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    <title>gandke internet marketing blog - Suchmaschinen-Marketing</title>
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    <description>Internet-Marketing AdWords Agentur Suchmaschinenmarketing</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Michael Gandke</copyright>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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        <p>
Wer immer schon mal wissen wollte, welche Domains "zusammengehören", findet diese
Informationen auf die Schnelle hier ...
</p>
        <p>
          <a target="_blank" href="http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de">http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de</a>
        </p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
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        </a>
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        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Welche Domains geh&amp;ouml;ren zusammen</title>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:40:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer immer schon mal wissen wollte, welche Domains "zusammengehören", findet diese
Informationen auf die Schnelle hier ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target=_blank href="http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de"&gt;http://spyonweb.com/?q=www.meine-domain.de&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b9ddef91-2389-45fa-86b9-c31a5b3c5b5e.aspx</comments>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Verschiedene Studien gehen davon aus, dass <strong>Suchmaschinenoptimierung speziell
im Jahr 2009 ein großes Thema</strong> sein wird. Brancheninsider überrascht
das allerdings nicht, denn die sogenannte "Geheimwissenschaft" ist sicherlich eine
der preiswertesten Möglichkeiten, deutlich mehr Besucher über Suchmaschinen zu erhalten.
Das andere große Thema im Online-Marketing ist die Suchwortvermarktung (Keyword-Advertising),
zum Beispiel mit Google-Adwords, Yahoo-Search-Marketing, Miva oder anderen (deutlich
unbedeutenderen) Anbietern.
</p>
        <p>
Wie international-world Business berichtet, spielen mehr als zwei Drittel (68 %) der
befragten Unternehmen mit dem Gedanken, ab 2009 <strong>Suchmaschinenoptimierung professionell
zur Besuchersteigerung der eigenen Website einzusetzen</strong>. Da scheint sich interessanterweise
nach einigen Jahren wieder eine Kehrtwende anzubahnen. Viele Unternehmen haben so
zum Beispiel um das Jahr 2003 herum resigniert festgestellt, dass es kaum möglich
ist, bei allgemeinen Suchbegriffen in Suchmaschinen wie Google oder Yahoo einen Platz
auf der ersten Seite zu erzielen. Damals (etwa 2004 und 2005) begann der Siegeszug
der Suchwortvermarktung, weil zur damaligen Zeit viele Bereiche (Suchbegriffe,
Branchen) noch nicht so hart preislich umkämpft waren wie heute. Damals war es relativ
einfach, mit vielen, sehr allgemeinen Suchbegriffen ordentlich Traffic auf seine Website
zu bekommen, den man mit niedrigen Klickpreisen von wenigen Cents bei Google-Adwords
einkaufen konnte. Für wenige Cents bekommt man mittlerweile (Stand Anfang 2009) bei
Google so gut wie gar keine Suchbegriffe mehr, erst recht nicht solche, "die verkaufen".
Diese Conversion-starken Suchbegriffe sind leider mittlerweile sämtlichen Mitbewerbern
ebenfalls bekannt und alle bieten munter ebenfalls auf eine Position innerhalb der
ersten Googleseite. Dummerweise hat die erste Seite bei Google-Adwords nur maximal
11 Anzeigen ... aber es gibt ja so viele Mitbewerber. 
</p>
        <p>
Schon im letzten Jahr (2008) ist uns bei vielen Anfragen aufgefallen, dass Interessenten <strong>nicht
nur an einer reinen Adwords-Betreuung interessiert</strong> waren, sondern ganz gezielt
auch eine <strong>Verbesserung ihrer Suchmaschinenpositionen auf der linken Seite
(generischer Index)</strong> erzielen wollten. Häufig war leider die technische Umsetzung
der Website bereits so katastrophal, dass man nur mit erheblichem Aufwand die Seiten
überhaupt für den Googlebot hätte lesbar machen können. Von ebenfalls nicht ganz unwichtigen
Rankingkriterien wie Backlinks (Linkaufbau) und gutem eindeutig-thematischen Content
mal ganz zu schweigen.
</p>
        <p>
          <strong>Die Kombination von Suchmaschinenoptimierung der Website und Suchwortvermarktung
mit Google-Adwords ist immer dann ganz besonders interessant, wenn man noch nicht
genau weiß, nach welchen Suchbegriffen potenzielle Kunden das Angebot überhaupt suchen.</strong> Es
macht schließlich recht wenig Sinn, monatelang - teilweise jahrelang - auf Suchbegriffe
zu optimieren und dann vielleicht eine Position auf der ersten Seite bei Google zu
erreichen, wenn Suchmaschinenbenutzer bei solchen Suchbegriffen mehr an Informationen
als an Käufen interessiert sind. Zwar kann man anhand einer Keyword-Analyse herausfinden,
nach welchen Suchbegriffen tatsächlich gesucht wird und anhand von den zusätzlich
eingegebenen Suchwörtern (zum Beispiel „kaufen“, „bestellen“, „buchen“ usw.) kann
man prinzipiell Informationensucher und kaufwillige Nutzer selektieren ... aber die
Stunde der Wahrheit kommt immer erst dann, wenn man mit seinem Web-Controlling überprüft,
welche Suchbegriffe denn nun tatsächlich "funktioniert" haben.
</p>
        <p>
Häufig erlebt man dann - nach monatelanger aufwändiger Suchmaschinenoptimierung -
die große Überraschung: Dass sehr allgemeinen Suchbegriffe - mit denen man sich unbedingt
bei Google auf Platz eins sehen wollte - zwar ordentlich Traffic auf die Website bringen,
aber die Nutzer dummerweise nicht gekauft haben ... viel Aufwand war vergebens.
</p>
        <p>
Wir bevorzugen es, <strong>lieber mit verkaufsstarken Suchbegriffen gute Positionen
vor Mitbewerbern zu erreichen, als mit großem Aufwand falsche Keywords zu optimieren</strong>.
</p>
        <p>
Dazu analysieren Sie mit einer Keyword-Analyse ersteinmal, welche Suchbegriffe überhaupt
Ihr Angebot gut beschreiben und auch in Suchmaschinen gesucht werden. Als nächsten
Schritt sollten bezahlte Kleinanzeigen bei Google-Adwords geschaltet werden. So wird
Ihre Website bei Google schnell sichtbar und wenn das Conversion-Tracking aktiviert
ist, erkennt man schon nach kurzer Zeit, welche Suchbegriffe "verkaufen". Mit diesen
Suchbegriffen können jetzt die einzelnen Seiten optimiert werden.
</p>
        <p>
Google-Adwords (inkl. Conversion-Tracking) und Suchmaschinenoptimierung sind so keine
"Gegner", sondern unterstützen sich gegenseitig.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
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        </a>
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Suchmaschinenoptimierung statt Google-Adwords</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Suchmaschinenoptimierung+Statt+GoogleAdwords.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:40:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Verschiedene Studien gehen davon aus, dass &lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung speziell
im Jahr 2009 ein großes Thema&lt;/strong&gt; sein&amp;nbsp;wird. Brancheninsider überrascht
das allerdings nicht, denn die sogenannte "Geheimwissenschaft" ist sicherlich&amp;nbsp;eine
der preiswertesten Möglichkeiten, deutlich mehr Besucher über Suchmaschinen zu erhalten.
Das andere große Thema im Online-Marketing ist die Suchwortvermarktung (Keyword-Advertising),
zum Beispiel mit Google-Adwords, Yahoo-Search-Marketing, Miva oder anderen (deutlich
unbedeutenderen) Anbietern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie international-world Business berichtet, spielen mehr als zwei Drittel (68 %) der
befragten Unternehmen mit dem Gedanken, ab 2009 &lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung professionell
zur Besuchersteigerung der eigenen Website einzusetzen&lt;/strong&gt;. Da scheint sich interessanterweise
nach einigen Jahren wieder eine Kehrtwende anzubahnen. Viele Unternehmen haben so
zum Beispiel um das Jahr 2003 herum resigniert festgestellt, dass es kaum möglich
ist, bei allgemeinen Suchbegriffen in Suchmaschinen wie Google oder Yahoo einen Platz
auf der ersten Seite zu erzielen. Damals (etwa 2004 und 2005) begann der Siegeszug
der Suchwortvermarktung, weil zur damaligen Zeit&amp;nbsp;viele Bereiche (Suchbegriffe,
Branchen) noch nicht so hart preislich umkämpft waren wie heute. Damals war es relativ
einfach, mit vielen, sehr allgemeinen Suchbegriffen ordentlich Traffic auf seine Website
zu bekommen, den man mit niedrigen Klickpreisen von wenigen Cents bei Google-Adwords
einkaufen konnte. Für wenige Cents bekommt man mittlerweile (Stand Anfang 2009) bei
Google so gut wie gar keine Suchbegriffe mehr, erst recht nicht solche, "die verkaufen".
Diese Conversion-starken Suchbegriffe sind leider mittlerweile sämtlichen Mitbewerbern
ebenfalls bekannt und alle bieten munter&amp;nbsp;ebenfalls auf eine Position innerhalb&amp;nbsp;der
ersten Googleseite. Dummerweise hat die erste Seite bei Google-Adwords nur maximal
11 Anzeigen ... aber es gibt ja so viele Mitbewerber. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schon im letzten Jahr (2008) ist uns bei vielen Anfragen aufgefallen, dass Interessenten &lt;strong&gt;nicht
nur an einer reinen Adwords-Betreuung interessiert&lt;/strong&gt; waren, sondern ganz gezielt
auch eine &lt;strong&gt;Verbesserung ihrer Suchmaschinenpositionen auf der linken Seite
(generischer Index)&lt;/strong&gt; erzielen wollten. Häufig war leider die technische Umsetzung
der Website bereits so katastrophal, dass man nur mit erheblichem Aufwand die Seiten
überhaupt für den Googlebot hätte lesbar machen können. Von ebenfalls nicht ganz unwichtigen
Rankingkriterien wie Backlinks (Linkaufbau) und gutem eindeutig-thematischen Content
mal ganz zu schweigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Die Kombination von Suchmaschinenoptimierung der Website und Suchwortvermarktung
mit Google-Adwords ist immer dann ganz besonders interessant, wenn man noch nicht
genau weiß, nach welchen Suchbegriffen potenzielle Kunden das Angebot überhaupt suchen.&lt;/strong&gt; Es
macht schließlich recht wenig Sinn, monatelang - teilweise jahrelang - auf Suchbegriffe
zu optimieren und dann vielleicht eine Position auf der ersten Seite bei Google zu
erreichen, wenn Suchmaschinenbenutzer bei solchen Suchbegriffen mehr an Informationen
als an Käufen interessiert sind. Zwar kann man anhand einer Keyword-Analyse herausfinden,
nach welchen Suchbegriffen tatsächlich gesucht wird und anhand von den zusätzlich
eingegebenen Suchwörtern (zum Beispiel „kaufen“, „bestellen“, „buchen“ usw.) kann
man prinzipiell Informationensucher und kaufwillige Nutzer selektieren ... aber die
Stunde der Wahrheit kommt immer erst dann, wenn man mit seinem Web-Controlling überprüft,
welche Suchbegriffe denn nun tatsächlich "funktioniert" haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Häufig erlebt man dann - nach monatelanger aufwändiger Suchmaschinenoptimierung -
die große Überraschung: Dass sehr allgemeinen Suchbegriffe - mit denen man sich unbedingt
bei Google auf Platz eins sehen wollte - zwar ordentlich Traffic auf die Website bringen,
aber die Nutzer dummerweise nicht gekauft haben ... viel Aufwand war vergebens.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir bevorzugen es, &lt;strong&gt;lieber mit verkaufsstarken Suchbegriffen gute Positionen
vor Mitbewerbern zu erreichen, als mit großem Aufwand falsche Keywords zu optimieren&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu analysieren Sie mit einer Keyword-Analyse ersteinmal, welche Suchbegriffe überhaupt
Ihr Angebot gut beschreiben und auch in Suchmaschinen gesucht werden. Als nächsten
Schritt sollten bezahlte Kleinanzeigen bei Google-Adwords geschaltet werden. So wird
Ihre Website bei Google schnell sichtbar und wenn das Conversion-Tracking aktiviert
ist, erkennt man schon nach kurzer Zeit, welche Suchbegriffe "verkaufen". Mit diesen
Suchbegriffen können jetzt die einzelnen Seiten optimiert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Google-Adwords (inkl. Conversion-Tracking) und Suchmaschinenoptimierung sind so keine
"Gegner", sondern unterstützen sich gegenseitig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6066a6c6-5456-42e0-bb92-5050dccde3f0" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Dass eine Website <b>das eigene Ranking auch durch ausgehende Links beeinflussen kann</b> und
nicht nur durch thematisch passende eingehende Links (Backlinks), hat sich mittlerweile
vermutlich schon herumgesprochen. Hintergrund der hohen Gewichtung beim Suchmaschinenrankink
von eingehenden Links ist, dass (normalerweise) jemand nur dann eine andere Website
empfiehlt, wenn diese (zusätzliche) nützliche Informationen enthält. Genau diese Empfehlung
wird durch Links ausgesprochen.<br /><br />
Wenn aber eine Website - die sich in den meisten Fällen mit nur einem Thema beschäftigt
- nun selbst andere Websites mit gleicher oder ähnlicher Thematik empfiehlt (also
auf diese verlinkt), <b>bedeutet dass für Besucher einen hohen Mehrwert</b>, weil
man ergänzende Information zu einem Thema nun mit wenigen Klicks finden kann und nicht
mehr lange suchen muss.<br /><br />
Da Google beim Crawlen einer Website gerne die Besucherbrille aufsetzt und sich ebenfalls
freut, dass endlich mal eine Website zu einem Thema nicht nur eigenen Content sondern
auch noch ergänzende Hilfestellung in Form von Empfehlungen anderer Seiten enthält
(den Links), wird das entsprechend honoriert. Ihre Website scheint eine Authorität
in ihrem Bereich zu sein. 
<br /><br /><a target="_blank" href="http://www.seokratie.de/08455/wie-man-ein-hub-oder-eine-linkschleuder-wird/">Wie
man aus einer schnöden Website eine Linkschleuder macht, hat Julian Dziki in seinem
Beitrag schön erklärt.</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=1d8c201e-93fb-4211-a362-f7cb457510ae" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Durch ausgehende Links besseres Ranking erreichen</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Durch+Ausgehende+Links+Besseres+Ranking+Erreichen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 16:11:45 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Dass eine Website &lt;b&gt;das eigene Ranking auch durch ausgehende Links beeinflussen kann&lt;/b&gt; und
nicht nur durch thematisch passende eingehende Links (Backlinks), hat sich mittlerweile
vermutlich schon herumgesprochen. Hintergrund der hohen Gewichtung beim Suchmaschinenrankink
von eingehenden Links ist, dass (normalerweise) jemand nur dann eine andere Website
empfiehlt, wenn diese (zusätzliche) nützliche Informationen enthält. Genau diese Empfehlung
wird durch Links ausgesprochen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn aber eine Website - die sich in den meisten Fällen mit nur einem Thema beschäftigt
- nun selbst andere Websites mit gleicher oder ähnlicher Thematik empfiehlt (also
auf diese verlinkt), &lt;b&gt;bedeutet dass für Besucher einen hohen Mehrwert&lt;/b&gt;, weil
man ergänzende Information zu einem Thema nun mit wenigen Klicks finden kann und nicht
mehr lange suchen muss.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da Google beim Crawlen einer Website gerne die Besucherbrille aufsetzt und sich ebenfalls
freut, dass endlich mal eine Website zu einem Thema nicht nur eigenen Content sondern
auch noch ergänzende Hilfestellung in Form von Empfehlungen anderer Seiten enthält
(den Links), wird das entsprechend honoriert. Ihre Website scheint eine Authorität
in ihrem Bereich zu sein. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a target="_blank" href="http://www.seokratie.de/08455/wie-man-ein-hub-oder-eine-linkschleuder-wird/"&gt;Wie
man aus einer schnöden Website eine Linkschleuder macht, hat Julian Dziki in seinem
Beitrag schön erklärt.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=1d8c201e-93fb-4211-a362-f7cb457510ae" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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        <p>
Ein guter Marketingplan ist mit die wichtigste Grundlage für dauerhafte und erfolgreiche
Neukundengewinnung. Leider ist das bei vielen Unternehmen und Freiberuflern noch nicht
so ganz angekommen. Denn wenn wir <strong>in unseren Adwords-Seminaren</strong> auf
das Thema Anzeigentexte kommen, ist mit der wichtigste Tipp natürlich "Beschreiben
Sie Ihr Angebot so genau wie möglich, stellen Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale heraus".
Beim Thema Zielseiten der Anzeigen ist der wichtigste Tipp dann immer "Lösen Sie ein
Problem Ihres potentiellen Kunden ... und nennen Sie potentiellen Kunden immer
mindestens einen guten Grund, warum er zu Ihnen gehen soll und nicht zur Konkurrenz".
</p>
        <p>
Ja ... und spätestens dann schauen wir in eine Menge erstaunte Gesichter :(
</p>
        <p>
Leider ist es oft übliche Praxis - gerade im Bereich Existenzgründer - erstmal
munter vor sich hin "zu arbeiten" ... schließlich müssen die Aufträge der zwei oder
drei Kunden, wegen derer man überhaupt in die Selbstständigkeit gestartet ist, abgearbeitet
werden ... die neuen Kunden werden mit der Zeit schon irgendwie kommen. Aber von alleine
kommen neue Kunden nie, schon gar nicht, wenn der Herr Unternehmer noch nicht mal
selbst einen guten Grund nennen kann, welches der Probleme seiner Kunden er überhaupt
lösen kann. Auch eine Anzeigenschaltung über Google Adwords - so effizient das normalerweise im
Vergleich zu langweiligen inhaltsleeren Imagebroschüren auch sein mag - macht so wenig
Sinn. Das gesamte Werbebudget läuft dann häufig unter dem Motto "Geld zum Fenster
rausschmeissen".
</p>
        <p>
An Anfang aller Werbung sollte deshalb alle Marketing- und Werbungsaktivitäten erstmal
überdacht und strukturiert werden. Erster Schritt ist deshalb ein kurzer
(aber knackiger) Marketingplan, bevor planlos Geld in Werbung investiert wird. Hier
mal die wichtigsten Punkte, die ein brauchbarer Marketingplan enthalten sollte. Für
unsere Seminarteilnehmer dient er als Checkliste, ich habe noch zusätzliche Kommentare
und einige Beispiele hinzugefügt, die "die Tonspur" bei den Seminaren zwar nicht ersetzen
kann, aber schon recht hilfreich ist:
</p>
        <h2>
          <font size="2">Warum brauchen wir überhaupt einen Marketingplan?</font>
        </h2>
        <p>
Ein Marketingplan ist wichtig, weil er uns Ziele vorgibt. Ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! Deshalb den Marketingplan besser kurz halten, damit wir uns eindeutig
auf wenige Ziele konzentrieren können. Auf diese Ziele aber dann dafür richtig!
</p>
        <p>
- Weiterhin wissen alle Beteiligte (z. B. eigene Mitarbeiter, externe Dienstleister),
welche Ziele wir erreichen wollen und wie wir diese Ziele erreichen wollen.
</p>
        <p>
          <strong>Vermuten wir noch oder wissen wir schon?</strong>
        </p>
        <ul>
          <li>
Sind weitere Recherchen nötig? 
</li>
          <li>
Haben wir alle nötigen Informationen? 
</li>
          <li>
Mit wie vielen Kunden bereits selbst gesprochen?</li>
        </ul>
        <p>
Ach so: Ein oder zwei Stunden "googlen" kann Wunder wirken und zu "vollkommen neuen"
Erkenntnissen über Mitbewerber und/oder die Marktsituation führen. Hinterfragen Sie
den Marketingplan laufend! Stimmen die bisherigen Annahmen oder die Werbemaßnahmen
noch oder muss weiter optimiert werden?<br />
 <br /><strong>Mit einem Marketingplan wird das Marketing nicht dem Zufall überlassen!</strong></p>
        <p>
Ein bis zwei Seiten reichen vollkommen aus, um die wichtigsten Ziele und Aktionen
festzuhalten. Wichtig ist, dass nicht nur eine einzelne Aktion durchgeführt wird,
sondern eine Marketing-Kampagne mit mehreren miteinander verbundenen Aktivitäten. 
</p>
        <p>
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "<font size="2"><a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx">Welche
Mission hat unser Unternehmen?</a>"<br /></font></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec109e1d-9fba-4f3d-a57c-91b415695577" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Strategischen Marketingplan erstellen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,ec109e1d-9fba-4f3d-a57c-91b415695577.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Strategischen+Marketingplan+Erstellen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 16:29:14 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ein guter Marketingplan ist mit die wichtigste Grundlage für dauerhafte und erfolgreiche
Neukundengewinnung. Leider ist das bei vielen Unternehmen und Freiberuflern noch nicht
so ganz angekommen. Denn wenn wir &lt;strong&gt;in unseren Adwords-Seminaren&lt;/strong&gt; auf
das Thema Anzeigentexte kommen, ist mit der wichtigste Tipp natürlich "Beschreiben
Sie Ihr Angebot so genau wie möglich, stellen Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale heraus".
