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    <title>gandke internet marketing blog - ERP-Software</title>
    <link>http://blog.gandke.de/</link>
    <description>Internet-Marketing AdWords Agentur Suchmaschinenmarketing</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Michael Gandke</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 03 Oct 2007 16:02:25 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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        <p>
          <strong>GS-Auftrag, die Warenwirtschaft von sage (früher Gandke &amp; Schubert)</strong> ist
weiterhin als Shareware-Version <strong>zum Download</strong> erhältlich und kann
so vor dem Kauf in aller Ruhe ausprobiert werden. Fast täglich erreichen uns Anfragen,
ob wir mit GS-Auftrag noch etwas zu tun haben. Nein ... nach dem Verkauf an die Firma
sage nicht mehr. Mehr über <a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank">die
Geschichte von GS-Auftrag</a> auf meiner Website. 
</p>
        <p>
        </p>
        <center>
        </center>
        <p>
        </p>
        <p>
GS-Auftrag und die anderen GS-Programme (auch zum Download) findet man jetzt unter <a href="http://www.sage.de" target="_blank">www.sage.de</a></p>
        <p>
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=94edbbb7-9ccb-485f-bd88-d652ae23e2f4" />
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      <title>GS-Auftrag Download</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/GSAuftrag+Download.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:02:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;GS-Auftrag, die Warenwirtschaft von sage (früher Gandke &amp;amp; Schubert)&lt;/strong&gt; ist
weiterhin als Shareware-Version &lt;strong&gt;zum Download&lt;/strong&gt; erhältlich und kann
so vor dem Kauf in aller Ruhe ausprobiert werden. Fast täglich erreichen uns Anfragen,
ob wir mit GS-Auftrag noch etwas zu tun haben. Nein ... nach dem Verkauf an die Firma
sage nicht mehr. Mehr über &lt;a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target=_blank&gt;die
Geschichte von GS-Auftrag&lt;/a&gt; auf meiner Website. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;center&gt;
&lt;/center&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
GS-Auftrag und die anderen&amp;nbsp;GS-Programme (auch zum Download) findet man jetzt&amp;nbsp;unter &lt;a href="http://www.sage.de" target=_blank&gt;www.sage.de&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,94edbbb7-9ccb-485f-bd88-d652ae23e2f4.aspx</comments>
      <category>ERP-Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Der Markt für ERP-Software on Demand (Online Mietsoftware) wird in den nächsten Jahren
stark wachsen. Einerseits steht bei vielen Unternehmen eine Ablösung der bisherigen
ERP-Software aus den 90er-Jahren an, andererseits bieten diese ERP ASP-Lösungen gerade
im Bereich Teamzusammenarbeit eine sinnvollen Alternative zu ERP-Desktopsoftware. 
</p>
        <p>
Aktuelle Anbieter von online ERP-Software sind MyFactory und <a href="http://www.collmex.de/?partnerId=31712" target="_blank">Collmex
mit Buchhaltung Software</a>, SAP will 2008 hinzukommen und <a href="http://www.channelpartner.de/unternehmenundmaerkte/594454/index.html" target="_blank">auch
Microsoft überlegt</a>, sich in diesem Markt zu engagieren. Mehr zu dem Wachstum bei ERP-Software
on Demand in einer <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/enterprise_resource_planning/593350/" target="_blank">Studie
von IDC in der Computerwoche</a> ...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=f22ef32d-10d7-4ce0-b1fc-96162a119a33" />
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      <title>Online ERP-Software on Demand mit starkem Wachstum</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Online+ERPSoftware+On+Demand+Mit+Starkem+Wachstum.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 11:12:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der Markt für ERP-Software on Demand (Online Mietsoftware) wird in den nächsten Jahren
stark wachsen. Einerseits steht bei vielen Unternehmen eine Ablösung der bisherigen
ERP-Software aus den 90er-Jahren an, andererseits bieten diese ERP ASP-Lösungen gerade
im Bereich Teamzusammenarbeit eine sinnvollen Alternative zu ERP-Desktopsoftware. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aktuelle Anbieter von online ERP-Software sind MyFactory und &lt;a href="http://www.collmex.de/?partnerId=31712" target=_blank&gt;Collmex
mit Buchhaltung Software&lt;/a&gt;, SAP will 2008 hinzukommen und &lt;a href="http://www.channelpartner.de/unternehmenundmaerkte/594454/index.html" target=_blank&gt;auch
Microsoft überlegt&lt;/a&gt;, sich in diesem Markt zu engagieren. Mehr zu dem Wachstum bei&amp;nbsp;ERP-Software
on Demand in einer &lt;a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/enterprise_resource_planning/593350/" target=_blank&gt;Studie
von IDC in der Computerwoche&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach den aktuellen Geschäftszahlen ist im Geschäftsjahr 2006 (Oktober 2005 bis
September 2006) das Wachstum von sage in Deutschland mit 11 % deutlich schlechter
als in den anderen Ländern (Europa 24 %, weltweit 23 %), wie <a href="http://www.channelpartner.de/news/236285/index.html" target="_blank">die
ComputerPartner berichtet</a>.
</p>
        <p>
Peter Dewald, Geschäftsführer von sage Deutschland, führt das vergleichsweise <strong>schlechte
Abschneiden</strong> (nur) der deutschen Niederlassung "auf die wirtschaftliche
Situation" zurück und natürlich auf die <strong>Konkurrenz von SAP, Microsoft</strong> und
(vieler) weiterer "lokaler" Anbieter im Bereich kaufmännische Software für kleine
und mittelständische Unternehmen. Dass <a href="http://blog.gandke.de/Sage+PCKaufmann+Und+Lexware+Bald+Probleme+Durch+Microsoft+SBA.aspx" target="_blank">SAP
und Microsoft für sage Deutschland zu einem Problem</a> werden, dazu bedurfte es ja
kaum ausgeprägter prophetischer Gaben ... dass das aber so schnell passiert,
ist allerdings schon etwas überraschend.
</p>
        <p>
Interessant ist auch der <strong>gewechselte Standpunkt</strong>: Sah <a href="http://blog.gandke.de/Peter+Dewald+Zum+ERPMarkt+In+Deutschland.aspx">Peter
Dewald doch noch im April 2005 SAP und Microsoft nicht als ernsthafte Mitbewerber
an</a>.
</p>
        <p>
Dann hätten sich <strong>SAP</strong> und <strong>Microsoft</strong> ja
erstaunlich schnell trotz ihrer Nichtmitwettbewerberrolle in den Markt gedrängelt.
Immerhin gehen auch einige <a href="http://www.erpheins.de/mein_weblog/2006/11/sagepartner_sch.html" target="_blank">sage
Fachhändler bereits auf Nummer sicher und schaffen sich mit Microsoft Dynamics
ein zweites Standbein</a>.
</p>
        <p>
Neue Hoffnung für 2007 gäbe dann immerhin der aktuelle Zukauf Bäurer, mit dessen höherwertiger
ERP-Software auch die Anwender endlich bedient werden können, denen die sage Office-Line
bislang nicht leistungsfähig genug ist oder die aus Unmut von der sage Office-Line
zu anderen Programme wechseln möchten.
</p>
        <p>
Eberhard Heins fragte schon im August 2006, ob <a href="http://www.erpheins.de/mein_weblog/2006/08/will_sage_seine.html">sage
seine Bestandskunden der Office-Line trotz abgeschlossener Wartungsverträge melken
möchte</a>. Dieser Unmut über kostenpflichtige "Technologie-Updates" (welcher ERP-Anwender
braucht schon "Technologie", die wollen doch alle nur mit dem PC ihre Geschäftsprozesse
effizienter abwickeln ...) sorgt sicher auch 2007 dafür, dass SAP und Microsoft
es bei den sage Office-Line-Bestandskunden noch leichter haben.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=c300479c-6870-468c-bd6b-c71b0b30804e" />
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</body>
      <title>Peter Dewald: Sage Wachstum in Deutschland 2006 schlechter durch Microsoft</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,c300479c-6870-468c-bd6b-c71b0b30804e.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Peter+Dewald+Sage+Wachstum+In+Deutschland+2006+Schlechter+Durch+Microsoft.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 22 Dec 2006 11:52:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach den aktuellen Geschäftszahlen ist&amp;nbsp;im Geschäftsjahr 2006 (Oktober 2005 bis
September 2006) das Wachstum von sage in Deutschland mit 11 %&amp;nbsp;deutlich schlechter
als in den anderen Ländern (Europa 24 %, weltweit 23 %), wie &lt;a href="http://www.channelpartner.de/news/236285/index.html" target=_blank&gt;die
ComputerPartner berichtet&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Peter Dewald, Geschäftsführer von sage Deutschland, führt das vergleichsweise &lt;strong&gt;schlechte
Abschneiden&lt;/strong&gt; (nur) der deutschen Niederlassung&amp;nbsp;"auf die wirtschaftliche
Situation" zurück und natürlich auf die &lt;strong&gt;Konkurrenz von SAP, Microsoft&lt;/strong&gt; und
(vieler) weiterer "lokaler" Anbieter im Bereich kaufmännische Software für kleine
und mittelständische Unternehmen. Dass &lt;a href="http://blog.gandke.de/Sage+PCKaufmann+Und+Lexware+Bald+Probleme+Durch+Microsoft+SBA.aspx" target=_blank&gt;SAP
und Microsoft für sage Deutschland zu einem Problem&lt;/a&gt; werden, dazu bedurfte es ja
kaum&amp;nbsp;ausgeprägter prophetischer Gaben ... dass das aber so schnell passiert,
ist allerdings&amp;nbsp;schon etwas überraschend.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Interessant ist auch&amp;nbsp;der&amp;nbsp;&lt;strong&gt;gewechselte Standpunkt&lt;/strong&gt;: Sah &lt;a href="http://blog.gandke.de/Peter+Dewald+Zum+ERPMarkt+In+Deutschland.aspx"&gt;Peter
Dewald doch noch im April 2005&amp;nbsp;SAP und&amp;nbsp;Microsoft nicht als ernsthafte Mitbewerber
an&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dann hätten sich&amp;nbsp;&lt;strong&gt;SAP&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;ja
erstaunlich schnell trotz ihrer Nichtmitwettbewerberrolle in den Markt gedrängelt.
Immerhin gehen auch einige &lt;a href="http://www.erpheins.de/mein_weblog/2006/11/sagepartner_sch.html" target=_blank&gt;sage
Fachhändler&amp;nbsp;bereits auf Nummer sicher und schaffen sich mit Microsoft Dynamics
ein zweites Standbein&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Neue Hoffnung für 2007 gäbe dann immerhin der aktuelle Zukauf Bäurer, mit dessen höherwertiger
ERP-Software auch die Anwender endlich bedient werden können, denen die sage Office-Line
bislang nicht leistungsfähig genug ist oder die aus Unmut von der sage Office-Line
zu anderen Programme wechseln möchten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eberhard Heins fragte&amp;nbsp;schon im August 2006, ob &lt;a href="http://www.erpheins.de/mein_weblog/2006/08/will_sage_seine.html"&gt;sage
seine Bestandskunden der Office-Line trotz abgeschlossener Wartungsverträge melken
möchte&lt;/a&gt;. Dieser Unmut über kostenpflichtige "Technologie-Updates" (welcher ERP-Anwender
braucht&amp;nbsp;schon "Technologie", die wollen doch alle nur mit dem PC ihre Geschäftsprozesse
effizienter abwickeln&amp;nbsp;...) sorgt sicher auch 2007 dafür, dass SAP und Microsoft
es bei den sage Office-Line-Bestandskunden noch leichter haben.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=c300479c-6870-468c-bd6b-c71b0b30804e" /&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=4320a5bf-00ab-4815-8211-12c8e8c8d928</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Wachstum des ERP-Software Anbieters Sage wurde jetzt deutlich eingebremst. Die
erst <a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/573848" target="_blank">Ende
März angekündigte Übernahme des skandinavischen ERP-Software-Anbieters Visma</a> war
wohl etwas vorschnell. Dem war der gebotene Preis doch etwas zu niedrig, Sage
wollte das Kaufangebot nicht nachbessern und so kam die Engel Holding AS zum Zuge. 
