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    <title>gandke blog</title>
    <link>http://blog.gandke.de/</link>
    <description>Internet-Marketing AdWords Agentur Suchmaschinenmarketing</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Michael Gandke</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 25 Mar 2013 17:25:26 GMT</lastBuildDate>
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    <managingEditor>blog@gandke.de</managingEditor>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=69958ec8-420e-4f0a-b924-b08472cb2bec</wfw:commentRss>
      <title>IP-Anonymisierung bei Google Universal Analytics</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/IPAnonymisierung+Bei+Google+Universal+Analytics.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 17:25:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bei aller Begeisterung dafür, dass Google seine an die Anforderungen geräteübergreifender
Webanalyse ohne die üblichen Cookies angepasste Version von Analytics - &lt;a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2790010"&gt;Universal
Analytics&lt;/a&gt; - für die Allgemeinheit freigegeben hat, sollte bei der Implementierung
nicht vergessen werden, an die &lt;a href="http://blog.gandke.de/Mehr+Datenschutzfunktionen+F%C3%BCr+Google+Analytics.aspx"&gt;Anonymisierung
der IP-Adressen&lt;/a&gt; der Besucher zu denken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zu diesem Zweck wird im Trackingcode vor dem Aufruf von
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
ga('send', 'pageview');
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
folgende Erweiterung eingebunden:
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
ga('set', 'anonymizeIp', true);
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der komplette Code sieht dann exemplarisch so aus:
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;script&amp;gt;&lt;br&gt;
(function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){&lt;br&gt;
(i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o),&lt;br&gt;
m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m)&lt;br&gt;
})(window,document,'script','//www.google-analytics.com/analytics.js','ga');&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
ga('create', 'UA-98765432-1', 'meinedomain.de');&lt;br&gt;
&lt;b&gt;ga('set', 'anonymizeIp', true);&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
ga('send', 'pageview');&lt;br&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Außerdem ist bei einer (vor allem ggf, nur testweisen) Implementierung zu berücksichtigen,
dass es für die Nutzung von Universal Analytics nicht erforderlich ist, auf die bereits
bestehende Implementierung der "klassischen" Webanalyse mit Google Analytics zu verzichten.
Beide Trackingcodes können &lt;b&gt;problemlos und ohne Wechselwirkungen parallel&lt;/b&gt; in
verschiedenen Properties in &lt;i&gt;einem&lt;/i&gt; Analytics-Konto und auf der gleichen Website
genutzt werden. Das ist in den meisten Fällen auch allein schon deshalb sinnvoll,
weil es neben dem Trackingcode i.d.R: noch eine Menge an weiteren Implementierungsspuren
wie virtuellen Seitenaufrufen, Events, eCommerce-Tracking und andere gibt, die bei
einem kompletten Austausch zunächst sorgfältig gefunden, angepasst und getestet sein
wollen...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=69958ec8-420e-4f0a-b924-b08472cb2bec" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,69958ec8-420e-4f0a-b924-b08472cb2bec.aspx</comments>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=e6da67d4-5767-40a9-9676-fb2ac340b6ca</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,e6da67d4-5767-40a9-9676-fb2ac340b6ca.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=e6da67d4-5767-40a9-9676-fb2ac340b6ca</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn Sie einen eigenen Online Shop betreiben, haben Sie hoffentlich nicht erst hier
und jetzt zum ersten Mal von der so genannten <a target="_blank" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/05/16/button-losung-gilt-ab-1-august/">"Button
Lösung"</a> gehört. Die Regelung zur Bekämpfung von unabsichtlich abgeschlossenen
Abos und versehentlichen Einkäufen im Internet betrifft - allein schon aufgrund der
heute noch eher unüblichen Formulierungen, die darin gefordert werden - mehr oder
weniger jedes Shopsystem und so sind auch beinahe <b>alle Betreiber in der Pflicht,
konkrete Anpassungen</b> an der Gestaltung des Checkout-Prozesses vorzunehmen.
</p>
        <h3>Was muss geändert werden?
</h3>
        <p>
Die Anforderungen bedeuten in den meisten Fällen konkret, dass die Schaltfläche zum
Abschluss des Einkaufs in einem Online Shop mit einem neuen Text versehen werden müssen,
denn das allzu übliche <em>"Bestellung abschließen"</em> und entsprechende Varianten
reichen dann nicht mehr aus.
</p>
        <p>
Stattdessen sind Formulierungen wie <em>"kostenpflichtig bestellen", "zahlungspflichtigen
Vertrag schließen"</em> oder auch <em>"kaufen"</em> erforderlich, um eindeutig darauf
hinzuweisen, dass bei diesem Vorgang Kosten im Spiel sind.
</p>
        <h3>Umsetzung in Collmex
</h3>
        <p>
Wenn Sie nach wie vor das Standardtemplate einsetzen, müssen Sie gar nichts tun, denn
hier ist bereits seit längerer Zeit die Beschriftung der Schaltfläche auf der letzten
Seite des Verkaufsprozesses mit einer der vorgeschlagenen Bezeichnungen ("Zahlungspflichtig
bestellen") versehen.
</p>
        <p>
Auch bei Einsatz eines eigenen oder angepassten Templates kann es sein, dass Sie auf
den Standard-Checkoutprozess zugreifen und so von dieser Anpassung automatisch bereits
betroffen sind. Sobald Sie aber in Ihrem verwendeten Template eine eigene, modifizierte
Fassung des "Shopframe-Templates" einsetzen (die Standardfassung wird im Template
ansonsten als <em>"http://collmex.de/templates/shopframe_template.txt"</em> referenziert),
sollten Sie den Inhalt überprüfen und ggf. Anpassungen vornehmen, denn als Vorlage
wird vermutlich die alte Fassung des Standardtemplates gedient haben.
</p>
        <h4>Shopframe-Template anpassen
</h4>
        <p>
Wenn Sie ein angepasstes Template verwenden, befinden sich in einem Verzeichnis auf
Ihrem Server (i.d. R. in einem entsprechendenUnterverzeichnis wie /template/ o- Ä.)
die eigenen Templatefiles. Wo genau diese liegen, sehen Sie in Collmex, wenn Sie unter
"Verwaltung - Shop und Webauftritt - Templates" Ihr eingesetztes Template anzeigen
lassen.
</p>
        <p>
Dort finden Sie einen Verweis auf das angepasste Shopframe-Template (z. B. <em>"Fields
http://www.meinserver.de/templates/shopframe_template.txt"</em>). Laden Sie diese
Datei zur Bearbeitung auf Ihren Rechner. Wenn Sie unsicher sein sollten, laden Sie
alle Dateien des Templateverzeichnisses herunter und suchen Sie in allen Dateien nach
der Formulierung "Bestellung absenden". Zur Sicherheit sollten Sie zudem von allen
Dateien noch eine separate Sicherung anlegen, falls etwas schief laufen sollte.
</p>
Da in besagtem Template aber normalerweise der komplette Checkoutprozess beschrieben
ist, werden Sie in Ihrer Fassung vermutlich die <b>alte Formulierung <em>"Bestellung
absenden"</em> gleich mehrfach</b> in dieser einen Datei finden. Diese gilt es zu
ersetzen und z. B. gegen <em>"Zahlungspflichtig bestellen"</em> austauschen:
<p>
Normalerweise wird der Schalter anhand seiner Beschriftung im erklärenden Text auf
der letzten Seite benannt. Im Template finden Sie dann diesen oder einen ähnlichen
Abschnitt.
</p><p class="code">
&lt;p class="smaller"&gt;Wenn alle Angaben Ihren W&amp;uuml;nschen entsprechen, klicken
Sie nach Akzeptieren der AGB auf "Bestellung absenden", um den Vorgang abzuschlie&amp;szlig;en.
Sollten Sie noch &amp;Auml;nderungen vornehmen wollen, w&amp;auml;hlen Sie "Zur&amp;uuml;ck".
$InclTaxHint$&lt;/p&gt; 
</p><p>
Tauschen Sie hier die Formulierung "Bestellung absenden" aus.
</p><p>
Weiter unten finden Sie (vermutlich zweimal) den Quelltext des (bzw. der) Abschluss-Schalter(s).
</p><p class="code">
&lt;input type="submit" value="Bestellung absenden" name="Continue"&gt;
</p><p>
Auch hier tauschen Sie die Beschriftung "Bestellung absenden" mit einem neuen "value"
aus.
</p><h4>Shop aktualisieren
</h4><p>
Wenn Sie die Änderungen gespeichert haben, übertragen Sie die geänderte(n) Datei(en)
wieder auf Ihren Server in das Template-Verzeichnis. Für eine Aktualisierung des Verkaufsprozesses
reicht es aus, eine beliebige Seite (einen Artikel) oder eine Kategorie zu aktualisieren.
Dabei wird auch immer der Verkaufsprozess anhand des aktuell geltenden Templates generiert.
Wählen Sie dazu unter "Verwaltung - Shop und Webauftritt - Webautritte - Anzeigen"
Ihren Shop aus, klicken Sie auf "Kategorien" und wählen Sie eine Kategorie mit wenigen
Artikeln aus. Wenn Sie nun auf "Kategorie hochladen" klicken, ist kurz darauf der
Shopprozess aktualisiert. Das sollten Sie aber noch einmal explizit prüfen, indem
Sie nun im eigenen Shop einen Artikel in den Warenkorb befördern und sich bis zur
letzten Seite des Einkaufs durchklicken. Sie sollten in etwas (freilich in Ihrem eigenen
Design) nun so etwas sehen:
</p><img src="http://www.gandke.de/images/blog/button-loesung-collmex.jpg" alt="Button Lösung in Collmex" title="angepasste Beschriftungen im Collmex Shop" /><p>
Sollte es dabei Probleme geben, kommen Sie mit der vor der Anpassung vorgenommenen
Sicherung schnell wieder auf den alten Stand zurück. Und wenn das alles nach zu viel
Arbeit klingt: Gern unterstützen wir Sie bei der Umsetzung - der Aufwand ist un die
damit verbundenen Kosten sind sehr gering. Und das nicht nur im Vergleich zu den potentiellen
Kosten, die im Fall einer Abmahnung nach Inkrafttreten der Regelung ab dem 1. August
2012 zu erwarten sind. Infos zu unserem Collmex-Templateserice (den Sie zu diesem
Zweck vermutlich nur eine Viertelstunde in Anspruch nehmen werden) <a href="http://www.gandke.de/collmex-shop-templates.html">finden
Sie hier</a>. 
</p><img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e6da67d4-5767-40a9-9676-fb2ac340b6ca" /><br /><hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Abmahnungen vermeiden: "Button Lösung" für Collmex Templates</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,e6da67d4-5767-40a9-9676-fb2ac340b6ca.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Abmahnungen+Vermeiden+Button+L%c3%b6sung+F%c3%bcr+Collmex+Templates.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 31 May 2012 13:42:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn Sie einen eigenen Online Shop betreiben, haben Sie hoffentlich nicht erst hier
und jetzt zum ersten Mal von der so genannten &lt;a target="_blank" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/05/16/button-losung-gilt-ab-1-august/"&gt;"Button
Lösung"&lt;/a&gt; gehört. Die Regelung zur Bekämpfung von unabsichtlich abgeschlossenen
Abos und versehentlichen Einkäufen im Internet betrifft - allein schon aufgrund der
heute noch eher unüblichen Formulierungen, die darin gefordert werden - mehr oder
weniger jedes Shopsystem und so sind auch beinahe &lt;b&gt;alle Betreiber in der Pflicht,
konkrete Anpassungen&lt;/b&gt; an der Gestaltung des Checkout-Prozesses vorzunehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was muss geändert werden?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Anforderungen bedeuten in den meisten Fällen konkret, dass die Schaltfläche zum
Abschluss des Einkaufs in einem Online Shop mit einem neuen Text versehen werden müssen,
denn das allzu übliche &lt;em&gt;"Bestellung abschließen"&lt;/em&gt; und entsprechende Varianten
reichen dann nicht mehr aus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Stattdessen sind Formulierungen wie &lt;em&gt;"kostenpflichtig bestellen", "zahlungspflichtigen
Vertrag schließen"&lt;/em&gt; oder auch &lt;em&gt;"kaufen"&lt;/em&gt; erforderlich, um eindeutig darauf
hinzuweisen, dass bei diesem Vorgang Kosten im Spiel sind.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Umsetzung in Collmex
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie nach wie vor das Standardtemplate einsetzen, müssen Sie gar nichts tun, denn
hier ist bereits seit längerer Zeit die Beschriftung der Schaltfläche auf der letzten
Seite des Verkaufsprozesses mit einer der vorgeschlagenen Bezeichnungen ("Zahlungspflichtig
bestellen") versehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch bei Einsatz eines eigenen oder angepassten Templates kann es sein, dass Sie auf
den Standard-Checkoutprozess zugreifen und so von dieser Anpassung automatisch bereits
betroffen sind. Sobald Sie aber in Ihrem verwendeten Template eine eigene, modifizierte
Fassung des "Shopframe-Templates" einsetzen (die Standardfassung wird im Template
ansonsten als &lt;em&gt;"http://collmex.de/templates/shopframe_template.txt"&lt;/em&gt; referenziert),
sollten Sie den Inhalt überprüfen und ggf. Anpassungen vornehmen, denn als Vorlage
wird vermutlich die alte Fassung des Standardtemplates gedient haben.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Shopframe-Template anpassen
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie ein angepasstes Template verwenden, befinden sich in einem Verzeichnis auf
Ihrem Server (i.d. R. in einem entsprechendenUnterverzeichnis wie /template/ o- Ä.)
die eigenen Templatefiles. Wo genau diese liegen, sehen Sie in Collmex, wenn Sie unter
"Verwaltung - Shop und Webauftritt - Templates" Ihr eingesetztes Template anzeigen
lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dort finden Sie einen Verweis auf das angepasste Shopframe-Template (z. B. &lt;em&gt;"Fields
http://www.meinserver.de/templates/shopframe_template.txt"&lt;/em&gt;). Laden Sie diese
Datei zur Bearbeitung auf Ihren Rechner. Wenn Sie unsicher sein sollten, laden Sie
alle Dateien des Templateverzeichnisses herunter und suchen Sie in allen Dateien nach
der Formulierung "Bestellung absenden". Zur Sicherheit sollten Sie zudem von allen
Dateien noch eine separate Sicherung anlegen, falls etwas schief laufen sollte.
&lt;/p&gt;
Da in besagtem Template aber normalerweise der komplette Checkoutprozess beschrieben
ist, werden Sie in Ihrer Fassung vermutlich die &lt;b&gt;alte Formulierung &lt;em&gt;"Bestellung
absenden"&lt;/em&gt; gleich mehrfach&lt;/b&gt; in dieser einen Datei finden. Diese gilt es zu
ersetzen und z. B. gegen &lt;em&gt;"Zahlungspflichtig bestellen"&lt;/em&gt; austauschen:&gt;
&lt;p&gt;
Normalerweise wird der Schalter anhand seiner Beschriftung im erklärenden Text auf
der letzten Seite benannt. Im Template finden Sie dann diesen oder einen ähnlichen
Abschnitt.
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;p class="smaller"&amp;gt;Wenn alle Angaben Ihren W&amp;amp;uuml;nschen entsprechen, klicken
Sie nach Akzeptieren der AGB auf "Bestellung absenden", um den Vorgang abzuschlie&amp;amp;szlig;en.
Sollten Sie noch &amp;amp;Auml;nderungen vornehmen wollen, w&amp;amp;auml;hlen Sie "Zur&amp;amp;uuml;ck".
$InclTaxHint$&amp;lt;/p&amp;gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Tauschen Sie hier die Formulierung "Bestellung absenden" aus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiter unten finden Sie (vermutlich zweimal) den Quelltext des (bzw. der) Abschluss-Schalter(s).
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;input type="submit" value="Bestellung absenden" name="Continue"&amp;gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch hier tauschen Sie die Beschriftung "Bestellung absenden" mit einem neuen "value"
aus.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Shop aktualisieren
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie die Änderungen gespeichert haben, übertragen Sie die geänderte(n) Datei(en)
wieder auf Ihren Server in das Template-Verzeichnis. Für eine Aktualisierung des Verkaufsprozesses
reicht es aus, eine beliebige Seite (einen Artikel) oder eine Kategorie zu aktualisieren.
Dabei wird auch immer der Verkaufsprozess anhand des aktuell geltenden Templates generiert.
Wählen Sie dazu unter "Verwaltung - Shop und Webauftritt - Webautritte - Anzeigen"
Ihren Shop aus, klicken Sie auf "Kategorien" und wählen Sie eine Kategorie mit wenigen
Artikeln aus. Wenn Sie nun auf "Kategorie hochladen" klicken, ist kurz darauf der
Shopprozess aktualisiert. Das sollten Sie aber noch einmal explizit prüfen, indem
Sie nun im eigenen Shop einen Artikel in den Warenkorb befördern und sich bis zur
letzten Seite des Einkaufs durchklicken. Sie sollten in etwas (freilich in Ihrem eigenen
Design) nun so etwas sehen:
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.gandke.de/images/blog/button-loesung-collmex.jpg" alt="Button Lösung in Collmex" title="angepasste Beschriftungen im Collmex Shop" /&gt; 
&lt;p&gt;
Sollte es dabei Probleme geben, kommen Sie mit der vor der Anpassung vorgenommenen
Sicherung schnell wieder auf den alten Stand zurück. Und wenn das alles nach zu viel
Arbeit klingt: Gern unterstützen wir Sie bei der Umsetzung - der Aufwand ist un die
damit verbundenen Kosten sind sehr gering. Und das nicht nur im Vergleich zu den potentiellen
Kosten, die im Fall einer Abmahnung nach Inkrafttreten der Regelung ab dem 1. August
2012 zu erwarten sind. Infos zu unserem Collmex-Templateserice (den Sie zu diesem
Zweck vermutlich nur eine Viertelstunde in Anspruch nehmen werden) &lt;a href="http://www.gandke.de/collmex-shop-templates.html"&gt;finden
Sie hier&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e6da67d4-5767-40a9-9676-fb2ac340b6ca" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,e6da67d4-5767-40a9-9676-fb2ac340b6ca.aspx</comments>
      <category>Internetrecht</category>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=0e8d5f20-2639-49cf-897c-43c72f52d32c</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,0e8d5f20-2639-49cf-897c-43c72f52d32c.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=0e8d5f20-2639-49cf-897c-43c72f52d32c</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine nicht ungewöhnliche Frage bei der Individualisierung von Trackingcodes und <b>Anpassung
der Implementierung von Google Analytics</b> an die Wünsche des Betreibers ist das
Tracking von Links auf externe Seiten (Seiten auf einer anderen Domain) sowie die
Erfassung von Downloads aller möglichen Dateien, die ansonsten nicht in der Statistik
von Google Analytics zu finden sind.
</p>
        <h3>Viel manueller Aufwand?
</h3>
        <p>
Für beides stehen sowohl <b>Ereignisse </b>(Events) als auch <b>virtuelle Seitenaufrufe</b> in
Analytics zur Verfügung, die bei wenigen externen Links und / oder Downloads durch
entsprechende <em>manuelle</em> Ergänzung der Links um ein wenig JavaScript den Wunsch
erfüllen können. Bei den meisten Sites würde dies aber in eine ganze Menge Arbeit
ausarten und so wird dann entweder ganz darauf verzichtet bzw. nur ein Teil der Links
manuell modifiziert... oder es wird ein Script in alle Seiten eingebunden, welches
die externen Links und Verweise zu Downloads identifiziert und automatisch für ein
passendes Tracking in Google Analytics sorgt.
</p>
        <h3>Kostenloses Script als Lösung
</h3>
        <p>
Wer ein solches Script sucht, wird z. B. bei <b>Marco Hassler</b> fündig, der in seinem
Blog freundlicherweise ein solches <a href="http://www.web-analytics-nutzen.de/web_analytics/2011/08/downloads-und-externe-links-einfach-mit-google-analytics-tracken.html">Script
zur automatisierten Anpassung der Links</a> (nebst einer kleinen Anleitung zur Konfiguration)
zur Verfügung stellt. Wer sich also nicht mit weiteren benötigten Bibliotheken oder
gar kommerziellen Lösungen zur allumfassenden Konfiguration von Analytics herumschlagen
will, um diesen eher harmlosen Wunsch zu erfüllen, ist damit prima bedient.
</p>
        <h3>Neuer oder alter Trackingcode?
</h3>
        <p>
Für alle, die aus reiner Faulheit am alten Trackingcode festhalten, sollte der Einbau
dieses Scripts dann spätestens Grund genug sein, seine Implementierung auf den neuen
asynchronen Code umzustellen, zumal das eine Menge weiterer Vorteile und Möglichkeiten
eröffnet. Sollte jemand aber einen guten Grund haben, weiterhin mit dem guten alten <em>pageTracker</em> zu
arbeiten (wir haben einen ;)), sind folgende <b>Anpassungen </b>erforderlich, um das
Script einzusetzen:
</p>
        <p class="code">
&lt;script&gt;<br />
var downloadExtension = new Array(<br />
   'doc','docx','pdf','xls','ppt','zip','gz','bz2','rar','txt','vsd','vxd',<br />
   'js','css','exe','wma','mov','avi','wmv','mp3','mp4');<br />
var trackDownloadsAsEvent = false;<br />
var trackExtlinksAsEvent = true;<br />
var downloadCat = 'Downloads';<br />
var extLinksCat = 'Externe Links';<br />
var intDomain = window.location.hostname;<br />
if(window.addEventListener){document.addEventListener('click', clickHandler,<br />
   false);}<br />
else {document.attachEvent('onclick', clickHandler);}<br />
function clickHandler(e){<br />
   if (window.event) e = window.event;<br />
   var srcEl = e.srcElement? e.srcElement : e.target;<br />
   var targetUrl = srcEl.getAttribute('href');<br />
   if (targetUrl &amp;&amp; targetUrl.length &gt; 0) {<br />
      var re = new RegExp('^(?:f|ht)tp(?:s)?\://([^/]+)',
'im');<br />
      var tarDomain = (targetUrl.match(re)? targetUrl.match(re)[1].toString()
:<br />
         (targetUrl.indexOf(':') &lt; 0 ?
intDomain : null));<br />
      if (tarDomain != null) {<br />
         var a = document.createElement('a');<br />
         a.href = targetUrl;<br />
         var filePath = a.pathname;<br />
         var fileName = filePath.split('/').pop();<br />
         var fileExt = fileName.substring(fileName.indexOf('.')+1);<br />
         if (intDomain == tarDomain) {<br />
            for (i=0; i&lt;downloadExtension.length;
i++) {<br />
              
if (fileExt == downloadExtension[i]) {<br />
                 
if (trackDownloadsAsEvent) <span style="text-decoration: line-through;color:#888;">_gaq.push(['_trackEvent',<br /></span>                     <span style="text-decoration: line-through;color:#888;">downloadCat,
filePath]);</span> <span style="color:green;font-weight:bold;">pageTracker._trackEvent(downloadCat,
filePath);</span><br />
                 
else <span style="text-decoration: line-through;color:#888;">_gaq.push(['_trackPageview',
filePath]);</span> <span style="color:green;font-weight:bold;">pageTracker._trackPageview(filePath);</span><br />
              
}<br />
            }<br />
         }       
<br />
         else {<br />
            if (trackExtlinksAsEvent) <span style="text-decoration: line-through;color:#888;">_gaq.push(['_trackEvent',
extLinksCat,<br /></span>               <span style="text-decoration: line-through;color:#888;">tarDomain]);</span> <span style="color:green;font-weight:bold;"> pageTracker._trackEvent(extLinksCat,
tarDomain);</span><br />
            else <span style="text-decoration: line-through;color:#888;">_gaq.push(['_trackPageview',
'/' + extLinksCat + '/' +<br /></span>               <span style="text-decoration: line-through;color:#888;">tarDomain]);</span> <span style="color:green;font-weight:bold;">pageTracker._trackPageview('/'
+ extLinksCat + '/' + tarDomain);</span><br />
         }<br />
      }<br />
   }<br />
}<br />
&lt;/script&gt;<br /></p>
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</body>
      <title>Ausgehende Links und Downloads in Analytics messen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,0e8d5f20-2639-49cf-897c-43c72f52d32c.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Ausgehende+Links+Und+Downloads+In+Analytics+Messen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:36:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eine nicht ungewöhnliche Frage bei der Individualisierung von Trackingcodes und &lt;b&gt;Anpassung
der Implementierung von Google Analytics&lt;/b&gt; an die Wünsche des Betreibers ist das
Tracking von Links auf externe Seiten (Seiten auf einer anderen Domain) sowie die
Erfassung von Downloads aller möglichen Dateien, die ansonsten nicht in der Statistik
von Google Analytics zu finden sind.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Viel manueller Aufwand?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Für beides stehen sowohl &lt;b&gt;Ereignisse &lt;/b&gt;(Events) als auch &lt;b&gt;virtuelle Seitenaufrufe&lt;/b&gt; in
Analytics zur Verfügung, die bei wenigen externen Links und / oder Downloads durch
entsprechende &lt;em&gt;manuelle&lt;/em&gt; Ergänzung der Links um ein wenig JavaScript den Wunsch
erfüllen können. Bei den meisten Sites würde dies aber in eine ganze Menge Arbeit
ausarten und so wird dann entweder ganz darauf verzichtet bzw. nur ein Teil der Links
manuell modifiziert... oder es wird ein Script in alle Seiten eingebunden, welches
die externen Links und Verweise zu Downloads identifiziert und automatisch für ein
passendes Tracking in Google Analytics sorgt.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Kostenloses Script als Lösung
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Wer ein solches Script sucht, wird z. B. bei &lt;b&gt;Marco Hassler&lt;/b&gt; fündig, der in seinem
Blog freundlicherweise ein solches &lt;a href="http://www.web-analytics-nutzen.de/web_analytics/2011/08/downloads-und-externe-links-einfach-mit-google-analytics-tracken.html"&gt;Script
zur automatisierten Anpassung der Links&lt;/a&gt; (nebst einer kleinen Anleitung zur Konfiguration)
zur Verfügung stellt. Wer sich also nicht mit weiteren benötigten Bibliotheken oder
gar kommerziellen Lösungen zur allumfassenden Konfiguration von Analytics herumschlagen
will, um diesen eher harmlosen Wunsch zu erfüllen, ist damit prima bedient.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Neuer oder alter Trackingcode?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Für alle, die aus reiner Faulheit am alten Trackingcode festhalten, sollte der Einbau
dieses Scripts dann spätestens Grund genug sein, seine Implementierung auf den neuen
asynchronen Code umzustellen, zumal das eine Menge weiterer Vorteile und Möglichkeiten
eröffnet. Sollte jemand aber einen guten Grund haben, weiterhin mit dem guten alten &lt;em&gt;pageTracker&lt;/em&gt; zu
arbeiten (wir haben einen ;)), sind folgende &lt;b&gt;Anpassungen &lt;/b&gt;erforderlich, um das
Script einzusetzen:
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;script&amp;gt;&lt;br&gt;
var downloadExtension = new Array(&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; 'doc','docx','pdf','xls','ppt','zip','gz','bz2','rar','txt','vsd','vxd',&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; 'js','css','exe','wma','mov','avi','wmv','mp3','mp4');&lt;br&gt;
var trackDownloadsAsEvent = false;&lt;br&gt;
var trackExtlinksAsEvent = true;&lt;br&gt;
var downloadCat = 'Downloads';&lt;br&gt;
var extLinksCat = 'Externe Links';&lt;br&gt;
var intDomain = window.location.hostname;&lt;br&gt;
if(window.addEventListener){document.addEventListener('click', clickHandler,&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; false);}&lt;br&gt;
else {document.attachEvent('onclick', clickHandler);}&lt;br&gt;
function clickHandler(e){&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; if (window.event) e = window.event;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; var srcEl = e.srcElement? e.srcElement : e.target;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; var targetUrl = srcEl.getAttribute('href');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; if (targetUrl &amp;amp;&amp;amp; targetUrl.length &amp;gt; 0) {&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; var re = new RegExp('^(?:f|ht)tp(?:s)?\://([^/]+)',
'im');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; var tarDomain = (targetUrl.match(re)? targetUrl.match(re)[1].toString()
:&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (targetUrl.indexOf(':') &amp;lt; 0 ?
intDomain : null));&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; if (tarDomain != null) {&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; var a = document.createElement('a');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; a.href = targetUrl;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; var filePath = a.pathname;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; var fileName = filePath.split('/').pop();&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; var fileExt = fileName.substring(fileName.indexOf('.')+1);&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; if (intDomain == tarDomain) {&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; for (i=0; i&amp;lt;downloadExtension.length;
i++) {&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
if (fileExt == downloadExtension[i]) {&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
if (trackDownloadsAsEvent) &lt;span style="text-decoration: line-through;color:#888;"&gt;_gaq.push(['_trackEvent',&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style="text-decoration: line-through;color:#888;"&gt;downloadCat,
filePath]);&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="color:green;font-weight:bold;"&gt;pageTracker._trackEvent(downloadCat,
filePath);&lt;/span&gt; 
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
else &lt;span style="text-decoration: line-through;color:#888;"&gt;_gaq.push(['_trackPageview',
filePath]);&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="color:green;font-weight:bold;"&gt;pageTracker._trackPageview(filePath);&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;
}&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; }&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; }&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; else {&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; if (trackExtlinksAsEvent) &lt;span style="text-decoration: line-through;color:#888;"&gt;_gaq.push(['_trackEvent',
extLinksCat,&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style="text-decoration: line-through;color:#888;"&gt;tarDomain]);&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="color:green;font-weight:bold;"&gt; pageTracker._trackEvent(extLinksCat,
tarDomain);&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; else &lt;span style="text-decoration: line-through;color:#888;"&gt;_gaq.push(['_trackPageview',
'/' + extLinksCat + '/' +&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style="text-decoration: line-through;color:#888;"&gt;tarDomain]);&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="color:green;font-weight:bold;"&gt;pageTracker._trackPageview('/'
+ extLinksCat + '/' + tarDomain);&lt;/span&gt;
&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; }&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; }&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; }&lt;br&gt;
}&lt;br&gt;
&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Web-Analytics</category>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=47633f97-f772-4cd6-a708-9ded174f589d</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Endlich! Zumindest vorläufig ist die Debatte um Datenschutzkonformität von Google
Analytics zu einem glücklichen Ende gekommen: Der Hamburger Datenschutzbeauftragte
Johannes Caspar hat die genauen <a href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html">Anforderungen
an Websitebetreiber</a> auf seiner Website beschrieben, die zu einer<b> sauberen Nutzung
von Google Analytics zu erfüllen sind</b>.
</p>
        <p>
Man könnte jetzt aufatmen, wenn da nicht ein paar Kleinigkeiten zu beachten sind:
Erstens ist damit die Diskussion, ob man Google diese Daten überhaupt überlassen sollte
oder nicht nicht beendet, zweitens gibt es auch <b>technische Aspekte</b> wie z. B.
die streng genommen "zu spät" erfolgende Anonymisierung der IP-Adresse. Zudem ist
möglicherweise auch eine endgültige Klärung nicht zwingend für alle Geräte wie Smartphones
u. A. bereits in trockenen Tüchern. Und das EU-Cookie-Desaster ist sicher auch noch
lange nicht ausgestanden :( 
<br /></p>
        <p>
Und zu diesem "Kleinkram" gestellt sich das durchaus <b>reale Problem, dass gefühlte
+98% aller Websites betrifft</b>, die aktuell mit Google Analytics versehen sind,
auch wirklich die Anonymisierung einsetzen oder gar im Impressum oder den Datenschutzinformationen
explizit (und mit dem in den Nutzungsbedinungen von GA genannten Formulierungen) auf
den Einsatz von Google Analytics hinweisen. Oder gar auf die Opt-Out-Möglichkeiten
hinweisen. Und fast niemand hat wohl bisher einen schriftlichen Vertrag mit Google
geschlossen. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ist also <b>auch auf Ihrer Website
etwas zu tun</b>, wenn Sie mit Google Analytics arbeiten.  
<br /></p>
        <p>
Hier die <b>Kernanforderungen</b> ausführlich in der Übersicht:
</p>
        <ul>
          <li style="margin-bottom:1.2em;">
Um den <a href="http://www.google.de/analytics/terms/de.html" target="_blank">Nutzungsbedingungen</a> (Link
öffnet neues Fenster) von Google Analytics nachzukommen (also schon immer und unabhängig
von der Diskussion um datenschutzkonformen Einsatz in Deutschland) muss zwingend auf
den Einsatz von Analytics hingewiesen werden. Google macht folgenden <b>aktualisierten </b>Vorschlag,
mit dem Sie auch gleich auf die Möglichkeit des "Ausstiegs" aus dem Tracking per Browsererweiterung
hinweisen:<br /><br /><em> „Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc.
(„Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem
Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie
ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser
Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort
gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird
Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union
oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von
Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website
wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten,
um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung
und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber
zu erbringenDie im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse
wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung
der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern;
wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche
Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber
hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website
bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten
durch Google verhindern, indem sie das <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de">hier
verfügbare Browser-Plugin</a> herunterladen und installieren.</em><br /><br />
Übernehmen Sie ebenfalls den Link in Ihre Fassung, wenn Sie eine abgewandelte oder
erweiterte Form dieser Aufklärung einsetzen wollen. Da der Inhalt vor der Aktualisierung
der Bedinungen deutlich anders ausgefallen ist, sollten Sie also <b>auch dann nachbessern,
wenn sie bisher bereits den "alten" Hinweis</b> auf Ihrer Website verwendet haben. 
<br /><br /></li>
          <li style="margin-bottom: 1.2em;">
Die <a href="http://blog.gandke.de/Mehr+Datenschutzfunktionen+F%C3%BCr+Google+Analytics.aspx">Funktion
zur Anonymisierung</a> muss im verwendeten <b>Trackingcode</b> nachgepflegt werden,
wenn diese nicht bereits vorhanden ist. Wer das noch nicht tut oder gar mit dem uralten
urchin.js-Codes arbeitet, muss mehr oder weniger umfangreiche Änderungen an seiner
Analytics-Implementierung vornehmen; im idealfall nur an zentraler Stelle in einem
Template.   
<br /></li>
          <li style="margin-bottom: 1.2em;">
Das war ja nicht so schlimm? Na dann: Schließen Sie einen <a href="http://www.google.com/analytics/terms/de.pdf" target="_blank">schriftlichen
Vertrag mit Google </a>(PDF, neues Fenster) ab. Das ist für den einen vielleicht nur
eine ärgerliche Lektüre vor der Unterschrift, in anderen Fällen kann das aber auch
für einige Verzögerung in der Rechtsabteilung sorgen. Dennoch ist es erforderlich,
wenn man die Bedinungen erfüllen will. Die Frage der Kontrollierbarkeit soll hier
nicht gestellt werden... Und wen das noch nicht ausreichend aufgeweckt hat:</li>
          <li style="margin-bottom:1.2em;">
Wenn Sie nicht erst seit kurzem mit Analytics arbeiten und schon immer die Anonymisierungsfunktion
im Trackingcode hinzugefügt hatten, sind die erhobenen Daten... naja... offenbar nicht
wirklich rechtskonform erhoben worden. <b>Trennen Sie sich in diesem Fall daher für
den Fall, dass Sie wirklich reinen Tisch machen wollen, von Ihren alten Analytics-Profilen </b>und
legen sie neue an. Also ja: Ändern Sie die ID in Ihrem Trackingcode auf die eines
ganz neuen Profils. Ohne Altdaten zum Vergleich. Wenn Sie mehr als eine Website bzw.
mehr als ein Analytics-Profil betreiben, kann das schon etwas anstrengender ausfallen.