Beim Thema Zielseiten der Anzeigen ist der wichtigste Tipp dann immer "Lösen Sie ein
Problem Ihres potentiellen Kunden ... und nennen&amp;nbsp;Sie potentiellen Kunden immer
mindestens einen guten Grund, warum er zu Ihnen gehen soll und nicht zur Konkurrenz".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ja ... und spätestens dann schauen wir in eine Menge erstaunte Gesichter :(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider ist es oft übliche Praxis - gerade im Bereich Existenzgründer&amp;nbsp;- erstmal
munter vor sich hin "zu arbeiten" ... schließlich müssen die Aufträge der zwei oder
drei Kunden, wegen derer man überhaupt in die Selbstständigkeit gestartet ist,&amp;nbsp;abgearbeitet
werden ... die neuen Kunden werden mit der Zeit schon irgendwie kommen. Aber von alleine
kommen neue Kunden nie, schon gar nicht, wenn der Herr Unternehmer noch nicht mal
selbst einen guten Grund nennen kann, welches der Probleme seiner Kunden er überhaupt
lösen kann. Auch eine Anzeigenschaltung über Google Adwords - so effizient das normalerweise&amp;nbsp;im
Vergleich zu langweiligen inhaltsleeren Imagebroschüren auch sein mag - macht so wenig
Sinn. Das gesamte Werbebudget läuft dann häufig unter dem Motto "Geld zum Fenster
rausschmeissen".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An Anfang aller Werbung sollte deshalb alle Marketing- und Werbungsaktivitäten erstmal
überdacht und strukturiert werden. Erster Schritt ist&amp;nbsp;deshalb&amp;nbsp;ein kurzer
(aber knackiger) Marketingplan, bevor planlos Geld in Werbung investiert wird. Hier
mal die wichtigsten Punkte, die ein brauchbarer Marketingplan enthalten sollte. Für
unsere Seminarteilnehmer dient er als Checkliste, ich habe noch zusätzliche Kommentare
und einige Beispiele hinzugefügt, die "die Tonspur" bei den Seminaren zwar nicht ersetzen
kann, aber schon recht hilfreich ist:
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Warum brauchen wir&amp;nbsp;überhaupt einen Marketingplan?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Ein Marketingplan ist wichtig, weil er uns Ziele vorgibt. Ohne Ziel ist jeder Weg
der richtige! Deshalb den Marketingplan besser kurz halten, damit wir uns eindeutig
auf wenige Ziele konzentrieren können. Auf diese Ziele aber dann dafür richtig!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
-&amp;nbsp;Weiterhin wissen alle Beteiligte (z. B. eigene Mitarbeiter, externe Dienstleister),
welche Ziele wir erreichen wollen und wie wir diese Ziele erreichen wollen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Vermuten wir noch oder wissen wir schon?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Sind weitere Recherchen nötig? 
&lt;li&gt;
Haben wir alle nötigen Informationen? 
&lt;li&gt;
Mit wie vielen Kunden bereits selbst gesprochen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Ach so: Ein oder zwei Stunden "googlen" kann Wunder wirken und zu "vollkommen neuen"
Erkenntnissen über Mitbewerber und/oder die Marktsituation führen. Hinterfragen Sie
den&amp;nbsp;Marketingplan laufend! Stimmen die bisherigen Annahmen oder die Werbemaßnahmen
noch oder muss weiter optimiert werden?&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Mit einem Marketingplan wird das Marketing nicht dem Zufall überlassen!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein bis zwei Seiten reichen vollkommen aus, um die wichtigsten Ziele und Aktionen
festzuhalten. Wichtig ist, dass nicht nur eine einzelne Aktion durchgeführt wird,
sondern eine Marketing-Kampagne mit mehreren miteinander verbundenen Aktivitäten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "&lt;font size=2&gt;&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx"&gt;Welche
Mission hat unser Unternehmen?&lt;/a&gt;"&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec109e1d-9fba-4f3d-a57c-91b415695577" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ec109e1d-9fba-4f3d-a57c-91b415695577.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Im letzten Beitrag wurde geklärt, warum ein <a href="http://blog.gandke.de/Strategischen+Marketingplan+Erstellen.aspx">Marketingplan
für die Neukundengewinnung einer Firma wichtig ist</a>, und seine Erstellung und Umsetzung
sehr ernst genommen werden muss. Der erste Schritt eines Marketingplans sind jetzt
erstmal allgemeine Überlegungen: Welches Gesicht hat unser Unternehmen eigentlich?
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Mission hat unser Unternehmen?<br /></font>
        </h2>
        <p>
Beschreiben Sie in einem Satz, welche Mission Ihr Unternehmen hat – also welche Daseinsberechtigung
aus Sicht der Kunden am Markt besteht.
</p>
        <p>
Beispiele:
</p>
        <ul>
          <li>
Wir unterstützen kleine und mittelständige Unternehmen in ihrem Bestreben, mehr profitable
Kunden zu gewinnen. 
</li>
          <li>
Ich helfe Existenzgründern erfolgreich selbständig zu werden. 
</li>
          <li>
Wir helfen Unternehmen Liquidität zu sichern und auszubauen.</li>
        </ul>
        <p>
Falsch, weil nur Phrasen:
</p>
        <p>
"Wir verstehen uns als leistungsstarker Partner unserer Kunden"
</p>
        <p>
Auch falsch, weil nur Aufzählung von Geschäftstätigkeiten:
</p>
        <p>
"Wir bieten unseren Kunden Beratung in den  Bereichen Marketing, Werbung und
Gestaltung."
</p>
        <p>
          <strong>Was wollen Sie für Ihre Kunden erreichen?</strong>
        </p>
        <ul>
          <li>
Wem helfen Sie mit Ihrem Produkt oder mit Ihrer Dienstleistung? 
</li>
          <li>
Welche Probleme der Kunden überwinden Sie? 
</li>
          <li>
Welches Ziel erreichen Sie für Ihren Kunden?</li>
        </ul>
        <p>
Die Mission Ihres Unternehens ist langfristig gültig und entspringt einem Grundbedürfnis
der Kunden: 
</p>
        <ul>
          <li>
Expandieren 
</li>
          <li>
neue zahlungskräftige Kunden gewinnen 
</li>
          <li>
alte Kunden binden 
</li>
          <li>
hohes Ansehen in der Öffentlichkeit ...</li>
        </ul>
        <p>
          <strong>Warum eine Mission?</strong>
        </p>
        <p>
Weil wir danach wissen, wohin die Reise geht. Wir treten mit echter Überzeugung auf
und überzeugen so auch andere Menschen.<br /><br />
Vorsicht vor Phrasen / Vorsicht Aufzählung Geschäftstätigkeit / Geschäftszweck: 
</p>
        <p>
Viele gebräuchliche Begriffe sind nur Mittel zum Zweck. Der Zweck muss klar formuliert
werden! Auf eindeutiges Ziel hinarbeiten: Verwenden Sie als Arbeitshilfe das Denkmodell Vorher
/ Nachher: 
</p>
        <p>
Vorher: Die Homepage ist alt, ein Friedhof und kostet nur Geld.<br />
Nachher: Die Homepage bringt täglich neue Kunden und verdient Geld.
</p>
        <p>
Probieren Sie die folgende Arbeitshilfe aus, um Ihre Mission leichter zu finden:
</p>
        <p>
          <strong>Ich unterstütze diese Zielgruppe von Unternehmen oder Menschen</strong>
        </p>
        <p>
 
</p>
        <p>
__________________________________________________________<br /><br /><strong>in ihrem Bestreben, dieses Problem zu überwinden oder dieses Ziel zu erreichen:</strong></p>
        <p>
 
</p>
        <p>
__________________________________________________________<br /><br /><strong>Dafür biete/benötige ich (zurzeit) folgende Leistungen, Produkte, Problemlösungen:</strong></p>
        <p>
 
</p>
        <p>
__________________________________________________________<br /><br />
Eine Mission bringt Ihr vielfältiges Leistungsangebot auf einen gemeinsamen Nenner.
</p>
        <p>
          <strong>Checkliste Mission:</strong>
        </p>
        <ul>
          <li>
Maximal 10 bis 15 Worte<br /></li>
          <li>
Alltagssprache, kein Fachchinesisch<br /></li>
          <li>
emotional, motivierend<br /></li>
          <li>
beschreibt das Resultat unserer Tätigkeit, nicht unsere Dienstleistungen<br /></li>
          <li>
konzentriert sich auf einen Beitrag zum Erfolg des Kunden<br /></li>
          <li>
richtet sich auf den Kundennutzen, nicht auf  eigene Geschäftsziele<br /></li>
          <li>
entspringt einem langfristigen Grundbedürfnis unserer Zielgruppe</li>
        </ul>
        <p>
Ach so ... meine Mission ist:
</p>
        <p>
Als <b>Spezialist und Experte</b><b>für Internet-Marketing, Suchmaschinen-Marketing
&amp; Software-Entwicklung </b>unterstütze ich Unternehmen dabei, <b>im Internet neue
profitable Kunden zu gewinnen</b>.
</p>
        <p>
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "<a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx">Welches
Ziel hat Ihr Unternehmen</a>"
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Welche Mission hat unser Unternehmen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welche+Mission+Hat+Unser+Unternehmen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 11:44:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im letzten Beitrag wurde geklärt, warum ein &lt;a href="http://blog.gandke.de/Strategischen+Marketingplan+Erstellen.aspx"&gt;Marketingplan
für die Neukundengewinnung einer Firma wichtig ist&lt;/a&gt;, und seine Erstellung und Umsetzung
sehr ernst genommen werden muss. Der erste Schritt eines Marketingplans sind jetzt
erstmal allgemeine Überlegungen: Welches Gesicht hat unser Unternehmen eigentlich?
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Mission hat unser Unternehmen?&lt;br&gt;
&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Beschreiben Sie in einem Satz, welche Mission Ihr Unternehmen hat – also welche Daseinsberechtigung
aus Sicht der Kunden am Markt besteht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiele:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Wir unterstützen kleine und mittelständige Unternehmen in ihrem Bestreben, mehr profitable
Kunden zu gewinnen. 
&lt;li&gt;
Ich helfe Existenzgründern erfolgreich selbständig zu werden. 
&lt;li&gt;
Wir helfen Unternehmen Liquidität zu sichern und auszubauen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Falsch, weil nur Phrasen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Wir verstehen uns als leistungsstarker Partner unserer Kunden"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch falsch, weil nur Aufzählung von Geschäftstätigkeiten:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Wir bieten unseren Kunden Beratung in den&amp;nbsp; Bereichen Marketing, Werbung und
Gestaltung."
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Was wollen Sie für Ihre Kunden erreichen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Wem helfen Sie mit Ihrem Produkt oder mit Ihrer Dienstleistung? 
&lt;li&gt;
Welche Probleme der Kunden überwinden Sie? 
&lt;li&gt;
Welches Ziel erreichen Sie für Ihren Kunden?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Die Mission Ihres Unternehens ist langfristig gültig und entspringt einem Grundbedürfnis
der Kunden: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Expandieren 
&lt;li&gt;
neue zahlungskräftige Kunden gewinnen 
&lt;li&gt;
alte Kunden binden 
&lt;li&gt;
hohes Ansehen in der Öffentlichkeit ...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Warum eine Mission?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weil wir danach wissen, wohin die Reise geht. Wir treten mit echter Überzeugung auf
und überzeugen so auch andere Menschen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vorsicht vor Phrasen / Vorsicht Aufzählung Geschäftstätigkeit / Geschäftszweck: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viele gebräuchliche Begriffe sind nur Mittel zum Zweck. Der Zweck muss klar formuliert
werden! Auf eindeutiges Ziel hinarbeiten: Verwenden Sie als Arbeitshilfe das Denkmodell&amp;nbsp;Vorher
/ Nachher: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorher: Die Homepage ist alt, ein Friedhof und kostet nur Geld.&lt;br&gt;
Nachher: Die Homepage bringt täglich neue Kunden und verdient Geld.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Probieren Sie die folgende&amp;nbsp;Arbeitshilfe aus, um Ihre Mission leichter zu finden:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ich unterstütze diese Zielgruppe von Unternehmen oder Menschen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
__________________________________________________________&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;in ihrem Bestreben, dieses Problem zu überwinden oder dieses Ziel zu erreichen:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
__________________________________________________________&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Dafür biete/benötige ich (zurzeit) folgende Leistungen, Produkte, Problemlösungen:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
__________________________________________________________&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eine Mission bringt Ihr vielfältiges Leistungsangebot auf einen gemeinsamen Nenner.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Checkliste Mission:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Maximal 10 bis 15 Worte&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
Alltagssprache, kein Fachchinesisch&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
emotional, motivierend&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
beschreibt das Resultat unserer Tätigkeit, nicht unsere Dienstleistungen&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
konzentriert sich auf einen Beitrag zum Erfolg des Kunden&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
richtet sich auf den Kundennutzen, nicht auf&amp;nbsp; eigene Geschäftsziele&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
entspringt einem langfristigen Grundbedürfnis unserer Zielgruppe&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Ach so ... meine Mission ist:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als &lt;b&gt;Spezialist und Experte&lt;/b&gt; &lt;b&gt;für Internet-Marketing, Suchmaschinen-Marketing
&amp;amp; Software-Entwicklung &lt;/b&gt;unterstütze ich Unternehmen dabei, &lt;b&gt;im Internet neue
profitable Kunden zu gewinnen&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier gehts im Marketingplan weiter mit "&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx"&gt;Welches
Ziel hat Ihr Unternehmen&lt;/a&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,c2f59f99-ae9f-402b-aee9-0ca5863d1650.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Im letzten Beitrag zum Marketingplan habe wir uns gefragt, was überhaupt <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx">das
Ziel unserer Marketingaktivitäten</a> sein soll. Ein sinnvolles Marketingziel festzulegen,
ist ja noch vergleichsweise einfach, aber jetzt gehts ans Eingemachte:
</p>
        <p>
          <strong>Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche</strong>
        </p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Zielgruppe(n) sprechen wir an?</font>
        </h2>
        <p>
Es können auch mehrere Zielgruppen sein, spezifizieren Sie diese so genau wie möglich.
Weniger ist mehr: Konzentrieren Sie sich besser auf wenige Zielgruppen, erreichen
diese dafür aber häufiger:
</p>
        <p>
Beispiele:
</p>
        <ul>
          <li>
Existenzgründer im ersten Jahr mit Bedarf an externen Buchführungs-Dienstleistungen 
</li>
          <li>
Schreinereien im Kreis Mönchengladbach/Viersen, in denen die "Ehefrau" Buchführung
macht.</li>
        </ul>
        <p>
Je genauer eine Zielgruppe definiert ist, je mehr wir über sie wissen … welche Zeitungen
sie liest, welche Medien sie nutzt und welche Verhaltensweisen sie an den Tag legt,
desto zielgerichteter (und somit kostengünstiger) können wir unser Marketing ausrichten.
</p>
        <p>
Vorsicht Falle: <strong>Keine möglichst vielseitige Zielgruppe ansprechen, um möglichst
keine Verkaufschance zu verpassen</strong>. Durch die so entstehenden schwammigen
und vagen Aussagen wird keiner angesprochen. Eine eindeutig definierte Zielgruppe
bewirkt Klarheit und Eindeutigkeit in unseren Aussagen.
</p>
        <p>
Arbeitshilfe: Zielgruppen mit dem Wörtchen NUR definieren:
</p>
        <p>
Meine Homepageangebot ist NUR für Ärzte.<br />
Meine Dienstleistungen sind NUR für Mediziner.
</p>
        <p>
Ansprache: ALS Arzt müssen Sie Ihren Patienten …
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Bedürfnisse haben Ihre Zielgruppen?</font>
        </h2>
        <p>
Erklären Sie für jede Zielgruppe in (möglichst) einem Satz, welche Bedürfnisse Ihre
Kunden haben. Worin stimmen Sie überein (Branche, Alter, Region, Hobby, Einkommen,
Berufe …):
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <ul>
          <li>
Die Kompetenzen eines Handwerkers liegen mehr im handwerklichen als im administrativen
Bereich und neben dem hektischen Tagesgeschäft bleibt ihm keine Zeit, die Buchführung
sorgfältig zu machen. 
</li>
          <li>
Kleine und mittlere Unternehmen, die zwar keinen Überblick über die möglichen Marketing-
und Werbeaktivitäten haben, die aber wissen, dass sie "Werbung" machen müssen, um
neue Kunden zu gewinnen.</li>
        </ul>
        <p>
Wie bekomme ich das denn heraus? Was wollen die denn überhaupt? Wie machen Sie Marktforschung
ohne riesigen Aufwand? 
</p>
        <p>
          <strong>Gutes Marketing ist nicht die Kunst, das zu verkaufen, was Sie herstellen,
sondern vielmehr zu wissen, was Sie herstellen müssen.</strong>
        </p>
        <p>
Wie machen Sie denn so Marktforschung?
</p>
        <p>
- "Wie sind Sie auf mich gekommen?"
</p>
        <p>
Fragen Sie Ihre Kunden auch, wie die sich noch besseren Service oder Produkte vorstellen
können. Nehmen Sie die Frage und somit Ihren Kunden ernst. Wer als Kellner erst beim
Bezahlen fragt, ob alles in Ordnung war, lässt diese Frage leider zur leeren Höflichkeitsfloskel
verkommen. Fragt er dagegen kurz nach dem Servieren, zeigt er mir, dass er tatsächlich
bereits ist, mir bei Problemen eine Lösung anzubieten. Kunden haben ein sehr feines
Gespür für Phrasendrescherei. Bleiben Sie glaubwürdig, also passen Sie auf, dass Worte
und Taten übereinstimmen. Sie müssen schon gewillt sein, Anregungen umzusetzen und
Missstände abzustellen.
</p>
        <p>
Achtung bei Fragebögen: Sehen immer nach vorgefertigter standardisierter Datensammlung
aus. Keiner lässt sich gerne in ein Schema pressen. Bei GS waren gerade die Produktentwickler
auf der CeBIT im direkten Kundenkontakt.
</p>
        <p>
- Surfen Sie auf den Seiten Ihrer Konkurrenten.
</p>
        <p>
Ich habe einmal einen Marketing-Workshop bei einem Softwarehaus in Dresden durchgeführt.
Dabei stellte sich heraus, dass der gute Kollege seine Konkurrenten nur vom Hörensagen
her kennt, er hat auch noch keine Software der Konkurrenten angesehen oder auf den
Websites nachgeschaut, was sich dort so tut. 
</p>
        <p>
Auf jeden Fall anlegen: umfassenden Ordner mit Produktprospekten, Leistungsbeschreibungen
und Preisen der Konkurrenten sowie Ausdrucken der wichtigsten Seiten deren Website.
</p>
        <p>
Immer auf langfristige Grundbedürfnisse eingehen: Mehr Geld, mehr Sicherheit, Wachstum,
kein Hunger, Fitness, hohes Alter, langes sorgenfreies Leben, mehr am Tag geschafft
bekommen …
</p>
        <p>
Typische menschliche Bedürfnisse sind …
</p>
        <ul>
          <li>
Essen, Trinken, Schlafen, Sex, Wärme 
</li>
          <li>
Sicherheit, Schutz, Recht, Ordnung 
</li>
          <li>
Liebe, Freundschaft, Zugehörigkeit, Gemeinschaft 
</li>
          <li>
Anerkennung, Aufmerksamkeit, Ruhm 
</li>
          <li>
Selbstverwirklichung</li>
        </ul>
        <p>
Weitere langfristige Grundbedürfnisse: 
</p>
        <ul>
          <li>
Mehr Geld 
</li>
          <li>
Wachstum  
</li>
          <li>
Fitness 
</li>
          <li>
hohes Alter 
</li>
          <li>
langes sorgenfreies Leben 
</li>
          <li>
mehr am Tag geschafft bekommen …</li>
        </ul>
        <br />
        <h2>
          <font size="2">Welchen Nutzen bietet Ihr Geschäft Ihren Zielgruppen?</font>
        </h2>
        <p>
Erklären Sie für jede Zielgruppe (möglichst) präzise, welche Bedürfnisse Ihres Kunden
durch Ihr Produkt/ Dienstleistung befriedigt werden. Welches Problem Ihres Kunden
lösen Sie? Sind diese "Vorteile" für Ihren Kunden denn überhaupt relevant? Braucht
Ihr "Kunde" Sie wirklich? 
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <ul>
          <li>
Die Buchführung, zu der jeder kaufmännische Betrieb verpflichtet ist, wird monatlich
kompetent, korrekt und zeitnah abgewickelt. Die Kosten unserer (externen) Dienstleistung
sind deutlich niedriger als bei einer angestellten Buchführungskraft und die Qualität
– besonders der weiteren Auswertungen – ist durch unsere hohe Qualifikation – sehr
hoch und gewinnbringend 
</li>
          <li>
Durch genaues Hinterfragen und Ermitteln der tatsächlichen Bedürfnisse einer Zielgruppe
den konkreten Nutzen eines Produktes/einer Dienstleistung erkennen. Dann aus einer
großen Anzahl an Marketing-Werkzeugen diejenigen auswählen und umsetzen, die die Zielgruppe
am wirkungsvollsten erreichen</li>
        </ul>
        <p>
Noch mal zur Erinnerung:<br /><br /><strong>Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche!</strong></p>
        <p>
Manchmal ist etwas "sehr überraschend" nützlich:
</p>
        <p>
"Warum kommen Sie denn in mein Friseurgeschäft?" "Weil Sie eine Kinderspielecke haben!".
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Vorzüge / Wettbewerbsvorteile müssen wir betonen, damit
das Marketing-Ziel erreicht wird?</font>
        </h2>
        <p>
Stellen Sie höchstens zwei unverwechselbare, glaubhafte und einzigartige Vorteile
heraus, die Ihr Kunde braucht, weil Sie ihm einen Nutzen bringen und die Ihre Wettbewerber
nicht besitzen. Beantworten Sie so in einem Satz die Frage, warum Ihr Geschäft einzigartig
ist und Ihr Kunde bei Ihnen kaufen soll und nicht bei der Konkurrenz:
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <p>
Gandke &amp; Schubert bietet Existenzgründern sowie kleinen und mittleren Unternehmen
eine  leistungsstarke und individuell anpassbare kaufmännische Software mit einem
hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis.
</p>
        <p>
          <br />
Auf welchen Vorteil reagiert Ihre Zielgruppe am besten? Warum sollen die Kunden bei
Ihnen kaufen und nicht bei der Konkurrenz?
</p>
        <h2>
          <font size="2">In welcher Marktlücke sind wir tätig?</font>
        </h2>
        <p>
In welcher Nische sind wir einzigartig und unverwechselbar? Wo sind wir ein großer
Fisch im kleinen Teich? Diese Einzigartigkeit muss aus allen Marketing-Maßnahmen hervorgehen.
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <p>
G&amp;S ist einer der Marktführer im Bereich der kaufmännischen Standardsoftware bis
1.000,- €. Durch nicht eingeschränkte Prüfversionen kann der vollständige Leistungsumfang
genau dort getestet werden, wo sie auch später eingesetzt wird: In Ihrem Unternehmen.
</p>
        <p>
Warum kommen die Kunden ausgerechnet zu Ihnen?