</p>
        <p>
Die <a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/573405" target="_blank">Strategie
von Sage, das eigene Geschäft durch Übernahmen auszubauen</a> wird so empfindlich
gestört, denn Akquisitionen sind ein sehr wichtiger Faktor für zukünftiges Wachstum.
Interessant ist, dass für Sage jetzt neben den "klassischen" <a href="http://blog.gandke.de/Microsoft+SBA+Auslieferung+Buchhaltungsprogramm+Startet+In+USA.aspx" target="_blank">Konkurrenten
wie Intuit und Microsoft im Geschäft mit Software </a>für kleine und mittlere Unternehmen jetzt
durch finanzstarke Investorengruppen weitere gefährliche Wettbewerber aus dem Nichts
auftauchen, die ein großes Stück vom ERP-Software-Kuchen abhaben wollen. 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.computerwoche.de/mittelstand/575104/?NLC-Newsletter&amp;nlid=575104" target="_blank">Mehr
über die verhinderte Marktführerschaft von Sage in Skandinavien hier</a> ...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4320a5bf-00ab-4815-8211-12c8e8c8d928" />
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      <title>Wachstum von ERP-Softwareanbieter Sage deutlich gebremst</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4320a5bf-00ab-4815-8211-12c8e8c8d928.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Wachstum+Von+ERPSoftwareanbieter+Sage+Deutlich+Gebremst.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 21 Apr 2006 07:10:41 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Wachstum des ERP-Software Anbieters Sage wurde jetzt deutlich eingebremst. Die
erst&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/573848" target=_blank&gt;Ende
März angekündigte Übernahme des skandinavischen ERP-Software-Anbieters Visma&lt;/a&gt; war
wohl etwas vorschnell. Dem war der gebotene Preis&amp;nbsp;doch etwas zu niedrig, Sage
wollte das Kaufangebot nicht nachbessern und so kam die Engel Holding AS zum Zuge. 
&lt;p&gt;
Die &lt;a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/573405" target=_blank&gt;Strategie
von Sage, das eigene Geschäft durch Übernahmen auszubauen&lt;/a&gt; wird so empfindlich
gestört, denn Akquisitionen sind ein sehr wichtiger Faktor für zukünftiges Wachstum.
Interessant ist, dass für Sage jetzt&amp;nbsp;neben den "klassischen" &lt;a href="http://blog.gandke.de/Microsoft+SBA+Auslieferung+Buchhaltungsprogramm+Startet+In+USA.aspx" target=_blank&gt;Konkurrenten
wie Intuit und Microsoft im Geschäft mit Software &lt;/a&gt;für kleine und mittlere Unternehmen&amp;nbsp;jetzt
durch finanzstarke Investorengruppen weitere gefährliche Wettbewerber aus dem Nichts
auftauchen, die ein großes Stück vom ERP-Software-Kuchen abhaben wollen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.computerwoche.de/mittelstand/575104/?NLC-Newsletter&amp;amp;nlid=575104" target=_blank&gt;Mehr
über die verhinderte Marktführerschaft von Sage in Skandinavien&amp;nbsp;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;...
&lt;/p&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach einer <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/enterprise_resource_planning/572924/?NLC-Newsletter&amp;nlid=572924%20Nachrichten" target="_blank">Studie
von IDC über die die Computerwoche berichtet</a>, sorgt zur Zeit nur noch der Mittelstand
für ein ordentliches Wachstum im Markt der ERP-Software. Die bisherige Kundschaft
der großen Player wie SAP, Oracle &amp; Co. waren hauptsächlich Großunternehmen ...
ein Bereich der sich zukünftig eher unterdurchschnittlich entwickeln soll. 
</p>
        <p>
Deshalb orientieren sich die ERP-Anbieter zunehmend im Bereich Mittelstand, um dort
standardisierte Lösungen zu etablieren. Dass dort aber deutlich andere Gesetzmäßigkeiten
gelten, haben bereits einige Anbieter schmerzhaft erfahren müssen, wie z. B. <a href="http://blog.gandke.de/SAP+Business+One+Hat+Verloren+Gegen+Microsoft+Navision.aspx" target="_blank">SAP
mit dem traurigen "Verkaufserfolg" von dem Mittelstands-ERP-Paket Business-One</a>.
"Endlose" Projektlaufzeiten mit vielen teuren Consultants kann sich im Mittelstand
kaum ein Unternehmen erlauben ... bzw. die Geschäftsführung versteht es "zu rechnen"
und verlangt kurze Implementierungszeiten und überschaubare Gesamtkosten einer ERP-Software.
</p>
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      <title>Durch Mittelstand ordentliches Wachstum im ERP-Software-Markt </title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Durch+Mittelstand+Ordentliches+Wachstum+Im+ERPSoftwareMarkt.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2006 08:24:58 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach einer &lt;a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/enterprise_resource_planning/572924/?NLC-Newsletter&amp;amp;nlid=572924%20Nachrichten" target=_blank&gt;Studie
von IDC über die die Computerwoche berichtet&lt;/a&gt;, sorgt zur Zeit nur noch der Mittelstand
für ein ordentliches Wachstum im Markt der ERP-Software. Die bisherige Kundschaft
der großen Player wie SAP, Oracle &amp;amp; Co. waren hauptsächlich Großunternehmen ...
ein Bereich der sich zukünftig eher unterdurchschnittlich entwickeln soll. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Deshalb orientieren sich die ERP-Anbieter zunehmend im Bereich Mittelstand, um dort
standardisierte Lösungen zu etablieren. Dass dort aber deutlich andere Gesetzmäßigkeiten
gelten, haben bereits einige Anbieter schmerzhaft erfahren müssen, wie z. B. &lt;a href="http://blog.gandke.de/SAP+Business+One+Hat+Verloren+Gegen+Microsoft+Navision.aspx" target=_blank&gt;SAP
mit dem traurigen "Verkaufserfolg" von dem Mittelstands-ERP-Paket Business-One&lt;/a&gt;.
"Endlose" Projektlaufzeiten mit vielen teuren Consultants kann sich im Mittelstand
kaum ein Unternehmen erlauben ... bzw. die Geschäftsführung versteht es "zu rechnen"
und verlangt kurze Implementierungszeiten und überschaubare Gesamtkosten einer ERP-Software.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=8d50c014-fec9-4980-b790-11c568641e60" /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,8d50c014-fec9-4980-b790-11c568641e60.aspx</comments>
      <category>ERP-Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach Steeb hat sich nun mit T-System ein weiteres großes Systemhaus <a href="http://www.computerpartner.de/unternehmenundmaerkte/200726/index.html" target="_blank">gegen
SAP Business One entschieden</a>. Zukünftig wird <strong>Microsoft Dynamic (früher
Navision)</strong> vertrieben.
</p>
        <p>
Damit hat <a href="http://blog.gandke.de/Microsoft+Bei+ERPNET+Siegessicher.aspx" target="_blank">Microsoft
einen weiteren wichtigen Erfolg im Kampf um die Marktführerschaft</a> im Bereich kaufmänische
Software (ERP-Software) gewonnen. Der Verlierer <strong>SAP Business One</strong> hat
seit seiner Einführung 2002 gerade einmal 1.200 Installationen im Deutschland erreicht,
was <a href="http://www.crn.de/cms/7959.0.html" target="_blank">Wettbewerber wie Sage
laut Geschäftsführer Peter Dewald in wenigen Monaten </a>über die Bühne bringen.
</p>
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      <title>SAP Business One hat verloren gegen Microsoft Navision</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/SAP+Business+One+Hat+Verloren+Gegen+Microsoft+Navision.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2005 05:00:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach Steeb hat sich nun mit T-System ein weiteres großes Systemhaus &lt;a href="http://www.computerpartner.de/unternehmenundmaerkte/200726/index.html" target=_blank&gt;gegen
SAP Business One entschieden&lt;/a&gt;. Zukünftig wird &lt;strong&gt;Microsoft Dynamic (früher
Navision)&lt;/strong&gt; vertrieben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit hat &lt;a href="http://blog.gandke.de/Microsoft+Bei+ERPNET+Siegessicher.aspx" target=_blank&gt;Microsoft
einen weiteren wichtigen Erfolg im Kampf um die Marktführerschaft&lt;/a&gt; im Bereich kaufmänische
Software (ERP-Software) gewonnen. Der Verlierer &lt;strong&gt;SAP Business One&lt;/strong&gt; hat
seit seiner Einführung 2002 gerade einmal 1.200 Installationen im Deutschland erreicht,
was &lt;a href="http://www.crn.de/cms/7959.0.html" target=_blank&gt;Wettbewerber wie Sage
laut Geschäftsführer Peter Dewald in wenigen Monaten &lt;/a&gt;über die Bühne bringen.
&lt;/p&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ca2224a2-73b4-48d3-9443-695db502c22d</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Jetzt beginnt bereits <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=80856&amp;linktype=nl&amp;NLC-Newsletter&amp;nlid=80856%20Nachrichten" target="_blank">die
Auslieferung des ersten Moduls</a> des neuen <strong>Microsoft SBA</strong> (Small
Business Accounting). Mit dieser - eng in <strong>MS-Office</strong> integrierten
- <strong>kaufmännischen Software</strong> will Microsoft ab sofort Intuit und Sage
im unteren Volumenmarkt-Segment ernstzunehmende Konkurrenz machen. Hier mehr darüber,
was das für den <a href="http://blog.gandke.de/Sage+PCKaufmann+Und+Lexware+Bald+Probleme+Durch+Microsoft+SBA.aspx" target="_blank">ERP-Markt
in Deutschland</a> bedeuten könnte ...
</p>
        <p>
Wie ernst es <a href="http://blog.gandke.de/Microsoft+SBA+Kampfansage+Gegen+Sage+PCKaufmann+Und+Lexware.aspx" target="_blank">Microsoft
mit der Verdrängung von Mitbewerbern</a> meint, sieht man deutlich daran, dass bereits
jetzt in MS-Office Accounting-Features (Buchhaltung) integriert werden. Man musste
keine besonderen Marktkenntnisse haben, um diesen strategisch geschickten Schritt
vorrauszusehen. Vermutlich wird diese enge Integration in <strong>MS-Office</strong> in
Kombination mit der immensen Verbreitung von <strong>MS-Office</strong> in Büros mittelfristig
vielen Anbietern kaufmännischer Software  das Genick brechen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ca2224a2-73b4-48d3-9443-695db502c22d" />
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      <title>Microsoft SBA: Auslieferung Buchhaltungsprogramm startet in USA</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,ca2224a2-73b4-48d3-9443-695db502c22d.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Microsoft+SBA+Auslieferung+Buchhaltungsprogramm+Startet+In+USA.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 09:24:15 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Jetzt beginnt bereits &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;amp;artid=80856&amp;amp;linktype=nl&amp;amp;NLC-Newsletter&amp;amp;nlid=80856%20Nachrichten" target=_blank&gt;die
Auslieferung des ersten Moduls&lt;/a&gt; des neuen &lt;strong&gt;Microsoft SBA&lt;/strong&gt; (Small
Business Accounting). Mit dieser - eng in &lt;strong&gt;MS-Office&lt;/strong&gt; integrierten
- &lt;strong&gt;kaufmännischen Software&lt;/strong&gt; will Microsoft ab sofort Intuit und Sage
im unteren Volumenmarkt-Segment ernstzunehmende Konkurrenz machen. Hier mehr darüber,
was das für den &lt;a href="http://blog.gandke.de/Sage+PCKaufmann+Und+Lexware+Bald+Probleme+Durch+Microsoft+SBA.aspx" target=_blank&gt;ERP-Markt
in Deutschland&lt;/a&gt; bedeuten könnte ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie ernst es &lt;a href="http://blog.gandke.de/Microsoft+SBA+Kampfansage+Gegen+Sage+PCKaufmann+Und+Lexware.aspx" target=_blank&gt;Microsoft
mit der Verdrängung&amp;nbsp;von Mitbewerbern&lt;/a&gt; meint, sieht man deutlich daran, dass&amp;nbsp;bereits
jetzt in MS-Office Accounting-Features (Buchhaltung) integriert werden. Man musste
keine besonderen Marktkenntnisse haben, um diesen strategisch geschickten Schritt
vorrauszusehen. Vermutlich wird&amp;nbsp;diese enge Integration&amp;nbsp;in &lt;strong&gt;MS-Office&lt;/strong&gt; in
Kombination mit der immensen Verbreitung von &lt;strong&gt;MS-Office&lt;/strong&gt; in Büros&amp;nbsp;mittelfristig
vielen&amp;nbsp;Anbietern kaufmännischer Software &amp;nbsp;das Genick brechen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ca2224a2-73b4-48d3-9443-695db502c22d" /&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b1aee90e-d42f-4f7f-b4a3-63e3f567f036</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
2006 kommt <a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b8c205b0-60bd-4dbb-b71b-167bddabccbc.aspx" target="_blank">Microsoft
mit der neuen kaufmännischen Software Microsoft SBA auf den deutschen Markt</a>. In
einem <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=78079&amp;linktype=nl" target="_blank">Interview
mit der Computerwoche werden</a> auch die angestrebten zukünftigen Marktverhältnisse
im unteren kaufmännischen Volumenmarkt in Deutschland angesprochen:
</p>
        <p>
Mittelfristig will man <strong>Marktführer</strong> werden, kurzfristig gibt
man sich aber auch mit dem Platz zwei hinter <strong>Intuit</strong> (<strong>Lexware</strong>) zufrieden.
