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    <title>gandke internet marketing blog - DotNetNuke-Portalsoftware</title>
    <link>http://blog.gandke.de/</link>
    <description>Internet-Marketing AdWords Agentur Suchmaschinenmarketing</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Michael Gandke</copyright>
    <lastBuildDate>Tue, 02 May 2006 07:21:08 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach einigen Startschwierigkeiten und Anstrengungen wurde auf dem deutschsprachigen
Markt eine brauchbare e-Commerce-Lösung (Online-Shop) aufgebaut und die Geschäfte
im Internet laufen gut. Die Kosten pro Bestellung oder pro Anfrage (CPO) liegen
im grünen Bereich und "das Internet" (oder genauer gesagt: Google AdWords) ist profitabel.
Jetzt würde man sich mehr qualifizierte Besucher wünschen. Aber mehr Leute suchen
in Deutschland leider nicht nach unseren Produkten ...
</p>
        <p>
Jetzt stehen alle Anzeichen auf Expansion. Das ist häufig der Startschuß für eine
internationale Ausweitung der Geschäfte. Wo geht das schließlich leichter als im Internet,
wo man problemlos Millionen von Internetnutzern die eigenen Produkte anbieten
kann. Schnell die wichtigsten Seiten der Homepage ins Englische übersetzt, die Google-AdWords-Anzeigen
auf weltweit eingestellt und dann in Ruhe den Käuferansturm abwarten ... Expandieren
auf Knopfdruck.
</p>
        <p>
Soweit die Theorie! Neben unzähligen Irrläufern, die man so vermutlich über Google-AdWords
"produziert", müssen die Inhalte der Website schon sehr spezielle an die jeweiligen
Anforderungen des Landes angepaßt sein um überhaupt zu verkaufen. Was bei der Auswahl
eines "internationalen" CMS (Content-Management-System) alles im Vorfeld zu beachten
ist, zeigt <a href="http://www.computerwoche.de/zone/enterprise_content/571240/" target="_blank">dieser
Artikel der Computerwoche ...</a></p>
        <p>
          <img height="0" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=743bd33d-635b-4ccc-9457-c027597f40ec" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Auswahl eines weltweiten CMS</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Auswahl+Eines+Weltweiten+CMS.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 02 May 2006 07:21:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach einigen Startschwierigkeiten und Anstrengungen wurde auf dem deutschsprachigen
Markt eine brauchbare e-Commerce-Lösung (Online-Shop) aufgebaut und die Geschäfte
im Internet laufen gut.&amp;nbsp;Die Kosten pro Bestellung oder pro Anfrage (CPO) liegen
im grünen Bereich und "das Internet" (oder genauer gesagt: Google AdWords) ist profitabel.
Jetzt würde man sich mehr qualifizierte Besucher wünschen. Aber mehr Leute suchen
in Deutschland leider nicht nach unseren Produkten ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt stehen alle Anzeichen auf Expansion. Das ist häufig der Startschuß für eine
internationale Ausweitung der Geschäfte. Wo geht das schließlich leichter als im Internet,
wo man problemlos&amp;nbsp;Millionen von Internetnutzern die eigenen Produkte anbieten
kann. Schnell die wichtigsten Seiten der Homepage ins Englische übersetzt, die Google-AdWords-Anzeigen
auf weltweit eingestellt und dann in Ruhe den Käuferansturm abwarten ... Expandieren
auf Knopfdruck.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Soweit die Theorie! Neben unzähligen Irrläufern, die man so vermutlich über Google-AdWords
"produziert", müssen die Inhalte der Website schon sehr spezielle an die jeweiligen
Anforderungen des Landes angepaßt sein um überhaupt zu verkaufen. Was bei der Auswahl
eines "internationalen" CMS (Content-Management-System) alles im Vorfeld zu beachten
ist, zeigt &lt;a href="http://www.computerwoche.de/zone/enterprise_content/571240/" target=_blank&gt;dieser
Artikel der Computerwoche ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=743bd33d-635b-4ccc-9457-c027597f40ec" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,743bd33d-635b-4ccc-9457-c027597f40ec.aspx</comments>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
      <category>E-Business</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ein schönes <a target="_blank" href="http://www.lowfett.de">Beispiel für ein mittelgroßes
Portal auf Basis von DotNetNuke ist die Seite von LOW FETT 30</a>. Interessante
Erweiterungen sind Forum, private Nachrichten, Online-Shop und weitere
individuelle Funktionalität, die den mehreren tausend Besucher am Tag spezielle
Funktionalität für eine Ernährungsumstellung bietet.
</p>
        <p>
Die Adminstration wird dabei erfreulicherweise von Praktikanten erledigt, was den <a target="_blank" href="http://blog.gandke.de/Hat+DotNetNuke+Eine+Zukunft.aspx">Aufwand
und Kosten im Betrieb für die Pflege einer umfangreichen Website</a> in überschaubaren
Grenzen hält.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=d94b8318-e269-4aca-ba31-465baa85092f" />
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</body>
      <title>DotNetNuke Beispiel und Referenz</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/DotNetNuke+Beispiel+Und+Referenz.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 21:42:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ein schönes &lt;a target="_blank" href="http://www.lowfett.de"&gt;Beispiel für ein mittelgroßes
Portal auf Basis von DotNetNuke&amp;nbsp;ist die Seite von LOW FETT 30&lt;/a&gt;. Interessante
Erweiterungen sind&amp;nbsp;Forum, private Nachrichten, Online-Shop&amp;nbsp;und&amp;nbsp;weitere
individuelle Funktionalität, die den&amp;nbsp;mehreren tausend&amp;nbsp;Besucher am Tag spezielle
Funktionalität für eine Ernährungsumstellung bietet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Adminstration wird dabei erfreulicherweise von Praktikanten erledigt, was den &lt;a target="_blank" href="http://blog.gandke.de/Hat+DotNetNuke+Eine+Zukunft.aspx"&gt;Aufwand
und Kosten im Betrieb für die Pflege einer umfangreichen Website&lt;/a&gt; in überschaubaren
Grenzen hält.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=d94b8318-e269-4aca-ba31-465baa85092f" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,d94b8318-e269-4aca-ba31-465baa85092f.aspx</comments>
      <category>Business-Development</category>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit <strong>DotNetNuke (DNN)</strong>, dem OpenSource-CMS auf Basis von ASP.NET
/ VB.NET lassen sich Websites schnell erstellen und einfach verwalten. Soweit
die Theorie. In der Praxis tun sich doch so einige <strong>Hürden und Stolperfallen</strong> auf,
die zwar <strong>alle lösbar ... aber immer zeitraubend</strong> sind. Die Dokumentation
ist zudem nur in Englisch erhältlich.
</p>
        <p>
Da trifft es sich gut, dass jetzt ein ausführliches <strong>deutschsprachiges Buch</strong> erschienen
ist, dass sehr ausführlich auf <strong>DotNetNuke</strong> (DNN) eingeht und auch
Einsteiger ohne ASP.NET Kenntnisse in die Lage versetzt, <strong>DotNetNuke</strong> zu
installieren und zu administrieren. Profis erhalten reichlich Tipps und Tricks für
die Einbindung und Erweiterung der Module und Anpassung der Skins.