</p>
        <p>
Kleine Nische aussuchen, die sich leicht verteidigen lässt. Großer Fisch im kleinen
Teich.
</p>
        <p>
GS war als Software-Haus die Nummer 123, aber im viel kleineren Shareware-Markt die
Nummer 1.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welches "Gesicht", welche Identität haben wir?</font>
        </h2>
        <p>
Ihre Identität wird in einem Satz zusammengefasst. Was fällt dem Kunden ein, wenn
er Ihren Firmennamen hört. Bleiben Sie realistisch und glaubwürdig:
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <p>
Gandke &amp; Schubert steht mit seinen GS-Programmen / WISO-Programmen für leistungsfähige
kaufmännische Standard-Software mit fairem Preis-Leistungsverhältnis. G&amp;S hört
den Anwendern zu und deren Wünsche werden schnell in die Software eingebaut.
</p>
        <p>
Zwei Gesichter:
</p>
        <p>
1. Firmengesicht  (äußere Erscheinungsbild) aufbauen durch<br />
- sinnvolle Namensgebung<br />
- Entwicklung eines aussagekräftigen Logos<br />
- einheitliche, für die Firma repräsentative Geschäftspapiere (von Visitenkarte bis
Imagebroschüre)
</p>
        <p>
2. Wofür will ich bei meinen Kunden bekannt sein?
</p>
        <p>
- der Billigste<br />
- der Kompetenteste<br />
- der Erfahrenste<br />
- der Exklusivste<br />
- der Fairste
</p>
        <p>
Immer nur eine Aussage, mehr lässt sich kaum in der Werbung unterbringen und mehr
kann sich auch keiner merken.
</p>
        <p>
Weiter gehts im Marketingplan mit "<a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx">Welches
Marketing-Budget und welche Marketing-Maßnahmen sind richtig</a>"
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ae887523-ac65-449f-bb82-db3d9d4e3a26" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Zielgruppen ansprechen - Kundennutzen herausstellen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,ae887523-ac65-449f-bb82-db3d9d4e3a26.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2008 11:42:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Im letzten Beitrag zum Marketingplan habe wir uns gefragt, was überhaupt &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Welches+Ziel+Hat+Ihr+Unternehmen.aspx"&gt;das
Ziel unserer Marketingaktivitäten&lt;/a&gt; sein soll. Ein sinnvolles Marketingziel festzulegen,
ist ja noch vergleichsweise einfach, aber jetzt gehts ans Eingemachte:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Zielgruppe(n) sprechen wir an?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Es können auch mehrere Zielgruppen sein, spezifizieren Sie diese so genau wie möglich.
Weniger ist mehr: Konzentrieren Sie sich besser auf wenige Zielgruppen, erreichen
diese dafür aber häufiger:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiele:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Existenzgründer im ersten Jahr mit Bedarf an externen Buchführungs-Dienstleistungen 
&lt;li&gt;
Schreinereien im Kreis Mönchengladbach/Viersen, in denen die "Ehefrau" Buchführung
macht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Je genauer eine Zielgruppe definiert ist, je mehr wir über sie wissen … welche Zeitungen
sie liest, welche Medien sie nutzt und welche Verhaltensweisen sie an den Tag legt,
desto zielgerichteter (und somit kostengünstiger) können wir unser Marketing ausrichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorsicht Falle: &lt;strong&gt;Keine möglichst vielseitige Zielgruppe ansprechen, um möglichst
keine Verkaufschance zu verpassen&lt;/strong&gt;. Durch die so entstehenden schwammigen
und vagen Aussagen wird keiner angesprochen. Eine eindeutig definierte Zielgruppe
bewirkt Klarheit und Eindeutigkeit in unseren Aussagen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Arbeitshilfe: Zielgruppen mit dem Wörtchen NUR definieren:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meine Homepageangebot ist NUR für Ärzte.&lt;br&gt;
Meine Dienstleistungen sind NUR für Mediziner.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ansprache: ALS Arzt müssen Sie Ihren Patienten …
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Bedürfnisse haben Ihre Zielgruppen?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Erklären Sie für jede Zielgruppe in (möglichst) einem Satz, welche Bedürfnisse Ihre
Kunden haben. Worin stimmen Sie überein (Branche, Alter, Region, Hobby, Einkommen,
Berufe …):
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Die Kompetenzen eines Handwerkers liegen mehr im handwerklichen als im administrativen
Bereich und neben dem hektischen Tagesgeschäft bleibt ihm keine Zeit, die Buchführung
sorgfältig zu machen. 
&lt;li&gt;
Kleine und mittlere Unternehmen, die zwar keinen Überblick über die möglichen Marketing-
und Werbeaktivitäten haben, die aber wissen, dass sie "Werbung" machen müssen, um
neue Kunden zu gewinnen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wie bekomme ich das denn heraus? Was wollen die denn überhaupt? Wie machen Sie Marktforschung
ohne riesigen Aufwand? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Gutes Marketing ist nicht die Kunst, das zu verkaufen, was Sie herstellen,
sondern vielmehr zu wissen, was Sie herstellen müssen.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie machen Sie denn so Marktforschung?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
- "Wie sind Sie auf mich gekommen?"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fragen Sie Ihre Kunden auch, wie die sich noch besseren Service oder Produkte vorstellen
können. Nehmen Sie die Frage und somit Ihren Kunden ernst. Wer als Kellner erst beim
Bezahlen fragt, ob alles in Ordnung war, lässt diese Frage leider zur leeren Höflichkeitsfloskel
verkommen. Fragt er dagegen kurz nach dem Servieren, zeigt er mir, dass er tatsächlich
bereits ist, mir bei Problemen eine Lösung anzubieten. Kunden haben ein sehr feines
Gespür für Phrasendrescherei. Bleiben Sie glaubwürdig, also passen Sie auf, dass Worte
und Taten übereinstimmen. Sie müssen schon gewillt sein, Anregungen umzusetzen und
Missstände abzustellen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Achtung bei Fragebögen: Sehen immer nach vorgefertigter standardisierter Datensammlung
aus. Keiner lässt sich gerne in ein Schema pressen. Bei GS waren gerade die Produktentwickler
auf der CeBIT im direkten Kundenkontakt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
- Surfen Sie auf den Seiten Ihrer Konkurrenten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe einmal einen Marketing-Workshop bei einem Softwarehaus in Dresden durchgeführt.
Dabei stellte sich heraus, dass der gute Kollege seine Konkurrenten&amp;nbsp;nur vom Hörensagen
her kennt, er hat auch noch keine Software der Konkurrenten angesehen oder auf den
Websites nachgeschaut, was sich dort so tut. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf jeden Fall anlegen: umfassenden Ordner mit Produktprospekten, Leistungsbeschreibungen
und Preisen der Konkurrenten sowie Ausdrucken der wichtigsten Seiten deren Website.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer auf langfristige Grundbedürfnisse eingehen: Mehr Geld, mehr Sicherheit, Wachstum,
kein Hunger, Fitness, hohes Alter, langes sorgenfreies Leben, mehr am Tag geschafft
bekommen …
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Typische menschliche Bedürfnisse sind …
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Essen, Trinken, Schlafen, Sex, Wärme 
&lt;li&gt;
Sicherheit, Schutz, Recht, Ordnung 
&lt;li&gt;
Liebe, Freundschaft, Zugehörigkeit, Gemeinschaft 
&lt;li&gt;
Anerkennung, Aufmerksamkeit, Ruhm 
&lt;li&gt;
Selbstverwirklichung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Weitere langfristige Grundbedürfnisse: 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Mehr Geld 
&lt;li&gt;
Wachstum&amp;nbsp; 
&lt;li&gt;
Fitness 
&lt;li&gt;
hohes Alter 
&lt;li&gt;
langes sorgenfreies Leben 
&lt;li&gt;
mehr am Tag geschafft bekommen …&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welchen Nutzen bietet Ihr Geschäft Ihren Zielgruppen?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Erklären Sie für jede Zielgruppe (möglichst) präzise, welche Bedürfnisse Ihres Kunden
durch Ihr Produkt/ Dienstleistung befriedigt werden. Welches Problem Ihres Kunden
lösen Sie? Sind diese "Vorteile" für Ihren Kunden denn überhaupt relevant? Braucht
Ihr "Kunde" Sie wirklich? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Die Buchführung, zu der jeder kaufmännische Betrieb verpflichtet ist, wird monatlich
kompetent, korrekt und zeitnah abgewickelt. Die Kosten unserer (externen) Dienstleistung
sind deutlich niedriger als bei einer angestellten Buchführungskraft und die Qualität
– besonders der weiteren Auswertungen – ist durch unsere hohe Qualifikation – sehr
hoch und gewinnbringend 
&lt;li&gt;
Durch genaues Hinterfragen und Ermitteln der tatsächlichen Bedürfnisse einer Zielgruppe
den konkreten Nutzen eines Produktes/einer Dienstleistung erkennen. Dann aus einer
großen Anzahl an Marketing-Werkzeugen diejenigen auswählen und umsetzen, die die Zielgruppe
am wirkungsvollsten erreichen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Noch mal zur Erinnerung:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Kein Mensch braucht eine Waschmaschine. Die Leute brauchen saubere Wäsche!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Manchmal ist etwas "sehr überraschend" nützlich:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Warum kommen Sie denn in mein Friseurgeschäft?" "Weil Sie eine Kinderspielecke haben!".
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Vorzüge / Wettbewerbsvorteile müssen wir betonen, damit das
Marketing-Ziel erreicht wird?&lt;/font&gt; 
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Stellen Sie höchstens zwei unverwechselbare, glaubhafte und einzigartige Vorteile
heraus, die Ihr Kunde braucht, weil Sie ihm einen Nutzen bringen und die Ihre Wettbewerber
nicht besitzen. Beantworten Sie so in einem Satz die Frage, warum Ihr Geschäft einzigartig
ist und Ihr Kunde bei Ihnen kaufen soll und nicht bei der Konkurrenz:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gandke &amp;amp; Schubert bietet Existenzgründern sowie kleinen und mittleren Unternehmen
eine&amp;nbsp; leistungsstarke und individuell anpassbare kaufmännische Software mit einem
hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
Auf welchen Vorteil reagiert Ihre Zielgruppe am besten? Warum sollen die Kunden bei
Ihnen kaufen und nicht bei der Konkurrenz?
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;In welcher Marktlücke sind wir tätig?&lt;/font&gt; 
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
In welcher Nische sind wir einzigartig und unverwechselbar? Wo sind wir ein großer
Fisch im kleinen Teich? Diese Einzigartigkeit muss aus allen Marketing-Maßnahmen hervorgehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
G&amp;amp;S ist einer der Marktführer im Bereich der kaufmännischen Standardsoftware bis
1.000,- €. Durch nicht eingeschränkte Prüfversionen kann der vollständige Leistungsumfang
genau dort getestet werden, wo sie auch später eingesetzt wird: In Ihrem Unternehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum kommen die Kunden ausgerechnet zu Ihnen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kleine Nische aussuchen, die sich leicht verteidigen lässt. Großer Fisch im kleinen
Teich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
GS war als Software-Haus die Nummer 123, aber im viel kleineren Shareware-Markt die
Nummer 1.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welches "Gesicht", welche Identität haben wir?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Ihre Identität wird in einem Satz zusammengefasst. Was fällt dem Kunden ein, wenn
er Ihren Firmennamen hört. Bleiben Sie realistisch und glaubwürdig:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gandke &amp;amp; Schubert steht mit seinen GS-Programmen / WISO-Programmen für leistungsfähige
kaufmännische Standard-Software mit fairem Preis-Leistungsverhältnis. G&amp;amp;S hört
den Anwendern zu und deren Wünsche werden schnell in die Software eingebaut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwei Gesichter:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
1. Firmengesicht&amp;nbsp; (äußere Erscheinungsbild) aufbauen durch&lt;br&gt;
- sinnvolle Namensgebung&lt;br&gt;
- Entwicklung eines aussagekräftigen Logos&lt;br&gt;
- einheitliche, für die Firma repräsentative Geschäftspapiere (von Visitenkarte bis
Imagebroschüre)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
2. Wofür will ich bei meinen Kunden bekannt sein?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
- der Billigste&lt;br&gt;
- der Kompetenteste&lt;br&gt;
- der Erfahrenste&lt;br&gt;
- der Exklusivste&lt;br&gt;
- der Fairste
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer nur eine Aussage, mehr lässt sich kaum in der Werbung unterbringen und mehr
kann sich auch keiner merken.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiter gehts im Marketingplan mit "&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx"&gt;Welches
Marketing-Budget und welche Marketing-Maßnahmen sind richtig&lt;/a&gt;"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ae887523-ac65-449f-bb82-db3d9d4e3a26" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ae887523-ac65-449f-bb82-db3d9d4e3a26.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nach dem im letzten Beitrag zu der (eigentlich) wichtigsten Frage gekommen sind, <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx">welche
Zielgruppen unser Unternehmen überhaupt hat und welchen Nutzen wir dieser Zielgruppe
bieten</a> können, wollen wir jetzt überlegen, wie hoch ein sinnvolles Marketingbudget
sein sollte:
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welches Budget, welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?</font>
        </h2>
        <p>
Sinnvoll ist ein fester Prozentsatz vom Umsatz.
</p>
        <p>
Beispiel:
</p>
        <ul>
          <li>
Anlaufbudget 1.000,- €, ab drittem Monat 10 % vom geplanten (neuen) Nettoumsatz.</li>
        </ul>
        <p>
? Wie hoch sind Ihre Werbeausgaben jetzt? Wie viel % vom Umsatz macht Ihr Werbebudget
aus?
</p>
        <p>
10 % vom angestrebten Zielumsatz (nicht dem bisherigen Umsatz!) zwingt zum Vorwärtsschauen
in die Zukunft. Ist das Budget zu klein, richten Sie Ihr Marketing einfach an eine
kleinere aussichtsreichere Zielgruppe!
</p>
        <h2>
          <font size="2">Welche Marketing-Instrumente (Maßnahmen) werden wir benutzen?</font>
        </h2>
        <p>
Aus unzähligen möglichen Marketing-Werkzeugen wählen wir passende aus, die die Zielgruppen
am besten erreichen. Im Laufe der Zeit werden nur noch die wirksamsten Maßnahmen eingesetzt,
also die, die nach der 80/20-Regel bei geringem Aufwand den maximalen Nutzen bringen:
</p>
        <p>
Nicht 30 Ziele gleichzeitig verfolgen, von allem ein bisschen machen und am Ende des
Jahres keine nennenswerten Resultate erreicht haben.
</p>
        <p>
(Wie gelangt die Botschaft zu Ihrer Zielgruppe?)
</p>
        <p>
Medien erstmal nicht nach dem Preis auswählen, sondern nach dem Kriterium, wie es
Ihre Zielgruppe erreicht.
</p>
        <p>
Alles auf eine Karte kann manchmal sehr erfolgreich sein …
</p>
        <p>
Beispiel TV-Spot Apple 2: Zur besten Sendezeit für Millionen … der Rest ist Geschichte.
</p>
        <p>
Beispiel GS Anzeige "500.000 sind schon weg …" Die können sich nicht irren.
</p>
        <p>
          <br />
- Jedes Medium arbeitet noch besser, wenn es von anderen Medien unterstützt wird.
</p>
        <p>
Entscheiden Sie sich für wenige Maßnahmen und ziehen Sie diese konsequent durch!
</p>
        <p>
Ein gelegentliches Mailing an eine billig gekaufte Adressliste bringt kaum Anfragen.
Aus Enttäuschung wird dann bis zur nächsten "Notlage" wieder nichts gemacht und so
wurschtelt man mehr schlecht als recht so vor sich hin.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Marketing-Aktionsplan</font>
        </h2>
        <ul>
          <li>
Nur realisierte Maßnahmen sind gute Maßnahmen! Wer macht (bis) wann was? 
</li>
          <li>
Wann sollen welche Werbemaßnahmen durchgeführt werden? 
</li>
          <li>
Wie viel kosten diese Werbemaßnahmen konkret / in % vom Budget?</li>
        </ul>
        <p>
          <br />
          <strong>Regelmäßige Werbeerfolgskontrolle und Feedback der Maßnahmen </strong>
        </p>
        <p>
Streichen Sie unwirksame Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Budget in
die wirksameren Maßnahmen. Aber wie erkennt man unwirksame Maßnahmen?
</p>
        <ul>
          <li>
Wie war der Umsatz nach Schaltung einer Anzeige, nach der zweiten Anzeige …? 
</li>
          <li>
Wie hoch ist der Rücklauf der Antwortfaxe? 
</li>
          <li>
Wie viele Anrufe (auf der Sondernummer) sind eingegangen? 
</li>
          <li>
Wie viele Bestellungen?</li>
        </ul>
        <p>
Erheben Sie diese Kennzahlen laufend, also vor und nach den Maßnahmen, um die Auswirkungen
wirklich objektiv messen zu können. Jetzt beginnen Feedback und Kontrolle des Marketing-Plans.
Hinterfragen Sie Ihre Annahmen und finden sie die Ursachen für zu geringen Erfolg:
</p>
        <ul>
          <li>
Habe ich die richtige Zielgruppe identifiziert? 
</li>
          <li>
Stimmt das Angebot mit deren tatsächlichen Bedarf überein? 
</li>
          <li>
Erreiche ich mich dem gewählten Medium meine Zielgruppe wirklich? 
</li>
          <li>
War die Anzeige, der Flyer … optimal gestaltet?  
</li>
          <li>
War der Erscheinungstermin richtig gewählt?</li>
        </ul>
        <p>
Weiter gehts im Marketingplan mit "<a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Externe+Dienstleister+Einschalten+Oder+Besser+Selber+Machen.aspx">Externe
Dienstleister einschalten oder Marketing selber machen</a>" <br /></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Das richtige Marketing-Budget und Massnahmen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4bde0750-f69c-497e-8802-9652c12ca6b2.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2008 11:41:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nach dem im letzten Beitrag zu der (eigentlich) wichtigsten Frage gekommen sind, &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Zielgruppen+Ansprechen+Kundennutzen+Herausstellen.aspx"&gt;welche
Zielgruppen unser Unternehmen überhaupt hat und welchen Nutzen wir dieser Zielgruppe
bieten&lt;/a&gt; können, wollen wir jetzt überlegen, wie hoch ein sinnvolles Marketingbudget
sein sollte:
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welches Budget, welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?&lt;/font&gt; 
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Sinnvoll ist ein fester Prozentsatz vom Umsatz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Anlaufbudget 1.000,- €, ab drittem Monat 10 % vom geplanten (neuen) Nettoumsatz.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
? Wie hoch sind Ihre Werbeausgaben jetzt? Wie viel % vom Umsatz macht Ihr Werbebudget
aus?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
10 % vom angestrebten Zielumsatz (nicht dem bisherigen Umsatz!) zwingt zum Vorwärtsschauen
in die Zukunft. Ist das Budget zu klein, richten Sie Ihr Marketing einfach an eine
kleinere aussichtsreichere Zielgruppe!
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Welche Marketing-Instrumente (Maßnahmen) werden wir benutzen?&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Aus unzähligen möglichen Marketing-Werkzeugen wählen wir passende aus, die die Zielgruppen
am besten erreichen. Im Laufe der Zeit werden nur noch die wirksamsten Maßnahmen eingesetzt,
also die, die nach der 80/20-Regel bei geringem Aufwand den maximalen Nutzen bringen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nicht 30 Ziele gleichzeitig verfolgen, von allem ein bisschen machen und am Ende des
Jahres keine nennenswerten Resultate erreicht haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
(Wie gelangt die Botschaft zu Ihrer Zielgruppe?)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Medien erstmal nicht nach dem Preis auswählen, sondern nach dem Kriterium, wie es
Ihre Zielgruppe erreicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Alles auf eine Karte kann manchmal sehr erfolgreich sein …
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel TV-Spot Apple 2: Zur besten Sendezeit für Millionen … der Rest ist Geschichte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel GS Anzeige "500.000 sind schon weg …" Die können sich nicht irren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
- Jedes Medium arbeitet noch besser, wenn es von anderen Medien unterstützt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Entscheiden Sie sich für wenige Maßnahmen und ziehen Sie diese konsequent durch!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein gelegentliches Mailing an eine billig gekaufte Adressliste bringt kaum Anfragen.
Aus Enttäuschung wird dann bis zur nächsten "Notlage" wieder nichts gemacht und so
wurschtelt man mehr schlecht als recht so vor sich hin.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Marketing-Aktionsplan&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Nur realisierte Maßnahmen sind gute Maßnahmen! Wer macht (bis) wann was? 
&lt;li&gt;
Wann sollen welche Werbemaßnahmen durchgeführt werden? 
&lt;li&gt;
Wie viel kosten diese Werbemaßnahmen konkret / in % vom Budget?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Regelmäßige Werbeerfolgskontrolle und Feedback der Maßnahmen &lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Streichen Sie unwirksame Maßnahmen und investieren Sie das so eingesparte Budget in
die wirksameren Maßnahmen. Aber wie erkennt man unwirksame Maßnahmen?
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Wie war der Umsatz nach Schaltung einer Anzeige, nach der zweiten Anzeige …? 
&lt;li&gt;
Wie hoch ist der Rücklauf der Antwortfaxe? 
&lt;li&gt;
Wie viele Anrufe (auf der Sondernummer) sind eingegangen? 
&lt;li&gt;
Wie viele Bestellungen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Erheben Sie diese Kennzahlen laufend, also vor und nach den Maßnahmen, um die Auswirkungen
wirklich objektiv messen zu können. Jetzt beginnen Feedback und Kontrolle des Marketing-Plans.
Hinterfragen Sie Ihre Annahmen und finden sie die Ursachen für zu geringen Erfolg:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Habe ich die richtige Zielgruppe identifiziert? 
&lt;li&gt;
Stimmt das Angebot mit deren tatsächlichen Bedarf überein? 
&lt;li&gt;
Erreiche ich mich dem gewählten Medium meine Zielgruppe wirklich? 