Das bedeutet aber auch, dass der bisherige Zweite <strong>Sage</strong> mit dem <strong>PC-Kaufmann</strong> und
den GS-Programmen (<strong><a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank">GS-Auftrag</a></strong>, <strong>GS-FIBU</strong> ...)
auf hintere Plätze verdrängt wird. Immer gut, wenn die zukünftige Marktaufteilung
schon im Vorfeld allen Teilnehmer klar ist. Mal sehen, was <strong>Lexware</strong> und <strong>Sage</strong> dazu
sagen ... 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b1aee90e-d42f-4f7f-b4a3-63e3f567f036" />
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      <title>Microsoft SBA: Kampfansage gegen Sage PC-Kaufmann und Lexware</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b1aee90e-d42f-4f7f-b4a3-63e3f567f036.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Microsoft+SBA+Kampfansage+Gegen+Sage+PCKaufmann+Und+Lexware.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2005 19:18:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
2006 kommt &lt;a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b8c205b0-60bd-4dbb-b71b-167bddabccbc.aspx" target=_blank&gt;Microsoft
mit der neuen kaufmännischen Software Microsoft SBA auf den deutschen Markt&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;In
einem &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;amp;artid=78079&amp;amp;linktype=nl" target=_blank&gt;Interview
mit der Computerwoche werden&lt;/a&gt;&amp;nbsp;auch die angestrebten&amp;nbsp;zukünftigen Marktverhältnisse
im unteren kaufmännischen Volumenmarkt in Deutschland angesprochen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mittelfristig will man&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Marktführer&lt;/strong&gt; werden, kurzfristig gibt
man sich aber auch mit dem Platz zwei hinter &lt;strong&gt;Intuit&lt;/strong&gt; (&lt;strong&gt;Lexware&lt;/strong&gt;)&amp;nbsp;zufrieden.
Das bedeutet aber auch, dass der bisherige Zweite &lt;strong&gt;Sage&lt;/strong&gt; mit dem &lt;strong&gt;PC-Kaufmann&lt;/strong&gt; und
den GS-Programmen (&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target=_blank&gt;GS-Auftrag&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;GS-FIBU&lt;/strong&gt; ...)
auf hintere Plätze&amp;nbsp;verdrängt wird. Immer gut, wenn die zukünftige Marktaufteilung
schon im Vorfeld allen Teilnehmer klar ist. Mal sehen, was &lt;strong&gt;Lexware&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Sage&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;dazu
sagen ...&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b1aee90e-d42f-4f7f-b4a3-63e3f567f036" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b8c205b0-60bd-4dbb-b71b-167bddabccbc</wfw:commentRss>
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        <p>
Anfang März 2005 <a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,7508569f-3ca1-4cf5-a668-44506e18b4ac.aspx" target="_blank">kündigte
Microsoft das neue kaufmännische .NET-ERP-Framework an</a> und gab sich damals bereits <a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4f858c9a-608b-48f1-b6ae-e0b797a6265f.aspx" target="_blank">gegenüber
den Konkurrenten erstaunlich siegessicher</a>. Von der Positionierung her
wurde als Konkurrent eher <strong>SAP</strong> gesehen, andere Firmen wie <strong>Sage</strong> oder <strong>Intuit</strong> (in
Deutschland <strong>Lexware</strong>) sah <strong>Microsoft</strong> eher stark
im Sement der kleinen Kunden. 
</p>
        <p>
Jetzt läßt Microsoft den nächsten Knaller los ... diesmal im bislang selbst noch nicht
besetzten unteren Marktsegment. <a href="http://office.microsoft.com/en-us/FX011956881033.aspx" target="_blank">AB
2006 ist es soweit</a> ... Microsoft bringt im Small-Business-Bereich eine <strong>ERP-Software</strong> für
unter 200,- € auf den Markt. Das Produkt, <strong>Microsoft SBA (Small Business Accounting)</strong> genannt,
wird sich in einem Segment breitmachen und wildern, in dem sich bisher Firmen wie
Lexware (<strong>Lexware buchhalter</strong>, Lexware faktura, <strong>Lexware büro
easy</strong> ...), Intuit (<strong>QuickBooks</strong>), Sage (<strong>PC-Kaufmann</strong>, <strong><a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank">GS-Auftrag</a></strong>,
GS-Fibu), DATEV oder Buhl (<strong>WISO Kaufmann</strong>, WISO Buchhaltung)
jahrelang in Sicherheit wähnten.
</p>
        <p>
Diese "neue" Entwicklung im unteren Software-Segment war lange vorauszusehen, weil
sie für Microsoft Sinn macht. Im Bürobereich dominiert <strong>MS-Office</strong>.
Die Funkionalität von Outlook, Word, Excell &amp; Co. wird praktisch überall benötigt
und eingesetzt. Aber da, wo Briefe geschrieben werden, da wo kalkuliert wird, schreibt
man auch Rechnungen oder muss eine Buchhaltung führen. Also waren diese "fehlenden"
kaufmännischen Office-Komponenten längst überfällig.
</p>
        <p>
Meiner Ansicht nach wird <strong>Microsoft in diesem Marktsegment grossen Erfolg
haben</strong>, weil entscheidende <strong>Fehler</strong> bereits im Ansatz <strong>vermieden</strong> werden.
Denn bei Neuinvestitionen in eine <strong>ERP-Software</strong> ist ein günstiger <strong>Lizenzpreis</strong> allein
selten von großer Bedeutung. Viel wichtiger sind zwei andere Faktoren:
</p>
        <p>
Die teilweise über viele Jahre "angesammelten" <strong>Datenbestände</strong> sind
Existenzgrundlage für jedes Unternehmen. Keine Firma will auf die Kundendaten (aber
auch Artikelpreise, die Artikelhistorie usw. ...) verzichten, nur weil vielleicht
einige neue Features in einer "revolutionär" neuen Software vorhanden sind. Das weiß
auch Microsoft und will Anwendern deshalb den Umstieg leicht machen. Geschickterweise
soll ein <strong>Migration-Wizard bei der Übernahme der Daten</strong> aus Konkurrenzprodukten
in <strong>Microsoft SBA</strong> helfen. 
</p>
        <p>
Weiterhin dauert es immer sehr lange, bis sich <strong>Mitarbeiter</strong> in
eine Warenwirtschaft oder Buchhaltung <strong>eingearbeitet</strong> haben. Ein Wechsel
auf eine andere Software, die vielleicht nur etwas weniger kostet ist wirtschaftlicher
Unsinn ... wenn man diesen vermeintlichen "Vorteilen" die Kosten für tagelange
Schulung und wochenlange Einarbeitung der Mitarbeiter in die neue Software gegenüberstellt.
Auch - oder erst recht - im Low-Cost-Software-Bereich (SOHO, Small-Business)
spielt die <strong>Gewöhnung </strong>und <strong>Akzeptanz der Mitarbeit</strong>er
an die Usability und Prozesse einer kaufmännischen Software eine <strong>entscheidende
Rolle</strong>. Preisunterschiede des Produkts - selbst im werbewirksamen hohen Prozentbereich
- sind absolut gesehen - immer nur Peanuts gegenüber den Personalkosten ...
</p>
        <p>
Aber wer hat beim Thema "Gewöhnung" und "Einarbeitung" bessere Karten als Microsoft
mit einer <strong>ERP-Software</strong>, die ganz eng an <strong>Microsoft Office</strong> angelehnt
ist? Praktisch jeder Mitarbeiter kann mit <strong>MS-Office</strong> umgehen und wird
sich so schnell in das <strong>Microsoft SBA</strong> einarbeiten können. An ausreichender
Funktionalität wird es <strong>Microsoft</strong> mit <strong>Navision</strong> und
Axapta im Rücken ja nicht mangeln. Dieses Know-how ist vorhanden, da spielt es keine
Rolle, dass Microsoft erst jetzt diesen Markt besetzt und alle anderen Marktteilnehmer
so routinierte "alte Hasen" sind. Wenn interessieren schon "20 Jahre Erfahrung bei
kaufmännischer Software", wenn jetzt "Microsoft" eine kaufmännische Anwendungssoftware
macht, die sich perfekt in die <strong>eingesetzte MS-Office-Welt</strong> einfügt
... Vielleicht ist die erste Version von <strong>Microsoft SBA</strong> noch nicht
der Knaller ... aber spätestens mit Version 2.0 oder gar 3.0 wird sowohl volle Funktionalität
als auch hohe Brauchbarkeit gegeben sein ... 
</p>
        <p>
Lustiger Aspekt am Rande: Die Benutzerzahl von <strong>Microsoft SBA</strong> soll
von 1 bis 5 reichen ... wird also für sehr viele kleine und mittlere Unternehmen
vollkommen ausreichend sein, da selten mehr Benutzer gleichzeitig mit einer <strong>kaufmännischen
Software</strong> arbeiten. Die bisher von Konkurrenten sehr teuer angebotene Netzwerk-
/ Mehrplatzversion für zwei bis 5 oder 10 gleichzeitige Benutzer wird somit überflüssig
und am Markt auf Dauer wohl nicht mehr haltbar sein. In Zukunft wird es vermutlich im
unteren Marktsegment keine Unterscheidung mehr zwischen Einzelplatzlizenz und
Mehrplatzlizenz geben ...
</p>
        <p id="N100621">
Weiterhin soll das Paket sowohl standalone als auch in der "Office Small
Business Management Edition 2006" angeboten werden, was vermutlich in kurzer Zeit
einen <strong>satten Marktanteil im unteren Marktsegment ergeben</strong> dürfte.
Erst recht, weil so die <strong>üblichen Office-Vertriebskanäle</strong> wie
Retail-Märkte, OEM-Partnerschaften oder Computer-Fachhändler genutzt werden können.
Auch Softwarefirmen sollen mit Hilfe eines SDKs Add-ins oder sogar <strong>eigenständige Anwendungen</strong> (z.
B. indivduelle Kundenanspassungen, <strong>Branchenlösungen</strong>) auf Basis von <strong>Microsoft
SBA</strong> entwickeln können. Auch für die Software-Entwickler hat das große Vorteile,
weil einereits eine bewährte Plattform benutzt werden kann und andererseits eine hohe
Akzeptanz bei den Endanwendern durch die Zauberwörter "<strong>Microsoft Office</strong>"
sichergestellt ist. Das sorgt auch innerhalb der programmierenden Zunft für<strong> hohe
Investitionssicherheit</strong>! 