</p>
        <p>
Hier ein Überblick über den Inhalt:<br /><br />
- Installation und Konfiguration von DotNetNuke<br />
- Einsatz der Standardmodule<br />
- Die Kernarchitektur von DotNetNuke<br />
- Das Zusammenspiel der DotNetNuke-Module<br />
- DotNetNuke mit selbst erstellten Modulen erweitern<br />
- Eigene Skins mit dem HTML-Editor erstellen<br />
- Das neue Whidbey Style Provider-Modell<br />
- Hosten und Bereitstellen der DotNetNuke-Website <a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T">auf
einem Windows-Server</a><br /><br /><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;path=ASIN/3446404449&amp;tag=wwwgandkede-21&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Mehr
Informationen und versandkostenfreie Bestellmöglichkeit hier ...</a></p>
        <p>
Einigen unserer Kunden hat das Buch - insbesondere bei der täglichen Administration
- schon sehr gut weitergeholfen und auch wir haben den ein oder anderen prima Tipp
erhalten.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=a2ab8517-33d5-483d-99b2-28850922e9aa" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Hilfreiches DotNetNuke Buch von Daniel Egan</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Hilfreiches+DotNetNuke+Buch+Von+Daniel+Egan.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 14 Jan 2006 17:05:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mit &lt;strong&gt;DotNetNuke (DNN)&lt;/strong&gt;, dem OpenSource-CMS&amp;nbsp;auf Basis von ASP.NET
/ VB.NET&amp;nbsp;lassen sich Websites schnell erstellen und einfach&amp;nbsp;verwalten. Soweit
die Theorie. In der Praxis tun sich doch so einige &lt;strong&gt;Hürden und Stolperfallen&lt;/strong&gt; auf,
die zwar &lt;strong&gt;alle lösbar ... aber immer zeitraubend&lt;/strong&gt; sind. Die Dokumentation
ist zudem nur in Englisch erhältlich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da trifft es sich gut, dass jetzt ein ausführliches &lt;strong&gt;deutschsprachiges Buch&lt;/strong&gt; erschienen
ist, dass sehr ausführlich auf &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; (DNN) eingeht und auch
Einsteiger ohne ASP.NET Kenntnisse in die Lage versetzt, &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; zu
installieren und zu administrieren. Profis erhalten reichlich Tipps und Tricks für
die Einbindung und Erweiterung der Module und Anpassung der Skins.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier ein Überblick über den Inhalt:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
- Installation und Konfiguration von DotNetNuke&lt;br&gt;
- Einsatz der Standardmodule&lt;br&gt;
- Die Kernarchitektur von DotNetNuke&lt;br&gt;
- Das Zusammenspiel der DotNetNuke-Module&lt;br&gt;
- DotNetNuke mit selbst erstellten Modulen erweitern&lt;br&gt;
- Eigene Skins mit dem HTML-Editor erstellen&lt;br&gt;
- Das neue Whidbey Style Provider-Modell&lt;br&gt;
- Hosten und Bereitstellen der DotNetNuke-Website &lt;a target=_blank href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T"&gt;auf
einem Windows-Server&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=as2&amp;amp;path=ASIN/3446404449&amp;amp;tag=wwwgandkede-21&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742" target=_blank&gt;Mehr
Informationen und versandkostenfreie Bestellmöglichkeit hier ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einigen unserer Kunden hat das Buch - insbesondere bei der täglichen Administration
- schon sehr gut weitergeholfen und auch wir haben den ein oder anderen prima Tipp
erhalten.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=a2ab8517-33d5-483d-99b2-28850922e9aa" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,a2ab8517-33d5-483d-99b2-28850922e9aa.aspx</comments>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=bce448e7-2d74-4fb4-9237-a3b7435d8313</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Laut einer <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=80804&amp;linktype=nl&amp;NLC-Newsletter&amp;nlid=80804%20Produkte%2BTechnologien">Studie
von Evans</a> geht der Anteil der Entwickler, die eine <strong>Skriptsprache</strong> wie <strong>PHP</strong> oder <strong>PERL</strong> verwenden
wollen, mittlereile deutlich (um 25 %) zurück. Als Grund wird der deutlich geringere
Komfort der PHP-Enwicklungswerkzeuge vermutet. 
</p>
        <p>
Nun gut ... das ist auch einer der Gründe, warum wir uns für den Einsatz und weiteren
Ausbau des Portalsystems <strong>DotNetNuke</strong> entschieden haben. Mit Microsoft
Visual Studio .NET steht ein leistungsfähiges Entwicklungswerkzeug zur Verfügung. <strong>ASP.NET
2.0</strong> wird noch deutlich besser und das <a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T">Hosting
auf Windows-Servern wird auch fast von Woche zu Woche günstiger</a>.
</p>
        <p>
Aber das ist nur die halbe Wahrheit: Leider gibt es auch eine wahre Inflation
von PHP-Entwicklern. Wenn man sich dann so manche Module oder Webanwendungen ansieht,
kommt man oft zu dem Schluß, dass jeder, der das Buch "PHP für Dummies" zur Hälfte
durchgelesen hat, auf der Stelle "<strong>PHP-Entwickler</strong>" geworden ist.
Die  Qualität des Quellcodes ist deutlich schlechter als bei anderen Programmiersprachen. <strong>Spaghetti-Code</strong> ist
dafür noch untertrieben.
</p>
        <p>
Manchmal macht es doch schon Sinn, auch bei einer so profanen Tätigkeit
wie Software-Entwicklung, erstmal eine gründliche Ausbildung zu machen. Die
Qualität und Strukturierung des Codes bei anderen - komplizierteren (?) - Programmiersprachen
wie Delphi, C++ oder selbst Visual-Basic (VB.NET) ist meistens deutlich höher. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=bce448e7-2d74-4fb4-9237-a3b7435d8313" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>DotNetNuke und ASP.NET statt Spaghetti-Code mit PHP und PERL</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/DotNetNuke+Und+ASPNET+Statt+SpaghettiCode+Mit+PHP+Und+PERL.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 12:00:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Laut einer &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;amp;artid=80804&amp;amp;linktype=nl&amp;amp;NLC-Newsletter&amp;amp;nlid=80804%20Produkte%2BTechnologien"&gt;Studie
von Evans&lt;/a&gt; geht der Anteil der Entwickler, die eine &lt;strong&gt;Skriptsprache&lt;/strong&gt; wie &lt;strong&gt;PHP&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;PERL&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;verwenden
wollen, mittlereile deutlich (um 25 %) zurück. Als Grund wird der deutlich geringere
Komfort der&amp;nbsp;PHP-Enwicklungswerkzeuge vermutet.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun gut ... das ist auch einer der Gründe, warum wir uns für den Einsatz und weiteren
Ausbau des Portalsystems &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; entschieden haben. Mit Microsoft
Visual Studio .NET steht ein leistungsfähiges Entwicklungswerkzeug zur Verfügung. &lt;strong&gt;ASP.NET
2.0&lt;/strong&gt; wird noch deutlich besser und das &lt;a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T"&gt;Hosting
auf Windows-Servern wird auch fast von Woche zu Woche günstiger&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber das ist nur die halbe Wahrheit: Leider gibt es auch&amp;nbsp;eine wahre Inflation
von PHP-Entwicklern. Wenn man sich dann so manche Module oder Webanwendungen ansieht,
kommt man oft zu dem Schluß, dass jeder, der das Buch "PHP für Dummies" zur Hälfte
durchgelesen hat,&amp;nbsp;auf der Stelle "&lt;strong&gt;PHP-Entwickler&lt;/strong&gt;" geworden ist.
Die&amp;nbsp; Qualität des Quellcodes ist&amp;nbsp;deutlich schlechter als bei anderen Programmiersprachen. &lt;strong&gt;Spaghetti-Code&lt;/strong&gt; ist
dafür&amp;nbsp;noch untertrieben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Manchmal macht es doch schon&amp;nbsp;Sinn, auch bei&amp;nbsp;einer so profanen Tätigkeit
wie Software-Entwicklung,&amp;nbsp;erstmal eine gründliche Ausbildung zu machen.&amp;nbsp;Die
Qualität und Strukturierung des Codes bei anderen - komplizierteren (?) - Programmiersprachen
wie Delphi, C++ oder selbst Visual-Basic (VB.NET) ist meistens deutlich höher.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=bce448e7-2d74-4fb4-9237-a3b7435d8313" /&gt;
&lt;br /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,bce448e7-2d74-4fb4-9237-a3b7435d8313.aspx</comments>
      <category>Business-Development</category>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=0d14b532-de12-4f5d-8a69-117c38a149c8</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,0d14b532-de12-4f5d-8a69-117c38a149c8.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=0d14b532-de12-4f5d-8a69-117c38a149c8</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Gute Frage, ob DotNetNuke eine Zukunft hat. Vor kurzem habe ich für mich selbst versucht,
die Frage zu beantworten, ob der Einsatz eines Opensource-Portalsystems wie DotNetNuke
in einem Unternehmen Sinn macht. <a href="http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6f0815c7-ff41-4b2a-a657-7512bb94c58e.aspx" target="_blank">Interessant
waren die verschiedenen Kommentare (und Sichtweisen) dazu</a>. Es wurde auch
die Befürchtung geäußert, dass sich bei DotNetNuke vielleicht eines Tages das Lizenzmodell
ändern könne und dann wäre es aus mit der ganzen Opensource-Herrlichkeit ...
</p>
        <p>
Mittlerweile sind vier Wochen vergangen, zwei weitere DNN-Installationen im Einsatz
und passend zu den Unkenrufen zeigt plötzlich die PHP-CMS-Szene erste Auflösungserscheinungen,
wie <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=80209&amp;linktype=nl&amp;NLC-Newsletter&amp;nlid=80209%20Nachrichten" target="_blank">ein
Bericht der Computerwoche über die Zerreißprobe bei dem Opensource-CMS Mambo</a> zeigt.
Wenn man sich da bei den unterschiedlichen Interessen nicht einige, drohe die Spaltung
des Projektes Mambo ...
</p>
        <p>
Ja und wenn schon ... Genau dieses Szenario, dass DotNetNuke vielleicht eines Tages
einmal "kommerziell" wird und es keinen Sourcecode mehr für zukünftige Versionen gibt
(oder nur mit vielen Auflagen) sehe ich sehr gelassen entgegen. Im Fall von Mambo
deutet sich ja auch "nur" eine Spaltung an. Jeder Teil entwickelt dann sein Produkt
weiter. Von DotNetNuke 3.1 haben wir ja auch den Sourcecode, der weiterentwickelt
werden kann.