&lt;li&gt;
War die Anzeige, der Flyer … optimal gestaltet?&amp;nbsp; 
&lt;li&gt;
War der Erscheinungstermin richtig gewählt?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Weiter gehts im Marketingplan mit "&lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Externe+Dienstleister+Einschalten+Oder+Besser+Selber+Machen.aspx"&gt;Externe
Dienstleister einschalten oder Marketing selber machen&lt;/a&gt;"&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Gerade kleinere Unternehmen können es sich selten leisten, für den Bereich Marketing
und Werbng einen eigenen erfahrenen Mitarbeiter einzustellen. Marketing ist dort Chefsache.
Das ist zwar eigentlich richtig, aber häufig bleibt dann neben dem Tagesgeschäft viel
zu wenig Zeit, sich ausführlich mit der Neukundengewinnung zu beschäftigen. Abschließend
zu <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx">unserer
Marketingplan-Reihe</a> geben wir hier aus eigener Erfahrung einige Anhaltspunkte,
wann für das Marketing ein externer Dienstleister eingeschaltet werden sollte.
</p>
        <p>
Wer von Ihnen hat Mitarbeiter, die sich mit "Marketing" beschäftigen?
</p>
        <p>
Wer von Ihnen macht also Marketing selbst?
</p>
        <p>
          <br />
Sie haben jahrelang in einer Werbeagentur gearbeitet?<br />
Sie haben ein abgeschlossenes Marketing-Studium mit einigen Jahren Berufserfahrung?<br />
Sie sind ein erfahrener Produktmanager?<br />
Sie schreiben einen Werbebrief in wenigen Minuten herunter und bringen dabei sämtliche
Vorteile ein zwei Sätzen auf den Punkt?
</p>
        <p>
… und vor allem:
</p>
        <p>
Sie haben sonst nichts Wichtigeres zu tun?
</p>
        <p>
&gt;&gt;&gt; Gut. Dann machen Sie Ihre Werbung selbst!
</p>
        <p>
Ansonsten brauchen Sie Dienstleister, die Ihnen zuhören, analysieren, Vorschläge machen,
Alternativen zeigen und umsetzbare Lösungen entwickeln.
</p>
        <p>
Fachliche Qualitäten erkennen Sie anhand der Referenzen. Weiterhin muss "die Chemie
stimmen" … Sie müssen als in Anwesenheit des Dienstleisters ein gutes Gefühl haben.
Auch der Preis muss stimmen. Bringen Sie die Angebote auf eine vergleichbare Basis. 
</p>
        <p>
          <strong>Werbeagentur</strong>
        </p>
        <p>
Vorteile:
</p>
        <p>
Mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Kompetenzen (Werbetexte, Grafikdesigner,
Projektleiter, Webentwickler …), Markt- und Branchenkenntnissen. Mehr Kapazitäten
und durch Personalstamm auch Vertretung. Aufträge können schnell abgewickelt werden.
</p>
        <p>
Nachteile:
</p>
        <p>
Bei Kapazitätsproblemen – wenn der Baum brennt – stehen kleine Auftraggeber immer
an letzter Stelle. Große und wichtige (lukrative) Kunden haben Vorrang.
</p>
        <p>
Achtung:
</p>
        <p>
Aufträge kleinerer Auftraggeber werden häufig in großen Agenturen zur Bearbeitung
an Anfänger übergeben, während sich in kleinen Agenturen die Top-Leute damit beschäftigen.
</p>
        <p>
          <strong>Grafiker / Mediengestalter</strong>
        </p>
        <p>
Schnelle Umsetzung Ihrer Ideen in Grafik.<br />
Beherrscht diverse Software
</p>
        <p>
          <strong>Werbetexter</strong>
        </p>
        <p>
Sie sitzen stundenlang an passenden Formulierungen für einen Werbebrief?<br />
Sie schaffen es nicht, die Vorteile Ihres Unternehmens in wenigen Worten zusammenzufassen?
</p>
        <p>
Werbetexter bringen komplizierte Zusammenhänge mit einfachen und treffenden Worten
auf den Punkt.<br />
 <br />
Angebot z. B. 340,- € für eine Brief + (Produkt)Infoseite + Antwortelement (z. B.
Faxantwort) … bis Ihnen alles gefällt. 
</p>
        <p>
          <br />
          <strong>Briefing der Agentur</strong>
        </p>
        <p>
Vergleichbar dem Pflichtenheft in der Software-Erstellung. Erstellt der Auftraggeber
und enthält alle Angaben die der externe Dienstleister braucht, um für Sie arbeiten
zu können.
</p>
        <p>
Abschließend nach <a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx">einige
Tipps und Tricks, wie Sie mit kontinuierlichem Marketing deutlich mehr Neukunden gewinnen</a>.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Marketingplan: Externe Dienstleister einschalten oder besser selber machen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Marketingplan+Externe+Dienstleister+Einschalten+Oder+Besser+Selber+Machen.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2008 11:40:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Gerade kleinere Unternehmen können es sich selten leisten, für den Bereich Marketing
und Werbng einen eigenen erfahrenen Mitarbeiter einzustellen. Marketing ist dort Chefsache.
Das ist zwar eigentlich richtig, aber häufig bleibt dann neben dem Tagesgeschäft viel
zu wenig Zeit, sich ausführlich mit der Neukundengewinnung zu beschäftigen. Abschließend
zu &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx"&gt;unserer
Marketingplan-Reihe&lt;/a&gt; geben wir hier aus eigener Erfahrung einige Anhaltspunkte,
wann für das Marketing ein externer Dienstleister eingeschaltet werden sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer von Ihnen hat Mitarbeiter, die sich mit "Marketing" beschäftigen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer von Ihnen macht also Marketing selbst?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
Sie haben jahrelang in einer Werbeagentur gearbeitet?&lt;br&gt;
Sie haben ein abgeschlossenes Marketing-Studium mit einigen Jahren Berufserfahrung?&lt;br&gt;
Sie sind ein erfahrener Produktmanager?&lt;br&gt;
Sie schreiben einen Werbebrief in wenigen Minuten herunter und bringen dabei sämtliche
Vorteile ein zwei Sätzen auf den Punkt?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
… und vor allem:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie haben sonst nichts Wichtigeres zu tun?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Gut. Dann machen Sie Ihre Werbung selbst!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ansonsten brauchen Sie Dienstleister, die Ihnen zuhören, analysieren, Vorschläge machen,
Alternativen zeigen und umsetzbare Lösungen entwickeln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fachliche Qualitäten erkennen Sie anhand der Referenzen. Weiterhin muss "die Chemie
stimmen" … Sie müssen als in Anwesenheit des Dienstleisters ein gutes Gefühl haben.
Auch der Preis muss stimmen. Bringen Sie die Angebote auf eine vergleichbare Basis. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Werbeagentur&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vorteile:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Kompetenzen (Werbetexte, Grafikdesigner,
Projektleiter, Webentwickler …), Markt- und Branchenkenntnissen. Mehr Kapazitäten
und durch Personalstamm auch Vertretung. Aufträge können schnell abgewickelt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachteile:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Kapazitätsproblemen – wenn der Baum brennt – stehen kleine Auftraggeber immer
an letzter Stelle. Große und wichtige (lukrative) Kunden haben Vorrang.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Achtung:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufträge kleinerer Auftraggeber werden häufig in großen Agenturen zur Bearbeitung
an Anfänger übergeben, während sich in kleinen Agenturen die Top-Leute damit beschäftigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Grafiker / Mediengestalter&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schnelle Umsetzung Ihrer Ideen in Grafik.&lt;br&gt;
Beherrscht diverse Software
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Werbetexter&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie sitzen stundenlang an passenden Formulierungen für einen Werbebrief?&lt;br&gt;
Sie schaffen es nicht, die Vorteile Ihres Unternehmens in wenigen Worten zusammenzufassen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Werbetexter bringen komplizierte Zusammenhänge mit einfachen und treffenden Worten
auf den Punkt.&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
Angebot z. B. 340,- € für eine Brief + (Produkt)Infoseite + Antwortelement (z. B.
Faxantwort) … bis Ihnen alles gefällt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Briefing der Agentur&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vergleichbar dem Pflichtenheft in der Software-Erstellung. Erstellt der Auftraggeber
und enthält alle Angaben die der externe Dienstleister braucht, um für Sie arbeiten
zu können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Abschließend nach &lt;a href="http://blog.gandke.de/Marketingplan+Das+Richtige+MarketingBudget+Und+Massnahmen.aspx"&gt;einige
Tipps und Tricks, wie Sie mit kontinuierlichem Marketing deutlich mehr Neukunden gewinnen&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e3433d7b-c074-4100-b51c-64346348a4a5" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9</wfw:commentRss>
      <title>Suchmaschinenoptimierung Tipps direkt von Google</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Suchmaschinenoptimierung+Tipps+Direkt+Von+Google.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 14:58:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Herr Google selbst hat für Einsteiger in das Thema Suchmaschinenoptimierung einen
kostenlosen Leitfaden herausgegeben. Diese PDF-Datei (englisch, 22 Seiten) gibt &lt;a href="http://www.google.com/webmasters/docs/search-engine-optimization-starter-guide.pdf" target=_blank&gt;Tipps
zu den grundlegenden Techniken, die Sie bei Ihrer Website anwenden sollten&lt;/a&gt;, um
in Suchmaschinen (speziell natürlich Google) eine gute Positionierung zu erreichen.
Erwartungsgemäß werden hier aber keine internen Geheimnisse preisgegeben, sondern
eher gute Basics, die eine langfristige Besuchersteigerung ermöglichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine kurze &lt;a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html"&gt;Zusammenfassung
und Tipps zur Suchmaschinenoptimierung finden sich auch hier ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp; Google
bietet in seinen Webmastertools übrigens auch jede &lt;a target=_blank href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/topic.py?topic=8522" target=_blank&gt;Menge
Tipps zum "Erstellen einer Google-freundlichen Website"&lt;/a&gt; an. Das entspricht weitgehend
der deutschen Übersetzung der PDF-Datei. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall ...&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ff0ef6bb-7e7c-4885-bf96-92351ccb9ec9" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Der erste Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung
oder beim Einrichten einer neuen Kampagne für Google Adwords ist, <b>spezifische Suchbegriffe
für Ihr eigenes Angebot zu finden</b>. Das sind in der Regel die Suchbegriffe, die
Ihr Angebot so genau wie möglich beschreiben.<br /><br />
Dabei ist <a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">das
Keywordtool von Google Adwords</a> eine gute Grundlage, zeigt es doch sowohl die Häufigkeit
der Suchanfragen zu einem gewünschten Suchbegriff (im letzten Monat und im Jahresdurchschnitt)
als auch - wenn "Synonyme anzeigen" aktiviert ist - auch i<b>m Zusammenhang mit Ihrem
gewünschten Suchbegriff verwandte Suchanfragen</b> an.<br /><br />
Da bei Google mit Abstand die meisten Suchanfragen stattfinden, sollte das immer Ihr
erster Schritt einer Keyword-Recherche sein.<br /><br />
Aber vielleicht wissen Sie nicht genau, welche Suchbegriffe Ihr potentieller Kunde
wirklich bei Google eingibt. Wenn Sie z. B. Schraubendreher produzieren und Ihre Seiten
und Adwords-Kampagnen darauf optimieren ... und die ganze Welt sucht dann nach Schraubenzieher,
haben Sie sich viel Mühe umsonst gemacht. :(<br /><br />
Um verwandte Suchbegriffe (Synonyme) zu ermitteln, können Sie die beiden folgenden
Keyword-Tools verwenden:<br /><br />
1. Der <a target="_blank" href="http://meta.rrzn.uni-hannover.de/asso.html">Metager-Web-Assoziator</a> bietet
Ihnen vielleicht bessere Suchbegriffe als die, die Sie bereits kennen.<br /><br />
2. Unter <a target="_blank" href="http://www.semager.de/keywords/">semarger.de</a> finden
Sie ebenfalls verwandte Suchbegriffe, die Sie alternativ verwenden können.<br /><br />
Wenn Sie von Google einen Suchanfragen-Trend oder zur Zeit häufig gesuchte Suchbegriffe
sehen wollen, können Sie die <a href="http://http://www.google.com/insights/search">Google
Insights-Suche</a> (früher Google-Trends) nutzen.<br /><br />
Beginnen Sie jeweils mit dem Suchbegriff, den Sie für den richtigen halten. Dann werden
weitere alternative Suchbegriffe angezeigt, die Sie weiter anklicken können. So sehen
Sie weitere Verfeinerungen ... und es wird bestimmt das ein oder andere brauchbare
Keyword dabei sein, an das Sie noch nicht gedacht haben. Bestimmt werden Ihnen auch <b>viele
Suchbegriffe angezeigt, die mit Ihrem Angebot überhaupt nichts zu tun haben</b>, aber
trotzdem sehr stark nachgefragt sind.<br /><br />
Wenn Sie z. B. mit dem Suchbegriff "VW Golf" vor hätten, Autos zu verkaufen, können
Sie Suchanfragen wie "Golf Reparaturanleitung" oder "VW Golf Spritverbrauch" in Adwords
als ausschließende Keywords eintragen, was Streuverluste oft sehr deutlich reduziert.
Da aber im Zusammenhang mit VW Golf oft nach Tuning gesucht wird, und Sie ebenfalls
einige Tuningmassnahmen anbieten, könnte VW Tuning vielleicht schon eine gute Idee
für Ihre nächste Anzeigengruppe bei Google Adwords sein.<br /><br /><p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p><a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank"><img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" /></a><a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"><img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20" /></a><img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad" /><br /><hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Verwandte Suchbegriffe finden</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Verwandte+Suchbegriffe+Finden.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:05:50 GMT</pubDate>
      <description>Der erste Schritt bei der Suchmaschinenoptimierung oder beim Einrichten einer neuen Kampagne für Google Adwords ist, &lt;b&gt;spezifische
Suchbegriffe für Ihr eigenes Angebot zu finden&lt;/b&gt;. Das sind in der Regel die Suchbegriffe,
die Ihr Angebot so genau wie möglich beschreiben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dabei ist &lt;a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"&gt;das
Keywordtool von Google Adwords&lt;/a&gt; eine gute Grundlage, zeigt es doch sowohl die Häufigkeit
der Suchanfragen zu einem gewünschten Suchbegriff (im letzten Monat und im Jahresdurchschnitt)
als auch - wenn "Synonyme anzeigen" aktiviert ist - auch i&lt;b&gt;m Zusammenhang mit Ihrem
gewünschten Suchbegriff verwandte Suchanfragen&lt;/b&gt; an.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da bei Google mit Abstand die meisten Suchanfragen stattfinden, sollte das immer Ihr
erster Schritt einer Keyword-Recherche sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aber vielleicht wissen Sie nicht genau, welche Suchbegriffe Ihr potentieller Kunde
wirklich bei Google eingibt. Wenn Sie z. B. Schraubendreher produzieren und Ihre Seiten
und Adwords-Kampagnen darauf optimieren ... und die ganze Welt sucht dann nach Schraubenzieher,
haben Sie sich viel Mühe umsonst gemacht. :(&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Um verwandte Suchbegriffe (Synonyme) zu ermitteln, können Sie die beiden folgenden
Keyword-Tools verwenden:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1. Der &lt;a target="_blank" href="http://meta.rrzn.uni-hannover.de/asso.html"&gt;Metager-Web-Assoziator&lt;/a&gt; bietet
Ihnen vielleicht bessere Suchbegriffe als die, die Sie bereits kennen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
2. Unter &lt;a target="_blank" href="http://www.semager.de/keywords/"&gt;semarger.de&lt;/a&gt; finden
Sie ebenfalls verwandte Suchbegriffe, die Sie alternativ verwenden können.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn Sie von Google einen Suchanfragen-Trend oder zur Zeit häufig gesuchte Suchbegriffe
sehen wollen, können Sie die &lt;a href="http://http://www.google.com/insights/search"&gt;Google
Insights-Suche&lt;/a&gt; (früher Google-Trends) nutzen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Beginnen Sie jeweils mit dem Suchbegriff, den Sie für den richtigen halten. Dann werden
weitere alternative Suchbegriffe angezeigt, die Sie weiter anklicken können. So sehen
Sie weitere Verfeinerungen ... und es wird bestimmt das ein oder andere brauchbare
Keyword dabei sein, an das Sie noch nicht gedacht haben. Bestimmt werden Ihnen auch &lt;b&gt;viele
Suchbegriffe angezeigt, die mit Ihrem Angebot überhaupt nichts zu tun haben&lt;/b&gt;, aber
trotzdem sehr stark nachgefragt sind.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn Sie z. B. mit dem Suchbegriff "VW Golf" vor hätten, Autos zu verkaufen, können
Sie Suchanfragen wie "Golf Reparaturanleitung" oder "VW Golf Spritverbrauch" in Adwords
als ausschließende Keywords eintragen, was Streuverluste oft sehr deutlich reduziert.
Da aber im Zusammenhang mit VW Golf oft nach Tuning gesucht wird, und Sie ebenfalls
einige Tuningmassnahmen anbieten, könnte VW Tuning vielleicht schon eine gute Idee
für Ihre nächste Anzeigengruppe bei Google Adwords sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" hspace="20"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,06bbea53-1dbc-4189-8678-a277132949ad.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Google selbst bietet unter <a href="http://www.full-value-of-search.de" target="_blank">www.full-value-of-search.de</a> eine
interessante Website rund um diverse Studien zu Suchanfragen, Google Adwords, der
Betrachtung der Suchergebnisseite sowie der Markenbildung über Adwords-Anzeigen
an.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Studien rund um Google Adwords und die Suchergebnisse</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Studien+Rund+Um+Google+Adwords+Und+Die+Suchergebnisse.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 13:13:48 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Google selbst bietet unter &lt;a href="http://www.full-value-of-search.de" target=_blank&gt;www.full-value-of-search.de&lt;/a&gt; eine
interessante Website rund um diverse Studien zu Suchanfragen, Google Adwords, der
Betrachtung der Suchergebnisseite sowie&amp;nbsp;der Markenbildung&amp;nbsp;über Adwords-Anzeigen
an.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b18f7b6b-3419-4b75-b39a-4fbec8a27b7b.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Klickbetrug (englisch auch Click-Fraud)</strong> ist seit Jahren ein immer
wiederkehrendes Thema im Internet. Mit dem Begriff werden allgemein betrügerische
Klicks bezeichnet, die die Vergütung von Werbemittel-Einblendungen künstlich verändern.
Die Klickbetrüger wollen sich selbst bereichern und oder Konkurrenten gezielt schädigen.
Die fingierten Klicks werden entweder manuell oder durch spezielle Software ausgelöst.
Besonders beim Keyword Advertising (z. B. Google Adwords, Yahoo-Search-Marketing)
kommt es zur Manipulation der Klicks. 
</p>
        <p>
Die bezahlten Textanzeigen in der Suche, die über Google Adwords nach Eingabe bestimmter
Suchbegriffe zusammen mit den Suchtreffern angezeigt werden, sind dabei nicht das
einzige (offensichtliche) Ziel, sondern besonders die Anzeigenschaltung in Googles Content-Netzwerk. Klickbetrüger
nutzen gezielt diese Anzeigen im Suchnetzwerk, um durch fingierte Klicks Mitbewerber
zu schädigen.
</p>
        <p>
Der Anzeigenkunde zahlt bei erfolgreichem Betrug nicht nur für Klicks, die von der
tatsächlichen Zielgruppe ausgelöst wurden, sondern wird auch um einen erheblichen
Teil seines Tagesbudgets gebracht. Durch das Tagesbudget legt der Anzeigenkunde fest,
wie hoch die maximalen täglichen Ausgaben für die Anzeigenschaltung - und somit für
die Klicks - sind. Ist das Budget verbraucht, erscheinen die Anzeigen bis zum folgenden
Tag nicht mehr. Der Klickbetrüger klickt also - in der Theorie - "einfach" so oft
auf die entsprechende Anzeige, bis deren Tagesbudget erschöpft ist und sie nicht mehr
angezeigt wird.
</p>
        <p>
Auch im Contentnetzwerk - also allen Websites, die am Google Adsense Programm teilnehmen
-, platziert Google Werbeanzeigen zusätzlich auf Webseiten von Werbepartnern, deren
Inhalte zur Werbeanzeige passen. Die Webseitenbetreiber erhalten für die Schaltung
der Google Werbeanzeigen eine Provision - hier ist also ebenfalls genug Potential
und Anreiz, sich durch Klickbetrug höhere Einnahmen für die eigene Website zu verschaffen.
Klickbetrüger organisieren sich mittlerweile sogar in umfangreichen Netzwerken, um
die Einnahmen durch fingierte Klicks auf bestimmt Themen künstlich in die Höhe zu
treiben. Der Webseitenbetreiber erhält bei Erfolg deutliche Mehreinnahmen für die
Anzeigenschaltung auf seinen Sites.
</p>
        <h2>
          <font size="2">Der (erfolgreiche) Kampf gegen ungültige Klicks</font>
        </h2>
        <p>
Natürlich ist es nicht im Interesse von Google, solche Betrugsmethoden zu ignorieren,
denn es ist schlecht für das eigene Geschäft. Um Kunden die Angst vor ungültigen Klicks
zu nehmen, werden zahlreiche Schutzmechanismen bei Google genutzt, um ungültige Klicks
zu erkennen und die dadurch entstandenen Kosten möglichst unmittelbar wieder dem Tagesbudget
zuzufügen. Die gute Nachricht heißt also: Wenn sich Ihr Wettbewerber wirklich hinsetzt,
um Ihre Anzeigen durch ständige Klicks verschwinden zu lassen, dann wird er damit
keinen Erfolg haben. Bei der Erkennung ungültiger Klicks helfen viele Informationen
wie Cookies, die IP, der eingesetzte Browser, die Frequenz, in der Klicks erfolgen
und so weiter. Es ist also nicht ganz so einfach, manipulierte Klicks "natürlich"
wirken zu lassen und die Muster- und Angreifererkennung in den modernen Werbesystemen
werden ständig besser. 
