusetzen.

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Saturday, 02 July 2005

Online-Shop: Kauf ich oder kauf ich nicht?

Klick ich oder klick ich nicht? Kaufe ich in diesem Online-Shop oder kaufe ich woanders? Diese Entscheidungen, die normalerweise in Sekundenbruchteilen im Kopf eines Surfers ablaufen, können manchmal ganz schön schwer sein. Wer hat noch nicht frustriert vor einem überladenen Regal im Supermarkt gestanden und war total überfragt, welche der 30 verschiedenen Müslisorten denn jetzt die richtige wäre ...?

Je mehr Alternativen auf uns bei einem "Entscheidungsversuch" einstürzen, desto schwieriger wird die Entscheidung. Grund: Wir haben Angst davor, eine falsche Wahl zu treffen. 

Das ist schon auf der Homepage einer Unternehmes-Website so, wenn verschiedene Geschäftsbereiche oder Angebote auf einer Seite präsentiert werden "müssen". Erst recht zum Problem wird das im Online-Shop, wenn pro Produktgruppe viele unterschiedliche Artikel aufgelistet werden. Bei so vielen Möglichkeiten blickt doch keiner mehr durch ... 

Sascha Langner, Herausgeber des Internet-Marketing-Magazins Marke-X warnt in seinem Artikel Entscheidungspsychologie im Internet-Marketing davor, Besucher oder Käufer durch zu viele Auswahlmöglichkeiten zu überfordern. Dabei zeigt er auch, wie man überflüssige Alternativen eliminieren kann und welche praktische Bedeutung schlankere Entscheidungsprozesse für den Erfolg einer Website oder eines Online-Shops haben.

Wer an regelmäßigen und verständlich formulierten Informationen über das Thema Internet-Marketing interessiert ist, sollte den Newsletter von Marke-X beziehen ...

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Tuesday, 21 June 2005

DotNetNuke und die deutsche Entwickler-Szene

Bei Temperaturen von fast 35 °C in Neuss (bei Mönchengladbach) anläßlich der Microsoft Veranstaltung "Shared Web Hosting" traf sich der harte Kern der deutschen DotNetNuke-Szene dann nach dem informativen Nachmittag in einem Biergarten zu jeweils wohlverdienten vier kühlen Altbieren ...

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Die traurige Qualität des "Bildes" bitten die Teilnehmer in der zweiten Reihe zu entschuldigen, aber ohne das neueste Camera-Handy-Hightlight mit beachtlichen 640*480 Pickel Auflösung dank 17 Cent teuren Bildsensor und dem Flaschenboden-Objektiv wäre dieser Moment vermutlich nie festgehalten worden. Willkommen im dritten Jahrtausend ...

vorne links: Hans-Peter Schelian www.dnnportal.de, Mark Schmalohr, Alexander Becker www.absult.de, ?

hinten links: Thomas Trefz www.dotnetnuke.de , Ralf Brandenburg www.konzept-think.de , Daniel Müller www.dotnetnukeblog.de, Michael Gandke www.gandke.de

Wenig überraschend (bei 8 deutschen Personen mit gleichen Interessen an einem Tisch) kam dann nach dem dritten Bier das Thema Vereinsgründung auf: "Der Deutsche DotNetNuke Verein" kurz DDDNN e.V. wurde heiß diskutiert aber letztendlich wieder verworfen, weil keiner Kassierer werden wollte ... Immerhin kamen wir überein, uns anläßlich weiterer Microsoft-Veranstaltungen regelmäßig persönlich zu treffen. Ein reger Erfahrungsaustausch und Hilfestellung rund um DotNetNuke und ASP.NET im DNNForum oder über Blogs findet ja sowieso schon statt ...

Ein netter, hilfsbereiter und lustiger Haufen ... aber das passt ja schließlich auch gut zu DotNetNuke ...