</p>
        <p>
Mein damaliges Fazit über die gute Eignung von DotNetNuke (bzw. einer Opensource-Software)
in Unternehmen wird durch die aktuelle Entwicklung noch deutlich bestätigt. Zwei Kunden
wollten schon auf Nummer Sicher gehen und (wenn irgendwie aufgrund der Funktionalität
sinnvoll) eine Opensource-Lösung einsetzen. Es sollten keine Lizenzkosten und keine
Wartungsgebühren entstehen. <a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T">Das
Hosting auf Windows-Servern wird ja auch von Woche zu Woche günstiger</a>. Unser Service
(für Installation, Modulauswahl und Anpassungen) wurde gerne in Anspruch genommen,
weil der eigene Know-how-Aufbau zu lange gedauert hätte und deutlich teurer geworden
wäre. Die weitere Betreuung wird durch eigene Administratoren übernommen. Falls
Bedarf an weiteren Anpassungen oder Erweiterungen besteht, wird man sich wieder auf
dem Markt der DotNetNuke-Dienstleister umsehen und eine passende Lösungen umsetzen
lassen.
</p>
        <p>
Langsam fühlen wir uns in der Opensource-Welt mit DotNetNuke (oder wie auch immer
...) richtig wohl. Die Kunden freut's am meisten!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0d14b532-de12-4f5d-8a69-117c38a149c8" />
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      <title>Hat DotNetNuke eine Zukunft?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,0d14b532-de12-4f5d-8a69-117c38a149c8.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Hat+DotNetNuke+Eine+Zukunft.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2005 09:10:19 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Gute Frage, ob DotNetNuke eine Zukunft hat. Vor kurzem habe ich für mich selbst versucht,
die Frage zu beantworten, ob der Einsatz eines Opensource-Portalsystems wie DotNetNuke
in einem Unternehmen Sinn macht. &lt;a href="http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6f0815c7-ff41-4b2a-a657-7512bb94c58e.aspx" target="_blank"&gt;Interessant
waren&amp;nbsp;die verschiedenen Kommentare (und Sichtweisen) dazu&lt;/a&gt;. Es wurde auch
die Befürchtung geäußert, dass sich bei DotNetNuke vielleicht eines Tages das Lizenzmodell
ändern könne und dann wäre es aus mit der ganzen Opensource-Herrlichkeit&amp;nbsp;...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mittlerweile sind vier Wochen vergangen, zwei weitere DNN-Installationen im Einsatz
und passend zu den Unkenrufen zeigt plötzlich die PHP-CMS-Szene erste Auflösungserscheinungen,
wie &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;amp;artid=80209&amp;amp;linktype=nl&amp;amp;NLC-Newsletter&amp;amp;nlid=80209%20Nachrichten" target="_blank"&gt;ein
Bericht der Computerwoche über die Zerreißprobe bei dem Opensource-CMS Mambo&lt;/a&gt; zeigt.
Wenn man sich da bei den unterschiedlichen Interessen nicht einige, drohe die Spaltung
des Projektes Mambo ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ja und wenn schon ... Genau dieses Szenario, dass DotNetNuke vielleicht eines Tages
einmal "kommerziell" wird und es keinen Sourcecode mehr für zukünftige Versionen gibt
(oder nur mit vielen Auflagen) sehe ich sehr gelassen entgegen. Im Fall von Mambo
deutet sich ja auch "nur" eine Spaltung an. Jeder Teil entwickelt dann sein Produkt
weiter. Von DotNetNuke 3.1 haben wir ja auch den Sourcecode, der weiterentwickelt
werden kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mein damaliges Fazit über die gute Eignung von DotNetNuke (bzw. einer Opensource-Software)
in Unternehmen wird durch die aktuelle Entwicklung noch deutlich bestätigt. Zwei Kunden
wollten schon auf Nummer Sicher gehen und (wenn irgendwie aufgrund der Funktionalität
sinnvoll) eine Opensource-Lösung einsetzen. Es sollten keine Lizenzkosten und keine
Wartungsgebühren entstehen. &lt;a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T"&gt;Das
Hosting auf Windows-Servern wird ja auch von Woche zu Woche günstiger&lt;/a&gt;. Unser Service
(für Installation, Modulauswahl und Anpassungen) wurde gerne in Anspruch genommen,
weil der eigene Know-how-Aufbau zu lange gedauert hätte und deutlich teurer geworden
wäre. Die weitere Betreuung wird durch eigene Administratoren übernommen.&amp;nbsp;Falls
Bedarf an weiteren Anpassungen oder Erweiterungen besteht, wird man sich wieder auf
dem Markt der DotNetNuke-Dienstleister umsehen und eine passende Lösungen umsetzen
lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Langsam fühlen wir uns in der Opensource-Welt mit DotNetNuke (oder wie auch immer
...) richtig wohl. Die Kunden freut's am meisten!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0d14b532-de12-4f5d-8a69-117c38a149c8" /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,0d14b532-de12-4f5d-8a69-117c38a149c8.aspx</comments>
      <category>Business-Development</category>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <slash:comments>13</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Macht eine Unternehmens-Website auf Basis von DotNetNuke Sinn?</strong>
        </p>
        <p>
Einen Internet-Auftritt einzurichten ist recht leicht. Mit einigen hundert Euro ist
man oft schon dabei. Das eigentliche Problem ist dann aber immer, die Seiten im Internet
später aktuell zu halten. Entweder braucht man einen HTML-erfahrenen Mitarbeiter oder
man ist ewig und dreit Tage auf seine Internet-Agentur oder den externen Web-Designer
angewiesen, um Änderungen oder Erweiterungen an den eigenen Webseiten vorzunehmen.
Ideal wäre, wenn man die eigentlichen Inhalte der Website – also den Text – einfach
verändern könnte, ohne viel Ahnung von Programmierung oder HTML haben zu müssen. Dabei
dürfen natürlich nicht die Seiten "zerschossen" werden können oder die Formatierung
nachher aussehen wie Kraut und Rüben.<br />
 <br /><strong>Content-Management-Systeme (CMS</strong>) sorgen da für Abhilfe: Sie trennen
den Inhalt (die Texte) von der Programmierung und dem Layout. So ermöglichen sie eine
schnelle Erstellung und Pflege des Internet-Auftritts ohne Programmierkenntnisse.
Gegenüber der statischen HTML-Entwicklung (über eine externe Internet-Agentur) bieten
sie im Alltag klare Vorteile:
</p>
        <ul>
          <li>
Texte, Fotos, Grafiken oder ganze Seiten kann man hinzufügen, bearbeiten oder
löschen 
</li>
          <li>
Von jedem Computer mit Internet-Zugang kann man auf alle Funktionen und Inhalte des
Web-Auftritts zugreifen 
</li>
          <li>
Es können verschiedene Berechtigungen (Benutzerrollen) vergeben werden. Für
jede einzelne Seite und/oder für jedes Modul auf einer Seite kann man festlegen, wer
als Besucher was ansehen oder als Mitarbeiter etwas hinzufügen oder ändern darf. 
</li>
          <li>
Alle Inhalte können jederzeit selbst gepflegt werden, man braucht keinen
externen Dienstleister dazu. 
</li>
        </ul>
        <p>
Viele "kommerzielle" Content-Management-Systeme haben hohe Lizenzkosten und für die
regelmäßige Software-Pflege muss man zusätzliche Kosten einkalkulieren. Solche
unnötigen Ausgaben sind heutzutage für viele Unternehmen nicht darstellbar und mittlerweile
auch nicht mehr nötig. Auf dem Markt existieren unzählige freie Systeme, so genannte
Open-Source-Lösungen, die von Jedermann ohne Lizenzkosten frei eingesetzt werden dürfen.
Doch wegen des großen Angebots ist auch hier  eine kritische Auswahl der einzusetzenden
Software besonders wichtig, weil Unternehmer Investitionen immer langfristig sehen
müssen und nicht alle paar Wochen wieder das System wechseln können. 
</p>
        <p>
Das freie <strong>CMS</strong> mit der zurzeit wohl besten Zukunftsperspektive im
Bereich für <strong>kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler</strong> ist <strong>DotNetNuke</strong>.
</p>
        <ul>
          <li>
            <strong>DotNetNuke</strong> ist ein lizenzkostenfreies Content-Management-System für
die Verwaltung und den Betrieb mehrerer Websites im Intranet, Internet und Extranet. 
</li>
          <li>
            <strong>DotNetNuke</strong> ist modular aufgebaut und bietet alle Werkzeuge und Editierfunktionen
für die komplette Verwaltung von Inhalten in Ihrem Web-Browser. 
</li>
          <li>
            <strong>DotNetNuke</strong> kann über "Skins" absolut frei an Ihre Design-Anforderungen
angepasst werden. 