</p>
        <p>
          <a href="http://blog.gandke.de/ZuumlrichInsight+2008+Treffen+Der+Google+Agenturen.aspx" target="_blank">Ende
Mai bei Google in Zürich gab es zu den Maßnahmen gegen Klickbetrug einen hoch
interessanten Vortrag ...</a>
        </p>
        <p>
Schließlich ist nicht nur das Werbeprogramm von Google durch diese Gefahr bedroht,
sondern generell alle CPC-basierende Systeme. Und so sind die meisten Fälle von Klickbetrug
entweder unmittelbar oder nachträglich (durch automatisierte Auswertung längerer Zeiträume)
aufzudecken, so dass Betreiber von Onlinewerbeprogrammen in der Lage sind, die angefallenen
Kosten zu vergüten. 
</p>
        <p>
Wenn Sie z. B. einen Kontobericht im Adwords-Konto erstellen, haben Sie die Möglichkeit,
zwei weitere Spalten hinzuzufügen: Rate ungültiger Klicks und Ungültige Klicks:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-11.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
In zukünftigen Kontoberichten werden die (erkannten) ungültigen Klicks dann separat
ausgewiesen:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-21.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Und Klickbetrug ist <a href="http://blog.gandke.de/Klickbetrug+Bei+Google+AdWords.aspx" target="_blank">nicht
immer wirklich "echter Klickbetrug", da es ja durchaus im Google-Adwords-Konto
viele Möglichkeiten gibt, sehr unqualifizierte Besucher anzulocken ...</a></p>
        <h2>
          <font size="2">Eine neue Bedrohung: Clickjacking</font>
        </h2>
        <p>
Inzwischen <strong>nimmt der Klickbetrug jedoch neue Formen an</strong> wie zum Beispiel
das so genannte <strong>Clickjacking</strong>. Auf das Problem aufmerksam gemacht
haben die Sicherheitsforscher Robert Hansen (CEO bei SecTheory) und Jeremiah Grossman
(Chief Technology Officer (CTO) bei WhiteHat Security), die bei einer Reihe von Browsern,
Webseiten und gängigen Plug-ins kritische Sicherheitslücken entdeckten. Das Problem,
welches sicher nicht nur in der Theorie existiert, ist so brisant, dass man einen
bereits angekündigten Vortrag darüber (werbewirksam) abgesagt und sich zunächst Zeit
ausgebeten hatte, bis Hersteller Nachbesserungen und Patches bereitstellen können. 
</p>
        <p>
Aber auch nach der verzögerten Veröffentlichung der Methode sind nach wie vor fast
alle Browser und viele Webseiten <strong>anfällig für Clickjacking Attacken</strong>.
Beim Clickjacking handelt es sich um den gezielten Missbrauch von Klickentscheidungen
möglichst vieler unterschiedlicher Besucher, die ein "natürliches" Klickprofil bieten
und damit das Hauptproblem aller Klickbetrüger lösen, denn Klicks kommen hierbei von
vielen unterschiedlichen Systemen, aus verschiedensten Browsern und zahlreichen "eindeutigen
Benutzern". Ein "entführter" Klick kann dabei aber nicht nur für fingierte Anzeigenaufrufe
verwendet werden, sondern noch weitaus verhängnisvollere Auswirkungen (für denjenigen,
der den Klick ausführt) haben. 
</p>
        <p>
Beim Clickjacking wird ein verstecktes bzw. transparentes Element mit einer "eingefangenen"
Website über den sichtbaren Inhalt der "anlockenden" Webseite gelegt. Der Besucher
einer solchen Webseite meint so z. B. ein Spiel zu spielen, einen Downloadlink anzuklicken
oder ein Bedienfeld für einen Videoplayer o. Ä. zu bedienen. Der Klick wird auch ausgewertet
und alles funktioniert so, wie der Besucher es erwartet - durch die unsichtbare, in
Frames eingefangene und passend positionierte zusätzliche Site können aber beliebige
andere Aktionen "parallel" dazu durch den Klick ausgelöst werden. So kann entweder
ein Anzeigenblock aus einer Website des Angreifers unsichtbar mit Klicks versorgt
werden... oder wie im Beispiel die browsergesteuerte Administrationsoberfläche des
Flash-Players, so dass nach ein paar Klicks unwissentlich die Kamera und das Mikrofon
des angegriffenen Rechners aktiviert werden. 
</p>
        <p>
Während die Sicherheitslücke aus der ursprünglichen Präsentation der Methode im FlashPlayer
inzwischen behoben ist, können weder das Einfangen in iFrames noch Transparanz bei
der Darstellung, welche Bestandteile dieser Betrugsmethode sind, einfach so "verboten"
oder von allen Browsern ignoriert werden. Klickbetrüger erzielen daher auf diese Weise
auch heute noch theoretisch beliebig steuerbare Mausklicks oder Eingaben, die dem
Nutzer gar nicht bewusst sind. Neben Betrug durch fingierte Anzeigenklicks ist auch
der unbemerkte Download von Schadsoftware denkbar, um zum Beispiel Firewalls zu unterwandern
oder den Rechner und angeschlossene Geräte wie im oben genannten Beispiel zu manipulieren,
ohne dass der Besitzer des Rechners es bemerkt. 
</p>
        <p>
Namenhafte Anbieter wie Mozilla arbeiten nach wie vor mit Hochdruck an der Schließung
der Sicherheitslücken. Schon heute bietet die Firefox Erweiterung "NoScript" ab der
Version 1.8.2.1 eine so genannte "ClearClick" Funktion, bei der verborgene oder transparente
Elemente sichtbar gemacht werden, um Clickjacking - Versuche auf besuchten Websites
aufzudecken. 
</p>
        <p>
          <strong>Als AdWords-Benutzer können Sie dennoch relativ sicher sein, das kein Clickjacking
durch einen Wettbewerber eingesetzt wird, um Ihr Tagesbudget zu torpedieren, denn
die Hürden sind deutlich höher als bei ein paar Klicks in den Suchergebnissen bei
Google.</strong> Im Content-Netzwerk sieht das schon etwas anders aus, denn hier ist
je nach Thema und Keyword die Chance vorhanden, dass Ihre Anzeigen auf einer Seite
erscheinen, die durch Clickjacking durch einen kriminellen Betreiber manipuliert werden.
Aber auch hier muss der Betreiber ein unauffälliges und für andere Besucher attraktives
Angebot haben, mit dessen Hilfe er die Klicks "einfangen" kann - Klickjacking hat
also auch seine Grenzen und besitzt seine Tücken. Zwar sollten Sie bei selbst betreuten
AdWords-Kampagnen im Content-Werbenetzwerk regelmäßig einen Bericht über die Schaltung
auf unterschiedlichen Domains anfertigen und nach Auffälligkeiten suchen... das machen
Sie aber zur Eliminierung von Sites, die nur Klicks und keine Conversions bringen,
ja bestimmt ohnehin schon immer ;) 
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Klickbetrug / Clickjacking – Gefahr f&amp;uuml;r Ihr AdWords-Konto?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Klickbetrug+Clickjacking+Gefahr+Fuumlr+Ihr+AdWordsKonto.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:18:03 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Klickbetrug (englisch auch Click-Fraud)&lt;/strong&gt; ist seit Jahren ein immer
wiederkehrendes Thema im Internet. Mit dem Begriff werden allgemein betrügerische
Klicks bezeichnet, die die Vergütung von Werbemittel-Einblendungen künstlich verändern.
Die Klickbetrüger wollen sich selbst bereichern und oder Konkurrenten gezielt schädigen.
Die fingierten Klicks werden entweder manuell oder durch spezielle Software ausgelöst.
Besonders beim Keyword Advertising (z. B. Google Adwords, Yahoo-Search-Marketing)
kommt es zur Manipulation der Klicks. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die bezahlten Textanzeigen in der Suche, die über Google Adwords nach Eingabe bestimmter
Suchbegriffe zusammen mit den Suchtreffern angezeigt werden, sind dabei nicht das
einzige (offensichtliche) Ziel, sondern besonders die Anzeigenschaltung in Googles&amp;nbsp;Content-Netzwerk.&amp;nbsp;Klickbetrüger
nutzen gezielt diese Anzeigen im Suchnetzwerk, um durch fingierte Klicks Mitbewerber
zu schädigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Anzeigenkunde zahlt bei erfolgreichem Betrug nicht nur für Klicks, die von der
tatsächlichen Zielgruppe ausgelöst wurden, sondern wird auch um einen erheblichen
Teil seines Tagesbudgets gebracht. Durch das Tagesbudget legt der Anzeigenkunde fest,
wie hoch die maximalen täglichen Ausgaben für die Anzeigenschaltung - und somit für
die Klicks - sind. Ist das Budget verbraucht, erscheinen die Anzeigen bis zum folgenden
Tag nicht mehr. Der Klickbetrüger klickt also - in der Theorie - "einfach" so oft
auf die entsprechende Anzeige, bis deren Tagesbudget erschöpft ist und sie nicht mehr
angezeigt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch im Contentnetzwerk - also allen Websites, die am Google Adsense Programm teilnehmen
-, platziert Google Werbeanzeigen zusätzlich auf Webseiten von Werbepartnern, deren
Inhalte zur Werbeanzeige passen. Die Webseitenbetreiber erhalten für die Schaltung
der Google Werbeanzeigen eine Provision - hier ist also ebenfalls genug Potential
und Anreiz, sich durch Klickbetrug höhere Einnahmen für die eigene Website zu verschaffen.
Klickbetrüger organisieren sich mittlerweile sogar in umfangreichen Netzwerken, um
die Einnahmen durch fingierte Klicks auf bestimmt Themen künstlich in die Höhe zu
treiben. Der Webseitenbetreiber erhält bei Erfolg deutliche Mehreinnahmen für die
Anzeigenschaltung auf seinen Sites.
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Der (erfolgreiche) Kampf gegen ungültige Klicks&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich ist es nicht im Interesse von Google, solche Betrugsmethoden zu ignorieren,
denn es ist schlecht für das eigene Geschäft. Um Kunden die Angst vor ungültigen Klicks
zu nehmen, werden zahlreiche Schutzmechanismen bei Google genutzt, um ungültige Klicks
zu erkennen und die dadurch entstandenen Kosten möglichst unmittelbar wieder dem Tagesbudget
zuzufügen. Die gute Nachricht heißt also: Wenn sich Ihr Wettbewerber wirklich hinsetzt,
um Ihre Anzeigen durch ständige Klicks verschwinden zu lassen, dann wird er damit
keinen Erfolg haben. Bei der Erkennung ungültiger Klicks helfen viele Informationen
wie Cookies, die IP, der eingesetzte Browser, die Frequenz, in der Klicks erfolgen
und so weiter. Es ist also nicht ganz so einfach, manipulierte Klicks "natürlich"
wirken zu lassen und die Muster- und Angreifererkennung in den modernen Werbesystemen
werden ständig besser. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.gandke.de/ZuumlrichInsight+2008+Treffen+Der+Google+Agenturen.aspx" target=_blank&gt;Ende
Mai bei Google in Zürich gab es zu den Maßnahmen gegen Klickbetrug einen&amp;nbsp;hoch
interessanten Vortrag ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schließlich ist nicht nur das Werbeprogramm von Google durch diese Gefahr bedroht,
sondern generell alle CPC-basierende Systeme. Und so sind die meisten Fälle von Klickbetrug
entweder unmittelbar oder nachträglich (durch automatisierte Auswertung längerer Zeiträume)
aufzudecken, so dass Betreiber von Onlinewerbeprogrammen in der Lage sind, die angefallenen
Kosten zu vergüten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie z. B. einen Kontobericht im Adwords-Konto erstellen, haben Sie die Möglichkeit,
zwei weitere Spalten hinzuzufügen: Rate ungültiger Klicks und Ungültige Klicks:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-11.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In zukünftigen Kontoberichten werden&amp;nbsp;die (erkannten) ungültigen Klicks dann separat
ausgewiesen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/Klickbetrug-Berichte-21.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und Klickbetrug ist &lt;a href="http://blog.gandke.de/Klickbetrug+Bei+Google+AdWords.aspx" target=_blank&gt;nicht
immer wirklich "echter Klickbetrug", da es ja durchaus&amp;nbsp;im Google-Adwords-Konto
viele Möglichkeiten gibt,&amp;nbsp;sehr unqualifizierte Besucher anzulocken ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;font size=2&gt;Eine neue Bedrohung: Clickjacking&lt;/font&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Inzwischen &lt;strong&gt;nimmt der Klickbetrug jedoch neue Formen an&lt;/strong&gt; wie zum Beispiel
das so genannte &lt;strong&gt;Clickjacking&lt;/strong&gt;. Auf das Problem aufmerksam gemacht
haben die Sicherheitsforscher Robert Hansen (CEO bei SecTheory) und Jeremiah Grossman
(Chief Technology Officer (CTO) bei WhiteHat Security), die bei einer Reihe von Browsern,
Webseiten und gängigen Plug-ins kritische Sicherheitslücken entdeckten. Das Problem,
welches sicher nicht nur in der Theorie existiert, ist so brisant, dass man einen
bereits angekündigten Vortrag darüber (werbewirksam) abgesagt und sich zunächst Zeit
ausgebeten hatte, bis Hersteller Nachbesserungen und Patches bereitstellen können. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber auch nach der verzögerten Veröffentlichung der Methode sind nach wie vor fast
alle Browser und viele Webseiten &lt;strong&gt;anfällig für Clickjacking Attacken&lt;/strong&gt;.
Beim Clickjacking handelt es sich um den gezielten Missbrauch von Klickentscheidungen
möglichst vieler unterschiedlicher Besucher, die ein "natürliches" Klickprofil bieten
und damit das Hauptproblem aller Klickbetrüger lösen, denn Klicks kommen hierbei von
vielen unterschiedlichen Systemen, aus verschiedensten Browsern und zahlreichen "eindeutigen
Benutzern". Ein "entführter" Klick kann dabei aber nicht nur für fingierte Anzeigenaufrufe
verwendet werden, sondern noch weitaus verhängnisvollere Auswirkungen (für denjenigen,
der den Klick ausführt) haben. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beim Clickjacking wird ein verstecktes bzw. transparentes Element mit einer "eingefangenen"
Website über den sichtbaren Inhalt der "anlockenden" Webseite gelegt. Der Besucher
einer solchen Webseite meint so z. B. ein Spiel zu spielen, einen Downloadlink anzuklicken
oder ein Bedienfeld für einen Videoplayer o. Ä. zu bedienen. Der Klick wird auch ausgewertet
und alles funktioniert so, wie der Besucher es erwartet - durch die unsichtbare, in
Frames eingefangene und passend positionierte zusätzliche Site können aber beliebige
andere Aktionen "parallel" dazu durch den Klick ausgelöst werden. So kann entweder
ein Anzeigenblock aus einer Website des Angreifers unsichtbar mit Klicks versorgt
werden... oder wie im Beispiel die browsergesteuerte Administrationsoberfläche des
Flash-Players, so dass nach ein paar Klicks unwissentlich die Kamera und das Mikrofon
des angegriffenen Rechners aktiviert werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Während die Sicherheitslücke aus der ursprünglichen Präsentation der Methode im FlashPlayer
inzwischen behoben ist, können weder das Einfangen in iFrames noch Transparanz bei
der Darstellung, welche Bestandteile dieser Betrugsmethode sind, einfach so "verboten"
oder von allen Browsern ignoriert werden. Klickbetrüger erzielen daher auf diese Weise
auch heute noch theoretisch beliebig steuerbare Mausklicks oder Eingaben, die dem
Nutzer gar nicht bewusst sind. Neben Betrug durch fingierte Anzeigenklicks ist auch
der unbemerkte Download von Schadsoftware denkbar, um zum Beispiel Firewalls zu unterwandern
oder den Rechner und angeschlossene Geräte wie im oben genannten Beispiel zu manipulieren,
ohne dass der Besitzer des Rechners es bemerkt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Namenhafte Anbieter wie Mozilla arbeiten nach wie vor mit Hochdruck an der Schließung
der Sicherheitslücken. Schon heute bietet die Firefox Erweiterung "NoScript" ab der
Version 1.8.2.1 eine so genannte "ClearClick" Funktion, bei der verborgene oder transparente
Elemente sichtbar gemacht werden, um Clickjacking - Versuche auf besuchten Websites
aufzudecken. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Als AdWords-Benutzer können Sie dennoch relativ sicher sein, das kein Clickjacking
durch einen Wettbewerber eingesetzt wird, um Ihr Tagesbudget zu torpedieren, denn
die Hürden sind deutlich höher als bei ein paar Klicks in den Suchergebnissen bei
Google.&lt;/strong&gt; Im Content-Netzwerk sieht das schon etwas anders aus, denn hier ist
je nach Thema und Keyword die Chance vorhanden, dass Ihre Anzeigen auf einer Seite
erscheinen, die durch Clickjacking durch einen kriminellen Betreiber manipuliert werden.
Aber auch hier muss der Betreiber ein unauffälliges und für andere Besucher attraktives
Angebot haben, mit dessen Hilfe er die Klicks "einfangen" kann - Klickjacking hat
also auch seine Grenzen und besitzt seine Tücken. Zwar sollten Sie bei selbst betreuten
AdWords-Kampagnen im Content-Werbenetzwerk regelmäßig einen Bericht über die Schaltung
auf unterschiedlichen Domains anfertigen und nach Auffälligkeiten suchen... das machen
Sie aber zur Eliminierung von Sites, die nur Klicks und keine Conversions bringen,
ja bestimmt ohnehin schon immer ;) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b3ac0595-db90-4d25-8d47-80313b0ab908.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=5a0babdf-a5b1-442e-ac0d-ec42e52cb963</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,5a0babdf-a5b1-442e-ac0d-ec42e52cb963.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=5a0babdf-a5b1-442e-ac0d-ec42e52cb963</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Google AdWords sind die kleinen Textanzeigen auf der rechten Seite der Google
Suchergebnisse. Dazu geben Sie einige (für Ihr Angebot relevante) Suchbegriffe in
das sogn. Google Adwords Konto ein, texten eine dazu passende Anzeige und überlegen
sich Ihr Maximalgebot, also wieviel Sie bereit sind, maximal für den zukünftigen Klick
eines Besuchers zu bezahlen. Ihre Adwords-Anzeigen erscheinen immer dann, wenn ein
Google-Nutzer "Ihre" Suchbegriffe in Google eingegeben hat.
</p>
        <p>
Dabei ist es aber nicht so, dass diejenige Anzeige höher positioniert ist, für die
am meisten geboten wird (also oben ist der mit dem größten Werbeetat), sondern
die Berechnung der Anzeigenposition erfolgt nach der Formel:
</p>
        <p>
          <strong>Anzeigenposition = Maximal gebotener Klickpreis (MaxCPC) x Qualitätsfaktor </strong>
        </p>
        <p>
Höhere Positionen ergeben sich so nicht nur aus höheren Geboten, sondern gleichermassen auch
aus einem höheren Qualitätsfaktor.
</p>
        <p>
          <strong>Der Qualitätsfaktor stellt sicher, dass allen Nutzern der Google Suche
nur die relevantesten Anzeigen zur Verfügung gestellt werden.</strong> Doch wie wird
ein hoher Qualitätsfaktor erreicht? Leider sind die Google Angaben zum Qualitätsfaktor
bis heute recht allgemein und eher dürftig ...<br /></p>
        <p>
"Der sogenannte Qualitätsfaktor für Google und das Such-Werbenetzwerk ist ein allen
Ihren Keywords zugeordneter dynamischer Messwert. Dieser wird anhand verschiedener
Faktoren errechnet und misst die Relevanz Ihres Keywords für Ihre Anzeigengruppe oder
für die Suchanfrage eines Nutzers. Je höher der Qualitätsfaktor eines Keywords ist,
desto geringer ist der Preis-pro-Klick (Cost-per-Click - CPC) und desto besser ist
die Anzeigenposition."
</p>
        <p>
Aha! Bedeutet aber, je häufiger Ihre Anzeige angeklickt wird (z. B. 1000
Anzeigeneinblendungen, 50 Klicks = 5 % Klickrate), desto höher wird die Klickrate
(CTR) bzw. der Qualitätsfaktor und desto höher wird deren Relevanz von Google eingestuft.
Auf den ersten Blick also eine recht durchschaubare Angelegenheit oder? Leider ist
es nicht so einfach, denn die Klickrate ist nicht der einzige (wenn auch der wichtigste)
Bestandteil des Qualitätsfaktors.
</p>
        <p>
Zusammenfassend sind für den Adwords Qualitätsfaktor und für die Auswirkung auf
Ihre Anzeigenposition und die für Besucher tatsächlich bezahlten Klickpreise
die folgenden Punkte wichtig:
</p>
        <p>
- <strong>Klickrate (Click-trough-Rate) der Suchbegriffe</strong><br />
- <strong>Klickrate der Anzeige(n)</strong><br />
- Die Qualität der (in der Anzeige) verlinkten Zielseite<br />
- Historische Leistung des Kontos, der Suchbegriffe und der Anzeigen<br />
- ... viele weitere "Relevanzfaktoren"
</p>
        <p>
Klickraten unter 0,5 % sollten auf jeden Fall vermieden werden, das gilt für einzelne
Suchbegriffe wie auch für Anzeigen. Das hat man noch durch die Auswahl und spätere
Selektion der Suchbegriffe ganz gut selbst im Griff. Auch die Klickrate der Anzeigen
kann über AB-Splittests stetig erhöht werden, in dem nach einiger Zeit der Beobachtung
die schlechter angeklickte Anzeige rigoros "entsorgt" - also gelöscht wird.
</p>
        <p>
Schwerer zu bestimmen, aber leider für einen guten Qualitätsfaktor um so wichtiger,
ist die Qualität der Zielseite. Dabei ist es zum Einen natürlich wichtig, dass Google
überhaupt technisch den Inhalt Ihrer Seite erkennen kann. Dabei <strong>gelten "die
üblichen" Regeln der Suchmaschinenoptimierung</strong> (<a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html" target="_blank">hier
finden Sie die wichtigsten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung kurz zusammengefasst
...</a>), die Sie unbedingt beachten müssen, andererseits spielt es auch eine große
Rolle, ob die Mehrzahl der Suchanfragen(den) überhaupt eine Seite wie die Ihre mit
der Suche bei Google gemeint haben ... also ob Ihre Seite überhaupt zum Suchbegriff
passt. Dabei ist leider nicht Ihre persönliche Meinung gefragt, sondern Google weiss
aufgrund der großen Zahl an täglichen Suchanfragen sehr genau, welche Seiten die Nutzer
wirklich (länger) besucht haben und vergleicht Ihre Zielseite mit dem Durchschnitt
dieser (anderen) Seiten. Scheint Ihre Seite besser zu passen, werden Sie mit einem
hohen Zielseiten-Qualitätsfaktor belohnt. 