Wie genau diese Trennung aussehen soll - Profile löschen oder nur "stillegen" - mag
in der Zukunft noch genauer geklärt werden, aber ein Umstieg auf ein neues Profil
ist wohl in den meisten Fällen streng genommen unvermeidlich. Der damit einhergehende
Verlust der Vergleichbarkeit mit vorherigen Zeiträumen ist oftmals bestimmt dann auch
ein echtes Problem... Auch hier muss in der Praxis jeder selbst entscheiden, wie wahrscheinlich
unangenehme Folgen zu erwarten sind, wenn man diesen Schritt nicht geht oder wenigstens
auf die Löschung der Altdaten verzichtet, sondern "nur" das Profil wechselt. 
<br /></li>
        </ul>
        <p>
Speziell mit der Erfüllung des letzten Punkts wird vielen Webmaster bzw. IT-Verantwortlichen
einige Kopfschmerzen bereiten. Je nach Art der Nutzung besteht vielleicht auch gar
nicht die Möglichkeit dazu, "einfach so" auf die Altdaten der Webanalyse zu verzichten.
Oder in einem größeren Unternehmen: "verzichten zu lassen"... was noch ungleich komplexer
ausfallen und eine Menge Zeit in Anspruch nehmen kann. 
<br /></p>
        <p>
Trotzdem ist es eine gewisse Erleichterung, dass die ewigen Diskussionen um Bußgelder
bei Einsatz von Google Analytics nun zumindest erst einmal ein Ende finden. Für die
meisten bedeutet das aber eben noch mehr oder weniger Aufwand bei der Umsetzung der
oben genannten Anforderungen. Leider...
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=47633f97-f772-4cd6-a708-9ded174f589d" />
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</body>
      <title>Das m&amp;uuml;ssen Sie (wahrscheinlich) noch tun, um Google Analytics datenschutzkonform einzusetzen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,47633f97-f772-4cd6-a708-9ded174f589d.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Das+Muumlssen+Sie+Wahrscheinlich+Noch+Tun+Um+Google+Analytics+Datenschutzkonform+Einzusetzen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:34:44 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Endlich! Zumindest vorläufig ist die Debatte um Datenschutzkonformität von Google
Analytics zu einem glücklichen Ende gekommen: Der Hamburger Datenschutzbeauftragte
Johannes Caspar hat die genauen &lt;a href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html"&gt;Anforderungen
an Websitebetreiber&lt;/a&gt; auf seiner Website beschrieben, die zu einer&lt;b&gt; sauberen Nutzung
von Google Analytics zu erfüllen sind&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Man könnte jetzt aufatmen, wenn da nicht ein paar Kleinigkeiten zu beachten sind:
Erstens ist damit die Diskussion, ob man Google diese Daten überhaupt überlassen sollte
oder nicht nicht beendet, zweitens gibt es auch &lt;b&gt;technische Aspekte&lt;/b&gt; wie z. B.
die streng genommen "zu spät" erfolgende Anonymisierung der IP-Adresse. Zudem ist
möglicherweise auch eine endgültige Klärung nicht zwingend für alle Geräte wie Smartphones
u. A. bereits in trockenen Tüchern. Und das EU-Cookie-Desaster ist sicher auch noch
lange nicht ausgestanden :( 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und zu diesem "Kleinkram" gestellt sich das durchaus &lt;b&gt;reale Problem, dass gefühlte
+98% aller Websites betrifft&lt;/b&gt;, die aktuell mit Google Analytics versehen sind,
auch wirklich die Anonymisierung einsetzen oder gar im Impressum oder den Datenschutzinformationen
explizit (und mit dem in den Nutzungsbedinungen von GA genannten Formulierungen) auf
den Einsatz von Google Analytics hinweisen. Oder gar auf die Opt-Out-Möglichkeiten
hinweisen. Und fast niemand hat wohl bisher einen schriftlichen Vertrag mit Google
geschlossen. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ist also &lt;b&gt;auch auf Ihrer Website
etwas zu tun&lt;/b&gt;, wenn Sie mit Google Analytics arbeiten.&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier die &lt;b&gt;Kernanforderungen&lt;/b&gt; ausführlich in der Übersicht:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li style="margin-bottom:1.2em;"&gt;
Um den &lt;a href="http://www.google.de/analytics/terms/de.html" target="_blank"&gt;Nutzungsbedingungen&lt;/a&gt; (Link
öffnet neues Fenster) von Google Analytics nachzukommen (also schon immer und unabhängig
von der Diskussion um datenschutzkonformen Einsatz in Deutschland) muss zwingend auf
den Einsatz von Analytics hingewiesen werden. Google macht folgenden &lt;b&gt;aktualisierten &lt;/b&gt;Vorschlag,
mit dem Sie auch gleich auf die Möglichkeit des "Ausstiegs" aus dem Tracking per Browsererweiterung
hinweisen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt; „Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc.
(„Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem
Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie
ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser
Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort
gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird
Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union
oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von
Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website
wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten,
um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung
und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber
zu erbringenDie im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse
wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung
der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern;
wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche
Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber
hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website
bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten
durch Google verhindern, indem sie das &lt;a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de"&gt;hier
verfügbare Browser-Plugin&lt;/a&gt; herunterladen und installieren.&lt;/em&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Übernehmen Sie ebenfalls den Link in Ihre Fassung, wenn Sie eine abgewandelte oder
erweiterte Form dieser Aufklärung einsetzen wollen. Da der Inhalt vor der Aktualisierung
der Bedinungen deutlich anders ausgefallen ist, sollten Sie also &lt;b&gt;auch dann nachbessern,
wenn sie bisher bereits den "alten" Hinweis&lt;/b&gt; auf Ihrer Website verwendet haben. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li style="margin-bottom: 1.2em;"&gt;
Die &lt;a href="http://blog.gandke.de/Mehr+Datenschutzfunktionen+F%C3%BCr+Google+Analytics.aspx"&gt;Funktion
zur Anonymisierung&lt;/a&gt; muss im verwendeten &lt;b&gt;Trackingcode&lt;/b&gt; nachgepflegt werden,
wenn diese nicht bereits vorhanden ist. Wer das noch nicht tut oder gar mit dem uralten
urchin.js-Codes arbeitet, muss mehr oder weniger umfangreiche Änderungen an seiner
Analytics-Implementierung vornehmen; im idealfall nur an zentraler Stelle in einem
Template. &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li style="margin-bottom: 1.2em;"&gt;
Das war ja nicht so schlimm? Na dann: Schließen Sie einen &lt;a href="http://www.google.com/analytics/terms/de.pdf" target="_blank"&gt;schriftlichen
Vertrag mit Google &lt;/a&gt;(PDF, neues Fenster) ab. Das ist für den einen vielleicht nur
eine ärgerliche Lektüre vor der Unterschrift, in anderen Fällen kann das aber auch
für einige Verzögerung in der Rechtsabteilung sorgen. Dennoch ist es erforderlich,
wenn man die Bedinungen erfüllen will. Die Frage der Kontrollierbarkeit soll hier
nicht gestellt werden... Und wen das noch nicht ausreichend aufgeweckt hat:&lt;/li&gt;
&lt;li style="margin-bottom:1.2em;"&gt;
Wenn Sie nicht erst seit kurzem mit Analytics arbeiten und schon immer die Anonymisierungsfunktion
im Trackingcode hinzugefügt hatten, sind die erhobenen Daten... naja... offenbar nicht
wirklich rechtskonform erhoben worden. &lt;b&gt;Trennen Sie sich in diesem Fall daher für
den Fall, dass Sie wirklich reinen Tisch machen wollen, von Ihren alten Analytics-Profilen &lt;/b&gt;und
legen sie neue an. Also ja: Ändern Sie die ID in Ihrem Trackingcode auf die eines
ganz neuen Profils. Ohne Altdaten zum Vergleich. Wenn Sie mehr als eine Website bzw.
mehr als ein Analytics-Profil betreiben, kann das schon etwas anstrengender ausfallen.
Wie genau diese Trennung aussehen soll - Profile löschen oder nur "stillegen" - mag
in der Zukunft noch genauer geklärt werden, aber ein Umstieg auf ein neues Profil
ist wohl in den meisten Fällen streng genommen unvermeidlich. Der damit einhergehende
Verlust der Vergleichbarkeit mit vorherigen Zeiträumen ist oftmals bestimmt dann auch
ein echtes Problem... Auch hier muss in der Praxis jeder selbst entscheiden, wie wahrscheinlich
unangenehme Folgen zu erwarten sind, wenn man diesen Schritt nicht geht oder wenigstens
auf die Löschung der Altdaten verzichtet, sondern "nur" das Profil wechselt. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Speziell mit der Erfüllung des letzten Punkts wird vielen Webmaster bzw. IT-Verantwortlichen
einige Kopfschmerzen bereiten. Je nach Art der Nutzung besteht vielleicht auch gar
nicht die Möglichkeit dazu, "einfach so" auf die Altdaten der Webanalyse zu verzichten.
Oder in einem größeren Unternehmen: "verzichten zu lassen"... was noch ungleich komplexer
ausfallen und eine Menge Zeit in Anspruch nehmen kann. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotzdem ist es eine gewisse Erleichterung, dass die ewigen Diskussionen um Bußgelder
bei Einsatz von Google Analytics nun zumindest erst einmal ein Ende finden. Für die
meisten bedeutet das aber eben noch mehr oder weniger Aufwand bei der Umsetzung der
oben genannten Anforderungen. Leider...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=47633f97-f772-4cd6-a708-9ded174f589d" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
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      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b0dfa64b-b3f8-437d-ba15-326967241224.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b0dfa64b-b3f8-437d-ba15-326967241224</wfw:commentRss>
      <title>Google Adwords jetzt mit automatischen Regeln</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b0dfa64b-b3f8-437d-ba15-326967241224.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+Adwords+Jetzt+Mit+Automatischen+Regeln.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:49:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
... und Tschüß Bidmanagementsysteme. :) Seit heute findet sich in allen deutschen
Google Adwords Konten eine neue Option zur automatischen Steuerung etlicher Parameter
wie z. B. Statusänderungen (Kampagnen pausieren wenn Kosten überschritten wurden oder
Anzeigen pausieren wenn Klickrate unterschritten wird), Gebotsänderungen (z. B. Keywords
auf Mindestgebot für erste Seite setzen wenn Qualitätsfaktor größer/gleich 7 ist)
... usw. usf. Toll ... genau das fehlte noch. War ja bereits länger angekündigt, aber
jetzt strahlt Googles Sonne auch über Deutschland.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mal sehen ob bei den Anbietern von Bidmanagement-Tools jetzt ein ähnliches Gekasper
losgeht wie damals bei den WebAnalytics-Anbietern, denen Google durch das kostenlose
Anbieten von Google Analytics ordentlich das Wasser abgegraben hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b0dfa64b-b3f8-437d-ba15-326967241224" /&gt;
&lt;br /&gt;
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    </item>
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      <pingback:target>http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4d4dbd32-ff35-4257-853c-9565b33a19cf.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,4d4dbd32-ff35-4257-853c-9565b33a19cf.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=4d4dbd32-ff35-4257-853c-9565b33a19cf</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Es will keine echte Ruhe aufkommen. Auch nach der Einführung der Anonymisierung und
der Browser-Plugins zur Deaktivierung des Trackings auf Seiten, die Google Analytics
nutzen, steht Google immer noch in der Kritik der deutschen Datenschützer. Sicher
auch, weil die Daten nicht in Deutschland gespeichert sind... hauptsächlich scheint
es aber darum zu gehen, dass Google Google ist. Schwierig offenbar also, sich zu einigen.
Da werden Gespräche geführt und wieder abgebrochen (aber nicht so richtig), mit Bußgeldern
für nutzende Website-Betreiber gedroht (aber dann wohl doch nicht wirklich), Websites
von Datenschutzbeauftragten so lange mit Förmchen beworfen, bis sie vom Netz gehen...
und das Thema ist sicher noch für ein paar weitere Monate gut.
</p>
        <p>
Nun ist <a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/01/update.html">lt. Google
zumindest die Bußgeld-Kuh für´s erste vom Eis</a>, denn man hat sich offenkundig in
diesem Punkt noch einmal klärend mit der Quelle der Drohung auseinandergesetzt. Das
bedeutet zwar nicht, dass nicht trotzdem noch eine Menge Überraschungen denkbar sind,
aber zumindest können alle, die - schon wieder mal - in vorauseilendem Gehorsam das
Tracking ausgebaut haben (oder sich vom hiesigen lautesten Wettbewerber von dessen
Problemlosigkeit überzeugen ließen und gerade an der Migration sitzen), erst einmal
wieder zu Google Analytics zurückkehren.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4d4dbd32-ff35-4257-853c-9565b33a19cf" />
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</body>
      <title>Leichte Entwarnung bei der Analytics-Abmahn-Seifenoper</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4d4dbd32-ff35-4257-853c-9565b33a19cf.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Leichte+Entwarnung+Bei+Der+AnalyticsAbmahnSeifenoper.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:08:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Es will keine echte Ruhe aufkommen. Auch nach der Einführung der Anonymisierung und
der Browser-Plugins zur Deaktivierung des Trackings auf Seiten, die Google Analytics
nutzen, steht Google immer noch in der Kritik der deutschen Datenschützer. Sicher
auch, weil die Daten nicht in Deutschland gespeichert sind... hauptsächlich scheint
es aber darum zu gehen, dass Google Google ist. Schwierig offenbar also, sich zu einigen.
Da werden Gespräche geführt und wieder abgebrochen (aber nicht so richtig), mit Bußgeldern
für nutzende Website-Betreiber gedroht (aber dann wohl doch nicht wirklich), Websites
von Datenschutzbeauftragten so lange mit Förmchen beworfen, bis sie vom Netz gehen...
und das Thema ist sicher noch für ein paar weitere Monate gut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun ist &lt;a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/01/update.html"&gt;lt. Google
zumindest die Bußgeld-Kuh für´s erste vom Eis&lt;/a&gt;, denn man hat sich offenkundig in
diesem Punkt noch einmal klärend mit der Quelle der Drohung auseinandergesetzt. Das
bedeutet zwar nicht, dass nicht trotzdem noch eine Menge Überraschungen denkbar sind,
aber zumindest können alle, die - schon wieder mal - in vorauseilendem Gehorsam das
Tracking ausgebaut haben (oder sich vom hiesigen lautesten Wettbewerber von dessen
Problemlosigkeit überzeugen ließen und gerade an der Migration sitzen), erst einmal
wieder zu Google Analytics zurückkehren.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4d4dbd32-ff35-4257-853c-9565b33a19cf" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,4d4dbd32-ff35-4257-853c-9565b33a19cf.aspx</comments>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.gandke.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die heute offenbar sehr umfangreich ausgesendeten Mails mit dem Betreff "<i>Sicherheitsproblem
im Website-Optimierungstool</i>" oder auch "<i>Security issue in Website Optimizer</i>"
(je nach Spracheinstellungen des zugehörigen Google-Kontos) scheinen ungeachtet des
unüblichen Inhalts und Verfahrens <b>echt zu sein</b>. 
</p>
        <a rel="lightbox" href="http://www.gandke.de/images/blog/xss-google-website-optimizer_full.jpg">
          <img src="http://www.gandke.de/images/blog/xss-google-website-optimizer.jpg" alt="Mail von Google zur Lücke in GWO" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); margin-bottom: 1.5em;" />
        </a>
        <p>
Die in der Mail angesprochene Anpassung in den Kontrollscripten für Tests, die die
Lücke schließen soll, ist jedenfalls nicht nur "optisch unkritisch" und durchaus geeignet,
um den Code sicherer zu gestalten, sondern sie ist auch - wie in der Mail angegeben
- in allen Scripten enthalten, die man bei der Anlage eines neuen Tests im Google
Website Optimitzer abrufen kann. Das kann wohl als ausreichende Verifikation angesehen
werden, obschon es im Web bisher vergleichsweise still um dieses Thema bleibt. 
<br /></p>
        <p>
Wer also derzeit aktive Tests auf seiner Website durchführt, sollte <b>die Anpassung
zügig übernehmen</b>, um auf der sicheren Seite zu sein. Selbst, wenn man sich bzw.
seine Site <i>nicht </i>als typisches Ziel für einen XSS-Angriff sieht, kann es nicht
schaden, diese Korrektur am Script vorzunehmen. Denn auch - oder gerade - wenn sich
Google dazu entschieden hat, dieses Problem nicht im Blog oder auf andere Weise <strike>breitzutreten</strike> zu
veröffentlichen, sollte die reine Masse an Mails, die hier versendet worden sein muss,
Anlass genug zur schnellen Absicherung der eigenen Website sein. Schließlich soll
der Einsatz des Website Optimizers zu mehr Conversions und Umsatz führen... und nicht
die Angriffsfläche der Website oder des Shops vergrößern, die dieses Ziel ggf. nachhaltig
gefährdet. 
<br /></p>
        <p>
Abschließend: Wie in der Google-Mail bereits beschrieben, sind neue Tests durch die
verbesserten Scripts, die der Website Optimizer bei der Konfiguration auswirft, nicht
betroffen. 
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764" />
        <br />
        <hr />
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</body>
      <title>Offenbar kein Fake: Sicherheitsloch in Google Website Optimizer Script</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Offenbar+Kein+Fake+Sicherheitsloch+In+Google+Website+Optimizer+Script.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 07 Dec 2010 16:11:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die heute offenbar sehr umfangreich ausgesendeten Mails mit dem Betreff "&lt;i&gt;Sicherheitsproblem
im Website-Optimierungstool&lt;/i&gt;" oder auch "&lt;i&gt;Security issue in Website Optimizer&lt;/i&gt;"
(je nach Spracheinstellungen des zugehörigen Google-Kontos) scheinen ungeachtet des
unüblichen Inhalts und Verfahrens &lt;b&gt;echt zu sein&lt;/b&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;a rel="lightbox" href="http://www.gandke.de/images/blog/xss-google-website-optimizer_full.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.gandke.de/images/blog/xss-google-website-optimizer.jpg" alt="Mail von Google zur Lücke in GWO" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); margin-bottom: 1.5em;"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;p&gt;
Die in der Mail angesprochene Anpassung in den Kontrollscripten für Tests, die die
Lücke schließen soll, ist jedenfalls nicht nur "optisch unkritisch" und durchaus geeignet,
um den Code sicherer zu gestalten, sondern sie ist auch - wie in der Mail angegeben
- in allen Scripten enthalten, die man bei der Anlage eines neuen Tests im Google
Website Optimitzer abrufen kann. Das kann wohl als ausreichende Verifikation angesehen
werden, obschon es im Web bisher vergleichsweise still um dieses Thema bleibt. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer also derzeit aktive Tests auf seiner Website durchführt, sollte &lt;b&gt;die Anpassung
zügig übernehmen&lt;/b&gt;, um auf der sicheren Seite zu sein. Selbst, wenn man sich bzw.
seine Site &lt;i&gt;nicht &lt;/i&gt;als typisches Ziel für einen XSS-Angriff sieht, kann es nicht
schaden, diese Korrektur am Script vorzunehmen. Denn auch - oder gerade - wenn sich
Google dazu entschieden hat, dieses Problem nicht im Blog oder auf andere Weise &lt;strike&gt;breitzutreten&lt;/strike&gt; zu
veröffentlichen, sollte die reine Masse an Mails, die hier versendet worden sein muss,
Anlass genug zur schnellen Absicherung der eigenen Website sein. Schließlich soll
der Einsatz des Website Optimizers zu mehr Conversions und Umsatz führen... und nicht
die Angriffsfläche der Website oder des Shops vergrößern, die dieses Ziel ggf. nachhaltig
gefährdet. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Abschließend: Wie in der Google-Mail bereits beschrieben, sind neue Tests durch die
verbesserten Scripts, die der Website Optimizer bei der Konfiguration auswirft, nicht
betroffen. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,3ca9a02e-e937-455c-a24a-41f65fb87764.aspx</comments>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1</wfw:commentRss>
      <title>Mehr Datenschutzfunktionen für Google Analytics</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Mehr+Datenschutzfunktionen+F%c3%bcr+Google+Analytics.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 09:53:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Während an der StreetView-Front speziell in Deutschland nach wie vor starker Gegenwind
für Google herrscht, ist man zusätzlich zur Erfüllung des Versprechens einer Ausstiegsmöglichkeit
für das Tracking in Google Analytics noch einen Schritt weiter gegangen. Statt es
auf eine endgültige Klärung der strittigen Frage nach der IP - exemplarisch für die
ganze Webanalyse-Industrie in Deutschland - ankommen zu lassen (dazu ist das eigene
Interesse bei Google wohl zu gering gewesen), bietet nun auch Google eine Funktion
zur &lt;b&gt;Anonymisierung der IP vor der Übertragung an Google Analytics&lt;/b&gt; an.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hierzu muss lediglich der Trackingcode um einen Funktionsaufruf vor der Erzeugung
des Trackers erweitert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
_gat._anonymizeIp();
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bzw. bei Einsatz des asynchronen Trackingcodes:
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Update 03/2013&lt;/b&gt;: Wenn Sie mit Universal Analytics arbeiten wollen, gibt es auch
dafür eine passende Änderung des Trackingcodes zur &lt;a href="http://blog.gandke.de/IPAnonymisierung+Bei+Google+Universal+Analytics.aspx"&gt;Anonymisierung
bei Universal Analytics&lt;/a&gt;.&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehr Infos hierzu gibt es in der Dokumentation bei &lt;a href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html"&gt;Google
Code&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit wird "fast" das gleiche Ergebnis erzielt, welches bisher nur durch Umwege wie
z. B. analytics-anonym.de erreicht werden konnte, wenngleich eine Kürzung nicht gleichbedeutend
mit dem Austausch durch die vollständige IP eines anderen Servers ist. In Google Analytics
leidet aber auch bei dieser Lösung die Nützlichkeit aller Reports, die mit der Herkunft
der Besucher zusammenhängen. Als Webmaster kann man aber in sehr vielen Fällen problemlos
auf die [exakte] Erhebung dieser Informationen verzichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Anforderung nach einer "ausreichend anonymen" IP ist damit wohl auf jeden Fall
geregelt. Das Thema der Datenspeicherung auf Drittservern und andere Aspekte hingegen
bieten aber &lt;b&gt;weiterhin ausreichend Zündstoff &lt;/b&gt;und Potential für &lt;i&gt;Meinungen&lt;/i&gt;,
die der eine oder andere Anbieter prima als gesichertes Wissen oder Fakten weiterhin
für den Verkauf seiner Produkte nutzen kann. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daran wird auch das Angebot kostenloser Erweiterungen für verschiedene Browser nichts
ändern, welches &lt;a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de"&gt;Google nun
zum Zweck der Deaktivierung von Analytics&lt;/a&gt; offeriert. Privater Surfmodus, Scriptkiller,
Cookiefresser &amp; Co. haben damit zwar Zuwachs bekommen... dennoch ist zu erwarten,
dass Webanalyse mit Google Analytics weiterhin ausreichend Informationen von Besuchern
erhält, die sich um Datenschutz im Web keinerlei Gedanken machen oder zumindest noch
nie etwas von diesen Möglichkeiten gehört haben. Nicht zuletzt deshalb halten wir
trotz anoymer IP und neuen Browser-AddOns unserer Angebot zur &lt;a href="http://www.gandke.de/analytics-opt-out-download.html"&gt;Deaktivierung
von Webanalyse-Trackingfunktionen per Script&lt;/a&gt; für andere Webmaster aufrecht und
nutzen es auch selbst auf dieser Website.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <title>.. und Google mag auch nicht jeden: "Selten geschaltet, da Qualit&amp;auml;tsfaktor zu niedrig"</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Und+Google+Mag+Auch+Nicht+Jeden+Selten+Geschaltet+Da+Qualitaumltsfaktor+Zu+Niedrig.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:28:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In Zeiten, da Google &lt;a href="http://blog.gandke.de/Nicht+Jeder+Mag+Google.aspx"&gt;vermehrt
in der Kritik&lt;/a&gt; steht, darf man sicher auch mal die andere Seite beleuchten. Nimmt
Google wirklich jeden Umsatz mit, der zu bekommen ist? Im großen Stil mag die Antwort
vielleicht "Ja" heißen, aber auf der persönlichen Ebene bekommt bei Google AdWords
so mancher das "Nein" sehr deutlich mit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ist man bei Google der Meinung, dass das via AdWords beworbene Geschäftsmodell, spezielle
Angebot oder die konkrete Zielseite nicht den Ansprüchen und / oder Richtlinien entspricht,
sendet AdWords sehr deutliche Signale aus. Wie das aussehen kann, zeigt die folgende
Abbildung.
&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://blog.gandke.de/content/binary/qualitaetsfaktor-zu-niedrig.jpg" rel="lightbox"&gt;&lt;img title="Qualitätsproblem Zielseite (Klick zum Vergrößern)" alt="Qualitätsfaktor in AdWords" src="http://blog.gandke.de/content/binary/qualitaetsfaktor-zu-niedrig_tn.jpg" class="bordered"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;p&gt;
Deutlicher kann es kaum sein:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Im Status steht "&lt;i&gt;Selten geschaltet, da Qualitätsfaktor zu niedrig&lt;/i&gt;"&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Trotz der zuvor vielleicht brauchbaren Zahlen zu Klicks, CTR und Kosten &amp; Co. erreicht
man nun ungeachtet des entweder automatisch auf die "Höchststrafe" von 8,-- Euro oder
manuell angehobenen Mond-Maximalgebots nichts mehr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Die eingeblendete Spalte zum Qualitätsfaktor weist nur sehr niedrige Werte (1/10 oder
2/10) aus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
In der Detailansicht zur Statusmeldung ist unmissverständlich zu erkennen, dass es &lt;i&gt;nicht &lt;/i&gt;an
Relevanz oder Ladezeit liegt. Bleibt nur der Inhalt der Zielseite&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
In den meisten Fällen ist das Problem der Zielseite auch auf den ersten - oder zweiten
- Blick erkennbar und es handelt sich offenkundig um eine Seite, die nur dazu dient,
Geld mit Partnerprogrammen zu verdienen oder gar Klicks auf AdSense-Anzeigen zu generieren
(MFA = "Made For AdSense"). Oder der Inhalt ist jugendgefährdend, polemisch, sittenwidrig
oder sonstwie grenzwertig genug, dass Google die Wahl zwischen Einnahmen durch Werbeschaltung
und potentieller Verärgerung des Klickenden zu Ungunsten des Werbetreibenden getroffen
hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Nicht immer ist diese Entscheidung aber gleich nachvollziehbar&lt;/b&gt;; ebensowenig
automatisch richtig oder gar dauerhaft. Denn mitunter basiert eine derartige "Stilllegung"
auch auf &lt;b&gt;Fehleinschätzungen eines automatischen Systems oder Begutachters&lt;/b&gt; aus
Fleisch und Blut. Wir empfehlen daher, im Zweifelsfall das Konto durch eine Agentur
überprüfen zu lassen und eine realistische Einschätzung der Chancen für eine Wiederaufnahme
der Bewerbung einzuholen, wenn sich Missverständnisse auf dem direkten Weg nicht klären
lassen. So oder so ist es definitv &lt;b&gt;&lt;i&gt;keine&lt;/i&gt; Lösung, das Gebot immer weiter
anzuheben &lt;/b&gt;oder auf Verdacht an diesem oder jenem Aspekt der Zielseite zu arbeiten,
wenn die Weigerung so deutlich ausfällt, wie in der obigen Abbildung gezeigt. Oft
genügt es auch, einzelne Passagen auf der Seite anzupassen, Bilder auszutauschen oder
den "Spam" zu eliminieren, den andere auf der eigenen Seite hinterlassen haben. Selbst
in den Fällen, wo Kosmetik nichts bringt oder das beworbene Angebot tatsächlich nicht
geeignet ist, um mittel- oder langfristig (noch weiter) erfolgreich bei Google beworben
zu werden, ist ein fundiertes Feedback einer erfahrenen Agentur in der Regel nicht
nur effizienter, sondern schlussendlich auch kostengünstiger, als weiter zu versuchen,
das Konto irgendwie wieder auf den alten Stand zu bringen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
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    </item>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a43e2ef4-9592-442a-814a-4e1db6067873</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Kaum vorstellbar ... wo doch die ganze Welt googelt und <strong>Google so unglaublich
beliebt</strong> ist ... aber es gibt <strong>Neider oder Überängstliche, die
Google nicht mögen</strong>. Genaugenommen ist das Problem, dass Google unglaubliche
Datenmengen sammelt und so mehr über uns weiß, als uns lieb ist. Das weckt bei vielen
Ängste.
</p>
        <p>
          <strong>Hauptangriffspunkte</strong> gegen Google sind <strong>Google Street View</strong> (Strassenansicht
unserer Häuser in Google Maps) und <strong>Google Books</strong>, wo Google Bücher
im großen Stil einscannt. Viele Verlage sehen darin eine erhebliche Urheberrechtsverletzung.
</p>
        <p>
Hier die detaillierten Angriffspunkte gegen Google:
</p>
        <p>
          <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:angriffe-und-kritik-auf-google-mit-gebruell/50083557.html" target="_blank">www.ftd.de/angriffe-und-kritik-auf-google</a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=a43e2ef4-9592-442a-814a-4e1db6067873" />
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      <title>Nicht jeder mag Google</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Nicht+Jeder+Mag+Google.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:23:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Kaum vorstellbar ... wo doch die ganze Welt googelt und &lt;strong&gt;Google so unglaublich
beliebt&lt;/strong&gt; ist ...&amp;nbsp;aber es gibt &lt;strong&gt;Neider oder Überängstliche, die
Google nicht mögen&lt;/strong&gt;. Genaugenommen ist das Problem, dass Google unglaubliche
Datenmengen sammelt und so mehr über uns weiß, als uns lieb ist. Das weckt bei vielen
Ängste.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Hauptangriffspunkte&lt;/strong&gt; gegen Google sind &lt;strong&gt;Google Street View&lt;/strong&gt; (Strassenansicht
unserer Häuser in Google Maps) und &lt;strong&gt;Google Books&lt;/strong&gt;, wo Google Bücher
im großen Stil einscannt. Viele Verlage sehen darin eine erhebliche Urheberrechtsverletzung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier die detaillierten Angriffspunkte gegen Google:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:angriffe-und-kritik-auf-google-mit-gebruell/50083557.html" target=_blank&gt;www.ftd.de/angriffe-und-kritik-auf-google&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=a43e2ef4-9592-442a-814a-4e1db6067873" /&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,a73ffee8-419e-41f4-a1ef-1b41dbd80862.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a73ffee8-419e-41f4-a1ef-1b41dbd80862</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die <strong>Anbieter der sogenannten "Gelben-Seiten" sind in der Krise</strong>:
Die Suche nach Zahnarzt, Steuerberater oder Friseur verlagert sich immer mehr in's
Internet ... und dort im deutschsprachigen Bereich speziell zu Google. Ich persönlich
hole bei der Post "die Gelben-Seiten" schon seit Jahren nicht mehr ab und ähnliche <strong>Branchenbücher</strong>,
die ungefragt kostenlos im Briefkasten liegen, wandern ebenso ungefragt direkt in
die blaue <strong>Altpapiertonne</strong>. Ich bin vermutlich kein Einzelfall. Bleibt
die Flucht der Anbieter in die Online-Welt ... aber dort muss halt gegen Google
angekämpft werden:
</p>
        <p>
          <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/anhaltende-umsatzeinbrueche-internet-zerzaust-die-gelben-seiten;2523587" target="_blank">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/anhaltende-umsatzeinbrueche-internet-zerzaust-die-gelben-seiten;2523587</a>
        </p>
        <p>
Wie sinnvoll und wie einfach es sein kann, <strong>anstelle einer Anzeige in den "Gelben-Seiten"
lieber gleich direkt bei Google-Adwords potentielle Kunden "abzuholen</strong>", zeige
ich hier in diesem Video:
</p>
        <p>
          <a href="http://de.youtube.com/watch?v=uLib0rf1kJk&amp;fmt=18" target="_blank">Video:
Google Adwords statt Gelbe-Seiten</a> 
</p>
        <p>
Nachtrag: Aha ... jetzt ist es schon soweit. Heute steht der <strong>GHL-Fritze</strong> vor
der Tür und <strong>liefert vier Exemplare der Mönchengladbacher Gelben-Seiten inkl.
Telefonbuch bei uns persönlich ab</strong> (und natürlich bei den anderen Firmen im
Gebäude). Da bin ich wohl nicht der Einzige, der die Gelben-Seiten in den Post-Statthaltereien nicht
mehr abholt. :) So muss man die Exemplare - den wenigen verbleibenden Anzeigenkunden
zuliebe - jetzt direkt unter's Volk bringen. <strong>An  Dreistigkeit kaum noch zu
überbieten</strong> ist allerdings, dass jedes Exemplar adressiert und in Folie eingeschweißt
ist. Das verhindert, dass man die Teile direkt in der Altpapiertonne entsorgt, sondern
man muss sich so auch noch die Mühe machen, die Folie abzuziehen, um diese separat
im Gelben Sack zu entsorgen. :(
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=a73ffee8-419e-41f4-a1ef-1b41dbd80862" />
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</body>
      <title>Google statt Gelbe-Seiten</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,a73ffee8-419e-41f4-a1ef-1b41dbd80862.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+Statt+GelbeSeiten.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:25:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die &lt;strong&gt;Anbieter der sogenannten&amp;nbsp;"Gelben-Seiten" sind in der Krise&lt;/strong&gt;:
Die Suche nach Zahnarzt, Steuerberater oder Friseur verlagert sich immer mehr in's
Internet ... und dort im deutschsprachigen Bereich speziell zu Google. Ich persönlich
hole bei der Post "die Gelben-Seiten" schon seit Jahren nicht mehr ab und ähnliche &lt;strong&gt;Branchenbücher&lt;/strong&gt;,
die ungefragt kostenlos im Briefkasten liegen, wandern ebenso ungefragt direkt in
die blaue &lt;strong&gt;Altpapiertonne&lt;/strong&gt;. Ich bin vermutlich kein Einzelfall. Bleibt
die Flucht der Anbieter in die&amp;nbsp;Online-Welt ... aber dort muss halt gegen Google
angekämpft werden:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/anhaltende-umsatzeinbrueche-internet-zerzaust-die-gelben-seiten;2523587" target=_blank&gt;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/anhaltende-umsatzeinbrueche-internet-zerzaust-die-gelben-seiten;2523587&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie sinnvoll und wie einfach es sein kann, &lt;strong&gt;anstelle einer Anzeige in den "Gelben-Seiten"
lieber gleich direkt bei Google-Adwords potentielle Kunden "abzuholen&lt;/strong&gt;", zeige
ich hier in diesem Video:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=uLib0rf1kJk&amp;amp;fmt=18" target=_blank&gt;Video:
Google Adwords statt Gelbe-Seiten&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachtrag: Aha ... jetzt ist es schon soweit. Heute steht der &lt;strong&gt;GHL-Fritze&lt;/strong&gt; vor
der Tür und &lt;strong&gt;liefert vier Exemplare der Mönchengladbacher Gelben-Seiten inkl.