</li>
          <li>
            <strong>DotNetNuke</strong> läuft innerhalb der Microsoft-Windows-Welt und erfordert
so geringe Einarbeitung. Durch das bekannte und standardisierte Umfeld (Microsoft
Windows, Microsoft Office) bietet es eine hohe Investitionssicherheit.</li>
        </ul>
        <p>
Das bestechend einfache Fazit vieler Anwender …
</p>
        <p>
          <strong>Jeder der einen Text mit MS-Word schreiben kann,<br />
kann mit DotNetNuke Texte im Internet veröffentlichen!</strong>
        </p>
        <p>
Zwar fehlen zur Zeit noch Features wie Worksflows oder Versionierung, was noch den Aufstieg
in die oberste CMS-Profiliga versagt, aber <strong>DotNetNuke ist Open-Source</strong>,
das bedeutet der komplette Quellcode der Software liegt vor und kann jederzeit an
individuelle Anforderungen angepasst werden. Die Programmiersprache ist <strong>ASP.NET</strong> auf
der modernen Microsoft .NET-Plattform. Als Datenbank kommt die MSDE kostenfrei
zum Einsatz. Erst bei sehr hohen Benutzerzahlen (&gt; 1.000 / Tag) und/oder vielen
gleichzeitigen Zugriffen auf die Datenbank empfiehlt sich der MS-SQL-Server. Als technische
Vorraussetzung wird das .NET Framework 1.1 benötigt, als Webserver-Betriebssystem
Windows 2000/2003. Diese Webhosting-Basis stellen viele <a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T">Internet-Hosting-Provider
bereits für wenige Euro im Monat zur Verfügung</a>.
</p>
        <p>
          <strong>DotNetNuke</strong> hat eine Vision: Software soll sich durch Offenheit, Transparenz
und Verteilung von Wissen immer weiterentwickeln. Durch die schnell wachsende Community
von über 170.000 Nutzern und einer großen Anzahl von Entwicklern in speziellen Foren
oder Weblogs kann man jederzeit Support-Unterstützung bekommen oder auf kompetente
Entwickler zurückgreifen. Ein sehr wichtiger Punkt, um als Unternehmen eine teure
langfristige Abhängigkeit von einem externen Dienstleister zu vermeiden.
</p>
        <p>
Aber gerade im Unternehmensbereich gibt es viele individuelle und spezielle Anforderungen
an den Web-Auftritt und dessen Anbindung an vorhandene betriebliche Prozesse. Standardmodule
helfen dann häufig nicht weiter. Durch die offene und gut dokumentierte Struktur von <strong>DotNetNuke</strong> lassen
sich individuelle Programm-Module schnell entwickeln und in Betrieb nehmen. Das erlaubt,
kostengünstig auf der leistungsfähigen und bewährten Infrastruktur von DotNetNuke
aufzusetzen und sich allein auf eine individuelle Lösung im Internet zu konzentrieren.
Was macht es auch für einen Sinn, das Rad  mehrfach zu erfinden oder gar an einer
Funktionalität zu entwickeln, die bereits woanders wunderbar funktioniert und dabei
sogar kostenfrei angeboten wird …?
</p>
        <p>
          <strong>Mein Fazit zu DotNetNuke</strong>
        </p>
        <p>
Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund der vielen Vorteile ein Content-Management-System
einsetzen wollen, verfügen oft nur über ein begrenztes Budget. Teure "kommerzielle"
Content-Management-Systemen haben hohe Lizenzkosten und vielleicht einige wenige "Vorteile",
die überhaupt nicht benötigt werden. Die "klassische" Web-Entwicklung auf statischer
HTML-Basis ist unflexibel, oft teuer und sehr oft gerät man in Abhängigkeit von
einem Web-Dienstleister. Bleibt der goldene Mittwelweg:
</p>
        <p>
Durch den Einsatz moderner <strong>Open-Source</strong>-Lösungen wie <strong>DotNetNuke</strong> spart
man teure Software-Lizenzen und teure jährliche Updates. Das spart richtig Geld!
Jetzt kann man sich mit dem Budget ganz auf die Umsetzung der optimalen
und individuellen Lösung im Internet konzentrieren. Durch die clevere Investition
in "wertschöpfende" Dienstleistungen und Entwicklungspartner - und nicht in Lizenzen
- stellt man sicher, dass knappe Budgets nicht verschwendet werden und <strong>der
maximale Nutzen im Internet für das Unternehmen und seine Kunden erreicht</strong> wird.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6f0815c7-ff41-4b2a-a657-7512bb94c58e" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>DotNetNuke: Opensource CMS in Unternehmen professionell einsetzbar?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,6f0815c7-ff41-4b2a-a657-7512bb94c58e.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/DotNetNuke+Opensource+CMS+In+Unternehmen+Professionell+Einsetzbar.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 23 Jul 2005 16:03:34 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Macht&amp;nbsp;eine Unternehmens-Website auf Basis von DotNetNuke Sinn?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einen Internet-Auftritt einzurichten ist recht leicht. Mit einigen hundert Euro ist
man oft schon dabei. Das eigentliche Problem ist dann aber immer, die Seiten im Internet
später aktuell zu halten. Entweder braucht man einen HTML-erfahrenen Mitarbeiter oder
man ist ewig und dreit Tage auf seine Internet-Agentur oder den externen Web-Designer
angewiesen, um Änderungen oder Erweiterungen an den eigenen Webseiten vorzunehmen.
Ideal wäre, wenn man die eigentlichen Inhalte der Website – also den Text – einfach
verändern könnte, ohne viel Ahnung von Programmierung oder HTML haben zu müssen. Dabei
dürfen natürlich nicht die Seiten "zerschossen" werden können oder die Formatierung
nachher aussehen wie Kraut und Rüben.&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Content-Management-Systeme (CMS&lt;/strong&gt;) sorgen da für Abhilfe: Sie trennen
den Inhalt (die Texte) von der Programmierung und dem Layout. So ermöglichen sie eine
schnelle Erstellung und Pflege des Internet-Auftritts ohne Programmierkenntnisse.
Gegenüber der statischen HTML-Entwicklung (über eine externe Internet-Agentur) bieten
sie im Alltag klare Vorteile:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Texte, Fotos, Grafiken oder ganze Seiten kann man&amp;nbsp;hinzufügen, bearbeiten oder
löschen 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Von jedem Computer mit Internet-Zugang kann man auf alle Funktionen und Inhalte des
Web-Auftritts zugreifen 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Es können&amp;nbsp;verschiedene Berechtigungen (Benutzerrollen) vergeben werden.&amp;nbsp;Für
jede einzelne Seite und/oder für jedes Modul auf einer Seite kann man festlegen, wer
als Besucher was ansehen oder als Mitarbeiter etwas hinzufügen oder ändern darf. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Alle Inhalte können jederzeit&amp;nbsp;selbst gepflegt werden, man&amp;nbsp;braucht keinen
externen Dienstleister dazu. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Viele "kommerzielle" Content-Management-Systeme haben hohe Lizenzkosten und für die
regelmäßige Software-Pflege muss man&amp;nbsp;zusätzliche Kosten einkalkulieren. Solche
unnötigen Ausgaben sind heutzutage für viele Unternehmen nicht darstellbar und mittlerweile
auch nicht mehr nötig. Auf dem Markt existieren unzählige freie Systeme, so genannte
Open-Source-Lösungen, die von Jedermann ohne Lizenzkosten frei eingesetzt werden dürfen.
Doch wegen des großen Angebots ist auch hier&amp;nbsp; eine kritische Auswahl der einzusetzenden
Software besonders wichtig, weil Unternehmer Investitionen immer langfristig sehen
müssen und nicht alle paar Wochen wieder das System wechseln können. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das freie &lt;strong&gt;CMS&lt;/strong&gt; mit der zurzeit wohl besten Zukunftsperspektive im
Bereich für &lt;strong&gt;kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler&lt;/strong&gt; ist &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; ist ein lizenzkostenfreies Content-Management-System für
die Verwaltung und den Betrieb mehrerer Websites im Intranet, Internet und Extranet. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; ist modular aufgebaut und bietet alle Werkzeuge und Editierfunktionen
für die komplette Verwaltung von Inhalten in Ihrem Web-Browser. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; kann über "Skins" absolut frei an Ihre Design-Anforderungen
angepasst werden. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; läuft innerhalb der Microsoft-Windows-Welt und erfordert
so geringe Einarbeitung. Durch das bekannte und standardisierte Umfeld (Microsoft
Windows, Microsoft Office) bietet es eine hohe Investitionssicherheit.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Das bestechend einfache Fazit vieler Anwender …
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Jeder der einen Text mit MS-Word schreiben kann,&lt;br&gt;
kann mit DotNetNuke Texte im Internet veröffentlichen!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwar fehlen zur Zeit noch Features wie Worksflows oder Versionierung, was noch den&amp;nbsp;Aufstieg
in die oberste CMS-Profiliga versagt, aber&amp;nbsp;&lt;strong&gt;DotNetNuke ist Open-Source&lt;/strong&gt;,
das bedeutet der komplette Quellcode der Software liegt vor und kann jederzeit an
individuelle Anforderungen angepasst werden. Die Programmiersprache ist &lt;strong&gt;ASP.NET&lt;/strong&gt; auf
der modernen Microsoft .NET-Plattform. Als Datenbank kommt die&amp;nbsp;MSDE kostenfrei
zum Einsatz. Erst&amp;nbsp;bei sehr hohen Benutzerzahlen (&amp;gt; 1.000 / Tag) und/oder vielen
gleichzeitigen Zugriffen auf die Datenbank empfiehlt sich der MS-SQL-Server. Als technische
Vorraussetzung wird das .NET Framework 1.1 benötigt, als Webserver-Betriebssystem
Windows 2000/2003. Diese Webhosting-Basis stellen viele &lt;a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T"&gt;Internet-Hosting-Provider
bereits für wenige Euro im Monat zur Verfügung&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; hat eine Vision: Software soll sich durch Offenheit, Transparenz
und Verteilung von Wissen immer weiterentwickeln. Durch die schnell wachsende Community
von über 170.000 Nutzern und einer großen Anzahl von Entwicklern in speziellen Foren
oder Weblogs kann man&amp;nbsp;jederzeit Support-Unterstützung bekommen oder auf kompetente
Entwickler zurückgreifen. Ein sehr wichtiger Punkt, um als Unternehmen eine teure
langfristige Abhängigkeit von einem externen Dienstleister zu vermeiden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber gerade im Unternehmensbereich gibt es viele individuelle und spezielle Anforderungen
an den Web-Auftritt und dessen Anbindung an vorhandene betriebliche Prozesse. Standardmodule
helfen dann häufig nicht weiter. Durch die offene und gut dokumentierte Struktur von &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; lassen
sich individuelle Programm-Module schnell entwickeln und in Betrieb nehmen. Das erlaubt,
kostengünstig auf der leistungsfähigen und bewährten Infrastruktur von DotNetNuke
aufzusetzen und sich allein auf eine individuelle Lösung im Internet zu konzentrieren.