</p>
        <p>
Woher sollen Sie nun wissen, was die Nutzer mit "Ihren Suchbegriffen" genau gemeint
haben? Zwar geht die Qualität der Zielseite nicht in die Anzeigenposition mit ein,
dafür aber sehr deutlich in die Ermittlung des zu bezahlenden Klickpreises. <strong>Je
besser also die Zielseite auf die Suchbegriffe und Anzeigen abgestimmt ist, desto
weniger zahlen Sie später an Google für Ihre Besucher</strong>. Also sollten Sich
sich darum kümmern, die Zielseite gut auf die Suchbegriffe abzustimmen.
</p>
        <p>
          <strong>Konkreter Qualitätsfaktor einzelner Keywords</strong>
        </p>
        <p>
Google bietet dafür seinen Kunden das AdWords Keyword-Analyse Tool. Bei jedem erstellten
Keyword wird aktuell, bei Klick auf eine kleine Lupe direkt hinter dem Keyword, der
Qualitätsfaktor angezeigt. Ist der Qualitätsfaktor zu gering, bietet das System Hinweise,
wie ein nächster Schritt aussehen kann. Hier kann man gut sehen, wie die Ladezeit
Ihrer Seite ist und wie gut sie zu den Suchanfragen passt.
</p>
        <p>
Fazit: <strong>Google hat mit dem Qualitätsfaktor ein komplexes Bewertungsinstrument
zur Ermittlung relevanter Anzeigen geschaffen</strong>. Damit will Google sicherstellen,
dass die Qualität der Anzeigen ständig verbessert wird und für Nutzer nur die Anzeigen
geschaltet werden, die den Qualitätsanforderungen entsprechen. Für den Kunden, der
ein Google AdWords Konto betreibt bedeutet es, dass eine kontinuierliche Überwachung
und Optimierung der Anzeigentexte, Suchbegriffe, Zielseiten unbedingt notwendig
ist. <strong>Werden die Anzeigen und Suchbegriffe nicht ständig in den genannten
Bereichen optimiert, führt das schnell zu höheren durchschnittlichen Klickpreisen</strong> oder
sogar zum Ausschluss der Anzeigen bzw. Suchbegriffe.
</p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Seminar Leader, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
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      <title>Der Google AdWords Qualit&amp;auml;tsfaktor</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Der+Google+AdWords+Qualitaumltsfaktor.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:56:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Google AdWords sind&amp;nbsp;die kleinen Textanzeigen auf der rechten Seite der Google
Suchergebnisse. Dazu geben Sie einige (für Ihr Angebot relevante) Suchbegriffe in
das sogn. Google Adwords Konto ein, texten eine dazu passende Anzeige und überlegen
sich Ihr Maximalgebot, also wieviel Sie bereit sind, maximal für den zukünftigen Klick
eines Besuchers zu bezahlen. Ihre Adwords-Anzeigen erscheinen immer dann, wenn ein
Google-Nutzer "Ihre" Suchbegriffe in Google eingegeben hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dabei ist es aber nicht so, dass diejenige Anzeige höher positioniert ist, für die
am meisten geboten wird (also oben ist der mit&amp;nbsp;dem größten Werbeetat), sondern
die Berechnung der Anzeigenposition erfolgt nach der Formel:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Anzeigenposition = Maximal gebotener Klickpreis (MaxCPC) x Qualitätsfaktor &lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Höhere Positionen ergeben sich so nicht nur aus höheren Geboten, sondern gleichermassen&amp;nbsp;auch
aus einem höheren Qualitätsfaktor.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Der Qualitätsfaktor&amp;nbsp;stellt sicher, dass allen Nutzern der Google Suche
nur die relevantesten Anzeigen zur Verfügung gestellt werden.&lt;/strong&gt; Doch wie wird
ein hoher Qualitätsfaktor erreicht? Leider sind&amp;nbsp;die Google Angaben zum Qualitätsfaktor
bis heute recht allgemein und eher dürftig ...&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Der sogenannte Qualitätsfaktor für Google und das Such-Werbenetzwerk ist ein allen
Ihren Keywords zugeordneter dynamischer Messwert. Dieser wird anhand verschiedener
Faktoren errechnet und misst die Relevanz Ihres Keywords für Ihre Anzeigengruppe oder
für die Suchanfrage eines Nutzers. Je höher der Qualitätsfaktor eines Keywords ist,
desto geringer ist der Preis-pro-Klick (Cost-per-Click - CPC) und desto besser ist
die Anzeigenposition."
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aha! Bedeutet aber, je&amp;nbsp;häufiger Ihre Anzeige&amp;nbsp;angeklickt wird (z. B. 1000
Anzeigeneinblendungen, 50 Klicks = 5 % Klickrate), desto höher wird die Klickrate
(CTR) bzw. der Qualitätsfaktor und desto höher wird deren Relevanz von Google eingestuft.
Auf den ersten Blick also eine recht durchschaubare Angelegenheit oder? Leider ist
es nicht so einfach, denn die Klickrate ist nicht der einzige (wenn auch der wichtigste)
Bestandteil des Qualitätsfaktors.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zusammenfassend sind für den Adwords Qualitätsfaktor und für die Auswirkung&amp;nbsp;auf
Ihre&amp;nbsp;Anzeigenposition und die für Besucher tatsächlich bezahlten Klickpreise
die folgenden Punkte wichtig:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
- &lt;strong&gt;Klickrate (Click-trough-Rate) der Suchbegriffe&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
- &lt;strong&gt;Klickrate der Anzeige(n)&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
- Die Qualität der (in der Anzeige) verlinkten Zielseite&lt;br&gt;
- Historische Leistung des Kontos, der Suchbegriffe und der Anzeigen&lt;br&gt;
- ... viele weitere "Relevanzfaktoren"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Klickraten unter 0,5 % sollten auf jeden Fall vermieden werden, das gilt für einzelne
Suchbegriffe wie auch für Anzeigen. Das hat man noch durch die Auswahl und spätere
Selektion der Suchbegriffe ganz gut selbst im Griff. Auch die Klickrate der Anzeigen
kann über AB-Splittests stetig erhöht werden, in dem nach einiger Zeit der Beobachtung
die schlechter angeklickte Anzeige rigoros "entsorgt" - also gelöscht wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schwerer zu bestimmen, aber leider für einen guten Qualitätsfaktor um so wichtiger,
ist die Qualität der Zielseite. Dabei ist es zum Einen natürlich wichtig, dass Google
überhaupt technisch den Inhalt Ihrer Seite erkennen kann. Dabei &lt;strong&gt;gelten "die
üblichen" Regeln der Suchmaschinenoptimierung&lt;/strong&gt; (&lt;a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html" target=_blank&gt;hier
finden Sie die wichtigsten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung kurz zusammengefasst
...&lt;/a&gt;), die Sie unbedingt beachten müssen, andererseits spielt es auch eine große
Rolle, ob die Mehrzahl der Suchanfragen(den) überhaupt eine Seite wie die Ihre mit
der Suche bei Google gemeint haben ... also ob Ihre Seite überhaupt zum Suchbegriff
passt. Dabei ist leider nicht Ihre persönliche Meinung gefragt, sondern Google weiss
aufgrund der großen Zahl an täglichen Suchanfragen sehr genau, welche Seiten die Nutzer
wirklich (länger) besucht haben und vergleicht Ihre Zielseite mit dem Durchschnitt
dieser (anderen) Seiten. Scheint Ihre Seite besser zu passen, werden Sie mit einem
hohen Zielseiten-Qualitätsfaktor belohnt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Woher sollen Sie&amp;nbsp;nun wissen, was die Nutzer mit "Ihren Suchbegriffen" genau gemeint
haben? Zwar geht die Qualität der Zielseite nicht in die Anzeigenposition mit ein,
dafür aber sehr deutlich in die Ermittlung des zu bezahlenden Klickpreises. &lt;strong&gt;Je
besser also die Zielseite auf die Suchbegriffe und Anzeigen abgestimmt ist, desto
weniger zahlen Sie später an Google für Ihre Besucher&lt;/strong&gt;. Also sollten Sich
sich&amp;nbsp;darum kümmern, die Zielseite gut auf die Suchbegriffe abzustimmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Konkreter Qualitätsfaktor einzelner Keywords&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Google bietet dafür seinen Kunden das AdWords Keyword-Analyse Tool. Bei jedem erstellten
Keyword wird aktuell, bei Klick auf eine kleine Lupe direkt hinter dem Keyword, der
Qualitätsfaktor angezeigt. Ist der Qualitätsfaktor zu gering, bietet das System Hinweise,
wie ein nächster Schritt aussehen kann. Hier kann man gut sehen, wie die Ladezeit
Ihrer Seite ist und wie gut sie zu den Suchanfragen passt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Fazit: &lt;strong&gt;Google hat mit dem Qualitätsfaktor ein komplexes Bewertungsinstrument
zur Ermittlung relevanter Anzeigen geschaffen&lt;/strong&gt;. Damit will Google sicherstellen,
dass die Qualität der Anzeigen ständig verbessert wird und für Nutzer nur die Anzeigen
geschaltet werden, die den Qualitätsanforderungen entsprechen. Für den Kunden, der
ein Google AdWords Konto betreibt bedeutet es, dass eine kontinuierliche Überwachung
und Optimierung der Anzeigentexte, Suchbegriffe, Zielseiten&amp;nbsp;unbedingt notwendig
ist. &lt;strong&gt;Werden die Anzeigen und Suchbegriffe&amp;nbsp;nicht ständig in den genannten
Bereichen optimiert, führt das schnell zu höheren durchschnittlichen Klickpreisen&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;oder
sogar zum Ausschluss der Anzeigen bzw. Suchbegriffe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Seminar Leader, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5a0babdf-a5b1-442e-ac0d-ec42e52cb963" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Adwords-Seminare</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die beliebte Online-Maßeinheit Page View (also die durch einen Benutzer vollständig
in den Browser geladene Webseite) wird durch Web 2.0 immer unwichtiger. Was für den
ein oder anderen Marketingverantwortlichen noch eine Überraschung zu sein scheint,
ist den Firmen die ernsthaft EBusiness betreiben, schon längst klar: Nicht der Besucher
zählt, auch nicht wieviele Seiten er angeklickt hat ... sondern einzig und alleine <strong>ob
er kauft</strong>! Ernsthafte und erfolgsorientierte Internet-Anbieter schauen nach
der <a href="http://blog.gandke.de/Tipps+Zu+ConversionTracking+Und+Besserer+Conversion+Rate.aspx">Conversion-Rate
bzw. dem CPO (Cost per Order)</a>.
</p>
        <p>
Warum der <a href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/1856789/" target="_blank">Page
View megaout ist und wie es mit den Online-Kennzahlen weitergehen kann, hier bei der
Computerwoche ...</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0f2423ac-6a16-4a8b-92f0-3a5e17cab2cc" />
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      <title>Page View nicht mehr wichtig</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Page+View+Nicht+Mehr+Wichtig.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 11:28:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die beliebte Online-Maßeinheit Page View (also die durch einen Benutzer vollständig
in den Browser geladene Webseite) wird durch Web 2.0 immer unwichtiger. Was für den
ein oder anderen Marketingverantwortlichen noch eine Überraschung zu sein scheint,
ist den Firmen die ernsthaft EBusiness betreiben, schon längst klar: Nicht der Besucher
zählt, auch nicht wieviele Seiten er angeklickt hat ... sondern einzig und alleine &lt;strong&gt;ob
er kauft&lt;/strong&gt;! Ernsthafte und erfolgsorientierte Internet-Anbieter schauen nach
der&amp;nbsp;&lt;a href="http://blog.gandke.de/Tipps+Zu+ConversionTracking+Und+Besserer+Conversion+Rate.aspx"&gt;Conversion-Rate
bzw. dem CPO (Cost per Order)&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum der &lt;a href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/1856789/" target="_blank"&gt;Page
View megaout ist und wie es mit den Online-Kennzahlen weitergehen kann, hier bei der
Computerwoche ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ab2c4bb7-39b2-47e5-a0b0-1121951098a8</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Suchmaschinen sind ein vielgenutztes Mittel für Recherchen, die sich aus dem heutigen
Leben nicht mehr wegdenken lassen.
</p>
        <p>
Aber wie sieht die Suchmaschine in den nächsten Jahren aus? Verschiedene Experten
der Szene haben sich im Mai 2007 auf einem Symposium darüber Gedanken gemacht. Die
spannenden Ergebnisse über die <a href="http://intern.acatech.de/public_news_details.php?newsid=130" target="_blank">Suchmaschinen
von Morgen gibt es hier als PDF zum Download ...</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ab2c4bb7-39b2-47e5-a0b0-1121951098a8" />
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      <title>Die Zukunft der Suchmaschinen</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Die+Zukunft+Der+Suchmaschinen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 13 Feb 2008 11:28:20 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Suchmaschinen sind ein vielgenutztes Mittel für Recherchen, die sich aus dem heutigen
Leben nicht mehr wegdenken lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber wie sieht die Suchmaschine in den nächsten Jahren aus? Verschiedene Experten
der Szene haben sich im Mai 2007 auf einem Symposium darüber Gedanken gemacht. Die
spannenden Ergebnisse über die &lt;a href="http://intern.acatech.de/public_news_details.php?newsid=130" target=_blank&gt;Suchmaschinen
von Morgen gibt es hier als PDF zum Download ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,0c057434-b559-4913-adf1-59a74fc2975e.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was darf Suchmaschinenoptimierung kosten? Unseriöse Suchmaschinenoptimierung
kann schnell den Ausschluß der Website (des Online-Shops) aus dem Google-Index bedeuten.
Keine Besucher mehr, keine Umsätze mehr ... das kostet nicht selten die Existenz.
</p>
        <p>
Ok ... also <strong>wie hoch sind die Kosten für seriöse Suchmaschinenoptimierung</strong>?
Gute Frage: Die Preise beginnen bei 99,- € für Anmeldung in mehr als 5.000 Suchmaschinen
inkl. TOP-10 Garantien, gehen über 1.000,- € monatlich für ehrenwerte Bemühungen
die Platzierungen zu verbessern bis hin zu 20.000,- € für einen Tages-SEO-Workshop,
der "lediglich" Mitarbeiter einer Firma fitmacht in wesentlichen Fragen zu dem Thema
Suchmaschinenoptimierung und "wie kommen wir da dauerhaft rein". 
</p>
        <p>
Upps ... das bringt uns jetzt nicht wirklich weiter. Welches Angebot und welcher Anbieter
ist seriös? Welches Angebot brauche ich überhaupt für meine Website?
</p>
        <p>
Sind schon ausreichend gute (also thematisch relevante) Inhalte (der sogn. Content)
vorhanden? Müssen die Seiten lediglich "verfeinert" werden oder beginnt man besser
bei Null? Gibt es bereits eingehende Links auf die Seiten? Alles Fragen - und noch
viele mehr - die vorab geklärt werden müssen, bevor man ungefähr sagen kann "Suchmaschinenoptimierung
kostet 3.000,- €".
</p>
        <p>
Sasa Ebach ist bei akademie.de der Frage "Kosten für Suchmaschinenoptimierung"
aus Auftraggebersicht nachgegangen und <a href="http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/suchmaschinen-optimierung/tipps/suchmaschinen/was-kostet-suchmaschinenoptimierung.html" target="_blank">gibt
hier viele Tipps zur Auswahl des richtigen SEO-Partners ...</a></p>
        <p>
Um einen ersten (aber schon sehr genauen) Überblick zu bekommen, was genau an Ihrer
Website gemacht werde müsste, damit bessere Platzierungen in Google &amp; Co. erreicht
werden können, kann Ihnen unsere <a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-seo.html">individuelle
und umfangreiche Suchmaschinen Analyse</a> vielleicht weiterhelfen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0c057434-b559-4913-adf1-59a74fc2975e" />
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      <title>Kosten f&amp;uuml;r Suchmaschinenoptimierung</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,0c057434-b559-4913-adf1-59a74fc2975e.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Kosten+Fuumlr+Suchmaschinenoptimierung.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 13:04:14 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was darf&amp;nbsp;Suchmaschinenoptimierung kosten? Unseriöse Suchmaschinenoptimierung
kann schnell den Ausschluß der Website (des Online-Shops) aus dem Google-Index bedeuten.
Keine Besucher mehr, keine Umsätze mehr ... das kostet nicht selten die Existenz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ok ... also &lt;strong&gt;wie hoch sind die Kosten für&amp;nbsp;seriöse Suchmaschinenoptimierung&lt;/strong&gt;?
Gute Frage: Die Preise beginnen bei 99,- € für Anmeldung in mehr als 5.000 Suchmaschinen
inkl.&amp;nbsp;TOP-10 Garantien, gehen über 1.000,- € monatlich für ehrenwerte Bemühungen
die Platzierungen zu verbessern&amp;nbsp;bis hin zu 20.000,- € für einen Tages-SEO-Workshop,
der "lediglich" Mitarbeiter einer Firma fitmacht in wesentlichen Fragen zu dem Thema
Suchmaschinenoptimierung und "wie kommen wir da dauerhaft rein". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Upps ... das bringt uns jetzt nicht wirklich weiter. Welches Angebot und welcher Anbieter
ist seriös? Welches Angebot brauche ich überhaupt für meine Website?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sind&amp;nbsp;schon ausreichend gute (also thematisch relevante) Inhalte (der sogn. Content)
vorhanden? Müssen die Seiten lediglich "verfeinert" werden oder beginnt man besser
bei Null? Gibt es bereits eingehende Links auf die Seiten? Alles Fragen - und noch
viele mehr - die vorab geklärt werden müssen, bevor man ungefähr sagen kann "Suchmaschinenoptimierung
kostet 3.000,- €".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sasa Ebach ist&amp;nbsp;bei akademie.de der Frage "Kosten für Suchmaschinenoptimierung"
aus Auftraggebersicht nachgegangen und &lt;a href="http://www.akademie.de/marketing-pr-vertrieb/suchmaschinen-optimierung/tipps/suchmaschinen/was-kostet-suchmaschinenoptimierung.html" target=_blank&gt;gibt
hier viele Tipps zur Auswahl des richtigen SEO-Partners ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um einen ersten (aber schon sehr genauen) Überblick zu bekommen, was genau an Ihrer
Website gemacht werde müsste, damit bessere Platzierungen in Google &amp;amp; Co. erreicht
werden können, kann Ihnen unsere &lt;a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-seo.html"&gt;individuelle
und umfangreiche Suchmaschinen Analyse&lt;/a&gt; vielleicht weiterhelfen.
&lt;/p&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was nützen Ihnen viele Besucher auf einer Website, wenn die dann doch nicht kaufen?
Diese Quote von Besucher zu Käufern nennt sich <strong>Conversion Rate</strong>. Eine <strong>Conversion</strong> ist
das festgelegte Ziel Ihrer Website - in einem Online-Shop z. B. der Kauf, bei einem
Dienstleister wäre das eine Kontaktanfrage (Lead), aber auch Newsletter-Anmeldungen,
Ansichten einer bestimmten (Unter)seite usw. können erklärte Ziele einer Website
sein.
</p>
        <p>
Besucher die "versehentlich" auf Ihre Website gelangen, verlassen diese meistens recht
schnell wieder, typische Besuchszeiten dieser "Irrläufer" liegen meistens unter 10
Sekunden. Aber auch qualifizierte Besucher, die tatsächlich genau Ihr Angebot suchen,
können von vielen Faktoren daran gehindert werden, die <strong>Conversion</strong> durchzuführen.
Typische Gründe sind schlechte unübersichtliche Navigation auf der Seite, zu hohe
Preise der Produkte, wenig vertrauensvolle Kommunikation der Versandkosten und Zahlungsweisen
oder aber der klasische Fehler vieler Websites, die Nichtbeantwortung der (latent
vorhandenen) Frage des Kunden "Warum soll ich ausgerechnet hier kaufen?"
</p>
        <p>
Richtig ärgerlich und teuer wird eine schlechte <strong>Conversion Rate</strong>,
wenn man die Besucher über Google AdWords oder Yahoo Search Marketing auch noch für
viel Geld einkauft. Eine Erfolgsmessung Ihrer Website nach dem Motto "Na ja ... es
kommen schon einige Bestellungen" ist einfach zu wenig. Sowohl Google Adwords als
auch Yahoo (Overture) bieten die Möglichkeit, über das sogn. <strong>Conversion-Tracking</strong> die <strong>Conversions</strong> Ihrer
Website zu messen und auf Keyword-Ebene zu protokollieren. Dazu wird auf Bestellbestätigungsseite lediglich
ein kleiner Quellcode-Schnipsel eingefügt und meldet dann an das Adwords-Konto eine
erfolgreiche Bestellung (oder Kontaktanfrage, oder Seitenansicht ...)  zurück. <a href="https://adwords.google.com/select/de/setup.pdf" target="_blank">Infos
zur Funktionsweise und zum Einbau des Conversion-Tracking beispielhaft bei Google
Adwords finden Sie hier ...</a></p>
        <p>
Wenn erste Klicks zusammengekommen sind, sieht mal anhand der Kosten pro Conversion
schnell, welche Keywords Gewinne oder Verluste produzieren. Das ist dann der erste
Schritt zu einer "messbaren" und gezieltenten Verbesserung Ihrer Website. Aber was
ist denn genau zu tun, damit mehr Besucher auch zu Kunden werden?
</p>
        <p>
Eine erfreulich gute Hilfestellung, wie man die <a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity.html" target="_blank">Conversion-Rate
Ihrer Website verbessert, findet sich hier in der Google University.</a> Dort geht
man sowohl auf die Thematik "<a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_dt.html" target="_blank">Steigern
der Besucherzahlen</a>" als auch auf das Thema "<a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_cv.html" target="_blank">Verwandeln
Sie Besucher in Kunden</a>" ausführlich und gut erklärt ein. 