Telefonbuch bei uns persönlich ab&lt;/strong&gt; (und natürlich bei den anderen Firmen im
Gebäude). Da bin ich wohl nicht der Einzige, der die Gelben-Seiten&amp;nbsp;in den Post-Statthaltereien&amp;nbsp;nicht
mehr&amp;nbsp;abholt. :) So&amp;nbsp;muss man die Exemplare - den wenigen verbleibenden Anzeigenkunden
zuliebe - jetzt direkt unter's Volk bringen. &lt;strong&gt;An&amp;nbsp; Dreistigkeit kaum noch&amp;nbsp;zu
überbieten&lt;/strong&gt; ist allerdings, dass jedes Exemplar adressiert und in Folie eingeschweißt
ist. Das verhindert, dass man die Teile direkt in der Altpapiertonne entsorgt, sondern
man muss sich so auch noch die Mühe machen, die Folie abzuziehen, um diese separat
im Gelben Sack zu entsorgen. :(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=a73ffee8-419e-41f4-a1ef-1b41dbd80862" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
    </item>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=f8ff342f-c57e-4c31-9254-7533946147ae</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Trotz Wirtschaftskrise verdiente Google im vierten Quartal 2009 mit Google-Adwords
ordentlich Geld: Im Vergleich zum letzten Quartal 2008 zog der Umsatz um 17 % auf
6,67 Milliarden Dollar an. Das zeigt, dass der Online-Handel im Gegensatz zum Einzelhandel
von der Wirtschaftskrise weniger betroffen ist:
</p>
        <p>
          <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/us-suchmaschinenriese-google-aktie-knickt-nach-zahlen-ein;2516854" target="_blank">http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/us-suchmaschinenriese-google-aktie-knickt-nach-zahlen-ein;2516854</a>
        </p>
        <p>
Auch bei uns in der Agentur sehen wir eine ähnliche Entwicklung. <strong>Online-Shops
die vernünftig und clever mit Google-Adwords beworben werden, erzielen eine deutliche
Zunahme an Conversions</strong>. Gleichzeitig werden aber Keywords aufgrund des zunehmenden
Wettbewerbs teilweise deutlich teurer, weil <strong>immer mehr Einzelhändler zusätzlich
zu ihrem Ladengeschäft einen Online-Shop eröffnen</strong>. Dummerweise gibt es aber
nur 11 Scheiben in dem großen Schaufenster auf der ersten Google-Seite :(
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=f8ff342f-c57e-4c31-9254-7533946147ae" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Google verdient mit Adwords pr&amp;auml;chtig Geld</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,f8ff342f-c57e-4c31-9254-7533946147ae.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+Verdient+Mit+Adwords+Praumlchtig+Geld.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:38:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Trotz Wirtschaftskrise verdiente Google im vierten Quartal 2009 mit Google-Adwords
ordentlich Geld: Im Vergleich zum letzten Quartal 2008 zog der Umsatz um 17 % auf
6,67 Milliarden Dollar an. Das zeigt, dass der Online-Handel im Gegensatz zum Einzelhandel
von der Wirtschaftskrise weniger betroffen ist:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/us-suchmaschinenriese-google-aktie-knickt-nach-zahlen-ein;2516854" target=_blank&gt;http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/us-suchmaschinenriese-google-aktie-knickt-nach-zahlen-ein;2516854&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch bei uns in der Agentur sehen wir eine ähnliche Entwicklung. &lt;strong&gt;Online-Shops
die vernünftig und clever mit Google-Adwords beworben werden, erzielen eine deutliche
Zunahme an Conversions&lt;/strong&gt;. Gleichzeitig werden aber Keywords aufgrund des zunehmenden
Wettbewerbs teilweise deutlich teurer, weil &lt;strong&gt;immer mehr Einzelhändler zusätzlich
zu ihrem Ladengeschäft einen Online-Shop eröffnen&lt;/strong&gt;. Dummerweise gibt es aber
nur 11 Scheiben in dem großen Schaufenster auf der ersten Google-Seite :(
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=f8ff342f-c57e-4c31-9254-7533946147ae" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,f8ff342f-c57e-4c31-9254-7533946147ae.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,efc0063f-c835-4f1a-a0bb-ec2cecaee27c.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=efc0063f-c835-4f1a-a0bb-ec2cecaee27c</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Peinlich peinlich: Da bieten wir großzügig ein kostenloses Script an, mit dessen Hilfe
man dem Besucher der Website die Möglichkeit gibt, aus dem <b>Tracking via Google
Analytics auszusteigen </b>und verwenden dieses auch auf der eigenen Website... und
dann ist die angebotene und verwendete Version fehlerhaft wegen einer "Optimierung"
in letzter Minute :(<br /><br />
Erfreulicherweise hat uns Tobias Kluge von <a href="http://enarion.it/">http://enarion.it</a> darauf
hingewiesen (das soll mal einen Backlink wert sein :)) und so steht nun eine korrigierte
Fassung des <a href="http://www.gandke.de/analytics-opt-out-download.html">Opt-Out-Scripts
zum Download</a> bereit. 
</p>
        <p>
Sorry an alle, die sich das Script bereits heruntergeladen hatten und unter dem Ausbleiben
der gewünschen Effekte leiden mussten. 
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=efc0063f-c835-4f1a-a0bb-ec2cecaee27c" />
        <br />
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</body>
      <title>Sorry: Opt-Opt-Script f&amp;uuml;r Google Analytics wurde korrigiert</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Sorry+OptOptScript+Fuumlr+Google+Analytics+Wurde+Korrigiert.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:12:58 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Peinlich peinlich: Da bieten wir großzügig ein kostenloses Script an, mit dessen Hilfe
man dem Besucher der Website die Möglichkeit gibt, aus dem &lt;b&gt;Tracking via Google
Analytics auszusteigen &lt;/b&gt;und verwenden dieses auch auf der eigenen Website... und
dann ist die angebotene und verwendete Version fehlerhaft wegen einer "Optimierung"
in letzter Minute :(&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Erfreulicherweise hat uns Tobias Kluge von &lt;a href="http://enarion.it/"&gt;http://enarion.it&lt;/a&gt; darauf
hingewiesen (das soll mal einen Backlink wert sein :)) und so steht nun eine korrigierte
Fassung des &lt;a href="http://www.gandke.de/analytics-opt-out-download.html"&gt;Opt-Out-Scripts
zum Download&lt;/a&gt; bereit.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sorry an alle, die sich das Script bereits heruntergeladen hatten und unter dem Ausbleiben
der gewünschen Effekte leiden mussten. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=efc0063f-c835-4f1a-a0bb-ec2cecaee27c" /&gt;
&lt;br /&gt;
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      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=2d838891-68a5-4659-8cac-453e3845e170</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,2d838891-68a5-4659-8cac-453e3845e170.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=2d838891-68a5-4659-8cac-453e3845e170</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Qualitäten der Google-Algorithmen sind legendär. Anhand über 200 einzelner Faktoren
wird das Ranking (also die Relevanz) einer Website zu einem bestimmten Suchbegriff
ermittelt und dann in den Suchergebnissen präsentiert. Immerhin <strong>ist dieser
Algorithmus so präzise</strong>, dass die ermittelten Suchergebnisse von Millionen
Nutzern tagtäglich akzeptiert werden und diese Nutzer aufgrund der hohen Qualität
der Treffer auch regelmäßig wiederkommen.
</p>
        <p>
Auch der Algorithmus, der bei Google-Adwords für die Positionierung bei der Anzeigenauktion
zuständig ist, schafft es blitzschnell anhand der Formel Anzeigenposition = Maximalgebot
* Qualitätsfaktor  bis zu 11 Anzeigen anzuzeigen. Auch der <strong>Adwords-Qualitätsfaktor
besteht neben der Klickrate eines Keywords (CTR) aus unzähligen weiteren Faktoren,
die fast alle einzeln bei jeder Suchanfrage berücksichtigt werden</strong>. Auch hier
ist die Akzeptanz hoch, erst recht weil gilt, je höher der Qualitätsfaktor, desto
niedriger der tatsächliche Preis für den Klick.
</p>
        <p>
Mit anderen Worten: Google hat's drauf!
</p>
        <p>
Was passiert, <a target="_blank" href="http://www.richtige-schritte.de/falscher-brsentrend-durch-fehlerhafte-software.html">wenn
irgendwelche Flachpfeifen Software-Algorithmen entwickeln, sieht man dagegen hier </a> :(
</p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=2d838891-68a5-4659-8cac-453e3845e170" />
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</body>
      <title>Warum hilft Google nicht mal mit brauchbarem Algorithmus aus</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,2d838891-68a5-4659-8cac-453e3845e170.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Warum+Hilft+Google+Nicht+Mal+Mit+Brauchbarem+Algorithmus+Aus.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:17:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Qualitäten der Google-Algorithmen sind legendär. Anhand über 200 einzelner Faktoren
wird das Ranking (also die Relevanz) einer Website zu einem bestimmten Suchbegriff
ermittelt und dann in den Suchergebnissen präsentiert. Immerhin &lt;strong&gt;ist dieser
Algorithmus so präzise&lt;/strong&gt;, dass die ermittelten Suchergebnisse von Millionen
Nutzern tagtäglich akzeptiert werden und diese Nutzer aufgrund der hohen Qualität
der Treffer auch regelmäßig wiederkommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch der Algorithmus, der bei Google-Adwords für die Positionierung bei der Anzeigenauktion
zuständig ist, schafft es blitzschnell anhand der Formel Anzeigenposition = Maximalgebot
* Qualitätsfaktor&amp;nbsp; bis zu 11 Anzeigen anzuzeigen. Auch der &lt;strong&gt;Adwords-Qualitätsfaktor
besteht neben der Klickrate eines Keywords (CTR) aus unzähligen weiteren Faktoren,
die fast alle einzeln bei jeder Suchanfrage berücksichtigt werden&lt;/strong&gt;. Auch hier
ist die Akzeptanz hoch, erst recht weil gilt, je höher der Qualitätsfaktor, desto
niedriger der tatsächliche Preis für den Klick.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit anderen Worten: Google hat's drauf!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was passiert, &lt;a target=_blank href="http://www.richtige-schritte.de/falscher-brsentrend-durch-fehlerhafte-software.html"&gt;wenn
irgendwelche Flachpfeifen Software-Algorithmen entwickeln, sieht man dagegen hier &lt;/a&gt;&amp;nbsp;:(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=2d838891-68a5-4659-8cac-453e3845e170" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,2d838891-68a5-4659-8cac-453e3845e170.aspx</comments>
      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer immer schon mal wissen wollte, welche Domains "zusammengehören", findet diese
Informationen auf die Schnelle hier ...
</p>
        <p>
          <a target="_blank" href="http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de">http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de</a>
        </p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e" />
        <br />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Welche Domains geh&amp;ouml;ren zusammen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Welche+Domains+Gehoumlren+Zusammen.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:40:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer immer schon mal wissen wollte, welche Domains "zusammengehören", findet diese
Informationen auf die Schnelle hier ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target=_blank href="http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de"&gt;http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e.aspx</comments>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=291b50a0-2097-4f5a-b52d-ad8e8e7d71de</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,291b50a0-2097-4f5a-b52d-ad8e8e7d71de.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=291b50a0-2097-4f5a-b52d-ad8e8e7d71de</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ein gutes Angebot, per Newsletter an eine Liste von eMail-Empfängern verschickt, kann
ordentlich Umsatz in die Kasse spülen. Soweit die Theorie ... oder zumindestens die
Hoffnung.
</p>
        <p>
Leider ist wohl jeder von uns sehr reserviert, wenn man morgens seinen Posteingang
durchschaut und mal wieder mit diversen schwachsinnigen "Angeboten" zugespammt wurde.
Manchmal sind aber durchaus interessante Angebote dabei. Wie kann man es nun erreichen,
dass der eigene Newsletter in der täglichen Spamflut nicht untergeht sondern
geöffnet wird?
</p>
        <p>
Viele Studien zeigen, dass Aussendungen an bestimmten Wochentagen oder zu bestimmten
Uhrzeiten deutlich erfolgreicher sind. Auch die Betreffzeile sollte sofort mit der
richtigen Botschaft auf den Punkt kommen.
</p>
        <p>
Mehr zu dem Thema Öffnungsraten von Newsletter habe ich hier gefunden ... <a target="_blank" href="http://www.ecc-handel.de/von_der_kunst_newsletter-oeffnungsraten_zu.php">http://www.ecc-handel.de/von_der_kunst_newsletter-oeffnungsraten_zu.php</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=291b50a0-2097-4f5a-b52d-ad8e8e7d71de" />
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</body>
      <title>&amp;Ouml;ffnungsraten vom Newsletter verbessern</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,291b50a0-2097-4f5a-b52d-ad8e8e7d71de.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Oumlffnungsraten+Vom+Newsletter+Verbessern.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 13:43:11 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ein gutes Angebot, per Newsletter an eine Liste von eMail-Empfängern verschickt, kann
ordentlich Umsatz in die Kasse spülen. Soweit die Theorie ... oder zumindestens die
Hoffnung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider ist wohl jeder von uns sehr reserviert, wenn man morgens seinen Posteingang
durchschaut und mal wieder mit diversen schwachsinnigen "Angeboten" zugespammt wurde.
Manchmal sind aber durchaus interessante Angebote dabei. Wie kann man es nun erreichen,
dass der eigene Newsletter in der&amp;nbsp;täglichen Spamflut nicht untergeht sondern
geöffnet wird?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viele Studien zeigen, dass Aussendungen an bestimmten Wochentagen oder zu bestimmten
Uhrzeiten deutlich erfolgreicher sind. Auch die Betreffzeile sollte sofort mit der
richtigen Botschaft auf den Punkt kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehr zu dem Thema Öffnungsraten von Newsletter habe ich hier gefunden ... &lt;a target=_blank href="http://www.ecc-handel.de/von_der_kunst_newsletter-oeffnungsraten_zu.php"&gt;http://www.ecc-handel.de/von_der_kunst_newsletter-oeffnungsraten_zu.php&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Vermischtes</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,9ab92a91-2dab-4f57-aec4-86b3a03ce1fb.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=9ab92a91-2dab-4f57-aec4-86b3a03ce1fb</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Obwohl Google-Adwords Anzeigen pausiert sind, können diese noch weiterhin erscheinen.
Aktuell gibt es das Problem bei Adwords, dass alte Anzeigen (z. B. wenn eine Kampagne
kopiert und die alte pausiert wurde) weiterhin erscheinen. Zwar nicht auf der Suchseite,
allerdings dann, wenn unten rechts auf "Mehr Anzeigen &gt;&gt;" geklickt wird.
</p>
        <p>
Zwar werden laut Aussage von Google keine Klicks berechnet und die Techniker arbeiten
an der Beseitigung des Problems, aber gerade im Falle von Abmahnungen ist diese Macke
nicht ganz unproblematisch:
</p>
        <p>
Wenn ein Adwords-Inserent im Rahmen einer strafbewehrten Unterlassungserklärung
"abgemahnt" wird und Anzeigentexte ändern muss, unterschreibt er halt auch, dass die
gerügten Anzeigentexte ab einem bestimmten Stichtag nicht mehr erscheinen! Erscheinen
die alten Anzeigentexte weiterhin, ist (im sogn. Wiederholungsfall) in der Regel eine
hohe Strafe fällig - deshalb ja auch "Strafbewehrte Unterlassungserklärung". Üblicherweise
sitzt nun der gegnerische Abmahnanwalt nach der Fristsetzung zusammen mit zwei weiteren
schwurfesten Zeugen vor dem Google-Bildschirm und prüft, ob der abgemahnte Adwords-Inserent
weiterhin widerspenstig ist. Erscheinen nun die abgemahnten Anzeigen durch
diesen Fehler im Adwords-System (trotz Änderung durch den Inserenten) weiterhin, wäre
das für den Adwords-Inserenten nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch noch obendrein
sehr teuer.
</p>
        <p>
Hoffentlich arbeiten die Adwords-Techniker ruckartig an der Beseitigung dieses Fehlers!
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=9ab92a91-2dab-4f57-aec4-86b3a03ce1fb" />
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</body>
      <title>Pausierte Adwords Anzeigen erscheinen immer noch</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,9ab92a91-2dab-4f57-aec4-86b3a03ce1fb.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Pausierte+Adwords+Anzeigen+Erscheinen+Immer+Noch.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 15:01:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Obwohl&amp;nbsp;Google-Adwords Anzeigen pausiert sind, können diese noch weiterhin erscheinen.
Aktuell gibt es das Problem bei Adwords, dass alte Anzeigen (z. B. wenn eine Kampagne
kopiert und die alte pausiert wurde) weiterhin erscheinen. Zwar nicht auf der Suchseite,
allerdings dann, wenn unten rechts auf "Mehr Anzeigen &amp;gt;&amp;gt;" geklickt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwar werden laut Aussage von Google keine Klicks berechnet und die Techniker arbeiten
an der Beseitigung des Problems, aber gerade im Falle von Abmahnungen ist diese Macke
nicht ganz unproblematisch:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn ein Adwords-Inserent&amp;nbsp;im Rahmen einer strafbewehrten Unterlassungserklärung
"abgemahnt" wird und Anzeigentexte ändern muss, unterschreibt er halt auch, dass die
gerügten Anzeigentexte ab einem bestimmten Stichtag nicht mehr erscheinen! Erscheinen
die alten Anzeigentexte weiterhin, ist (im sogn. Wiederholungsfall) in der Regel eine
hohe Strafe fällig - deshalb ja auch "Strafbewehrte Unterlassungserklärung". Üblicherweise
sitzt nun der gegnerische Abmahnanwalt nach der Fristsetzung zusammen mit zwei weiteren
schwurfesten Zeugen vor dem Google-Bildschirm und prüft, ob der abgemahnte Adwords-Inserent
weiterhin widerspenstig ist. Erscheinen nun&amp;nbsp;die abgemahnten Anzeigen&amp;nbsp;durch
diesen Fehler im Adwords-System (trotz Änderung durch den Inserenten) weiterhin, wäre
das für den Adwords-Inserenten nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch noch obendrein
sehr teuer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hoffentlich arbeiten die Adwords-Techniker ruckartig an der Beseitigung dieses Fehlers!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=9ab92a91-2dab-4f57-aec4-86b3a03ce1fb" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,9ab92a91-2dab-4f57-aec4-86b3a03ce1fb.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internetrecht</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,85b725c5-a38d-41e9-9b36-f9ca4042c8c7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=85b725c5-a38d-41e9-9b36-f9ca4042c8c7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Im Grunde seines Herzes weiß jeder Online-Marketeer, dass mit Bannerwerbung kein Blumentopf
mehr zu gewinnen ist. Die Klickraten sind sehr niedrig aber dafür die Preise (Abrechnung
per TKP) meistens unverschämt hoch. In ganz seltenen Fällen kann es allerdings doch
noch einen Grund geben (z. B. Erhöhung der Markenbekanntheit), einige Bannerkampagnen
zu schalten.
</p>
        <p>
Da man aber nicht nur auf seinen Bauch hören soll, freue ich, dass Thorsten Brüggemann
im befreundeten Unternehmen //Seibert/Media in einem ausführlichen Beitrag einmal
ein Kundenprojekt dokumentiert hat und die (prähistorische) Bannerwerbung mit gleichzeitig
geschalteten Google Adwords verglichen und gegenübergestellt hat.
</p>
        <p>
Um es vorwegzunehmen und kein bißchen überraschend:
</p>
        <p>
          <a target="_blank" href="http://blog.seibert-media.net/2009/03/online-marketing/keyword-advertising/google-adwords-vs-bannerwerbung-%E2%80%93-ein-bericht-aus-der-online-marketing-praxis/">3:0
für Google Adwords im Vergleich zu Bannerwerbung</a>.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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        </a>
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      <title>Google Adwords oder Bannerwerbung</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,85b725c5-a38d-41e9-9b36-f9ca4042c8c7.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+Adwords+Oder+Bannerwerbung.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:19:35 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im Grunde seines Herzes weiß jeder Online-Marketeer, dass mit Bannerwerbung kein Blumentopf
mehr zu gewinnen ist. Die Klickraten sind sehr niedrig aber dafür die Preise (Abrechnung
per TKP) meistens unverschämt hoch. In ganz seltenen Fällen kann es allerdings doch
noch einen Grund geben (z. B. Erhöhung der Markenbekanntheit), einige Bannerkampagnen
zu schalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da man aber nicht nur auf seinen Bauch hören soll, freue ich, dass Thorsten Brüggemann
im&amp;nbsp;befreundeten Unternehmen //Seibert/Media in einem ausführlichen Beitrag einmal
ein Kundenprojekt dokumentiert hat und die (prähistorische) Bannerwerbung mit gleichzeitig
geschalteten Google Adwords verglichen und gegenübergestellt hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um es vorwegzunehmen und kein bißchen&amp;nbsp;überraschend:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target=_blank href="http://blog.seibert-media.net/2009/03/online-marketing/keyword-advertising/google-adwords-vs-bannerwerbung-%E2%80%93-ein-bericht-aus-der-online-marketing-praxis/"&gt;3:0
für Google Adwords im Vergleich zu&amp;nbsp;Bannerwerbung&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=85b725c5-a38d-41e9-9b36-f9ca4042c8c7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=f52caf6b-2bf1-42b8-8d23-7f180aba5bf4</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
In immer mehr Adwords-Konten findet man jetzt schon die Möglichkeit, zwischen der
bisherigen altbekannten Benutzerfläche und der neuen Benutzeroberfläche (jaja ...
die übliche ewige Beta-Version) hin und her zuschalten:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_alt.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
So wird es wohl schon bald in allen Adwords-Accounts in der Kampagnenübersicht aussehen:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_neu-beta1.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Auch bei der Verwaltung von Keywords und Anzeigen hat sich einiges geändert. Die zukünftige
Arbeitsweise ist mehr an die Oberfläche im Adwords-Editor angelehnt. So können Keywords
oder Anzeigen nicht nur innerhalb einer Anzeigengruppe angesehen oder bearbeitet werden,
sondern auch kampagnenübergreifend:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_neu-beta2.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Mein Eindruck: Mehr bunt, mehr Ajax, mehr Wartezeit ... aber schon deutlich übersichtlicher
als die bisherige Adwords-Benutzeroberfläche. In vielen Bereichen hat sich die Funktionalität
ordentlich verbessert, z. B. kann durch Klick auf das Keyword-Gebot direkt ein neues
Gebot an dieser Stelle eingegeben werden, ohne erst lange "ankreuzen" und dann auf
"Keyword-Einstellungen" zu gehen:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_neu-beta3.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Ärgerlich allerdings ist, dass man die Klickrate (CTR) und die Kosten der Keywords
immer noch nicht manuell verändern kann :(
</p>
        <p>
Auch kann der Name einer Anzeigengruppe ohne weitere Umwege schnell (in der Zeile
selbst) geändert werden. Umständlicher sind dagegen die neuen Kampagneneinstellungen:
Reichte es bislang aus, z. B. das bei neuen Kampagnen immer voreingestellte Contentnetzwerk
(oder die meistens vollkommen überflüssige Ausgabe auf iPhones oder anderen Mobilfunkgeräten)
mit einem einzigen Klick zu deaktiveren, muss jetzt vergleichsweise umständlich erst
noch dieser Eingabebereich "sichtbar gemacht werden", um (für unerfahrene Adwords-Nutzer)
überhaupt "als abschaltbar" erkennbar zu werden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
</p>
        <p>
Aus welchem Grund auch immer fehlt der Budgetvorschlag. Der wird zwar vermutlich weiterhin
per separat eingeblendeter Warnmeldung unmißverständlich sein ... aber das klappt
ja auch nicht immer automatisch und oft genug sieht man erst anhand der Berichte oder
aber beim Klick auf den (bisherigen) Budgetvorschlag in den Kampagneneinstellungen,
dass das Tagesbudget viel zu niedrig ist - oder aber die Klickpreise viel zu hoch.
Vermutlich wird aber eine Warnung wegen zu niedrigem Tagesbudget zukünftig per AJAX-O-Matic
eingeblendet.
</p>
        <p>
Bildschirmhersteller dürfen sich schon freuen: Nachdem wir unsere Arbeitsplätze gerade
von 22"-Bildschirmen auf 24" umgerüstet haben, ist jetzt langsam aber sicher wohl
42"-Fernsehbildschirm angesagt, wenn man die bisher üblichen Spalten bei der Keyword-Ansicht
weiterhin alle ohne Scrollen im Überblick haben möchte. Zwar wird der Qualitätsfaktor
nun bereits direkt als x/10 und nicht mehr nur mit "gering", "ok" oder "hoch" eingeblendet,
dass aber erst, nachdem man nach rechts gescrollt hat :(
</p>
        <p>
Insgesamt eine durchweg positive Verbesserung ... aber es bleibt noch etwas zu tun.
Mal sehen, wann die neue Adwords-Benutzeroberfläche in allen Adwords-Konten aktivierbar
ist. Für die schnelle Bearbeitung von mehreren Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen
und Keywords bleibt der Adwords-Editor aber weiterhin erste Wahl.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=f52caf6b-2bf1-42b8-8d23-7f180aba5bf4" />
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      <title>Neue Benutzeroberfl&amp;auml;che bei Google Adwords als Beta</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,f52caf6b-2bf1-42b8-8d23-7f180aba5bf4.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Neue+Benutzeroberflaumlche+Bei+Google+Adwords+Als+Beta.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 09:02:05 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In immer mehr Adwords-Konten findet man jetzt schon die Möglichkeit, zwischen der
bisherigen altbekannten Benutzerfläche und der neuen Benutzeroberfläche (jaja ...
die übliche ewige Beta-Version) hin und her zuschalten:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_alt.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So wird es wohl schon bald in allen Adwords-Accounts in der Kampagnenübersicht aussehen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_neu-beta1.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch bei der Verwaltung von Keywords und Anzeigen hat sich einiges geändert. Die zukünftige
Arbeitsweise ist mehr an die Oberfläche im Adwords-Editor angelehnt. So können Keywords
oder Anzeigen nicht nur innerhalb einer Anzeigengruppe angesehen oder bearbeitet werden,
sondern auch kampagnenübergreifend:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_neu-beta2.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mein Eindruck: Mehr bunt, mehr Ajax, mehr Wartezeit ... aber schon deutlich übersichtlicher
als die bisherige Adwords-Benutzeroberfläche. In vielen Bereichen hat sich die Funktionalität
ordentlich verbessert, z. B. kann durch Klick auf das Keyword-Gebot direkt ein neues
Gebot an dieser Stelle eingegeben werden, ohne erst lange "ankreuzen" und dann auf
"Keyword-Einstellungen" zu gehen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_neu-beta3.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ärgerlich allerdings ist, dass man die Klickrate (CTR) und die Kosten der Keywords
immer noch nicht manuell verändern kann :(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch kann der Name einer Anzeigengruppe ohne weitere Umwege schnell (in der Zeile
selbst) geändert werden. Umständlicher sind dagegen die neuen Kampagneneinstellungen:
Reichte es bislang aus, z. B. das bei neuen Kampagnen immer voreingestellte&amp;nbsp;Contentnetzwerk
(oder die meistens vollkommen überflüssige Ausgabe auf iPhones oder anderen Mobilfunkgeräten)
mit einem einzigen Klick zu deaktiveren, muss jetzt vergleichsweise umständlich erst
noch dieser Eingabebereich "sichtbar gemacht werden", um&amp;nbsp;(für unerfahrene Adwords-Nutzer)
überhaupt "als abschaltbar" erkennbar zu werden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aus welchem Grund auch immer fehlt der Budgetvorschlag. Der wird zwar vermutlich weiterhin
per separat eingeblendeter Warnmeldung unmißverständlich sein ... aber das klappt
ja auch nicht immer automatisch und oft genug sieht man erst anhand der Berichte oder
aber beim Klick auf den (bisherigen) Budgetvorschlag in den Kampagneneinstellungen,
dass das Tagesbudget viel zu niedrig ist - oder aber die Klickpreise viel zu hoch.
Vermutlich wird aber eine Warnung wegen zu niedrigem Tagesbudget zukünftig per AJAX-O-Matic
eingeblendet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bildschirmhersteller dürfen sich schon freuen: Nachdem wir unsere Arbeitsplätze gerade
von 22"-Bildschirmen auf 24" umgerüstet haben, ist jetzt langsam aber sicher wohl
42"-Fernsehbildschirm angesagt, wenn man die bisher üblichen Spalten bei der Keyword-Ansicht
weiterhin alle ohne Scrollen im Überblick haben möchte. Zwar wird der Qualitätsfaktor
nun bereits direkt als x/10 und nicht mehr nur mit "gering", "ok" oder "hoch" eingeblendet,
dass aber erst, nachdem man nach rechts gescrollt hat :(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Insgesamt eine durchweg positive Verbesserung ... aber es bleibt noch etwas zu tun.
Mal sehen, wann die neue Adwords-Benutzeroberfläche in allen Adwords-Konten aktivierbar
ist. Für die schnelle Bearbeitung von mehreren Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen
und Keywords bleibt der Adwords-Editor aber weiterhin erste Wahl.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=f52caf6b-2bf1-42b8-8d23-7f180aba5bf4" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Zur Zeit gibt es leider ein Problem bei
der Datenübergabe zwischen Google Adwords und Google Analytics: Die Klicks, CTR, Kosten
usw. unter [Zugriffsquellen] - [Adwords] - [Adwords Kampagnen] werden nicht mehr angezeigt,
sondern nur noch die Anzahl der Zugriffe. Daten bis Sonntag den 29.3.09 sind vorhanden,
bei den betroffenen Kunden-Accounts ist sowohl "Kostendaten übernehmen" in Analytics
als auch "Automatische Verlinkung" im Adwords Konto aktiviert. 
<br /><br />
Ärgerlich, wenn dadurch Daten fehlen würden, die man für Vergleichszeiträume braucht
:(<br /><br />
Aktuelles Update zu diesem Problem unter <a href="http://www.twitter.com/google_agentur " temp_href="http://www.twitter.com/google_agentur ">www.twitter.com/google_agentur </a><br /><br /><p></p><p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p><a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank"><img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" /></a><a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"><img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" /></a><img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec" /><br /><hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Probleme bei Daten&amp;uuml;bergabe zwischen Adwords und Analytics </title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Probleme+Bei+Datenuumlbergabe+Zwischen+Adwords+Und+Analytics.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:49:56 GMT</pubDate>
      <description>Zur Zeit gibt es leider ein Problem bei der Datenübergabe zwischen Google Adwords und Google Analytics: Die Klicks, CTR, Kosten usw. unter [Zugriffsquellen] - [Adwords] - [Adwords Kampagnen] werden nicht mehr angezeigt, sondern nur noch die Anzahl der Zugriffe. Daten bis Sonntag den 29.3.09 sind vorhanden, bei den betroffenen Kunden-Accounts ist sowohl "Kostendaten übernehmen" in Analytics als auch "Automatische Verlinkung" im Adwords Konto aktiviert. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ärgerlich, wenn dadurch Daten fehlen würden, die man für Vergleichszeiträume braucht
:(&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aktuelles Update zu diesem Problem unter &lt;a href="http://www.twitter.com/google_agentur " temp_href="http://www.twitter.com/google_agentur "&gt;www.twitter.com/google_agentur &lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Seit ein paar Tagen besteht im Rahmen der Google Conversion University die Möglichkeit, <strong>seine
Qualifikation im Bereich Web Analytics</strong> (und speziell beim Thema Google Analytics)
im Rahmen eines Test <strong>unter Beweis zu stellen</strong>. Dieser Test umfasst
70 Fragen die in 90 Minuten beantwortet werden müssen.
</p>
        <p>
Da wir (Markus Baersch und Michael Gandke) uns schon seit längerer Zeit mit dem Thema
Web Analytics, Landingpage-Optimierung und Usability intensiv beschäftigen, konnte
der Test ohne weitere Vorbereitung angegangen und in ca. 35 Minuten erfolgreich bestanden
werden. Speziell für Anfänger im Bereich Web Controlling und Google Analytics sind
aber auch jede Menge interessante Videos und viele Informationen (z. Z. nur in Englisch)
verfügbar, die einen guten Einstieg in das Thema Besuchertrends und Website Optimierung
bieten.
</p>
        <p>
        </p>
        <p align="center">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/gandke_analytics_qualified.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Diese Qualifikation ist 18 Monate nach Testdatum gültig. <a href="http://www.usability-tipps.de/" target="_blank">Mehr
Infos über das Thema Conversionstarke Websites mit guter Usability hier im Usability-Blog
...</a> Die in letzter Zeit ordentlich aktualisierte <a href="http://www.google.com/support/conversionuniversity/?hlrm=de" target="_blank">Google
Conversion University wohnt hier ...</a></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
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        </a>
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        <br />
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</body>
      <title>Michael Gandke nun nach Google Analytics Individual Qualification (IQ) qualifiziert</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Michael+Gandke+Nun+Nach+Google+Analytics+Individual+Qualification+IQ+Qualifiziert.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:08:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Seit ein paar Tagen besteht im Rahmen der Google Conversion University die Möglichkeit, &lt;strong&gt;seine
Qualifikation im Bereich Web Analytics&lt;/strong&gt; (und speziell beim Thema Google Analytics)
im Rahmen eines Test &lt;strong&gt;unter Beweis zu stellen&lt;/strong&gt;. Dieser Test umfasst
70 Fragen die in 90 Minuten beantwortet werden müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da wir (Markus Baersch und Michael Gandke) uns schon seit längerer Zeit mit dem Thema
Web Analytics, Landingpage-Optimierung und Usability intensiv beschäftigen, konnte
der Test ohne weitere Vorbereitung angegangen und in ca. 35 Minuten erfolgreich bestanden
werden. Speziell für Anfänger im Bereich Web Controlling und Google Analytics sind
aber auch jede Menge interessante Videos und viele Informationen (z. Z. nur in Englisch)
verfügbar, die einen guten Einstieg in das Thema Besuchertrends und Website Optimierung
bieten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/gandke_analytics_qualified.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Qualifikation ist 18 Monate nach Testdatum gültig. &lt;a href="http://www.usability-tipps.de/" target=_blank&gt;Mehr
Infos über das Thema Conversionstarke Websites mit guter Usability hier im Usability-Blog
...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Die in letzter Zeit ordentlich aktualisierte &lt;a href="http://www.google.com/support/conversionuniversity/?hlrm=de" target=_blank&gt;Google
Conversion University wohnt hier ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
In letzter Zeit werden wir häufiger gefragt, ob wir mit unserer Adwords-Agentur die
Betreuung und Optimierung von Adwords-Konten auch gegen einen prozentualen Aufschlag
auf die Google-Werbekosten durchführen könnten. Ja klar ... wir könnten das natürlich,
aber wir machen das  nicht, weil wir diese Werbekostenbeteiligungen für unfair
(bis hin zu unseriös) halten: 
</p>
        <p>
Angenommen, Sie geben im Monat 1.000,- € mit Ihrem Google-Konto aus und wir erhalten
davon für unsere Optimierung und Dienstleistungen rund um Ihr Adwords Konto 10 % Vergütung.