</p>
        <p>
Eberhard Heins, langjähriger intimer Kenner der deutschen ERP-Szene - und wie
immer bestens aus erster Hand informiert - <a href="http://www.erpheins.de/mein_weblog/2005/07/microsoft_bring_2.html" target="_blank">sieht
ebenfalls harte Zeiten auf Lexware, Sage &amp; Co. zukommen</a>. Mal sehen, <a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,9feb4ea3-dd0f-4699-858e-292dade77502.aspx" target="_blank">wer
jetzt wieder in hektischen <strong>Aktionismus</strong> verfällt</a> oder aber
wer tatsächlich mit brauchbaren Strategien bei <strong>Microsoft SBA</strong> entgegenhalten
kann. Da wird es doch tatsächlich noch mal richtig spannend im deutschen <strong>ERP-Software-Markt</strong> ...
Absichtserklärungen allein werden jetzt nicht mehr ausreichen!
</p>
        <p>
Michael Gandke 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b8c205b0-60bd-4dbb-b71b-167bddabccbc" />
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gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
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</body>
      <title>Sage PC-Kaufmann und Lexware bald Probleme durch Microsoft SBA?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b8c205b0-60bd-4dbb-b71b-167bddabccbc.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Sage+PCKaufmann+Und+Lexware+Bald+Probleme+Durch+Microsoft+SBA.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2005 18:10:28 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Anfang März 2005 &lt;a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,7508569f-3ca1-4cf5-a668-44506e18b4ac.aspx" target=_blank&gt;kündigte
Microsoft das neue kaufmännische .NET-ERP-Framework an&lt;/a&gt; und gab sich damals bereits &lt;a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4f858c9a-608b-48f1-b6ae-e0b797a6265f.aspx" target=_blank&gt;gegenüber
den&amp;nbsp;Konkurrenten&amp;nbsp;erstaunlich siegessicher&lt;/a&gt;. Von der Positionierung her
wurde als Konkurrent eher &lt;strong&gt;SAP&lt;/strong&gt; gesehen, andere Firmen wie &lt;strong&gt;Sage&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Intuit&lt;/strong&gt; (in
Deutschland &lt;strong&gt;Lexware&lt;/strong&gt;) sah &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;eher stark
im Sement der kleinen Kunden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt läßt Microsoft den nächsten Knaller los ... diesmal im bislang selbst noch nicht
besetzten unteren Marktsegment.&amp;nbsp;&lt;a href="http://office.microsoft.com/en-us/FX011956881033.aspx" target=_blank&gt;AB
2006 ist es soweit&lt;/a&gt;&amp;nbsp;... Microsoft bringt&amp;nbsp;im Small-Business-Bereich eine &lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt; für
unter 200,- € auf den Markt. Das Produkt, &lt;strong&gt;Microsoft SBA (Small Business Accounting)&lt;/strong&gt; genannt,
wird sich in einem Segment breitmachen und wildern, in dem sich bisher Firmen wie
Lexware (&lt;strong&gt;Lexware buchhalter&lt;/strong&gt;, Lexware faktura, &lt;strong&gt;Lexware büro
easy&lt;/strong&gt; ...), Intuit (&lt;strong&gt;QuickBooks&lt;/strong&gt;), Sage (&lt;strong&gt;PC-Kaufmann&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target=_blank&gt;GS-Auftrag&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;,
GS-Fibu), DATEV&amp;nbsp;oder Buhl (&lt;strong&gt;WISO Kaufmann&lt;/strong&gt;, WISO Buchhaltung)
jahrelang in Sicherheit wähnten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese "neue" Entwicklung im unteren Software-Segment war lange vorauszusehen, weil
sie für Microsoft Sinn macht.&amp;nbsp;Im Bürobereich dominiert &lt;strong&gt;MS-Office&lt;/strong&gt;.
Die Funkionalität von Outlook, Word, Excell &amp;amp; Co. wird praktisch überall benötigt
und eingesetzt. Aber da, wo Briefe geschrieben werden, da wo kalkuliert wird, schreibt
man auch Rechnungen oder muss eine Buchhaltung führen. Also waren diese "fehlenden"
kaufmännischen Office-Komponenten längst überfällig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meiner Ansicht nach wird &lt;strong&gt;Microsoft&amp;nbsp;in diesem Marktsegment grossen Erfolg
haben&lt;/strong&gt;, weil entscheidende &lt;strong&gt;Fehler&lt;/strong&gt; bereits im Ansatz &lt;strong&gt;vermieden&lt;/strong&gt; werden.
Denn bei Neuinvestitionen in eine &lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt; ist ein günstiger &lt;strong&gt;Lizenzpreis&lt;/strong&gt; allein
selten von großer Bedeutung. Viel wichtiger&amp;nbsp;sind zwei andere Faktoren:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die teilweise über viele Jahre "angesammelten" &lt;strong&gt;Datenbestände&lt;/strong&gt; sind
Existenzgrundlage für jedes Unternehmen. Keine Firma will auf die Kundendaten (aber
auch Artikelpreise, die Artikelhistorie usw. ...) verzichten, nur weil vielleicht
einige neue Features in einer "revolutionär" neuen Software vorhanden sind. Das weiß
auch Microsoft und will&amp;nbsp;Anwendern deshalb den Umstieg leicht machen.&amp;nbsp;Geschickterweise
soll ein &lt;strong&gt;Migration-Wizard bei der Übernahme der Daten&lt;/strong&gt; aus Konkurrenzprodukten
in &lt;strong&gt;Microsoft SBA&lt;/strong&gt; helfen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiterhin&amp;nbsp;dauert es&amp;nbsp;immer sehr lange, bis sich &lt;strong&gt;Mitarbeiter&lt;/strong&gt; in
eine Warenwirtschaft oder Buchhaltung &lt;strong&gt;eingearbeitet&lt;/strong&gt; haben. Ein Wechsel
auf eine andere Software, die vielleicht&amp;nbsp;nur etwas weniger kostet ist wirtschaftlicher
Unsinn ... wenn man diesen vermeintlichen "Vorteilen" die Kosten&amp;nbsp;für tagelange
Schulung und wochenlange Einarbeitung der Mitarbeiter in die neue Software gegenüberstellt.
Auch - oder erst recht -&amp;nbsp;im Low-Cost-Software-Bereich (SOHO, Small-Business)
spielt die &lt;strong&gt;Gewöhnung &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Akzeptanz der Mitarbeit&lt;/strong&gt;er
an die&amp;nbsp;Usability und&amp;nbsp;Prozesse einer kaufmännischen Software eine &lt;strong&gt;entscheidende
Rolle&lt;/strong&gt;. Preisunterschiede des Produkts - selbst im werbewirksamen hohen Prozentbereich
- sind absolut gesehen - immer nur Peanuts gegenüber den Personalkosten ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber wer hat beim Thema "Gewöhnung" und "Einarbeitung" bessere Karten als Microsoft
mit einer &lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt;, die ganz eng an &lt;strong&gt;Microsoft Office&lt;/strong&gt; angelehnt
ist? Praktisch jeder Mitarbeiter kann mit &lt;strong&gt;MS-Office&lt;/strong&gt; umgehen und wird
sich so schnell in das &lt;strong&gt;Microsoft SBA&lt;/strong&gt; einarbeiten können. An ausreichender
Funktionalität wird es &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;Navision&lt;/strong&gt; und
Axapta im Rücken ja nicht mangeln. Dieses Know-how ist vorhanden, da spielt es keine
Rolle, dass Microsoft erst jetzt diesen Markt besetzt und alle anderen Marktteilnehmer
so routinierte "alte Hasen" sind. Wenn interessieren schon "20 Jahre Erfahrung bei
kaufmännischer Software", wenn jetzt "Microsoft" eine kaufmännische Anwendungssoftware
macht, die sich perfekt in die &lt;strong&gt;eingesetzte&amp;nbsp;MS-Office-Welt&lt;/strong&gt; einfügt
... Vielleicht ist die erste Version von &lt;strong&gt;Microsoft SBA&lt;/strong&gt; noch nicht
der Knaller ... aber spätestens mit Version 2.0 oder gar 3.0 wird sowohl volle Funktionalität
als auch hohe Brauchbarkeit gegeben sein ... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Lustiger Aspekt am Rande: Die Benutzerzahl von &lt;strong&gt;Microsoft SBA&lt;/strong&gt; soll
von 1 bis 5 reichen ... wird also&amp;nbsp;für sehr viele kleine und mittlere Unternehmen
vollkommen ausreichend sein, da selten mehr Benutzer gleichzeitig mit&amp;nbsp;einer &lt;strong&gt;kaufmännischen
Software&lt;/strong&gt; arbeiten. Die bisher von Konkurrenten sehr teuer angebotene Netzwerk-
/ Mehrplatzversion für zwei bis 5 oder 10 gleichzeitige Benutzer&amp;nbsp;wird somit überflüssig
und&amp;nbsp;am Markt auf Dauer wohl nicht mehr haltbar sein. In Zukunft wird es vermutlich&amp;nbsp;im
unteren Marktsegment&amp;nbsp;keine Unterscheidung mehr zwischen Einzelplatzlizenz und
Mehrplatzlizenz&amp;nbsp;geben ...
&lt;/p&gt;
&lt;p id=N100621&gt;
Weiterhin soll das Paket&amp;nbsp;sowohl standalone als auch in der&amp;nbsp;"Office Small
Business Management Edition 2006" angeboten werden, was vermutlich in kurzer Zeit
einen &lt;strong&gt;satten Marktanteil im unteren Marktsegment ergeben&lt;/strong&gt; dürfte.
Erst recht, weil so die &lt;strong&gt;üblichen Office-Vertriebskanäle&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;wie
Retail-Märkte,&amp;nbsp;OEM-Partnerschaften oder Computer-Fachhändler genutzt werden können.
Auch&amp;nbsp;Softwarefirmen&amp;nbsp;sollen&amp;nbsp;mit Hilfe eines SDKs Add-ins oder&amp;nbsp;sogar&amp;nbsp;&lt;strong&gt;eigenständige&amp;nbsp;Anwendungen&lt;/strong&gt; (z.
B. indivduelle Kundenanspassungen, &lt;strong&gt;Branchenlösungen&lt;/strong&gt;) auf Basis von &lt;strong&gt;Microsoft
SBA&lt;/strong&gt; entwickeln können. Auch für die Software-Entwickler hat das große Vorteile,
weil einereits eine bewährte Plattform benutzt werden kann und andererseits eine hohe
Akzeptanz bei den Endanwendern durch die Zauberwörter "&lt;strong&gt;Microsoft&amp;nbsp;Office&lt;/strong&gt;"
sichergestellt ist. Das sorgt auch&amp;nbsp;innerhalb der programmierenden Zunft für&lt;strong&gt; hohe
Investitionssicherheit&lt;/strong&gt;!&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eberhard Heins, langjähriger intimer Kenner&amp;nbsp;der deutschen ERP-Szene - und wie
immer bestens aus erster Hand informiert -&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.erpheins.de/mein_weblog/2005/07/microsoft_bring_2.html" target=_blank&gt;sieht
ebenfalls harte Zeiten auf Lexware, Sage &amp;amp; Co. zukommen&lt;/a&gt;. Mal sehen, &lt;a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,9feb4ea3-dd0f-4699-858e-292dade77502.aspx" target=_blank&gt;wer
jetzt wieder in&amp;nbsp;hektischen &lt;strong&gt;Aktionismus&lt;/strong&gt; verfällt&lt;/a&gt; oder aber
wer&amp;nbsp;tatsächlich mit brauchbaren Strategien bei &lt;strong&gt;Microsoft SBA&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;entgegenhalten
kann. Da&amp;nbsp;wird es doch tatsächlich noch mal&amp;nbsp;richtig spannend im deutschen &lt;strong&gt;ERP-Software-Markt&lt;/strong&gt; ...