</p>
        <p>
Weitere Tipps, was alles dazu gehört, damit eine Website anfängt "Geld zu verdienen",
finden Sie auch in unserem <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">kostenlosen
eBook mit Online-Marketing Tipps hier zum Download</a> ...
</p>
        <p>
Keine Zeit um das alles zu Lesen? Dann rufen Sie uns doch jetzt an und wir schauen
uns unverbindlich Ihre Website auf Conversion-Freundlichkeit an. Oder ...
</p>
        <p>
          <a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html">
            <img alt="Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, &#xD;&#xA;&#xD;&#xA;was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt" src="http://www.gandke.de/images/anfrage_lang.jpg" align="middle" border="0" />
          </a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8" />
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</body>
      <title>Tipps zu Conversion-Tracking und  besserer Conversion Rate</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Tipps+Zu+ConversionTracking+Und+Besserer+Conversion+Rate.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 10:37:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was nützen Ihnen viele Besucher auf einer Website, wenn die dann doch nicht kaufen?
Diese Quote von Besucher zu Käufern nennt sich &lt;strong&gt;Conversion Rate&lt;/strong&gt;. Eine &lt;strong&gt;Conversion&lt;/strong&gt; ist
das festgelegte Ziel Ihrer Website - in einem Online-Shop z. B. der Kauf, bei einem
Dienstleister wäre das eine Kontaktanfrage (Lead), aber auch Newsletter-Anmeldungen,
Ansichten einer bestimmten (Unter)seite usw. können&amp;nbsp;erklärte Ziele einer Website
sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besucher die "versehentlich" auf Ihre Website gelangen, verlassen diese meistens recht
schnell wieder, typische Besuchszeiten dieser "Irrläufer" liegen meistens unter 10
Sekunden. Aber auch qualifizierte Besucher, die tatsächlich genau Ihr Angebot suchen,
können von vielen Faktoren daran gehindert werden, die &lt;strong&gt;Conversion&lt;/strong&gt; durchzuführen.
Typische Gründe sind schlechte unübersichtliche Navigation auf der Seite, zu hohe
Preise der Produkte, wenig vertrauensvolle Kommunikation der Versandkosten und Zahlungsweisen
oder aber der klasische Fehler vieler Websites, die Nichtbeantwortung der (latent
vorhandenen) Frage des Kunden "Warum soll ich ausgerechnet hier kaufen?"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Richtig ärgerlich und teuer wird eine schlechte &lt;strong&gt;Conversion Rate&lt;/strong&gt;,
wenn man die Besucher über Google AdWords oder Yahoo Search Marketing auch noch für
viel Geld einkauft. Eine Erfolgsmessung Ihrer Website nach dem Motto "Na ja ... es
kommen schon einige Bestellungen" ist einfach zu wenig. Sowohl Google Adwords als
auch Yahoo (Overture) bieten die Möglichkeit, über das sogn. &lt;strong&gt;Conversion-Tracking&lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt;Conversions&lt;/strong&gt; Ihrer
Website zu messen und auf Keyword-Ebene&amp;nbsp;zu protokollieren. Dazu wird auf Bestellbestätigungsseite&amp;nbsp;lediglich
ein kleiner Quellcode-Schnipsel eingefügt und meldet dann an das Adwords-Konto eine
erfolgreiche Bestellung (oder Kontaktanfrage, oder Seitenansicht ...)&amp;nbsp; zurück. &lt;a href="https://adwords.google.com/select/de/setup.pdf" target=_blank&gt;Infos
zur Funktionsweise und zum Einbau des Conversion-Tracking beispielhaft bei Google
Adwords finden Sie hier ...&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn erste Klicks zusammengekommen sind, sieht mal anhand der Kosten pro Conversion
schnell, welche Keywords Gewinne oder Verluste produzieren. Das ist dann der erste
Schritt zu einer "messbaren" und gezieltenten Verbesserung Ihrer Website. Aber was
ist denn genau zu tun, damit mehr Besucher auch zu Kunden werden?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine erfreulich gute Hilfestellung, wie man die &lt;a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity.html" target=_blank&gt;Conversion-Rate
Ihrer Website verbessert, findet sich hier in der Google University.&lt;/a&gt; Dort geht
man sowohl auf die Thematik "&lt;a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_dt.html" target=_blank&gt;Steigern
der Besucherzahlen&lt;/a&gt;" als auch auf das Thema "&lt;a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_cv.html" target=_blank&gt;Verwandeln
Sie Besucher in Kunden&lt;/a&gt;" ausführlich und gut erklärt ein. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitere Tipps, was alles dazu gehört, damit eine Website anfängt "Geld zu verdienen",
finden Sie auch in unserem &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;kostenlosen
eBook mit Online-Marketing Tipps hier zum Download&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
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&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=e16ad35c-362b-46a3-953e-7c1dc10fe855</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Über das <strong>Kaufverhalten im Internet</strong> bietet die <a href="http://agof.de" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft
Online-Forschung</a> eine umfangreiche und spannende Sammlung diverser Studien zum
Download an. Hier wird das Suchverhalten und Kaufverhalten für verschiedene Branchen
genauer untersucht.
</p>
        <p>
Neben der "klassischen" Nutzung eMail, informieren sich (2006) satte 94,5
Prozent der Onlinenutzer im Netz über Produkte zur Entscheidungsfindung vor dem
Kauf oder (in einer späteren Phase) zur Preisrecherche. Mehr über die einzelnen Phasen
der Suche im Internet hier unter <a href="http://blog.gandke.de/Kaufberatung+Per+Suchmaschine.aspx" target="_blank">Kaufberatung
per Suchmaschine im Internet</a> ...
</p>
        <p>
Ohne Übertreibung kann man also davon sprechen, dass die Online-Recherche mittlerweile
zu einem der wichtigsten kaufvorbereitenden Faktoren geworden ist. Nirgendwo
anders als bei Google, eBay, Preisvergleich.de &amp; Co. werden Preise für
vergleichbare Angebote transparenter ... übrigens einer der Hauptgründe für "erfolglose
Online-Shops". Wer kauft schon das gleiche Produkt gerne beim teuersten Anbieter,
der ja hier nur einen Klick vom billigsten Anbieter entfernt ist!
</p>
        <p>
Am häufigsten wird nach <a href="http://www.agof.de/index.394.html">Urlaubsreisen
und Last-Minute-Reisen</a> recherchiert, danach folgen die Suchen nach Flugtickets
und Bahntickets, Hotels, Büchern, Autos sowie Eintrittskarten. Spezielle <a href="http://www.agof.de/sonderberichte.362.html" target="_blank">Branchenauswertungen
gibt es hier</a> ...<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=e16ad35c-362b-46a3-953e-7c1dc10fe855" />
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</body>
      <title>Studien zum Kaufverhalten im Internet</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,e16ad35c-362b-46a3-953e-7c1dc10fe855.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Studien+Zum+Kaufverhalten+Im+Internet.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 15:26:58 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Über das &lt;strong&gt;Kaufverhalten im Internet&lt;/strong&gt; bietet die &lt;a href="http://agof.de" target=_blank&gt;Arbeitsgemeinschaft
Online-Forschung&lt;/a&gt; eine umfangreiche und spannende Sammlung diverser Studien zum
Download an. Hier wird das Suchverhalten und Kaufverhalten für verschiedene Branchen
genauer untersucht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Neben der "klassischen" Nutzung&amp;nbsp;eMail, informieren sich&amp;nbsp;(2006) satte 94,5
Prozent der Onlinenutzer&amp;nbsp;im Netz über Produkte zur Entscheidungsfindung vor dem
Kauf oder (in einer späteren Phase) zur Preisrecherche. Mehr über die einzelnen Phasen
der Suche im Internet hier unter &lt;a href="http://blog.gandke.de/Kaufberatung+Per+Suchmaschine.aspx" target=_blank&gt;Kaufberatung
per Suchmaschine im Internet&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ohne Übertreibung kann man also davon sprechen, dass die Online-Recherche&amp;nbsp;mittlerweile
zu einem der wichtigsten&amp;nbsp;kaufvorbereitenden Faktoren geworden ist. Nirgendwo
anders als bei Google,&amp;nbsp;eBay, Preisvergleich.de &amp;amp; Co.&amp;nbsp;werden Preise für
vergleichbare Angebote transparenter ... übrigens einer der Hauptgründe für "erfolglose
Online-Shops". Wer kauft schon das gleiche Produkt gerne beim teuersten Anbieter,
der ja hier nur einen Klick vom billigsten Anbieter entfernt ist!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am häufigsten wird nach &lt;a href="http://www.agof.de/index.394.html"&gt;Urlaubsreisen
und Last-Minute-Reisen&lt;/a&gt; recherchiert, danach folgen die Suchen nach Flugtickets
und Bahntickets, Hotels, Büchern, Autos sowie Eintrittskarten. Spezielle &lt;a href="http://www.agof.de/sonderberichte.362.html" target=_blank&gt;Branchenauswertungen
gibt es hier&lt;/a&gt; ...&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,e16ad35c-362b-46a3-953e-7c1dc10fe855.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,42e2db5b-1130-4fd7-929f-e8a7dd26c178.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine neuere Version von Google Trends zeigt jetzt das Suchvolumen zweier Keywords
im (grafischen) Vergleich an:
</p>
        <p>
          <a target="_blank" href="http://www.google.com/trends?q=seo%2Cadwords&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;geor=all&amp;date=all&amp;sort=0">http://www.google.com/trends?q=seo%2Cadwords&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;geor=all&amp;date=all&amp;sort=0</a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=42e2db5b-1130-4fd7-929f-e8a7dd26c178" />
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</body>
      <title>Google Trends vergleicht Keyword-Suchvolumen </title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,42e2db5b-1130-4fd7-929f-e8a7dd26c178.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+Trends+Vergleicht+KeywordSuchvolumen.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 23 May 2007 10:14:30 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eine neuere Version von Google Trends zeigt jetzt das Suchvolumen zweier Keywords
im (grafischen) Vergleich an:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target=_blank href="http://www.google.com/trends?q=seo%2Cadwords&amp;amp;ctab=0&amp;amp;geo=DE&amp;amp;geor=all&amp;amp;date=all&amp;amp;sort=0"&gt;http://www.google.com/trends?q=seo%2Cadwords&amp;amp;ctab=0&amp;amp;geo=DE&amp;amp;geor=all&amp;amp;date=all&amp;amp;sort=0&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=42e2db5b-1130-4fd7-929f-e8a7dd26c178" /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,42e2db5b-1130-4fd7-929f-e8a7dd26c178.aspx</comments>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32</trackback:ping>
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      <pingback:target>http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
86 % der Internetnutzer recherchieren vor einem Kauf im Internet. Hört sich schon
recht gut an. Aber imposanter sind noch die absoluten Zahlen: Bei mittlerweile <a href="http://www.ecin.de/news/2006/04/04/09357/" target="_blank">knapp
unter 40 Mio. Nutzern in Deutschland</a> bedeutet das, dass etwa 33 Millionen Deutsche
(ab 14 Jahren) vor einem Kauf aktiv im Internet herumsurfen, um die richtige Wahl
zu treffen und den richtigen Anbieter zu finden! Neben der Suchmaschine erfolgt die
Recherche und Kaufberatung auch in Online-Shops, Preisvergleich-Portalen, Marktplätzen
(wie eBay, Amazon) und diversen Foren oder thematischen Portalen.
</p>
        <p>
Gesucht wird dabei mehrstufig, man unterscheidet drei Phasen einer Kaufberatung:
</p>
        <p>
1. Die Info-Phase<br />
2. Die Entscheidungsphase<br />
3. <strong>Die Kaufphase</strong></p>
        <p>
Am Anfang des Informationsprozesses steht dabei in der Regel die Suchmaschine, um
überhaupt einen Eindruck davon zu bekommen "was geht". So ist besonders die Suche
nach technischen Daten in der Info-Phase wichtig. Erst wenn grundlegend klar ist,
welche Geräte oder Hersteller für einen Kauf in Frage kommen, wird in der Entscheidungsphase
nach Testberichten oder Meinungen/Empfehlungen gesucht. Steht fest, welches Gerät
gekauft werden soll, beginnt <strong>die Kaufphase</strong> mit der Suche nach einem
(preis)günstigen Anbieter.
</p>
        <p>
Gezielte Anzeigenschaltung mit Google-AdWords oder Yahoo-Overture sorgt dafür, dass
Online-Shops in der entscheidenden<strong> dritten Kaufphase bei den potentiellen
Käufern sichtbar</strong> werden.
</p>
        <p>
Erscheinen dagegen die AdWords-Anzeigen bereits in der Info-Phase oder der Entscheidungsphase,
spricht man nicht nur die Nutzer mit fester Kaufabsicht an, sondern die noch Unschlüssigen,
die ihre "Kaufberatung" noch nicht beendet haben. Für einen Online-Shop ist es wenig
sinnvoll, für teure Klickpreise Kaufinteressenten über Produkte schlauer zu machen,
die später in der Kaufphase erneut gesucht werden. Diese Abgrenzungen und
Filterung von "Suchenden" ist nicht leicht, lässt sich aber mit etwas Erfahrung recht
gut hinbekommen.
</p>
        <p>
Die fehlerhafte Ausrichtung eines Google AdWords-Kontos kann schnell sehr viel Budget
verbrauchen und führt zu keinen (oder nur geringen) Käufen. Mit einem gut <a href="http://www.gandke.de/google-adwords-optimieren.html" target="_blank">fokusierten,
gemessenen und so optimierten AdWords-Konto werden diese Irrläufer deutlich reduziert</a> ...
</p>
        <p>
Mehr Infos zu <a href="http://www.ecin.de/marketing/kaufentscheidung/index.html" target="_blank">Suchmachinen
als Online-Kaufberatung bei ecin</a> in einem Artikel von Yahoo.
</p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Kaufberatung per Suchmaschine</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Kaufberatung+Per+Suchmaschine.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 09:35:32 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
86 % der Internetnutzer recherchieren vor einem Kauf im Internet. Hört sich schon
recht gut an. Aber imposanter sind noch die absoluten Zahlen: Bei mittlerweile &lt;a href="http://www.ecin.de/news/2006/04/04/09357/" target=_blank&gt;knapp
unter 40 Mio. Nutzern in Deutschland&lt;/a&gt; bedeutet das, dass etwa 33 Millionen Deutsche
(ab 14 Jahren) vor einem Kauf aktiv im Internet herumsurfen, um die richtige Wahl
zu treffen und den richtigen Anbieter zu finden! Neben der Suchmaschine erfolgt die
Recherche und Kaufberatung auch in Online-Shops, Preisvergleich-Portalen, Marktplätzen
(wie eBay, Amazon) und diversen Foren oder thematischen Portalen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gesucht wird dabei mehrstufig, man unterscheidet drei Phasen einer Kaufberatung:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
1. Die Info-Phase&lt;br&gt;
2. Die Entscheidungsphase&lt;br&gt;
3. &lt;strong&gt;Die Kaufphase&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am Anfang des Informationsprozesses steht dabei in der Regel die Suchmaschine, um
überhaupt einen Eindruck davon zu bekommen "was geht". So ist besonders&amp;nbsp;die Suche
nach technischen Daten in der Info-Phase wichtig. Erst wenn grundlegend klar ist,
welche Geräte oder Hersteller für einen Kauf in Frage kommen, wird in der Entscheidungsphase
nach&amp;nbsp;Testberichten oder Meinungen/Empfehlungen gesucht. Steht fest, welches Gerät
gekauft werden soll, beginnt &lt;strong&gt;die Kaufphase&lt;/strong&gt; mit der Suche nach einem
(preis)günstigen Anbieter.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gezielte Anzeigenschaltung mit Google-AdWords oder Yahoo-Overture sorgt dafür, dass
Online-Shops in der entscheidenden&lt;strong&gt; dritten Kaufphase bei den potentiellen
Käufern sichtbar&lt;/strong&gt; werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Erscheinen dagegen die AdWords-Anzeigen bereits in der Info-Phase oder der Entscheidungsphase,
spricht man nicht nur die Nutzer mit fester Kaufabsicht an, sondern die noch Unschlüssigen,
die ihre "Kaufberatung" noch nicht beendet haben. Für einen Online-Shop ist es wenig
sinnvoll, für teure Klickpreise Kaufinteressenten über Produkte schlauer zu machen,
die später&amp;nbsp;in der&amp;nbsp;Kaufphase erneut gesucht werden. Diese Abgrenzungen und
Filterung von "Suchenden" ist nicht leicht, lässt sich aber mit etwas Erfahrung recht
gut hinbekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die fehlerhafte Ausrichtung eines Google AdWords-Kontos kann schnell sehr viel Budget
verbrauchen und führt zu keinen (oder nur geringen) Käufen. Mit einem gut &lt;a href="http://www.gandke.de/google-adwords-optimieren.html" target=_blank&gt;fokusierten,
gemessenen und so optimierten AdWords-Konto werden diese Irrläufer deutlich reduziert&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehr Infos zu &lt;a href="http://www.ecin.de/marketing/kaufentscheidung/index.html" target=_blank&gt;Suchmachinen
als Online-Kaufberatung bei ecin&lt;/a&gt; in einem Artikel von Yahoo.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,3fb54969-3334-4799-b511-0963ce221e32.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=d7b86a6c-09a9-4459-a9a6-c5c7c270b2e6</wfw:commentRss>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Suchmaschinenoptimierung für einen Online-Shop</strong> folgt natürlich den
gleichen Gesetzmässigkeiten wie die Suchmaschinenoptimierung einer normalen Website.
</p>
        <p>
Da aber die wichtigste Anforderung für eine gutes Ranking in Suchmaschinen Content,
Content und nochmal Content ist - nur Text kann gefunden, indiziert und auch wieder
ausgegeben werden - und die Shop-Betreiber häufig zugunsten netter grafischer
Bilderwelten auf viel Text verzichten möchten ... ist Suchmaschinenoptimierung bei
Online-Shops somit doch schwieriger als bei vielen kleineren und überschaubareren
Websites. Dazu kommt, dass selten ein Online-Shop individuell programmiert, sondern
meistens auf käufliche Shop-Software zurückgegriffen wird. Nur selten wird dabei auf
die Eignung dieser Shop-Software für Suchmaschinenoptimierung geachtet. Leider sind
auch immer noch sehr viele Shop-Systeme auf dem Markt, die selbst grundlegende Anforderungen
an die Suchmaschinenfreundlichkeit nicht erfüllen.
</p>
        <p>
Eine gute Zusammenfassung, was speziell bei der <a href="http://www.ecin.de/shops/seo/index.html" target="_blank">Suchmaschinenoptimierung
von Online-Shops zu beachten ist, findet sich hier bei ecin ...</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=d7b86a6c-09a9-4459-a9a6-c5c7c270b2e6" />
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</body>
      <title>Suchmaschinenoptimierung im Online-Shop</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Suchmaschinenoptimierung+Im+OnlineShop.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2007 14:58:19 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung für einen Online-Shop&lt;/strong&gt; folgt natürlich den
gleichen Gesetzmässigkeiten wie die Suchmaschinenoptimierung einer normalen Website.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da aber die wichtigste Anforderung für eine gutes Ranking in Suchmaschinen Content,
Content und nochmal Content ist - nur Text kann gefunden, indiziert und auch wieder
ausgegeben werden - und die&amp;nbsp;Shop-Betreiber häufig zugunsten netter grafischer
Bilderwelten auf viel Text verzichten möchten ... ist Suchmaschinenoptimierung bei
Online-Shops somit doch schwieriger als bei vielen kleineren und überschaubareren
Websites. Dazu kommt, dass selten ein Online-Shop individuell programmiert, sondern
meistens auf käufliche Shop-Software zurückgegriffen wird. Nur selten wird dabei auf
die Eignung dieser Shop-Software für Suchmaschinenoptimierung geachtet. Leider sind
auch immer noch sehr viele Shop-Systeme auf dem Markt, die selbst grundlegende Anforderungen
an die Suchmaschinenfreundlichkeit nicht erfüllen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine gute Zusammenfassung, was speziell bei der &lt;a href="http://www.ecin.de/shops/seo/index.html" target=_blank&gt;Suchmaschinenoptimierung
von Online-Shops zu beachten ist, findet sich hier bei ecin ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=d7b86a6c-09a9-4459-a9a6-c5c7c270b2e6" /&gt;
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      <category>E-Business</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die USA sind Vorreiter, mit gehörigem zeitlichen Abstand trotte(l)t Europa hinterher.
So ist es fast immer ... aber nicht beim Suchmaschinen-Marketing. Europa gibt
aktuell mehr Geld für Suchmaschinen-Marketing aus als die USA. Einerseits wundert
das nicht, haben die USA ja auch nur 295 Mio. Einwohner, Europa aber 465
Mio. ... allerdings ist Europa im Vergleich zu den USA kein einheitlicher Markt sondern
in viele Sprachen und Entwicklungszustände "zerklüftet".
</p>
        <p>
Zwar lassen sich viele bewährte Ansätze aus dem amerikanischen Markt auch nach Europa
übertragen, aber dummerweise hat jedes europäische Land so seine Besonderheiten ...
nicht nur bei der Sprache. Wer diese "Feinheiten" beim Suchmaschinen-Marketing im
jeweiligen Zielland nicht beachtet, kann schnell Schiffbruch erleiden.
</p>
        <p>
Eine sehr ausführliche Bestandsaufnahme macht ecin im Artikel <a href="http://www.ecin.de/marketing/smm-europa/index.html" target="_blank">Europäisches
Suchmaschinenmarketing im Überblick</a> ...
</p>
        <p>
Interessant für die europäische Zukunft beim Suchmaschinen-Marketing ist aber auf
jeden Fall der Blick in die Glaskugel USA ... sieht man doch dort jetzt schon europäische
Trends von morgen:
</p>
        <p>
Natürlich ist es für viele Unternehmen sehr leicht, bei Google-AdWords, Yahoo-Overture
&amp; Co. schnell über bezahlte Suchmaschinentreffer Besucher auf die Website zu bekommen.
Durch genaues Webcontrolling ist auch eine gute Werbeerfolgskontrolle möglich.