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DotNetNuke und die Microssoft Web Hosting Strategie

Gestern fand in Neuss (liegt bei Mönchengladbach) eine Microsoft-Veranstaltung zum Thema "Shared Web Hosting" statt. Microsoft will jetzt mit aller Kraft den Markt der Hosting-Anbieter besetzen, der noch zum Großteil durch LINUX-Angebote dominiert wird. Grund für die Linix-Server-Dominanz: Die Lizenzkosten für das Betriebssystem entfallen.

Mit dem neuen Lizenzierungsmodell SPLA (Services Provider License Agreement) ist es möglich, am Ende des 30 tägigen Nutzungszeitraums einer Lizenz (z. B. Windows 2003 Server oder SQL-Server) die moderaten Mietgebühren abzurechnen. Seit diese "Abrechnung nur bei Nutzung" sich bei ISPs etabliert hat, findet man fast an jeder Ecke günstige Windows-Hosting-Angebote, die nur geringfügig teurer sind als vergleichbare LINUX-Server.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass nun die zukünftige Web-Provider-Killerapplikation gesucht wird. Früher (so um 1999) war eine Web-Visitenkarte das Maß aller Dinge, danach wurden die Webs immer leistungsfähiger, der Webspace immer größer. Jetzt steht die Kommunikation über eMail (OWA Outlook-Web-Access, Telefon, Fax, SMS & Co. im Mittelpunkt. Motto: Mit Unified Messaging immer und überall erreichbar sein.

Was aber kommt ab 2005? Was wird die neue Killer-Anwendung für Hosting-Provider? Microsoft sieht in dieser Rolle vielleicht das Open-Source-Portalsystem DotNetNuke. Dieses sehr leistungsfähige Content-Management-System (CMS) auf Basis von ASP.NET bietet als Framework durch viele (optionale) Module einen hohen Leistungsumfang. Die Optik kann durch frei wählbare "Skins" frei gestaltet werden. Mit wenigen Handgriffen können bei einer zentralen DotNetNuke-Installation weitere Portale erstellt werden, die für geringe monatliche Gebühren vermietet werden.

Um den Vorteil von DotNetNuke in einen einzigen Satz zu fassen: Jeder der einen Text mit Word schreiben kann, kann mit DotNetNuke Texte (Content) ins Internet stellen.

Am Ende des langen Internet-Marketing-Prozess (mit Suchmaschinen-Marketing mehr Besucher gewinnen, mit optimierten Landing-Pages aus den Besuchen dann auch Käufer machen ...) ist DotNetNuke für uns Grundlage für unseren GaliNeo-Portalbaukasten, bei dem durch praktisch kostenlosen Einsatz sehr leistungsfähiger Webanwendungen das Internet als neuer (eigenständiger) Vertriebsweg aufgebaut wird. Daher schliessen wir uns der Microsoft Web Hosting Strategie gerne an:

Die eigentliche Software wird immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Gefragt sind fertige - online-marketing-optimierte - Portale, gerne auch Opensource. Wichtig ist, dass die Installation und Support sichergestellt sind und das System leicht von "normalen" Büroanwendern bedient und gepflegt werden kann. Verdient wird an individuellen Anpassungen der Geschäftsprozesse und des Designs. Die Firmen bezahlen so nur für indivuelle passende Lösungen und die tatsächliche Betreuung. Auf welche Probleme und Herausforderungen wir dabei trotz leistungsfähiger Grundlage stossen, steht bei Daniel Müller in seinem DotNetNukeBlog ... Hier finden sich auch für (angehende) DotNetNuke-Entwickler jede Menge Tipps & Tricks, die den Einstieg erleichtern.