Was macht es auch für einen Sinn, das Rad&amp;nbsp; mehrfach zu erfinden oder gar an einer
Funktionalität zu entwickeln, die bereits woanders wunderbar funktioniert und dabei
sogar kostenfrei angeboten wird …?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Mein Fazit zu DotNetNuke&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund der vielen Vorteile ein Content-Management-System
einsetzen wollen, verfügen oft nur über ein begrenztes Budget. Teure "kommerzielle"
Content-Management-Systemen haben hohe Lizenzkosten und vielleicht einige wenige "Vorteile",
die überhaupt nicht benötigt werden. Die "klassische" Web-Entwicklung auf statischer
HTML-Basis ist unflexibel, oft teuer und sehr oft gerät man&amp;nbsp;in Abhängigkeit von
einem&amp;nbsp;Web-Dienstleister. Bleibt der goldene Mittwelweg:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Durch den Einsatz moderner &lt;strong&gt;Open-Source&lt;/strong&gt;-Lösungen wie &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; spart
man teure Software-Lizenzen und teure jährliche Updates. Das spart richtig&amp;nbsp;Geld!
Jetzt kann man&amp;nbsp;sich mit dem&amp;nbsp;Budget ganz auf die Umsetzung der&amp;nbsp;optimalen
und individuellen Lösung im Internet&amp;nbsp;konzentrieren. Durch die clevere Investition
in "wertschöpfende" Dienstleistungen und Entwicklungspartner - und nicht in Lizenzen
- stellt man&amp;nbsp;sicher, dass knappe Budgets nicht verschwendet werden und &lt;strong&gt;der
maximale Nutzen im Internet für das&amp;nbsp;Unternehmen und seine Kunden erreicht&lt;/strong&gt; wird.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6f0815c7-ff41-4b2a-a657-7512bb94c58e" /&gt;
&lt;br /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6f0815c7-ff41-4b2a-a657-7512bb94c58e.aspx</comments>
      <category>Business-Development</category>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
      <category>E-Business</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,81c565f6-e7e0-420f-8edb-ccb0d54ca8a4.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=81c565f6-e7e0-420f-8edb-ccb0d54ca8a4</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die  Opensource-Portalsoftware <strong>DotNetNuke</strong> entwickelt sich
immer mehr zum Renner unter den freien Content-Management-Systemen (CMS) auf Basis
von <strong>ASP.NET</strong>. Die Entwicklung von Designvorlagen - bei <strong>DotNetNuke
(DNN)</strong> werden die <strong>Skins</strong> genannt, ist recht einfach, wenn
man einmal weiss wie es geht.<br /><br />
Daniel Müller ist <a href="http://www.dotnetnukeblog.de" target="_blank">Spezialist
für ASP.NET und DotNetNuke und beschreibt in seinem DotNetNuke-Weblog </a>ausführlich
die Probleme, Erfahrungen und Lösungen bei seiner täglichen Arbeit mit <strong>DotNetNuke</strong>. Obwohl
die <strong>Installation von DotNetNuke</strong> auf einem Windows-Server praktisch
per Copy &amp; Paste  geht, liegt der Teufel bekanntlich im Detail. Auch im <a href="http://www.dnn-portal.de" target="_blank">DotNetNuke-Portal </a>ist
er neben Hans-Peter Schelian sehr aktiv.<br /><br />
Viele <strong>Webdesigner</strong> sind mit den Details des <strong>DNN-Skinning</strong> nicht
vertraut und <a href="http://www.dotnetnukeblog.de" target="_blank">finden bei Daniel
Müller </a>weitere Unterstützung und Hilfe. Für überschaubares Geld bietet er auch
einen <strong>Workshop für DotNetNuke</strong> an oder führt auf Wunsch ein <strong>individuelles
DotNetNuke-Training</strong> durch.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=81c565f6-e7e0-420f-8edb-ccb0d54ca8a4" />
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      <title>DotNetNuke Installation &amp; Skinning</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/DotNetNuke+Installation+Skinning.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2005 08:49:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die&amp;nbsp; Opensource-Portalsoftware&amp;nbsp;&lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; entwickelt sich
immer mehr zum Renner unter den freien Content-Management-Systemen (CMS) auf Basis
von &lt;strong&gt;ASP.NET&lt;/strong&gt;. Die Entwicklung von&amp;nbsp;Designvorlagen&amp;nbsp;-&amp;nbsp;bei &lt;strong&gt;DotNetNuke
(DNN)&lt;/strong&gt; werden die &lt;strong&gt;Skins&lt;/strong&gt; genannt, ist recht einfach, wenn
man einmal weiss wie es geht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Daniel Müller ist&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.dotnetnukeblog.de" target="_blank"&gt;Spezialist
für ASP.NET und DotNetNuke und beschreibt in seinem DotNetNuke-Weblog &lt;/a&gt;ausführlich
die Probleme, Erfahrungen und Lösungen bei seiner täglichen Arbeit mit &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt;.&amp;nbsp;Obwohl
die &lt;strong&gt;Installation&amp;nbsp;von DotNetNuke&lt;/strong&gt; auf einem Windows-Server praktisch
per Copy &amp;amp; Paste &amp;nbsp;geht, liegt der Teufel bekanntlich im Detail. Auch im &lt;a href="http://www.dnn-portal.de" target="_blank"&gt;DotNetNuke-Portal &lt;/a&gt;ist
er neben Hans-Peter Schelian sehr aktiv.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Viele &lt;strong&gt;Webdesigner&lt;/strong&gt; sind mit den Details des &lt;strong&gt;DNN-Skinning&lt;/strong&gt; nicht
vertraut und &lt;a href="http://www.dotnetnukeblog.de" target="_blank"&gt;finden bei Daniel
Müller &lt;/a&gt;weitere Unterstützung und Hilfe. Für überschaubares Geld bietet er auch
einen &lt;strong&gt;Workshop für DotNetNuke&lt;/strong&gt; an oder führt auf Wunsch ein &lt;strong&gt;individuelles
DotNetNuke-Training&lt;/strong&gt; durch.
&lt;/p&gt;
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      <category>Business-Development</category>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Bei Temperaturen von fast 35 °C in Neuss (bei Mönchengladbach) <a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,9d6e8d66-447a-411e-a696-a9d13294fc2b.aspx" target="_blank">anläßlich
der Microsoft Veranstaltung "Shared Web Hosting"</a> traf sich der harte Kern der
deutschen <strong>DotNetNuke</strong>-Szene dann nach dem informativen Nachmittag
in einem Biergarten zu jeweils wohlverdienten vier kühlen Altbieren ...
</p>
        <p>
          <img title="Die deutsche DotNetNuke-Szene nach dem vierten Bier " style="width: 480px; height: 365px;" alt="DSC_00005.jpg" src="http://blog.gandke.de/content/binary/DSC_00005.jpg" border="0" height="240" width="320" />
        </p>
        <p>
Die traurige Qualität des "Bildes" bitten die Teilnehmer in der zweiten Reihe
zu entschuldigen, aber ohne das neueste Camera-Handy-Hightlight mit beachtlichen
640*480 Pickel Auflösung dank 17 Cent teuren Bildsensor und dem Flaschenboden-Objektiv
wäre dieser Moment vermutlich nie festgehalten worden. Willkommen im dritten
Jahrtausend ... 