Das wären monatlich 100,- €. Diese 100,- € entsprechen etwa unserem Fixpreis von 99,-
€, ab der wir Google-Adwirds-Konten optimieren und betreuen. Mal weiter angenommen,
Sie hätten nur 300,- oder 500,- € monatliche Ausgaben bei Google, dann würden wir
etwa 50,- € erhalten. <b>Eine qualifizierte Dienstleistung können wir für 50,- € im
Monat nicht erbringen</b>, da selbst die Überarbeitung und Neupositionierung eines
kleineren Adwords-Kontos schon schnell eine oder zwei Stunden dauern kann. In einer
Stunde gelingt eine zielgerichtete Überarbeitung auch nur dann, wenn man mehr jähriges
Know-how hat und gleichzeitig entsprechende Optimierungstools verwendet und sich auf
eine Kampagne und ein oder zwei Anzeigengruppen beschränkt. Dann muss in den Tagen
nach der Kontoüberarbeitung das Konto mehrfach überprüft und nachgesteuert werden,
was jedes Mal mindestens weitere 10 Minuten benötigt. So sind wir selbst im besten
Fall bei einem kleinen Adwordskonto schon mindestens zwei Stunden monatlich beschäftigt. <b>Stundenlohn
bei 50,- € "Umsatzprovision" somit 25,- €</b>. Dafür arbeiten bestenfalls notdürftig
angelernte Aushilfskräfte (auf Minijob-Basis). Spezialisierte Mitarbeiter, die mehrjährige
Erfahrung in der Kontenbetreuung und Adwords-Optimierung haben, arbeiten für diesen
Stundensatz nicht. Zumindestens nicht bei uns ... in Indien oder China vielleicht
:) 
</p>
        <p>
Eine Adwords-Optimierung muss der Agentur Spaß machen. Oder möchten Sie etwa, <b>dass
sich irgendwelche Hilfskräfte oder die zweite Garnitur mit Ihrem Adwords Konto beschäftigen</b>?
Sicherlich nicht, also lassen Sie die Agentur leben. 
</p>
        <p>
Aber der <b>Abrechnungsmodus für die Adwordsoptimierung soll ja nicht nur für die
Agentur fair sein, sondern erst recht für Sie als Kunden</b>. Jetzt kommen wir zu
dem eigentlichen Problem bei prozentualen Aufschlägen auf Ihre Adwords-Werbekosten:
Bleiben wir mal für Optimierung und Betreuung bei den 10 % als zusätzliche Umsatzprovision
auf Ihre Adwords-Kosten. Viele Google-Accounts haben monatliche Kosten von mehreren
10.000,- €. Schon bei einem Monatsumsatz von 10.000 € würden wir als Agentur durch
diese Umsatzprovision 1.000 € für unsere Dienstleistungen erhalten. <b>Viel Umsatz,
viel Betreuungsaufwand ... könnte man meinen. </b><br /></p>
        <p>
Nun ist es aber nicht immer so, dass Adwords-Konten mit hohen monatlichen Kosten auch
viel Aufwand bei der Betreuung verursachen. Klar: Ein sehr umfangreicher Onlineshop
mit vielen Kampagnen in verschiedenen Ländern und sehr vielen Produktgruppen (und
jeder Artikel wird auch noch einzeln beworben und verlinkt), bedeutet in der Regel
viele Stunden Betreuungsaufwand im Monat. In solchen Fällen sind 1.000,- € Honorar
für eine Adwords-Agentur durchaus angebracht, wenn sich Mitarbeiter mit der nötigen
Hingabe und Aufmerksamkeit um Ihr Adwords-Konto kümmern sollen. 
</p>
        <p>
Aber in vielen Fällen werden lediglich mit sehr hohen Tagesbudget teure Suchbegriffe
aus Bereichen mit vielen Mitbewerbern (und entsprechend hohen Klickpreisen) beworben.
So erreicht man schon mit recht wenigen Suchbegriffen Ausgaben bei Google-Adwords
in Höhe von 20.000,- oder 30.000,- €, wenn man unter den ersten drei Positionen mitspielen
möchte. Der Aufwand für die Betreuung solcher Konten liegt monatlich etwa bei vier
bis fünf Stunden. Selbst wenn man täglich Suchbegriffe anhand des CPOs (Cost-per-Order,
Kosten pro Conversion) neu positioniert, wird man als Agentur nicht mehr als vielleicht
8 Stunden pro Monat Ihren Account betreuen müssen. Sofern man seinen Job versteht! <b>Macht
bei 3.000,- € monatlicher Werbekostenbeteiligung dann einen Stundenlohn von weit über
300,- €.</b> Klasse ... immer her damit, das Anfrageformular ist übrigens rechts oben
... das ist wahrlich fette Beute. :) 
</p>
        <p>
Aber mal abgesehen von dem in diesen Fällen extrem hohen Stundenlöhnen, die Sie einen
Mitarbeiter Ihrer Agentur bezahlen würden, gibt es bei der Abrechnung anhand einer
Ausgabenbeteiligung noch ein viel größeres Problem für Sie. Eine gute Adwordsoptimierung
bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, dass Kosten eingespart werden sollen. Wenn Sie
viele Verkäufe oder viele Anfragen für einen guten durchschnittlichen Preis (CPO)
erhalten, würde jeder Adwords-Kunde sicherlich gerne Tausende oder gar 10.000,- €
monatlich Google "in den Rachen schmeißen". Das gewünschte Ergebnis, eine Umsatzsteigerung
und entsprechendes Firmenwachstum, heiligt dann die eingesetzten Werbemittel. 
<br /></p>
        <p>
Das Problem ist vielmehr, dass eine Agentur die Ihr Konto anhand einer Beteiligung
an Ihren monatlichen Google-Ausgaben betreut, kaufmännisch orientiert denken wird
und soviel wie möglich Umsatz beziehungsweise Gewinn erwirtschaften möchte. <b>Und
wie kann man ganz schnell zusätzlichem Umsatz erwirtschaften, wenn man an Ihren Werbekosten
beteiligt ist? Einfach Ihre Google-Kosten künstlich hochpushen!</b></p>
        <p>
          <a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx" target="_blank">Wie
einfach man den Qualitätsfaktor einer Anzeigengruppe niedrig halten kann, um die durchschnittlichen
Klickpreise entsprechend nach oben zu puschen, habe ich hier ja schon ausführlich
aufgezeigt.</a>
          <br />
        </p>
        <p>
So kann man relativ leicht Ihre monatlichen Kosten entsprechend "nach oben anzupassen",
obwohl die Kosten pro Conversion immer noch (rein optisch) in einem für Sie recht
erträglichen Rahmen laufen. Trotzdem haben Sie monatlich vielleicht 2.000,- oder 3.000-
€ zum Fenster herausgeschmissen, indem einfach noch die falschen Suchbegriffe in Ihrem
Adwords-Konto verhanden sind, die Ihr Angebot nicht genau genug beschreiben. Ist es
wirklich in Ihrem Sinne, monatlich nicht nur an Google zu viel Geld zu bezahlen, sondern
auch noch 10 % dieser unnötigen Ausgaben Ihrer Agentur als "Leistungsprovision" bezahlen
zu müssen? Vermutlich nicht.
</p>
        <p>
          <b>Aus diesen beiden Gründen halten wir von einer prozentualen Vergütung auf Basis
Ihrer Werbekosten bei Google-Adwords überhaupt nichts. Ein sinnvolles faires Mittelmaß
wird sich kaum finden lassen.</b> Entweder verdient die Agentur zu wenig und kümmert
sich nicht ordentlich um Ihr Konto oder, wenn Sie monatlich hohe Umsätze bei Google-Adwords
haben, wird man sich bestimmt mit großer Begeisterung Ihrem Google Konto widmen, denn
pro 1.000,- € zusätzliche monatliche Werbekosten fließen leicht verdiente 100,- €
in die Agenturkasse. 
</p>
        <p>
Unserer Meinung nach gibt es <b>zwei gute und bewährte Abrechnungsmodelle, die sowohl
für den Kunden als auch für die Agentur fair und transparent</b> sind: 
</p>
        <p>
1. <b>Monatliche Fixpreise</b> für das Einstellen, Optimierung und Betreuung Ihrer
Adwords-Kampagnen und Anzeigengruppen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung aus tausenden
von Kampagne sehen wir sehr schnell, wie hoch unser Aufwand sein wird und können ein
für beide Seiten faires Angebot machen. Dabei kann der erstmaligen Aufwand auf Wunsch
und bei Bedarf höher liegen (und teurer abgerechnet werden) während sich die monatliche
Betreuung dadurch entsprechend ermäßigt, z. B. bei der umfangreichen Einrichtung oder
Reorganisation eines großes Online-Shop-Accounts mit tausenden Artikeln, die z. B.
schnell mal 15 Arbeitsstunden dauern kann, aber später monatlich bestenfalls drei
Stunden kontrolliert und nachgesteuert werden muss. 
</p>
        <p>
2a. Alternativ besteht häufig die Möglichkeit einer <b>leistungsabhängigen Abrechnung
auf Basis von messbaren Conversions</b> (also der Zielerreichung / Umwandlungsrate
auf Ihrer Website), zum Beispiel ein Festbetrag für jede Newsletter-Anmeldung oder
Anfrage oder auch für jede Kundenbestellung in Ihrem Shop-System ... natürlich nur,
wenn ein vorher festgelegter Ziel-CPO (als der maximale Preis einer Conversion) nicht
überschritten wird. 
</p>
        <p>
2b. Denkbar ist auch noch eine <b>spannende Variante der leistungsabhängigen Abrechnung</b>,
wenn Sie schon längere Zeit das Google-Conversion-Tracking und ein brauchbares Web-Controlling
aktiviert haben und wir bei einer Konto-Analyse sehr schnell sehen, dass bei den Kosten
pro Conversion in Ihrem Adwords-Konto noch deutliches Potenzial nach unten besteht
... und Sie uns das nicht glauben :) In diesem Fall könnten wir eine prozentuale Vergütung
auf die für Sie eingesparten Conversion-Kosten erhalten.
</p>
        <p>
Ein Beispiel: Ihr bisheriger CPO liegt nie unter 20,- € und damit sind Sie schon recht
zufrieden. Wir sind allerdings der Ansicht, dass Sie (bei gleichbleibender Anzahl
an Conversions!) pro Conversion nach guter Optimierung Ihres Adwords-Kontos vielleicht
nur 12,- € bezahlen müssten (was für Sie ein sehr erfreuliches Ziel wäre) ... dann
teilen wir uns Ihre Einsparung und erhalten von den eingesparten acht Euro 50 % Provision,
also vier Euro. Aber solche <a href="http://www.ebusiness-development.info/" target="_blank">Abrechnungsvarianten
gehen schnell in Richtung Business-Development ... aber können sehr spannend für beide
Partner sein.</a></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=cd547945-c2ff-4e32-a31c-56c79009e976" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Adwords-Optimierung mit Beteiligung an Ihren Werbekosten sinnvoll?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,cd547945-c2ff-4e32-a31c-56c79009e976.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/AdwordsOptimierung+Mit+Beteiligung+An+Ihren+Werbekosten+Sinnvoll.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:48:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In letzter Zeit werden wir häufiger gefragt, ob wir mit unserer Adwords-Agentur die
Betreuung und Optimierung von Adwords-Konten auch gegen einen prozentualen Aufschlag
auf die Google-Werbekosten durchführen könnten. Ja klar ... wir könnten das natürlich,
aber wir machen das&amp;nbsp; nicht, weil wir diese Werbekostenbeteiligungen für unfair
(bis hin zu unseriös) halten: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angenommen, Sie geben im Monat 1.000,- € mit Ihrem Google-Konto aus und wir erhalten
davon für unsere Optimierung und Dienstleistungen rund um Ihr Adwords Konto 10 % Vergütung.
Das wären monatlich 100,- €. Diese 100,- € entsprechen etwa unserem Fixpreis von 99,-
€, ab der wir Google-Adwirds-Konten optimieren und betreuen. Mal weiter angenommen,
Sie hätten nur 300,- oder 500,- € monatliche Ausgaben bei Google, dann würden wir
etwa 50,- € erhalten. &lt;b&gt;Eine qualifizierte Dienstleistung können wir für 50,- € im
Monat nicht erbringen&lt;/b&gt;, da selbst die Überarbeitung und Neupositionierung eines
kleineren Adwords-Kontos schon schnell eine oder zwei Stunden dauern kann. In einer
Stunde gelingt eine zielgerichtete Überarbeitung auch nur dann, wenn man mehr jähriges
Know-how hat und gleichzeitig entsprechende Optimierungstools verwendet und sich auf
eine Kampagne und ein oder zwei Anzeigengruppen beschränkt. Dann muss in den Tagen
nach der Kontoüberarbeitung das Konto mehrfach überprüft und nachgesteuert werden,
was jedes Mal mindestens weitere 10 Minuten benötigt. So sind wir selbst im besten
Fall bei einem kleinen Adwordskonto schon mindestens zwei Stunden monatlich beschäftigt. &lt;b&gt;Stundenlohn
bei 50,- € "Umsatzprovision" somit 25,- €&lt;/b&gt;. Dafür arbeiten bestenfalls notdürftig
angelernte Aushilfskräfte (auf Minijob-Basis). Spezialisierte Mitarbeiter, die mehrjährige
Erfahrung in der Kontenbetreuung und Adwords-Optimierung haben, arbeiten für diesen
Stundensatz nicht. Zumindestens nicht bei uns ... in Indien oder China vielleicht
:) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Adwords-Optimierung muss der Agentur Spaß machen. Oder möchten Sie etwa, &lt;b&gt;dass
sich irgendwelche Hilfskräfte oder die zweite Garnitur mit Ihrem Adwords Konto beschäftigen&lt;/b&gt;?
Sicherlich nicht, also lassen Sie die Agentur leben. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber der &lt;b&gt;Abrechnungsmodus für die Adwordsoptimierung soll ja nicht nur für die
Agentur fair sein, sondern erst recht für Sie als Kunden&lt;/b&gt;. Jetzt kommen wir zu
dem eigentlichen Problem bei prozentualen Aufschlägen auf Ihre Adwords-Werbekosten:
Bleiben wir mal für Optimierung und Betreuung bei den 10 % als zusätzliche Umsatzprovision
auf Ihre Adwords-Kosten. Viele Google-Accounts haben monatliche Kosten von mehreren
10.000,- €. Schon bei einem Monatsumsatz von 10.000 € würden wir als Agentur durch
diese Umsatzprovision 1.000 € für unsere Dienstleistungen erhalten. &lt;b&gt;Viel Umsatz,
viel Betreuungsaufwand ... könnte man meinen. &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun ist es aber nicht immer so, dass Adwords-Konten mit hohen monatlichen Kosten auch
viel Aufwand bei der Betreuung verursachen. Klar: Ein sehr umfangreicher Onlineshop
mit vielen Kampagnen in verschiedenen Ländern und sehr vielen Produktgruppen (und
jeder Artikel wird auch noch einzeln beworben und verlinkt), bedeutet in der Regel
viele Stunden Betreuungsaufwand im Monat. In solchen Fällen sind 1.000,- € Honorar
für eine Adwords-Agentur durchaus angebracht, wenn sich Mitarbeiter mit der nötigen
Hingabe und Aufmerksamkeit um Ihr Adwords-Konto kümmern sollen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber in vielen Fällen werden lediglich mit sehr hohen Tagesbudget teure Suchbegriffe
aus Bereichen mit vielen Mitbewerbern (und entsprechend hohen Klickpreisen) beworben.
So erreicht man schon mit recht wenigen Suchbegriffen Ausgaben bei Google-Adwords
in Höhe von 20.000,- oder 30.000,- €, wenn man unter den ersten drei Positionen mitspielen
möchte. Der Aufwand für die Betreuung solcher Konten liegt monatlich etwa bei vier
bis fünf Stunden. Selbst wenn man täglich Suchbegriffe anhand des CPOs (Cost-per-Order,
Kosten pro Conversion) neu positioniert, wird man als Agentur nicht mehr als vielleicht
8&amp;nbsp;Stunden pro Monat Ihren Account betreuen müssen. Sofern man seinen Job versteht! &lt;b&gt;Macht
bei 3.000,- € monatlicher Werbekostenbeteiligung dann einen Stundenlohn von weit über
300,- €.&lt;/b&gt; Klasse ... immer her damit, das Anfrageformular ist übrigens rechts oben
... das ist wahrlich fette Beute. :) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber mal abgesehen von dem in diesen Fällen extrem hohen Stundenlöhnen, die Sie einen
Mitarbeiter Ihrer Agentur bezahlen würden, gibt es bei der Abrechnung anhand einer
Ausgabenbeteiligung noch ein viel größeres Problem für Sie. Eine gute Adwordsoptimierung
bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, dass Kosten eingespart werden sollen. Wenn Sie
viele Verkäufe oder viele Anfragen für einen guten durchschnittlichen Preis (CPO)
erhalten, würde jeder Adwords-Kunde sicherlich gerne Tausende oder gar 10.000,- €
monatlich Google "in den Rachen schmeißen". Das gewünschte Ergebnis, eine Umsatzsteigerung
und entsprechendes Firmenwachstum, heiligt dann die eingesetzten Werbemittel. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Problem ist vielmehr, dass eine Agentur die Ihr Konto anhand einer Beteiligung
an Ihren monatlichen Google-Ausgaben betreut, kaufmännisch orientiert denken wird
und soviel wie möglich Umsatz beziehungsweise Gewinn erwirtschaften möchte. &lt;b&gt;Und
wie kann man ganz schnell zusätzlichem Umsatz erwirtschaften, wenn man an Ihren Werbekosten
beteiligt ist? Einfach Ihre Google-Kosten künstlich hochpushen!&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx" target=_blank&gt;Wie
einfach man den Qualitätsfaktor einer Anzeigengruppe niedrig halten kann, um die durchschnittlichen
Klickpreise entsprechend nach oben zu puschen, habe ich hier ja schon ausführlich
aufgezeigt.&lt;/a&gt; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So kann man relativ leicht Ihre monatlichen Kosten entsprechend "nach oben anzupassen",
obwohl die Kosten pro Conversion immer noch (rein optisch) in einem für Sie recht
erträglichen Rahmen laufen. Trotzdem haben Sie monatlich vielleicht 2.000,- oder 3.000-
€ zum Fenster herausgeschmissen, indem einfach noch die falschen Suchbegriffe in Ihrem
Adwords-Konto verhanden sind, die Ihr Angebot nicht genau genug beschreiben. Ist es
wirklich in Ihrem Sinne, monatlich nicht nur an Google zu viel Geld zu bezahlen, sondern
auch noch 10 % dieser unnötigen Ausgaben Ihrer Agentur als "Leistungsprovision" bezahlen
zu müssen? Vermutlich nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Aus diesen beiden Gründen halten wir von einer prozentualen Vergütung auf Basis
Ihrer Werbekosten bei Google-Adwords überhaupt nichts. Ein sinnvolles faires Mittelmaß
wird sich kaum finden lassen.&lt;/b&gt; Entweder verdient die Agentur zu wenig und kümmert
sich nicht ordentlich um Ihr Konto oder, wenn Sie monatlich hohe Umsätze bei Google-Adwords
haben, wird man sich bestimmt mit großer Begeisterung Ihrem Google Konto widmen, denn
pro 1.000,- € zusätzliche monatliche Werbekosten fließen leicht verdiente 100,- €
in die Agenturkasse. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unserer Meinung nach gibt es &lt;b&gt;zwei gute und bewährte Abrechnungsmodelle, die sowohl
für den Kunden als auch für die Agentur fair und transparent&lt;/b&gt; sind: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
1. &lt;b&gt;Monatliche Fixpreise&lt;/b&gt; für das Einstellen, Optimierung und Betreuung Ihrer
Adwords-Kampagnen und Anzeigengruppen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung aus tausenden
von Kampagne sehen wir sehr schnell, wie hoch unser Aufwand sein wird und können ein
für beide Seiten faires Angebot machen. Dabei kann der erstmaligen Aufwand auf Wunsch
und bei Bedarf höher liegen (und teurer abgerechnet werden) während sich die monatliche
Betreuung dadurch entsprechend ermäßigt, z. B. bei der umfangreichen Einrichtung oder
Reorganisation eines großes Online-Shop-Accounts mit tausenden Artikeln, die z. B.
schnell mal 15 Arbeitsstunden dauern kann, aber später monatlich bestenfalls drei
Stunden kontrolliert und nachgesteuert werden muss. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
2a. Alternativ besteht häufig die Möglichkeit einer &lt;b&gt;leistungsabhängigen Abrechnung
auf Basis von messbaren Conversions&lt;/b&gt; (also der Zielerreichung / Umwandlungsrate
auf Ihrer Website), zum Beispiel ein Festbetrag für jede Newsletter-Anmeldung oder
Anfrage oder auch für jede Kundenbestellung in Ihrem Shop-System ... natürlich nur,
wenn ein vorher festgelegter Ziel-CPO (als der maximale Preis einer Conversion) nicht
überschritten wird. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
2b. Denkbar ist auch noch eine &lt;b&gt;spannende Variante der leistungsabhängigen Abrechnung&lt;/b&gt;,
wenn Sie schon längere Zeit das Google-Conversion-Tracking und ein brauchbares Web-Controlling
aktiviert haben und wir bei einer Konto-Analyse sehr schnell sehen, dass bei den Kosten
pro Conversion in Ihrem Adwords-Konto noch deutliches Potenzial nach unten besteht
... und Sie uns das nicht glauben :) In diesem Fall könnten wir eine prozentuale Vergütung
auf die für Sie eingesparten Conversion-Kosten erhalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein Beispiel: Ihr bisheriger CPO liegt nie unter 20,- € und damit sind Sie schon recht
zufrieden. Wir sind allerdings der Ansicht, dass Sie (bei gleichbleibender Anzahl
an Conversions!) pro Conversion nach guter Optimierung Ihres Adwords-Kontos vielleicht
nur 12,- € bezahlen müssten (was für Sie ein sehr erfreuliches Ziel wäre) ... dann
teilen wir uns Ihre Einsparung und erhalten von den eingesparten acht Euro 50 % Provision,
also vier Euro. Aber solche &lt;a href="http://www.ebusiness-development.info/" target=_blank&gt;Abrechnungsvarianten
gehen schnell in Richtung Business-Development ... aber können sehr spannend für beide
Partner sein.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=cd547945-c2ff-4e32-a31c-56c79009e976" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,cd547945-c2ff-4e32-a31c-56c79009e976.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
    </item>
    <item>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=29e11ea7-f6e8-41a5-8de6-96e5680493d1</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Der Bundesgerichtshof hat am 22.1.2009 wieder drei Urteile zur Verwendung von
Marken in Google-Adwords veröffentlicht.
</p>
        <p>
Eine Markenverletzung wurde dabei verneint. Achtung: In den entschiedenen Fällen enthielt
die Anzeige weder die als Suchwort verwendete fremde Marke (Zeichen), noch sonst einen
Hinweis auf den Markeninhaber oder auf die von ihm angebotenen Produkte!
</p>
        <p>
Die Pressemitteilung des BGH hier ... 
</p>
        <p>
          <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2009&amp;Sort=3&amp;nr=46687&amp;pos=0&amp;anz=17" target="_blank">http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2009&amp;Sort=3&amp;nr=46687&amp;pos=0&amp;anz=17</a>
        </p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
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</body>
      <title>BGH zur Zul&amp;auml;ssigkeit von Marken in Google-Adwords</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,29e11ea7-f6e8-41a5-8de6-96e5680493d1.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/BGH+Zur+Zulaumlssigkeit+Von+Marken+In+GoogleAdwords.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 10:40:39 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der Bundesgerichtshof hat am 22.1.2009 wieder drei&amp;nbsp;Urteile zur Verwendung von
Marken in Google-Adwords veröffentlicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Markenverletzung wurde dabei verneint. Achtung: In den entschiedenen Fällen enthielt
die Anzeige weder die als Suchwort verwendete fremde Marke (Zeichen), noch sonst einen
Hinweis auf den Markeninhaber oder auf die von ihm angebotenen Produkte!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Pressemitteilung des BGH hier ... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2009&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=46687&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=17" target="_blank"&gt;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2009&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=46687&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=17&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=29e11ea7-f6e8-41a5-8de6-96e5680493d1" /&gt;
&lt;br /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internetrecht</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,1d51f3ca-48c9-4b7f-943d-c51bac70a363.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=1d51f3ca-48c9-4b7f-943d-c51bac70a363</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Adwords-Seminare, die wir 2008 zusammen mit Google und dem HDE durchgeführt haben,
waren ein großer Erfolg. In über 100 Veranstaltungen wurden bundesweit viele Teilnehmer
an Google-Adwords herangeführt und lernten, ihr eigenes Google-Adwords-Konto effizienter
aufzustellen und einzusetzen.
</p>
        <p>
Auch 2009 werden wir wieder - in Zusammenarbeit mit Google Deutschland - unsere Adwords-Seminare
anbieten. Um noch gezielter auf die unterschiedlichen Kenntnisstände der Teilnehmer
eingehen zu können, wird ab 2009 das Seminarangebot aufgeteilt:
</p>
        <p>
An Interessenten, die bisher noch kein eigenes Google-Adwordskonto haben oder an
die Adwords-Nutzer, die erst seit kurzer Zeit mit Google-Adwords arbeiten, richtet
sich das <strong>Google-Adwords-Einsteiger-Seminar</strong>. In diesem Tagesseminar
(dauert etwa 5 h) wird Teilnehmern der richtige und effiziente Aufbau eines Adwordskontos
vermittelt. Beginnend bei der Auswahl der richtigen Suchbegriffe (sogn. Keyword-Analyse),
über die beste Kampagnenausrichtung und Aufteilung der einzelnen Anzeigengruppen (Motto:
Pro Thema nur einer Anzeigengruppe) bis hin zum Einsatz des Conversion-Trackings und
Webcontrolling mit Google-Analytics werden alle für den erfolgreichen Einsatz von
Google-Adwords nötigen Kenntnisse vermittelt.
</p>
        <p>
Das <strong>Google-Adwords-Seminar für Fortgeschrittene</strong> richtet das Hauptaugenmerk
auf die weitere Optimierung bereits bestehender Kampagnen. Besonders geeignet ist
es für Adwords-Anwender, die bereits seit einiger Zeit ihr eigenes Konto verwalten
und die Ausrichtung ihrer Suchbegriffe, Anzeigengruppen und Kampagnen optimieren wollen.
In dieser Schulung liegt der Schwerpunkt auf Optimierung des Google Qualitätsfaktor,
Verbesserung der Conversion-Raten und genauer Analyse des Besucherverhaltens
mit Google-Analytics. Auch viele Tipps und Tricks zum effizienten Einsatz des Google-Contentnetzwerkes
werden vermittelt.
</p>
        <p>
Die Adwords-Seminare finden bundesweit statt. Michael Gandke wird im Bereich
Köln, Düsseldorf, Ruhrgebiet (Dortmund, Essen), Münster, Oldenburg und Osnabrück die
Adwords-Seminare als Seminarleiter durchführen. Aufgrund der Erfahrungen aus der Betreuung
von hunderten Kunden und tausenden von Google-Adwords-Kampagnen in den letzten Jahren
ist sichergestellt, dass aktuelles und besonders praxisnahes Wissen rund um Google-Adwords,
Usability und Webcontrolling praxisnah an die Seminarteilnehmer weitergegeben wird.
</p>
        <p>
Mehr Information über unsere Google-Adwords-Seminare gibt es direkt bei Google unter <a href="http://www.google.de/adwords/seminars/">http://www.google.de/adwords/seminars/</a></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=1d51f3ca-48c9-4b7f-943d-c51bac70a363" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Google-Adwords Seminare auch f&amp;uuml;r Fortgeschrittene</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,1d51f3ca-48c9-4b7f-943d-c51bac70a363.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/GoogleAdwords+Seminare+Auch+Fuumlr+Fortgeschrittene.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 11:09:21 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Adwords-Seminare, die wir 2008 zusammen mit Google und dem HDE durchgeführt haben,
waren ein großer Erfolg. In über 100 Veranstaltungen wurden bundesweit viele Teilnehmer
an Google-Adwords herangeführt und lernten, ihr eigenes Google-Adwords-Konto effizienter
aufzustellen und einzusetzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch 2009 werden wir wieder - in Zusammenarbeit mit Google Deutschland - unsere Adwords-Seminare
anbieten. Um noch gezielter auf die&amp;nbsp;unterschiedlichen Kenntnisstände der Teilnehmer
eingehen zu können,&amp;nbsp;wird ab 2009 das Seminarangebot aufgeteilt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An Interessenten, die bisher noch kein eigenes Google-Adwordskonto haben oder&amp;nbsp;an
die&amp;nbsp;Adwords-Nutzer, die erst seit kurzer Zeit mit Google-Adwords arbeiten, richtet
sich das &lt;strong&gt;Google-Adwords-Einsteiger-Seminar&lt;/strong&gt;. In diesem Tagesseminar
(dauert etwa 5 h) wird Teilnehmern der richtige und effiziente Aufbau eines Adwordskontos
vermittelt. Beginnend bei der Auswahl der richtigen Suchbegriffe (sogn. Keyword-Analyse),
über die beste Kampagnenausrichtung und Aufteilung der einzelnen Anzeigengruppen (Motto:
Pro Thema nur einer Anzeigengruppe) bis hin zum Einsatz des Conversion-Trackings und
Webcontrolling mit Google-Analytics werden alle für den erfolgreichen Einsatz von
Google-Adwords nötigen Kenntnisse vermittelt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das &lt;strong&gt;Google-Adwords-Seminar für Fortgeschrittene&lt;/strong&gt; richtet das Hauptaugenmerk
auf die weitere Optimierung bereits bestehender Kampagnen. Besonders geeignet ist
es für Adwords-Anwender, die bereits seit einiger Zeit ihr eigenes Konto verwalten
und die Ausrichtung ihrer Suchbegriffe, Anzeigengruppen und Kampagnen optimieren wollen.
In dieser Schulung liegt der Schwerpunkt auf Optimierung des Google Qualitätsfaktor,
Verbesserung der&amp;nbsp;Conversion-Raten&amp;nbsp;und genauer Analyse des Besucherverhaltens
mit Google-Analytics. Auch viele Tipps und Tricks zum effizienten Einsatz des Google-Contentnetzwerkes
werden vermittelt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die&amp;nbsp;Adwords-Seminare finden bundesweit statt.&amp;nbsp;Michael Gandke wird im Bereich
Köln, Düsseldorf, Ruhrgebiet (Dortmund, Essen), Münster, Oldenburg und Osnabrück die
Adwords-Seminare als Seminarleiter durchführen. Aufgrund der Erfahrungen aus der Betreuung
von hunderten Kunden und tausenden von Google-Adwords-Kampagnen in den letzten Jahren
ist&amp;nbsp;sichergestellt, dass aktuelles und besonders praxisnahes Wissen rund um Google-Adwords,
Usability und Webcontrolling praxisnah an die Seminarteilnehmer weitergegeben wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehr Information über unsere Google-Adwords-Seminare gibt es direkt bei Google unter &lt;a href="http://www.google.de/adwords/seminars/"&gt;http://www.google.de/adwords/seminars/&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=1d51f3ca-48c9-4b7f-943d-c51bac70a363" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Adwords-Seminare</category>
    </item>
    <item>
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      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6066a6c6-5456-42e0-bb92-5050dccde3f0.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6066a6c6-5456-42e0-bb92-5050dccde3f0</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Verschiedene Studien gehen davon aus, dass <strong>Suchmaschinenoptimierung speziell
im Jahr 2009 ein großes Thema</strong> sein wird. Brancheninsider überrascht
das allerdings nicht, denn die sogenannte "Geheimwissenschaft" ist sicherlich eine
der preiswertesten Möglichkeiten, deutlich mehr Besucher über Suchmaschinen zu erhalten.
Das andere große Thema im Online-Marketing ist die Suchwortvermarktung (Keyword-Advertising),
zum Beispiel mit Google-Adwords, Yahoo-Search-Marketing, Miva oder anderen (deutlich
unbedeutenderen) Anbietern.
</p>
        <p>
Wie international-world Business berichtet, spielen mehr als zwei Drittel (68 %) der
befragten Unternehmen mit dem Gedanken, ab 2009 <strong>Suchmaschinenoptimierung professionell
zur Besuchersteigerung der eigenen Website einzusetzen</strong>. Da scheint sich interessanterweise
nach einigen Jahren wieder eine Kehrtwende anzubahnen. Viele Unternehmen haben so
zum Beispiel um das Jahr 2003 herum resigniert festgestellt, dass es kaum möglich
ist, bei allgemeinen Suchbegriffen in Suchmaschinen wie Google oder Yahoo einen Platz
auf der ersten Seite zu erzielen. Damals (etwa 2004 und 2005) begann der Siegeszug
der Suchwortvermarktung, weil zur damaligen Zeit viele Bereiche (Suchbegriffe,
Branchen) noch nicht so hart preislich umkämpft waren wie heute. Damals war es relativ
einfach, mit vielen, sehr allgemeinen Suchbegriffen ordentlich Traffic auf seine Website
zu bekommen, den man mit niedrigen Klickpreisen von wenigen Cents bei Google-Adwords
einkaufen konnte. Für wenige Cents bekommt man mittlerweile (Stand Anfang 2009) bei
Google so gut wie gar keine Suchbegriffe mehr, erst recht nicht solche, "die verkaufen".
Diese Conversion-starken Suchbegriffe sind leider mittlerweile sämtlichen Mitbewerbern
ebenfalls bekannt und alle bieten munter ebenfalls auf eine Position innerhalb der
ersten Googleseite. Dummerweise hat die erste Seite bei Google-Adwords nur maximal
11 Anzeigen ... aber es gibt ja so viele Mitbewerber. 
</p>
        <p>
Schon im letzten Jahr (2008) ist uns bei vielen Anfragen aufgefallen, dass Interessenten <strong>nicht
nur an einer reinen Adwords-Betreuung interessiert</strong> waren, sondern ganz gezielt
auch eine <strong>Verbesserung ihrer Suchmaschinenpositionen auf der linken Seite
(generischer Index)</strong> erzielen wollten. Häufig war leider die technische Umsetzung
der Website bereits so katastrophal, dass man nur mit erheblichem Aufwand die Seiten
überhaupt für den Googlebot hätte lesbar machen können. Von ebenfalls nicht ganz unwichtigen
Rankingkriterien wie Backlinks (Linkaufbau) und gutem eindeutig-thematischen Content
mal ganz zu schweigen.
</p>
        <p>
          <strong>Die Kombination von Suchmaschinenoptimierung der Website und Suchwortvermarktung
mit Google-Adwords ist immer dann ganz besonders interessant, wenn man noch nicht
genau weiß, nach welchen Suchbegriffen potenzielle Kunden das Angebot überhaupt suchen.</strong> Es
macht schließlich recht wenig Sinn, monatelang - teilweise jahrelang - auf Suchbegriffe
zu optimieren und dann vielleicht eine Position auf der ersten Seite bei Google zu
erreichen, wenn Suchmaschinenbenutzer bei solchen Suchbegriffen mehr an Informationen
als an Käufen interessiert sind. Zwar kann man anhand einer Keyword-Analyse herausfinden,
nach welchen Suchbegriffen tatsächlich gesucht wird und anhand von den zusätzlich
eingegebenen Suchwörtern (zum Beispiel „kaufen“, „bestellen“, „buchen“ usw.) kann
man prinzipiell Informationensucher und kaufwillige Nutzer selektieren ... aber die
Stunde der Wahrheit kommt immer erst dann, wenn man mit seinem Web-Controlling überprüft,
welche Suchbegriffe denn nun tatsächlich "funktioniert" haben.