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Thursday, 09 June 2005

Platzierung der Google AdSense Anzeigen optimieren

Google selbst zeigt interessante Optimierungstipps für die Platzierung der AdSense-Anzeigen innerhalb von Content-Seiten. Für ein Weblog beispielsweise empfiehlt sich die Platzierung innerhalb des Beitrages oder noch besser direkt nach dem redaktionellen Teil, wenn sich der Leser fragt "Was mache ich jetzt?". Die Google-AdSense-Anzeige wird dann als "wertvoller" Seitenausgang genutzt und stellt eine interessante Einnahmequelle für Blogbetreiber dar. Wird die gleiche Farbkombination wie im redaktionellem Teil benutzt, sind die AdSense-Anzeigen auch optisch fast vollständig integriert, was die Klickbereitschaft der Leser weiter steigert:

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Wednesday, 08 June 2005

Mehr Neukunden durch ein eigenes Partnerprogramm

Ein lukratives Partnerprogramm (Affiliate-Programm) ist für viele Online-Shop-Betreiber eine interessante Möglichkeit, mehr Neukunden zu gewinnen und so mit vergleichweise wenig Aufwand im Internet mehr Geld zu verdienen. Großer Vorteil: Sie bezahlen nur dann, wenn tatsächlich etwas verkauft wird.

Bevor ein solches Partnerprogramm aber anrollen kann, sind viele Dinge sorgfältig zu bedenken, z. B. ...

"Werde ich Teil eines großen Partner-Netzwerks wie Affilinet. Zanox, AdButler & Co."
"Welche Provisionen soll ich ausschütten"
"Wie stelle ich die genaue Abrechnung der Verkäufe und korrekte Auszahlungen der Provisionen sicher"

Karsten Windfelder beschäftigt sich seit langer Zeit intensiv mit vielen Partnerprogrammen und bietet auf seiner Website www.100partnerprogramme.de jede Menge Tipps & Tricks zur Auswahl geeigneter Netzwerke oder auch dem Aufbau eines eigenen Partnerprogramms. Besonders interessant ist der Vergleich der Partnerprogramm-Netzwerke, von denen er aus eigener Erfahrung etliche gut kennt.

In einem ausführlichen Interview mit Nico Zorn auf Werbeanzeige.de geht Karsten Windfelder auf die Vorteile und Nachteile eines eigenen Partnerprogramms ein und gibt noch mehr Know-how zum Besten ...

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Saturday, 21 May 2005

Serviceorientierte Software-Architektur (SOA)

Die Serviceorientierte Software-Architektur ist bis jetzt nur wenigen IT-Profis bekannt, wie eine Studie von BEA zeigt ...  Dieser "neue Ansatz für das Design, die Entwicklung und die Verbindung von Software wird zu Effizienzsteigerungen und einem verbessertem Kundenservice führen ...".

Aha ... alles klar. Viel interessanter an der Studie sind für mich aber die Motive der Befragten, sich mit dem Thema "Serviceorientierter Software" zu beschäftigen. Mehr als 90 % nannten Vorteile wie ...

  • verbesserten Service für Kunden, Partner und Mitarbeiter
  • größere Effizienz sowie niedrigere Komplexität
  • niedrigere Wartungs- und Integrationskosten
  • höhere Effizienz bei Anwendungsentwicklung und Wiederverwendung
  • flexiblere und anpassungsfähigere Infrastruktur

    Erstaunlich, dass erst eine neue Software-Architektur "erfunden" werden muss, um diese an sich lapidaren Anforderungen umzusetzen. Für mich als Software-Entwickler kaufmännischer Software (GS-Auftrag und die GS-Programme bei Gandke & Schubert) war es seit 1986 immer erste Priorität, meinen Kunden einen gutes Produkt und einen guten Service zu bieten. Eine hohe Effizienz bei der Anwendungsentwicklung und die Wiederverwendung bestehender (sorgfältig geplanter) Kompenenten und Module sind immer dann selbstverständlich, wenn man mit Software-Entwicklung auch Geld verdienen will. 

    Im Projektgeschäft sieht das leider häufig anders aus. Aufgrund der sehr individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden wird hier die Software oft genug zu einem großen Teil neu entwickelt ... das Rad also neu erfunden. Auf standardisierte Software-Module wird nicht zugegriffen, weil aufgrund mangelhafter Planung und des hohen Zeitdrucks bei früheren Projekten jedes Mal absolut individuelle Programmierungen entstehen, die kaum wieder verwertbar sind. Die sorgfältige strategische Planung wiederverwertbarer Module und Komponenten bedeutet gerade in der Anfangsphase einen großen zeitlichen Overhead ... Zeit die man selten hat.