Absichtserklärungen allein&amp;nbsp;werden&amp;nbsp;jetzt nicht mehr ausreichen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b8c205b0-60bd-4dbb-b71b-167bddabccbc" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b8c205b0-60bd-4dbb-b71b-167bddabccbc.aspx</comments>
      <category>ERP-Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Serviceorientierte Software-Architektur ist bis jetzt nur wenigen IT-Profis bekannt,
wie <a href="http://de.bea.com/presse/2005/050509.jsp" target="_blank">eine Studie
von BEA zeigt ...</a>  Dieser "neue Ansatz für das Design, die Entwicklung und
die Verbindung von Software wird zu Effizienzsteigerungen und einem verbessertem Kundenservice
führen ...".<br /><br />
Aha ... alles klar. Viel interessanter an der Studie sind für mich aber die <strong>Motive</strong> der
Befragten, sich mit dem Thema "<strong>Serviceorientierter Software</strong>" zu beschäftigen.
Mehr als 90 % nannten Vorteile wie ...
</p>
        <li>
verbesserten Service für Kunden, Partner und Mitarbeiter 
</li>
        <li>
größere Effizienz sowie niedrigere Komplexität 
</li>
        <li>
niedrigere Wartungs- und Integrationskosten 
</li>
        <li>
höhere Effizienz bei Anwendungsentwicklung und Wiederverwendung 
</li>
        <li>
flexiblere und anpassungsfähigere Infrastruktur<br /><br />
Erstaunlich, dass erst eine neue Software-Architektur "erfunden" werden muss, um diese
an sich lapidaren Anforderungen umzusetzen. Für mich als Software-Entwickler kaufmännischer
Software (<a target="_blank" href="http://www.gandke.de/software.html">GS-Auftrag</a> und
die GS-Programme bei Gandke &amp; Schubert) war es seit 1986 immer erste Priorität,
meinen Kunden einen <strong>gutes Produkt</strong> und einen <strong>guten Service</strong> zu
bieten. Eine hohe Effizienz bei der Anwendungsentwicklung und die Wiederverwendung
bestehender (sorgfältig geplanter) Kompenenten und Module sind immer dann selbstverständlich,
wenn man mit Software-Entwicklung auch Geld verdienen will.  
<p>
Im <strong>Projektgeschäft</strong> sieht das leider häufig anders aus. Aufgrund der sehr
individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden wird hier die <strong>Software</strong> oft
genug zu einem großen Teil <strong>neu entwickelt</strong> ... das <strong>Rad also
neu erfunden</strong>. Auf standardisierte Software-Module wird nicht zugegriffen,
weil aufgrund mangelhafter Planung und des hohen Zeitdrucks bei früheren Projekten
jedes Mal absolut individuelle Programmierungen entstehen, die kaum wieder verwertbar
sind. Die <strong>sorgfältige strategische Planung wiederverwertbarer Module und Komponenten
bedeutet gerade in der Anfangsphase einen großen zeitlichen Overhead</strong> ...
Zeit die man selten hat.<br /><br />
Genau diese Probleme sahen wir auch bei der Entwicklung einvon leistungsfähigen <strong>Internetportalen</strong>,
die fast immer ein individuelles Projekt sind. Kein Kunde ist bereit, für kleine bis
mittlere Websites bzw. ein Internetportal tausende bis zehntausende Euro auszugeben.
Deshalb suchten wir eine <strong>gute standardisierte Basis</strong>, die den Großteil
der (üblichen) Anwenderanforderungen bereits abdeckt. Unsere eigene Entwicklung "beschränkt"
sich dann auf die <strong>individuellen Anpassungen oder Erweiterungen</strong> sowie wirksame
Marketingleistungen für unseren Kunden. 
<br /><br />
Diese Grundlage kann nur eine gute Open-Source-Lösung sein, die ihre generelle Brauchbarkeit
bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Nach intensiver Recherche entschieden
wir uns gegen alle (teils uralte) PHP-Lösungen und verwenden nun das Content-Management-System
(CMS) bzw. <strong>Portalsystem DotNetNuke</strong> auf ASP.NET-Basis. Das hat einige
entscheidende Vorteile für den Endkunden:
</p></li>
        <li>
          <p>
Geringe Abhängigkeit von einem Anbieter. Das Portalsystem <strong>DotNetNuke ist Open-Source-Software</strong> und
der Quellcode ist allgemein verfügbar und auch für alternative Entwickler pflegbar.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
            <strong>ASP.NET</strong> ist eine leistungsfähige Plattform und Infrastruktur auf
Basis des Microsoft .NET-Framework. Das Rad muss nicht erneut erfunden werden, technologisch
ist DotNetNuke (DNN) vorne mit dabei.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
            <strong>Keine</strong> bzw. nur geringe Anschaffungskosten oder <strong>Software-Lizenzgebühren</strong>.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
Durch die standard-basierende Software ergeben sich deutlich <strong>kürzere</strong><strong>Entwicklungszeiten</strong>,
da fast immer "95 %" der benötigten Anwendung bereits stehen. 
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
Deutlicher <strong>technologischer Vorsprung</strong>, weil durch eine großes Entwickler-Team
(DNN-Core-Team umfaßt mehr als 30 Entwickler) und professionelle Projektleitung immer
neueste Technologien verwendet werden und Erweiterungen schnell umgesetzt werden.
</p>
        </li>
        <li>
          <p>
Der <strong>Servicegedanke für den Anwender steht ganz klar im Vordergrund</strong>,
da die Basis eine standardisierte Software-Lösung ist und deshalb individuell und
qualitativ hochwertig auf die passende Lösung eingegangen werden kann.<br /><br />
Da wir uns nicht mehr um triviale Dinge bei der Software-Entwicklung kümmern müssen,
die in DotNetNuke ganz hervorragend funktionieren, können wir es uns erlauben, uns
in der so <strong>gewonnenen Zeit ganz auf unseren Kunden zu konzentrieren</strong> und
seine Problem zu lösen. Unsere Entwicklung - wir nennen unseren Internetportal-Baukasten <strong>GaliNeo-Portal-Software</strong> -
geht also klar weg vom Software-Lizenzgeschäft hin in die Richtung <strong>individueller
Service für unseren Kunden</strong> auf Basis von standardisierten Software-Komponenten. 
</p>
        </li>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384" />
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</body>
      <title>Serviceorientierte Software-Architektur (SOA)</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Serviceorientierte+SoftwareArchitektur+SOA.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 21 May 2005 11:29:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Serviceorientierte Software-Architektur ist bis jetzt nur wenigen IT-Profis bekannt,
wie &lt;a href="http://de.bea.com/presse/2005/050509.jsp" target="_blank"&gt;eine Studie
von BEA zeigt ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp; Dieser "neue Ansatz für das Design, die Entwicklung und
die Verbindung von Software wird zu Effizienzsteigerungen und einem verbessertem Kundenservice
führen ...".&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aha ... alles klar. Viel interessanter an der Studie sind für mich aber die &lt;strong&gt;Motive&lt;/strong&gt; der
Befragten, sich mit dem Thema "&lt;strong&gt;Serviceorientierter Software&lt;/strong&gt;" zu beschäftigen.
Mehr als 90 % nannten Vorteile wie ...
&lt;/p&gt;
&lt;li&gt;
verbesserten Service für Kunden, Partner und Mitarbeiter 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
größere Effizienz sowie niedrigere Komplexität 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
niedrigere Wartungs- und Integrationskosten 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
höhere Effizienz bei Anwendungsentwicklung&amp;nbsp;und Wiederverwendung 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
flexiblere und anpassungsfähigere Infrastruktur&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Erstaunlich, dass erst eine neue Software-Architektur "erfunden" werden muss, um diese
an sich lapidaren Anforderungen umzusetzen. Für mich als Software-Entwickler kaufmännischer
Software (&lt;a target="_blank" href="http://www.gandke.de/software.html"&gt;GS-Auftrag&lt;/a&gt; und
die GS-Programme bei Gandke &amp;amp; Schubert)&amp;nbsp;war es seit 1986 immer erste Priorität,
meinen Kunden einen &lt;strong&gt;gutes Produkt&lt;/strong&gt; und einen &lt;strong&gt;guten Service&lt;/strong&gt; zu
bieten. Eine hohe Effizienz bei der Anwendungsentwicklung und die Wiederverwendung
bestehender (sorgfältig geplanter) Kompenenten und Module sind immer dann&amp;nbsp;selbstverständlich,
wenn man mit Software-Entwicklung auch Geld verdienen will.&amp;nbsp; 
&lt;p&gt;
Im &lt;strong&gt;Projektgeschäft&lt;/strong&gt; sieht das leider häufig anders aus. Aufgrund der&amp;nbsp;sehr
individuellen Anforderungen des jeweiligen Kunden wird hier die &lt;strong&gt;Software&lt;/strong&gt; oft
genug zu einem großen Teil &lt;strong&gt;neu entwickelt&lt;/strong&gt; ... das &lt;strong&gt;Rad also
neu erfunden&lt;/strong&gt;. Auf standardisierte Software-Module wird nicht zugegriffen,
weil aufgrund mangelhafter Planung und des hohen Zeitdrucks bei früheren Projekten
jedes Mal absolut individuelle Programmierungen entstehen, die kaum wieder verwertbar
sind. Die &lt;strong&gt;sorgfältige strategische Planung wiederverwertbarer Module und Komponenten
bedeutet gerade in der Anfangsphase einen großen zeitlichen Overhead&lt;/strong&gt; ...
Zeit die man selten hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Genau diese Probleme&amp;nbsp;sahen wir auch bei der Entwicklung einvon leistungsfähigen &lt;strong&gt;Internetportalen&lt;/strong&gt;,
die fast immer ein individuelles Projekt sind. Kein Kunde ist bereit, für kleine bis
mittlere Websites bzw. ein Internetportal tausende bis zehntausende Euro auszugeben.
Deshalb suchten wir eine &lt;strong&gt;gute standardisierte Basis&lt;/strong&gt;, die den Großteil
der (üblichen) Anwenderanforderungen bereits abdeckt. Unsere eigene Entwicklung "beschränkt"
sich dann auf die &lt;strong&gt;individuellen Anpassungen oder Erweiterungen&lt;/strong&gt; sowie&amp;nbsp;wirksame
Marketingleistungen für unseren Kunden. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese Grundlage kann nur eine gute Open-Source-Lösung sein, die ihre generelle Brauchbarkeit
bereits mehrfach unter Beweis gestellt hat. Nach intensiver Recherche entschieden
wir uns gegen alle (teils uralte) PHP-Lösungen und verwenden nun das Content-Management-System
(CMS) bzw. &lt;strong&gt;Portalsystem DotNetNuke&lt;/strong&gt; auf ASP.NET-Basis. Das hat einige
entscheidende Vorteile für den Endkunden:
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Geringe Abhängigkeit von einem Anbieter. Das Portalsystem &lt;strong&gt;DotNetNuke ist&amp;nbsp;Open-Source-Software&lt;/strong&gt; und
der Quellcode ist allgemein verfügbar und auch für alternative Entwickler pflegbar.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;ASP.NET&lt;/strong&gt; ist eine leistungsfähige Plattform und Infrastruktur auf
Basis des Microsoft .NET-Framework. Das Rad muss nicht erneut erfunden werden, technologisch
ist DotNetNuke (DNN) vorne mit dabei.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Keine&lt;/strong&gt; bzw. nur geringe Anschaffungskosten oder &lt;strong&gt;Software-Lizenzgebühren&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Durch die standard-basierende Software ergeben sich deutlich &lt;strong&gt;kürzere&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Entwicklungszeiten&lt;/strong&gt;,
da fast immer "95 %" der benötigten Anwendung bereits stehen. 