</p>
        <p>
Häufig erlebt man dann - nach monatelanger aufwändiger Suchmaschinenoptimierung -
die große Überraschung: Dass sehr allgemeinen Suchbegriffe - mit denen man sich unbedingt
bei Google auf Platz eins sehen wollte - zwar ordentlich Traffic auf die Website bringen,
aber die Nutzer dummerweise nicht gekauft haben ... viel Aufwand war vergebens.
</p>
        <p>
Wir bevorzugen es, <strong>lieber mit verkaufsstarken Suchbegriffen gute Positionen
vor Mitbewerbern zu erreichen, als mit großem Aufwand falsche Keywords zu optimieren</strong>.
</p>
        <p>
Dazu analysieren Sie mit einer Keyword-Analyse ersteinmal, welche Suchbegriffe überhaupt
Ihr Angebot gut beschreiben und auch in Suchmaschinen gesucht werden. Als nächsten
Schritt sollten bezahlte Kleinanzeigen bei Google-Adwords geschaltet werden. So wird
Ihre Website bei Google schnell sichtbar und wenn das Conversion-Tracking aktiviert
ist, erkennt man schon nach kurzer Zeit, welche Suchbegriffe "verkaufen". Mit diesen
Suchbegriffen können jetzt die einzelnen Seiten optimiert werden.
</p>
        <p>
Google-Adwords (inkl. Conversion-Tracking) und Suchmaschinenoptimierung sind so keine
"Gegner", sondern unterstützen sich gegenseitig.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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</body>
      <title>Suchmaschinenoptimierung statt Google-Adwords</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,6066a6c6-5456-42e0-bb92-5050dccde3f0.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Suchmaschinenoptimierung+Statt+GoogleAdwords.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:40:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Verschiedene Studien gehen davon aus, dass &lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung speziell
im Jahr 2009 ein großes Thema&lt;/strong&gt; sein&amp;nbsp;wird. Brancheninsider überrascht
das allerdings nicht, denn die sogenannte "Geheimwissenschaft" ist sicherlich&amp;nbsp;eine
der preiswertesten Möglichkeiten, deutlich mehr Besucher über Suchmaschinen zu erhalten.
Das andere große Thema im Online-Marketing ist die Suchwortvermarktung (Keyword-Advertising),
zum Beispiel mit Google-Adwords, Yahoo-Search-Marketing, Miva oder anderen (deutlich
unbedeutenderen) Anbietern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie international-world Business berichtet, spielen mehr als zwei Drittel (68 %) der
befragten Unternehmen mit dem Gedanken, ab 2009 &lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung professionell
zur Besuchersteigerung der eigenen Website einzusetzen&lt;/strong&gt;. Da scheint sich interessanterweise
nach einigen Jahren wieder eine Kehrtwende anzubahnen. Viele Unternehmen haben so
zum Beispiel um das Jahr 2003 herum resigniert festgestellt, dass es kaum möglich
ist, bei allgemeinen Suchbegriffen in Suchmaschinen wie Google oder Yahoo einen Platz
auf der ersten Seite zu erzielen. Damals (etwa 2004 und 2005) begann der Siegeszug
der Suchwortvermarktung, weil zur damaligen Zeit&amp;nbsp;viele Bereiche (Suchbegriffe,
Branchen) noch nicht so hart preislich umkämpft waren wie heute. Damals war es relativ
einfach, mit vielen, sehr allgemeinen Suchbegriffen ordentlich Traffic auf seine Website
zu bekommen, den man mit niedrigen Klickpreisen von wenigen Cents bei Google-Adwords
einkaufen konnte. Für wenige Cents bekommt man mittlerweile (Stand Anfang 2009) bei
Google so gut wie gar keine Suchbegriffe mehr, erst recht nicht solche, "die verkaufen".
Diese Conversion-starken Suchbegriffe sind leider mittlerweile sämtlichen Mitbewerbern
ebenfalls bekannt und alle bieten munter&amp;nbsp;ebenfalls auf eine Position innerhalb&amp;nbsp;der
ersten Googleseite. Dummerweise hat die erste Seite bei Google-Adwords nur maximal
11 Anzeigen ... aber es gibt ja so viele Mitbewerber. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schon im letzten Jahr (2008) ist uns bei vielen Anfragen aufgefallen, dass Interessenten &lt;strong&gt;nicht
nur an einer reinen Adwords-Betreuung interessiert&lt;/strong&gt; waren, sondern ganz gezielt
auch eine &lt;strong&gt;Verbesserung ihrer Suchmaschinenpositionen auf der linken Seite
(generischer Index)&lt;/strong&gt; erzielen wollten. Häufig war leider die technische Umsetzung
der Website bereits so katastrophal, dass man nur mit erheblichem Aufwand die Seiten
überhaupt für den Googlebot hätte lesbar machen können. Von ebenfalls nicht ganz unwichtigen
Rankingkriterien wie Backlinks (Linkaufbau) und gutem eindeutig-thematischen Content
mal ganz zu schweigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Die Kombination von Suchmaschinenoptimierung der Website und Suchwortvermarktung
mit Google-Adwords ist immer dann ganz besonders interessant, wenn man noch nicht
genau weiß, nach welchen Suchbegriffen potenzielle Kunden das Angebot überhaupt suchen.&lt;/strong&gt; Es
macht schließlich recht wenig Sinn, monatelang - teilweise jahrelang - auf Suchbegriffe
zu optimieren und dann vielleicht eine Position auf der ersten Seite bei Google zu
erreichen, wenn Suchmaschinenbenutzer bei solchen Suchbegriffen mehr an Informationen
als an Käufen interessiert sind. Zwar kann man anhand einer Keyword-Analyse herausfinden,
nach welchen Suchbegriffen tatsächlich gesucht wird und anhand von den zusätzlich
eingegebenen Suchwörtern (zum Beispiel „kaufen“, „bestellen“, „buchen“ usw.) kann
man prinzipiell Informationensucher und kaufwillige Nutzer selektieren ... aber die
Stunde der Wahrheit kommt immer erst dann, wenn man mit seinem Web-Controlling überprüft,
welche Suchbegriffe denn nun tatsächlich "funktioniert" haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Häufig erlebt man dann - nach monatelanger aufwändiger Suchmaschinenoptimierung -
die große Überraschung: Dass sehr allgemeinen Suchbegriffe - mit denen man sich unbedingt
bei Google auf Platz eins sehen wollte - zwar ordentlich Traffic auf die Website bringen,
aber die Nutzer dummerweise nicht gekauft haben ... viel Aufwand war vergebens.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir bevorzugen es, &lt;strong&gt;lieber mit verkaufsstarken Suchbegriffen gute Positionen
vor Mitbewerbern zu erreichen, als mit großem Aufwand falsche Keywords zu optimieren&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu analysieren Sie mit einer Keyword-Analyse ersteinmal, welche Suchbegriffe überhaupt
Ihr Angebot gut beschreiben und auch in Suchmaschinen gesucht werden. Als nächsten
Schritt sollten bezahlte Kleinanzeigen bei Google-Adwords geschaltet werden. So wird
Ihre Website bei Google schnell sichtbar und wenn das Conversion-Tracking aktiviert
ist, erkennt man schon nach kurzer Zeit, welche Suchbegriffe "verkaufen". Mit diesen
Suchbegriffen können jetzt die einzelnen Seiten optimiert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Google-Adwords (inkl. Conversion-Tracking) und Suchmaschinenoptimierung sind so keine
"Gegner", sondern unterstützen sich gegenseitig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6066a6c6-5456-42e0-bb92-5050dccde3f0" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6066a6c6-5456-42e0-bb92-5050dccde3f0.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,42cb499e-c0e7-4117-8896-dc61e4a77378.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=42cb499e-c0e7-4117-8896-dc61e4a77378</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
In den letzten Tagen erreichen uns vermehrt Anrufe von Noch-Kunden anderer Adwords-Agenturen,
die sich darüber aufregen, dass die in den letzten Jahren kostenlose Betreuung ihrer
Adwords-Konten plötzlich ab Januar 2009 Geld kosten soll. Auf einmal sollen im Monat
zwischen 500 oder gar 2.000 € bezahlt werden, für etwas was in den letzten Jahren
nicht berechnet wurde.
</p>
        <p>
Die Betreuung eines gut laufenden Adwords-Kontos ist sehr aufwändig und erfordert
eine Menge Know-how, wenn gute Ergebnisse (wie zum Beispiel viele Verkäufe oder Anfragen)
erzielt werden sollen. Nebenbei ist das nicht zu machen. Die Frage ist natürlich,
wie konnte diese durchaus aufwändige Betreuung der Adwords-Kundenkonten die letzten
Jahre überhaupt umsonst angeboten werden?
</p>
        <p>
Das ist schnell erklärt: Google hat an ausgewählte Agenturen Provisionen (Rückvergütungen,
Kickback) in Höhe von 3-7 % der erzielten Kundenumsätze wieder ausgeschüttet. Wenn
über das Adwords-Konto des Kunden zum Beispiel <strong>im Monat 50.000 € Adwords Umsatz</strong> gelaufen
sind, erhielt die Agentur darauf zum Beispiel <strong>2.500 € monatliche Rückvergütungen
von Google</strong>. Für 2.500 € kann sich selbst ein sehr qualifizierter (und damit
teurer) Mitarbeiter schon die eine oder andere Stunde im Monat mit einem Adwords Konto
beschäftigen. 
</p>
        <p>
Irgendwie naheliegend ist sicherlich, dass diese Provisionen umso höher ausfielen,
je mehr Umsätze mit den Kundenkonten erzielt wurden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt!
Ist es doch für einen guten Kenner von Google Adwords ein leichtes, <strong>die durchschnittlichen
Klickpreise entsprechend nach oben anzupassen, indem der Adwords-Qualitätsfaktor entsprechend
"künstlich" nach unten korrigiert wird</strong>. Dazu müssen nur einige stark nachgefragte
Suchbegriffe mit schlechter Klickrate (CTR) im Adwords-Konto selbst verwendet werden,
die über die Anzeigen und den Qualitätsfaktor der Anzeigengruppe auch sämtliche anderen
- durchaus gut funktionierenden - Suchbegriffe entsprechend mit nach unten ziehen.
Wie es andersherum richtig wäre und <a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx">wie
man bei Google-Adwords unbrauchbare Suchgriffe erkennt und erfernt, zeige ich hier
...</a></p>
        <p>
Dadurch wird im Monat schnell mal der eine oder andere Tausender bei Adwords mehr
ausgegeben und 3-7 % dieser monatlichen Ausgaben kommen auch der Agentur über die
Rückvergütungen wieder zugute. Interessanter Interessenkonflikt übrigens: Die Agentur
möchte insgeheim so viel wie möglich Adwords-Budget ausgeben, der Kunde möchte pro
Conversion so wenig wie möglich bezahlen. Das passt irgendwie nicht zusammen. Das
gilt übrigens nicht nur für Rückvergütungen von Google, sondern für alle Agenturprovisionsmodelle,
die sich am Umsatz bei Adwords orientieren.
</p>
        <p>
Ich persönlich sehe eine Agentur immer als "das neutrale Gewissen" und als ertragsorientierten
Erfüllungsgehilfen ihres Kunden an. Monetäre Interessenkonflikte sollte es dabei nicht
geben, nur so kann man objektiv und neutral seine Kunden beraten. Der jahrelange Aufbau
von Spezialwissen und intime Kenntnisse von Google Adwords anhand von tausenden von
Adwords-Kampagnen ist sein Geld wert. Dienstleistungen im Bereich der Adwords-Betreuung,
Suchmaschinenmarketing und Verkaufsoptimierung von Websites schaffen bei Kunden hohe
Werte und müssen so dem Dienstleister (also der Agentur) auch entsprechend vergütet
werden. Gute Adwords-Agenturen - das sind die, die für ihren Kunden Mehrwert schaffen
- werden keine Probleme damit haben, gute erfolgsorientierte Leistungen auch in Rechnungen
umzuwandeln. 
</p>
        <p>
Ach so, kommen wir noch einmal zu der Frage: "Wieso kostet die bisher kostenlose Adwords-Betreuung
denn nun plötzlich Geld?"
</p>
        <p>
Google hat dieses so genannte Best-Practice-Funding-Programm (BPF) zum Januar 2009
auslaufen lassen. Für durch ihre Kunden erzielten Umsätze bei Google-Adwords erhalten
Agenturen nun keine Rückvergütungen mehr direkt durch Google. Das hinterlässt bei
einigen Agenturen nun eine schmerzhafte Liquiditätslücke, besonders bei den Agenturen,
die in den letzten Jahren die Verwaltung und Betreuung von Adwordskonten ihren Kunden
"umsonst" angeboten hatten. Da aber Suchmaschinenmarketing-Spezialisten leider (und
für manchen Agenturkunden vollkommen überraschend) nicht umsonst arbeiten, ist es
nun ab Januar 2009 erforderlich diese Betreuung der Adwords-Konten zu "normalen marktüblichen"
Preisen zu berechnen.
</p>
        <p>
Muss jeder selbst wissen, ob man sich dann dort noch gut aufgehoben fühlt ...
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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      <title>Adwords-Konto nicht mehr kostenlos betreuen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,42cb499e-c0e7-4117-8896-dc61e4a77378.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/AdwordsKonto+Nicht+Mehr+Kostenlos+Betreuen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 12:08:45 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In den letzten Tagen erreichen uns vermehrt Anrufe von Noch-Kunden anderer Adwords-Agenturen,
die sich darüber aufregen, dass die in den letzten Jahren kostenlose Betreuung ihrer
Adwords-Konten plötzlich ab Januar 2009 Geld kosten soll. Auf einmal sollen im Monat
zwischen 500 oder gar 2.000 € bezahlt werden, für etwas was in den letzten Jahren
nicht berechnet wurde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Betreuung eines gut laufenden Adwords-Kontos ist sehr aufwändig und erfordert
eine Menge Know-how, wenn gute Ergebnisse (wie zum Beispiel viele Verkäufe oder Anfragen)
erzielt werden sollen. Nebenbei ist das nicht zu machen. Die Frage ist natürlich,
wie konnte diese durchaus aufwändige Betreuung der Adwords-Kundenkonten die letzten
Jahre überhaupt umsonst angeboten werden?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist schnell erklärt: Google hat an ausgewählte Agenturen Provisionen (Rückvergütungen,
Kickback) in Höhe von 3-7 % der erzielten Kundenumsätze wieder ausgeschüttet. Wenn
über das Adwords-Konto des Kunden zum Beispiel &lt;strong&gt;im Monat 50.000 € Adwords Umsatz&lt;/strong&gt; gelaufen
sind, erhielt die Agentur darauf zum Beispiel &lt;strong&gt;2.500 € monatliche Rückvergütungen
von Google&lt;/strong&gt;. Für 2.500 € kann sich selbst ein sehr qualifizierter (und damit
teurer) Mitarbeiter schon die eine oder andere Stunde im Monat mit einem Adwords Konto
beschäftigen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Irgendwie naheliegend ist sicherlich, dass diese Provisionen umso höher ausfielen,
je mehr Umsätze mit den Kundenkonten erzielt wurden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt!
Ist es doch für einen guten Kenner von Google Adwords ein leichtes, &lt;strong&gt;die durchschnittlichen
Klickpreise entsprechend nach oben anzupassen, indem der Adwords-Qualitätsfaktor entsprechend
"künstlich" nach unten korrigiert wird&lt;/strong&gt;. Dazu müssen nur einige stark nachgefragte
Suchbegriffe mit schlechter Klickrate (CTR) im Adwords-Konto selbst verwendet werden,
die über die Anzeigen und den Qualitätsfaktor der Anzeigengruppe auch sämtliche anderen
- durchaus gut funktionierenden - Suchbegriffe entsprechend mit nach unten ziehen.
Wie es andersherum richtig wäre und &lt;a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx"&gt;wie
man bei Google-Adwords unbrauchbare Suchgriffe erkennt und erfernt, zeige ich hier
...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dadurch wird im Monat schnell mal der eine oder andere Tausender bei Adwords mehr
ausgegeben und 3-7 % dieser monatlichen Ausgaben kommen auch der Agentur über die
Rückvergütungen wieder zugute. Interessanter Interessenkonflikt übrigens: Die Agentur
möchte insgeheim so viel wie möglich Adwords-Budget ausgeben, der Kunde möchte pro
Conversion so wenig wie möglich bezahlen. Das passt irgendwie nicht zusammen. Das
gilt übrigens nicht nur für Rückvergütungen von Google, sondern für alle Agenturprovisionsmodelle,
die sich am Umsatz bei Adwords orientieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich persönlich sehe eine Agentur immer als "das neutrale Gewissen" und als ertragsorientierten
Erfüllungsgehilfen ihres Kunden an. Monetäre Interessenkonflikte sollte es dabei nicht
geben, nur so kann man objektiv und neutral seine Kunden beraten. Der jahrelange Aufbau
von Spezialwissen und intime Kenntnisse von Google Adwords anhand von tausenden von
Adwords-Kampagnen ist sein Geld wert. Dienstleistungen im Bereich der Adwords-Betreuung,
Suchmaschinenmarketing und Verkaufsoptimierung von Websites schaffen bei Kunden hohe
Werte und müssen so dem Dienstleister (also der Agentur) auch entsprechend vergütet
werden. Gute Adwords-Agenturen - das sind die, die für ihren Kunden Mehrwert schaffen
- werden keine Probleme damit haben, gute erfolgsorientierte Leistungen auch in Rechnungen
umzuwandeln. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ach so, kommen wir noch einmal zu der Frage: "Wieso kostet die bisher kostenlose Adwords-Betreuung
denn nun plötzlich Geld?"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Google hat dieses so genannte Best-Practice-Funding-Programm (BPF) zum Januar 2009
auslaufen lassen. Für durch ihre Kunden erzielten Umsätze bei Google-Adwords erhalten
Agenturen nun keine Rückvergütungen mehr direkt durch Google. Das hinterlässt bei
einigen Agenturen nun eine schmerzhafte Liquiditätslücke, besonders bei den Agenturen,
die in den letzten Jahren die Verwaltung und Betreuung von Adwordskonten ihren Kunden
"umsonst" angeboten hatten. Da aber Suchmaschinenmarketing-Spezialisten leider (und
für manchen Agenturkunden vollkommen überraschend) nicht umsonst arbeiten, ist es
nun ab Januar 2009 erforderlich diese Betreuung der Adwords-Konten zu "normalen marktüblichen"
Preisen zu berechnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Muss jeder selbst wissen, ob man sich dann dort noch gut aufgehoben fühlt ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=42cb499e-c0e7-4117-8896-dc61e4a77378" /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,42cb499e-c0e7-4117-8896-dc61e4a77378.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=1d8c201e-93fb-4211-a362-f7cb457510ae</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Dass eine Website <b>das eigene Ranking auch durch ausgehende Links beeinflussen kann</b> und
nicht nur durch thematisch passende eingehende Links (Backlinks), hat sich mittlerweile
vermutlich schon herumgesprochen. Hintergrund der hohen Gewichtung beim Suchmaschinenrankink
von eingehenden Links ist, dass (normalerweise) jemand nur dann eine andere Website
empfiehlt, wenn diese (zusätzliche) nützliche Informationen enthält. Genau diese Empfehlung
wird durch Links ausgesprochen.<br /><br />
Wenn aber eine Website - die sich in den meisten Fällen mit nur einem Thema beschäftigt
- nun selbst andere Websites mit gleicher oder ähnlicher Thematik empfiehlt (also
auf diese verlinkt), <b>bedeutet dass für Besucher einen hohen Mehrwert</b>, weil
man ergänzende Information zu einem Thema nun mit wenigen Klicks finden kann und nicht
mehr lange suchen muss.<br /><br />
Da Google beim Crawlen einer Website gerne die Besucherbrille aufsetzt und sich ebenfalls
freut, dass endlich mal eine Website zu einem Thema nicht nur eigenen Content sondern
auch noch ergänzende Hilfestellung in Form von Empfehlungen anderer Seiten enthält
(den Links), wird das entsprechend honoriert. Ihre Website scheint eine Authorität
in ihrem Bereich zu sein. 
<br /><br /><a target="_blank" href="http://www.seokratie.de/08455/wie-man-ein-hub-oder-eine-linkschleuder-wird/">Wie
man aus einer schnöden Website eine Linkschleuder macht, hat Julian Dziki in seinem
Beitrag schön erklärt.</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=1d8c201e-93fb-4211-a362-f7cb457510ae" />
        <br />
        <hr />
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</body>
      <title>Durch ausgehende Links besseres Ranking erreichen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,1d8c201e-93fb-4211-a362-f7cb457510ae.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Durch+Ausgehende+Links+Besseres+Ranking+Erreichen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 16:11:45 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Dass eine Website &lt;b&gt;das eigene Ranking auch durch ausgehende Links beeinflussen kann&lt;/b&gt; und
nicht nur durch thematisch passende eingehende Links (Backlinks), hat sich mittlerweile
vermutlich schon herumgesprochen. Hintergrund der hohen Gewichtung beim Suchmaschinenrankink
von eingehenden Links ist, dass (normalerweise) jemand nur dann eine andere Website
empfiehlt, wenn diese (zusätzliche) nützliche Informationen enthält. Genau diese Empfehlung
wird durch Links ausgesprochen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn aber eine Website - die sich in den meisten Fällen mit nur einem Thema beschäftigt
- nun selbst andere Websites mit gleicher oder ähnlicher Thematik empfiehlt (also
auf diese verlinkt), &lt;b&gt;bedeutet dass für Besucher einen hohen Mehrwert&lt;/b&gt;, weil
man ergänzende Information zu einem Thema nun mit wenigen Klicks finden kann und nicht
mehr lange suchen muss.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da Google beim Crawlen einer Website gerne die Besucherbrille aufsetzt und sich ebenfalls
freut, dass endlich mal eine Website zu einem Thema nicht nur eigenen Content sondern
auch noch ergänzende Hilfestellung in Form von Empfehlungen anderer Seiten enthält
(den Links), wird das entsprechend honoriert. Ihre Website scheint eine Authorität
in ihrem Bereich zu sein. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a target="_blank" href="http://www.seokratie.de/08455/wie-man-ein-hub-oder-eine-linkschleuder-wird/"&gt;Wie
man aus einer schnöden Website eine Linkschleuder macht, hat Julian Dziki in seinem
Beitrag schön erklärt.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=1d8c201e-93fb-4211-a362-f7cb457510ae" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,1d8c201e-93fb-4211-a362-f7cb457510ae.aspx</comments>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ec109e1d-9fba-4f3d-a57c-91b415695577.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ein guter Marketingplan ist mit die wichtigste Grundlage für dauerhafte und erfolgreiche
Neukundengewinnung. Leider ist das bei vielen Unternehmen und Freiberuflern noch nicht
so ganz angekommen. Denn wenn wir <strong>in unseren Adwords-Seminaren</strong> auf
das Thema Anzeigentexte kommen, ist mit der wichtigste Tipp natürlich "Beschreiben
Sie Ihr Angebot so genau wie möglich, stellen Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale heraus".
Beim Thema Zielseiten der Anzeigen ist der wichtigste Tipp dann immer "Lösen Sie ein
Problem Ihres potentiellen Kunden ... und nennen Sie potentiellen Kunden immer
mindestens einen guten Grund, warum er zu Ihnen gehen soll und nicht zur Konkurrenz".
</p>
        <p>
Ja ... und spätestens dann schauen wir in eine Menge erstaunte Gesichter :(
</p>
        <p>
Leider ist es oft übliche Praxis - gerade im Bereich Existenzgründer - erstmal
munter vor sich hin "zu arbeiten" ... schließlich müssen die Aufträge der zwei oder
drei Kunden, wegen derer man überhaupt in die Selbstständigkeit gestartet ist, abgearbeitet
werden ... die neuen Kunden werden mit der Zeit schon irgendwie kommen. Aber von alleine
kommen neue Kunden nie, schon gar nicht, wenn der Herr Unternehmer noch nicht mal
selbst einen guten Grund nennen kann, welches der Probleme seiner Kunden er überhaupt
lösen kann. Auch eine Anzeigenschaltung über Google Adwords - so effizient das normalerweise im
Vergleich zu langweiligen inhaltsleeren Imagebroschüren auch sein mag - macht so wenig
Sinn. Das gesamte Werbebudget läuft dann häufig unter dem Motto "Geld zum Fenster
rausschmeissen".
</p>
        <p>
An Anfang aller Werbung sollte deshalb alle Marketing- und Werbungsaktivitäten erstmal
überdacht und strukturiert werden. Erster Schritt ist deshalb ein kurzer
(aber knackiger) Marketingplan, bevor planlos Geld in Werbung investiert wird. Hier
mal die wichtigsten Punkte, die ein brauchbarer Marketingplan enthalten sollte. Für
unsere Seminarteilnehmer dient er als Checkliste, ich habe noch zusätzliche Kommentare
und einige Beispiele hinzugefügt, die "die Tonspur" bei den Seminaren zwar nicht ersetzen
kann, aber schon recht hilfreich ist:
</p>
        <h2>
          <font size="2">Warum brauchen wir überhaupt einen Marketingplan?</font>
        </h2>
        <p>
Ein Marketingplan ist wichtig, weil er uns Ziele vorgibt. Ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! Deshalb den Marketingplan besser kurz halten, damit wir uns eindeutig
auf wenige Ziele konzentrieren können. Auf diese Ziele aber dann dafür richtig!
</p>
        <p>
- Weiterhin wissen alle Beteiligte (z. B. eigene Mitarbeiter, externe Dienstleister),
welche Ziele wir erreichen wollen und wie wir diese Ziele erreichen wollen.
</p>
        <p>
          <strong>Vermuten wir noch oder wissen wir schon?</strong>
        </p>
        <ul>
          <li>
Sind weitere Recherchen nötig? 
</li>
          <li>
Haben wir alle nötigen Informationen? 
</li>
          <li>
Mit wie vielen Kunden bereits selbst gesprochen?</li>
        </ul>
        <p>
Ach so: Ein oder zwei Stunden "googlen" kann Wunder wirken und zu "vollkommen neuen"
Erkenntnissen über Mitbewerber und/oder die Marktsituation führen. Hinterfragen Sie
den Marketingplan laufend! Stimmen die bisherigen Annahmen oder die Werbemaßnahmen
noch oder muss weiter optimiert werden?<br />
 <br /><strong>Mit einem Marketingplan wird das Marketing nicht dem Zufall überlassen!</strong></p>
        <p>
Ein bis zwei Seiten reichen vollkommen aus, um die wichtigsten Ziele und Aktionen
festzuhalten. Wichtig ist, dass nicht nur eine einzelne Aktion durchgeführt wird,
sondern eine Marketing-Kampagne mit mehreren miteinander verbundenen Aktivitäten. 
</p>
        <p>
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "<font size="2"><a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx">Welche
Mission hat unser Unternehmen?</a>"<br /></font></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
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        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec109e1d-9fba-4f3d-a57c-91b415695577" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Strategischen Marketingplan erstellen</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Strategischen+Marketingplan+Erstellen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 16:29:14 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ein guter Marketingplan ist mit die wichtigste Grundlage für dauerhafte und erfolgreiche
Neukundengewinnung. Leider ist das bei vielen Unternehmen und Freiberuflern noch nicht
so ganz angekommen. Denn wenn wir &lt;strong&gt;in unseren Adwords-Seminaren&lt;/strong&gt; auf
das Thema Anzeigentexte kommen, ist mit der wichtigste Tipp natürlich "Beschreiben
Sie Ihr Angebot so genau wie möglich, stellen Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale heraus".
Beim Thema Zielseiten der Anzeigen ist der wichtigste Tipp dann immer "Lösen Sie ein
Problem Ihres potentiellen Kunden ... und nennen&amp;nbsp;Sie potentiellen Kunden immer
mindestens einen guten Grund, warum er zu Ihnen gehen soll und nicht zur Konkurrenz".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ja ... und spätestens dann schauen wir in eine Menge erstaunte Gesichter :(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider ist es oft übliche Praxis - gerade im Bereich Existenzgründer&amp;nbsp;- erstmal
munter vor sich hin "zu arbeiten" ... schließlich müssen die Aufträge der zwei oder
drei Kunden, wegen derer man überhaupt in die Selbstständigkeit gestartet ist,&amp;nbsp;abgearbeitet
werden ... die neuen Kunden werden mit der Zeit schon irgendwie kommen. Aber von alleine
kommen neue Kunden nie, schon gar nicht, wenn der Herr Unternehmer noch nicht mal
selbst einen guten Grund nennen kann, welches der Probleme seiner Kunden er überhaupt
lösen kann. Auch eine Anzeigenschaltung über Google Adwords - so effizient das normalerweise&amp;nbsp;im
Vergleich zu langweiligen inhaltsleeren Imagebroschüren auch sein mag - macht so wenig
Sinn. Das gesamte Werbebudget läuft dann häufig unter dem Motto "Geld zum Fenster
rausschmeissen".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An Anfang aller Werbung sollte deshalb alle Marketing- und Werbungsaktivitäten erstmal
überdacht und strukturiert werden. Erster Schritt ist&amp;nbsp;deshalb&amp;nbsp;ein kurzer
(aber knackiger) Marketingplan, bevor planlos Geld in Werbung investiert wird. Hier
mal die wichtigsten Punkte, die ein brauchbarer Marketingplan enthalten sollte. Für
unsere Seminarteilnehmer dient er als Checkliste, ich habe noch zusätzliche Kommentare
und einige Beispiele hinzugefügt, die "die Tonspur" bei den Seminaren zwar nicht ersetzen
kann, aber schon recht hilfreich ist:
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Warum brauchen wir&amp;nbsp;überhaupt einen Marketingplan?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Ein Marketingplan ist wichtig, weil er uns Ziele vorgibt. Ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! Deshalb den Marketingplan besser kurz halten, damit wir uns eindeutig
auf wenige Ziele konzentrieren können. Auf diese Ziele aber dann dafür richtig!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
-&amp;nbsp;Weiterhin wissen alle Beteiligte (z. B. eigene Mitarbeiter, externe Dienstleister),
welche Ziele wir erreichen wollen und wie wir diese Ziele erreichen wollen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Vermuten wir noch oder wissen wir schon?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Sind weitere Recherchen nötig? 
&lt;li&gt;
Haben wir alle nötigen Informationen? 
&lt;li&gt;
Mit wie vielen Kunden bereits selbst gesprochen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Ach so: Ein oder zwei Stunden "googlen" kann Wunder wirken und zu "vollkommen neuen"
Erkenntnissen über Mitbewerber und/oder die Marktsituation führen. Hinterfragen Sie
den&amp;nbsp;Marketingplan laufend! Stimmen die bisherigen Annahmen oder die Werbemaßnahmen
noch oder muss weiter optimiert werden?&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Mit einem Marketingplan wird das Marketing nicht dem Zufall überlassen!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein bis zwei Seiten reichen vollkommen aus, um die wichtigsten Ziele und Aktionen
festzuhalten. Wichtig ist, dass nicht nur eine einzelne Aktion durchgeführt wird,
sondern eine Marketing-Kampagne mit mehreren miteinander verbundenen Aktivitäten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "&lt;font size=2&gt;&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx"&gt;Welche
Mission hat unser Unternehmen?&lt;/a&gt;"&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec109e1d-9fba-4f3d-a57c-91b415695577" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Im letzten Beitrag wurde geklärt, warum ein <a href="http://blog.gandke.de/Strategischen+Marketingplan+Erstellen.aspx">Marketingplan
für die Neukundengewinnung einer Firma wichtig ist</a>, und seine Erstellung und Umsetzung
sehr ernst genommen werden muss. Der erste Schritt eines Marketingplans sind jetzt
erstmal allgemeine Überlegungen: Welches Gesicht hat unser Unternehmen eigentlich?
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Mission hat unser Unternehmen?<br /></font>
        </h2>
        <p>
Beschreiben Sie in einem Satz, welche Mission Ihr Unternehmen hat – also welche Daseinsberechtigung
aus Sicht der Kunden am Markt besteht.
</p>
        <p>
Beispiele:
</p>
        <ul>
          <li>
Wir unterstützen kleine und mittelständige Unternehmen in ihrem Bestreben, mehr profitable
Kunden zu gewinnen. 
</li>
          <li>
Ich helfe Existenzgründern erfolgreich selbständig zu werden. 
</li>
          <li>
Wir helfen Unternehmen Liquidität zu sichern und auszubauen.</li>
        </ul>
        <p>
Falsch, weil nur Phrasen:
</p>
        <p>
"Wir verstehen uns als leistungsstarker Partner unserer Kunden"
</p>
        <p>
Auch falsch, weil nur Aufzählung von Geschäftstätigkeiten:
</p>
        <p>
"Wir bieten unseren Kunden Beratung in den  Bereichen Marketing, Werbung und
Gestaltung."
</p>
        <p>
          <strong>Was wollen Sie für Ihre Kunden erreichen?</strong>
        </p>
        <ul>
          <li>
Wem helfen Sie mit Ihrem Produkt oder mit Ihrer Dienstleistung? 
</li>
          <li>
Welche Probleme der Kunden überwinden Sie? 
</li>
          <li>
Welches Ziel erreichen Sie für Ihren Kunden?</li>
        </ul>
        <p>
Die Mission Ihres Unternehens ist langfristig gültig und entspringt einem Grundbedürfnis
der Kunden: 
</p>
        <ul>
          <li>
Expandieren 
</li>
          <li>
neue zahlungskräftige Kunden gewinnen 
</li>
          <li>
alte Kunden binden 
</li>
          <li>
hohes Ansehen in der Öffentlichkeit ...</li>
        </ul>
        <p>
          <strong>Warum eine Mission?</strong>
        </p>
        <p>
Weil wir danach wissen, wohin die Reise geht. Wir treten mit echter Überzeugung auf
und überzeugen so auch andere Menschen.<br /><br />
Vorsicht vor Phrasen / Vorsicht Aufzählung Geschäftstätigkeit / Geschäftszweck: 
</p>
        <p>
Viele gebräuchliche Begriffe sind nur Mittel zum Zweck. Der Zweck muss klar formuliert
werden! Auf eindeutiges Ziel hinarbeiten: Verwenden Sie als Arbeitshilfe das Denkmodell Vorher
/ Nachher: 
</p>
        <p>
Vorher: Die Homepage ist alt, ein Friedhof und kostet nur Geld.<br />
Nachher: Die Homepage bringt täglich neue Kunden und verdient Geld.
</p>
        <p>
Probieren Sie die folgende Arbeitshilfe aus, um Ihre Mission leichter zu finden:
</p>
        <p>
          <strong>Ich unterstütze diese Zielgruppe von Unternehmen oder Menschen</strong>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <p>
__________________________________________________________<br /><br /><strong>in ihrem Bestreben, dieses Problem zu überwinden oder dieses Ziel zu erreichen:</strong></p>
        <p>
 
</p>
        <p>
__________________________________________________________<br /><br /><strong>Dafür biete/benötige ich (zurzeit) folgende Leistungen, Produkte, Problemlösungen:</strong></p>
        <p>
 
</p>
        <p>
__________________________________________________________<br /><br />
Eine Mission bringt Ihr vielfältiges Leistungsangebot auf einen gemeinsamen Nenner.