    Genau diese Probleme sahen wir auch bei der Entwicklung einvon leistungsfähigen Internetportalen, die fast immer ein individuelles Projekt sind. Kein Kunde ist bereit, für kleine bis mittlere Websites bzw. ein Internetportal tausende bis zehntausende Euro auszugeben. Deshalb suchten wir eine gute standardisierte Basis, die den Großteil der (üblichen) Anwenderanforderungen bereits abdeckt. Unsere eigene Entwicklung "beschränkt" sich dann auf die individuellen Anpassungen oder Erweiterungen sowie wirksame Marketingleistungen für unseren Kunden.

    Diese Grundlage kann nur eine gute Open-Source-Lösung sein, die ihre generelle Brauchbarkeit bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Nach intensiver Recherche entschieden wir uns gegen alle (teils uralte) PHP-Lösungen und verwenden nun das Content-Management-System (CMS) bzw. Portalsystem DotNetNuke auf ASP.NET-Basis. Das hat einige entscheidende Vorteile für den Endkunden:

  • Geringe Abhängigkeit von einem Anbieter. Das Portalsystem DotNetNuke ist Open-Source-Software und der Quellcode ist allgemein verfügbar und auch für alternative Entwickler pflegbar.

  • ASP.NET ist eine leistungsfähige Plattform und Infrastruktur auf Basis des Microsoft .NET-Framework. Das Rad muss nicht erneut erfunden werden, technologisch ist DotNetNuke (DNN) vorne mit dabei.

  • Keine bzw. nur geringe Anschaffungskosten oder Software-Lizenzgebühren.

  • Durch die standard-basierende Software ergeben sich deutlich kürzere Entwicklungszeiten, da fast immer "95 %" der benötigten Anwendung bereits stehen.

  • Deutlicher technologischer Vorsprung, weil durch eine großes Entwickler-Team (DNN-Core-Team umfaßt mehr als 30 Entwickler) und professionelle Projektleitung immer neueste Technologien verwendet werden und Erweiterungen schnell umgesetzt werden.

  • Der Servicegedanke für den Anwender steht ganz klar im Vordergrund, da die Basis eine standardisierte Software-Lösung ist und deshalb individuell und qualitativ hochwertig auf die passende Lösung eingegangen werden kann.

    Da wir uns nicht mehr um triviale Dinge bei der Software-Entwicklung kümmern müssen, die in DotNetNuke ganz hervorragend funktionieren, können wir es uns erlauben, uns in der so gewonnenen Zeit ganz auf unseren Kunden zu konzentrieren und seine Problem zu lösen. Unsere Entwicklung - wir nennen unseren Internetportal-Baukasten GaliNeo-Portal-Software - geht also klar weg vom Software-Lizenzgeschäft hin in die Richtung individueller Service für unseren Kunden auf Basis von standardisierten Software-Komponenten. 

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    Monday, 02 May 2005

    geldheinz.de oder Geld verdienen im Internet

    Dass man durch Partnerprogramme (Affiliateprogramme) im oder mit dem Internet Geld verdienen kann, wissen viele. Aber es gibt noch deutlich mehr Möglichkeiten, mit seiner eigenen Homepage den ein oder anderen Euro zu verdienen. Auf www.geldheinz.de findet man man eine übersichtliche Aufstellung der diversen Verdienstmöglichkeiten oder Einsparpotentiale.

    Angefangen bei der "klassichen" Bannerwerbung und ähnlichen Werbeformen (z. B. Google AdSense), die für das Erscheinen oder Anklicken einer Werbeanzeige einige Cents bezahlen, über die Möglichkeiten mit Preisvergleichen Geld zu sparen oder durch Gewinnspiele den Jackpot zu knacken bis hin zu kostenlosem Webspace, kostenlose SMS oder Domains für kleines Geld.