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Deutlicher &lt;strong&gt;technologischer Vorsprung&lt;/strong&gt;, weil durch eine großes Entwickler-Team
(DNN-Core-Team umfaßt mehr als 30 Entwickler) und professionelle Projektleitung immer
neueste&amp;nbsp;Technologien verwendet werden und Erweiterungen schnell umgesetzt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;
Der &lt;strong&gt;Servicegedanke für den Anwender steht ganz klar im Vordergrund&lt;/strong&gt;,
da die Basis eine standardisierte Software-Lösung ist und deshalb individuell und
qualitativ hochwertig auf die passende Lösung eingegangen werden kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da wir uns nicht mehr um triviale Dinge bei der Software-Entwicklung kümmern müssen,
die in DotNetNuke ganz hervorragend funktionieren, können wir es uns erlauben, uns
in der so &lt;strong&gt;gewonnenen Zeit ganz auf unseren Kunden zu konzentrieren&lt;/strong&gt; und
seine Problem zu lösen. Unsere Entwicklung - wir nennen unseren Internetportal-Baukasten &lt;strong&gt;GaliNeo-Portal-Software&lt;/strong&gt; -
geht also klar weg vom Software-Lizenzgeschäft hin in die Richtung &lt;strong&gt;individueller
Service für unseren Kunden&lt;/strong&gt; auf Basis von standardisierten Software-Komponenten.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384" /&gt;
&lt;br /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,55672be0-f670-492d-b1ce-40be09d4b384.aspx</comments>
      <category>DotNetNuke-Portalsoftware</category>
      <category>E-Business</category>
      <category>ERP-Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=27ec8e84-602f-4a41-95ee-39c2635a4181</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Peter Dewald, Geschäftsführer von <strong>Sage Software</strong> (Deutschland) sprach
mit Eberhard Heins über <a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4f858c9a-608b-48f1-b6ae-e0b797a6265f.aspx" target="_blank">die
Konkurrenzsituation mit <strong>Microsoft ERP</strong> und <strong>SAP</strong></a>.
Im unteren Marktsegment sieht er <strong>Lexware</strong> als die Nummer 1 auf dem
Markt für kaufmännische Software, darüber eher kleinere wenig bekannte Mitbewerber,
allerdings überhaupt nicht <strong>SAP</strong> mit <strong>Business One</strong>. <strong>Microsoft</strong> ist
bestenfalls mit <strong>Navision</strong> ein Mitbewerber, in anderen Bereichen wie
CRM jedenfalls nicht. <br /><br />
Der Anteil des Lizenzgeschäftes beträgt bei <strong>Sage Software</strong> etwa 50
%, soll aber zugunsten der <strong>Wartungsverträge</strong> und weitere Dienstleistungen
weiter abgebaut werden. Das gilt besonders für das Einstiegssegment, also in direkter
Konkurrenz zu <strong>Lexware</strong>. Zielgruppe sind KMU, Small-Business, Freiberufler
mit 1 bis etwa 10 Mitarbeitern. Die dort verwendete <strong>kaufmännische Software</strong> ist
überwiegend "Out-of-the-box", die nicht sonderlich erklärungsintensiv ist (oder es
zumindestens nicht sein sollte).
</p>
        <p>
          <a href="http://crn.de/showArticle.jhtml?articleID=184423831" target="_blank">Das
Interview mit Peter Dewald und Eberhard Heins &gt;&gt;Microsoft ist kein
ernsthafter Wettbewerber&lt;&lt; hier in der Computer Reseller News 12/2005 ...</a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=27ec8e84-602f-4a41-95ee-39c2635a4181" />
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      <title>Peter Dewald zum ERP-Markt in Deutschland</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Peter+Dewald+Zum+ERPMarkt+In+Deutschland.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2005 11:00:47 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Peter Dewald, Geschäftsführer von &lt;strong&gt;Sage Software&lt;/strong&gt; (Deutschland) sprach
mit Eberhard Heins über &lt;a href="http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4f858c9a-608b-48f1-b6ae-e0b797a6265f.aspx" target=_blank&gt;die
Konkurrenzsituation mit &lt;strong&gt;Microsoft ERP&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;SAP&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.
Im unteren Marktsegment sieht er &lt;strong&gt;Lexware&lt;/strong&gt; als die Nummer 1 auf dem
Markt für kaufmännische Software, darüber eher kleinere wenig bekannte Mitbewerber,
allerdings überhaupt nicht &lt;strong&gt;SAP&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;Business One&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt; ist
bestenfalls mit &lt;strong&gt;Navision&lt;/strong&gt; ein Mitbewerber, in anderen Bereichen wie
CRM jedenfalls nicht.&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Anteil des Lizenzgeschäftes beträgt bei &lt;strong&gt;Sage Software&lt;/strong&gt; etwa 50
%, soll aber zugunsten der &lt;strong&gt;Wartungsverträge&lt;/strong&gt; und weitere Dienstleistungen
weiter abgebaut werden. Das gilt besonders für das Einstiegssegment, also in direkter
Konkurrenz zu &lt;strong&gt;Lexware&lt;/strong&gt;. Zielgruppe sind KMU, Small-Business, Freiberufler
mit 1 bis etwa 10 Mitarbeitern. Die dort verwendete &lt;strong&gt;kaufmännische Software&lt;/strong&gt; ist
überwiegend "Out-of-the-box", die nicht sonderlich erklärungsintensiv ist (oder es
zumindestens nicht sein sollte).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://crn.de/showArticle.jhtml?articleID=184423831" target=_blank&gt;Das Interview
mit Peter Dewald&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Eberhard Heins &amp;gt;&amp;gt;Microsoft ist kein ernsthafter
Wettbewerber&amp;lt;&amp;lt; hier in der Computer Reseller News&amp;nbsp;12/2005 ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,41802c6b-a86c-4fa5-b4c1-c7d323ed7cf3.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=41802c6b-a86c-4fa5-b4c1-c7d323ed7cf3</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eberhard Heins, Journalist aus München, ist vielen Lesern - vor allem der Computerwoche
- bekannt als fleißiger Berichterstatter der <strong>ERP-Software</strong>-Szene im <strong>Mittelstand</strong>. Dabei
beschäftigt er sich durchaus kritisch mit den Unternehmen, deren Strategien
und Auftreten am <strong>Markt</strong> und im <strong>Channel</strong>.<br /><br />
In seinem eigenen Weblog <a href="http://www.erpheins.de/" target="_blank">www.erpheins.de</a> berichtet
er seit Januar 2005 über aktuelle Ereignisse im <strong>ERP-Geschäft</strong>.
Wer Berichterstattung aus erster Hand aus dem <strong>ERP-Software-Markt</strong> sucht,
sollte dort regelmäßig vorbeischauen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=41802c6b-a86c-4fa5-b4c1-c7d323ed7cf3" />
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</body>
      <title>Weblog erpheins.de spezialisiert auf ERP</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,41802c6b-a86c-4fa5-b4c1-c7d323ed7cf3.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Weblog+Erpheinsde+Spezialisiert+Auf+ERP.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2005 08:08:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eberhard Heins, Journalist aus München,&amp;nbsp;ist vielen Lesern - vor allem der Computerwoche
- bekannt als fleißiger Berichterstatter der &lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt;-Szene im &lt;strong&gt;Mittelstand&lt;/strong&gt;.&amp;nbsp;Dabei
beschäftigt er sich&amp;nbsp;durchaus kritisch&amp;nbsp;mit&amp;nbsp;den Unternehmen, deren Strategien
und Auftreten am &lt;strong&gt;Markt&lt;/strong&gt; und im &lt;strong&gt;Channel&lt;/strong&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In seinem eigenen Weblog &lt;a href="http://www.erpheins.de/" target=_blank&gt;www.erpheins.de&lt;/a&gt; berichtet
er&amp;nbsp;seit Januar 2005 über aktuelle Ereignisse im &lt;strong&gt;ERP-Geschäft&lt;/strong&gt;.
Wer Berichterstattung aus erster Hand aus dem &lt;strong&gt;ERP-Software-Markt&lt;/strong&gt; sucht,
sollte dort regelmäßig vorbeischauen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=41802c6b-a86c-4fa5-b4c1-c7d323ed7cf3" /&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
      <category>Weblogs</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,9feb4ea3-dd0f-4699-858e-292dade77502.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Jetzt gehts aber rund! Ganz kampflos wollen "die kleinen <strong>Softwareanbieter</strong>"
für <strong>kaufmännische Software</strong> dem Goliath Microsoft nicht den <strong>ERP-Software-Markt</strong> überlassen,
wie auf einmal <a href="http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39131404,00.htm" target="blank">im
ZD-Net zu lesen ist ...</a> In den letzten Tagen hatte ich hier bereits
mehrmals die Gelegenheit, Microsofts ERP .NET-Strategiewandel zu kommentieren
...
</p>
        <p>
Für Marktkenner ist diese Entwicklung mit den "neuen Anbietern " nun
wirklich keine Überraschung ... aber für Andreas Heck, immerhin Mitglied
der Geschäftsleitung bei <strong>Sage Software</strong> in Frankfurt, kam der
schnelle Durchbruch von <strong>Microsoft</strong> und <strong>SAP</strong> im (vermeintlich)
Sage-eigenen Revier der <strong>KMU</strong> anscheinend so schnell, dass dort
jetzt alle Alarmglocken schrillen. Zwar verspricht er, zukünftig mit neuen
Produkten und einer stärkeren Branchenausrichtung gegenzusteuern, aber genau diese
Branchenausrichtung sieht ja auch SAP als seine ureigenste Stärke an ...
</p>
        <p>
          <strong>Microsoft</strong> ist erwacht und der Markt für <strong>ERP-Software</strong> ist
nach jahrelangem Winterschlaf auf einmal wieder richtig spannend ... Ich bin
gespannt, was in nächster Zeit noch so alles berichtet wird.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=9feb4ea3-dd0f-4699-858e-292dade77502" />
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</body>
      <title>Jagd auf Microsoft MBS ist eröffnet</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Jagd+Auf+Microsoft+MBS+Ist+Er%c3%b6ffnet.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2005 18:44:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Jetzt gehts&amp;nbsp;aber rund! Ganz kampflos wollen&amp;nbsp;"die kleinen &lt;strong&gt;Softwareanbieter&lt;/strong&gt;"
für &lt;strong&gt;kaufmännische Software&lt;/strong&gt; dem Goliath Microsoft nicht den &lt;strong&gt;ERP-Software-Markt&lt;/strong&gt; überlassen,
wie auf einmal &lt;a href="http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39131404,00.htm" target=blank&gt;im
ZD-Net&amp;nbsp;zu lesen ist ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;In den letzten Tagen hatte ich hier bereits
mehrmals die Gelegenheit,&amp;nbsp;Microsofts ERP .NET-Strategiewandel&amp;nbsp;zu&amp;nbsp;kommentieren
...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für Marktkenner ist&amp;nbsp;diese Entwicklung&amp;nbsp;mit den&amp;nbsp;"neuen Anbietern " nun
wirklich keine&amp;nbsp;Überraschung ... aber&amp;nbsp;für Andreas Heck, immerhin Mitglied
der Geschäftsleitung bei &lt;strong&gt;Sage Software&lt;/strong&gt; in Frankfurt, kam&amp;nbsp;der
schnelle Durchbruch von &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;SAP&lt;/strong&gt; im (vermeintlich)
Sage-eigenen Revier&amp;nbsp;der &lt;strong&gt;KMU&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;anscheinend so schnell, dass&amp;nbsp;dort
jetzt&amp;nbsp;alle Alarmglocken schrillen. Zwar&amp;nbsp;verspricht er, zukünftig mit neuen
Produkten und einer stärkeren Branchenausrichtung gegenzusteuern, aber genau diese
Branchenausrichtung&amp;nbsp;sieht ja&amp;nbsp;auch SAP als seine ureigenste Stärke an ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt; ist erwacht und der Markt für &lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt; ist
nach jahrelangem Winterschlaf&amp;nbsp;auf einmal wieder richtig spannend ... Ich bin
gespannt, was&amp;nbsp;in nächster Zeit noch so alles&amp;nbsp;berichtet wird.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=9feb4ea3-dd0f-4699-858e-292dade77502" /&gt;
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    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,3f73af1e-26ba-4bab-90d9-afa2d1698bdd.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=3f73af1e-26ba-4bab-90d9-afa2d1698bdd</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach dem Download von Trial-Versionen einer Software kann durch E-Mail-Kaufangebote
mit einem zeitlich eng befristeten Rabatt der Handlungsdruck beim potentiellen
Kunden erhöht und so spürbar mehr Umsatz erzielt werden. Da für einen <strong>Software-Download</strong> die
E-Mail-Adresse angeben werden muß, an die dann den Download-Link geschickt
wird, können den Interessenten mehrmals konkrete Kaufangebote mit "Schnellreagierer-Rabatten"
geschickt werden. Clevere Sache, obwohl das eigentlich ein alter Hut ist. Die Kunst
liegt aber mal wieder wie üblich nicht "im Wissen", sondern "im Umsetzen". Karsten
Büttner beschreibt in seinem <a href="http://online-marketing-praxis.de/wissen/softwareverkauf.php" target="_blank">lesenwerten
Magazin online-marketing-praxis.de ausführlich</a>, wie ein amerikanisches <strong>Softwarehaus</strong> offensive
Verkaufsförderung betreibt, die zu einer schnellen und deutlichen <strong>Umsatzsteigerung</strong> führt.
