Friday, 26 June 2009

Welche Domains gehören zusammen

Wer immer schon mal wissen wollte, welche Domains "zusammengehören", findet diese Informationen auf die Schnelle hier ...

http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Friday, 09 January 2009

Suchmaschinenoptimierung statt Google-Adwords

Verschiedene Studien gehen davon aus, dass Suchmaschinenoptimierung speziell im Jahr 2009 ein großes Thema sein wird. Brancheninsider überrascht das allerdings nicht, denn die sogenannte "Geheimwissenschaft" ist sicherlich eine der preiswertesten Möglichkeiten, deutlich mehr Besucher über Suchmaschinen zu erhalten. Das andere große Thema im Online-Marketing ist die Suchwortvermarktung (Keyword-Advertising), zum Beispiel mit Google-Adwords, Yahoo-Search-Marketing, Miva oder anderen (deutlich unbedeutenderen) Anbietern.

Wie international-world Business berichtet, spielen mehr als zwei Drittel (68 %) der befragten Unternehmen mit dem Gedanken, ab 2009 Suchmaschinenoptimierung professionell zur Besuchersteigerung der eigenen Website einzusetzen. Da scheint sich interessanterweise nach einigen Jahren wieder eine Kehrtwende anzubahnen. Viele Unternehmen haben so zum Beispiel um das Jahr 2003 herum resigniert festgestellt, dass es kaum möglich ist, bei allgemeinen Suchbegriffen in Suchmaschinen wie Google oder Yahoo einen Platz auf der ersten Seite zu erzielen. Damals (etwa 2004 und 2005) begann der Siegeszug der Suchwortvermarktung, weil zur damaligen Zeit viele Bereiche (Suchbegriffe, Branchen) noch nicht so hart preislich umkämpft waren wie heute. Damals war es relativ einfach, mit vielen, sehr allgemeinen Suchbegriffen ordentlich Traffic auf seine Website zu bekommen, den man mit niedrigen Klickpreisen von wenigen Cents bei Google-Adwords einkaufen konnte. Für wenige Cents bekommt man mittlerweile (Stand Anfang 2009) bei Google so gut wie gar keine Suchbegriffe mehr, erst recht nicht solche, "die verkaufen". Diese Conversion-starken Suchbegriffe sind leider mittlerweile sämtlichen Mitbewerbern ebenfalls bekannt und alle bieten munter ebenfalls auf eine Position innerhalb der ersten Googleseite. Dummerweise hat die erste Seite bei Google-Adwords nur maximal 11 Anzeigen ... aber es gibt ja so viele Mitbewerber.

Schon im letzten Jahr (2008) ist uns bei vielen Anfragen aufgefallen, dass Interessenten nicht nur an einer reinen Adwords-Betreuung interessiert waren, sondern ganz gezielt auch eine Verbesserung ihrer Suchmaschinenpositionen auf der linken Seite (generischer Index) erzielen wollten. Häufig war leider die technische Umsetzung der Website bereits so katastrophal, dass man nur mit erheblichem Aufwand die Seiten überhaupt für den Googlebot hätte lesbar machen können. Von ebenfalls nicht ganz unwichtigen Rankingkriterien wie Backlinks (Linkaufbau) und gutem eindeutig-thematischen Content mal ganz zu schweigen.

Die Kombination von Suchmaschinenoptimierung der Website und Suchwortvermarktung mit Google-Adwords ist immer dann ganz besonders interessant, wenn man noch nicht genau weiß, nach welchen Suchbegriffen potenzielle Kunden das Angebot überhaupt suchen. Es macht schließlich recht wenig Sinn, monatelang - teilweise jahrelang - auf Suchbegriffe zu optimieren und dann vielleicht eine Position auf der ersten Seite bei Google zu erreichen, wenn Suchmaschinenbenutzer bei solchen Suchbegriffen mehr an Informationen als an Käufen interessiert sind. Zwar kann man anhand einer Keyword-Analyse herausfinden, nach welchen Suchbegriffen tatsächlich gesucht wird und anhand von den zusätzlich eingegebenen Suchwörtern (zum Beispiel „kaufen“, „bestellen“, „buchen“ usw.) kann man prinzipiell Informationensucher und kaufwillige Nutzer selektieren ... aber die Stunde der Wahrheit kommt immer erst dann, wenn man mit seinem Web-Controlling überprüft, welche Suchbegriffe denn nun tatsächlich "funktioniert" haben.

Häufig erlebt man dann - nach monatelanger aufwändiger Suchmaschinenoptimierung - die große Überraschung: Dass sehr allgemeinen Suchbegriffe - mit denen man sich unbedingt bei Google auf Platz eins sehen wollte - zwar ordentlich Traffic auf die Website bringen, aber die Nutzer dummerweise nicht gekauft haben ... viel Aufwand war vergebens.

Wir bevorzugen es, lieber mit verkaufsstarken Suchbegriffen gute Positionen vor Mitbewerbern zu erreichen, als mit großem Aufwand falsche Keywords zu optimieren.

Dazu analysieren Sie mit einer Keyword-Analyse ersteinmal, welche Suchbegriffe überhaupt Ihr Angebot gut beschreiben und auch in Suchmaschinen gesucht werden. Als nächsten Schritt sollten bezahlte Kleinanzeigen bei Google-Adwords geschaltet werden. So wird Ihre Website bei Google schnell sichtbar und wenn das Conversion-Tracking aktiviert ist, erkennt man schon nach kurzer Zeit, welche Suchbegriffe "verkaufen". Mit diesen Suchbegriffen können jetzt die einzelnen Seiten optimiert werden.

Google-Adwords (inkl. Conversion-Tracking) und Suchmaschinenoptimierung sind so keine "Gegner", sondern unterstützen sich gegenseitig.

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Tuesday, 16 December 2008

Durch ausgehende Links besseres Ranking erreichen

Dass eine Website das eigene Ranking auch durch ausgehende Links beeinflussen kann und nicht nur durch thematisch passende eingehende Links (Backlinks), hat sich mittlerweile vermutlich schon herumgesprochen. Hintergrund der hohen Gewichtung beim Suchmaschinenrankink von eingehenden Links ist, dass (normalerweise) jemand nur dann eine andere Website empfiehlt, wenn diese (zusätzliche) nützliche Informationen enthält. Genau diese Empfehlung wird durch Links ausgesprochen.

Wenn aber eine Website - die sich in den meisten Fällen mit nur einem Thema beschäftigt - nun selbst andere Websites mit gleicher oder ähnlicher Thematik empfiehlt (also auf diese verlinkt), bedeutet dass für Besucher einen hohen Mehrwert, weil man ergänzende Information zu einem Thema nun mit wenigen Klicks finden kann und nicht mehr lange suchen muss.

Da Google beim Crawlen einer Website gerne die Besucherbrille aufsetzt und sich ebenfalls freut, dass endlich mal eine Website zu einem Thema nicht nur eigenen Content sondern auch noch ergänzende Hilfestellung in Form von Empfehlungen anderer Seiten enthält (den Links), wird das entsprechend honoriert. Ihre Website scheint eine Authorität in ihrem Bereich zu sein.

Wie man aus einer schnöden Website eine Linkschleuder macht, hat Julian Dziki in seinem Beitrag schön erklärt.

#  
Thursday, 11 December 2008

Strategischen Marketingplan erstellen

Ein guter Marketingplan ist mit die wichtigste Grundlage für dauerhafte und erfolgreiche Neukundengewinnung. Leider ist das bei vielen Unternehmen und Freiberuflern noch nicht so ganz angekommen. Denn wenn wir in unseren Adwords-Seminaren auf das Thema Anzeigentexte kommen, ist mit der wichtigste Tipp natürlich "Beschreiben Sie Ihr Angebot so genau wie möglich, stellen Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale heraus". Beim Thema Zielseiten der Anzeigen ist der wichtigste Tipp dann immer "Lösen Sie ein Problem Ihres potentiellen Kunden ... und nennen Sie potentiellen Kunden immer mindestens einen guten Grund, warum er zu Ihnen gehen soll und nicht zur Konkurrenz".

Ja ... und spätestens dann schauen wir in eine Menge erstaunte Gesichter :'(

Leider ist es oft übliche Praxis - gerade im Bereich Existenzgründer - erstmal munter vor sich hin "zu arbeiten" ... schließlich müssen die Aufträge der zwei oder drei Kunden, wegen derer man überhaupt in die Selbstständigkeit gestartet ist, abgearbeitet werden ... die neuen Kunden werden mit der Zeit schon irgendwie kommen. Aber von alleine kommen neue Kunden nie, schon gar nicht, wenn der Herr Unternehmer noch nicht mal selbst einen guten Grund nennen kann, welches der Probleme seiner Kunden er überhaupt lösen kann. Auch eine Anzeigenschaltung über Google Adwords - so effizient das normalerweise im Vergleich zu langweiligen inhaltsleeren Imagebroschüren auch sein mag - macht so wenig Sinn. Das gesamte Werbebudget läuft dann häufig unter dem Motto "Geld zum Fenster rausschmeissen".

An Anfang aller Werbung sollte deshalb alle Marketing- und Werbungsaktivitäten erstmal überdacht und strukturiert werden. Erster Schritt ist deshalb ein kurzer (aber knackiger) Marketingplan, bevor planlos Geld in Werbung investiert wird. Hier mal die wichtigsten Punkte, die ein brauchbarer Marketingplan enthalten sollte. Für unsere Seminarteilnehmer dient er als Checkliste, ich habe noch zusätzliche Kommentare und einige Beispiele hinzugefügt, die "die Tonspur" bei den Seminaren zwar nicht ersetzen kann, aber schon recht hilfreich ist:

Warum brauchen wir überhaupt einen Marketingplan?

Ein Marketingplan ist wichtig, weil er uns Ziele vorgibt. Ohne Ziel ist jeder Weg der richtige! Deshalb den Marketingplan besser kurz halten, damit wir uns eindeutig auf wenige Ziele konzentrieren können. Auf diese Ziele aber dann dafür richtig!

- Weiterhin wissen alle Beteiligte (z. B. eigene Mitarbeiter, externe Dienstleister), welche Ziele wir erreichen wollen und wie wir diese Ziele erreichen wollen.

Vermuten wir noch oder wissen wir schon?

  • Sind weitere Recherchen nötig?
  • Haben wir alle nötigen Informationen?
  • Mit wie vielen Kunden bereits selbst gesprochen?

Ach so: Ein oder zwei Stunden "googlen" kann Wunder wirken und zu "vollkommen neuen" Erkenntnissen über Mitbewerber und/oder die Marktsituation führen. Hinterfragen Sie den Marketingplan laufend! Stimmen die bisherigen Annahmen oder die Werbemaßnahmen noch oder muss weiter optimiert werden?
 
Mit einem Marketingplan wird das Marketing nicht dem Zufall überlassen!

Ein bis zwei Seiten reichen vollkommen aus, um die wichtigsten Ziele und Aktionen festzuhalten. Wichtig ist, dass nicht nur eine einzelne Aktion durchgeführt wird, sondern eine Marketing-Kampagne mit mehreren miteinander verbundenen Aktivitäten.

Hier gehts im Marketingplan weiter mit "Welche Mission hat unser Unternehmen?"

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Wednesday, 10 December 2008

Marketingplan: Welche Mission hat unser Unternehmen

Im letzten Beitrag wurde geklärt, warum ein Marketingplan für die Neukundengewinnung einer Firma wichtig ist, und seine Erstellung und Umsetzung sehr ernst genommen werden muss. Der erste Schritt eines Marketingplans sind jetzt erstmal allgemeine Überlegungen: Welches Gesicht hat unser Unternehmen eigentlich?

Welche Mission hat unser Unternehmen?

Beschreiben Sie in einem Satz, welche Mission Ihr Unternehmen hat – also welche Daseinsberechtigung aus Sicht der Kunden am Markt besteht.

Beispiele:

  • Wir unterstützen kleine und mittelständige Unternehmen in ihrem Bestreben, mehr profitable Kunden zu gewinnen.
  • Ich helfe Existenzgründern erfolgreich selbständig zu werden.
  • Wir helfen Unternehmen Liquidität zu sichern und auszubauen.

Falsch, weil nur Phrasen:

"Wir verstehen uns als leistungsstarker Partner unserer Kunden"

Auch falsch, weil nur Aufzählung von Geschäftstätigkeiten:

"Wir bieten unseren Kunden Beratung in den  Bereichen Marketing, Werbung und Gestaltung."

Was wollen Sie für Ihre Kunden erreichen?

  • Wem helfen Sie mit Ihrem Produkt oder mit Ihrer Dienstleistung?
  • Welche Probleme der Kunden überwinden Sie?
  • Welches Ziel erreichen Sie für Ihren Kunden?

Die Mission Ihres Unternehens ist langfristig gültig und entspringt einem Grundbedürfnis der Kunden:

  • Expandieren
  • neue zahlungskräftige Kunden gewinnen
  • alte Kunden binden
  • hohes Ansehen in der Öffentlichkeit ...

Warum eine Mission?

Weil wir danach wissen, wohin die Reise geht. Wir treten mit echter Überzeugung auf und überzeugen so auch andere Menschen.

Vorsicht vor Phrasen / Vorsicht Aufzählung Geschäftstätigkeit / Geschäftszweck:

Viele gebräuchliche Begriffe sind nur Mittel zum Zweck. Der Zweck muss klar formuliert werden! Auf eindeutiges Ziel hinarbeiten: Verwenden Sie als Arbeitshilfe das Denkmodell Vorher / Nachher:

Vorher: Die Homepage ist alt, ein Friedhof und kostet nur Geld.
Nachher: Die Homepage bringt täglich neue Kunden und verdient Geld.

Probieren Sie die folgende Arbeitshilfe aus, um Ihre Mission leichter zu finden:

Ich unterstütze diese Zielgruppe von Unternehmen oder Menschen

 

__________________________________________________________

in ihrem Bestreben, dieses Problem zu überwinden oder dieses Ziel zu erreichen:

 

__________________________________________________________

Dafür biete/benötige ich (zurzeit) folgende Leistungen, Produkte, Problemlösungen:

 

__________________________________________________________

Eine Mission bringt Ihr vielfältiges Leistungsangebot auf einen gemeinsamen Nenner.

Checkliste Mission:

  • Maximal 10 bis 15 Worte
  • Alltagssprache, kein Fachchinesisch
  • emotional, motivierend
  • beschreibt das Resultat unserer Tätigkeit, nicht unsere Dienstleistungen
  • konzentriert sich auf einen Beitrag zum Erfolg des Kunden
  • richtet sich auf den Kundennutzen, nicht auf  eigene Geschäftsziele
  • entspringt einem langfristigen Grundbedürfnis unserer Zielgruppe

Ach so ... meine Mission ist:

Als Spezialist und Experte für Internet-Marketing, Suchmaschinen-Marketing & Software-Entwicklung unterstütze ich Unternehmen dabei, im Internet neue profitable Kunden zu gewinnen.

Hier gehts im Marketingplan weiter mit "Welches Ziel hat Ihr Unternehmen"

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Monday, 08 December 2008

Marketingplan: Zielgruppen ansprechen - Kundennutzen herausstellen

Im letzten Beitrag zum Marketingplan habe wir uns gefragt, was überhaupt das Ziel unserer Marketingaktivitäten sein soll. Ein sinnvolles Marketingziel festzulegen, ist ja noch vergleichsweise einfach, aber jetzt gehts ans Eingemachte:

Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche

Welche Zielgruppe(n) sprechen wir an?

Es können auch mehrere Zielgruppen sein, spezifizieren Sie diese so genau wie möglich. Weniger ist mehr: Konzentrieren Sie sich besser auf wenige Zielgruppen, erreichen diese dafür aber häufiger:

Beispiele:

  • Existenzgründer im ersten Jahr mit Bedarf an externen Buchführungs-Dienstleistungen
  • Schreinereien im Kreis Mönchengladbach/Viersen, in denen die "Ehefrau" Buchführung macht.

Je genauer eine Zielgruppe definiert ist, je mehr wir über sie wissen … welche Zeitungen sie liest, welche Medien sie nutzt und welche Verhaltensweisen sie an den Tag legt, desto zielgerichteter (und somit kostengünstiger) können wir unser Marketing ausrichten.