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    Thursday, 21 April 2005

    Böse Fallen bei der Domain-Kündigung

    Viele Firmen, aber auch Privatleute, horten "zur Sicherheit" jede Menge Domains. Für den Moment interessante Domains werden schnell mal "mitregistriert" und auf Halde gelegt. Die zur Domain oder zur Idee passenden Produkte oder Dienstleistungen lassen dann oft jahrelang auf sich warten. Irgendwann entschliesst man sich dann doch, sich von den überflüssigen Domains zu trennen.

    Oft nimmt dann aber das Unheil seinen Lauf und trotz - oder gerade wegen der - Kündigung entstehen hohe Kosten. Dieser Artikel bei akademie.de zeigt, wie die Fallen bei der Domain-Kündigung umgangen werden können.

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    Thursday, 14 April 2005

    Website Profit mit Partnerprogrammen

    Wie kann man Geld verdienen im Internet ohne einen eigenen Online-Shop zu haben? Wie gründet man ein Online-Business ohne große Investitionen?

    Partnerprogramme - auch Affiliate Marketing genannt - bedeuten, dass man selbst für andere Hersteller oder Händler Werbung macht, neue Kunden gewinnt und so hilft, deren Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Im Internet begonnen hat das alles mit dem Online-Buchhändler Amazon, der als erster ein Partnerprogramm für die Vermittlung von Büchern startete. Aber auch schon früher kannte jeder Kaufmann das Motto: "Bringst Du Kunde, kriegst Du Provision". Nicht anders funktionieren die modernen Nachfolger der Tipp-Provision ...

    In dem ausführlichen, sehr lehrreichen und schön verständlich geschriebenem eBook "Website Profit - Erfolg mit Partnerprogrammen" beschreibt die Adenion GmbH, wie man mit Partnerprogrammen zu einem ansehnlichen monatlichen Nebenverdienst kommen kann. Dass sich die beiden Autoren Melanie Tamblé und Andreas Winkler mit dem Thema schon seit Jahren erfolgreich beschäftigen, merkt man den Tipps deutlich an.

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    Thursday, 24 March 2005

    Dummuser fallen auf Spam herein

    Da habe ich mir vor zwei Wochen noch nicht vorstellen können, dass PC-Anwender so dämlich sein könnten, auf E-Mail-Spam hereinzufallen (31%) oder dort sogar noch etwas zu kaufen (immerhin 10%) ... und schon werde ich eines Besseren belehrt:

    Die Computerpartner berichtet über eine Untersuchung der Radicati Group, nach der es tatsächlich noch reichlich Dummuser gibt (18%), die versuchen, den Spam per Unsubscribe-Link abzubestellen. "Herr lass es Hirn regnen" ... na ja ... danke schön ... jetzt weiß der Versender wenigstens, das diese automatisch und zufällig generierte E-Mail-Adresse existiert und kann diese endlich teuer verkaufen. Mehr über "Kein Spam mehr" hier auf der Security-Info ...

    Die beste und teuerste IT-Security-Technologie hilft nichts, solange der Platz vor der Tastatur "fehlbesetzt" ist.

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    Wednesday, 23 March 2005

    Statt Google lieber Nischenanbieter?

    Mit Microsoft mischt neben Google und Yahoo nun der dritte Anbieter für Megasuchmaschinen am Markt mit. Als Suchender ist aber nicht unbedingt die Größe des Index entscheidend, sondern die Relevanz der Treffer, also der Suchergebnisse. Diese großen Anbieter werden häufig genug mit speziell aufbereiteten Seiten zugemüllt, die zwar aufgrund bester Handwerkskunst bei der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) weit vorne angezeigt werden, aber dem Suchenden auf den ersten 12 Seiten selten brauchbare Erkenntnisse bringen.