</p>
        <p>
Das ist besonders bei derjenigen Software wirkungsvoll, bei der wenig Daten eingegeben
werden müssen. Bei <strong>Gandke &amp; Schubert</strong> haben wir bereits in den
80er-Jahren des letzten Jahrhunderts Shareware-Versionen der kaufmännischen Software
(mit Produkten wie <strong><a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank">GS-Auftrag</a></strong>,
GS-Adressen, GS-FIBU, GS-EAR, GS-Verein usw.) zum <strong>Download</strong> angeboten,
die von der Funktionalität nicht eingeschränkt waren. Jeder Interessent konnte den
gesamten Leistungsumfang in Ruhe ausprobieren. Unser "Kaufangebot" beschränkte sich auf
einen Registrierungshinweis, der bei regelmäßiger Nutzung der Software zum Kauf
aufforderte. Allein auf die Fairness der Anwender wollten und konnten wir uns
aber auch nicht verlassen ...
</p>
        <p>
Nach einigen Monaten (!) - wenn der zahlungsunwillige Programmtester bereits viele
Daten eingegeben hatte - wurde die Meldung länger und penetranter ... bis schließlich
nach sieben Monaten Dauereinsatz der "Testversion" der Ausdruck von Rechnungen, Auswertungen,
Bilanzen usw. in <strong>GS-Auftrag</strong> eingestellt wurde. Die Hotline von GS
grinste dann immer über hektische Anrufer, die per Expresslieferung die aktuelle Vollversion
bestellten, weil <strong>GS-Auftrag</strong> "ganz plötzlich" den Gehorsam versagte.
Ein Wechsel auf eine andere Software machte auch nicht mehr wirklich Sinn, weil oft
bereits tausende Artikel, Kunden und Rechnungen erfasst waren und sich die Mitarbeiter
bereits gut in das Programm eingearbeitet hatten.
</p>
        <p>
Heutzutage sind die Vertriebsmöglichkeiten, die durch intelligente personalisierte
Downloads zur Verfügung stehen, dramatisch besser, weil man durch E-Mail-Marketing
mit sehr geringem Aufwand große Wirkung erzielen kann. Wie der Vertrieb preisgünstiger
Software in der Zeit funktionierte als sich <strong>ERP-Software</strong> noch <strong>Warenwirtschaft</strong> nannte,
das Internet noch FIDO-Netz oder BTX hieß, ein AT 286er zum gehobenen Standard
in Büros gehörte und ein Modem mit 2400 Baud das Maß aller Dinge war, <a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank">erzähle
ich ausführlich hier im Rückblick auf die Geschichte von GS-Auftrag und dem Softwarehaus
Gandke &amp; Schubert ...</a></p>
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      <title>Gute Gesch&amp;auml;fte mit Software-Downloads </title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,3f73af1e-26ba-4bab-90d9-afa2d1698bdd.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Gute+Geschaumlfte+Mit+SoftwareDownloads.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2005 10:47:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach dem Download von Trial-Versionen einer Software kann durch E-Mail-Kaufangebote
mit einem&amp;nbsp;zeitlich eng befristeten Rabatt der Handlungsdruck beim potentiellen
Kunden erhöht&amp;nbsp;und so spürbar mehr Umsatz erzielt werden. Da für einen &lt;strong&gt;Software-Download&lt;/strong&gt; die
E-Mail-Adresse angeben werden muß, an die&amp;nbsp;dann den&amp;nbsp;Download-Link geschickt
wird, können den Interessenten mehrmals konkrete Kaufangebote mit "Schnellreagierer-Rabatten"
geschickt werden. Clevere Sache, obwohl das eigentlich ein alter Hut ist. Die Kunst
liegt aber mal wieder wie üblich nicht "im Wissen", sondern "im Umsetzen". Karsten
Büttner beschreibt in seinem &lt;a href="http://online-marketing-praxis.de/wissen/softwareverkauf.php" target="_blank"&gt;lesenwerten
Magazin online-marketing-praxis.de ausführlich&lt;/a&gt;, wie ein amerikanisches &lt;strong&gt;Softwarehaus&lt;/strong&gt; offensive
Verkaufsförderung betreibt, die zu einer schnellen und deutlichen &lt;strong&gt;Umsatzsteigerung&lt;/strong&gt; führt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist besonders bei derjenigen Software wirkungsvoll, bei der wenig Daten eingegeben
werden müssen. Bei &lt;strong&gt;Gandke &amp;amp; Schubert&lt;/strong&gt; haben wir bereits in den
80er-Jahren des letzten Jahrhunderts Shareware-Versionen der kaufmännischen Software
(mit Produkten wie &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank"&gt;GS-Auftrag&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;,
GS-Adressen, GS-FIBU, GS-EAR, GS-Verein&amp;nbsp;usw.) zum &lt;strong&gt;Download&lt;/strong&gt; angeboten,
die von der Funktionalität nicht eingeschränkt waren. Jeder Interessent konnte den
gesamten Leistungsumfang in Ruhe ausprobieren. Unser "Kaufangebot" beschränkte sich&amp;nbsp;auf
einen&amp;nbsp;Registrierungshinweis, der bei regelmäßiger Nutzung der Software zum Kauf
aufforderte. Allein&amp;nbsp;auf die Fairness der Anwender wollten und konnten wir uns
aber auch nicht verlassen ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach einigen Monaten (!) - wenn der zahlungsunwillige Programmtester bereits viele
Daten eingegeben hatte - wurde die Meldung länger und penetranter ... bis schließlich
nach sieben Monaten Dauereinsatz der "Testversion" der Ausdruck von Rechnungen, Auswertungen,
Bilanzen usw. in &lt;strong&gt;GS-Auftrag&lt;/strong&gt; eingestellt wurde. Die Hotline von GS
grinste dann immer über hektische Anrufer, die per Expresslieferung die aktuelle Vollversion
bestellten, weil&amp;nbsp;&lt;strong&gt;GS-Auftrag&lt;/strong&gt; "ganz plötzlich" den Gehorsam versagte.
Ein Wechsel auf eine andere Software machte auch nicht mehr wirklich Sinn, weil oft
bereits tausende Artikel, Kunden und Rechnungen erfasst waren und sich die Mitarbeiter
bereits gut in das Programm eingearbeitet hatten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heutzutage sind die Vertriebsmöglichkeiten, die&amp;nbsp;durch&amp;nbsp;intelligente personalisierte
Downloads zur Verfügung stehen, dramatisch besser, weil man durch E-Mail-Marketing
mit sehr geringem Aufwand große Wirkung erzielen kann. Wie der Vertrieb preisgünstiger
Software in der Zeit funktionierte als sich &lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt; noch &lt;strong&gt;Warenwirtschaft&lt;/strong&gt; nannte,
das Internet noch FIDO-Netz oder BTX hieß,&amp;nbsp;ein AT 286er zum gehobenen Standard
in Büros gehörte und ein Modem mit 2400 Baud das Maß aller Dinge war, &lt;a href="http://www.gandke.de/gshistorie.html" target="_blank"&gt;erzähle
ich ausführlich hier im Rückblick auf die&amp;nbsp;Geschichte von GS-Auftrag und dem Softwarehaus
Gandke &amp;amp; Schubert ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=3f73af1e-26ba-4bab-90d9-afa2d1698bdd" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>E-Business</category>
      <category>ERP-Software</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Erstaunlich selbstbewußt gibt sich kurz vor der CeBIT 2005 der Chef von <strong>Microsoft
Business Solutions (MBS)</strong>, der <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=285&amp;artid=72197&amp;main_id=72197" target="_blank">in
der aktuellen Computerwoche noch einige Hintergrundinformationen</a> zu dem gestrigen
"ERP-Richtungswechsel" bei der <strong>Microsoft ERP-Strategie</strong> gibt.
</p>
        <p>
Besonders interessant finde ich dabei allerdings seine Einschätzung der anderen
Marktteilnehmer. Während er vor <a href="http://www.sap.de" taregt="_blank">SAP </a>keine
Angst sondern Respekt zeigt und dort auch genug Ressourcen sieht, schätzt er die <a href="http://www.sage.com" target="_blank">sage
group</a> (in Deutschland vertreten durch <a href="http://www.sage.de" target="_blank">die
Tochter Sage Software</a> in Frankfurt) vollkommen anders ein. Zwar gesteht er <strong>Sage
Software</strong> zur Zeit noch die Rolle eines starken Wettbewerbers im Segment der
kleineren Kunden zu, sieht die sage group aber innerhalb der nächsten Jahre eher
auf dem absteigenden Ast, weil lediglich fünf bis sechs Prozent der Umsätze in Forschung
&amp; Entwicklung gesteckt werden. Das ist nach seiner Einschätzung viel zu wenig,
um am <strong>ERP-Software-Markt</strong> mithalten zu können, weil diese <strong>Investition</strong> zudem noch
auf zu viele Produktlinien verteilt werden muss.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4f858c9a-608b-48f1-b6ae-e0b797a6265f" />
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      <title>Microsoft bei ERP-.NET siegessicher</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Microsoft+Bei+ERPNET+Siegessicher.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 09 Mar 2005 19:17:20 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Erstaunlich selbstbewußt gibt sich kurz vor der CeBIT 2005 der Chef von &lt;strong&gt;Microsoft
Business Solutions (MBS)&lt;/strong&gt;, der &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=285&amp;amp;artid=72197&amp;amp;main_id=72197" target=_blank&gt;in
der aktuellen Computerwoche noch einige Hintergrundinformationen&lt;/a&gt; zu dem gestrigen
"ERP-Richtungswechsel" bei der &lt;strong&gt;Microsoft ERP-Strategie&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;gibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besonders interessant finde ich dabei allerdings&amp;nbsp;seine Einschätzung der anderen
Marktteilnehmer. Während er vor &lt;a href="http://www.sap.de" taregt="_blank"&gt;SAP &lt;/a&gt;keine
Angst sondern Respekt zeigt und dort auch genug Ressourcen sieht, schätzt er&amp;nbsp;die &lt;a href="http://www.sage.com" target=_blank&gt;sage
group&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(in Deutschland vertreten durch &lt;a href="http://www.sage.de" target=_blank&gt;die
Tochter Sage Software&lt;/a&gt;&amp;nbsp;in Frankfurt) vollkommen anders ein. Zwar gesteht er &lt;strong&gt;Sage
Software&lt;/strong&gt; zur Zeit noch die Rolle eines starken Wettbewerbers im Segment der
kleineren Kunden zu, sieht die&amp;nbsp;sage group aber innerhalb der nächsten Jahre eher
auf dem absteigenden Ast, weil lediglich fünf bis sechs Prozent der Umsätze in Forschung
&amp;amp; Entwicklung gesteckt werden. Das ist nach seiner Einschätzung viel zu wenig,
um am &lt;strong&gt;ERP-Software-Markt&lt;/strong&gt; mithalten zu können, weil diese &lt;strong&gt;Investition&lt;/strong&gt; zudem&amp;nbsp;noch
auf zu viele Produktlinien verteilt werden muss.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4f858c9a-608b-48f1-b6ae-e0b797a6265f" /&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
An kaufmännischen Grundlagen wie der Kalkulation und Berechung von Artikelpreisen,
der <strong>Buchhaltungslogik</strong> bei einfacher oder doppelter Buchführung,
der <strong>Umsatzsteuer-Berechung</strong>, <strong>Bestandsführung</strong>, <strong>Inventur</strong> usw.
hat sich seit etlichen Jahrzehnten nur wenig geändert. Genaugenommen wurden die
Grundzüge der <strong>doppelten Buchführung</strong> bereits vor über 500 Jahren
in Italien "entdeckt" und seitdem nur noch wenig an moderne Gesetzgebung angepaßt.