Vorsicht Falle: Keine möglichst vielseitige Zielgruppe ansprechen, um möglichst keine Verkaufschance zu verpassen. Durch die so entstehenden schwammigen und vagen Aussagen wird keiner angesprochen. Eine eindeutig definierte Zielgruppe bewirkt Klarheit und Eindeutigkeit in unseren Aussagen.

Arbeitshilfe: Zielgruppen mit dem Wörtchen NUR definieren:

Meine Homepageangebot ist NUR für Ärzte.
Meine Dienstleistungen sind NUR für Mediziner.

Ansprache: ALS Arzt müssen Sie Ihren Patienten …

Welche Bedürfnisse haben Ihre Zielgruppen?

Erklären Sie für jede Zielgruppe in (möglichst) einem Satz, welche Bedürfnisse Ihre Kunden haben. Worin stimmen Sie überein (Branche, Alter, Region, Hobby, Einkommen, Berufe …):

Beispiel:

  • Die Kompetenzen eines Handwerkers liegen mehr im handwerklichen als im administrativen Bereich und neben dem hektischen Tagesgeschäft bleibt ihm keine Zeit, die Buchführung sorgfältig zu machen.
  • Kleine und mittlere Unternehmen, die zwar keinen Überblick über die möglichen Marketing- und Werbeaktivitäten haben, die aber wissen, dass sie "Werbung" machen müssen, um neue Kunden zu gewinnen.

Wie bekomme ich das denn heraus? Was wollen die denn überhaupt? Wie machen Sie Marktforschung ohne riesigen Aufwand?

Gutes Marketing ist nicht die Kunst, das zu verkaufen, was Sie herstellen, sondern vielmehr zu wissen, was Sie herstellen müssen.

Wie machen Sie denn so Marktforschung?

- "Wie sind Sie auf mich gekommen?"

Fragen Sie Ihre Kunden auch, wie die sich noch besseren Service oder Produkte vorstellen können. Nehmen Sie die Frage und somit Ihren Kunden ernst. Wer als Kellner erst beim Bezahlen fragt, ob alles in Ordnung war, lässt diese Frage leider zur leeren Höflichkeitsfloskel verkommen. Fragt er dagegen kurz nach dem Servieren, zeigt er mir, dass er tatsächlich bereits ist, mir bei Problemen eine Lösung anzubieten. Kunden haben ein sehr feines Gespür für Phrasendrescherei. Bleiben Sie glaubwürdig, also passen Sie auf, dass Worte und Taten übereinstimmen. Sie müssen schon gewillt sein, Anregungen umzusetzen und Missstände abzustellen.

Achtung bei Fragebögen: Sehen immer nach vorgefertigter standardisierter Datensammlung aus. Keiner lässt sich gerne in ein Schema pressen. Bei GS waren gerade die Produktentwickler auf der CeBIT im direkten Kundenkontakt.

- Surfen Sie auf den Seiten Ihrer Konkurrenten.

Ich habe einmal einen Marketing-Workshop bei einem Softwarehaus in Dresden durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass der gute Kollege seine Konkurrenten nur vom Hörensagen her kennt, er hat auch noch keine Software der Konkurrenten angesehen oder auf den Websites nachgeschaut, was sich dort so tut.

Auf jeden Fall anlegen: umfassenden Ordner mit Produktprospekten, Leistungsbeschreibungen und Preisen der Konkurrenten sowie Ausdrucken der wichtigsten Seiten deren Website.

Immer auf langfristige Grundbedürfnisse eingehen: Mehr Geld, mehr Sicherheit, Wachstum, kein Hunger, Fitness, hohes Alter, langes sorgenfreies Leben, mehr am Tag geschafft bekommen …

Typische menschliche Bedürfnisse sind …

  • Essen, Trinken, Schlafen, Sex, Wärme
  • Sicherheit, Schutz, Recht, Ordnung
  • Liebe, Freundschaft, Zugehörigkeit, Gemeinschaft
  • Anerkennung, Aufmerksamkeit, Ruhm
  • Selbstverwirklichung

Weitere langfristige Grundbedürfnisse:

  • Mehr Geld
  • Wachstum 
  • Fitness
  • hohes Alter
  • langes sorgenfreies Leben
  • mehr am Tag geschafft bekommen …

Welchen Nutzen bietet Ihr Geschäft Ihren Zielgruppen?

Erklären Sie für jede Zielgruppe (möglichst) präzise, welche Bedürfnisse Ihres Kunden durch Ihr Produkt/ Dienstleistung befriedigt werden. Welches Problem Ihres Kunden lösen Sie? Sind diese "Vorteile" für Ihren Kunden denn überhaupt relevant? Braucht Ihr "Kunde" Sie wirklich?

Beispiel:

  • Die Buchführung, zu der jeder kaufmännische Betrieb verpflichtet ist, wird monatlich kompetent, korrekt und zeitnah abgewickelt. Die Kosten unserer (externen) Dienstleistung sind deutlich niedriger als bei einer angestellten Buchführungskraft und die Qualität – besonders der weiteren Auswertungen – ist durch unsere hohe Qualifikation – sehr hoch und gewinnbringend
  • Durch genaues Hinterfragen und Ermitteln der tatsächlichen Bedürfnisse einer Zielgruppe den konkreten Nutzen eines Produktes/einer Dienstleistung erkennen. Dann aus einer großen Anzahl an Marketing-Werkzeugen diejenigen auswählen und umsetzen, die die Zielgruppe am wirkungsvollsten erreichen

Noch mal zur Erinnerung:

Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche!

Manchmal ist etwas "sehr überraschend" nützlich:

"Warum kommen Sie denn in mein Friseurgeschäft?" "Weil Sie eine Kinderspielecke haben!".

Welche Vorzüge / Wettbewerbsvorteile müssen wir betonen, damit das Marketing-Ziel erreicht wird?

Stellen Sie höchstens zwei unverwechselbare, glaubhafte und einzigartige Vorteile heraus, die Ihr Kunde braucht, weil Sie ihm einen Nutzen bringen und die Ihre Wettbewerber nicht besitzen. Beantworten Sie so in einem Satz die Frage, warum Ihr Geschäft einzigartig ist und Ihr Kunde bei Ihnen kaufen soll und nicht bei der Konkurrenz:

Beispiel:

Gandke & Schubert bietet Existenzgründern sowie kleinen und mittleren Unternehmen eine  leistungsstarke und individuell anpassbare kaufmännische Software mit einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis.


Auf welchen Vorteil reagiert Ihre Zielgruppe am besten? Warum sollen die Kunden bei Ihnen kaufen und nicht bei der Konkurrenz?

In welcher Marktlücke sind wir tätig?

In welcher Nische sind wir einzigartig und unverwechselbar? Wo sind wir ein großer Fisch im kleinen Teich? Diese Einzigartigkeit muss aus allen Marketing-Maßnahmen hervorgehen.

Beispiel:

G&S ist einer der Marktführer im Bereich der kaufmännischen Standardsoftware bis 1.000,- €. Durch nicht eingeschränkte Prüfversionen kann der vollständige Leistungsumfang genau dort getestet werden, wo sie auch später eingesetzt wird: In Ihrem Unternehmen.

Warum kommen die Kunden ausgerechnet zu Ihnen?

Kleine Nische aussuchen, die sich leicht verteidigen lässt. Großer Fisch im kleinen Teich.

GS war als Software-Haus die Nummer 123, aber im viel kleineren Shareware-Markt die Nummer 1.

Welches "Gesicht", welche Identität haben wir?

Ihre Identität wird in einem Satz zusammengefasst. Was fällt dem Kunden ein, wenn er Ihren Firmennamen hört. Bleiben Sie realistisch und glaubwürdig:

Beispiel:

Gandke & Schubert steht mit seinen GS-Programmen / WISO-Programmen für leistungsfähige kaufmännische Standard-Software mit fairem Preis-Leistungsverhältnis. G&S hört den Anwendern zu und deren Wünsche werden schnell in die Software eingebaut.

Zwei Gesichter:

1. Firmengesicht  (äußere Erscheinungsbild) aufbauen durch
- sinnvolle Namensgebung
- Entwicklung eines aussagekräftigen Logos
- einheitliche, für die Firma repräsentative Geschäftspapiere (von Visitenkarte bis Imagebroschüre)

2. Wofür will ich bei meinen Kunden bekannt sein?

- der Billigste
- der Kompetenteste
- der Erfahrenste
- der Exklusivste
- der Fairste

Immer nur eine Aussage, mehr lässt sich kaum in der Werbung unterbringen und mehr kann sich auch keiner merken.

Weiter gehts im Marketingplan mit "Welches Marketing-Budget und welche Marketing-Maßnahmen sind richtig"

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Sunday, 07 December 2008

Marketingplan: Das richtige Marketing-Budget und Massnahmen

Nach dem im letzten Beitrag zu der (eigentlich) wichtigsten Frage gekommen sind, welche Zielgruppen unser Unternehmen überhaupt hat und welchen Nutzen wir dieser Zielgruppe bieten können, wollen wir jetzt überlegen, wie hoch ein sinnvolles Marketingbudget sein sollte:

Welches Budget, welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?

Sinnvoll ist ein fester Prozentsatz vom Umsatz.

Beispiel:

  • Anlaufbudget 1.000,- €, ab drittem Monat 10 % vom geplanten (neuen) Nettoumsatz.

? Wie hoch sind Ihre Werbeausgaben jetzt? Wie viel % vom Umsatz macht Ihr Werbebudget aus?

10 % vom angestrebten Zielumsatz (nicht dem bisherigen Umsatz!) zwingt zum Vorwärtsschauen in die Zukunft. Ist das Budget zu klein, richten Sie Ihr Marketing einfach an eine kleinere aussichtsreichere Zielgruppe!

Welche Marketing-Instrumente (Maßnahmen) werden wir benutzen?

Aus unzähligen möglichen Marketing-Werkzeugen wählen wir passende aus, die die Zielgruppen am besten erreichen. Im Laufe der Zeit werden nur noch die wirksamsten Maßnahmen eingesetzt, also die, die nach der 80/20-Regel bei geringem Aufwand den maximalen Nutzen bringen:

Nicht 30 Ziele gleichzeitig verfolgen, von allem ein bisschen machen und am Ende des Jahres keine nennenswerten Resultate erreicht haben.

(Wie gelangt die Botschaft zu Ihrer Zielgruppe?)

Medien erstmal nicht nach dem Preis auswählen, sondern nach dem Kriterium, wie es Ihre Zielgruppe erreicht.

Alles auf eine Karte kann manchmal sehr erfolgreich sein …

Beispiel TV-Spot Apple 2: Zur besten Sendezeit für Millionen … der Rest ist Geschichte.

Beispiel GS Anzeige "500.000 sind schon weg …" Die können sich nicht irren.


- Jedes Medium arbeitet noch besser, wenn es von anderen Medien unterstützt wird.

Entscheiden Sie sich für wenige Maßnahmen und ziehen Sie diese konsequent durch!

Ein gelegentliches Mailing an eine billig gekaufte Adressliste bringt kaum Anfragen. Aus Enttäuschung wird dann bis zur nächsten "Notlage" wieder nichts gemacht und so wurschtelt man mehr schlecht als recht so vor sich hin.

Marketing-Aktionsplan

  • Nur realisierte Maßnahmen sind gute Maßnahmen! Wer macht (bis) wann was?
  • Wann sollen welche Werbemaßnahmen durchgeführt werden?
  • Wie viel kosten diese Werbemaßnahmen konkret / in % vom Budget?


Regelmäßige Werbeerfolgskontrolle und Feedback der Maßnahmen

Streichen Sie unwirksame Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Budget in die wirksameren Maßnahmen. Aber wie erkennt man unwirksame Maßnahmen?

  • Wie war der Umsatz nach Schaltung einer Anzeige, nach der zweiten Anzeige …?
  • Wie hoch ist der Rücklauf der Antwortfaxe?
  • Wie viele Anrufe (auf der Sondernummer) sind eingegangen?
  • Wie viele Bestellungen?

Erheben Sie diese Kennzahlen laufend, also vor und nach den Maßnahmen, um die Auswirkungen wirklich objektiv messen zu können. Jetzt beginnen Feedback und Kontrolle des Marketing-Plans. Hinterfragen Sie Ihre Annahmen und finden sie die Ursachen für zu geringen Erfolg:

  • Habe ich die richtige Zielgruppe identifiziert?
  • Stimmt das Angebot mit deren tatsächlichen Bedarf überein?
  • Erreiche ich mich dem gewählten Medium meine Zielgruppe wirklich?
  • War die Anzeige, der Flyer … optimal gestaltet? 
  • War der Erscheinungstermin richtig gewählt?

Weiter gehts im Marketingplan mit "Externe Dienstleister einschalten oder Marketing selber machen

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Saturday, 06 December 2008

Marketingplan: Externe Dienstleister einschalten oder besser selber machen

Gerade kleinere Unternehmen können es sich selten leisten, für den Bereich Marketing und Werbng einen eigenen erfahrenen Mitarbeiter einzustellen. Marketing ist dort Chefsache. Das ist zwar eigentlich richtig, aber häufig bleibt dann neben dem Tagesgeschäft viel zu wenig Zeit, sich ausführlich mit der Neukundengewinnung zu beschäftigen. Abschließend zu unserer Marketingplan-Reihe geben wir hier aus eigener Erfahrung einige Anhaltspunkte, wann für das Marketing ein externer Dienstleister eingeschaltet werden sollte.

Wer von Ihnen hat Mitarbeiter, die sich mit "Marketing" beschäftigen?

Wer von Ihnen macht also Marketing selbst?


Sie haben jahrelang in einer Werbeagentur gearbeitet?
Sie haben ein abgeschlossenes Marketing-Studium mit einigen Jahren Berufserfahrung?
Sie sind ein erfahrener Produktmanager?
Sie schreiben einen Werbebrief in wenigen Minuten herunter und bringen dabei sämtliche Vorteile ein zwei Sätzen auf den Punkt?

… und vor allem:

Sie haben sonst nichts Wichtigeres zu tun?

>>> Gut. Dann machen Sie Ihre Werbung selbst!

Ansonsten brauchen Sie Dienstleister, die Ihnen zuhören, analysieren, Vorschläge machen, Alternativen zeigen und umsetzbare Lösungen entwickeln.

Fachliche Qualitäten erkennen Sie anhand der Referenzen. Weiterhin muss "die Chemie stimmen" … Sie müssen als in Anwesenheit des Dienstleisters ein gutes Gefühl haben. Auch der Preis muss stimmen. Bringen Sie die Angebote auf eine vergleichbare Basis.

Werbeagentur

Vorteile:

Mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Kompetenzen (Werbetexte, Grafikdesigner, Projektleiter, Webentwickler …), Markt- und Branchenkenntnissen. Mehr Kapazitäten und durch Personalstamm auch Vertretung. Aufträge können schnell abgewickelt werden.

Nachteile:

Bei Kapazitätsproblemen – wenn der Baum brennt – stehen kleine Auftraggeber immer an letzter Stelle. Große und wichtige (lukrative) Kunden haben Vorrang.

Achtung:

Aufträge kleinerer Auftraggeber werden häufig in großen Agenturen zur Bearbeitung an Anfänger übergeben, während sich in kleinen Agenturen die Top-Leute damit beschäftigen.

Grafiker / Mediengestalter

Schnelle Umsetzung Ihrer Ideen in Grafik.
Beherrscht diverse Software

Werbetexter

Sie sitzen stundenlang an passenden Formulierungen für einen Werbebrief?
Sie schaffen es nicht, die Vorteile Ihres Unternehmens in wenigen Worten zusammenzufassen?

Werbetexter bringen komplizierte Zusammenhänge mit einfachen und treffenden Worten auf den Punkt.
 
Angebot z. B. 340,- € für eine Brief + (Produkt)Infoseite + Antwortelement (z. B. Faxantwort) … bis Ihnen alles gefällt.