    Der Trend geht so immer weiter in Richtung "Klein aber fein", womit bei Suchmaschinen einerseits ein lokaler Bezug gemeint ist oder aber spezielle branchen- bzw. themenorientierte Nischenanbieter. Erste sinnstiftende Anbieter sind dabei z. B. Preissuchmaschinen, Handwerker- / Diensleistungssuchmaschinen oder themenorientierte Meta-Suchmaschinen.

    Einen Überblick über die neuste Entwicklung gibt Monika Gatzke bei ECIN , über die "Vertikalität" berichtet auch ECIN ...

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    Augenbewegung in Suchmaschinen

    In Suchmaschinen geht der Blick bei den Suchergebnissen von links oben nach links unten und von dort wieder rechts hoch zum Bildschirmrand. Die ersten drei aufgelisteten Suchergebnisse erhalten dabei volle 100 % der Aufmerksamkeit, Platz 4 bekommt immerhin noch 85 % und der Rang 10 wird gerade noch von 20 % der "Blicke" beachtet.

    Interessant: Bezahlte Treffer oberhalb der "echten" Suchergebnisse finden zwar erstaunliche 80 bis 100 % (!) Beachtung ... aber die rechte Seite der "sponsored Links" fängt nur mit 50 % an um dann schnell in die Bedeutungslosigkeit abzufallen.

    Über eine Studie von Eyetools berichtet ECIN ...

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    Sunday, 13 March 2005

    Gute Geschäfte mit Software-Downloads

    Nach dem Download von Trial-Versionen einer Software kann durch E-Mail-Kaufangebote mit einem zeitlich eng befristeten Rabatt der Handlungsdruck beim potentiellen Kunden erhöht und so spürbar mehr Umsatz erzielt werden. Da für einen Software-Download die E-Mail-Adresse angeben werden muß, an die dann den Download-Link geschickt wird, können den Interessenten mehrmals konkrete Kaufangebote mit "Schnellreagierer-Rabatten" geschickt werden. Clevere Sache, obwohl das eigentlich ein alter Hut ist. Die Kunst liegt aber mal wieder wie üblich nicht "im Wissen", sondern "im Umsetzen". Karsten Büttner beschreibt in seinem lesenwerten Magazin online-marketing-praxis.de ausführlich, wie ein amerikanisches Softwarehaus offensive Verkaufsförderung betreibt, die zu einer schnellen und deutlichen Umsatzsteigerung führt.

    Das ist besonders bei derjenigen Software wirkungsvoll, bei der wenig Daten eingegeben werden müssen. Bei Gandke & Schubert haben wir bereits in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts Shareware-Versionen der kaufmännischen Software (mit Produkten wie GS-Auftrag, GS-Adressen, GS-FIBU, GS-EAR, GS-Verein usw.) zum Download angeboten, die von der Funktionalität nicht eingeschränkt waren. Jeder Interessent konnte den gesamten Leistungsumfang in Ruhe ausprobieren. Unser "Kaufangebot" beschränkte sich auf einen Registrierungshinweis, der bei regelmäßiger Nutzung der Software zum Kauf aufforderte. Allein auf die Fairness der Anwender wollten und konnten wir uns aber auch nicht verlassen ...

    Nach einigen Monaten (!) - wenn der zahlungsunwillige Programmtester bereits viele Daten eingegeben hatte - wurde die Meldung länger und penetranter ... bis schließlich nach sieben Monaten Dauereinsatz der "Testversion" der Ausdruck von Rechnungen, Auswertungen, Bilanzen usw. in GS-Auftrag eingestellt wurde. Die Hotline von GS grinste dann immer über hektische Anrufer, die per Expresslieferung die aktuelle Vollversion bestellten, weil GS-Auftrag "ganz plötzlich" den Gehorsam versagte. Ein Wechsel auf eine andere Software machte auch nicht mehr wirklich Sinn, weil oft bereits tausende Artikel, Kunden und Rechnungen erfasst waren und sich die Mitarbeiter bereits gut in das Programm eingearbeitet hatten.