Also macht es auch für Anbieter <strong>kaufmännischer Software</strong> wenig Sinn,
das Rad mehrfach zu erfinden und für jede neue Programm-Generation immer wieder die
gleiche Buchhaltungslogik oder Lagerbestandslogik neu zu "erfinden". Heutzutage programmiert
ja schließlich auch kein Software-Anbieter mehr einen Texteditor selbst, nur damit
die Anwender seiner Software Briefe oder E-Mails schreiben können.
</p>
        <p>
Das ist auch <strong>Microsoft</strong> aufgefallen. Diese unnütze und zudem noch
kosten- und fehlerträchtige Mehrfach-Entwicklung kaufmännischer "Standardfunktionalität"
soll Entwicklern von <strong>ERP-Software</strong> in Zukunft nicht mehr zugemutet
werden. Kurzerhand wird diese grundlegende Funktionalität in einer Entwicklung-Library
zusammengefaßt. Das "<strong>Microsoft Business Framework</strong>" ist geboren. Es
ist Grundlage für das Projekt <strong>.NET ERP</strong>, mit dem der bisherige
zugekaufte ERP-Software-Bauchladen (Navision, Axapta, XAL, Great Plains usw.) eine
gemeinsame Codebasis erhalten soll. Erste offizielle Informationen <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=55878" target="_blank">findet
man dazu Ende 2003 in der Computerwoche</a> ... Genannte Summen von 8 Milliarden
Dollar (oder bei Bedarf auch mehr), die in den Bereich <strong>kaufmännische Software</strong> investiert
werden sollen, lassen viele Mitbewerber schnell und sehr gründlich erblassen.<br /><br />
Die fanden ihre Fassung (und Gesichtsfarbe) auch erst wieder, als einige Monate später
das Projekt MBF (was eng an den Windows-Nachfolger Longhorn gekoppelt ist) <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=64808" target="_blank">auf
unbestimmte Zeit verschoben wurde</a> ... 
<br /><br />
Doch nun gibt es Evolution statt Revolution ... weichen Übergang statt harten
Schnitt. Die geplante <strong>.NET ERP-Funktionalität</strong> wird nun doch schon
ab 2006 in ersten Produkten auf den Markt kommen und insbesondere im MS SQL-Server
als Business-Intelligence-Framework integriert werden. Ab 2008 wird die gesamte <strong>ERP-Funktionalität</strong> dann
der Entwicklergemeinde im Rahmen des <strong>Visual Studio .NET</strong> als ERP-Anwendungsbaukasten
zur Verfügung stehen. Mehr dazu in einem <a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;artid=72054" target="_blank">Artikel
von Eberhard Heins in der Computerwoche</a> ...
</p>
        <p>
Der <strong>Wettbewerb</strong> für <strong>Anbieter kaufmännischer Software</strong> (<strong>ERP-Software</strong>)
wird nun doch schon früher als befürchtet deutlich härter. Da sich Software-Entwickler
aber dann nicht mehr um "Belanglosigkeiten" kümmern müssten, bleibt zu hoffen, dass
in Zukunft wesentlich bedienerfreundlichere <strong>kaufmännische Anwendungen</strong> entstehen.
Denn das wäre ja mal eine sinnvolle Alternative zu den jahrelang mit unnützen
Features überfrachteten ERP-Dinosauriern der heutigen Generation ...<br /><br />
Michael Gandke 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=7508569f-3ca1-4cf5-a668-44506e18b4ac" />
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</body>
      <title>Microsoft bringt .NET ERP-Framework: Microsoft Business Framework</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,7508569f-3ca1-4cf5-a668-44506e18b4ac.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Microsoft+Bringt+NET+ERPFramework+Microsoft+Business+Framework.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2005 16:05:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
An kaufmännischen Grundlagen wie der&amp;nbsp;Kalkulation und Berechung von Artikelpreisen,
der &lt;strong&gt;Buchhaltungslogik&lt;/strong&gt; bei&amp;nbsp;einfacher oder doppelter Buchführung,
der &lt;strong&gt;Umsatzsteuer-Berechung&lt;/strong&gt;,&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Bestandsführung&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Inventur&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;usw.
hat sich seit&amp;nbsp;etlichen Jahrzehnten nur wenig geändert. Genaugenommen wurden die
Grundzüge der &lt;strong&gt;doppelten Buchführung&lt;/strong&gt; bereits&amp;nbsp;vor über 500 Jahren
in Italien "entdeckt" und seitdem&amp;nbsp;nur noch wenig an moderne Gesetzgebung angepaßt.
Also macht es auch für Anbieter &lt;strong&gt;kaufmännischer Software&lt;/strong&gt; wenig Sinn,
das Rad mehrfach zu erfinden und für jede neue Programm-Generation immer wieder die
gleiche Buchhaltungslogik oder Lagerbestandslogik neu zu "erfinden". Heutzutage programmiert
ja schließlich auch kein Software-Anbieter mehr einen Texteditor selbst, nur damit
die Anwender&amp;nbsp;seiner Software&amp;nbsp;Briefe oder&amp;nbsp;E-Mails&amp;nbsp;schreiben können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist&amp;nbsp;auch &lt;strong&gt;Microsoft&lt;/strong&gt; aufgefallen. Diese unnütze und zudem&amp;nbsp;noch
kosten- und fehlerträchtige&amp;nbsp;Mehrfach-Entwicklung kaufmännischer "Standardfunktionalität"
soll&amp;nbsp;Entwicklern von &lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt; in Zukunft nicht mehr zugemutet
werden. Kurzerhand wird diese grundlegende Funktionalität in einer Entwicklung-Library
zusammengefaßt. Das "&lt;strong&gt;Microsoft Business Framework&lt;/strong&gt;" ist geboren. Es
ist Grundlage für das Projekt&amp;nbsp;&lt;strong&gt;.NET ERP&lt;/strong&gt;, mit dem der bisherige
zugekaufte ERP-Software-Bauchladen (Navision, Axapta, XAL, Great Plains usw.)&amp;nbsp;eine
gemeinsame Codebasis erhalten soll. Erste offizielle Informationen &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;amp;artid=55878" target=_blank&gt;findet
man dazu&amp;nbsp;Ende 2003 in der Computerwoche&lt;/a&gt; ...&amp;nbsp;Genannte Summen von 8 Milliarden
Dollar (oder bei Bedarf auch mehr), die in den Bereich &lt;strong&gt;kaufmännische Software&lt;/strong&gt; investiert
werden sollen, lassen&amp;nbsp;viele Mitbewerber schnell und sehr gründlich erblassen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die fanden ihre Fassung (und Gesichtsfarbe) auch erst wieder, als einige Monate&amp;nbsp;später
das Projekt MBF (was eng an den Windows-Nachfolger Longhorn gekoppelt ist) &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;amp;artid=64808" target=_blank&gt;auf
unbestimmte Zeit verschoben wurde&lt;/a&gt; ... 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch nun gibt es&amp;nbsp;Evolution&amp;nbsp;statt Revolution ... weichen Übergang statt harten
Schnitt. Die geplante &lt;strong&gt;.NET ERP-Funktionalität&lt;/strong&gt; wird nun doch schon
ab 2006 in ersten Produkten auf den Markt kommen und insbesondere im MS SQL-Server
als Business-Intelligence-Framework integriert werden. Ab 2008 wird&amp;nbsp;die gesamte &lt;strong&gt;ERP-Funktionalität&lt;/strong&gt; dann
der Entwicklergemeinde im Rahmen des &lt;strong&gt;Visual Studio .NET&lt;/strong&gt; als ERP-Anwendungsbaukasten
zur Verfügung stehen. Mehr dazu in&amp;nbsp;einem &lt;a href="http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&amp;amp;artid=72054" target=_blank&gt;Artikel
von Eberhard Heins in der Computerwoche&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der &lt;strong&gt;Wettbewerb&lt;/strong&gt; für &lt;strong&gt;Anbieter&amp;nbsp;kaufmännischer Software&lt;/strong&gt; (&lt;strong&gt;ERP-Software&lt;/strong&gt;)
wird nun doch schon früher als befürchtet deutlich härter.&amp;nbsp;Da sich Software-Entwickler
aber dann nicht mehr um "Belanglosigkeiten" kümmern müssten, bleibt zu hoffen, dass
in Zukunft wesentlich bedienerfreundlichere &lt;strong&gt;kaufmännische Anwendungen&lt;/strong&gt; entstehen.
Denn das wäre ja mal&amp;nbsp;eine sinnvolle Alternative zu den jahrelang mit&amp;nbsp;unnützen
Features überfrachteten ERP-Dinosauriern&amp;nbsp;der heutigen Generation ...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Michael Gandke&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
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      <category>ERP-Software</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nachdem nun fast alle "drin" sind - und die die drin sind anscheinend auch alle
ein Weblog haben - wird es auch für mich allerhöchste Zeit, hier in dem <strong>gandke
marketing &amp; software blog</strong> meine unmaßgebliche Meinung zu Themen rund
um <strong>Online-Marketing, Guerilla-Marketing, Web-Marketing, Internet-Marketing,
eBusiness, Business-Development, ERP-Software</strong> (<strong>kaufmännische Software</strong>) und
auch <strong>.NET-Software-Entwicklung</strong> (speziell DNN, das geniale Web-Portalsystem <strong>DotNetNuke</strong>)
kund zu tun. 
<br /><br />
Mein Fokus ist "<strong>Mit und im Internet Geld verdienen und neue Geschäfte aufbauen.</strong>"
</p>
        <p>
Da gerade das <strong>Low-Budget-Marketing</strong> (wo geht das besser als im Internet)
für <strong>Existenzgründer</strong> hochinteressant ist, gibt es hier auch den ein
oder anderen Tipp für frischgebackene Jungunternehmer.
</p>
        <p>
Allerdings ... da ich viel im Web unterwegs bin, wird sich hier einiges an interessanten
Links und Beiträgen anhäufen. Also ruhig ab und zu mal reinschauen und gerne
kommentieren ...<br /><br />
Michael Gandke
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6c8b194d-facd-49e1-973f-ba311eb84a54" />
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      <title>Das marketing &amp; software blog läuft ...</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,6c8b194d-facd-49e1-973f-ba311eb84a54.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Das+Marketing+Software+Blog+L%c3%a4uft.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2005 13:39:09 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nachdem nun fast alle "drin" sind - und die die drin sind&amp;nbsp;anscheinend auch&amp;nbsp;alle
ein Weblog haben - wird es auch für mich allerhöchste Zeit, hier in dem &lt;strong&gt;gandke
marketing &amp;amp; software blog&lt;/strong&gt; meine unmaßgebliche Meinung zu Themen rund
um &lt;strong&gt;Online-Marketing, Guerilla-Marketing, Web-Marketing, Internet-Marketing,
eBusiness, Business-Development, ERP-Software&lt;/strong&gt; (&lt;strong&gt;kaufmännische Software&lt;/strong&gt;)&amp;nbsp;und
auch &lt;strong&gt;.NET-Software-Entwicklung&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;(speziell DNN, das geniale Web-Portalsystem &lt;strong&gt;DotNetNuke&lt;/strong&gt;)
kund zu tun. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mein Fokus ist "&lt;strong&gt;Mit und im Internet Geld verdienen und neue Geschäfte aufbauen.&lt;/strong&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da gerade das &lt;strong&gt;Low-Budget-Marketing&lt;/strong&gt; (wo geht das besser als im Internet)
für &lt;strong&gt;Existenzgründer&lt;/strong&gt; hochinteressant ist, gibt es hier auch den ein
oder anderen Tipp für frischgebackene Jungunternehmer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Allerdings ... da ich viel im Web unterwegs bin, wird sich hier einiges an interessanten
Links und Beiträgen anhäufen. Also ruhig ab und zu mal reinschauen und&amp;nbsp;gerne
kommentieren ...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Michael Gandke
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6c8b194d-facd-49e1-973f-ba311eb84a54" /&gt;
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