</p>
        <p>
          <strong>Checkliste Mission:</strong>
        </p>
        <ul>
          <li>
Maximal 10 bis 15 Worte<br /></li>
          <li>
Alltagssprache, kein Fachchinesisch<br /></li>
          <li>
emotional, motivierend<br /></li>
          <li>
beschreibt das Resultat unserer Tätigkeit, nicht unsere Dienstleistungen<br /></li>
          <li>
konzentriert sich auf einen Beitrag zum Erfolg des Kunden<br /></li>
          <li>
richtet sich auf den Kundennutzen, nicht auf  eigene Geschäftsziele<br /></li>
          <li>
entspringt einem langfristigen Grundbedürfnis unserer Zielgruppe</li>
        </ul>
        <p>
Ach so ... meine Mission ist:
</p>
        <p>
Als <b>Spezialist und Experte</b><b>für Internet-Marketing, Suchmaschinen-Marketing
&amp; Software-Entwicklung </b>unterstütze ich Unternehmen dabei, <b>im Internet neue
profitable Kunden zu gewinnen</b>.
</p>
        <p>
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "<a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx">Welches
Ziel hat Ihr Unternehmen</a>"
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Welche Mission hat unser Unternehmen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 11:44:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im letzten Beitrag wurde geklärt, warum ein &lt;a href="http://blog.gandke.de/Strategischen+Marketingplan+Erstellen.aspx"&gt;Marketingplan
für die Neukundengewinnung einer Firma wichtig ist&lt;/a&gt;, und seine Erstellung und Umsetzung
sehr ernst genommen werden muss. Der erste Schritt eines Marketingplans sind jetzt
erstmal allgemeine Überlegungen: Welches Gesicht hat unser Unternehmen eigentlich?
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Mission hat unser Unternehmen?&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Beschreiben Sie in einem Satz, welche Mission Ihr Unternehmen hat – also welche Daseinsberechtigung
aus Sicht der Kunden am Markt besteht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiele:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Wir unterstützen kleine und mittelständige Unternehmen in ihrem Bestreben, mehr profitable
Kunden zu gewinnen. 
&lt;li&gt;
Ich helfe Existenzgründern erfolgreich selbständig zu werden. 
&lt;li&gt;
Wir helfen Unternehmen Liquidität zu sichern und auszubauen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Falsch, weil nur Phrasen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Wir verstehen uns als leistungsstarker Partner unserer Kunden"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch falsch, weil nur Aufzählung von Geschäftstätigkeiten:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Wir bieten unseren Kunden Beratung in den&amp;nbsp; Bereichen Marketing, Werbung und
Gestaltung."
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Was wollen Sie für Ihre Kunden erreichen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Wem helfen Sie mit Ihrem Produkt oder mit Ihrer Dienstleistung? 
&lt;li&gt;
Welche Probleme der Kunden überwinden Sie? 
&lt;li&gt;
Welches Ziel erreichen Sie für Ihren Kunden?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Die Mission Ihres Unternehens ist langfristig gültig und entspringt einem Grundbedürfnis
der Kunden: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Expandieren 
&lt;li&gt;
neue zahlungskräftige Kunden gewinnen 
&lt;li&gt;
alte Kunden binden 
&lt;li&gt;
hohes Ansehen in der Öffentlichkeit ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Warum eine Mission?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weil wir danach wissen, wohin die Reise geht. Wir treten mit echter Überzeugung auf
und überzeugen so auch andere Menschen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vorsicht vor Phrasen / Vorsicht Aufzählung Geschäftstätigkeit / Geschäftszweck: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viele gebräuchliche Begriffe sind nur Mittel zum Zweck. Der Zweck muss klar formuliert
werden! Auf eindeutiges Ziel hinarbeiten: Verwenden Sie als Arbeitshilfe das Denkmodell&amp;nbsp;Vorher
/ Nachher: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorher: Die Homepage ist alt, ein Friedhof und kostet nur Geld.&lt;br&gt;
Nachher: Die Homepage bringt täglich neue Kunden und verdient Geld.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Probieren Sie die folgende&amp;nbsp;Arbeitshilfe aus, um Ihre Mission leichter zu finden:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ich unterstütze diese Zielgruppe von Unternehmen oder Menschen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
__________________________________________________________&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;in ihrem Bestreben, dieses Problem zu überwinden oder dieses Ziel zu erreichen:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
__________________________________________________________&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Dafür biete/benötige ich (zurzeit) folgende Leistungen, Produkte, Problemlösungen:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
__________________________________________________________&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eine Mission bringt Ihr vielfältiges Leistungsangebot auf einen gemeinsamen Nenner.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Checkliste Mission:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Maximal 10 bis 15 Worte&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
Alltagssprache, kein Fachchinesisch&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
emotional, motivierend&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
beschreibt das Resultat unserer Tätigkeit, nicht unsere Dienstleistungen&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
konzentriert sich auf einen Beitrag zum Erfolg des Kunden&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
richtet sich auf den Kundennutzen, nicht auf&amp;nbsp; eigene Geschäftsziele&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
entspringt einem langfristigen Grundbedürfnis unserer Zielgruppe&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Ach so ... meine Mission ist:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als &lt;b&gt;Spezialist und Experte&lt;/b&gt; &lt;b&gt;für Internet-Marketing, Suchmaschinen-Marketing
&amp;amp; Software-Entwicklung &lt;/b&gt;unterstütze ich Unternehmen dabei, &lt;b&gt;im Internet neue
profitable Kunden zu gewinnen&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx"&gt;Welches
Ziel hat Ihr Unternehmen&lt;/a&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,01ca82be-b1c2-4c2c-908f-c9c0f2767fb5.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=01ca82be-b1c2-4c2c-908f-c9c0f2767fb5</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nach dem wir im letzten Beitrag geklärt
haben, <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx">warum
eine einprägsame Mission für Ihr Unternehmen wichtig ist</a> und wie man diese Mission
auf den Punkt bringt, interessiert uns jetzt, was denn überhaupt das genaue Ziel Ihrer
geschäftlichen Aktivitäten ist: 
<h2><font size="2">Welches Ziel hat unser Unternehmen?<br /></font></h2><p>
Beschreiben Sie in einem Satz, welches Ziel Ihr Unternehmen innerhalb von einem Jahr
erreichen will. Je genauer Sie das Ziel beschreiben, desto leichter kann man es sich
vorstellen und umso deutlicher wird für Kunden und Mitarbeiter, welchen Zweck Ihr
Unternehmen verfolgt:
</p><p>
Beispiele:
</p><ul><li>
Den Umsatz mit kaufmännischer Software auf 3 Millionen € steigern 
</li><li>
10 neue Mandanten finden, die ich regelmäßig gegen Honorar in Finanzfragen beraten 
</li><li>
100 neue Kunden gewinnen, die monatlich mindestens 3 neue DVD's kaufen 
</li><li>
Einen Marktanteil von 25 % bei Haarwuchsmitteln in Deutschland erreichen</li></ul><p>
Das Ziel / die Vision kann natürlich auch weiter reichen … 5 Jahre sind aber Maximum. 
<br /></p><p>
Beispiele: Nummer eins in unserem Marktsegment, internationale Ausdehnung …<br /><br /></p><h2><font size="2">Welche Absicht erzielen wir mit unseren Marketing-Aktivitäten?</font></h2><p></p><p>
Alle Marketing-Aktivitäten sind darauf ausgerichtet, den Zweck zu erreichen, der in
diesem einen Satz genannt ist:
</p><p>
Beispiele:
</p><ul><li>
monatliche Downloads unserer Software-Probeversionen im Internet 
</li><li>
Zwei unverbindliche und kostenlose Erstberatungen pro Woche 
</li><li>
Marktanteil innerhalb von einem Jahr von 12 % auf 30 % erhöhen 
</li><li>
Anzahl der Ladenbesucher auf 500 pro Woche erhöhen 
</li><li>
Nachfrage nach Probepackungen verdoppeln</li></ul><h2><font size="2">Welches Ziel wollen Sie mit Ihrem Marketing konkret erreichen?</font></h2><ul><li>
mehr Kunden 
</li><li>
mehr Umsatz 
</li><li>
Kunden halten 
</li><li>
besseres Image 
</li><li>
höhere Bekanntheit 
</li><li>
neue Zielgruppen gewinnen 
</li><li>
bessere Auslastung 
</li><li>
größeren Marktanteil 
</li><li>
höhere Kundenfrequenz 
</li></ul><p>
Bitte nehmen Sie sich nicht mehr als fünf Ziele gleichzeitig vor. Viele Leute blockieren
sich schon von Anfang an, indem sie 30 Ziele gleichzeitig verfolgen. Die armen Kerle
arbeiten rund um die Uhr – tun von allem ein bisschen – und stellen dann am Ende des
Jahres frustriert fest, dass sie überhaupt keine nennenswerten Resultate oder gar
Wachstum erzielt haben.<br />
 
</p><p>
Weiter gehts im Marketingplan mit "<a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx">Welche
Zielgruppen sprechen Sie an</a>". 
</p><p>
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      <title>Marketingplan: Welches Ziel hat Ihr Unternehmen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,01ca82be-b1c2-4c2c-908f-c9c0f2767fb5.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 11:44:26 GMT</pubDate>
      <description>Nach dem wir im letzten Beitrag geklärt haben, &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx"&gt;warum
eine einprägsame Mission für Ihr Unternehmen wichtig ist&lt;/a&gt; und wie man diese Mission
auf den Punkt bringt, interessiert uns jetzt, was denn überhaupt das genaue Ziel Ihrer
geschäftlichen Aktivitäten&amp;nbsp;ist: 
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welches Ziel hat unser Unternehmen?&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Beschreiben Sie in einem Satz, welches Ziel Ihr Unternehmen innerhalb von einem Jahr
erreichen will. Je genauer Sie das Ziel beschreiben, desto leichter kann man es sich
vorstellen und umso deutlicher wird für Kunden und Mitarbeiter, welchen Zweck Ihr
Unternehmen verfolgt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiele:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Den Umsatz mit kaufmännischer Software auf 3 Millionen € steigern 
&lt;li&gt;
10 neue Mandanten finden, die ich regelmäßig gegen Honorar in Finanzfragen beraten 
&lt;li&gt;
100 neue Kunden gewinnen, die monatlich mindestens 3 neue DVD's kaufen 
&lt;li&gt;
Einen Marktanteil von 25 % bei Haarwuchsmitteln in Deutschland erreichen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Das Ziel / die Vision kann natürlich auch weiter reichen … 5 Jahre sind aber Maximum. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiele: Nummer eins in unserem Marktsegment, internationale Ausdehnung …&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Absicht erzielen wir mit unseren Marketing-Aktivitäten?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alle Marketing-Aktivitäten sind darauf ausgerichtet, den Zweck zu erreichen, der in
diesem einen Satz genannt ist:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiele:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
monatliche Downloads unserer Software-Probeversionen im Internet 
&lt;li&gt;
Zwei unverbindliche und kostenlose Erstberatungen pro Woche 
&lt;li&gt;
Marktanteil innerhalb von einem Jahr von 12 % auf 30 % erhöhen 
&lt;li&gt;
Anzahl der Ladenbesucher auf 500 pro Woche erhöhen 
&lt;li&gt;
Nachfrage nach Probepackungen verdoppeln&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welches Ziel wollen Sie mit Ihrem Marketing konkret erreichen?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
mehr Kunden 
&lt;li&gt;
mehr Umsatz 
&lt;li&gt;
Kunden halten 
&lt;li&gt;
besseres Image 
&lt;li&gt;
höhere Bekanntheit 
&lt;li&gt;
neue Zielgruppen gewinnen 
&lt;li&gt;
bessere Auslastung 
&lt;li&gt;
größeren Marktanteil 
&lt;li&gt;
höhere Kundenfrequenz 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Bitte nehmen Sie sich nicht mehr als fünf Ziele gleichzeitig vor. Viele Leute blockieren
sich schon von Anfang an, indem sie 30 Ziele gleichzeitig verfolgen. Die armen Kerle
arbeiten rund um die Uhr – tun von allem ein bisschen – und stellen dann am Ende des
Jahres frustriert fest, dass sie überhaupt keine nennenswerten Resultate oder gar
Wachstum erzielt haben.&lt;br&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiter gehts im Marketingplan mit "&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx"&gt;Welche
Zielgruppen sprechen Sie an&lt;/a&gt;". 
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      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ae887523-ac65-449f-bb82-db3d9d4e3a26.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Im letzten Beitrag zum Marketingplan habe wir uns gefragt, was überhaupt <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx">das
Ziel unserer Marketingaktivitäten</a> sein soll. Ein sinnvolles Marketingziel festzulegen,
ist ja noch vergleichsweise einfach, aber jetzt gehts ans Eingemachte:
</p>
        <p>
          <strong>Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche</strong>
        </p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Zielgruppe(n) sprechen wir an?</font>
        </h2>
        <p>
Es können auch mehrere Zielgruppen sein, spezifizieren Sie diese so genau wie möglich.
Weniger ist mehr: Konzentrieren Sie sich besser auf wenige Zielgruppen, erreichen
diese dafür aber häufiger:
</p>
        <p>
Beispiele:
</p>
        <ul>
          <li>
Existenzgründer im ersten Jahr mit Bedarf an externen Buchführungs-Dienstleistungen 
</li>
          <li>
Schreinereien im Kreis Mönchengladbach/Viersen, in denen die "Ehefrau" Buchführung
macht.</li>
        </ul>
        <p>
Je genauer eine Zielgruppe definiert ist, je mehr wir über sie wissen … welche Zeitungen
sie liest, welche Medien sie nutzt und welche Verhaltensweisen sie an den Tag legt,
desto zielgerichteter (und somit kostengünstiger) können wir unser Marketing ausrichten.
</p>
        <p>
Vorsicht Falle: <strong>Keine möglichst vielseitige Zielgruppe ansprechen, um möglichst
keine Verkaufschance zu verpassen</strong>. Durch die so entstehenden schwammigen
und vagen Aussagen wird keiner angesprochen. Eine eindeutig definierte Zielgruppe
bewirkt Klarheit und Eindeutigkeit in unseren Aussagen.
</p>
        <p>
Arbeitshilfe: Zielgruppen mit dem Wörtchen NUR definieren:
</p>
        <p>
Meine Homepageangebot ist NUR für Ärzte.<br />
Meine Dienstleistungen sind NUR für Mediziner.
</p>
        <p>
Ansprache: ALS Arzt müssen Sie Ihren Patienten …
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Bedürfnisse haben Ihre Zielgruppen?</font>
        </h2>
        <p>
Erklären Sie für jede Zielgruppe in (möglichst) einem Satz, welche Bedürfnisse Ihre
Kunden haben. Worin stimmen Sie überein (Branche, Alter, Region, Hobby, Einkommen,
Berufe …):
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <ul>
          <li>
Die Kompetenzen eines Handwerkers liegen mehr im handwerklichen als im administrativen
Bereich und neben dem hektischen Tagesgeschäft bleibt ihm keine Zeit, die Buchführung
sorgfältig zu machen. 
</li>
          <li>
Kleine und mittlere Unternehmen, die zwar keinen Überblick über die möglichen Marketing-
und Werbeaktivitäten haben, die aber wissen, dass sie "Werbung" machen müssen, um
neue Kunden zu gewinnen.</li>
        </ul>
        <p>
Wie bekomme ich das denn heraus? Was wollen die denn überhaupt? Wie machen Sie Marktforschung
ohne riesigen Aufwand? 
</p>
        <p>
          <strong>Gutes Marketing ist nicht die Kunst, das zu verkaufen, was Sie herstellen,
sondern vielmehr zu wissen, was Sie herstellen müssen.</strong>
        </p>
        <p>
Wie machen Sie denn so Marktforschung?
</p>
        <p>
- "Wie sind Sie auf mich gekommen?"
</p>
        <p>
Fragen Sie Ihre Kunden auch, wie die sich noch besseren Service oder Produkte vorstellen
können. Nehmen Sie die Frage und somit Ihren Kunden ernst. Wer als Kellner erst beim
Bezahlen fragt, ob alles in Ordnung war, lässt diese Frage leider zur leeren Höflichkeitsfloskel
verkommen. Fragt er dagegen kurz nach dem Servieren, zeigt er mir, dass er tatsächlich
bereits ist, mir bei Problemen eine Lösung anzubieten. Kunden haben ein sehr feines
Gespür für Phrasendrescherei. Bleiben Sie glaubwürdig, also passen Sie auf, dass Worte
und Taten übereinstimmen. Sie müssen schon gewillt sein, Anregungen umzusetzen und
Missstände abzustellen.
</p>
        <p>
Achtung bei Fragebögen: Sehen immer nach vorgefertigter standardisierter Datensammlung
aus. Keiner lässt sich gerne in ein Schema pressen. Bei GS waren gerade die Produktentwickler
auf der CeBIT im direkten Kundenkontakt.
</p>
        <p>
- Surfen Sie auf den Seiten Ihrer Konkurrenten.
</p>
        <p>
Ich habe einmal einen Marketing-Workshop bei einem Softwarehaus in Dresden durchgeführt.
Dabei stellte sich heraus, dass der gute Kollege seine Konkurrenten nur vom Hörensagen
her kennt, er hat auch noch keine Software der Konkurrenten angesehen oder auf den
Websites nachgeschaut, was sich dort so tut. 
</p>
        <p>
Auf jeden Fall anlegen: umfassenden Ordner mit Produktprospekten, Leistungsbeschreibungen
und Preisen der Konkurrenten sowie Ausdrucken der wichtigsten Seiten deren Website.
</p>
        <p>
Immer auf langfristige Grundbedürfnisse eingehen: Mehr Geld, mehr Sicherheit, Wachstum,
kein Hunger, Fitness, hohes Alter, langes sorgenfreies Leben, mehr am Tag geschafft
bekommen …
</p>
        <p>
Typische menschliche Bedürfnisse sind …
</p>
        <ul>
          <li>
Essen, Trinken, Schlafen, Sex, Wärme 
</li>
          <li>
Sicherheit, Schutz, Recht, Ordnung 
</li>
          <li>
Liebe, Freundschaft, Zugehörigkeit, Gemeinschaft 
</li>
          <li>
Anerkennung, Aufmerksamkeit, Ruhm 
</li>
          <li>
Selbstverwirklichung</li>
        </ul>
        <p>
Weitere langfristige Grundbedürfnisse: 
</p>
        <ul>
          <li>
Mehr Geld 
</li>
          <li>
Wachstum  
</li>
          <li>
Fitness 
</li>
          <li>
hohes Alter 
</li>
          <li>
langes sorgenfreies Leben 
</li>
          <li>
mehr am Tag geschafft bekommen …</li>
        </ul>
        <br />
        <h2>
          <font size="2">Welchen Nutzen bietet Ihr Geschäft Ihren Zielgruppen?</font>
        </h2>
        <p>
Erklären Sie für jede Zielgruppe (möglichst) präzise, welche Bedürfnisse Ihres Kunden
durch Ihr Produkt/ Dienstleistung befriedigt werden. Welches Problem Ihres Kunden
lösen Sie? Sind diese "Vorteile" für Ihren Kunden denn überhaupt relevant? Braucht
Ihr "Kunde" Sie wirklich? 
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <ul>
          <li>
Die Buchführung, zu der jeder kaufmännische Betrieb verpflichtet ist, wird monatlich
kompetent, korrekt und zeitnah abgewickelt. Die Kosten unserer (externen) Dienstleistung
sind deutlich niedriger als bei einer angestellten Buchführungskraft und die Qualität
– besonders der weiteren Auswertungen – ist durch unsere hohe Qualifikation – sehr
hoch und gewinnbringend 
</li>
          <li>
Durch genaues Hinterfragen und Ermitteln der tatsächlichen Bedürfnisse einer Zielgruppe
den konkreten Nutzen eines Produktes/einer Dienstleistung erkennen. Dann aus einer
großen Anzahl an Marketing-Werkzeugen diejenigen auswählen und umsetzen, die die Zielgruppe
am wirkungsvollsten erreichen</li>
        </ul>
        <p>
Noch mal zur Erinnerung:<br /><br /><strong>Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche!</strong></p>
        <p>
Manchmal ist etwas "sehr überraschend" nützlich:
</p>
        <p>
"Warum kommen Sie denn in mein Friseurgeschäft?" "Weil Sie eine Kinderspielecke haben!".
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Vorzüge / Wettbewerbsvorteile müssen wir betonen, damit
das Marketing-Ziel erreicht wird?</font>
        </h2>
        <p>
Stellen Sie höchstens zwei unverwechselbare, glaubhafte und einzigartige Vorteile
heraus, die Ihr Kunde braucht, weil Sie ihm einen Nutzen bringen und die Ihre Wettbewerber
nicht besitzen. Beantworten Sie so in einem Satz die Frage, warum Ihr Geschäft einzigartig
ist und Ihr Kunde bei Ihnen kaufen soll und nicht bei der Konkurrenz:
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <p>
Gandke &amp; Schubert bietet Existenzgründern sowie kleinen und mittleren Unternehmen
eine  leistungsstarke und individuell anpassbare kaufmännische Software mit einem
hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis.
</p>
        <p>
          <br />
Auf welchen Vorteil reagiert Ihre Zielgruppe am besten? Warum sollen die Kunden bei
Ihnen kaufen und nicht bei der Konkurrenz?
</p>
        <h2>
          <font size="2">In welcher Marktlücke sind wir tätig?</font>
        </h2>
        <p>
In welcher Nische sind wir einzigartig und unverwechselbar? Wo sind wir ein großer
Fisch im kleinen Teich? Diese Einzigartigkeit muss aus allen Marketing-Maßnahmen hervorgehen.
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <p>
G&amp;S ist einer der Marktführer im Bereich der kaufmännischen Standardsoftware bis
1.000,- €. Durch nicht eingeschränkte Prüfversionen kann der vollständige Leistungsumfang
genau dort getestet werden, wo sie auch später eingesetzt wird: In Ihrem Unternehmen.
</p>
        <p>
Warum kommen die Kunden ausgerechnet zu Ihnen?
</p>
        <p>
Kleine Nische aussuchen, die sich leicht verteidigen lässt. Großer Fisch im kleinen
Teich.
</p>
        <p>
GS war als Software-Haus die Nummer 123, aber im viel kleineren Shareware-Markt die
Nummer 1.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welches "Gesicht", welche Identität haben wir?</font>
        </h2>
        <p>
Ihre Identität wird in einem Satz zusammengefasst. Was fällt dem Kunden ein, wenn
er Ihren Firmennamen hört. Bleiben Sie realistisch und glaubwürdig:
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <p>
Gandke &amp; Schubert steht mit seinen GS-Programmen / WISO-Programmen für leistungsfähige
kaufmännische Standard-Software mit fairem Preis-Leistungsverhältnis. G&amp;S hört
den Anwendern zu und deren Wünsche werden schnell in die Software eingebaut.
</p>
        <p>
Zwei Gesichter:
</p>
        <p>
1. Firmengesicht  (äußere Erscheinungsbild) aufbauen durch<br />
- sinnvolle Namensgebung<br />
- Entwicklung eines aussagekräftigen Logos<br />
- einheitliche, für die Firma repräsentative Geschäftspapiere (von Visitenkarte bis
Imagebroschüre)
</p>
        <p>
2. Wofür will ich bei meinen Kunden bekannt sein?
</p>
        <p>
- der Billigste<br />
- der Kompetenteste<br />
- der Erfahrenste<br />
- der Exklusivste<br />
- der Fairste
</p>
        <p>
Immer nur eine Aussage, mehr lässt sich kaum in der Werbung unterbringen und mehr
kann sich auch keiner merken.
</p>
        <p>
Weiter gehts im Marketingplan mit "<a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx">Welches
Marketing-Budget und welche Marketing-Maßnahmen sind richtig</a>"
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
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      <title>Marketingplan: Zielgruppen ansprechen - Kundennutzen herausstellen</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2008 11:42:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im letzten Beitrag zum Marketingplan habe wir uns gefragt, was überhaupt &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx"&gt;das
Ziel unserer Marketingaktivitäten&lt;/a&gt; sein soll. Ein sinnvolles Marketingziel festzulegen,
ist ja noch vergleichsweise einfach, aber jetzt gehts ans Eingemachte:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Zielgruppe(n) sprechen wir an?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Es können auch mehrere Zielgruppen sein, spezifizieren Sie diese so genau wie möglich.
Weniger ist mehr: Konzentrieren Sie sich besser auf wenige Zielgruppen, erreichen
diese dafür aber häufiger:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiele:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Existenzgründer im ersten Jahr mit Bedarf an externen Buchführungs-Dienstleistungen 
&lt;li&gt;
Schreinereien im Kreis Mönchengladbach/Viersen, in denen die "Ehefrau" Buchführung
macht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Je genauer eine Zielgruppe definiert ist, je mehr wir über sie wissen … welche Zeitungen
sie liest, welche Medien sie nutzt und welche Verhaltensweisen sie an den Tag legt,
desto zielgerichteter (und somit kostengünstiger) können wir unser Marketing ausrichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorsicht Falle: &lt;strong&gt;Keine möglichst vielseitige Zielgruppe ansprechen, um möglichst
keine Verkaufschance zu verpassen&lt;/strong&gt;. Durch die so entstehenden schwammigen
und vagen Aussagen wird keiner angesprochen. Eine eindeutig definierte Zielgruppe
bewirkt Klarheit und Eindeutigkeit in unseren Aussagen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Arbeitshilfe: Zielgruppen mit dem Wörtchen NUR definieren:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meine Homepageangebot ist NUR für Ärzte.&lt;br&gt;
Meine Dienstleistungen sind NUR für Mediziner.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ansprache: ALS Arzt müssen Sie Ihren Patienten …
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Bedürfnisse haben Ihre Zielgruppen?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Erklären Sie für jede Zielgruppe in (möglichst) einem Satz, welche Bedürfnisse Ihre
Kunden haben. Worin stimmen Sie überein (Branche, Alter, Region, Hobby, Einkommen,
Berufe …):
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Die Kompetenzen eines Handwerkers liegen mehr im handwerklichen als im administrativen
Bereich und neben dem hektischen Tagesgeschäft bleibt ihm keine Zeit, die Buchführung
sorgfältig zu machen. 
&lt;li&gt;
Kleine und mittlere Unternehmen, die zwar keinen Überblick über die möglichen Marketing-
und Werbeaktivitäten haben, die aber wissen, dass sie "Werbung" machen müssen, um
neue Kunden zu gewinnen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wie bekomme ich das denn heraus? Was wollen die denn überhaupt? Wie machen Sie Marktforschung
ohne riesigen Aufwand? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Gutes Marketing ist nicht die Kunst, das zu verkaufen, was Sie herstellen,
sondern vielmehr zu wissen, was Sie herstellen müssen.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie machen Sie denn so Marktforschung?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
- "Wie sind Sie auf mich gekommen?"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fragen Sie Ihre Kunden auch, wie die sich noch besseren Service oder Produkte vorstellen
können. Nehmen Sie die Frage und somit Ihren Kunden ernst. Wer als Kellner erst beim
Bezahlen fragt, ob alles in Ordnung war, lässt diese Frage leider zur leeren Höflichkeitsfloskel
verkommen. Fragt er dagegen kurz nach dem Servieren, zeigt er mir, dass er tatsächlich
bereits ist, mir bei Problemen eine Lösung anzubieten. Kunden haben ein sehr feines
Gespür für Phrasendrescherei. Bleiben Sie glaubwürdig, also passen Sie auf, dass Worte
und Taten übereinstimmen. Sie müssen schon gewillt sein, Anregungen umzusetzen und
Missstände abzustellen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Achtung bei Fragebögen: Sehen immer nach vorgefertigter standardisierter Datensammlung
aus. Keiner lässt sich gerne in ein Schema pressen. Bei GS waren gerade die Produktentwickler
auf der CeBIT im direkten Kundenkontakt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
- Surfen Sie auf den Seiten Ihrer Konkurrenten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe einmal einen Marketing-Workshop bei einem Softwarehaus in Dresden durchgeführt.
Dabei stellte sich heraus, dass der gute Kollege seine Konkurrenten&amp;nbsp;nur vom Hörensagen
her kennt, er hat auch noch keine Software der Konkurrenten angesehen oder auf den
Websites nachgeschaut, was sich dort so tut. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf jeden Fall anlegen: umfassenden Ordner mit Produktprospekten, Leistungsbeschreibungen
und Preisen der Konkurrenten sowie Ausdrucken der wichtigsten Seiten deren Website.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer auf langfristige Grundbedürfnisse eingehen: Mehr Geld, mehr Sicherheit, Wachstum,
kein Hunger, Fitness, hohes Alter, langes sorgenfreies Leben, mehr am Tag geschafft
bekommen …
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Typische menschliche Bedürfnisse sind …
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Essen, Trinken, Schlafen, Sex, Wärme 
&lt;li&gt;
Sicherheit, Schutz, Recht, Ordnung 
&lt;li&gt;
Liebe, Freundschaft, Zugehörigkeit, Gemeinschaft 
&lt;li&gt;
Anerkennung, Aufmerksamkeit, Ruhm 
&lt;li&gt;
Selbstverwirklichung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Weitere langfristige Grundbedürfnisse: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Mehr Geld 
&lt;li&gt;
Wachstum&amp;nbsp; 
&lt;li&gt;
Fitness 
&lt;li&gt;
hohes Alter 
&lt;li&gt;
langes sorgenfreies Leben 
&lt;li&gt;
mehr am Tag geschafft bekommen …&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welchen Nutzen bietet Ihr Geschäft Ihren Zielgruppen?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Erklären Sie für jede Zielgruppe (möglichst) präzise, welche Bedürfnisse Ihres Kunden
durch Ihr Produkt/ Dienstleistung befriedigt werden. Welches Problem Ihres Kunden
lösen Sie? Sind diese "Vorteile" für Ihren Kunden denn überhaupt relevant? Braucht
Ihr "Kunde" Sie wirklich? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Die Buchführung, zu der jeder kaufmännische Betrieb verpflichtet ist, wird monatlich
kompetent, korrekt und zeitnah abgewickelt. Die Kosten unserer (externen) Dienstleistung
sind deutlich niedriger als bei einer angestellten Buchführungskraft und die Qualität
– besonders der weiteren Auswertungen – ist durch unsere hohe Qualifikation – sehr
hoch und gewinnbringend 
&lt;li&gt;
Durch genaues Hinterfragen und Ermitteln der tatsächlichen Bedürfnisse einer Zielgruppe
den konkreten Nutzen eines Produktes/einer Dienstleistung erkennen. Dann aus einer
großen Anzahl an Marketing-Werkzeugen diejenigen auswählen und umsetzen, die die Zielgruppe
am wirkungsvollsten erreichen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Noch mal zur Erinnerung:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Manchmal ist etwas "sehr überraschend" nützlich:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Warum kommen Sie denn in mein Friseurgeschäft?" "Weil Sie eine Kinderspielecke haben!".
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Vorzüge / Wettbewerbsvorteile müssen wir betonen, damit das
Marketing-Ziel erreicht wird?&lt;/font&gt; 
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Stellen Sie höchstens zwei unverwechselbare, glaubhafte und einzigartige Vorteile
heraus, die Ihr Kunde braucht, weil Sie ihm einen Nutzen bringen und die Ihre Wettbewerber
nicht besitzen. Beantworten Sie so in einem Satz die Frage, warum Ihr Geschäft einzigartig
ist und Ihr Kunde bei Ihnen kaufen soll und nicht bei der Konkurrenz:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gandke &amp;amp; Schubert bietet Existenzgründern sowie kleinen und mittleren Unternehmen
eine&amp;nbsp; leistungsstarke und individuell anpassbare kaufmännische Software mit einem
hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
Auf welchen Vorteil reagiert Ihre Zielgruppe am besten? Warum sollen die Kunden bei
Ihnen kaufen und nicht bei der Konkurrenz?
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;In welcher Marktlücke sind wir tätig?&lt;/font&gt; 
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
In welcher Nische sind wir einzigartig und unverwechselbar? Wo sind wir ein großer
Fisch im kleinen Teich? Diese Einzigartigkeit muss aus allen Marketing-Maßnahmen hervorgehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
G&amp;amp;S ist einer der Marktführer im Bereich der kaufmännischen Standardsoftware bis
1.000,- €. Durch nicht eingeschränkte Prüfversionen kann der vollständige Leistungsumfang
genau dort getestet werden, wo sie auch später eingesetzt wird: In Ihrem Unternehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum kommen die Kunden ausgerechnet zu Ihnen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kleine Nische aussuchen, die sich leicht verteidigen lässt. Großer Fisch im kleinen
Teich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
GS war als Software-Haus die Nummer 123, aber im viel kleineren Shareware-Markt die
Nummer 1.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welches "Gesicht", welche Identität haben wir?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Ihre Identität wird in einem Satz zusammengefasst. Was fällt dem Kunden ein, wenn
er Ihren Firmennamen hört. Bleiben Sie realistisch und glaubwürdig:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gandke &amp;amp; Schubert steht mit seinen GS-Programmen / WISO-Programmen für leistungsfähige
kaufmännische Standard-Software mit fairem Preis-Leistungsverhältnis. G&amp;amp;S hört
den Anwendern zu und deren Wünsche werden schnell in die Software eingebaut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwei Gesichter:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
1. Firmengesicht&amp;nbsp; (äußere Erscheinungsbild) aufbauen durch&lt;br&gt;
- sinnvolle Namensgebung&lt;br&gt;
- Entwicklung eines aussagekräftigen Logos&lt;br&gt;
- einheitliche, für die Firma repräsentative Geschäftspapiere (von Visitenkarte bis
Imagebroschüre)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
2. Wofür will ich bei meinen Kunden bekannt sein?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
- der Billigste&lt;br&gt;
- der Kompetenteste&lt;br&gt;
- der Erfahrenste&lt;br&gt;
- der Exklusivste&lt;br&gt;
- der Fairste
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer nur eine Aussage, mehr lässt sich kaum in der Werbung unterbringen und mehr
kann sich auch keiner merken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiter gehts im Marketingplan mit "&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx"&gt;Welches
Marketing-Budget und welche Marketing-Maßnahmen sind richtig&lt;/a&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ae887523-ac65-449f-bb82-db3d9d4e3a26" /&gt;
&lt;br /&gt;
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach dem im letzten Beitrag zu der (eigentlich) wichtigsten Frage gekommen sind, <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx">welche
Zielgruppen unser Unternehmen überhaupt hat und welchen Nutzen wir dieser Zielgruppe
bieten</a> können, wollen wir jetzt überlegen, wie hoch ein sinnvolles Marketingbudget
sein sollte:
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welches Budget, welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?</font>
        </h2>
        <p>
Sinnvoll ist ein fester Prozentsatz vom Umsatz.
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <ul>
          <li>
Anlaufbudget 1.000,- €, ab drittem Monat 10 % vom geplanten (neuen) Nettoumsatz.</li>
        </ul>
        <p>
? Wie hoch sind Ihre Werbeausgaben jetzt? Wie viel % vom Umsatz macht Ihr Werbebudget
aus?
</p>
        <p>
10 % vom angestrebten Zielumsatz (nicht dem bisherigen Umsatz!) zwingt zum Vorwärtsschauen
in die Zukunft. Ist das Budget zu klein, richten Sie Ihr Marketing einfach an eine
kleinere aussichtsreichere Zielgruppe!