Briefing der Agentur

Vergleichbar dem Pflichtenheft in der Software-Erstellung. Erstellt der Auftraggeber und enthält alle Angaben die der externe Dienstleister braucht, um für Sie arbeiten zu können.

Abschließend nach einige Tipps und Tricks, wie Sie mit kontinuierlichem Marketing deutlich mehr Neukunden gewinnen.

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Wednesday, 03 December 2008

Suchmaschinenoptimierung Tipps direkt von Google

Herr Google selbst hat für Einsteiger in das Thema Suchmaschinenoptimierung einen kostenlosen Leitfaden herausgegeben. Diese PDF-Datei (englisch, 22 Seiten) gibt Tipps zu den grundlegenden Techniken, die Sie bei Ihrer Website anwenden sollten, um in Suchmaschinen (speziell natürlich Google) eine gute Positionierung zu erreichen. Erwartungsgemäß werden hier aber keine internen Geheimnisse preisgegeben, sondern eher gute Basics, die eine langfristige Besuchersteigerung ermöglichen.

Eine kurze Zusammenfassung und Tipps zur Suchmaschinenoptimierung finden sich auch hier ...  Google bietet in seinen Webmastertools übrigens auch jede Menge Tipps zum "Erstellen einer Google-freundlichen Website" an. Das entspricht weitgehend der deutschen Übersetzung der PDF-Datei.

Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall ... 

#  
Wednesday, 26 November 2008

Verwandte Suchbegriffe finden

Der erste Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung oder beim Einrichten einer neuen Kampagne für Google Adwords ist, spezifische Suchbegriffe für Ihr eigenes Angebot zu finden. Das sind in der Regel die Suchbegriffe, die Ihr Angebot so genau wie möglich beschreiben.

Dabei ist das Keywordtool von Google Adwords eine gute Grundlage, zeigt es doch sowohl die Häufigkeit der Suchanfragen zu einem gewünschten Suchbegriff (im letzten Monat und im Jahresdurchschnitt) als auch - wenn "Synonyme anzeigen" aktiviert ist - auch im Zusammenhang mit Ihrem gewünschten Suchbegriff verwandte Suchanfragen an.

Da bei Google mit Abstand die meisten Suchanfragen stattfinden, sollte das immer Ihr erster Schritt einer Keyword-Recherche sein.

Aber vielleicht wissen Sie nicht genau, welche Suchbegriffe Ihr potentieller Kunde wirklich bei Google eingibt. Wenn Sie z. B. Schraubendreher produzieren und Ihre Seiten und Adwords-Kampagnen darauf optimieren ... und die ganze Welt sucht dann nach Schraubenzieher, haben Sie sich viel Mühe umsonst gemacht. :'(

Um verwandte Suchbegriffe (Synonyme) zu ermitteln, können Sie die beiden folgenden Keyword-Tools verwenden:

1. Der Metager-Web-Assoziator bietet Ihnen vielleicht bessere Suchbegriffe als die, die Sie bereits kennen.

2. Unter semarger.de finden Sie ebenfalls verwandte Suchbegriffe, die Sie alternativ verwenden können.

Wenn Sie von Google einen Suchanfragen-Trend oder zur Zeit häufig gesuchte Suchbegriffe sehen wollen, können Sie die Google Insights-Suche (früher Google-Trends) nutzen.

Beginnen Sie jeweils mit dem Suchbegriff, den Sie für den richtigen halten. Dann werden weitere alternative Suchbegriffe angezeigt, die Sie weiter anklicken können. So sehen Sie weitere Verfeinerungen ... und es wird bestimmt das ein oder andere brauchbare Keyword dabei sein, an das Sie noch nicht gedacht haben. Bestimmt werden Ihnen auch viele Suchbegriffe angezeigt, die mit Ihrem Angebot überhaupt nichts zu tun haben, aber trotzdem sehr stark nachgefragt sind.

Wenn Sie z. B. mit dem Suchbegriff "VW Golf" vor hätten, Autos zu verkaufen, können Sie Suchanfragen wie "Golf Reparaturanleitung" oder "VW Golf Spritverbrauch" in Adwords als ausschließende Keywords eintragen, was Streuverluste oft sehr deutlich reduziert. Da aber im Zusammenhang mit VW Golf oft nach Tuning gesucht wird, und Sie ebenfalls einige Tuningmassnahmen anbieten, könnte VW Tuning vielleicht schon eine gute Idee für Ihre nächste Anzeigengruppe bei Google Adwords sein.

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Tuesday, 25 November 2008

Studien rund um Google Adwords und die Suchergebnisse

Google selbst bietet unter www.full-value-of-search.de eine interessante Website rund um diverse Studien zu Suchanfragen, Google Adwords, der Betrachtung der Suchergebnisseite sowie der Markenbildung über Adwords-Anzeigen an.

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Thursday, 13 November 2008

Klickbetrug / Clickjacking – Gefahr für Ihr AdWords-Konto?

Klickbetrug (englisch auch Click-Fraud) ist seit Jahren ein immer wiederkehrendes Thema im Internet. Mit dem Begriff werden allgemein betrügerische Klicks bezeichnet, die die Vergütung von Werbemittel-Einblendungen künstlich verändern. Die Klickbetrüger wollen sich selbst bereichern und oder Konkurrenten gezielt schädigen. Die fingierten Klicks werden entweder manuell oder durch spezielle Software ausgelöst. Besonders beim Keyword Advertising (z. B. Google Adwords, Yahoo-Search-Marketing) kommt es zur Manipulation der Klicks.

Die bezahlten Textanzeigen in der Suche, die über Google Adwords nach Eingabe bestimmter Suchbegriffe zusammen mit den Suchtreffern angezeigt werden, sind dabei nicht das einzige (offensichtliche) Ziel, sondern besonders die Anzeigenschaltung in Googles Content-Netzwerk. Klickbetrüger nutzen gezielt diese Anzeigen im Suchnetzwerk, um durch fingierte Klicks Mitbewerber zu schädigen.

Der Anzeigenkunde zahlt bei erfolgreichem Betrug nicht nur für Klicks, die von der tatsächlichen Zielgruppe ausgelöst wurden, sondern wird auch um einen erheblichen Teil seines Tagesbudgets gebracht. Durch das Tagesbudget legt der Anzeigenkunde fest, wie hoch die maximalen täglichen Ausgaben für die Anzeigenschaltung - und somit für die Klicks - sind. Ist das Budget verbraucht, erscheinen die Anzeigen bis zum folgenden Tag nicht mehr. Der Klickbetrüger klickt also - in der Theorie - "einfach" so oft auf die entsprechende Anzeige, bis deren Tagesbudget erschöpft ist und sie nicht mehr angezeigt wird.

Auch im Contentnetzwerk - also allen Websites, die am Google Adsense Programm teilnehmen -, platziert Google Werbeanzeigen zusätzlich auf Webseiten von Werbepartnern, deren Inhalte zur Werbeanzeige passen. Die Webseitenbetreiber erhalten für die Schaltung der Google Werbeanzeigen eine Provision - hier ist also ebenfalls genug Potential und Anreiz, sich durch Klickbetrug höhere Einnahmen für die eigene Website zu verschaffen. Klickbetrüger organisieren sich mittlerweile sogar in umfangreichen Netzwerken, um die Einnahmen durch fingierte Klicks auf bestimmt Themen künstlich in die Höhe zu treiben. Der Webseitenbetreiber erhält bei Erfolg deutliche Mehreinnahmen für die Anzeigenschaltung auf seinen Sites.

Der (erfolgreiche) Kampf gegen ungültige Klicks

Natürlich ist es nicht im Interesse von Google, solche Betrugsmethoden zu ignorieren, denn es ist schlecht für das eigene Geschäft. Um Kunden die Angst vor ungültigen Klicks zu nehmen, werden zahlreiche Schutzmechanismen bei Google genutzt, um ungültige Klicks zu erkennen und die dadurch entstandenen Kosten möglichst unmittelbar wieder dem Tagesbudget zuzufügen. Die gute Nachricht heißt also: Wenn sich Ihr Wettbewerber wirklich hinsetzt, um Ihre Anzeigen durch ständige Klicks verschwinden zu lassen, dann wird er damit keinen Erfolg haben. Bei der Erkennung ungültiger Klicks helfen viele Informationen wie Cookies, die IP, der eingesetzte Browser, die Frequenz, in der Klicks erfolgen und so weiter. Es ist also nicht ganz so einfach, manipulierte Klicks "natürlich" wirken zu lassen und die Muster- und Angreifererkennung in den modernen Werbesystemen werden ständig besser.

Ende Mai bei Google in Zürich gab es zu den Maßnahmen gegen Klickbetrug einen hoch interessanten Vortrag ...

Schließlich ist nicht nur das Werbeprogramm von Google durch diese Gefahr bedroht, sondern generell alle CPC-basierende Systeme. Und so sind die meisten Fälle von Klickbetrug entweder unmittelbar oder nachträglich (durch automatisierte Auswertung längerer Zeiträume) aufzudecken, so dass Betreiber von Onlinewerbeprogrammen in der Lage sind, die angefallenen Kosten zu vergüten.

Wenn Sie z. B. einen Kontobericht im Adwords-Konto erstellen, haben Sie die Möglichkeit, zwei weitere Spalten hinzuzufügen: Rate ungültiger Klicks und Ungültige Klicks:

In zukünftigen Kontoberichten werden die (erkannten) ungültigen Klicks dann separat ausgewiesen:

Und Klickbetrug ist nicht immer wirklich "echter Klickbetrug", da es ja durchaus im Google-Adwords-Konto viele Möglichkeiten gibt, sehr unqualifizierte Besucher anzulocken ...

Eine neue Bedrohung: Clickjacking

Inzwischen nimmt der Klickbetrug jedoch neue Formen an wie zum Beispiel das so genannte Clickjacking. Auf das Problem aufmerksam gemacht haben die Sicherheitsforscher Robert Hansen (CEO bei SecTheory) und Jeremiah Grossman (Chief Technology Officer (CTO) bei WhiteHat Security), die bei einer Reihe von Browsern, Webseiten und gängigen Plug-ins kritische Sicherheitslücken entdeckten. Das Problem, welches sicher nicht nur in der Theorie existiert, ist so brisant, dass man einen bereits angekündigten Vortrag darüber (werbewirksam) abgesagt und sich zunächst Zeit ausgebeten hatte, bis Hersteller Nachbesserungen und Patches bereitstellen können.

Aber auch nach der verzögerten Veröffentlichung der Methode sind nach wie vor fast alle Browser und viele Webseiten anfällig für Clickjacking Attacken. Beim Clickjacking handelt es sich um den gezielten Missbrauch von Klickentscheidungen möglichst vieler unterschiedlicher Besucher, die ein "natürliches" Klickprofil bieten und damit das Hauptproblem aller Klickbetrüger lösen, denn Klicks kommen hierbei von vielen unterschiedlichen Systemen, aus verschiedensten Browsern und zahlreichen "eindeutigen Benutzern". Ein "entführter" Klick kann dabei aber nicht nur für fingierte Anzeigenaufrufe verwendet werden, sondern noch weitaus verhängnisvollere Auswirkungen (für denjenigen, der den Klick ausführt) haben.

Beim Clickjacking wird ein verstecktes bzw. transparentes Element mit einer "eingefangenen" Website über den sichtbaren Inhalt der "anlockenden" Webseite gelegt. Der Besucher einer solchen Webseite meint so z. B. ein Spiel zu spielen, einen Downloadlink anzuklicken oder ein Bedienfeld für einen Videoplayer o. Ä. zu bedienen. Der Klick wird auch ausgewertet und alles funktioniert so, wie der Besucher es erwartet - durch die unsichtbare, in Frames eingefangene und passend positionierte zusätzliche Site können aber beliebige andere Aktionen "parallel" dazu durch den Klick ausgelöst werden. So kann entweder ein Anzeigenblock aus einer Website des Angreifers unsichtbar mit Klicks versorgt werden... oder wie im Beispiel die browsergesteuerte Administrationsoberfläche des Flash-Players, so dass nach ein paar Klicks unwissentlich die Kamera und das Mikrofon des angegriffenen Rechners aktiviert werden.

Während die Sicherheitslücke aus der ursprünglichen Präsentation der Methode im FlashPlayer inzwischen behoben ist, können weder das Einfangen in iFrames noch Transparanz bei der Darstellung, welche Bestandteile dieser Betrugsmethode sind, einfach so "verboten" oder von allen Browsern ignoriert werden. Klickbetrüger erzielen daher auf diese Weise auch heute noch theoretisch beliebig steuerbare Mausklicks oder Eingaben, die dem Nutzer gar nicht bewusst sind. Neben Betrug durch fingierte Anzeigenklicks ist auch der unbemerkte Download von Schadsoftware denkbar, um zum Beispiel Firewalls zu unterwandern oder den Rechner und angeschlossene Geräte wie im oben genannten Beispiel zu manipulieren, ohne dass der Besitzer des Rechners es bemerkt.

Namenhafte Anbieter wie Mozilla arbeiten nach wie vor mit Hochdruck an der Schließung der Sicherheitslücken. Schon heute bietet die Firefox Erweiterung "NoScript" ab der Version 1.8.2.1 eine so genannte "ClearClick" Funktion, bei der verborgene oder transparente Elemente sichtbar gemacht werden, um Clickjacking - Versuche auf besuchten Websites aufzudecken.

Als AdWords-Benutzer können Sie dennoch relativ sicher sein, das kein Clickjacking durch einen Wettbewerber eingesetzt wird, um Ihr Tagesbudget zu torpedieren, denn die Hürden sind deutlich höher als bei ein paar Klicks in den Suchergebnissen bei Google. Im Content-Netzwerk sieht das schon etwas anders aus, denn hier ist je nach Thema und Keyword die Chance vorhanden, dass Ihre Anzeigen auf einer Seite erscheinen, die durch Clickjacking durch einen kriminellen Betreiber manipuliert werden. Aber auch hier muss der Betreiber ein unauffälliges und für andere Besucher attraktives Angebot haben, mit dessen Hilfe er die Klicks "einfangen" kann - Klickjacking hat also auch seine Grenzen und besitzt seine Tücken. Zwar sollten Sie bei selbst betreuten AdWords-Kampagnen im Content-Werbenetzwerk regelmäßig einen Bericht über die Schaltung auf unterschiedlichen Domains anfertigen und nach Auffälligkeiten suchen... das machen Sie aber zur Eliminierung von Sites, die nur Klicks und keine Conversions bringen, ja bestimmt ohnehin schon immer ;)

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Friday, 10 October 2008

Der Google AdWords Qualitätsfaktor

Google AdWords sind die kleinen Textanzeigen auf der rechten Seite der Google Suchergebnisse. Dazu geben Sie einige (für Ihr Angebot relevante) Suchbegriffe in das sogn. Google Adwords Konto ein, texten eine dazu passende Anzeige und überlegen sich Ihr Maximalgebot, also wieviel Sie bereit sind, maximal für den zukünftigen Klick eines Besuchers zu bezahlen. Ihre Adwords-Anzeigen erscheinen immer dann, wenn ein Google-Nutzer "Ihre" Suchbegriffe in Google eingegeben hat.

Dabei ist es aber nicht so, dass diejenige Anzeige höher positioniert ist, für die am meisten geboten wird (also oben ist der mit dem größten Werbeetat), sondern die Berechnung der Anzeigenposition erfolgt nach der Formel:

Anzeigenposition = Maximal gebotener Klickpreis (MaxCPC) x Qualitätsfaktor

Höhere Positionen ergeben sich so nicht nur aus höheren Geboten, sondern gleichermassen auch aus einem höheren Qualitätsfaktor.

Der Qualitätsfaktor stellt sicher, dass allen Nutzern der Google Suche nur die relevantesten Anzeigen zur Verfügung gestellt werden. Doch wie wird ein hoher Qualitätsfaktor erreicht? Leider sind die Google Angaben zum Qualitätsfaktor bis heute recht allgemein und eher dürftig ...