    Heutzutage sind die Vertriebsmöglichkeiten, die durch intelligente personalisierte Downloads zur Verfügung stehen, dramatisch besser, weil man durch E-Mail-Marketing mit sehr geringem Aufwand große Wirkung erzielen kann. Wie der Vertrieb preisgünstiger Software in der Zeit funktionierte als sich ERP-Software noch Warenwirtschaft nannte, das Internet noch FIDO-Netz oder BTX hieß, ein AT 286er zum gehobenen Standard in Büros gehörte und ein Modem mit 2400 Baud das Maß aller Dinge war, erzähle ich ausführlich hier im Rückblick auf die Geschichte von GS-Auftrag und dem Softwarehaus Gandke & Schubert ...

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    Tuesday, 08 March 2005

    Microsoft bringt .NET ERP-Framework: Microsoft Business Framework

    An kaufmännischen Grundlagen wie der Kalkulation und Berechung von Artikelpreisen, der Buchhaltungslogik bei einfacher oder doppelter Buchführung, der Umsatzsteuer-BerechungBestandsführung, Inventur usw. hat sich seit etlichen Jahrzehnten nur wenig geändert. Genaugenommen wurden die Grundzüge der doppelten Buchführung bereits vor über 500 Jahren in Italien "entdeckt" und seitdem nur noch wenig an moderne Gesetzgebung angepaßt. Also macht es auch für Anbieter kaufmännischer Software wenig Sinn, das Rad mehrfach zu erfinden und für jede neue Programm-Generation immer wieder die gleiche Buchhaltungslogik oder Lagerbestandslogik neu zu "erfinden". Heutzutage programmiert ja schließlich auch kein Software-Anbieter mehr einen Texteditor selbst, nur damit die Anwender seiner Software Briefe oder E-Mails schreiben können.

    Das ist auch Microsoft aufgefallen. Diese unnütze und zudem noch kosten- und fehlerträchtige Mehrfach-Entwicklung kaufmännischer "Standardfunktionalität" soll Entwicklern von ERP-Software in Zukunft nicht mehr zugemutet werden. Kurzerhand wird diese grundlegende Funktionalität in einer Entwicklung-Library zusammengefaßt. Das "Microsoft Business Framework" ist geboren. Es ist Grundlage für das Projekt .NET ERP, mit dem der bisherige zugekaufte ERP-Software-Bauchladen (Navision, Axapta, XAL, Great Plains usw.) eine gemeinsame Codebasis erhalten soll. Erste offizielle Informationen findet man dazu Ende 2003 in der Computerwoche ... Genannte Summen von 8 Milliarden Dollar (oder bei Bedarf auch mehr), die in den Bereich kaufmännische Software investiert werden sollen, lassen viele Mitbewerber schnell und sehr gründlich erblassen.

    Die fanden ihre Fassung (und Gesichtsfarbe) auch erst wieder, als einige Monate später das Projekt MBF (was eng an den Windows-Nachfolger Longhorn gekoppelt ist) auf unbestimmte Zeit verschoben wurde ...

    Doch nun gibt es Evolution statt Revolution ... weichen Übergang statt harten Schnitt. Die geplante .NET ERP-Funktionalität wird nun doch schon ab 2006 in ersten Produkten auf den Markt kommen und insbesondere im MS SQL-Server als Business-Intelligence-Framework integriert werden. Ab 2008 wird die gesamte ERP-Funktionalität dann der Entwicklergemeinde im Rahmen des Visual Studio .NET als ERP-Anwendungsbaukasten zur Verfügung stehen. Mehr dazu in einem Artikel von Eberhard Heins in der Computerwoche ...

    Der Wettbewerb für Anbieter kaufmännischer Software (ERP-Software) wird nun doch schon früher als befürchtet deutlich härter. Da sich Software-Entwickler aber dann nicht mehr um "Belanglosigkeiten" kümmern müssten, bleibt zu hoffen, dass in Zukunft wesentlich bedienerfreundlichere kaufmännische Anwendungen entstehen. Denn das wäre ja mal eine sinnvolle Alternative zu den jahrelang mit unnützen Features überfrachteten ERP-Dinosauriern der heutigen Generation ...