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Marketing-Instrumente (Maßnahmen) werden wir benutzen?</font>
        </h2>
        <p>
Aus unzähligen möglichen Marketing-Werkzeugen wählen wir passende aus, die die Zielgruppen
am besten erreichen. Im Laufe der Zeit werden nur noch die wirksamsten Maßnahmen eingesetzt,
also die, die nach der 80/20-Regel bei geringem Aufwand den maximalen Nutzen bringen:
</p>
        <p>
Nicht 30 Ziele gleichzeitig verfolgen, von allem ein bisschen machen und am Ende des
Jahres keine nennenswerten Resultate erreicht haben.
</p>
        <p>
(Wie gelangt die Botschaft zu Ihrer Zielgruppe?)
</p>
        <p>
Medien erstmal nicht nach dem Preis auswählen, sondern nach dem Kriterium, wie es
Ihre Zielgruppe erreicht.
</p>
        <p>
Alles auf eine Karte kann manchmal sehr erfolgreich sein …
</p>
        <p>
Beispiel TV-Spot Apple 2: Zur besten Sendezeit für Millionen … der Rest ist Geschichte.
</p>
        <p>
Beispiel GS Anzeige "500.000 sind schon weg …" Die können sich nicht irren.
</p>
        <p>
          <br />
- Jedes Medium arbeitet noch besser, wenn es von anderen Medien unterstützt wird.
</p>
        <p>
Entscheiden Sie sich für wenige Maßnahmen und ziehen Sie diese konsequent durch!
</p>
        <p>
Ein gelegentliches Mailing an eine billig gekaufte Adressliste bringt kaum Anfragen.
Aus Enttäuschung wird dann bis zur nächsten "Notlage" wieder nichts gemacht und so
wurschtelt man mehr schlecht als recht so vor sich hin.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Marketing-Aktionsplan</font>
        </h2>
        <ul>
          <li>
Nur realisierte Maßnahmen sind gute Maßnahmen! Wer macht (bis) wann was? 
</li>
          <li>
Wann sollen welche Werbemaßnahmen durchgeführt werden? 
</li>
          <li>
Wie viel kosten diese Werbemaßnahmen konkret / in % vom Budget?</li>
        </ul>
        <p>
          <br />
          <strong>Regelmäßige Werbeerfolgskontrolle und Feedback der Maßnahmen </strong>
        </p>
        <p>
Streichen Sie unwirksame Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Budget in
die wirksameren Maßnahmen. Aber wie erkennt man unwirksame Maßnahmen?
</p>
        <ul>
          <li>
Wie war der Umsatz nach Schaltung einer Anzeige, nach der zweiten Anzeige …? 
</li>
          <li>
Wie hoch ist der Rücklauf der Antwortfaxe? 
</li>
          <li>
Wie viele Anrufe (auf der Sondernummer) sind eingegangen? 
</li>
          <li>
Wie viele Bestellungen?</li>
        </ul>
        <p>
Erheben Sie diese Kennzahlen laufend, also vor und nach den Maßnahmen, um die Auswirkungen
wirklich objektiv messen zu können. Jetzt beginnen Feedback und Kontrolle des Marketing-Plans.
Hinterfragen Sie Ihre Annahmen und finden sie die Ursachen für zu geringen Erfolg:
</p>
        <ul>
          <li>
Habe ich die richtige Zielgruppe identifiziert? 
</li>
          <li>
Stimmt das Angebot mit deren tatsächlichen Bedarf überein? 
</li>
          <li>
Erreiche ich mich dem gewählten Medium meine Zielgruppe wirklich? 
</li>
          <li>
War die Anzeige, der Flyer … optimal gestaltet?  
</li>
          <li>
War der Erscheinungstermin richtig gewählt?</li>
        </ul>
        <p>
Weiter gehts im Marketingplan mit "<a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Externe+Dienstleister+Einschalten+Oder+Besser+Selber+Machen.aspx">Externe
Dienstleister einschalten oder Marketing selber machen</a>" <br /></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
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        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
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        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Das richtige Marketing-Budget und Massnahmen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2008 11:41:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach dem im letzten Beitrag zu der (eigentlich) wichtigsten Frage gekommen sind, &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx"&gt;welche
Zielgruppen unser Unternehmen überhaupt hat und welchen Nutzen wir dieser Zielgruppe
bieten&lt;/a&gt; können, wollen wir jetzt überlegen, wie hoch ein sinnvolles Marketingbudget
sein sollte:
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welches Budget, welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?&lt;/font&gt; 
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Sinnvoll ist ein fester Prozentsatz vom Umsatz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Anlaufbudget 1.000,- €, ab drittem Monat 10 % vom geplanten (neuen) Nettoumsatz.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
? Wie hoch sind Ihre Werbeausgaben jetzt? Wie viel % vom Umsatz macht Ihr Werbebudget
aus?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
10 % vom angestrebten Zielumsatz (nicht dem bisherigen Umsatz!) zwingt zum Vorwärtsschauen
in die Zukunft. Ist das Budget zu klein, richten Sie Ihr Marketing einfach an eine
kleinere aussichtsreichere Zielgruppe!
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Marketing-Instrumente (Maßnahmen) werden wir benutzen?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Aus unzähligen möglichen Marketing-Werkzeugen wählen wir passende aus, die die Zielgruppen
am besten erreichen. Im Laufe der Zeit werden nur noch die wirksamsten Maßnahmen eingesetzt,
also die, die nach der 80/20-Regel bei geringem Aufwand den maximalen Nutzen bringen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nicht 30 Ziele gleichzeitig verfolgen, von allem ein bisschen machen und am Ende des
Jahres keine nennenswerten Resultate erreicht haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
(Wie gelangt die Botschaft zu Ihrer Zielgruppe?)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Medien erstmal nicht nach dem Preis auswählen, sondern nach dem Kriterium, wie es
Ihre Zielgruppe erreicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles auf eine Karte kann manchmal sehr erfolgreich sein …
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel TV-Spot Apple 2: Zur besten Sendezeit für Millionen … der Rest ist Geschichte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel GS Anzeige "500.000 sind schon weg …" Die können sich nicht irren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
- Jedes Medium arbeitet noch besser, wenn es von anderen Medien unterstützt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Entscheiden Sie sich für wenige Maßnahmen und ziehen Sie diese konsequent durch!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein gelegentliches Mailing an eine billig gekaufte Adressliste bringt kaum Anfragen.
Aus Enttäuschung wird dann bis zur nächsten "Notlage" wieder nichts gemacht und so
wurschtelt man mehr schlecht als recht so vor sich hin.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Marketing-Aktionsplan&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Nur realisierte Maßnahmen sind gute Maßnahmen! Wer macht (bis) wann was? 
&lt;li&gt;
Wann sollen welche Werbemaßnahmen durchgeführt werden? 
&lt;li&gt;
Wie viel kosten diese Werbemaßnahmen konkret / in % vom Budget?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Regelmäßige Werbeerfolgskontrolle und Feedback der Maßnahmen &lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Streichen Sie unwirksame Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Budget in
die wirksameren Maßnahmen. Aber wie erkennt man unwirksame Maßnahmen?
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Wie war der Umsatz nach Schaltung einer Anzeige, nach der zweiten Anzeige …? 
&lt;li&gt;
Wie hoch ist der Rücklauf der Antwortfaxe? 
&lt;li&gt;
Wie viele Anrufe (auf der Sondernummer) sind eingegangen? 
&lt;li&gt;
Wie viele Bestellungen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Erheben Sie diese Kennzahlen laufend, also vor und nach den Maßnahmen, um die Auswirkungen
wirklich objektiv messen zu können. Jetzt beginnen Feedback und Kontrolle des Marketing-Plans.
Hinterfragen Sie Ihre Annahmen und finden sie die Ursachen für zu geringen Erfolg:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Habe ich die richtige Zielgruppe identifiziert? 
&lt;li&gt;
Stimmt das Angebot mit deren tatsächlichen Bedarf überein? 
&lt;li&gt;
Erreiche ich mich dem gewählten Medium meine Zielgruppe wirklich? 
&lt;li&gt;
War die Anzeige, der Flyer … optimal gestaltet?&amp;nbsp; 
&lt;li&gt;
War der Erscheinungstermin richtig gewählt?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Weiter gehts im Marketingplan mit "&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Externe+Dienstleister+Einschalten+Oder+Besser+Selber+Machen.aspx"&gt;Externe
Dienstleister einschalten oder Marketing selber machen&lt;/a&gt;"&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Gerade kleinere Unternehmen können es sich selten leisten, für den Bereich Marketing
und Werbng einen eigenen erfahrenen Mitarbeiter einzustellen. Marketing ist dort Chefsache.
Das ist zwar eigentlich richtig, aber häufig bleibt dann neben dem Tagesgeschäft viel
zu wenig Zeit, sich ausführlich mit der Neukundengewinnung zu beschäftigen. Abschließend
zu <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx">unserer
Marketingplan-Reihe</a> geben wir hier aus eigener Erfahrung einige Anhaltspunkte,
wann für das Marketing ein externer Dienstleister eingeschaltet werden sollte.
</p>
        <p>
Wer von Ihnen hat Mitarbeiter, die sich mit "Marketing" beschäftigen?
</p>
        <p>
Wer von Ihnen macht also Marketing selbst?
</p>
        <p>
          <br />
Sie haben jahrelang in einer Werbeagentur gearbeitet?<br />
Sie haben ein abgeschlossenes Marketing-Studium mit einigen Jahren Berufserfahrung?<br />
Sie sind ein erfahrener Produktmanager?<br />
Sie schreiben einen Werbebrief in wenigen Minuten herunter und bringen dabei sämtliche
Vorteile ein zwei Sätzen auf den Punkt?
</p>
        <p>
… und vor allem:
</p>
        <p>
Sie haben sonst nichts Wichtigeres zu tun?
</p>
        <p>
&gt;&gt;&gt; Gut. Dann machen Sie Ihre Werbung selbst!
</p>
        <p>
Ansonsten brauchen Sie Dienstleister, die Ihnen zuhören, analysieren, Vorschläge machen,
Alternativen zeigen und umsetzbare Lösungen entwickeln.
</p>
        <p>
Fachliche Qualitäten erkennen Sie anhand der Referenzen. Weiterhin muss "die Chemie
stimmen" … Sie müssen als in Anwesenheit des Dienstleisters ein gutes Gefühl haben.
Auch der Preis muss stimmen. Bringen Sie die Angebote auf eine vergleichbare Basis. 
</p>
        <p>
          <strong>Werbeagentur</strong>
        </p>
        <p>
Vorteile:
</p>
        <p>
Mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Kompetenzen (Werbetexte, Grafikdesigner,
Projektleiter, Webentwickler …), Markt- und Branchenkenntnissen. Mehr Kapazitäten
und durch Personalstamm auch Vertretung. Aufträge können schnell abgewickelt werden.
</p>
        <p>
Nachteile:
</p>
        <p>
Bei Kapazitätsproblemen – wenn der Baum brennt – stehen kleine Auftraggeber immer
an letzter Stelle. Große und wichtige (lukrative) Kunden haben Vorrang.
</p>
        <p>
Achtung:
</p>
        <p>
Aufträge kleinerer Auftraggeber werden häufig in großen Agenturen zur Bearbeitung
an Anfänger übergeben, während sich in kleinen Agenturen die Top-Leute damit beschäftigen.
</p>
        <p>
          <strong>Grafiker / Mediengestalter</strong>
        </p>
        <p>
Schnelle Umsetzung Ihrer Ideen in Grafik.<br />
Beherrscht diverse Software
</p>
        <p>
          <strong>Werbetexter</strong>
        </p>
        <p>
Sie sitzen stundenlang an passenden Formulierungen für einen Werbebrief?<br />
Sie schaffen es nicht, die Vorteile Ihres Unternehmens in wenigen Worten zusammenzufassen?
</p>
        <p>
Werbetexter bringen komplizierte Zusammenhänge mit einfachen und treffenden Worten
auf den Punkt.<br />
 <br />
Angebot z. B. 340,- € für eine Brief + (Produkt)Infoseite + Antwortelement (z. B.
Faxantwort) … bis Ihnen alles gefällt. 
</p>
        <p>
          <br />
          <strong>Briefing der Agentur</strong>
        </p>
        <p>
Vergleichbar dem Pflichtenheft in der Software-Erstellung. Erstellt der Auftraggeber
und enthält alle Angaben die der externe Dienstleister braucht, um für Sie arbeiten
zu können.
</p>
        <p>
Abschließend nach <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx">einige
Tipps und Tricks, wie Sie mit kontinuierlichem Marketing deutlich mehr Neukunden gewinnen</a>.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
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        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Externe Dienstleister einschalten oder besser selber machen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Externe+Dienstleister+Einschalten+Oder+Besser+Selber+Machen.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 11:40:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Gerade kleinere Unternehmen können es sich selten leisten, für den Bereich Marketing
und Werbng einen eigenen erfahrenen Mitarbeiter einzustellen. Marketing ist dort Chefsache.
Das ist zwar eigentlich richtig, aber häufig bleibt dann neben dem Tagesgeschäft viel
zu wenig Zeit, sich ausführlich mit der Neukundengewinnung zu beschäftigen. Abschließend
zu &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx"&gt;unserer
Marketingplan-Reihe&lt;/a&gt; geben wir hier aus eigener Erfahrung einige Anhaltspunkte,
wann für das Marketing ein externer Dienstleister eingeschaltet werden sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer von Ihnen hat Mitarbeiter, die sich mit "Marketing" beschäftigen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer von Ihnen macht also Marketing selbst?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
Sie haben jahrelang in einer Werbeagentur gearbeitet?&lt;br&gt;
Sie haben ein abgeschlossenes Marketing-Studium mit einigen Jahren Berufserfahrung?&lt;br&gt;
Sie sind ein erfahrener Produktmanager?&lt;br&gt;
Sie schreiben einen Werbebrief in wenigen Minuten herunter und bringen dabei sämtliche
Vorteile ein zwei Sätzen auf den Punkt?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
… und vor allem:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie haben sonst nichts Wichtigeres zu tun?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Gut. Dann machen Sie Ihre Werbung selbst!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ansonsten brauchen Sie Dienstleister, die Ihnen zuhören, analysieren, Vorschläge machen,
Alternativen zeigen und umsetzbare Lösungen entwickeln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fachliche Qualitäten erkennen Sie anhand der Referenzen. Weiterhin muss "die Chemie
stimmen" … Sie müssen als in Anwesenheit des Dienstleisters ein gutes Gefühl haben.
Auch der Preis muss stimmen. Bringen Sie die Angebote auf eine vergleichbare Basis. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Werbeagentur&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorteile:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Kompetenzen (Werbetexte, Grafikdesigner,
Projektleiter, Webentwickler …), Markt- und Branchenkenntnissen. Mehr Kapazitäten
und durch Personalstamm auch Vertretung. Aufträge können schnell abgewickelt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachteile:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Kapazitätsproblemen – wenn der Baum brennt – stehen kleine Auftraggeber immer
an letzter Stelle. Große und wichtige (lukrative) Kunden haben Vorrang.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Achtung:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufträge kleinerer Auftraggeber werden häufig in großen Agenturen zur Bearbeitung
an Anfänger übergeben, während sich in kleinen Agenturen die Top-Leute damit beschäftigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Grafiker / Mediengestalter&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schnelle Umsetzung Ihrer Ideen in Grafik.&lt;br&gt;
Beherrscht diverse Software
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Werbetexter&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie sitzen stundenlang an passenden Formulierungen für einen Werbebrief?&lt;br&gt;
Sie schaffen es nicht, die Vorteile Ihres Unternehmens in wenigen Worten zusammenzufassen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Werbetexter bringen komplizierte Zusammenhänge mit einfachen und treffenden Worten
auf den Punkt.&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
Angebot z. B. 340,- € für eine Brief + (Produkt)Infoseite + Antwortelement (z. B.
Faxantwort) … bis Ihnen alles gefällt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Briefing der Agentur&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vergleichbar dem Pflichtenheft in der Software-Erstellung. Erstellt der Auftraggeber
und enthält alle Angaben die der externe Dienstleister braucht, um für Sie arbeiten
zu können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Abschließend nach &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx"&gt;einige
Tipps und Tricks, wie Sie mit kontinuierlichem Marketing deutlich mehr Neukunden gewinnen&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,fc0a9c9a-b6a3-4619-a56c-bad08ec45907.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=fc0a9c9a-b6a3-4619-a56c-bad08ec45907</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Warum ein <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx">Marketingplan
für die zukünftige Neukundengewinnung so wichtig ist und wie ein brauchbarer Marketingplan
aufgebaut ist</a>, haben wir jetzt ausführlich erläutert. Hier noch einige Tipps und
Anregungen zum Thema Marketing, Werbung und Neukundengewinnung …
</p>
        <h2>
          <font size="2">Werbekiller Tagesgeschäft?</font>
        </h2>
        <p>
Marketing ist Chefsache. Reservieren Sie täglich oder wenigstens ein- oder zweimal
in der Woche eine feste Zeit für Werbung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Optimalerweise
gehen Marketing und Geschäftstätigkeit ineinander über.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Kontinuität geht vor Kreativität!</font>
        </h2>
        <p>
Nicht immer alles ändern. Lieber weniger kreativ, aber dafür konsequent. Nicht "in
Schönheit und Perfektion sterben".
</p>
        <p>
Ein guter Plan, der heute umgesetzt wird, ist besser als ein perfekter Plan, der nächste
Woche umgesetzt wird. 
</p>
        <h2>
          <font size="2">Geben Sie einer Marketing-Kampagne Zeit zu wirken.</font>
        </h2>
        <p>
Machen Sie keine planlosen Einzelaktionen, die oft schon deshalb wirkungslos verpuffen,
weil zurzeit kein Bedarf vorhanden ist. Entwickeln Sie verschiedene miteinander verbundene
Aktivitäten, die sich so gegenseitig unterstützen und Ihre Botschaft über eine längere
Zeit in den Markt transportieren.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Verbrennen Sie kein Geld</font>
        </h2>
        <p>
Starten Sie keine Marketing-Aktion, ohne sie vorher getestet zu haben. Testen Sie
erst im kleinen Umfang, bevor Sie viel Geld in die Hand nehmen.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Machen Sie nicht vom allem ein bisschen: Konzentration auf das
Wesentliche</font>
        </h2>
        <p>
Nehmen Sie sich nicht mehr als fünf Ziele gleichzeitig vor. Viele Leute blockieren
sich schon von Anfang an, indem sie 30 Ziele gleichzeitig verfolgen. Die armen Kerle
arbeiten dann rund um die Uhr – tun von allem ein bisschen – um dann am Ende des Jahres
frustriert festzustellen, dass sie überhaupt keine nennenswerten Resultate erzielt
haben.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Denken Sie nur an den Vorteil für Ihren Kunden!</font>
        </h2>
        <p>
Investieren Sie nicht in Marketing, das unterhaltsam, lustig oder komisch ist. Marketing
soll für Sie Geld verdienen und nicht ein Lächeln in die Gesichter Ihrer  potentiellen
Kunden zaubern. Erst wenn der Kunde für sich selbst einen Vorteil / Nutzen sieht,
wird er zum Kunden und kauft Ihr Produkt.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Sagen Sie was JETZT getan werden soll</font>
        </h2>
        <p>
Versehen Sie jede Marketing-Maßnahme mit einer abschließenden Handlungsaufforderung.
Sagen Sie, was getan werden soll. Wenn Sie das nicht sagen, tut auch keiner was!
</p>
        <h2>
          <font size="2">Seien Sie anders als die anderen.</font>
        </h2>
        <p>
Kopieren Sie nicht die Konkurrenz, sondern schaffen Sie für Ihr Unternehmen ein eindeutiges
unverwechselbares Gesicht.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Bieten Sie der richtigen Zielgruppe am richtigen Ort zur richtigen
Zeit das richtige Produkt an.</font>
        </h2>
        <p>
Dann funktioniert Ihr Geschäft und es ist egal, ob Ihre Werbung gut oder schlecht
gestaltet ist.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Vernachlässigen Sie Ihre "alten" Kunden nicht.</font>
        </h2>
        <p>
Es kostet nur ein fünftel, Ihren bisherigen Kunden etwas zu verkaufen als Neukunden
zu gewinnen. Vorsicht: Aber bitte gehen Sie Ihren Stammkunden nicht – weil es so schön
einfach ist - mehrfach im Jahr auf die Nerven, bis keiner mehr etwas mit Ihnen zu
tun haben möchte.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Machen Sie laufend Werbeerfolgskontrolle.</font>
        </h2>
        <p>
Überprüfen Sie, wo Ihre Werbung funktioniert und wo nicht. Beenden Sie unwirksame
Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Geld in die wirksamen Werkzeuge.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Tun Sie was. Etwas Werbung ist besser als gar keine Werbung!</font>
        </h2>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=fc0a9c9a-b6a3-4619-a56c-bad08ec45907" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Tipps und Tricks f&amp;uuml;r kontinuierliche Neukundengewinnung</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,fc0a9c9a-b6a3-4619-a56c-bad08ec45907.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Tipps+Und+Tricks+Fuumlr+Kontinuierliche+Neukundengewinnung.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:38:26 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Warum ein &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx"&gt;Marketingplan
für die zukünftige Neukundengewinnung so wichtig ist und wie ein brauchbarer Marketingplan
aufgebaut ist&lt;/a&gt;, haben wir jetzt ausführlich erläutert. Hier noch einige Tipps und
Anregungen zum Thema Marketing, Werbung und Neukundengewinnung …
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Werbekiller Tagesgeschäft?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Marketing ist Chefsache. Reservieren Sie täglich oder wenigstens ein- oder zweimal
in der Woche eine feste Zeit für Werbung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Optimalerweise
gehen Marketing und Geschäftstätigkeit ineinander über.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Kontinuität geht vor Kreativität!&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Nicht immer alles ändern. Lieber weniger kreativ, aber dafür konsequent. Nicht "in
Schönheit und Perfektion sterben".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein guter Plan, der heute umgesetzt wird, ist besser als ein perfekter Plan, der nächste
Woche umgesetzt wird. 
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Geben Sie einer Marketing-Kampagne Zeit zu wirken.&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Machen Sie keine planlosen Einzelaktionen, die oft schon deshalb wirkungslos verpuffen,
weil zurzeit kein Bedarf vorhanden ist. Entwickeln Sie verschiedene miteinander verbundene
Aktivitäten, die sich so gegenseitig unterstützen und Ihre Botschaft über eine längere
Zeit in den Markt transportieren.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Verbrennen Sie kein Geld&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Starten Sie keine Marketing-Aktion, ohne sie vorher getestet zu haben. Testen Sie
erst im kleinen Umfang, bevor Sie viel Geld in die Hand nehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Machen Sie nicht vom allem ein bisschen: Konzentration auf das Wesentliche&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Nehmen Sie sich nicht mehr als fünf Ziele gleichzeitig vor. Viele Leute blockieren
sich schon von Anfang an, indem sie 30 Ziele gleichzeitig verfolgen. Die armen Kerle
arbeiten dann rund um die Uhr – tun von allem ein bisschen – um dann am Ende des Jahres
frustriert festzustellen, dass sie überhaupt keine nennenswerten Resultate erzielt
haben.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Denken Sie nur an den Vorteil für Ihren Kunden!&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Investieren Sie nicht in Marketing, das unterhaltsam, lustig oder komisch ist. Marketing
soll für Sie Geld verdienen und nicht ein Lächeln in die Gesichter Ihrer&amp;nbsp; potentiellen
Kunden zaubern. Erst wenn der Kunde für sich selbst einen Vorteil / Nutzen sieht,
wird er zum Kunden und kauft Ihr Produkt.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Sagen Sie was JETZT getan werden soll&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Versehen Sie jede Marketing-Maßnahme mit einer abschließenden Handlungsaufforderung.
Sagen Sie, was getan werden soll. Wenn Sie das nicht sagen, tut auch keiner was!
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Seien Sie anders als die anderen.&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Kopieren Sie nicht die Konkurrenz, sondern schaffen Sie für Ihr Unternehmen ein eindeutiges
unverwechselbares Gesicht.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Bieten Sie der richtigen Zielgruppe am richtigen Ort zur richtigen
Zeit das richtige Produkt an.&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Dann funktioniert Ihr Geschäft und es ist egal, ob Ihre Werbung gut oder schlecht
gestaltet ist.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Vernachlässigen Sie Ihre "alten" Kunden nicht.&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Es kostet nur ein fünftel, Ihren bisherigen Kunden etwas zu verkaufen als Neukunden
zu gewinnen. Vorsicht: Aber bitte gehen Sie Ihren Stammkunden nicht – weil es so schön
einfach ist - mehrfach im Jahr auf die Nerven, bis keiner mehr etwas mit Ihnen zu
tun haben möchte.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Machen Sie laufend Werbeerfolgskontrolle.&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Überprüfen Sie, wo Ihre Werbung funktioniert und wo nicht. Beenden Sie unwirksame
Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Geld in die wirksamen Werkzeuge.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Tun Sie was. Etwas Werbung ist besser als gar keine Werbung!&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=fc0a9c9a-b6a3-4619-a56c-bad08ec45907" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=0142ec70-9b6b-4815-915c-dc07f6d9fe51</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine <strong>grundlegende Adwords Optimierung</strong> würde den meisten Adwords-Konten
gut tun: So erfreulich einfach wie es ist, ein Adwords-Konto einzurichten und erste
Keywords und Anzeigen einzutragen ... so schwer ist es, das Google Konto dauerhaft
profitabel zu machen.
</p>
        <p>
Das beginnt schon mit dem mittlerweile immensen Leistungsumfang, den man "mal
eben so" anhand der Adwords-Hilfe oder <a href="http://www.google.com/intl/de/adwords/learningcenter/" target="_blank">durch
Stöbern im (sehr empfehlenswerten) Adwords-Learning-Center</a> als Neuling kaum überblickt.
Weiter geht's mit vielen Einstellungen - die zwar erläutert sind - aber deren Auswirkungen
man selten überblicken oder einschätzen kann. Alleine schon der Schalter "Content-Werbenetzwerk"
in den Kampagneneinstellungen kann über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Adwords-Kampagne
entscheiden. Und was ist eigentlich Conversion-Tracking? Hört sich zu kompliziert
... lassen wir erstmal weg.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Die wichtigste Möglichkeit der Adwords-Optimierung wird damit verspielt.</font>
        </h2>
        <p>
Dann was interessieren Sie letztendlich Klicks, Klickrate und Anzahl der Besucher:
Nur ein neuer Kunde zählt. <a href="http://blog.gandke.de/Adwords+Keywords+Mit+Conversion+Tracking+Richtig+Optimieren.aspx" target="_blank">Durch
das Conversion-Tracking sehen Sie schnell, welche Suchbegriffe und Anzeigen neue
Kunden bringen</a> oder welche nur Streuverluste haben und unnötig Geld kosten! <a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx" target="_blank">Tipps,
wie man gute Keywords findet und optimiert</a> sind die eine Seite ... als Adwords-Benutzer
müssen Sie laufend am Ball bleiben. Täglich kommen neue Mitbewerber dazu, die
ebenfalls "auf Ihre Keywords" bieten und häufig auch die Klickpreise hochtreiben.
Auf der ersten Seite von Google ist maximal Platz für 11 Anzeigen. Aber bestimmt haben
Sie deutlich mehr Mitbewerber ... und ab der zweiten Seite ist man bei Google
quasi unsichtbar.
</p>
        <p>
Also: <strong>Nie einfach nur so in ein Adwords-Konto ein paar Suchbegriffe und Anzeigen
reinstellen.</strong></p>
        <p>
Vielleicht stellt sich ein gewisser Erfolg tatsächlich ein ... denn immerhin sind
Sie ja jetzt plötzlich in Google sichtbar geworden (und waren vorher irgendwo
auf Platz 1350). Aber profitabel ist das nicht. Bei einer guten Adwords-Optimierung
geht es ja nicht nur um das (bißchen) Geld, das Sie sparen können, weil die Klickpreise
nachher 25 % niedriger sind. Das ist sicherlich schon nicht schlecht. <strong>Ein
optimal aufgestelltes Adwords-Konto aber sorgt vielmehr für deutlich mehr neue Kunden
und mehr Umsatz.</strong></p>
        <p>
          <a href="https://adwords.google.de/support/bin/static.py?page=tips.html" target="_blank">Hier
in der Google Adwords-Hilfe</a> gibt es eine schöne <strong>Zusammenfassung von
Optimierungstipps rund um Adwords</strong> und die wichtigsten Ansätze für ein
erfolgreiches profitables Werben mit den Adwords-Anzeigen. Setzen Sie sich in einer
freien Stunde nach Lesen dieser Seiten an Ihr Konto und überlegen, was an Ihrem Adwords-Konto
noch optimiert werden könnte. 
</p>
        <p>
Versprochen: Es wird sich auszahlen!
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <p>
          <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
            <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
          </a>
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          <br />
          <br />
        </p>
        <p>
Keine Zeit für Experimente? Wenn Sie möchten, schauen wir uns Ihr Adwords-Konto
einmal unverbindlich an und analysieren es auf mögliche Schwachstellen und machen
Ihnen Optimierungsvorschläge:<br /><br /><a onclick="__utmSetVar('blog_optimierung');" href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html"><img alt="Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt" src="http://www.gandke.de/images/anfrage_lang.jpg" align="middle" border="0" /></a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0142ec70-9b6b-4815-915c-dc07f6d9fe51" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Adwords Optimierung</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,0142ec70-9b6b-4815-915c-dc07f6d9fe51.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Adwords+Optimierung.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 14:41:59 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eine &lt;strong&gt;grundlegende Adwords Optimierung&lt;/strong&gt; würde den meisten Adwords-Konten
gut tun: So erfreulich einfach wie es ist, ein Adwords-Konto einzurichten und erste
Keywords und Anzeigen einzutragen ... so schwer ist es, das Google Konto dauerhaft
profitabel zu machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das beginnt&amp;nbsp;schon mit dem mittlerweile immensen Leistungsumfang, den man "mal
eben so" anhand der Adwords-Hilfe oder &lt;a href="http://www.google.com/intl/de/adwords/learningcenter/" target=_blank&gt;durch
Stöbern im (sehr empfehlenswerten) Adwords-Learning-Center&lt;/a&gt; als Neuling kaum überblickt.
Weiter geht's mit vielen Einstellungen - die zwar erläutert sind - aber deren Auswirkungen
man selten überblicken oder einschätzen kann. Alleine schon der Schalter "Content-Werbenetzwerk"
in den Kampagneneinstellungen kann über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Adwords-Kampagne
entscheiden. Und was ist eigentlich Conversion-Tracking? Hört sich zu kompliziert
... lassen wir erstmal weg.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Die wichtigste Möglichkeit der Adwords-Optimierung wird damit verspielt.&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Dann was interessieren Sie letztendlich Klicks, Klickrate und Anzahl der Besucher:
Nur ein neuer Kunde zählt. &lt;a href="http://blog.gandke.de/Adwords+Keywords+Mit+Conversion+Tracking+Richtig+Optimieren.aspx" target=_blank&gt;Durch
das Conversion-Tracking sehen Sie&amp;nbsp;schnell, welche Suchbegriffe und Anzeigen neue
Kunden bringen&lt;/a&gt; oder welche nur Streuverluste haben und&amp;nbsp;unnötig Geld kosten!&amp;nbsp;&lt;a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx" target=_blank&gt;Tipps,
wie man gute Keywords findet und optimiert&lt;/a&gt; sind die eine Seite ... als Adwords-Benutzer
müssen Sie&amp;nbsp;laufend am Ball bleiben. Täglich kommen neue Mitbewerber dazu, die
ebenfalls "auf Ihre Keywords" bieten und häufig auch die Klickpreise hochtreiben.
Auf der ersten Seite von Google ist maximal Platz für 11 Anzeigen. Aber bestimmt&amp;nbsp;haben
Sie&amp;nbsp;deutlich mehr Mitbewerber ... und ab der zweiten Seite ist man bei Google
quasi unsichtbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also: &lt;strong&gt;Nie einfach nur so in ein Adwords-Konto ein paar Suchbegriffe und Anzeigen
reinstellen.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vielleicht stellt sich ein gewisser Erfolg tatsächlich ein ... denn immerhin sind
Sie ja jetzt plötzlich in Google sichtbar geworden (und waren vorher&amp;nbsp;irgendwo
auf Platz 1350). Aber profitabel ist das nicht. Bei einer guten Adwords-Optimierung
geht es ja nicht nur um das (bißchen) Geld, das Sie sparen können, weil die Klickpreise
nachher 25 % niedriger sind. Das ist sicherlich schon nicht schlecht. &lt;strong&gt;Ein
optimal aufgestelltes Adwords-Konto aber sorgt vielmehr für deutlich mehr neue Kunden
und mehr Umsatz.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.de/support/bin/static.py?page=tips.html" target=_blank&gt;Hier
in der Google Adwords-Hilfe&lt;/a&gt; gibt es eine&amp;nbsp;schöne &lt;strong&gt;Zusammenfassung von
Optimierungstipps rund um Adwords&lt;/strong&gt; und die&amp;nbsp;wichtigsten Ansätze für ein
erfolgreiches profitables Werben mit den Adwords-Anzeigen. Setzen Sie sich in einer
freien Stunde nach Lesen dieser Seiten an Ihr Konto und überlegen, was an Ihrem Adwords-Konto
noch optimiert werden könnte. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Versprochen: Es wird sich auszahlen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine Zeit für Experimente? Wenn Sie möchten, schauen wir uns&amp;nbsp;Ihr Adwords-Konto
einmal unverbindlich an und analysieren es auf mögliche Schwachstellen und machen
Ihnen Optimierungsvorschläge:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
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&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Adwords-Seminare</category>
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    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9</wfw:commentRss>
      <title>Suchmaschinenoptimierung Tipps direkt von Google</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Suchmaschinenoptimierung+Tipps+Direkt+Von+Google.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 14:58:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Herr Google selbst hat für Einsteiger in das Thema Suchmaschinenoptimierung einen
kostenlosen Leitfaden herausgegeben. Diese PDF-Datei (englisch, 22 Seiten) gibt &lt;a href="http://www.google.com/webmasters/docs/search-engine-optimization-starter-guide.pdf" target=_blank&gt;Tipps
zu den grundlegenden Techniken, die Sie bei Ihrer Website anwenden sollten&lt;/a&gt;, um
in Suchmaschinen (speziell natürlich Google) eine gute Positionierung zu erreichen.
Erwartungsgemäß werden hier aber keine internen Geheimnisse preisgegeben, sondern
eher gute Basics, die eine langfristige Besuchersteigerung ermöglichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine kurze &lt;a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html"&gt;Zusammenfassung
und Tipps zur Suchmaschinenoptimierung finden sich auch hier ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp; Google
bietet in seinen Webmastertools übrigens auch jede &lt;a target=_blank href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/topic.py?topic=8522" target=_blank&gt;Menge
Tipps zum "Erstellen einer Google-freundlichen Website"&lt;/a&gt; an. Das entspricht weitgehend
der deutschen Übersetzung der PDF-Datei. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall ...&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9" /&gt;
&lt;br /&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,c9a84664-eaba-4798-babd-6d5309ca9277.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=c9a84664-eaba-4798-babd-6d5309ca9277</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Jetzt bietet <strong>Google Adwords endlich auch ein Monatsbudget anstatt des bisherigen
Tagessbudgets </strong>an. Das Tagesbudget (das ist der Betrag, den man bereit
ist, maximal pro Tag auszugeben) hat den Nachteil, das die Anzeigenschaltung stoppt,
wenn das Budget erreicht wird. Das kann vielleicht schon Mittags der Fall sein. Zwar
"darf" Google täglich bis zu 20 % "überliefern" ... also z. B. bei eingestellten 10,-
€ Tagesbudget dann 12,- € ausgeben ... aber im Monat wird nie das 31-fache des Tagesbudget
(also z. B. 310,- €) überschritten.