"Der sogenannte Qualitätsfaktor für Google und das Such-Werbenetzwerk ist ein allen Ihren Keywords zugeordneter dynamischer Messwert. Dieser wird anhand verschiedener Faktoren errechnet und misst die Relevanz Ihres Keywords für Ihre Anzeigengruppe oder für die Suchanfrage eines Nutzers. Je höher der Qualitätsfaktor eines Keywords ist, desto geringer ist der Preis-pro-Klick (Cost-per-Click - CPC) und desto besser ist die Anzeigenposition."

Aha! Bedeutet aber, je häufiger Ihre Anzeige angeklickt wird (z. B. 1000 Anzeigeneinblendungen, 50 Klicks = 5 % Klickrate), desto höher wird die Klickrate (CTR) bzw. der Qualitätsfaktor und desto höher wird deren Relevanz von Google eingestuft. Auf den ersten Blick also eine recht durchschaubare Angelegenheit oder? Leider ist es nicht so einfach, denn die Klickrate ist nicht der einzige (wenn auch der wichtigste) Bestandteil des Qualitätsfaktors.

Zusammenfassend sind für den Adwords Qualitätsfaktor und für die Auswirkung auf Ihre Anzeigenposition und die für Besucher tatsächlich bezahlten Klickpreise die folgenden Punkte wichtig:

- Klickrate (Click-trough-Rate) der Suchbegriffe
- Klickrate der Anzeige(n)
- Die Qualität der (in der Anzeige) verlinkten Zielseite
- Historische Leistung des Kontos, der Suchbegriffe und der Anzeigen
- ... viele weitere "Relevanzfaktoren"

Klickraten unter 0,5 % sollten auf jeden Fall vermieden werden, das gilt für einzelne Suchbegriffe wie auch für Anzeigen. Das hat man noch durch die Auswahl und spätere Selektion der Suchbegriffe ganz gut selbst im Griff. Auch die Klickrate der Anzeigen kann über AB-Splittests stetig erhöht werden, in dem nach einiger Zeit der Beobachtung die schlechter angeklickte Anzeige rigoros "entsorgt" - also gelöscht wird.

Schwerer zu bestimmen, aber leider für einen guten Qualitätsfaktor um so wichtiger, ist die Qualität der Zielseite. Dabei ist es zum Einen natürlich wichtig, dass Google überhaupt technisch den Inhalt Ihrer Seite erkennen kann. Dabei gelten "die üblichen" Regeln der Suchmaschinenoptimierung (hier finden Sie die wichtigsten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung kurz zusammengefasst ...), die Sie unbedingt beachten müssen, andererseits spielt es auch eine große Rolle, ob die Mehrzahl der Suchanfragen(den) überhaupt eine Seite wie die Ihre mit der Suche bei Google gemeint haben ... also ob Ihre Seite überhaupt zum Suchbegriff passt. Dabei ist leider nicht Ihre persönliche Meinung gefragt, sondern Google weiss aufgrund der großen Zahl an täglichen Suchanfragen sehr genau, welche Seiten die Nutzer wirklich (länger) besucht haben und vergleicht Ihre Zielseite mit dem Durchschnitt dieser (anderen) Seiten. Scheint Ihre Seite besser zu passen, werden Sie mit einem hohen Zielseiten-Qualitätsfaktor belohnt.

Woher sollen Sie nun wissen, was die Nutzer mit "Ihren Suchbegriffen" genau gemeint haben? Zwar geht die Qualität der Zielseite nicht in die Anzeigenposition mit ein, dafür aber sehr deutlich in die Ermittlung des zu bezahlenden Klickpreises. Je besser also die Zielseite auf die Suchbegriffe und Anzeigen abgestimmt ist, desto weniger zahlen Sie später an Google für Ihre Besucher. Also sollten Sich sich darum kümmern, die Zielseite gut auf die Suchbegriffe abzustimmen.

Konkreter Qualitätsfaktor einzelner Keywords

Google bietet dafür seinen Kunden das AdWords Keyword-Analyse Tool. Bei jedem erstellten Keyword wird aktuell, bei Klick auf eine kleine Lupe direkt hinter dem Keyword, der Qualitätsfaktor angezeigt. Ist der Qualitätsfaktor zu gering, bietet das System Hinweise, wie ein nächster Schritt aussehen kann. Hier kann man gut sehen, wie die Ladezeit Ihrer Seite ist und wie gut sie zu den Suchanfragen passt.

Fazit: Google hat mit dem Qualitätsfaktor ein komplexes Bewertungsinstrument zur Ermittlung relevanter Anzeigen geschaffen. Damit will Google sicherstellen, dass die Qualität der Anzeigen ständig verbessert wird und für Nutzer nur die Anzeigen geschaltet werden, die den Qualitätsanforderungen entsprechen. Für den Kunden, der ein Google AdWords Konto betreibt bedeutet es, dass eine kontinuierliche Überwachung und Optimierung der Anzeigentexte, Suchbegriffe, Zielseiten unbedingt notwendig ist. Werden die Anzeigen und Suchbegriffe nicht ständig in den genannten Bereichen optimiert, führt das schnell zu höheren durchschnittlichen Klickpreisen oder sogar zum Ausschluss der Anzeigen bzw. Suchbegriffe.

Michael Gandke ist Google Seminar Leader, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)

#  
Thursday, 28 February 2008

Page View nicht mehr wichtig

Die beliebte Online-Maßeinheit Page View (also die durch einen Benutzer vollständig in den Browser geladene Webseite) wird durch Web 2.0 immer unwichtiger. Was für den ein oder anderen Marketingverantwortlichen noch eine Überraschung zu sein scheint, ist den Firmen die ernsthaft EBusiness betreiben, schon längst klar: Nicht der Besucher zählt, auch nicht wieviele Seiten er angeklickt hat ... sondern einzig und alleine ob er kauft! Ernsthafte und erfolgsorientierte Internet-Anbieter schauen nach der Conversion-Rate bzw. dem CPO (Cost per Order).

Warum der Page View megaout ist und wie es mit den Online-Kennzahlen weitergehen kann, hier bei der Computerwoche ...

#  
Wednesday, 13 February 2008

Die Zukunft der Suchmaschinen

Suchmaschinen sind ein vielgenutztes Mittel für Recherchen, die sich aus dem heutigen Leben nicht mehr wegdenken lassen.

Aber wie sieht die Suchmaschine in den nächsten Jahren aus? Verschiedene Experten der Szene haben sich im Mai 2007 auf einem Symposium darüber Gedanken gemacht. Die spannenden Ergebnisse über die Suchmaschinen von Morgen gibt es hier als PDF zum Download ...

#  
Tuesday, 12 February 2008

Kosten für Suchmaschinenoptimierung

Was darf Suchmaschinenoptimierung kosten? Unseriöse Suchmaschinenoptimierung kann schnell den Ausschluß der Website (des Online-Shops) aus dem Google-Index bedeuten. Keine Besucher mehr, keine Umsätze mehr ... das kostet nicht selten die Existenz.

Ok ... also wie hoch sind die Kosten für seriöse Suchmaschinenoptimierung? Gute Frage: Die Preise beginnen bei 99,- € für Anmeldung in mehr als 5.000 Suchmaschinen inkl. TOP-10 Garantien, gehen über 1.000,- € monatlich für ehrenwerte Bemühungen die Platzierungen zu verbessern bis hin zu 20.000,- € für einen Tages-SEO-Workshop, der "lediglich" Mitarbeiter einer Firma fitmacht in wesentlichen Fragen zu dem Thema Suchmaschinenoptimierung und "wie kommen wir da dauerhaft rein".

Upps ... das bringt uns jetzt nicht wirklich weiter. Welches Angebot und welcher Anbieter ist seriös? Welches Angebot brauche ich überhaupt für meine Website?

Sind schon ausreichend gute (also thematisch relevante) Inhalte (der sogn. Content) vorhanden? Müssen die Seiten lediglich "verfeinert" werden oder beginnt man besser bei Null? Gibt es bereits eingehende Links auf die Seiten? Alles Fragen - und noch viele mehr - die vorab geklärt werden müssen, bevor man ungefähr sagen kann "Suchmaschinenoptimierung kostet 3.000,- €".

Sasa Ebach ist bei akademie.de der Frage "Kosten für Suchmaschinenoptimierung" aus Auftraggebersicht nachgegangen und gibt hier viele Tipps zur Auswahl des richtigen SEO-Partners ...

Um einen ersten (aber schon sehr genauen) Überblick zu bekommen, was genau an Ihrer Website gemacht werde müsste, damit bessere Platzierungen in Google & Co. erreicht werden können, kann Ihnen unsere individuelle und umfangreiche Suchmaschinen Analyse vielleicht weiterhelfen.

#  
Thursday, 19 July 2007

Tipps zu Conversion-Tracking und besserer Conversion Rate

Was nützen Ihnen viele Besucher auf einer Website, wenn die dann doch nicht kaufen? Diese Quote von Besucher zu Käufern nennt sich Conversion Rate. Eine Conversion ist das festgelegte Ziel Ihrer Website - in einem Online-Shop z. B. der Kauf, bei einem Dienstleister wäre das eine Kontaktanfrage (Lead), aber auch Newsletter-Anmeldungen, Ansichten einer bestimmten (Unter)seite usw. können erklärte Ziele einer Website sein.

Besucher die "versehentlich" auf Ihre Website gelangen, verlassen diese meistens recht schnell wieder, typische Besuchszeiten dieser "Irrläufer" liegen meistens unter 10 Sekunden. Aber auch qualifizierte Besucher, die tatsächlich genau Ihr Angebot suchen, können von vielen Faktoren daran gehindert werden, die Conversion durchzuführen. Typische Gründe sind schlechte unübersichtliche Navigation auf der Seite, zu hohe Preise der Produkte, wenig vertrauensvolle Kommunikation der Versandkosten und Zahlungsweisen oder aber der klasische Fehler vieler Websites, die Nichtbeantwortung der (latent vorhandenen) Frage des Kunden "Warum soll ich ausgerechnet hier kaufen?"

Richtig ärgerlich und teuer wird eine schlechte Conversion Rate, wenn man die Besucher über Google AdWords oder Yahoo Search Marketing auch noch für viel Geld einkauft. Eine Erfolgsmessung Ihrer Website nach dem Motto "Na ja ... es kommen schon einige Bestellungen" ist einfach zu wenig. Sowohl Google Adwords als auch Yahoo (Overture) bieten die Möglichkeit, über das sogn. Conversion-Tracking die Conversions Ihrer Website zu messen und auf Keyword-Ebene zu protokollieren. Dazu wird auf Bestellbestätigungsseite lediglich ein kleiner Quellcode-Schnipsel eingefügt und meldet dann an das Adwords-Konto eine erfolgreiche Bestellung (oder Kontaktanfrage, oder Seitenansicht ...)  zurück. Infos zur Funktionsweise und zum Einbau des Conversion-Tracking beispielhaft bei Google Adwords finden Sie hier ...

Wenn erste Klicks zusammengekommen sind, sieht mal anhand der Kosten pro Conversion schnell, welche Keywords Gewinne oder Verluste produzieren. Das ist dann der erste Schritt zu einer "messbaren" und gezieltenten Verbesserung Ihrer Website. Aber was ist denn genau zu tun, damit mehr Besucher auch zu Kunden werden?

Eine erfreulich gute Hilfestellung, wie man die Conversion-Rate Ihrer Website verbessert, findet sich hier in der Google University. Dort geht man sowohl auf die Thematik "Steigern der Besucherzahlen" als auch auf das Thema "Verwandeln Sie Besucher in Kunden" ausführlich und gut erklärt ein.

Weitere Tipps, was alles dazu gehört, damit eine Website anfängt "Geld zu verdienen", finden Sie auch in unserem kostenlosen eBook mit Online-Marketing Tipps hier zum Download ...

Keine Zeit um das alles zu Lesen? Dann rufen Sie uns doch jetzt an und wir schauen uns unverbindlich Ihre Website auf Conversion-Freundlichkeit an. Oder ...

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, 

was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt

#  
Tuesday, 05 June 2007

Studien zum Kaufverhalten im Internet

Über das Kaufverhalten im Internet bietet die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung eine umfangreiche und spannende Sammlung diverser Studien zum Download an. Hier wird das Suchverhalten und Kaufverhalten für verschiedene Branchen genauer untersucht.

Neben der "klassischen" Nutzung eMail, informieren sich (2006) satte 94,5 Prozent der Onlinenutzer im Netz über Produkte zur Entscheidungsfindung vor dem Kauf oder (in einer späteren Phase) zur Preisrecherche. Mehr über die einzelnen Phasen der Suche im Internet hier unter Kaufberatung per Suchmaschine im Internet ...

Ohne Übertreibung kann man also davon sprechen, dass die Online-Recherche mittlerweile zu einem der wichtigsten kaufvorbereitenden Faktoren geworden ist. Nirgendwo anders als bei Google, eBay, Preisvergleich.de & Co. werden Preise für vergleichbare Angebote transparenter ... übrigens einer der Hauptgründe für "erfolglose Online-Shops". Wer kauft schon das gleiche Produkt gerne beim teuersten Anbieter, der ja hier nur einen Klick vom billigsten Anbieter entfernt ist!

Am häufigsten wird nach Urlaubsreisen und Last-Minute-Reisen recherchiert, danach folgen die Suchen nach Flugtickets und Bahntickets, Hotels, Büchern, Autos sowie Eintrittskarten. Spezielle Branchenauswertungen gibt es hier ...

#  
Wednesday, 23 May 2007

Google Trends vergleicht Keyword-Suchvolumen

Eine neuere Version von Google Trends zeigt jetzt das Suchvolumen zweier Keywords im (grafischen) Vergleich an:

http://www.google.com/trends?q=seo%2Cadwords&ctab=0&geo=DE&geor=all&date=all&sort=0

#  
Monday, 23 April 2007

Kaufberatung per Suchmaschine

86 % der Internetnutzer recherchieren vor einem Kauf im Internet. Hört sich schon recht gut an. Aber imposanter sind noch die absoluten Zahlen: Bei mittlerweile knapp unter 40 Mio. Nutzern in Deutschland bedeutet das, dass etwa 33 Millionen Deutsche (ab 14 Jahren) vor einem Kauf aktiv im Internet herumsurfen, um die richtige Wahl zu treffen und den richtigen Anbieter zu finden! Neben der Suchmaschine erfolgt die Recherche und Kaufberatung auch in Online-Shops, Preisvergleich-Portalen, Marktplätzen (wie eBay, Amazon) und diversen Foren oder thematischen Portalen.

Gesucht wird dabei mehrstufig, man unterscheidet drei Phasen einer Kaufberatung:

1. Die Info-Phase
2. Die Entscheidungsphase
3. Die Kaufphase

Am Anfang des Informationsprozesses steht dabei in der Regel die Suchmaschine, um überhaupt einen Eindruck davon zu bekommen "was geht". So ist besonders die Suche nach technischen Daten in der Info-Phase wichtig. Erst wenn grundlegend klar ist, welche Geräte oder Hersteller für einen Kauf in Frage kommen, wird in der Entscheidungsphase nach Testberichten oder Meinungen/Empfehlungen gesucht. Steht fest, welches Gerät gekauft werden soll, beginnt die Kaufphase mit der Suche nach einem (preis)günstigen Anbieter.

Gezielte Anzeigenschaltung mit Google-AdWords oder Yahoo-Overture sorgt dafür, dass Online-Shops in der entscheidenden dritten Kaufphase bei den potentiellen Käufern sichtbar werden.

Erscheinen dagegen die AdWords-Anzeigen bereits in der Info-Phase oder der Entscheidungsphase, spricht man nicht nur die Nutzer mit fester Kaufabsicht an, sondern die noch Unschlüssigen, die ihre "Kaufberatung" noch nicht beendet haben. Für einen Online-Shop ist es wenig sinnvoll, für teure Klickpreise Kaufinteressenten über Produkte schlauer zu machen, die später in der Kaufphase erneut gesucht werden. Diese Abgrenzungen und Filterung von "Suchenden" ist nicht leicht, lässt sich aber mit etwas Erfahrung recht gut hinbekommen.

Die fehlerhafte Ausrichtung eines Google AdWords-Kontos kann schnell sehr viel Budget verbrauchen und führt zu keinen (oder nur geringen) Käufen. Mit einem gut fokusierten, gemessenen und so optimierten AdWords-Konto werden diese Irrläufer deutlich reduziert ...