</p>
        <p>
vorne links: Hans-Peter Schelian <a href="http://www.dnnportal.de/" target="_blank">www.dnnportal.de</a>, Mark
Schmalohr, Alexander Becker <a href="http://www.absult.de/" target="_blank">www.absult.de</a>,
?<br /><br />
hinten links: Thomas Trefz <a href="http://www.dotnetnuke.de/" target="_blank">www.dotnetnuke.de</a> ,
Ralf Brandenburg <a href="http://www.konzept-think.de/" target="blank">www.konzept-think.de</a> , Daniel
Müller <a href="http://www.dotnetnukeblog.de/" target="_blank">www.dotnetnukeblog.de</a>,
Michael Gandke <a href="http://www.gandke.de/" target="_blank">www.gandke.de</a></p>
        <p>
Wenig überraschend (bei 8 deutschen Personen mit gleichen Interessen an einem Tisch)
kam dann nach dem dritten Bier das Thema Vereinsgründung auf: "Der Deutsche DotNetNuke
Verein" kurz DDDNN e.V. wurde heiß diskutiert aber letztendlich wieder verworfen,
weil keiner Kassierer werden wollte ... Immerhin kamen wir überein, uns anläßlich
weiterer Microsoft-Veranstaltungen regelmäßig persönlich zu treffen. Ein reger Erfahrungsaustausch
und Hilfestellung rund um <strong>DotNetNuke</strong> und <strong>ASP.NET</strong> im <a href="http://www.dnnportal.de/" target="_blank">DNNForum</a> oder
über <a href="http://www.dotnetnukeblog.de/" target="_blank">Blogs</a> findet ja sowieso
schon statt ...
</p>
        <p>
Ein netter, hilfsbereiter und lustiger Haufen ... aber das passt ja schließlich auch
gut zu <strong>DotNetNuke</strong> ...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e15581d5-4e4b-4297-be75-a17362157e0c" />
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      <title>DotNetNuke und die deutsche Entwickler-Szene</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,e15581d5-4e4b-4297-be75-a17362157e0c.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/DotNetNuke+Und+Die+Deutsche+EntwicklerSzene.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2005 17:52:21 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bei Temperaturen von fast 35 °C in Neuss (bei Mönchengladbach) &lt;a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,9d6e8d66-447a-411e-a696-a9d13294fc2b.aspx" target="_blank"&gt;anläßlich
der Microsoft Veranstaltung "Shared Web Hosting"&lt;/a&gt; traf sich der harte Kern der
deutschen &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt;-Szene dann nach dem informativen Nachmittag
in einem Biergarten zu jeweils wohlverdienten vier kühlen Altbieren ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img title="Die deutsche DotNetNuke-Szene nach dem vierten Bier " style="width: 480px; height: 365px;" alt="DSC_00005.jpg" src="http://blog.gandke.de/content/binary/DSC_00005.jpg" border="0" height="240" width="320"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die traurige&amp;nbsp;Qualität des "Bildes" bitten die Teilnehmer in der zweiten Reihe
zu entschuldigen, aber ohne das neueste&amp;nbsp;Camera-Handy-Hightlight mit beachtlichen
640*480 Pickel Auflösung dank 17 Cent teuren Bildsensor und dem Flaschenboden-Objektiv
wäre dieser Moment vermutlich&amp;nbsp;nie festgehalten worden. Willkommen im dritten
Jahrtausend ... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
vorne links: Hans-Peter Schelian &lt;a href="http://www.dnnportal.de/" target="_blank"&gt;www.dnnportal.de&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;Mark
Schmalohr, Alexander Becker &lt;a href="http://www.absult.de/" target="_blank"&gt;www.absult.de&lt;/a&gt;,
?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
hinten links: Thomas Trefz &lt;a href="http://www.dotnetnuke.de/" target="_blank"&gt;www.dotnetnuke.de&lt;/a&gt; ,
Ralf Brandenburg &lt;a href="http://www.konzept-think.de/" target="blank"&gt;www.konzept-think.de&lt;/a&gt; ,&amp;nbsp;Daniel
Müller &lt;a href="http://www.dotnetnukeblog.de/" target="_blank"&gt;www.dotnetnukeblog.de&lt;/a&gt;,
Michael Gandke &lt;a href="http://www.gandke.de/" target="_blank"&gt;www.gandke.de&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenig überraschend (bei 8 deutschen Personen mit gleichen Interessen an einem Tisch)
kam dann nach dem dritten Bier das Thema Vereinsgründung auf: "Der Deutsche DotNetNuke
Verein" kurz DDDNN e.V. wurde heiß diskutiert aber letztendlich wieder verworfen,
weil&amp;nbsp;keiner Kassierer werden wollte ... Immerhin kamen wir überein, uns anläßlich
weiterer Microsoft-Veranstaltungen regelmäßig persönlich zu treffen. Ein reger Erfahrungsaustausch
und Hilfestellung rund um &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;ASP.NET&lt;/strong&gt; im &lt;a href="http://www.dnnportal.de/" target="_blank"&gt;DNNForum&lt;/a&gt; oder
über &lt;a href="http://www.dotnetnukeblog.de/" target="_blank"&gt;Blogs&lt;/a&gt; findet ja sowieso
schon statt ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein netter, hilfsbereiter und lustiger Haufen ... aber das passt ja schließlich&amp;nbsp;auch
gut zu &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e15581d5-4e4b-4297-be75-a17362157e0c" /&gt;
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      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
      <category>E-Business</category>
    </item>
    <item>
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      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,9d6e8d66-447a-411e-a696-a9d13294fc2b.aspx</wfw:comment>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Gestern fand in Neuss (liegt bei Mönchengladbach) eine <strong>Microsoft-</strong>Veranstaltung
zum Thema "<strong>Shared Web Hosting</strong>" statt. Microsoft will jetzt mit aller
Kraft den Markt der Hosting-Anbieter besetzen, der noch zum Großteil durch LINUX-Angebote
dominiert wird. Grund für die Linix-Server-Dominanz: Die Lizenzkosten für das Betriebssystem
entfallen.
</p>
        <p>
Mit dem neuen Lizenzierungsmodell <strong>SPLA (Services Provider License Agreement)</strong> ist
es möglich, am Ende des 30 tägigen Nutzungszeitraums einer Lizenz (z. B. Windows 2003
Server oder SQL-Server) die moderaten <strong>Mietgebühren</strong> abzurechnen. Seit
diese "Abrechnung nur bei Nutzung" sich bei ISPs etabliert hat, <a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T">findet
man fast an jeder Ecke günstige <strong>Windows-Hosting</strong>-Angebote, die nur
geringfügig teurer sind als vergleichbare LINUX-Server</a>.
</p>
        <p>
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass nun die zukünftige Web-Provider-<strong>Killerapplikation</strong> gesucht
wird. Früher (so um 1999) war eine Web-Visitenkarte das Maß aller Dinge, danach wurden
die Webs immer leistungsfähiger, der Webspace immer größer. Jetzt steht die Kommunikation über
eMail (OWA Outlook-Web-Access, Telefon, Fax, SMS &amp; Co. im Mittelpunkt. Motto:
Mit Unified Messaging immer und überall erreichbar sein.
</p>
        <p>
Was aber kommt ab 2005? Was wird die <strong>neue Killer-Anwendung für Hosting-Provider?</strong><a href="http://www.microsoft.com/germany/webplatform/default.mspx" target="_blank">Microsoft
sieht in dieser Rolle vielleicht das Open-Source-Portalsystem <strong>DotNetNuke</strong>.</a> Dieses
sehr leistungsfähige Content-Management-System (CMS) auf Basis von ASP.NET bietet
als Framework durch viele (optionale) Module einen hohen Leistungsumfang. Die Optik
kann durch frei wählbare "Skins" frei gestaltet werden. Mit wenigen Handgriffen können
bei einer zentralen DotNetNuke-Installation weitere Portale erstellt werden, die für
geringe monatliche Gebühren vermietet werden.
</p>
        <p>
Um den Vorteil von <strong>DotNetNuke</strong> in einen einzigen Satz zu fassen: Jeder
der einen Text mit Word schreiben kann, kann mit <strong>DotNetNuke</strong> Texte
(Content) ins Internet stellen. 