</p>
        <p>
Das bedeutete aber auch, dass an Tagen mit wenig Suchanfragen vielleicht nur 4,- €
ausgegeben werden. Zwar werden dann am Ende des Monats die "überlieferten" 2,- € davon
wieder abgezogen .. aber es bleibt immer eine Differenz (in unserem Bespiel 4,-
€), die an nachfragestarken Tagen nicht mehr benutzt werden darf ... weil ja nicht
mehr als 20 % am Tag überliefert werden dürfen ... :(
</p>
        <p>
Genau diese Problem haben etliche unserer Adwords Kunden und wir hatten etliche Telefonate
nach dem Motto "... aber das Budget wird doch an manchen Tagen noch nicht mal ganz
ausgegeben ... ". Abhilfe war nur, entweder Googles Budgetvorschlag zu folgen (sofern
es das Werbebudget und sprudelnde Conversions hergaben) oder aber die Klickpreise
weiter zu reduzieren, damit wenigstens über den Tag verteilt die Anzeigen dauerhafter
erschienen.
</p>
        <p>
          <strong>Das Adwords Monatsbudget umgeht dieses Problem</strong> (zum Teil), indem
Sie den Betrag festlegen, der im Monat mit Adwords maximal ausgegeben werden soll.
Das Tagesbudget wird dann von Google anhand der Suchanfragen dynamisch (also ohne
die Fessel der 20 % Überlieferung) festgelegt. So ist sichergestellt, dass Ihre Anzeigen
auch in Stoßzeiten länger erscheinen und trotzdem das eingestellte Monatsbudget nicht
überschritten wird. Bei der Budgeteinstellung "Monatsbudget" wird zwar auch ein Tagesbudget
eingetragen, aber von Google auf das gewünschte Monatsbudget hochgerechnet.
</p>
        <p>
Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren und schauen, ob mehr Impressionen dabei herauskommen.
Bei einigen Testkonten hat das schon ganz brauchbar geklappt. 
</p>
        <p>
Trotzdem ist unsere generelle Empfehlung, das Tagesbudget besser deutlich oberhalb
der Google-Empfehlung einzustellen, damit jede Suchanfrage auch mit Ihren Anzeigen
bedient wird. Dafür dann aber lieber <a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx">wie
hier beschrieben unbrauchbare "Budgetfresser-Keywords" schnell löschen</a> ...
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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        </a>
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        </a>
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</body>
      <title>Adwords Monatsbudget statt Tagesbudget</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,c9a84664-eaba-4798-babd-6d5309ca9277.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Adwords+Monatsbudget+Statt+Tagesbudget.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:09:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Jetzt bietet &lt;strong&gt;Google Adwords endlich auch ein Monatsbudget anstatt des bisherigen
Tagessbudgets &lt;/strong&gt;an. Das&amp;nbsp;Tagesbudget (das ist der Betrag, den man bereit
ist, maximal pro Tag auszugeben) hat den Nachteil, das die Anzeigenschaltung stoppt,
wenn das Budget erreicht wird. Das kann vielleicht schon Mittags der Fall sein. Zwar
"darf" Google täglich bis zu 20 % "überliefern" ... also z. B. bei eingestellten 10,-
€ Tagesbudget dann 12,- € ausgeben ... aber im Monat wird nie das 31-fache des Tagesbudget
(also z. B. 310,- €) überschritten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das bedeutete aber auch, dass an Tagen mit wenig Suchanfragen vielleicht nur 4,- €
ausgegeben werden. Zwar werden dann am Ende des Monats die "überlieferten" 2,- € davon
wieder abgezogen .. aber es bleibt immer eine Differenz (in unserem Bespiel&amp;nbsp;4,-
€), die an nachfragestarken Tagen nicht mehr benutzt werden darf ... weil ja nicht
mehr als 20 % am Tag überliefert werden dürfen ... :(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Genau diese Problem haben etliche unserer Adwords Kunden und wir hatten etliche Telefonate
nach dem Motto "... aber das Budget wird doch an manchen Tagen noch nicht mal ganz
ausgegeben ... ". Abhilfe war nur, entweder Googles Budgetvorschlag zu folgen (sofern
es das Werbebudget und sprudelnde Conversions hergaben) oder aber die Klickpreise
weiter zu reduzieren, damit wenigstens über den Tag verteilt die Anzeigen dauerhafter
erschienen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Das Adwords Monatsbudget umgeht dieses Problem&lt;/strong&gt; (zum Teil), indem
Sie den Betrag festlegen, der im Monat mit Adwords maximal ausgegeben werden soll.
Das Tagesbudget wird dann von Google anhand der Suchanfragen dynamisch (also ohne
die Fessel der 20 % Überlieferung) festgelegt. So ist sichergestellt, dass Ihre Anzeigen
auch in Stoßzeiten länger erscheinen und trotzdem das eingestellte Monatsbudget nicht
überschritten wird. Bei der Budgeteinstellung "Monatsbudget" wird zwar auch ein Tagesbudget
eingetragen, aber von Google auf das gewünschte Monatsbudget hochgerechnet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren und schauen, ob mehr Impressionen dabei herauskommen.
Bei einigen Testkonten hat das schon ganz brauchbar geklappt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotzdem ist unsere generelle Empfehlung, das Tagesbudget besser deutlich oberhalb
der Google-Empfehlung einzustellen, damit&amp;nbsp;jede Suchanfrage auch mit Ihren Anzeigen
bedient wird. Dafür dann aber lieber &lt;a href="http://blog.gandke.de/Keywords+Mit+Schlechter+Klickrate+Bei+Adwords+Loumlschen.aspx"&gt;wie
hier beschrieben unbrauchbare "Budgetfresser-Keywords" schnell löschen&lt;/a&gt;&amp;nbsp;...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=c9a84664-eaba-4798-babd-6d5309ca9277" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Adwords-Seminare</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der erste Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung
oder beim Einrichten einer neuen Kampagne für Google Adwords ist, <b>spezifische Suchbegriffe
für Ihr eigenes Angebot zu finden</b>. Das sind in der Regel die Suchbegriffe, die
Ihr Angebot so genau wie möglich beschreiben.<br /><br />
Dabei ist <a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">das
Keywordtool von Google Adwords</a> eine gute Grundlage, zeigt es doch sowohl die Häufigkeit
der Suchanfragen zu einem gewünschten Suchbegriff (im letzten Monat und im Jahresdurchschnitt)
als auch - wenn "Synonyme anzeigen" aktiviert ist - auch i<b>m Zusammenhang mit Ihrem
gewünschten Suchbegriff verwandte Suchanfragen</b> an.<br /><br />
Da bei Google mit Abstand die meisten Suchanfragen stattfinden, sollte das immer Ihr
erster Schritt einer Keyword-Recherche sein.<br /><br />
Aber vielleicht wissen Sie nicht genau, welche Suchbegriffe Ihr potentieller Kunde
wirklich bei Google eingibt. Wenn Sie z. B. Schraubendreher produzieren und Ihre Seiten
und Adwords-Kampagnen darauf optimieren ... und die ganze Welt sucht dann nach Schraubenzieher,
haben Sie sich viel Mühe umsonst gemacht. :(<br /><br />
Um verwandte Suchbegriffe (Synonyme) zu ermitteln, können Sie die beiden folgenden
Keyword-Tools verwenden:<br /><br />
1. Der <a target="_blank" href="http://meta.rrzn.uni-hannover.de/asso.html">Metager-Web-Assoziator</a> bietet
Ihnen vielleicht bessere Suchbegriffe als die, die Sie bereits kennen.<br /><br />
2. Unter <a target="_blank" href="http://www.semager.de/keywords/">semarger.de</a> finden
Sie ebenfalls verwandte Suchbegriffe, die Sie alternativ verwenden können.<br /><br />
Wenn Sie von Google einen Suchanfragen-Trend oder zur Zeit häufig gesuchte Suchbegriffe
sehen wollen, können Sie die <a href="http://http://www.google.com/insights/search">Google
Insights-Suche</a> (früher Google-Trends) nutzen.<br /><br />
Beginnen Sie jeweils mit dem Suchbegriff, den Sie für den richtigen halten. Dann werden
weitere alternative Suchbegriffe angezeigt, die Sie weiter anklicken können. So sehen
Sie weitere Verfeinerungen ... und es wird bestimmt das ein oder andere brauchbare
Keyword dabei sein, an das Sie noch nicht gedacht haben. Bestimmt werden Ihnen auch <b>viele
Suchbegriffe angezeigt, die mit Ihrem Angebot überhaupt nichts zu tun haben</b>, aber
trotzdem sehr stark nachgefragt sind.<br /><br />
Wenn Sie z. B. mit dem Suchbegriff "VW Golf" vor hätten, Autos zu verkaufen, können
Sie Suchanfragen wie "Golf Reparaturanleitung" oder "VW Golf Spritverbrauch" in Adwords
als ausschließende Keywords eintragen, was Streuverluste oft sehr deutlich reduziert.
Da aber im Zusammenhang mit VW Golf oft nach Tuning gesucht wird, und Sie ebenfalls
einige Tuningmassnahmen anbieten, könnte VW Tuning vielleicht schon eine gute Idee
für Ihre nächste Anzeigengruppe bei Google Adwords sein.<br /><br /><p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p><a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank"><img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" /></a><a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"><img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20" /></a><img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad" /><br /><hr />
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</body>
      <title>Verwandte Suchbegriffe finden</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Verwandte+Suchbegriffe+Finden.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:05:50 GMT</pubDate>
      <description>Der erste Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung oder beim Einrichten einer neuen Kampagne für Google Adwords ist, &lt;b&gt;spezifische
Suchbegriffe für Ihr eigenes Angebot zu finden&lt;/b&gt;. Das sind in der Regel die Suchbegriffe,
die Ihr Angebot so genau wie möglich beschreiben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dabei ist &lt;a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"&gt;das
Keywordtool von Google Adwords&lt;/a&gt; eine gute Grundlage, zeigt es doch sowohl die Häufigkeit
der Suchanfragen zu einem gewünschten Suchbegriff (im letzten Monat und im Jahresdurchschnitt)
als auch - wenn "Synonyme anzeigen" aktiviert ist - auch i&lt;b&gt;m Zusammenhang mit Ihrem
gewünschten Suchbegriff verwandte Suchanfragen&lt;/b&gt; an.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da bei Google mit Abstand die meisten Suchanfragen stattfinden, sollte das immer Ihr
erster Schritt einer Keyword-Recherche sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aber vielleicht wissen Sie nicht genau, welche Suchbegriffe Ihr potentieller Kunde
wirklich bei Google eingibt. Wenn Sie z. B. Schraubendreher produzieren und Ihre Seiten
und Adwords-Kampagnen darauf optimieren ... und die ganze Welt sucht dann nach Schraubenzieher,
haben Sie sich viel Mühe umsonst gemacht. :(&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Um verwandte Suchbegriffe (Synonyme) zu ermitteln, können Sie die beiden folgenden
Keyword-Tools verwenden:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1. Der &lt;a target="_blank" href="http://meta.rrzn.uni-hannover.de/asso.html"&gt;Metager-Web-Assoziator&lt;/a&gt; bietet
Ihnen vielleicht bessere Suchbegriffe als die, die Sie bereits kennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
2. Unter &lt;a target="_blank" href="http://www.semager.de/keywords/"&gt;semarger.de&lt;/a&gt; finden
Sie ebenfalls verwandte Suchbegriffe, die Sie alternativ verwenden können.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn Sie von Google einen Suchanfragen-Trend oder zur Zeit häufig gesuchte Suchbegriffe
sehen wollen, können Sie die &lt;a href="http://http://www.google.com/insights/search"&gt;Google
Insights-Suche&lt;/a&gt; (früher Google-Trends) nutzen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Beginnen Sie jeweils mit dem Suchbegriff, den Sie für den richtigen halten. Dann werden
weitere alternative Suchbegriffe angezeigt, die Sie weiter anklicken können. So sehen
Sie weitere Verfeinerungen ... und es wird bestimmt das ein oder andere brauchbare
Keyword dabei sein, an das Sie noch nicht gedacht haben. Bestimmt werden Ihnen auch &lt;b&gt;viele
Suchbegriffe angezeigt, die mit Ihrem Angebot überhaupt nichts zu tun haben&lt;/b&gt;, aber
trotzdem sehr stark nachgefragt sind.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn Sie z. B. mit dem Suchbegriff "VW Golf" vor hätten, Autos zu verkaufen, können
Sie Suchanfragen wie "Golf Reparaturanleitung" oder "VW Golf Spritverbrauch" in Adwords
als ausschließende Keywords eintragen, was Streuverluste oft sehr deutlich reduziert.
Da aber im Zusammenhang mit VW Golf oft nach Tuning gesucht wird, und Sie ebenfalls
einige Tuningmassnahmen anbieten, könnte VW Tuning vielleicht schon eine gute Idee
für Ihre nächste Anzeigengruppe bei Google Adwords sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Google selbst bietet unter <a href="http://www.full-value-of-search.de" target="_blank">www.full-value-of-search.de</a> eine
interessante Website rund um diverse Studien zu Suchanfragen, Google Adwords, der
Betrachtung der Suchergebnisseite sowie der Markenbildung über Adwords-Anzeigen
an.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
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        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b" />
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</body>
      <title>Studien rund um Google Adwords und die Suchergebnisse</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Studien+Rund+Um+Google+Adwords+Und+Die+Suchergebnisse.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 13:13:48 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Google selbst bietet unter &lt;a href="http://www.full-value-of-search.de" target=_blank&gt;www.full-value-of-search.de&lt;/a&gt; eine
interessante Website rund um diverse Studien zu Suchanfragen, Google Adwords, der
Betrachtung der Suchergebnisseite sowie&amp;nbsp;der Markenbildung&amp;nbsp;über Adwords-Anzeigen
an.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Klickbetrug (englisch auch Click-Fraud)</strong> ist seit Jahren ein immer
wiederkehrendes Thema im Internet. Mit dem Begriff werden allgemein betrügerische
Klicks bezeichnet, die die Vergütung von Werbemittel-Einblendungen künstlich verändern.
Die Klickbetrüger wollen sich selbst bereichern und oder Konkurrenten gezielt schädigen.
Die fingierten Klicks werden entweder manuell oder durch spezielle Software ausgelöst.
Besonders beim Keyword Advertising (z. B. Google Adwords, Yahoo-Search-Marketing)
kommt es zur Manipulation der Klicks. 
</p>
        <p>
Die bezahlten Textanzeigen in der Suche, die über Google Adwords nach Eingabe bestimmter
Suchbegriffe zusammen mit den Suchtreffern angezeigt werden, sind dabei nicht das
einzige (offensichtliche) Ziel, sondern besonders die Anzeigenschaltung in Googles Content-Netzwerk. Klickbetrüger
nutzen gezielt diese Anzeigen im Suchnetzwerk, um durch fingierte Klicks Mitbewerber
zu schädigen.
</p>
        <p>
Der Anzeigenkunde zahlt bei erfolgreichem Betrug nicht nur für Klicks, die von der
tatsächlichen Zielgruppe ausgelöst wurden, sondern wird auch um einen erheblichen
Teil seines Tagesbudgets gebracht. Durch das Tagesbudget legt der Anzeigenkunde fest,
wie hoch die maximalen täglichen Ausgaben für die Anzeigenschaltung - und somit für
die Klicks - sind. Ist das Budget verbraucht, erscheinen die Anzeigen bis zum folgenden
Tag nicht mehr. Der Klickbetrüger klickt also - in der Theorie - "einfach" so oft
auf die entsprechende Anzeige, bis deren Tagesbudget erschöpft ist und sie nicht mehr
angezeigt wird.
</p>
        <p>
Auch im Contentnetzwerk - also allen Websites, die am Google Adsense Programm teilnehmen
-, platziert Google Werbeanzeigen zusätzlich auf Webseiten von Werbepartnern, deren
Inhalte zur Werbeanzeige passen. Die Webseitenbetreiber erhalten für die Schaltung
der Google Werbeanzeigen eine Provision - hier ist also ebenfalls genug Potential
und Anreiz, sich durch Klickbetrug höhere Einnahmen für die eigene Website zu verschaffen.
Klickbetrüger organisieren sich mittlerweile sogar in umfangreichen Netzwerken, um
die Einnahmen durch fingierte Klicks auf bestimmt Themen künstlich in die Höhe zu
treiben. Der Webseitenbetreiber erhält bei Erfolg deutliche Mehreinnahmen für die
Anzeigenschaltung auf seinen Sites.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Der (erfolgreiche) Kampf gegen ungültige Klicks</font>
        </h2>
        <p>
Natürlich ist es nicht im Interesse von Google, solche Betrugsmethoden zu ignorieren,
denn es ist schlecht für das eigene Geschäft. Um Kunden die Angst vor ungültigen Klicks
zu nehmen, werden zahlreiche Schutzmechanismen bei Google genutzt, um ungültige Klicks
zu erkennen und die dadurch entstandenen Kosten möglichst unmittelbar wieder dem Tagesbudget
zuzufügen. Die gute Nachricht heißt also: Wenn sich Ihr Wettbewerber wirklich hinsetzt,
um Ihre Anzeigen durch ständige Klicks verschwinden zu lassen, dann wird er damit
keinen Erfolg haben. Bei der Erkennung ungültiger Klicks helfen viele Informationen
wie Cookies, die IP, der eingesetzte Browser, die Frequenz, in der Klicks erfolgen
und so weiter. Es ist also nicht ganz so einfach, manipulierte Klicks "natürlich"
wirken zu lassen und die Muster- und Angreifererkennung in den modernen Werbesystemen
werden ständig besser. 
</p>
        <p>
          <a href="http://blog.gandke.de/ZuumlrichInsight+2008+Treffen+Der+Google+Agenturen.aspx" target="_blank">Ende
Mai bei Google in Zürich gab es zu den Maßnahmen gegen Klickbetrug einen hoch
interessanten Vortrag ...</a>
        </p>
        <p>
Schließlich ist nicht nur das Werbeprogramm von Google durch diese Gefahr bedroht,
sondern generell alle CPC-basierende Systeme. Und so sind die meisten Fälle von Klickbetrug
entweder unmittelbar oder nachträglich (durch automatisierte Auswertung längerer Zeiträume)
aufzudecken, so dass Betreiber von Onlinewerbeprogrammen in der Lage sind, die angefallenen
Kosten zu vergüten. 
</p>
        <p>
Wenn Sie z. B. einen Kontobericht im Adwords-Konto erstellen, haben Sie die Möglichkeit,
zwei weitere Spalten hinzuzufügen: Rate ungültiger Klicks und Ungültige Klicks:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-11.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
In zukünftigen Kontoberichten werden die (erkannten) ungültigen Klicks dann separat
ausgewiesen:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-21.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Und Klickbetrug ist <a href="http://blog.gandke.de/Klickbetrug+Bei+Google+AdWords.aspx" target="_blank">nicht
immer wirklich "echter Klickbetrug", da es ja durchaus im Google-Adwords-Konto
viele Möglichkeiten gibt, sehr unqualifizierte Besucher anzulocken ...</a></p>
        <h2>
          <font size="2">Eine neue Bedrohung: Clickjacking</font>
        </h2>
        <p>
Inzwischen <strong>nimmt der Klickbetrug jedoch neue Formen an</strong> wie zum Beispiel
das so genannte <strong>Clickjacking</strong>. Auf das Problem aufmerksam gemacht
haben die Sicherheitsforscher Robert Hansen (CEO bei SecTheory) und Jeremiah Grossman
(Chief Technology Officer (CTO) bei WhiteHat Security), die bei einer Reihe von Browsern,
Webseiten und gängigen Plug-ins kritische Sicherheitslücken entdeckten. Das Problem,
welches sicher nicht nur in der Theorie existiert, ist so brisant, dass man einen
bereits angekündigten Vortrag darüber (werbewirksam) abgesagt und sich zunächst Zeit
ausgebeten hatte, bis Hersteller Nachbesserungen und Patches bereitstellen können. 
</p>
        <p>
Aber auch nach der verzögerten Veröffentlichung der Methode sind nach wie vor fast
alle Browser und viele Webseiten <strong>anfällig für Clickjacking Attacken</strong>.
Beim Clickjacking handelt es sich um den gezielten Missbrauch von Klickentscheidungen
möglichst vieler unterschiedlicher Besucher, die ein "natürliches" Klickprofil bieten
und damit das Hauptproblem aller Klickbetrüger lösen, denn Klicks kommen hierbei von
vielen unterschiedlichen Systemen, aus verschiedensten Browsern und zahlreichen "eindeutigen
Benutzern". Ein "entführter" Klick kann dabei aber nicht nur für fingierte Anzeigenaufrufe
verwendet werden, sondern noch weitaus verhängnisvollere Auswirkungen (für denjenigen,
der den Klick ausführt) haben. 
</p>
        <p>
Beim Clickjacking wird ein verstecktes bzw. transparentes Element mit einer "eingefangenen"
Website über den sichtbaren Inhalt der "anlockenden" Webseite gelegt. Der Besucher
einer solchen Webseite meint so z. B. ein Spiel zu spielen, einen Downloadlink anzuklicken
oder ein Bedienfeld für einen Videoplayer o. Ä. zu bedienen. Der Klick wird auch ausgewertet
und alles funktioniert so, wie der Besucher es erwartet - durch die unsichtbare, in
Frames eingefangene und passend positionierte zusätzliche Site können aber beliebige
andere Aktionen "parallel" dazu durch den Klick ausgelöst werden. So kann entweder
ein Anzeigenblock aus einer Website des Angreifers unsichtbar mit Klicks versorgt
werden... oder wie im Beispiel die browsergesteuerte Administrationsoberfläche des
Flash-Players, so dass nach ein paar Klicks unwissentlich die Kamera und das Mikrofon
des angegriffenen Rechners aktiviert werden. 
</p>
        <p>
Während die Sicherheitslücke aus der ursprünglichen Präsentation der Methode im FlashPlayer
inzwischen behoben ist, können weder das Einfangen in iFrames noch Transparanz bei
der Darstellung, welche Bestandteile dieser Betrugsmethode sind, einfach so "verboten"
oder von allen Browsern ignoriert werden. Klickbetrüger erzielen daher auf diese Weise
auch heute noch theoretisch beliebig steuerbare Mausklicks oder Eingaben, die dem
Nutzer gar nicht bewusst sind. Neben Betrug durch fingierte Anzeigenklicks ist auch
der unbemerkte Download von Schadsoftware denkbar, um zum Beispiel Firewalls zu unterwandern
oder den Rechner und angeschlossene Geräte wie im oben genannten Beispiel zu manipulieren,
ohne dass der Besitzer des Rechners es bemerkt. 
</p>
        <p>
Namenhafte Anbieter wie Mozilla arbeiten nach wie vor mit Hochdruck an der Schließung
der Sicherheitslücken. Schon heute bietet die Firefox Erweiterung "NoScript" ab der
Version 1.8.2.1 eine so genannte "ClearClick" Funktion, bei der verborgene oder transparente
Elemente sichtbar gemacht werden, um Clickjacking - Versuche auf besuchten Websites
aufzudecken. 
</p>
        <p>
          <strong>Als AdWords-Benutzer können Sie dennoch relativ sicher sein, das kein Clickjacking
durch einen Wettbewerber eingesetzt wird, um Ihr Tagesbudget zu torpedieren, denn
die Hürden sind deutlich höher als bei ein paar Klicks in den Suchergebnissen bei
Google.</strong> Im Content-Netzwerk sieht das schon etwas anders aus, denn hier ist
je nach Thema und Keyword die Chance vorhanden, dass Ihre Anzeigen auf einer Seite
erscheinen, die durch Clickjacking durch einen kriminellen Betreiber manipuliert werden.
Aber auch hier muss der Betreiber ein unauffälliges und für andere Besucher attraktives
Angebot haben, mit dessen Hilfe er die Klicks "einfangen" kann - Klickjacking hat
also auch seine Grenzen und besitzt seine Tücken. Zwar sollten Sie bei selbst betreuten
AdWords-Kampagnen im Content-Werbenetzwerk regelmäßig einen Bericht über die Schaltung
auf unterschiedlichen Domains anfertigen und nach Auffälligkeiten suchen... das machen
Sie aber zur Eliminierung von Sites, die nur Klicks und keine Conversions bringen,
ja bestimmt ohnehin schon immer ;) 
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Klickbetrug / Clickjacking – Gefahr f&amp;uuml;r Ihr AdWords-Konto?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Klickbetrug+Clickjacking+Gefahr+Fuumlr+Ihr+AdWordsKonto.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:18:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Klickbetrug (englisch auch Click-Fraud)&lt;/strong&gt; ist seit Jahren ein immer
wiederkehrendes Thema im Internet. Mit dem Begriff werden allgemein betrügerische
Klicks bezeichnet, die die Vergütung von Werbemittel-Einblendungen künstlich verändern.
Die Klickbetrüger wollen sich selbst bereichern und oder Konkurrenten gezielt schädigen.
Die fingierten Klicks werden entweder manuell oder durch spezielle Software ausgelöst.
Besonders beim Keyword Advertising (z. B. Google Adwords, Yahoo-Search-Marketing)
kommt es zur Manipulation der Klicks. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die bezahlten Textanzeigen in der Suche, die über Google Adwords nach Eingabe bestimmter
Suchbegriffe zusammen mit den Suchtreffern angezeigt werden, sind dabei nicht das
einzige (offensichtliche) Ziel, sondern besonders die Anzeigenschaltung in Googles&amp;nbsp;Content-Netzwerk.&amp;nbsp;Klickbetrüger
nutzen gezielt diese Anzeigen im Suchnetzwerk, um durch fingierte Klicks Mitbewerber
zu schädigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Anzeigenkunde zahlt bei erfolgreichem Betrug nicht nur für Klicks, die von der
tatsächlichen Zielgruppe ausgelöst wurden, sondern wird auch um einen erheblichen
Teil seines Tagesbudgets gebracht. Durch das Tagesbudget legt der Anzeigenkunde fest,
wie hoch die maximalen täglichen Ausgaben für die Anzeigenschaltung - und somit für
die Klicks - sind. Ist das Budget verbraucht, erscheinen die Anzeigen bis zum folgenden
Tag nicht mehr. Der Klickbetrüger klickt also - in der Theorie - "einfach" so oft
auf die entsprechende Anzeige, bis deren Tagesbudget erschöpft ist und sie nicht mehr
angezeigt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch im Contentnetzwerk - also allen Websites, die am Google Adsense Programm teilnehmen
-, platziert Google Werbeanzeigen zusätzlich auf Webseiten von Werbepartnern, deren
Inhalte zur Werbeanzeige passen. Die Webseitenbetreiber erhalten für die Schaltung
der Google Werbeanzeigen eine Provision - hier ist also ebenfalls genug Potential
und Anreiz, sich durch Klickbetrug höhere Einnahmen für die eigene Website zu verschaffen.
Klickbetrüger organisieren sich mittlerweile sogar in umfangreichen Netzwerken, um
die Einnahmen durch fingierte Klicks auf bestimmt Themen künstlich in die Höhe zu
treiben. Der Webseitenbetreiber erhält bei Erfolg deutliche Mehreinnahmen für die
Anzeigenschaltung auf seinen Sites.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Der (erfolgreiche) Kampf gegen ungültige Klicks&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich ist es nicht im Interesse von Google, solche Betrugsmethoden zu ignorieren,
denn es ist schlecht für das eigene Geschäft. Um Kunden die Angst vor ungültigen Klicks
zu nehmen, werden zahlreiche Schutzmechanismen bei Google genutzt, um ungültige Klicks
zu erkennen und die dadurch entstandenen Kosten möglichst unmittelbar wieder dem Tagesbudget
zuzufügen. Die gute Nachricht heißt also: Wenn sich Ihr Wettbewerber wirklich hinsetzt,
um Ihre Anzeigen durch ständige Klicks verschwinden zu lassen, dann wird er damit
keinen Erfolg haben. Bei der Erkennung ungültiger Klicks helfen viele Informationen
wie Cookies, die IP, der eingesetzte Browser, die Frequenz, in der Klicks erfolgen
und so weiter. Es ist also nicht ganz so einfach, manipulierte Klicks "natürlich"
wirken zu lassen und die Muster- und Angreifererkennung in den modernen Werbesystemen
werden ständig besser. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.gandke.de/ZuumlrichInsight+2008+Treffen+Der+Google+Agenturen.aspx" target=_blank&gt;Ende
Mai bei Google in Zürich gab es zu den Maßnahmen gegen Klickbetrug einen&amp;nbsp;hoch
interessanten Vortrag ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schließlich ist nicht nur das Werbeprogramm von Google durch diese Gefahr bedroht,
sondern generell alle CPC-basierende Systeme. Und so sind die meisten Fälle von Klickbetrug
entweder unmittelbar oder nachträglich (durch automatisierte Auswertung längerer Zeiträume)
aufzudecken, so dass Betreiber von Onlinewerbeprogrammen in der Lage sind, die angefallenen
Kosten zu vergüten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie z. B. einen Kontobericht im Adwords-Konto erstellen, haben Sie die Möglichkeit,
zwei weitere Spalten hinzuzufügen: Rate ungültiger Klicks und Ungültige Klicks:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-11.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In zukünftigen Kontoberichten werden&amp;nbsp;die (erkannten) ungültigen Klicks dann separat
ausgewiesen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-21.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und Klickbetrug ist &lt;a href="http://blog.gandke.de/Klickbetrug+Bei+Google+AdWords.aspx" target=_blank&gt;nicht
immer wirklich "echter Klickbetrug", da es ja durchaus&amp;nbsp;im Google-Adwords-Konto
viele Möglichkeiten gibt,&amp;nbsp;sehr unqualifizierte Besucher anzulocken ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Eine neue Bedrohung: Clickjacking&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Inzwischen &lt;strong&gt;nimmt der Klickbetrug jedoch neue Formen an&lt;/strong&gt; wie zum Beispiel
das so genannte &lt;strong&gt;Clickjacking&lt;/strong&gt;. Auf das Problem aufmerksam gemacht
haben die Sicherheitsforscher Robert Hansen (CEO bei SecTheory) und Jeremiah Grossman
(Chief Technology Officer (CTO) bei WhiteHat Security), die bei einer Reihe von Browsern,
Webseiten und gängigen Plug-ins kritische Sicherheitslücken entdeckten. Das Problem,
welches sicher nicht nur in der Theorie existiert, ist so brisant, dass man einen
bereits angekündigten Vortrag darüber (werbewirksam) abgesagt und sich zunächst Zeit
ausgebeten hatte, bis Hersteller Nachbesserungen und Patches bereitstellen können. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber auch nach der verzögerten Veröffentlichung der Methode sind nach wie vor fast
alle Browser und viele Webseiten &lt;strong&gt;anfällig für Clickjacking Attacken&lt;/strong&gt;.
Beim Clickjacking handelt es sich um den gezielten Missbrauch von Klickentscheidungen
möglichst vieler unterschiedlicher Besucher, die ein "natürliches" Klickprofil bieten
und damit das Hauptproblem aller Klickbetrüger lösen, denn Klicks kommen hierbei von
vielen unterschiedlichen Systemen, aus verschiedensten Browsern und zahlreichen "eindeutigen
Benutzern". Ein "entführter" Klick kann dabei aber nicht nur für fingierte Anzeigenaufrufe
verwendet werden, sondern noch weitaus verhängnisvollere Auswirkungen (für denjenigen,
der den Klick ausführt) haben. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beim Clickjacking wird ein verstecktes bzw. transparentes Element mit einer "eingefangenen"
Website über den sichtbaren Inhalt der "anlockenden" Webseite gelegt. Der Besucher
einer solchen Webseite meint so z. B. ein Spiel zu spielen, einen Downloadlink anzuklicken
oder ein Bedienfeld für einen Videoplayer o. Ä. zu bedienen. Der Klick wird auch ausgewertet
und alles funktioniert so, wie der Besucher es erwartet - durch die unsichtbare, in
Frames eingefangene und passend positionierte zusätzliche Site können aber beliebige
andere Aktionen "parallel" dazu durch den Klick ausgelöst werden. So kann entweder
ein Anzeigenblock aus einer Website des Angreifers unsichtbar mit Klicks versorgt
werden... oder wie im Beispiel die browsergesteuerte Administrationsoberfläche des
Flash-Players, so dass nach ein paar Klicks unwissentlich die Kamera und das Mikrofon
des angegriffenen Rechners aktiviert werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Während die Sicherheitslücke aus der ursprünglichen Präsentation der Methode im FlashPlayer
inzwischen behoben ist, können weder das Einfangen in iFrames noch Transparanz bei
der Darstellung, welche Bestandteile dieser Betrugsmethode sind, einfach so "verboten"
oder von allen Browsern ignoriert werden. Klickbetrüger erzielen daher auf diese Weise
auch heute noch theoretisch beliebig steuerbare Mausklicks oder Eingaben, die dem
Nutzer gar nicht bewusst sind. Neben Betrug durch fingierte Anzeigenklicks ist auch
der unbemerkte Download von Schadsoftware denkbar, um zum Beispiel Firewalls zu unterwandern
oder den Rechner und angeschlossene Geräte wie im oben genannten Beispiel zu manipulieren,
ohne dass der Besitzer des Rechners es bemerkt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Namenhafte Anbieter wie Mozilla arbeiten nach wie vor mit Hochdruck an der Schließung
der Sicherheitslücken. Schon heute bietet die Firefox Erweiterung "NoScript" ab der
Version 1.8.2.1 eine so genannte "ClearClick" Funktion, bei der verborgene oder transparente
Elemente sichtbar gemacht werden, um Clickjacking - Versuche auf besuchten Websites
aufzudecken. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Als AdWords-Benutzer können Sie dennoch relativ sicher sein, das kein Clickjacking
durch einen Wettbewerber eingesetzt wird, um Ihr Tagesbudget zu torpedieren, denn
die Hürden sind deutlich höher als bei ein paar Klicks in den Suchergebnissen bei
Google.&lt;/strong&gt; Im Content-Netzwerk sieht das schon etwas anders aus, denn hier ist
je nach Thema und Keyword die Chance vorhanden, dass Ihre Anzeigen auf einer Seite
erscheinen, die durch Clickjacking durch einen kriminellen Betreiber manipuliert werden.
Aber auch hier muss der Betreiber ein unauffälliges und für andere Besucher attraktives
Angebot haben, mit dessen Hilfe er die Klicks "einfangen" kann - Klickjacking hat
also auch seine Grenzen und besitzt seine Tücken. Zwar sollten Sie bei selbst betreuten
AdWords-Kampagnen im Content-Werbenetzwerk regelmäßig einen Bericht über die Schaltung
auf unterschiedlichen Domains anfertigen und nach Auffälligkeiten suchen... das machen
Sie aber zur Eliminierung von Sites, die nur Klicks und keine Conversions bringen,
ja bestimmt ohnehin schon immer ;) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908.aspx</comments>
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      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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