Mehr Infos zu Suchmachinen als Online-Kaufberatung bei ecin in einem Artikel von Yahoo.

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)

#  
Wednesday, 18 April 2007

Suchmaschinenoptimierung im Online-Shop

Suchmaschinenoptimierung für einen Online-Shop folgt natürlich den gleichen Gesetzmässigkeiten wie die Suchmaschinenoptimierung einer normalen Website.

Da aber die wichtigste Anforderung für eine gutes Ranking in Suchmaschinen Content, Content und nochmal Content ist - nur Text kann gefunden, indiziert und auch wieder ausgegeben werden - und die Shop-Betreiber häufig zugunsten netter grafischer Bilderwelten auf viel Text verzichten möchten ... ist Suchmaschinenoptimierung bei Online-Shops somit doch schwieriger als bei vielen kleineren und überschaubareren Websites. Dazu kommt, dass selten ein Online-Shop individuell programmiert, sondern meistens auf käufliche Shop-Software zurückgegriffen wird. Nur selten wird dabei auf die Eignung dieser Shop-Software für Suchmaschinenoptimierung geachtet. Leider sind auch immer noch sehr viele Shop-Systeme auf dem Markt, die selbst grundlegende Anforderungen an die Suchmaschinenfreundlichkeit nicht erfüllen.

Eine gute Zusammenfassung, was speziell bei der Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops zu beachten ist, findet sich hier bei ecin ...

#  
Wednesday, 11 April 2007

Suchmaschinen-Marketing USA und Europa im Vergleich

Die USA sind Vorreiter, mit gehörigem zeitlichen Abstand trotte(l)t Europa hinterher. So ist es fast immer ... aber nicht beim Suchmaschinen-Marketing. Europa gibt aktuell mehr Geld für Suchmaschinen-Marketing aus als die USA. Einerseits wundert das nicht, haben die USA ja auch nur 295 Mio. Einwohner, Europa aber 465 Mio. ... allerdings ist Europa im Vergleich zu den USA kein einheitlicher Markt sondern in viele Sprachen und Entwicklungszustände "zerklüftet".

Zwar lassen sich viele bewährte Ansätze aus dem amerikanischen Markt auch nach Europa übertragen, aber dummerweise hat jedes europäische Land so seine Besonderheiten ... nicht nur bei der Sprache. Wer diese "Feinheiten" beim Suchmaschinen-Marketing im jeweiligen Zielland nicht beachtet, kann schnell Schiffbruch erleiden.

Eine sehr ausführliche Bestandsaufnahme macht ecin im Artikel Europäisches Suchmaschinenmarketing im Überblick ...

Interessant für die europäische Zukunft beim Suchmaschinen-Marketing ist aber auf jeden Fall der Blick in die Glaskugel USA ... sieht man doch dort jetzt schon europäische Trends von morgen:

Natürlich ist es für viele Unternehmen sehr leicht, bei Google-AdWords, Yahoo-Overture & Co. schnell über bezahlte Suchmaschinentreffer Besucher auf die Website zu bekommen. Durch genaues Webcontrolling ist auch eine gute Werbeerfolgskontrolle möglich. Die Preise für Pay-per-Click steigen (durch zunehmende Mitbewerberanzahl) aber weiter an. Immer mehr Kunden fragen somit nach Alternativen im Bereich der "normalen" Treffer im Index, also nach Suchmaschinenoptimierung. Der Aufwand dafür ist zwar deutlich höher und hohe Positionen sind teilweise nur mit erheblichen Anstrengungen möglich ... aber Suchmaschinenoptimierung ist eine mittelfristige Investion in Besucherströme, die sich erst recht rechnet, wenn man PPC-Anzeigen im Laufe der Zeit herunterfahren kann.

Die lokale Suche in Suchmaschinen wird immer stärker zunehmen. Zwar gibt es zur Zeit noch keine richtig spannenden Geschäftsmodelle in diesem Bereich, aber allein der Mitbewerberpreisdruck bei Google AdWords lässt viele Unternehmen, die nur lokal oder regional tätig sind, diese "überschaubare" Werbung bevorzugen. Seit Jahren Vorreiter sind da sicherlich die Gelben Seiten ... aber deren Suchintelligenz liegt auf niedrigem Niveau, dass andere Anbieter - allen voran Google - in diesem Bereich offene Türen einrennen könnten.

Der zweite Teil des ecin-Artikels geht auf die europäische Suchmaschinen-Landschaft ein und kommt zu interessanten Schlussfolgerungen ...

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Monday, 05 February 2007

Tricks der Suchmaschinenoptimierer & SEO-Agenturen

Unter den Agenturen für Suchmaschinenoptimierung gibt es viele schwarze Schafe, die viel versprechen und wenig halten. Im schlimmsten Fall ist nicht nur das Geld des Kunden umsonst ausgegeben, sondern die Website des Kunden wird für unseriöse SEO-Praktiken sogar noch von Google, Yahoo, MSN &  Co. abgestraft, in dem die Domain (erstmal) aus dem Index rausfliegt.

Tipps für eine seriöse und brauchbare Suchmaschinenoptimierung finden sich in Kurzform hier ...

Einen schönen ausführlichen Beitrag, wie man schwarze Schafe unter den SEO-Agenturen erkennt, gibt es hier bei ecin ...

#  

Yahoo Overture senkt Mindestgebote

Yahoo Search-Marketing (Overture) senkt bei bestimmten Keywords die im Vergleich zu Google AdWords recht hohen Mindestgebote von 15 Cent auf 5 Cent. Mehr Infos hier bei ecin ...

Weiterhin wird (etwa ab dem 2. Quartal 2007) auch das bisherige Verfahren "Das höchste Gebot steht immer oben" durch eine Positionierung abgelöst, die die Qualität der Werbekunden berücksichtigt. Was genau mit dieser Qualität gemeint ist, steht noch nicht fest.  

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Sunday, 12 November 2006

Klickbetrug bei Google AdWords

Auf das Thema Klickbetrug bei Google AdWords (aber auch bei Yahoo/Overture) werden wir als Google AdWords Agentur regelmäßig von vielen Kunden angesprochen. Natürlich kommt es einem komisch vor, wenn sich wochenlang die Klickumsätze im eigenem AdWords-Konto immer auf gleichen Level bewegen und plötzlich die Kosten deutlich ansteigen. Klar ... da sind bestimmt irgendwelche üblen Konkurrenten im Spiel, die auf die eigenen Anzeigen klicken, um das eigene Unternehmen finanziell zu schädigen.

Klickbetrug bei Google Adwords ist sicherlich ein Thema und ist auf keinen Fall auszuschliessen. Google selbst nimmt die entsprechende Überwachung von "unzulässigen Klicks" innerhalb von Google AdWords sehr ernst und macht das auch innerhalb der Kontoberichte transparent. Nicht ganz uneigennützig, denn wenn immer mehr AdWords-Kunden aus Angst vor betrügersichen Machenschaften und Klickbetrug ihre AdWords-Werbung einstellen oder stark einschränken, bricht für Google ein erheblicher Umsatzanteil weg und der Vertrauensverlust gegenüber Keyword-Advertising (das per Klick abgerechnet wird) ist erheblich.

Auch bei Yahoo/Overture ist Abzocke und Klickbetrug durchaus ein Thema, wie wir selbst vor einiger Zeit am eigenen Leib erfahren durften. Mehr zu den verschiedenen Formen des Klickbetrug findet sich in einem interessanten Artikel der Computerwoche ... oder in dem sehr umfangreichen Beitrag über Klickbetrug bei heise ...

Man sollte aber den Misserfolg eines Google Adwords-Kontos nicht immer gleich auf "die bösen Betrüger" und "den Klickbetrug" schieben. Wichtigste Basis, um effektiv Keyword-Advertising zu betreiben ist der Einsatz des Conversion-Tracking. Eine Conversion ist das Ziel der Website, also z. B. ein Verkauf in einem Online-Shop, eine Anfrage (Lead), ein Download, eine Anmeldung oder wenigstens die Ansicht einer (tiefer gelegenen) Seite innerhalb der beworbenen Website. Sowohl bei Google Adwords, als auch bei Yahoo/Overture kann deshalb auf einer bestimmten Unterseite - die für das Ziel (die Conversion) erreicht werden muss, eine kleiner Quellcodeschnipsel eingebaut werden, der an Google zurückmeldet, dass das Ziel (also die bestimmte Unterseite) erreicht wurde. Damit wird sogar auf Ebene von einzelnen Keywords der Erfolg einer Online-Marketing-Kampagne gemessen. Klickbetrug hin, Klickbetrug her ... solange manche Online-Shops, die Gartensessel verkaufen, bei Google-AdWords Suchbegriffe wie "Garten" oder "Sessel" (sogar noch in der unglaublich breit streuenden Matching-Option weitgehend passend + eingeschaltetem Content-Netzwerk) beworben haben, braucht man sich über 99,96 % Irrläufer nicht zu wundern. Die "paar echten Klickbetrüger" fallen da in der Statistik nicht mehr weiter auf. Durch Einsatz des Conversion-Tracking wird schnell sichtbar, dass solche Begriffe wenig taugen, wenn das Ziel des Online-Shops der Verkauf von Gartensesseln ist. Die Conversion-Rate (in diesem Fall die Quote der Käufer im Verhältnis zu den Besuchern) ist unterirdisch gering. Lediglich bei der Hälfte der Google-Adwords-Accounts ist das Conversion-Tracking aktiviert, wie wir täglich immer wieder neu (und verwundert) feststellen müssen.

Klickbetrug bei Google AdWords ist auch nicht immer "echter" Klickbetrug. Wenn z. B. der Klickpreis 1,- € ist, die Klickrate ist 10 % ... wird durch die sehr relevante Anzeige eine hohe Anzeigenposition erreicht. Der durchschnittliche Klickpreis liegt dann vielleicht nur bei 0,56 € (nächsttieferer Anzeigenrang / eigenen Qualitätsfaktor + 1 Cent). Wenn sich jetzt ein neuer Konkurrent (um das Keyword) durch höhere Gebote "dazwischendrängt" und 2,- € bietet (muss er ja, weil seine Klickrate noch so niedrig ist), müssen  Sie jetzt deutlich mehr bieten, damit er Sie nicht "überholt". Bei gleicher Anzahl Klicks haben sich dann die Kosten mal schnell deutlich erhöht, bzw. die Anzeigen erscheinen nicht mehr den ganzen Tag, weil das Tagesbudget deutlich früher erschöpft ist.

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)

#  
Thursday, 21 September 2006

Geld verdienen im Internet

Zum Thema Geld verdienen im Internet hier wieder kostenlos aktuelles Internet-Marketing Know-How in aktualisierter Fassung:

Meine Internet-Marketing-Tricks und Tipps zum Thema "Wie mache ich, dass meine Homepage verkauft und ich im Internet Geld verdiene mit folgenden Erweiterungen:

  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Links sammeln


Hier ist der direkte Link zum ebook Internet-Marketing Tipps (PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos).

 

#  
Sunday, 03 September 2006

Suchmaschinenoptimierung SEO Tipps und Tricks

Suchmaschinenoptimierung (engl. SEO = Search Engine Optimization) - also die Anpassung der eigenen Homepage (hoppla, warum sagen wir eigentlich Homepage, wenn es doch eigentlich richtiger heisst: der ganzen Website?) an die Erfordernisse der Suchmaschinen - ist wichtig, wenn man Besucher auf seiner Homepage haben möchte. Fast 90 % der Internetnutzer benutzen Suchmaschinen, um für sie interessante Websites zu suchen. Bei der Suche in den Suchergebnissen werden aber gerade mal die ersten 30 Treffer der Suche wirklich berücksichtigt.

Um so wichtiger ist es, vorne mit dabei sein und (idealerweise) die Konkurrenten auf hintere Plätze zu verdrängen. Langfristig erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist viel Arbeit , denn die Konkurrenz schläft nicht. Die meisten Websites beachten allerdings noch nicht einmal die wichtigsten Regeln, die bei der Suchmaschinenoptimierung zu beachten sind und wundern sich dann, dass alle möglichen und unmöglichen Seiten "bei unseren" Suchbegriffen gefunden werden ... nur nicht die eigene Homepage.

In Kurzform haben wir die wichtigsten Tipps & Tricks für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst, die mindestens eingehalten werden müssen.

Wer sich intensiver in das Thema Suchmaschinenoptimierung einlesen will, der findet hier mehr Know-How für Webdesigner und Webmaster. Wer Werkzeuge für die eigene Analyse und Überarbeitung seiner Seite sucht, sollte sich die Seite SEO Tools - Suchmaschinen Tools für Webmaster genauer ansehen.

#  
Saturday, 02 September 2006

Google hilft bei AdSense-Optimierung

Google AdSense ist ein Werbeprogramm, mit dem Google-AdWords-Anzeigen auf der eigenen Website eingeblendet werden können. Werden diese Anzeigen von Besuchern angeklickt, wird der Klickpreis (den der Inserent bei Google-AdWords für bestimmte Suchbegriffe geboten hat), zwischen Google und dem Webmaster geteilt. Wer auf seiner Website interessante Inhalte anbietet, für den ist Google-AdSense eine nette Einnahmequelle. Mehr über

Ach so ... bei Online-Shop oder reinen Business-Websites, die Produkte verkaufen oder Anfragen generieren wollen, sind diese Anzeigen (oder ähnliche Werbung wie Affiliate-Banner, eBay-Anzeigen...) nicht zu empfehlen, weil die Besucher dadurch leicht von dem eigentlichen Ziel der Seite abgelenkt werden. Denn was habe ich von 5,- € AdSense-Einnahmen, wenn mir eine Anfrage (Lead) im Wert von vielleicht 500,- € verloren geht, weil der Besucher auf eine spannende AdSense-Anzeige geklickt hat ...?

In vielen Fällen ist es aber leider so, dass die erwarteten Einnahmen aus AdSense nur sehr spärlich tröpfeln. Zwar kommen durchaus viele Besucher auf die Seiten, aber so richtig geklickt wird auf die Anzeigen nicht. Vielleicht liegt es daran, dass diese wie "Fremdkörper" wirken, oder aufgrund von sparsamen Content werden keine wirklich relevanten Anzeigen eingeblendet. Deshalb sind gute und weiterführende Tipps dringend gesucht.

Da Google am Erfolg von AdSense sehr interessiert ist - erhöht es doch über das Content-Netzwerk in Google Adwords die Reichweite der Anzeigen erheblich - gibt es mittlerweile direkt von Google eine sehr ausführliche Anleitung, wie man die AdSense-Anzeigen optimal in die eigene Website integriert. Auch auf die besondere Problematik von der Einbindung in Foren oder in Blogs wird detailiert eingegangen.

Auf die verschiedenen Besuchergruppen, die generell auf die Adsense-Anzeigen klicken, wird hier unter dem Thema Benutzerorientierte AdSense-Optimierung ausführlich eingegangen.

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  

Google AdWords Agentur oder AdWords selber machen?

Macht eine Adwords Agentur für Einrichtung und Betreuung eines Google-AdWords Kontos Sinn? Ein Konto bei Google AdWords ist schließlich schnell selbst eingerichtet.

Bereits in wenigen Minuten können die eigenen AdWords-Anzeigen zwischen denen der Mitbewerbern stehen. So überlässt man den Konkurrenten nicht mehr kampflos die Suchmaschine. Im Vergleich zu der langfristigen Suchmaschinenoptimierung auf der linken Seite (Google-Index) sind die bezahlten Anzeigen praktisch sofort sichtbar und sorgen dafür, dass genau die qualifizierten Besucher auf die Website kommen, die nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen suchen. Soweit die Theorie zu Google Adwords.

In der Praxis wird man aber meistens schnell feststellen, dass zwar viele neue Besucher über Google-Adwords-Anzeigen kommen, aber die Verkäufe trotzdem nicht proportional ansteigen. Zwar gibt es sicherlich zusätzliche Verkäufe, aber die stehen nicht im ausgewogenen Verhältnis zu den zusätzlichen Besuchern.