    Michael Gandke 

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    Friday, 11 February 2005

    Aktualisiert: Online-Marketing-Tipps

    Gratis: Neue aktualisierte Fassung unseres kostenlosen eBooks "Online-Marketing-Tipps" (PDF-Datei 160 KB) verfügbar unter:

    Geänderte Bereiche: [Hochwirksame ÖffentlichkeitsarbeitWeblogs, [Partner Links] 

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    Thursday, 10 February 2005

    Der Google-PageRank

    Die Suchmaschine Google kennt und nutzt vermutlich (fast) jeder Internet-Nutzer. Viele haben auch schon von Googles PageRank einer Webseite gehört, der um so höher ist, je mehr wichtige andere Seiten auf die eigene Seite verlinken. Je höher der PageRank, desto besser die Platzierung innerhalb der Suchergebnisse.

    Hier finden sich sehr ausführliche (deutsche) Informationen von Markus Sobek über das PageRank-Verfahren von Google, die sich jeder Website-Betreiber einmal durchlesen sollte.

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    Wednesday, 09 February 2005

    2005 Schicksalsjahr im Einzelhandel?

    Spätestens nach dem Weihnachtsgeschäft 2004 feierte eine Studie nach der anderen den endgültigen Durchbruch des Online-Shoppings. Ein schönes Beispiel dafür hier bei ecin ...

    Prima ... keiner freut sich als größter Fan des Internets darüber mehr als ich! So weit ... so gut! Nur ...

    Früher war es so, dass das Internet als unerschöpfliche Informationsbeschaffungsquelle genutzt wurde. Das "richtige" Produkt wurde dann beim Einzelhändler um die Ecke gekauft. Mittlerweile verkommt der Einzelhandel häufig zu einer Art "Zwischenstation": Nach der Auswahl eines geeigneten Produkts im Internet geht man zum Fachhändler und läßt sich in aller Ruhe und Ausführlicheit das Objekt der Begierde zeigen und erklären. Danach wird dann im Internet bestellt, um ein paar Euro zu sparen.

    Mein Fotohändler um die Ecke kommentierte das "boomende" Weihnachtsgeschäft folgendermaßen:

    "Vor lauter Interessenten konnte ich mich in der Adventszeit kaum retten ... kein Abend war vor 21:00 Uhr Feierabend. Jeder fragte gezielt nach bestimmten Kameramodellen und wollte diese ausgiebig befummeln und erklärt haben. Danach verabschiedeten sich die Besucher artig und wurden nie mehr gesehen. Obwohl wir hier mit fünf Verkäufern fast nonstop gearbeitet haben, war der Umsatz so niedrig wie noch nie. Ich weiß nicht, ob wir nach über 20 Jahren mit unserem Ladengeschäft das Jahr 2005 überleben werden ..."

    #  

    Das marketing & software blog läuft ...

    Nachdem nun fast alle "drin" sind - und die die drin sind anscheinend auch alle ein Weblog haben - wird es auch für mich allerhöchste Zeit, hier in dem gandke marketing & software blog meine unmaßgebliche Meinung zu Themen rund um Online-Marketing, Guerilla-Marketing, Web-Marketing, Internet-Marketing, eBusiness, Business-Development, ERP-Software (kaufmännische Software) und auch .NET-Software-Entwicklung (speziell DNN, das geniale Web-Portalsystem DotNetNuke) kund zu tun.

    Mein Fokus ist "Mit und im Internet Geld verdienen und neue Geschäfte aufbauen."

    Da gerade das Low-Budget-Marketing (wo geht das besser als im Internet) für Existenzgründer hochinteressant ist, gibt es hier auch den ein oder anderen Tipp für frischgebackene Jungunternehmer.

    Allerdings ... da ich viel im Web unterwegs bin, wird sich hier einiges an interessanten Links und Beiträgen anhäufen. Also ruhig ab und zu mal reinschauen und gerne kommentieren ...

    Michael Gandke

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