</p>
        <p>
Am Ende des langen <strong>Internet-Marketing-Prozess</strong> (mit Suchmaschinen-Marketing
mehr Besucher gewinnen, mit optimierten Landing-Pages aus den Besuchen dann auch Käufer
machen ...) ist <strong>DotNetNuke</strong> für uns Grundlage für unseren <strong>GaliNeo-Portalbaukasten</strong>,
bei dem durch praktisch kostenlosen Einsatz sehr leistungsfähiger Webanwendungen das
Internet als neuer (eigenständiger) Vertriebsweg aufgebaut wird. Daher schliessen
wir uns der Microsoft Web Hosting Strategie gerne an: 
</p>
        <p>
Die eigentliche Software wird immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Gefragt sind fertige
- online-marketing-optimierte - Portale, gerne auch Opensource. Wichtig ist, dass
die Installation und Support sichergestellt sind und das System leicht von "normalen"
Büroanwendern bedient und gepflegt werden kann. Verdient wird an individuellen
Anpassungen der Geschäftsprozesse und des Designs. Die Firmen bezahlen so nur
für indivuelle passende Lösungen und die tatsächliche Betreuung. Auf
welche Probleme und Herausforderungen wir dabei trotz leistungsfähiger Grundlage
stossen, <a href="http://www.dotnetnukeblog.de" target="_blank">steht bei Daniel Müller
in seinem DotNetNukeBlog ...</a> Hier finden sich auch für (angehende) <strong>DotNetNuke</strong>-Entwickler
jede Menge Tipps &amp; Tricks, die den Einstieg erleichtern.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=9d6e8d66-447a-411e-a696-a9d13294fc2b" />
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</body>
      <title>DotNetNuke und die Microssoft Web Hosting Strategie</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,9d6e8d66-447a-411e-a696-a9d13294fc2b.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/DotNetNuke+Und+Die+Microssoft+Web+Hosting+Strategie.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2005 12:09:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Gestern fand in Neuss (liegt bei Mönchengladbach) eine&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Microsoft-&lt;/strong&gt;Veranstaltung
zum Thema "&lt;strong&gt;Shared Web Hosting&lt;/strong&gt;" statt. Microsoft will jetzt mit aller
Kraft den Markt der Hosting-Anbieter besetzen, der noch zum Großteil durch LINUX-Angebote
dominiert wird. Grund für die Linix-Server-Dominanz: Die Lizenzkosten für das Betriebssystem
entfallen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit dem neuen Lizenzierungsmodell &lt;strong&gt;SPLA (Services Provider License Agreement)&lt;/strong&gt; ist
es möglich, am Ende des 30 tägigen Nutzungszeitraums einer Lizenz (z. B. Windows 2003
Server oder SQL-Server) die moderaten &lt;strong&gt;Mietgebühren&lt;/strong&gt; abzurechnen. Seit
diese "Abrechnung nur bei Nutzung" sich bei ISPs etabliert hat, &lt;a target="_blank" href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?4043045C1996887704T"&gt;findet
man fast an jeder Ecke günstige &lt;strong&gt;Windows-Hosting&lt;/strong&gt;-Angebote, die nur
geringfügig teurer sind als vergleichbare LINUX-Server&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass nun die zukünftige Web-Provider-&lt;strong&gt;Killerapplikation&lt;/strong&gt; gesucht
wird. Früher (so um 1999) war eine Web-Visitenkarte das Maß aller Dinge, danach wurden
die Webs immer leistungsfähiger, der Webspace immer größer. Jetzt steht&amp;nbsp;die Kommunikation&amp;nbsp;über
eMail (OWA Outlook-Web-Access, Telefon, Fax, SMS &amp;amp; Co. im Mittelpunkt. Motto:
Mit Unified Messaging&amp;nbsp;immer und überall erreichbar sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was aber kommt ab 2005? Was wird die &lt;strong&gt;neue Killer-Anwendung für Hosting-Provider?&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/webplatform/default.mspx" target="_blank"&gt;Microsoft
sieht in dieser Rolle vielleicht das Open-Source-Portalsystem &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt;.&lt;/a&gt; Dieses
sehr leistungsfähige Content-Management-System (CMS) auf Basis von ASP.NET bietet
als Framework durch viele (optionale) Module einen hohen Leistungsumfang. Die Optik
kann durch frei wählbare "Skins" frei gestaltet werden. Mit wenigen Handgriffen können
bei einer zentralen DotNetNuke-Installation weitere Portale erstellt werden, die für
geringe monatliche Gebühren vermietet werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um den Vorteil von &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; in einen einzigen Satz zu fassen: Jeder
der einen Text mit&amp;nbsp;Word schreiben kann, kann mit &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;Texte
(Content) ins Internet stellen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Ende des langen &lt;strong&gt;Internet-Marketing-Prozess&lt;/strong&gt; (mit Suchmaschinen-Marketing
mehr Besucher gewinnen, mit optimierten Landing-Pages aus den Besuchen dann auch Käufer
machen ...) ist &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt; für uns Grundlage für unseren &lt;strong&gt;GaliNeo-Portalbaukasten&lt;/strong&gt;,
bei dem durch praktisch kostenlosen Einsatz sehr leistungsfähiger Webanwendungen das
Internet als neuer (eigenständiger) Vertriebsweg aufgebaut wird. Daher schliessen
wir uns der Microsoft Web Hosting Strategie gerne an: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die eigentliche Software wird immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Gefragt sind&amp;nbsp;fertige
- online-marketing-optimierte - Portale, gerne auch Opensource. Wichtig ist, dass
die Installation und Support sichergestellt sind und das System leicht von "normalen"
Büroanwendern bedient und gepflegt werden kann. Verdient wird an&amp;nbsp;individuellen
Anpassungen der Geschäftsprozesse und&amp;nbsp;des Designs. Die Firmen bezahlen so nur
für indivuelle&amp;nbsp;passende&amp;nbsp;Lösungen und die tatsächliche Betreuung.&amp;nbsp;Auf
welche Probleme und Herausforderungen wir dabei&amp;nbsp;trotz leistungsfähiger Grundlage
stossen, &lt;a href="http://www.dotnetnukeblog.de" target="_blank"&gt;steht bei Daniel Müller
in seinem DotNetNukeBlog ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Hier finden sich auch für (angehende) &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt;-Entwickler
jede Menge Tipps &amp;amp; Tricks, die den Einstieg erleichtern.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=9d6e8d66-447a-411e-a696-a9d13294fc2b" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,9d6e8d66-447a-411e-a696-a9d13294fc2b.aspx</comments>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
      <category>E-Business</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Serviceorientierte Software-Architektur ist bis jetzt nur wenigen IT-Profis bekannt,
wie <a href="http://de.bea.com/presse/2005/050509.jsp" target="_blank">eine Studie
von BEA zeigt ...</a>  Dieser "neue Ansatz für das Design, die Entwicklung und
die Verbindung von Software wird zu Effizienzsteigerungen und einem verbessertem Kundenservice
führen ...".<br /><br />
Aha ... alles klar. Viel interessanter an der Studie sind für mich aber die <strong>Motive</strong> der
Befragten, sich mit dem Thema "<strong>Serviceorientierter Software</strong>" zu beschäftigen.
Mehr als 90 % nannten Vorteile wie ...
</p>
        <li>
verbesserten Service für Kunden, Partner und Mitarbeiter 
</li>
        <li>
größere Effizienz sowie niedrigere Komplexität 
</li>
        <li>
niedrigere Wartungs- und Integrationskosten 
</li>
        <li>
höhere Effizienz bei Anwendungsentwicklung und Wiederverwendung 
</li>
        <li>
flexiblere und anpassungsfähigere Infrastruktur<br /><br />
Erstaunlich, dass erst eine neue Software-Architektur "erfunden" werden muss, um diese
an sich lapidaren Anforderungen umzusetzen. Für mich als Software-Entwickler kaufmännischer
Software (<a target="_blank" href="http://www.gandke.de/software.html">GS-Auftrag</a> und
die GS-Programme bei Gandke &amp; Schubert) war es seit 1986 immer erste Priorität,
meinen Kunden einen <strong>gutes Produkt</strong> und einen <strong>guten Service</strong> zu
bieten. Eine hohe Effizienz bei der Anwendungsentwicklung und die Wiederverwendung
bestehender (sorgfältig geplanter) Kompenenten und Module sind immer dann selbstverständlich,
wenn man mit Software-Entwicklung auch Geld verdienen will.  
<p>
Im <strong>Projektgeschäft</strong> sieht das leider häufig anders aus. Aufgrund der sehr
individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden wird hier die <strong>Software</strong> oft
genug zu einem großen Teil <strong>neu entwickelt</strong> ... das <strong>Rad also
neu erfunden</strong>. Auf standardisierte Software-Module wird nicht zugegriffen,
weil aufgrund mangelhafter Planung und des hohen Zeitdrucks bei früheren Projekten
jedes Mal absolut individuelle Programmierungen entstehen, die kaum wieder verwertbar
sind. Die <strong>sorgfältige strategische Planung wiederverwertbarer Module und Komponenten
bedeutet gerade in der Anfangsphase einen großen zeitlichen Overhead</strong> ...
Zeit die man selten hat.<br /><br />
Genau diese Probleme sahen wir auch bei der Entwicklung einvon leistungsfähigen <strong>Internetportalen</strong>,
die fast immer ein individuelles Projekt sind. Kein Kunde ist bereit, für kleine bis
mittlere Websites bzw. ein Internetportal tausende bis zehntausende Euro auszugeben.
Deshalb suchten wir eine <strong>gute standardisierte Basis</strong>, die den Großteil
der (üblichen) Anwenderanforderungen bereits abdeckt. Unsere eigene Entwicklung "beschränkt"
sich dann auf die <strong>individuellen Anpassungen oder Erweiterungen</strong> sowie wirksame
Marketingleistungen für unseren Kunden. 