Die Kunst bei einem Google-AdWords-Konto ist, die Suchbegriffe und Anzeigen auf die wirklich qualifizierten Besucher zu fokussieren, um Streuverluste und teure Irrläufer zu vermeiden. Wenn ein AdWords-Konto neu eingerichtet ist, verwendet Google Standardeinstellungen, die zwar bequem sind und mit wenig Aufwand für viele Besucher auf die Website sorgen, aber selten sind das die Besucher, die man wirklich haben will. Erschwerend hinzu kommen aufmerksame Mitbewerber, die ihre Anzeigenpositionen regelmäßig kontrollieren und häufig auf neue Konkurrenten mit höheren Mindestgeboten reagieren, was die eigenen Anzeigen dann niedriger positioniert oder aber - wenn man den Preiskampf mitspielt - im Laufe der Zeit zu immer teureren Anzeigenpreisen führt.

In den Anfängen (Ende 2002) war Keyword-Advertising mit AdWords ein sehr überschaubares System mit leichter Bedienung und vergleichsweise wenigen Mitbewerbern bei den eingenen Suchbegriffen. Im Laufe der Jahre - besonders ab 2005 - wurde sowohl der Leistungsumfang von Adwords immer größer, als auch die die Konkurrenz. 2003 konnte man mit einigen Suchbegriffe in seinem Konto recht einfach Besucher bekommen, die mangels Konkurrenz auch sehr konsumfreudig waren. Damals reichte es auch aus, einmal im Monat in sein AdWords-Konto zu gucken, "ob noch alles in Ordnung war". Die Zeiten sind endgültig vorbei. In vielen (umkämpften) Branchen ist es erforderlich, ein Konto täglich zu überwachen, ob sich die erwarteten Zahlen (Verkäufe, Anfragen, Anzeigenpositionen ...) auch wirklich eingestellt haben. Schon wenige Tage "Unachtsamkeit" können zu erheblichen Umsatzeinbußen führen. Google stellt zudem laufend neue Tools vor, die Effiziens des Kontos erhöhen, Beispiele dafür sind die zeitliche Anzeigensteuerung, Positionierung der Anzeigen auf einem festen Positionsbereich, neue Berichte usw., die man durch Studium der Online-Hilfe und durch Ausprobieren erst richtig kennenlernen muss. All das kostet viel Zeit, die einem selten zur Verfügung steht, wenn man im hektischen Tagesgeschäft eingebunden ist. Es fehlt einfach die Zeit für Experimente.

Genau da setzt nun die Betreuung über eine spezialisierte Google-AdWords-Agentur an. Durch die intensive Beschäftigung mit AdWords (und anderen Suchmaschinen wie Yahoo (Overture), Miva ...) sind die Agentur-Mitarbeiter immer "im Thema". Neue nützliche Tools können sinnvoll eingesetzt werden, neue Entwicklungen oder "Überraschungen" wie das Thema inaktive Keywords werden schnell erkannt und durch geignete Maßnahmen für den Kunden gelöst. Durch die jahrelange Beschäftigung mit Google AdWords sind die Tricks, die Kontostruktur und Optimierungsmöglichkeiten bekannt, die zu wirklich qualifizierten Besuchern führen, ohne dabei das Budget des Kunden zu strapazieren. Die geringen monatliche Kosten (schon ab 99,- €) für die Einrichtung und Betreuung des Kontos sind häufig bereits nach wenigen Tagen "wieder drin", erst recht wenn man monatliche Budgets in Höhe von mehreren tausend Euro hat. Was unsere Kunden von unserer Arbeit als AdWords Agentur und Optimierung haben und halten, sieht man dann auch hier ...

Das Lieblingsthema unserer Adwords Agentur bei der Optimierungs eines AdWords-Kontos ist: Messen heisst Wissen!

Ohne WebControlling (z. B. Google-Analytics, WebTrends o.ä.) und Conversion-Tracking (Verkäufe/Anfragen auf Keyword-Ebene protokollieren) kann ein AdWords-Konto nicht sinnvoll beurteilt und optimiert werden. So können sehr schnell unbrauchbare Suchbegriffe identifiziert werden und das Budget wird auf die brauchbaren Suchbegriffe konzentriert. Brauchbare Suchbegriffe sind die, bei denen man mehr rausbekommt als man reinsteckt. Hört sich lapidar an, ist aber nur bei intensiver Beschäftigung und Kenntnis von Google AdWords erreichbar.

Hier mehr Informationen darüber, wie der Leistungsumfang der AdWords-Betreuung über uns als AdWords Agentur aussehen kann ...

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional & Adwords Agentur)

#  
Sunday, 20 August 2006

Online-Shop erfolgreicher mit Google-AdWords bewerben

Klar ... mit Google-AdWords kann man schnell seinen Online-Shop bewerben. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering (mehr Infos hier: ) und schon in kurzer Zeit kommen über die ausgewählten Keywords erste Besucher auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords weiter erhöht und auch die Klickpreise werden nach oben angepaßt, weil man schließlich neben den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will.

Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen, dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel ist das auf keinen Fall!

Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei einem AdWords-Konto und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.

1. Keyword-Analyse:

Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden. Wer "Schraubendreher" produziert, aber der Rest der Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich nicht wundern, wenn nur wenige Fachleute den Online-Shop besuchen.

Ein potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch genaue Analyse der Wörter, nach denen potentielle Kunden tatsächlich suchen, sorgt man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ eingegeben wurden.

2. Das Google-AdWords-Konto optimal nutzen

Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne längere Erfahrung wird man sicherlich in die üblichen "Standardfallen" tappsen, die für "die Unwissenden" ausgelegt sind. Das fängt bei der Standard-Keyword-Option "Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt, dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten und viele Streuverluste bringt.

Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar aufzeigen, was sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure Irrläufer-Klicks) oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja schließlich auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn ... die Anzeigenposition ermittelt sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword * Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.

Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker" ausschließen, indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.

Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche Keyword-Optionen, AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt. Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet, dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (Made For AdSense), deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und so "abzusahnen".

Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein Google-AdWords Konto optimal laufen.

3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"

Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!

Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben, aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff. Mehr nicht.

Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit aktiviertem Conversion-Tracking. Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword "verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz gut an. Das ist auch gut denn es sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit bestimmt 60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.

Weiterhin kann man mit Tools wie Google-Analytics, WebTrends o. ä. genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke, dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine einzelne Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.

Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail. Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure) Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab 99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert sowie Conversion-Tracking & Google-Analytics aktiviert und eingebunden.

Hier gibt es ein gelungenes Beispiel aus der Praxis für die Optimierung von Google-AdWords (Preise + erforderliche Maßnahmen), bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder eingespielt wurden.

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist Google Certified CompanyMichael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Sunday, 16 July 2006

Viele inaktive Keywords bei Google AdWords

In den letzten Tagen häufte sich das Problem "Inaktive Keywords" bei Google-Adwords und es wurden in vielen Google-AdWords-Konten reihenweise Keywords auf "inaktiv für Suche" gesetzt, also deaktiviert. Während es bei früheren vergleichbaren Aktionen in Google-AdWords aber häufig ausreichte, das AdWords-Konto zu optimieren, also die Keywords deutlich besser auf die AdWords-Anzeigen abzustimmen (Stichwort Keyword-Optionen + Ein Thema pro Anzeigengruppe), wurde jetzt besonders die Qualität der beworbenen Website angeschaut. Wenn diese nicht "zu dem erwarten positiven Nutzergefühl" der Suchenden führt, müssen die Keywords im Preis jetzt deutlich nach oben angepasst werden (Mindestgebot erhöhen), um die Abschaltung zu vermeiden.

Die Aussage von Google zu dieser Keyword-Massenabschaltung:

"Die entsprechende Zielseite ist qualitativ nicht hochwertig und entspricht nicht unseren Empfehlungen. Unsere Empfehlungen sind darauf ausgerichtet, für unsere Nutzer und die Besucher Ihrer Website eine bessere Erfahrung in Bezug auf die Werbung und Ihre Website zu gewährleisten.

Das für die Schaltung einer Anzeige notwendige Mindestgebot kann auf Grund einer schlechten Qualität der Zielseite erhöht werden. Wir empfehlen Ihnen, sich in Hinblick auf die Verbesserung der Qualität Ihrer Zielseite und der Reduzierung Ihres Mindestgebots unsere Empfehlungen anzusehen. Sie können auf diese jederzeit über folgenden Link zugreifen:

https://adwords.google.de/select/siteguidelines.html."

Aha ... somit dürften langsam aber sicher auf viele Betreiber der MFA-Websites (Made for AdSense), also von gefakten "Suchportalen" - deren einzige Daseinsberechtigung das automatisierte Abzocken von Google-AdSense-Klicks ist - deutlich teurere und unprofitablere Zeiten zukommen. Weiterhin sind etliche AdWords-Kampagnen deaktiviert worden, die auf Landingpages verlinkten, die keinen eigenen Content hatten, sondern lediglich Links auf Affiliate-Programme enthielten.

Leidtragende des "kein eigener Content vorhanden" sind aber leider auch Websites, die sich noch der prähistorischen Technik der Frame-Programmierung bedienen. Für derartige Seiten, die bisher im Google-Ranking zwar bei der Suche nach "Navi-Frame" vorderste Plätze einnahmen, aber leider nie unter den üblichen - das Produkt beschreibende - Suchbegriffen wurden, war Google-Adwords häufig die einzige Möglichkeit, in Suchmaschinen überhaupt sichtbar zu werden. Besonders Nutzer der 1&1 Shops haben sich über die Zwangsabschaltung wenig gefreut.

In allen Fällen half aber sowohl die Optimierung der Google-AdWords-Kampagnen, als auch die Erhöhung des Qualitätsfaktors durch die Optimierung der Landingpage, um inaktive Keywords wieder zu aktivieren. Wer derartige Überraschungen entweder schnell gelöst haben möchte oder in Zukunft ganz ausschliessen will, kann sein Google-AdWords-Konto ja recht unproblematisch von uns als AdWords Agentur zum Festpreis ab 99,- € optimieren lassen.

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Wednesday, 21 June 2006

Zeitliche Anzeigenplanung bei Google-AdWords

Seit einigen Tagen gibt es in Google AdWords ein sehr interessantes neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:

Damit kann man bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen. Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.

So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall ausgeliefert zu werden.

Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos hier ... https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&hl=de

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist Google Certified CompanyMichael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Friday, 12 May 2006

Neuer Dienst Google Trends zeigt die Entwicklung von Suchbegriffen

Mit einem neuen Dienst von Google, Google Trends genannt, kann man die Nachfrage und Popularität nach bestimmten Suchbegriffen seit 2004 grafisch nachvollziehen.

Das Beispiel "Ich-AG" zeigt so ein starkes Ansteigen der Nachfragen im September 2004 (die Torschlußpanik bzw. die Notgründungen vor Einführung von Hartz IV und ALG II) und das Abflachen im Laufe des Jahres 2005 bis 2006.

http://www.google.com/trends?q=ich-ag&ctab=0&geo=DE&date=all 

Für Nutzer von Google-AdWords läßt sich hier auch sehr schön nachvollziehen, warum z. B. die Werbung "zwei Jahre lang sehr schön lief, aber plötzlich nicht mehr ...". Entweder ist die Nachfrage saisonal eingebrochen oder stark gestiegen, was wiederum viele Mitbewerber hinterm Ofen hervorlockt, z. B. bei Versicherungsvergleich ...

Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing & software gmbh ist Google Certified CompanyMichael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Wednesday, 12 April 2006

Marktanteile Suchmaschinen Februar 2006

Aktuelle Marktanteile für Suchmaschinen-Nutzung in den USA im Februar 2006: 

Google 48,2 %
Yahoo 22,5 %
MSN 10,7 %

Mehr Infos hier bei ecin ...

#  
Wednesday, 08 March 2006

Suchmaschinen im Alltag fest etabliert

Suchmaschinen sind aus dem täglichen Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken, wie eine Studie von Nielsen (über ecin) zeigt. Marktführer ist Google mit fast 50 %, gefolgt von Yahoo (22 %) und MSN (11 %). Die Anzahl der Suchanfragen lag im Januar 2006 bei über 5 Milliarden.

#  
Sunday, 05 March 2006

super.de Suchmachinen-Marketing-Tricks mit Google Content-Netzwerk und Overture

Da sitze ich gemütlich im Schneegestöber am PC und schaue in Google-Analytics nach dem Rechten, da fällt mir ein neuer Referrer auf: super.de ... direkt mal interessiert nachgeschaut und siehe da ... es erscheint unsere teure Yahoo-Overture Anzeige zum Thema Suchmaschinen-Marketing an prominenter Stelle auf einer supertollen neuen Suchmaschine mit dem Google-Pagerank von Null.

Da http://www.super.de/ in gängigen Suchmaschinen quasi eine Nullnummer ist, blieb die Frage, wo denn plötzlich die vielen Besucher über super.de herkommen? Aha ...der alte Trick, also schnell mal bei Google-AdWords nachgeschaut ... aber das war negativ. Die üblichen Verdächtigen mit Klickpreisen um die 2,- oder 3,- Euro waren da wie immer unter sich, aber keine Spur von super.de. Aber es gibt ja neuerdings die Möglichkeit, separate Klickpreise für das Google-Contentnetzwerk festzulegen. Also schnell wieder "Suchmaschinen-Marketing" eingetippt und auf einige linke Treffer geklickt ... tatsächlich, oberster Eintrag im Content-Netzwerk ist "Spitzenangebote zum Suchmachinen-Marketing von super.de". Aber im Google-Content-Netzwerk auf "Suchmaschinen-Marketing" zu bieten, wäre aber immer noch viel zu teuer ... also noch genauer hingeschaut:

Ich suche mir die Treffer links zum Thema "Suchmaschinen-Marketing" heraus ... die allerdings nicht immer wirklich was mit Suchmaschinen-Marketing zu tun haben. Dort platziere ich dann meine AdSense Anzeige (z. B. hier ...) unter einem eigentlich vollkommen anderen Suchbegriff, in diesem Fall z. B. "Sandbox" (das hat ja irgendwie auch mit Suchmaschinen zu tun). Nicht schlecht. Jetzt funktioniert das Spiel "Billig mit AdWords/Overture in einer Nische inserieren" um dann "Teuer mit AdSense abkassieren" also auch anders herum. Mal schnell mit "Sandbox" ausprobiert, 8 Cent (!) für den Klick geboten und schon vorne in den Contentanzeigen mit dabei. Aha ... so geht das.

Aber geht es vielleicht sogar noch preiswerter und noch zielgerichteter ...? Klar: Einfach eine website-bezogene Kampagne einrichten, dort die Seiten heraussuchen, die im Google-Index bei teuren Suchbegriffen gut gelistet sind und mit ein paar (textlich) passenden Anzeigen dafür sorgen, dass die Anzeigen auch eingeblendet werden. Als CPM (Preis für 1000 Einblendungen) anfänglich 3,- € einstellen ... macht zwar erstmal 3 Cent pro Einblendung, aber wächst die Klickrate, kann man den CPM schließlich noch reduzieren. 

Jetzt ahnte ich auch, weshalb es kein Besucher über super.de geschafft, sich auch nur eine zweite Seite bei uns anzusehen. Hatte wohl zu wenig mit dem Thema zu tun ... oder wie? Da man bei Yahoo-Overture leider keine Websites ausschliessen kann (sogn. Pfui-Liste), ist die Konsequenz, dieses für uns nun erstmal unlukrative Keyword Suchmaschinen-Marketing bis auf Weiteres zu stoppen. Die Webstatistiken schauen wir uns jetzt häufiger an.

Einige Tipps, wie Internet-Marketing cleverer funktioniert, hier im ebook Internet-Marketing Tipps (PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos).

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  

gandke gmbh ist Google AdWords Qualified Company

Die gandke marketing & software gmbh ist seit Januar 2006 Google AdWords Qualified Company im Google Advertising Professionals-Programm, also qualifizierte Google AdWords Agentur. Gegenüber dem Google AdWords Qualified Individual - also Einzelpersonen, wird bei einem qualifizierten Unternehmen die "Meßlatte" deutlich höher gelegt. Weitere Informationen finden sich hier direkt bei Google ...

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  

Suchmaschinen-Marketing weiter auf dem Vormarsch

Suchmaschinen-Marketing, und dabei speziell das Keyword-Advertising, wird immer wichtiger für viele Firmen. Das zeigt der aktuelle Preisindex Spixx. Immer mehr Unternehmen nutzen den Branding-Effekt von Google-AdWords oder Yahoo-Overture, um "ihre" Marke im Bewußtsein der Verbaucher zu positionieren. In einigen Bereichen ergibt sich so eine deutliche Steigerung der Klickpreise. Erstaunlicherweise redet jetzt keiner mehr von einem deutlichen Rückgang der Klickpreise ... dann lag es wohl doch nur an der Urlaubszeit über den Jahreswechsel.

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Tuesday, 24 January 2006

Online-Werbung in Deutschland mit starkem Wachstum

Der Online-Werbemarkt boomt auch in Deutschland. Eine aktuelle Untersuchung von Nielsen zeigt bei den deutschen Unternehmen im Jahr 2005 ein Wachstum der Online-Werbung von fast 40 % im Durchschnitt. Einzelne "Ausreißer" wie Opodo, Arcor oder Citibank kommen im Vergleich zu 2004 sogar auf einen Zuwachs von über 300 %. Bewertet wurden die Sichtkontakte, also die sogenannten Ad Impressions. Dazu zählen sowohl die Einblendungen von bezahlten Anzeigen in Google AdWords, Yahoo Overture oder Miva, als auch der gesamte Bereich Bannerwerbung. Laut Nielsen Media Research verteilen Unternehmen einen immer größeren Teil ihres Werbeetats in Richtung Online-Werbung.

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Monday, 23 January 2006

Der erste Eindruck einer Website ist wichtig

Ein Internet-Nutzer entscheidet bereits nach 50 Millisekunden - das ist halb so lang wie ein Augenblinzeln - ob ihn eine Website interessiert oder nicht. Ist der erste Gesamteindruck positiv, werden später sogar kleinere Fehler schon mal eher übersehen, wie die Computerwoche berichtet ...

Was alles für den Vertrauensaufbau einer Website oder Landing-Page wichtig ist, steht in unserem Gratis eBook "Wie Ihre Webste anfängt zu verkaufen" (PDF-Datei, 260 KB). Diese Internet-Marketing-Tipps & Tricks geben auf 23 Seiten konkrete Anleitungen, wie man das Potential einer Website ausnutzt.

#  
Friday, 20 January 2006

Rasante Kursgewinne von Google bald am Ende?

Wenn der Kurs der Google Aktie weiterhin um 10 % im Monat steigt, müsste Google aufgrund von an Mitarbeitern ausgegebenen Aktionoptionen Zahlungen von fast 600 Millionen Dollar an Mitarbeiter leisten. Kein Problem, wenn das rasante Wachstum weiterhin so anhält und die Aktie vielleicht sogar bei 2.000,- Dollar steht.

Aber erste Analysten halten aufgrund der zunehmenden Konkurrenz im Online-Werbemarkt und dadurch sinkenden Preisen für Keyword-Advertising einen Kurs von 100 Dollar für realisitisch.

Dazu ein interessanter Beitrag der Computerwoche ...

#  
Thursday, 19 January 2006

Microsoft macht mit AdCenter Konkurrenz zu Google AdWords

Microsoft arbeitet ja bereits schon länger an einer eigenen Suchtechnologie für bezahlte Suchmaschineneinträge (Keyword-Advertising). Diese bei Microsoft AdCenter genannte Technik steht in Konkurrenz zu Google AdWords und Yahoo Overture.

Im Rahmen des bald anstehenden Ausstieges aus der Kooperation mit Yahoo Overture - diese Anzeigen werden bisher noch in der MSN Search eingeblendet - sind jetzt erste Ergebnise dieser Arbeit in MSN integriert worden.

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Wednesday, 18 January 2006

Preise beim Suchmaschinen-Marketing (Google-AdWords, Overture) gehen runter

Im Januar sind die Preise für Keyword-Advertising (Google-AdWords, Overture, Mirage) in vielen Bereichen deutlich zurückgegangen, wie ecin berichtet. Da aber gleich von einer Trendwende zu sprechen, halte ich nach knapp zwei Wochen Januar wohl noch etwas verfrüht.

Viele unsere Kunden, deren Google-Adwords-Konten wir betreuen und optimieren, haben schlicht und ergreifend ihre Klickpreis und Tagesbudgets während der Weihnachtstage und in den ersten Januartagen reduziert. Entweder waren sie selbst in Urlaub und konnte deshalb Anfragen nicht bearbeiten oder Produkte nicht rechtzeitig ausliefern oder deren Zielgruppen war bedingt durch Weihnachtsferien im Winterurlaub.

Eine Auswahl der aktuellen Preise für Keywords findet sich im SPIXX-Index hier ... Mal schauen, wie die Entwicklung tatsächlich weitergeht ...

#  
Monday, 16 January 2006

Google-AdSense Einnahmen steigern

Das Google-AdSense Programme erlaubt dem Webmaster einer Website, Werbeanzeigen aus Google-AdWords auf seinem Internet-Auftritt einzublenden. Das ist immer dann sehr interessant, wenn ein spezieller - meist sehr fachspezifischer - Inhalt vorhanden ist. Klicken die Besucher der Website auf diese Anzeigen, erhält der Betreiber der Seite von Google einen Anteil an den Klickpreisen.

Das kann - ordentliche Besucherzahlen vorrausgesetzt - im boomenden Online-Werbemarkt eine nette zusätzliche Einkommensquelle sein. Doch wie immer gibt es einige Dinge, die man beim Einbau der AdSense-Anzeigenblöcke beachten sollte. Google selbst gibt hier bereits einige wertvolle Tipps.

Weitere hifreiche Tipps, wie man noch ein paar Euro mehr aus Google-AdSense herausholen kann, gibt es hier ...

#  
Friday, 13 January 2006

Erneut hohes Wachstum 2005 im Werbemarkt

In den klassischen Medien sind 2005 für Werbung über 19 Milliarden Euro ausgegeben worden, wie die RP über eine Studie von Nielsen berichtet. Dabei wurde nur der "klassische Bereich", also hauptsächlich Fernsehwerbung, Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Plakatwerbung untersucht. Für 2006 wird ebenfalls ein deutliches Wachstum von 7 bis 8 Prozent erwartet, hauptsächlich im Sog der Fußball WM und als Vorzieheffekt der Mehrwertsteuererhöhung.

Aber im Werbemarkt kommt es immer mehr zu einer deutlichen Umschichtung in Richtung Online-Werbung. Google AdWords & Co. verzeichnen sprunghafte Umsatzzuwächse. Auch in unserem Tagesgeschäft richten wir täglich für neue Kunden Google-AdWords Kampagnen ein oder optimieren bestehende AdWords-Kampagnen. Da scheint ein Knoten geplatzt zu sein:

Mittlerweile sehen tatsächlich viele Unternehmer das Internet nicht mehr als "nice to have", mit entsprechend liebloser Betreuung der vier Jahre alten Homepage durch irgendeinen Praktikanten oder "Webfritzen", sondern Internet wird Chefsache und die Unternehmen wollen über das Internet als eigenständigen Vertriebsweg Umsätze generieren.

#  
Thursday, 24 November 2005

Google gegen Microsoft und den Rest der Welt?

Google ist mit weitem Abstand die Suchmaschine Nummer Eins weltweit, in Deutschland ist Google mit über 80 % Marktanteil (besser: Suchanteil) sogar extrem dominant. Der wirtschaftliche Erfolg vieler Unternehmen hängt mittlerweile auf Gedeih und Verderb von wohlgesonnenen Positionierungen im Google Index ab. Google wird immer mächtiger? Will Google Weltmacht werden?

In seinem sehr lesenwerten Beitrag beschäftigt sich Alain Zucker in der Weltwoche genauer mit der Suchmaschine, vor der alle Angst haben ...

#  

Weihnachtseinkauf im Einzelhandel oder im Online-Shop?

Der Einzelhandel macht in den letzten beiden Monaten des Jahres ein Fünftel seines Umsatzes, wie die Rheinische Post berichtet. Viele Einzelhändler, wie beispielweise Juweliere, Uhren, Foto-/Video oder andere Anbieter von "Luxusgütern" machen in den letzten vier Weihnachtswochen sogar über 30 % von ihrem Jahresumsatz. Das Jahr 2004 war im Weihnachtsgeschäft mit 68 Milliarden Euro Umsatz sehr zufriedenstellend, für das Jahr 2005 wird aber mit einem leichten Rückgang gerechnet. Immerhin ist der Einzelhandel mit vollen Warenlagern und zusätzlichen Aushilfskräften gut für den Besucheransturm während der Weihnachtstage gerüstet und hofft auf einen Besucheransturm.

Dann wollen wir doch mal schauen, wie das wirklich ausgeht. Dem "Online-Einkauf" wird nämlich im Weihnachtsgeschäft 2005 im Vergleich zu 2004 ein deutliches Wachstum vorhergesagt bei einer insgesamt hervorragenden Zukunftsperspektive. Dass die Einkäufer die gewünschte Ware nicht anfassen können, soll ja angeblich kein Problem sein. Zu diesem Ergebnis kommt wenigstens der Preisvergleichdienst Schottenland. Auch auf Fachverkäufer können Online-Shopper gut verzichten. So zumindetens die Studie. Vielleicht aber ist das ja für einige Käufer doch ein Problem:

Letzten Samstag (19.11.) war ich in Düsseldorf, um einige Besorgungen zu machen. Die Kö platzte selbst gegen 17:00 Uhr noch aus allen Nähten, in den Parkhäusern gab es Parkplätze nur in den letzten Ecken. Auch in den Geschäften standen die Leute in dichten Trauben rund um die Verkäufer, Theken oder Regale. Aber die Kassen waren fast leer. Obwohl tausende Menschen unterwegs waren, hatte kaum einer Einkaufstüten in der Hand! Sehen und gesehen werden? Wohl kaum. Zwei befreundete Einzelhändler erzählten, dass an diesem Samtag zwar viel Andrang war, aber wenig Umsatz gemacht wurde.

Schon Anfang Februar 2005 war klar, dass sich die Einkaufsgewohnheiten deutlich geändert haben. Gefummelt und nachgefragt wird beim Fachverkäufer im Einzelhandel, dann werden im Internet Preise verglichen ... um beim günstigsten Anbieter zu kaufen. Das spart nicht nur bares Geld, sondern hat den weiteren Vorteil, dass die Ware (nach dem Fernabsatzgesetz) innerhalb von zwei Wochen wieder zurückgeschickt werden kann ... quasi ein Kauf auf Probe.

Die Hoffnung auf den weihnachtlichen Besucheransturm wird sich für den Einzelhandel also vermutlich erfüllen. Geld verdient wird aber nicht mit Besuchern, sondern nur mit Käufern. In fünf Wochen wissen wir genauer, ob die Besucher auch tatsächlich Käufer wurden. Nicht jeder Einzelhändler will das abwarten oder gar aussitzen! Erste Händler reagieren bereits auf diese geänderten Umstände und beginnen, mit eigenen Webauftritten oder Online-Shops das Internet als zusätzlichen Vertriebsweg aufzubauen. Wer Produkte verkauft, für den eignet sich ein Online-Shop und wer zumindestens im Internet "sichtbar" sein möchte, der macht als Einzelhändler regionale Werbung in Suchmaschinen, z. B. mit regional begrenzten Anzeigen bei Google-AdWords. Das bedeutet zwar nicht, dass "Fummler" dann auch im Ladengeschäft kaufen, aber wer mehr auffällt und "besser sichtbar" ist als die Konkurrenten, wird zwangsläufig bessere Geschäfte machen. Selbst offline im Einzelhandel.

Eine riesige Spielwiese für Guerilla-Marketing und Online-Marketing!

#  
Sunday, 20 November 2005

eBook mit Tipps zu Suchmaschinen-Marketing und Internet-Marketing

Unsere Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" sind mittlerweile über 15.000 heruntergeladen worden. Für uns erst recht ein Ansporn, jetzt in aktualisierter Fassung noch stärker auf das eigentliche Hauptproblem vieler Webauftritte einzugehen:

Jeder Webauftritt hat Besucher. Sei es über Treffer in den Suchmaschinen oder aber "zur Not" über bezahlte Suchtreffer (sponsored links) z. B. bei Google AdWords, Yahoo/Overture oder Miva. Es ist fast immer leicht möglich, ein Google-AdWords-Konto so zu optimieren, dass die Besucherzahlen deutlich zunehmen und qualifiziertere Besucher auf die Website kommen. Wenn man einige grundlegende Dinge beachtet und Suchbegriffe thematisch organisiert, wird sich die Klickrate der Anzeigen zwangsläufig verbessern. Zukünftige Besucher erhält man dann entweder zu (deutlich) geringeren Klickpreisen, oder die Position wird bei gleichen Klickpreisen besser, was wiederum mehr Besucher (zum alten Gesamtpreis) bedeutet. Das ist sicherlich sehr schön! Was aber ist, wenn kaum ein Besucher kauft?

Geld verdient wird nicht mit Besuchern, sondern mit Kunden!

Die meisten Webauftritte, die wir zwecks Verbesserung des Suchmaschinen-Marketing zu Gesicht bekommen, machen es ihren Besuchern viel zu schwer Kunde zu werden? Schon ein Klick zu viel, eine "fehlerhafte" Ansprache oder eine fehlende Information über den Bestellvorgang vertreibt Besucher auf die Seiten der Konkurrenten.

Die drei wichtigsten Kriterien, um aus einem flüchtigen Besucher einen Kunden zu machen sind ...

  • Vertrauen gegenüber dem (unsichtbaren) Unternehmen aufbauen
  • Kein "Blabla", sondern auf ein Bedürfniss eingehen und dann konkrete Angebote machen
  • mit klaren Handlungsaufforderungen "den Kunden an die Hand nehmen"

Ein verkaufsoptimierter Webauftritt (Landing-Page) konzentriert sich nur auf ein einziges Ziel ... einen neuen Kunden zu gewinnen. Alles Überflüssige wird entfernt, aber alles dafür Nötige muss vorhanden sein. Genau daran scheitern fast die meisten Webauftritte. Wie dieser Mechanismus funktioniert, beschreibt unser eBook:

Hier ist der direkte Link zu kostenlosen 23 Seiten Suchmaschinen-Marketing & Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB).

Michael Gandke (Google Advertising Professional)

#  
Thursday, 03 November 2005

Windows-Live & Office Live: Microsoft will mehr vom Online-Werbung-Kuchen

Hohes Wachstum und glänzende Zukunftsaussichten wecken Begehrlichkeiten. In Zukunft möchte auch Microsoft mehr an dem zukunftsträchtigen Online-Werbe-Markt teilhaben und stellt neue Produkte und Strategien vor, die eine klare Kampfansage gegen Google bedeuten. Laut Computerwoche werden online mit Windows-Live bzw. Office-Live Webservices bereitgestellt, die eine gute Ergänzung zu Microsoft Windows oder Microsoft Office darstellen. Die meisten Dienste sollen kostenlos und werbefinanziert sein, eine Vorschau findet sich hier ...

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern im Büro, soll es so ohne großes IT-Know-how möglich sein, Business-Anwendungen wie Kundenverwaltung, Zeit- & Projektverwaltung oder eMails einzusetzen. Über diesen "Umweg" der Funktionalität mit eingeblendeter Werbung (ähnlich wie Google-AdSense) soll der Online-Werbemarkt, den Microsoft von zur Zeit 15 Milliarden Dollar auf 150 Milliarden Dollar im Jahr 2015 anwachsen sieht, angezapft werden.

#  
Wednesday, 26 October 2005

eCommerce & Online-Werbung kommt 2005 richtig in Schwung

Wenn man sich die aktuellen Zahlen anschaut, kommt das Internet immer mehr in Fahrt. Gerade im Endkunden-Bereich (B2C) werden glänzende Geschäfte gemacht, wie ECIN berichtet. Der Bereich Online-Werbung ist um 40 % gewachsen. Verlierer ist die "klassische Werbung", da von dort hin zur Internet-Werbung umgeschichtet wird. 