<br /><br />
Diese Grundlage kann nur eine gute Open-Source-Lösung sein, die ihre generelle Brauchbarkeit
bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Nach intensiver Recherche entschieden
wir uns gegen alle (teils uralte) PHP-Lösungen und verwenden nun das Content-Management-System
(CMS) bzw. <strong>Portalsystem DotNetNuke</strong> auf ASP.NET-Basis. Das hat einige
entscheidende Vorteile für den Endkunden:
</p></li>
        <li>
          <p>
Geringe Abhängigkeit von einem Anbieter. Das Portalsystem <strong>DotNetNuke ist Open-Source-Software</strong> und
der Quellcode ist allgemein verfügbar und auch für alternative Entwickler pflegbar.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
            <strong>ASP.NET</strong> ist eine leistungsfähige Plattform und Infrastruktur auf
Basis des Microsoft .NET-Framework. Das Rad muss nicht erneut erfunden werden, technologisch
ist DotNetNuke (DNN) vorne mit dabei.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
            <strong>Keine</strong> bzw. nur geringe Anschaffungskosten oder <strong>Software-Lizenzgebühren</strong>.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
Durch die standard-basierende Software ergeben sich deutlich <strong>kürzere</strong><strong>Entwicklungszeiten</strong>,
da fast immer "95 %" der benötigten Anwendung bereits stehen. 
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
Deutlicher <strong>technologischer Vorsprung</strong>, weil durch eine großes Entwickler-Team
(DNN-Core-Team umfaßt mehr als 30 Entwickler) und professionelle Projektleitung immer
neueste Technologien verwendet werden und Erweiterungen schnell umgesetzt werden.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
Der <strong>Servicegedanke für den Anwender steht ganz klar im Vordergrund</strong>,
da die Basis eine standardisierte Software-Lösung ist und deshalb individuell und
qualitativ hochwertig auf die passende Lösung eingegangen werden kann.<br /><br />
Da wir uns nicht mehr um triviale Dinge bei der Software-Entwicklung kümmern müssen,
die in DotNetNuke ganz hervorragend funktionieren, können wir es uns erlauben, uns
in der so <strong>gewonnenen Zeit ganz auf unseren Kunden zu konzentrieren</strong> und
seine Problem zu lösen. Unsere Entwicklung - wir nennen unseren Internetportal-Baukasten <strong>GaliNeo-Portal-Software</strong> -
geht also klar weg vom Software-Lizenzgeschäft hin in die Richtung <strong>individueller
Service für unseren Kunden</strong> auf Basis von standardisierten Software-Komponenten. 
</p>
        </li>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384" />
        <br />
        <hr />
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</body>
      <title>Serviceorientierte Software-Architektur (SOA)</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Serviceorientierte+SoftwareArchitektur+SOA.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 21 May 2005 11:29:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Serviceorientierte Software-Architektur ist bis jetzt nur wenigen IT-Profis bekannt,
wie &lt;a href="http://de.bea.com/presse/2005/050509.jsp" target="_blank"&gt;eine Studie
von BEA zeigt ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp; Dieser "neue Ansatz für das Design, die Entwicklung und
die Verbindung von Software wird zu Effizienzsteigerungen und einem verbessertem Kundenservice
führen ...".&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aha ... alles klar. Viel interessanter an der Studie sind für mich aber die &lt;strong&gt;Motive&lt;/strong&gt; der
Befragten, sich mit dem Thema "&lt;strong&gt;Serviceorientierter Software&lt;/strong&gt;" zu beschäftigen.
Mehr als 90 % nannten Vorteile wie ...
&lt;/p&gt;
&lt;li&gt;
verbesserten Service für Kunden, Partner und Mitarbeiter 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
größere Effizienz sowie niedrigere Komplexität 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
niedrigere Wartungs- und Integrationskosten 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
höhere Effizienz bei Anwendungsentwicklung&amp;nbsp;und Wiederverwendung 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
flexiblere und anpassungsfähigere Infrastruktur&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Erstaunlich, dass erst eine neue Software-Architektur "erfunden" werden muss, um diese
an sich lapidaren Anforderungen umzusetzen. Für mich als Software-Entwickler kaufmännischer
Software (&lt;a target="_blank" href="http://www.gandke.de/software.html"&gt;GS-Auftrag&lt;/a&gt; und
die GS-Programme bei Gandke &amp;amp; Schubert)&amp;nbsp;war es seit 1986 immer erste Priorität,
meinen Kunden einen &lt;strong&gt;gutes Produkt&lt;/strong&gt; und einen &lt;strong&gt;guten Service&lt;/strong&gt; zu
bieten. Eine hohe Effizienz bei der Anwendungsentwicklung und die Wiederverwendung
bestehender (sorgfältig geplanter) Kompenenten und Module sind immer dann&amp;nbsp;selbstverständlich,
wenn man mit Software-Entwicklung auch Geld verdienen will.&amp;nbsp; 
&lt;p&gt;
Im &lt;strong&gt;Projektgeschäft&lt;/strong&gt; sieht das leider häufig anders aus. Aufgrund der&amp;nbsp;sehr
individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden wird hier die &lt;strong&gt;Software&lt;/strong&gt; oft
genug zu einem großen Teil &lt;strong&gt;neu entwickelt&lt;/strong&gt; ... das &lt;strong&gt;Rad also
neu erfunden&lt;/strong&gt;. Auf standardisierte Software-Module wird nicht zugegriffen,
weil aufgrund mangelhafter Planung und des hohen Zeitdrucks bei früheren Projekten
jedes Mal absolut individuelle Programmierungen entstehen, die kaum wieder verwertbar
sind. Die &lt;strong&gt;sorgfältige strategische Planung wiederverwertbarer Module und Komponenten
bedeutet gerade in der Anfangsphase einen großen zeitlichen Overhead&lt;/strong&gt; ...
Zeit die man selten hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Genau diese Probleme&amp;nbsp;sahen wir auch bei der Entwicklung einvon leistungsfähigen &lt;strong&gt;Internetportalen&lt;/strong&gt;,
die fast immer ein individuelles Projekt sind. Kein Kunde ist bereit, für kleine bis
mittlere Websites bzw. ein Internetportal tausende bis zehntausende Euro auszugeben.
Deshalb suchten wir eine &lt;strong&gt;gute standardisierte Basis&lt;/strong&gt;, die den Großteil
der (üblichen) Anwenderanforderungen bereits abdeckt. Unsere eigene Entwicklung "beschränkt"
sich dann auf die &lt;strong&gt;individuellen Anpassungen oder Erweiterungen&lt;/strong&gt; sowie&amp;nbsp;wirksame
Marketingleistungen für unseren Kunden. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese Grundlage kann nur eine gute Open-Source-Lösung sein, die ihre generelle Brauchbarkeit
bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Nach intensiver Recherche entschieden
wir uns gegen alle (teils uralte) PHP-Lösungen und verwenden nun das Content-Management-System
(CMS) bzw. &lt;strong&gt;Portalsystem DotNetNuke&lt;/strong&gt; auf ASP.NET-Basis. Das hat einige
entscheidende Vorteile für den Endkunden:
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Geringe Abhängigkeit von einem Anbieter. Das Portalsystem &lt;strong&gt;DotNetNuke ist&amp;nbsp;Open-Source-Software&lt;/strong&gt; und
der Quellcode ist allgemein verfügbar und auch für alternative Entwickler pflegbar.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;ASP.NET&lt;/strong&gt; ist eine leistungsfähige Plattform und Infrastruktur auf
Basis des Microsoft .NET-Framework. Das Rad muss nicht erneut erfunden werden, technologisch
ist DotNetNuke (DNN) vorne mit dabei.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Keine&lt;/strong&gt; bzw. nur geringe Anschaffungskosten oder &lt;strong&gt;Software-Lizenzgebühren&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Durch die standard-basierende Software ergeben sich deutlich &lt;strong&gt;kürzere&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Entwicklungszeiten&lt;/strong&gt;,
da fast immer "95 %" der benötigten Anwendung bereits stehen. 
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Deutlicher &lt;strong&gt;technologischer Vorsprung&lt;/strong&gt;, weil durch eine großes Entwickler-Team
(DNN-Core-Team umfaßt mehr als 30 Entwickler) und professionelle Projektleitung immer
neueste&amp;nbsp;Technologien verwendet werden und Erweiterungen schnell umgesetzt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Der &lt;strong&gt;Servicegedanke für den Anwender steht ganz klar im Vordergrund&lt;/strong&gt;,
da die Basis eine standardisierte Software-Lösung ist und deshalb individuell und
qualitativ hochwertig auf die passende Lösung eingegangen werden kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da wir uns nicht mehr um triviale Dinge bei der Software-Entwicklung kümmern müssen,
die in DotNetNuke ganz hervorragend funktionieren, können wir es uns erlauben, uns
in der so &lt;strong&gt;gewonnenen Zeit ganz auf unseren Kunden zu konzentrieren&lt;/strong&gt; und
seine Problem zu lösen. Unsere Entwicklung - wir nennen unseren Internetportal-Baukasten &lt;strong&gt;GaliNeo-Portal-Software&lt;/strong&gt; -
geht also klar weg vom Software-Lizenzgeschäft hin in die Richtung &lt;strong&gt;individueller
Service für unseren Kunden&lt;/strong&gt; auf Basis von standardisierten Software-Komponenten.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
      <category>E-Business</category>
      <category>ERP-Software</category>
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