Da Online-Werbung - zumindestens aber das Keyword-Advertising wie Google-AdWords, Overture & Co. - im Vergleich zur Gießkannenwerbung deutlich zielgerichteter ist, wundert das hohe Wachstum nicht. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt das Internet häufig einen sehr effizienten Vertriebsweg dar.

Neben den etablierten Werbemedien wie TV, Radio und Print hat das Internet sich in wenigen Jahren einen gleichwertigen Platz gesichert ... Tendenz steigend.

#  
Friday, 21 October 2005

Google AdWords optimieren: Keywords wurden inaktiv geschaltet

Höchste Zeit, das Adwords Konto zu optimieren ... Mehrmals täglich erreichen uns mittlerweile erboste eMails oder Anrufe, dass Google jetzt "wohl ganz abgedreht" ist. Keywords werden inaktiv geschaltet und müssen entweder "optimiert" werden oder aber gegen 4,14 € (manchmal sogar 8,28 €) erneut aktiviert werden. Selbst wenn das dann gemacht wird, erscheine man nur irgendwo auf den hinteren Plätzen. Häufiges Fazit: "Unser Google-AdWords-Konto ist teuer und nicht erfolgreich".

Ok ... das war ein geschickter Schachzug: Stimmt der Qualitätsfaktor von einem Keyword nicht (mehr) und wird es deaktiviert (inaktiv), kann man es ohne weiteren Optimierungsaufwand durch einfache Erhöhung des Mindestgebots wieder aktivieren. Wie praktisch. Das hat wohl jeder schon mal gemacht, mal eben den maximalen Klickpreis von ursprünglichen 0,20 € auf die geforderten 0,83 € erhöht. Das Keyword ist doch eigentlich gut gewählt ... oder? Nicht umsonst wächst Google rasant ... und praktisch alle Umsätze kommen aus dem Google-AdWords Programm, wie die Computerwoche berichtet. Respekt.

Aber gegen die Massen-Deaktivierung der Keywords kann man einiges tun und man sollte schleunigst sein AdWords-Konto optimieren. Große Konten mit unzähligen verschiedenen Anzeigen müssen "zerlegt" werden. Wenn Suchbegriff und Anzeige übereinstimmen, werden diese Keywords zum deutlich niedrigeren Preis wieder aktiviert. Als von Google qualifizierte Google Advertising Professionals kennen wir uns seit langer Zeit mit der Optimierung von Adwords-Konten aus. Wer keine Zeit zum Experimentieren hat, für den bieten wir zum Preis von nur 99,- € die Begutachtung und Optimierung eines Google-AdWords-Kontos an, was in vielen Fällen inaktive Keywords wieder aktiviert und zusätzlich durch zielgerichtetere Anzeigen die Klickrate erhöht ... was wiederum die Klickpreise (bei gleicher Positionierung) reduziert.

... und das müssen wir uns dann 10 Tage nach Start der AdWords-Optimierung von unseren Kunden anhören ... :-)

"Bezüglich der Klickraten muss ich sagen, dass ich äußerst zufrieden bin mit Ihren Aktivitäten, nicht nur dass die Bestellungen beträchtlich gestiegen sind, auch die Kundenanfragen bezüglich unserer Produkte haben sich gehäuft. Ich hätte mir nicht gedacht, dass so eine Optimierung in so einer kurzen Zeit schon solche Früchte tragen kann !!!! ..." sagt z. B. Thomas Stanzl, www.bodystore.at

Nachtrag: Im Juli 2006 folgte der nächste "Rundumschlag" mit weiteren inaktiven Keywords bei Google-AdWords. Diesmal ging es vorrangig um die Qualität der bei AdWords beworbenen Website ...

Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)



Sie haben keine Zeit für Experimente? Gerne schauen wir uns Ihr Adwords-Konto einmal unverbindlich an und analysieren es auf mögliche Schwachstellen und machen Ihnen konkrete Vorschläge, wie Sie Ihr Adwords-Konto noch weiter optimieren können:

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt

#  
Wednesday, 19 October 2005

Suchmaschinenoptimierung: Tipps & Tricks zum hohen Ranking bei Google & Co.

Was nützt die schönste Homepage oder der billigsten Online-Shop, wenn Besucher ausbleiben. Suchmaschinen (Google, Yahoo, MSN & Co.) weisen den richtigen Weg durch hunderte Millionen von Seiten im "Wissensmeer" Internet. Über 80 % der Internet-Nutzer verwenden sie täglich, um bestimmte Informationen zu finden. Umso wichtiger, dass ein Webangebot an obersten Positionen bei den Suchmaschinen zu finden ist, um viele Besucher als potentielle Kunden auf das Produktangebot oder Dienstleistungen hinzuweisen. Ein hohes Ranking (also die Position in den Trefferseiten der Suchmaschine) ist sehr wichtig, weil selten mehr als zwei oder drei Ergebnisseiten nach interessanten Treffern durchsucht werden.

Entscheidend ist aber, mit welchen Suchworten oder Wortkombinationen (Keywords) Sie gefunden werden müssen oder gefunden werden wollen. Viele allgemeingültige Begriffe (Einwortbegrife) sind heiß umkämpft und es finden sich tausende von Seiten. Wird eine Website auf den ersten 30 Positionen nicht gefunden, ist sie im Internet praktisch nicht existent! Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist keine Hexerei oder gar eine Geheimwissenschaft. Genau genommen sind nur recht wenige Tipps und Tricks zu beachten, um in den wichtigsten Suchmaschinen gut platziert zu sein. Hier habe ich einige grundlegende Tipps & Tricks für Suchmaschinenoptimierung zusammengestellt, die mindestens beachtet werden müssen, damit eine Internetseite eine Chance auf vordere Positionen in Google & Co. hat.

Werden mindestens diese grundlegenden Anforderungen der Seitenoptimierung beachtet, verbessert sich das Ranking von Internet-Seiten oft schon sehr deutlich, was den Besucherstrom spürbar verbessert. Einen etwas ausführlicheren Beitrag von Markus Hövener findet sich hier bei ECIN ...

#  
Tuesday, 18 October 2005

Michael Gandke qualifiziert als Google Advertising Professional

Michael Gandke und Daniel Müller (beide Mönchengladbach) sind von Google als "Google Advertising Professional" zertifiziert worden und dürfen nun das Google Advertising Professional-Logo führen. Neben einem umfangreichen Test muss als Vorrausetzung für den Google Advertising Professional ein AdWords-Konto für 90 Tage mit Mindestausgaben von $ 1.000,- verwaltet werden.

Michael Gandke gründete 1988 mit 200,- DM Startkapital das Softwarehaus Gandke & Schubert. Durch cleveres Guerilla-Marketing und Nutzung moderner Online-Medien wurde G&S mit über 60 Mitarbeitern, fast 300.000 Anwendern und mehr als 700.000 Installationen der GS-Programme (GS-Auftrag, GS-FIBU, GS-Adressen, WISO-Buchhaltung, WISO-Auftrag …) einer der Marktführer für kaufmännische Software. Seit 1989 "online", ab 1995 im Internet aktiv, war cleveres Online-Marketing wichtiger Baustein für den Erfolg von G&S. Nach dem Verkauf von G&S entwickeln er und das Team der gandke marketing & software gmbh Webanwendungen unter ASP.NET / DotNetNuke und sorgen mit Suchmaschinen-Marketing und verkaufsoptimierten Webauftritten dafür, dass seine Kunden ihre Möglichkeiten im Internet konsequent ausnutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Mit Google Adwords und der Kampagnen-Optimierung beschäftigen sich Michael Gandke und Daniel Müller bereits seit den Anfängen im Jahre 2002. Durch nun weiter vertiefte Kenntnisse und die Anforderungen der Qualifizierung durch Google wird für Kunden durch die Zertifizierung als Google Advertising Professional die professionelle und effiziente Durchführung von Werbekampagnen mit Google-AdWords sichergestellt. Weitere Informationen zum Google Advertising Professional finden sich hier, zur Optimierung von Google-Adwords-Kampagnen hier ...

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, 

was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt

Michael Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)

logo_qualified_pro_80.gif

#  
Friday, 05 August 2005

Google-AdSense bekommt Konkurrenz durch Yahoo und Microsoft

Für viele Website-Betreiber sind die Einnahmen aus dem Google-AdSense-Programm eine nette Einnahmequelle. Bei diesem Programm teilen sich Google und der Website-Betreiber die Werbeeinnahmen aus Google-AdWords. Diese bezahlten Kleinanzeigen (sponsored-links) werden nicht nur in den Google-Trefferseiten rechts angezeigt, sondern auch auf anderen Websites. Je nach dortigem Content erscheinen zur Seite passende Kleinanzeigen aus dem Google-AdWords-Pool (wie auch hier unten).

Dieser sehr lukrative Werbemarkt weckt jetzt auch bei Konkurrenten Begehrlichkeiten. Nach einem Bericht der Computerwoche will Yahoo - und später auch Microsoft - die Marktführerschaft von Google knacken und ähnliche Werbeprogramme für kleinere Website-Betreiber anbieten.

#  
Thursday, 04 August 2005

Internet-Marketing eBook kostenlos mit Tipps & Tricks aktualisiert

Meine Internet-Marketing-Tipps zum Thema "Was ist zu tun, damit eine Website verkauft" gibt es jetzt in neuer aktualisierter Fassung. Hauptsächliche Erweiterungen:

  • Keyword-Analyse / Begriffsraumanalyse
  • Suchmachinenoptimierung
  • Google-AdWords-Kampagnen
  • Landing-Page optimieren
  • Nutzenargumentation


Hier ist der direkte Link zu 22 Seiten Internet-Marketing eBook (PDF-Datei, 170 KB, kostenlos).

[viral marketing on] Bei Gefallen Weitergeben ausdrücklich erwünscht [viral marketing off]

:-S

#  
Wednesday, 15 June 2005

Suchmaschinenoptimierung contra Google AdWords

Mittlerweile sollte man meinen, dass die Adwords Pay-per-click-Anzeigen (sponsored links) in den Trefferseiten der Suchmaschinen allgemein akzeptiert sind und bei der Suche immer mit angeklickt werden. Motto: "Wenn jemand dafür bezahlt, gefunden zu werden, muss sein Angebot ja was taugen." Das aber ist nur für eine Hälfte der Internet-Nutzer so. Die anderen Surfer klicken nicht auf die bezahlten Textanzeigen, denn: "Der Anbieter ist bestimmt zu teuer, weil die für Suchmaschinenwerbung zu viel ausgeben." Was denn jetzt?

Aber das ist noch lange nicht alles. ECIN berichtet über eine Studie von Fittkau & Maß über das Suchmaschinenverhalten potentieller Kunden, wenn eine Kaufentscheidung ansteht. Interessant zu lesen. Fazit dieser Studie: Wichtig ist es, in beiden Anzeigenbereichen gut positioniert zu sein, weil die Surfer je nach Suchanfrage mal die linke, mal die rechte Seite bei der Auswahl bevorzugen.

Ich sehe noch einen anderen Grund, der fast noch bedeutender ist:

Der Internet-Marketing-Prozess [Suchmaschinenoptimierung, Anmeldung, Spidern, Indexaktualisierung] einer Website ist langwierig. Neue Seiten mit optimierten Keywords sind selten in weniger als zwei oder drei Wochen im Index der wichtigen Suchmaschinen zu finden. Oft dauert es sogar noch deutlich länger. Eine Katastrophe, wenn man dann feststellt, dass die falschen Keywords optimiert worden sind, die leider kein Surfer in den Suchmaschinen sucht. Bei zeitkritischen Produkten oder Aktionsideen ist diese Zeitspanne für Versuch und Irrtum viel zu lang ... diese Angebote müssen zeitnah beworben werden.

Das geht nur über die bezahlten Suchtreffer in Google AdWords , Overture & Co. Vorteil bei den sponsored links sind dann die aussagekräftigen Auswertungen, die sofort erkennen lassen, welche Keywords "laufen" und lukrativ sind und welche nicht. Für diese gut funktionierenden (weil nachgefragten) Keywords können die Seiten dann optimiert und angemeldet werden. Angefangen mit einer professionellen Keyword-Recherche in mehreren Datenbanken bis hin zur richtigen Einrichtung eines Google AdWords Kontos können wir Sie dabei unterstützen. Einfach mal unverbindlich anrufen oder ...

Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, 

was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt

Michael Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)

logo_qualified_pro_80.gif

#  
Thursday, 05 May 2005

Google AdSense als wertvoller Seitenausgang

Auch die interessanteste Website wird irgendwann verlassen. Entweder hat der Besucher die für ihn interessanten Informationen nicht gefunden oder er hat genug gelesen und will jetzt auf anderen Websites weiterstöbern ...

Es gibt aber zum [Zurück]-Button des Browsers eine interessante und wertvolle Alternative. Google bietet Website-Betreibern mit dem Programm Google AdSense die Möglichkeit, vom Inhalt her recht genau zum eigenen Content passende Werbeanzeigen (aus dem Google Adwords-Programm) auf der eigenen Internet-Präsenz einzubinden. Ist solch eine Anzeige für den Besucher interessant und klickt er diese an, vergütet Google diesen Klick mit einem Anteil an den Werbeeinnahmen.

Wenn man jetzt anhand seiner Log-Dateien oder einer Besucher-Tracking-Software (z. B. eTracker) feststellt, wie die "Klickpfade" der Besucher durch den Webauftritt laufen, kann man auf den Seiten, auf denen Ihre Website sowieso verlassen wird, Google AdSense-Anzeigen platzieren. Durch deren passenden Content bieten Sie (augenscheinlich) eine interessante Weiterführung Ihres Contents, werden so sehr oft angeklickt ... und wenn Besucher Ihre Seite schon verlassen, sollen Sie wenigstens dafür bezahlt werden ...

Besonders gut klappt das oft mit "alten" Seiten, die man eigentlich nicht mehr braucht. 2003 und 2004 haben wir uns beispielsweise viel mit dem Thema Businessplan für Existenzgründer beschäftigt und entsprechende Angebote auch im Internet veröffentlicht. Diese Seite ist unter mehreren Keywords in Suchmaschinen prominent platziert. Viel zu schade, um so eine Seite zu deaktivieren ... auch wenn wir das Geschäft mittlerweile so nicht mehr betreiben. Eine große Zahl von Besuchern wird über das gute Suchmaschinen-Ranking auf unsere Businessplan-Seite geleitet, erhält dort auch etlich gute Tipps (und weiterführende Links) zu dem Thema Unternehmenskonzept und Businessplan ... und verläßt in vielen Fällen diese Seite dann wieder über eine Google-AdSense-Anzeige ... Auch ein Ansatz für Internet-Marketing.

#  

Im Blog suchen

eBook gratis zum Download

eBook: Wie Ihre Website Geld verdient. Erfolgreich verkaufen im Internet. Web-Marketing-Check, Online-Marketing-Tipps

Über 30 Internet-Marketing-Tipps zeigen, wie Ihre Website erfolgreich im Internet verkauft.

Kompaktes eBook, 30 Seiten (Download ca. 0.6 MB)

Jetzt herunterladen

Kategorien


Zertifizierter Google AdWords Partner

Alle Kontenmanager unserer Agentur sind qualifizierte und durch Google zertifizierte AdWords Experten.

Blogroll

[Feed] Affiliate-Marketing
Affiliate-Marketing, Partnerprogramme aus Merchant-Sicht
[Feed] DotNetNuke Entwicklung
Daniel Müller ist DotNetNuke-Profi
[Feed] Guerilla-Marketing Blog
Rund ums Guerilla-Marketing
[Feed] Offizielles Adwords Blog
Google Adwords direkt von Google
[Feed] Sistrix SEO Blog
Suchmaschinenoptimierung / SEO
[Feed] Suchmaschinen-Tipps
Verständliche Suchmaschinenoptimierung Tipps
[Feed] Web Usability Tipps
Rund um Web-Usability / Benutzerfreundlichkeit

newtelligence dasBlog 2.2.8279.16125
Sign In