Die Preise für Pay-per-Click steigen (durch zunehmende Mitbewerberanzahl) aber weiter
an. Immer mehr Kunden fragen somit nach Alternativen im Bereich der "normalen" Treffer
im Index, also nach Suchmaschinenoptimierung. Der Aufwand dafür ist zwar deutlich
höher und hohe Positionen sind teilweise nur mit erheblichen Anstrengungen möglich
... aber Suchmaschinenoptimierung ist eine mittelfristige Investion in Besucherströme,
die sich erst recht rechnet, wenn man PPC-Anzeigen im Laufe der Zeit herunterfahren
kann.
</p>
        <p>
Die lokale Suche in Suchmaschinen wird immer stärker zunehmen. Zwar gibt es zur Zeit
noch keine richtig spannenden Geschäftsmodelle in diesem Bereich, aber allein der
Mitbewerberpreisdruck bei Google AdWords lässt viele Unternehmen, die nur lokal oder
regional tätig sind, diese "überschaubare" Werbung bevorzugen. Seit Jahren Vorreiter
sind da sicherlich die Gelben Seiten ... aber deren Suchintelligenz liegt auf niedrigem
Niveau, dass andere Anbieter - allen voran Google - in diesem Bereich offene Türen
einrennen könnten.
</p>
        <p>
Der zweite Teil des ecin-Artikels geht auf die <a href="http://www.ecin.de/marketing/smm-europa/index-2.html" target="_blank">europäische
Suchmaschinen-Landschaft ein und kommt zu interessanten Schlussfolgerungen</a> ...
</p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=9c279cf4-2572-41b8-b2c4-a0c0c6a0f281" />
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</body>
      <title>Suchmaschinen-Marketing USA und Europa im Vergleich</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,9c279cf4-2572-41b8-b2c4-a0c0c6a0f281.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/SuchmaschinenMarketing+USA+Und+Europa+Im+Vergleich.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 11 Apr 2007 10:35:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die USA sind Vorreiter, mit gehörigem zeitlichen Abstand trotte(l)t Europa&amp;nbsp;hinterher.
So ist es fast immer ... aber nicht beim&amp;nbsp;Suchmaschinen-Marketing. Europa gibt
aktuell mehr Geld für Suchmaschinen-Marketing aus als die USA. Einerseits wundert
das nicht,&amp;nbsp;haben die USA&amp;nbsp;ja auch nur 295 Mio. Einwohner, Europa aber 465
Mio. ... allerdings ist Europa im Vergleich zu den USA kein einheitlicher Markt sondern
in viele Sprachen und Entwicklungszustände "zerklüftet".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwar lassen sich viele bewährte Ansätze aus dem amerikanischen Markt auch nach Europa
übertragen, aber dummerweise hat jedes europäische Land so seine Besonderheiten ...
nicht nur bei der Sprache. Wer diese "Feinheiten" beim Suchmaschinen-Marketing im
jeweiligen Zielland nicht beachtet, kann schnell Schiffbruch erleiden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine sehr ausführliche Bestandsaufnahme&amp;nbsp;macht&amp;nbsp;ecin im&amp;nbsp;Artikel &lt;a href="http://www.ecin.de/marketing/smm-europa/index.html" target=_blank&gt;Europäisches
Suchmaschinenmarketing im Überblick&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Interessant für die europäische Zukunft beim Suchmaschinen-Marketing ist aber auf
jeden Fall der Blick in die Glaskugel USA ... sieht man doch dort jetzt schon europäische
Trends von morgen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich ist es für viele Unternehmen sehr leicht, bei Google-AdWords, Yahoo-Overture
&amp;amp; Co. schnell über bezahlte Suchmaschinentreffer Besucher auf die Website zu bekommen.
Durch genaues Webcontrolling ist auch eine&amp;nbsp;gute Werbeerfolgskontrolle möglich.
Die Preise für Pay-per-Click steigen (durch zunehmende Mitbewerberanzahl) aber weiter
an. Immer mehr Kunden fragen somit nach Alternativen im Bereich der "normalen" Treffer
im Index, also nach Suchmaschinenoptimierung. Der Aufwand dafür ist zwar deutlich
höher und hohe Positionen sind teilweise nur mit erheblichen Anstrengungen möglich
... aber Suchmaschinenoptimierung ist eine mittelfristige Investion in Besucherströme,
die sich erst recht rechnet, wenn man PPC-Anzeigen im Laufe der Zeit&amp;nbsp;herunterfahren
kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die lokale Suche in Suchmaschinen wird immer stärker zunehmen. Zwar gibt es zur Zeit
noch keine richtig spannenden Geschäftsmodelle in diesem Bereich, aber allein der
Mitbewerberpreisdruck bei Google AdWords lässt viele Unternehmen, die nur lokal oder
regional tätig sind, diese "überschaubare" Werbung bevorzugen. Seit Jahren Vorreiter
sind da sicherlich die Gelben Seiten ... aber deren Suchintelligenz liegt auf&amp;nbsp;niedrigem
Niveau, dass andere Anbieter - allen voran Google - in diesem Bereich offene Türen
einrennen könnten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der zweite Teil des ecin-Artikels geht&amp;nbsp;auf die &lt;a href="http://www.ecin.de/marketing/smm-europa/index-2.html" target=_blank&gt;europäische
Suchmaschinen-Landschaft ein und kommt zu interessanten Schlussfolgerungen&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Unter den Agenturen für Suchmaschinenoptimierung gibt es viele schwarze Schafe, die
viel versprechen und wenig halten. Im schlimmsten Fall ist nicht nur das Geld des
Kunden umsonst ausgegeben, sondern die Website des Kunden wird für <a target="_blank" href="http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/491/">unseriöse
SEO-Praktiken</a> sogar noch von Google, Yahoo, MSN &amp;  Co. abgestraft, in
dem die Domain (erstmal) aus dem Index rausfliegt.
</p>
        <p>
          <a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html" target="_blank">Tipps
für eine seriöse und brauchbare Suchmaschinenoptimierung</a> finden sich in Kurzform
hier ...
</p>
        <p>
Einen schönen ausführlichen Beitrag, wie man schwarze Schafe unter den SEO-Agenturen
erkennt, <a href="http://www.ecin.de/marketing/seo-anbieter/" target="_blank">gibt
es hier bei ecin ...</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0538264c-d619-4f2c-8ade-d6a5734d1daa" />
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</body>
      <title>Tricks der Suchmaschinenoptimierer &amp; SEO-Agenturen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,0538264c-d619-4f2c-8ade-d6a5734d1daa.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Tricks+Der+Suchmaschinenoptimierer+SEOAgenturen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 11:57:41 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Unter den Agenturen für Suchmaschinenoptimierung gibt es viele schwarze Schafe, die
viel versprechen und wenig halten. Im schlimmsten Fall ist nicht nur das Geld des
Kunden umsonst ausgegeben, sondern die Website des Kunden wird für &lt;a target=_blank href="http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/491/"&gt;unseriöse
SEO-Praktiken&lt;/a&gt; sogar noch von Google, Yahoo, MSN &amp;amp;&amp;nbsp; Co. abgestraft, in
dem die Domain (erstmal) aus dem Index rausfliegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html" target=_blank&gt;Tipps
für eine seriöse und brauchbare Suchmaschinenoptimierung&lt;/a&gt; finden sich in Kurzform
hier ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einen schönen ausführlichen Beitrag, wie man schwarze Schafe unter den SEO-Agenturen
erkennt, &lt;a href="http://www.ecin.de/marketing/seo-anbieter/" target=_blank&gt;gibt es
hier bei ecin ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0538264c-d619-4f2c-8ade-d6a5734d1daa" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,0538264c-d619-4f2c-8ade-d6a5734d1daa.aspx</comments>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,61359eba-8a53-42dc-9674-3790fb289d14.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=61359eba-8a53-42dc-9674-3790fb289d14</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Yahoo Search-Marketing (Overture) senkt bei bestimmten Keywords die im Vergleich zu
Google AdWords recht hohen Mindestgebote von 15 Cent auf 5 Cent. <a href="http://www.ecin.de/news/2007/01/31/10378/" target="_blank">Mehr
Infos hier bei ecin ...</a></p>
        <p>
Weiterhin wird (etwa ab dem 2. Quartal 2007) auch das bisherige Verfahren "Das höchste
Gebot steht immer oben" <a href="http://www.ecin.de/news/2007/01/26/10358/" target="_blank">durch
eine Positionierung abgelöst, die die Qualität der Werbekunden berücksichtigt</a>.
Was genau mit dieser Qualität gemeint ist, steht noch nicht fest.  
</p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=61359eba-8a53-42dc-9674-3790fb289d14" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Yahoo Overture senkt Mindestgebote</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Yahoo+Overture+Senkt+Mindestgebote.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 11:47:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Yahoo Search-Marketing (Overture) senkt bei bestimmten Keywords die im Vergleich zu
Google AdWords recht hohen Mindestgebote von 15 Cent auf 5 Cent. &lt;a href="http://www.ecin.de/news/2007/01/31/10378/" target=_blank&gt;Mehr
Infos hier bei ecin ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiterhin wird (etwa ab dem 2. Quartal 2007) auch das bisherige Verfahren "Das höchste
Gebot steht immer oben" &lt;a href="http://www.ecin.de/news/2007/01/26/10358/" target=_blank&gt;durch
eine&amp;nbsp;Positionierung abgelöst, die die Qualität der Werbekunden berücksichtigt&lt;/a&gt;.
Was&amp;nbsp;genau mit dieser Qualität gemeint ist, steht noch nicht fest.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=61359eba-8a53-42dc-9674-3790fb289d14" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,61359eba-8a53-42dc-9674-3790fb289d14.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=1d6a0d8b-bdba-492a-b60b-2a22136c92eb</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,1d6a0d8b-bdba-492a-b60b-2a22136c92eb.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=1d6a0d8b-bdba-492a-b60b-2a22136c92eb</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Auf das Thema <strong>Klickbetrug bei Google AdWords</strong> (aber auch bei
Yahoo/Overture) werden wir als <strong>Google AdWords Agentur</strong> regelmäßig
von vielen Kunden angesprochen. Natürlich kommt es einem komisch vor, wenn
sich wochenlang die Klickumsätze im eigenem AdWords-Konto immer auf gleichen
Level bewegen und plötzlich die Kosten deutlich ansteigen. Klar ... da sind bestimmt irgendwelche
üblen Konkurrenten im Spiel, die auf die eigenen Anzeigen klicken, um das eigene
Unternehmen finanziell zu schädigen.
</p>
        <p>
          <strong>Klickbetrug bei Google Adwords</strong> ist sicherlich ein Thema und ist auf
keinen Fall auszuschliessen. <a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/579295/?NLC-Newsletter&amp;nlid=579295%20Nachrichten%20mittags" target="_blank">Google
selbst nimmt die entsprechende Überwachung von "unzulässigen Klicks"</a> innerhalb
von Google AdWords sehr ernst und macht das auch innerhalb der Kontoberichte
transparent. Nicht ganz uneigennützig, denn wenn immer mehr AdWords-Kunden aus Angst
vor betrügersichen Machenschaften und Klickbetrug ihre AdWords-Werbung einstellen
oder stark einschränken, bricht für Google ein erheblicher Umsatzanteil weg und
der Vertrauensverlust gegenüber Keyword-Advertising (das per Klick abgerechnet wird)
ist erheblich.
</p>
        <p>
Auch bei <a href="http://blog.gandke.de/superde+SuchmachinenMarketingTricks+Mit+Google+ContentNetzwerk+Und+Overture.aspx" target="_blank">Yahoo/Overture
ist Abzocke und Klickbetrug</a> durchaus ein Thema, wie wir selbst vor einiger Zeit
am eigenen Leib erfahren durften. Mehr zu den <a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_877_klickbetrug.html" target="_blank">verschiedenen
Formen des Klickbetrug findet sich in einem interessanten Artikel der Computerwoche
...</a> oder in <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22248/1.html" target="_blank">dem
sehr umfangreichen Beitrag über Klickbetrug</a> bei heise ...
</p>
        <p>
Man sollte aber den Misserfolg eines Google Adwords-Kontos nicht immer gleich auf
"die bösen Betrüger" und "den Klickbetrug" schieben. <strong>Wichtigste Basis, um
effektiv Keyword-Advertising zu betreiben ist der Einsatz des Conversion-Tracking</strong>.
Eine Conversion ist das Ziel der Website, also z. B. ein Verkauf in einem Online-Shop,
eine Anfrage (Lead), ein Download, eine Anmeldung oder wenigstens die Ansicht einer
(tiefer gelegenen) Seite innerhalb der beworbenen Website. Sowohl bei <strong>Google
Adwords</strong>, als auch bei Yahoo/Overture kann deshalb auf einer bestimmten Unterseite
- die für das Ziel (die Conversion) erreicht werden muss, eine kleiner Quellcodeschnipsel
eingebaut werden, der an Google zurückmeldet, dass das Ziel (also die bestimmte Unterseite)
erreicht wurde. Damit wird sogar auf Ebene von einzelnen Keywords der Erfolg
einer Online-Marketing-Kampagne gemessen. Klickbetrug hin, Klickbetrug her ... solange
manche Online-Shops, die Gartensessel verkaufen, bei Google-AdWords Suchbegriffe wie
"Garten" oder "Sessel" (sogar noch in der unglaublich breit streuenden Matching-Option
weitgehend passend + eingeschaltetem Content-Netzwerk) beworben haben, braucht man
sich über 99,96 % Irrläufer nicht zu wundern. Die "paar echten Klickbetrüger"
fallen da in der Statistik nicht mehr weiter auf. Durch Einsatz des Conversion-Tracking
wird schnell sichtbar, dass solche Begriffe wenig taugen, wenn das Ziel des Online-Shops
der Verkauf von Gartensesseln ist. Die Conversion-Rate (in diesem Fall die Quote
der Käufer im Verhältnis zu den Besuchern) ist unterirdisch gering. Lediglich bei
der Hälfte der Google-Adwords-Accounts ist das Conversion-Tracking aktiviert, wie
wir täglich immer wieder neu (und verwundert) feststellen müssen.
</p>
        <p>
          <strong>Klickbetrug bei Google AdWords ist auch nicht immer "echter" Klickbetrug.</strong> Wenn
z. B. der Klickpreis 1,- € ist, die Klickrate ist 10 % ... wird durch die sehr relevante
Anzeige eine hohe Anzeigenposition erreicht. Der durchschnittliche Klickpreis liegt
dann vielleicht nur bei 0,56 € (nächsttieferer Anzeigenrang / eigenen Qualitätsfaktor
+ 1 Cent). Wenn sich jetzt ein neuer Konkurrent (um das Keyword) durch höhere Gebote
"dazwischendrängt" und 2,- € bietet (muss er ja, weil seine Klickrate noch so
niedrig ist), müssen  Sie jetzt deutlich mehr bieten, damit er Sie nicht "überholt".
Bei gleicher Anzahl Klicks haben sich dann die Kosten mal schnell deutlich erhöht,
bzw. die Anzeigen erscheinen nicht mehr den ganzen Tag, weil das Tagesbudget deutlich
früher erschöpft ist.
</p>
        <p>
          <img alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" target="_blank" height="0" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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</body>
      <title>Klickbetrug bei Google AdWords</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,1d6a0d8b-bdba-492a-b60b-2a22136c92eb.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Klickbetrug+Bei+Google+AdWords.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2006 13:48:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Auf das Thema &lt;strong&gt;Klickbetrug&amp;nbsp;bei Google AdWords&lt;/strong&gt; (aber auch bei
Yahoo/Overture) werden wir als &lt;strong&gt;Google AdWords Agentur&lt;/strong&gt; regelmäßig
von vielen Kunden&amp;nbsp;angesprochen.&amp;nbsp;Natürlich kommt es einem komisch vor, wenn
sich wochenlang die Klickumsätze im eigenem AdWords-Konto immer auf&amp;nbsp;gleichen
Level bewegen und plötzlich die Kosten deutlich ansteigen. Klar ... da&amp;nbsp;sind bestimmt&amp;nbsp;irgendwelche
üblen Konkurrenten im Spiel, die&amp;nbsp;auf die eigenen Anzeigen klicken, um das eigene
Unternehmen finanziell zu schädigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Klickbetrug bei Google Adwords&lt;/strong&gt; ist sicherlich ein Thema und ist auf
keinen Fall auszuschliessen. &lt;a href="http://www.computerwoche.de/nachrichten/579295/?NLC-Newsletter&amp;amp;nlid=579295%20Nachrichten%20mittags" target="_blank"&gt;Google
selbst nimmt die entsprechende Überwachung von "unzulässigen Klicks"&lt;/a&gt; innerhalb
von&amp;nbsp;Google AdWords sehr ernst und macht das auch innerhalb der Kontoberichte
transparent. Nicht ganz uneigennützig, denn wenn immer mehr AdWords-Kunden aus Angst
vor betrügersichen Machenschaften und Klickbetrug ihre AdWords-Werbung einstellen
oder stark einschränken, bricht für Google ein erheblicher Umsatzanteil&amp;nbsp;weg und
der Vertrauensverlust gegenüber Keyword-Advertising (das per Klick abgerechnet wird)
ist erheblich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch bei &lt;a href="http://blog.gandke.de/superde+SuchmachinenMarketingTricks+Mit+Google+ContentNetzwerk+Und+Overture.aspx" target="_blank"&gt;Yahoo/Overture
ist Abzocke und Klickbetrug&lt;/a&gt; durchaus ein Thema, wie wir selbst vor einiger Zeit
am eigenen Leib erfahren&amp;nbsp;durften. Mehr zu den &lt;a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_877_klickbetrug.html" target="_blank"&gt;verschiedenen
Formen des Klickbetrug findet sich in einem interessanten Artikel der Computerwoche
...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder in &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22248/1.html" target="_blank"&gt;dem
sehr umfangreichen Beitrag über Klickbetrug&lt;/a&gt; bei heise ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Man sollte aber den Misserfolg eines Google Adwords-Kontos nicht immer gleich&amp;nbsp;auf
"die bösen Betrüger" und "den Klickbetrug" schieben. &lt;strong&gt;Wichtigste Basis,&amp;nbsp;um
effektiv Keyword-Advertising zu betreiben ist der Einsatz des Conversion-Tracking&lt;/strong&gt;.
Eine Conversion ist das Ziel der Website, also z. B. ein Verkauf in einem Online-Shop,
eine Anfrage (Lead), ein Download, eine Anmeldung oder wenigstens die Ansicht einer
(tiefer gelegenen) Seite innerhalb&amp;nbsp;der beworbenen Website. Sowohl bei &lt;strong&gt;Google
Adwords&lt;/strong&gt;, als auch bei Yahoo/Overture kann deshalb auf einer bestimmten Unterseite
- die für das Ziel (die Conversion) erreicht werden muss, eine kleiner Quellcodeschnipsel
eingebaut werden, der an Google zurückmeldet, dass das Ziel (also die bestimmte Unterseite)
erreicht wurde. Damit wird sogar auf Ebene von&amp;nbsp;einzelnen Keywords der Erfolg
einer Online-Marketing-Kampagne gemessen. Klickbetrug hin, Klickbetrug her ... solange
manche Online-Shops, die Gartensessel verkaufen, bei Google-AdWords Suchbegriffe wie
"Garten" oder "Sessel" (sogar noch in der&amp;nbsp;unglaublich breit streuenden Matching-Option
weitgehend passend + eingeschaltetem Content-Netzwerk) beworben haben, braucht man
sich über 99,96 % Irrläufer nicht&amp;nbsp;zu wundern. Die "paar echten Klickbetrüger"
fallen da in der Statistik&amp;nbsp;nicht&amp;nbsp;mehr weiter auf. Durch Einsatz des Conversion-Tracking
wird schnell sichtbar, dass solche Begriffe wenig taugen, wenn das Ziel des Online-Shops
der Verkauf von&amp;nbsp;Gartensesseln ist. Die Conversion-Rate (in diesem Fall die Quote
der Käufer im Verhältnis zu den Besuchern) ist unterirdisch gering. Lediglich bei
der Hälfte der Google-Adwords-Accounts ist das Conversion-Tracking aktiviert, wie
wir täglich immer wieder neu (und verwundert) feststellen müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Klickbetrug bei Google AdWords ist auch nicht immer&amp;nbsp;"echter" Klickbetrug.&lt;/strong&gt; Wenn
z. B. der Klickpreis 1,- € ist, die Klickrate ist 10 % ... wird durch die sehr relevante
Anzeige eine hohe Anzeigenposition erreicht. Der durchschnittliche Klickpreis liegt
dann vielleicht nur bei 0,56 € (nächsttieferer Anzeigenrang / eigenen Qualitätsfaktor
+ 1 Cent). Wenn sich jetzt ein neuer Konkurrent (um das Keyword) durch höhere Gebote
"dazwischendrängt"&amp;nbsp;und 2,- € bietet (muss er ja, weil seine Klickrate noch so
niedrig ist), müssen&amp;nbsp; Sie jetzt deutlich mehr bieten, damit er Sie nicht "überholt".
Bei gleicher Anzahl Klicks haben sich dann die Kosten mal schnell deutlich erhöht,
bzw. die Anzeigen erscheinen nicht mehr den ganzen Tag, weil das Tagesbudget deutlich
früher erschöpft ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" target="_blank" height="0" width="0"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=1d6a0d8b-bdba-492a-b60b-2a22136c92eb" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Zum Thema <strong>Geld verdienen im Internet</strong> hier wieder kostenlos aktuelles <strong>Internet-Marketing
Know-How</strong> in aktualisierter Fassung:
</p>
        <p>
Meine <strong>Internet-Marketing-Tricks und Tipps</strong> zum Thema "Wie mache
ich, dass meine Homepage verkauft und ich im Internet Geld verdiene mit folgenden
Erweiterungen:
</p>
        <ul>
          <li>
            <strong>Suchmachinenoptimierung</strong>
          </li>
          <li>
            <strong>Google-AdWords-Kampagnen</strong>
          </li>
          <li>
            <strong>Links sammeln</strong>
          </li>
        </ul>
        <p>
          <br />
Hier ist der direkte Link zum <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">ebook Internet-Marketing
Tipps (PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos)</a>.
</p>
        <p>
 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=08e44dac-377c-42bf-8a71-6d2d3afd059b" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Geld verdienen im Internet</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,08e44dac-377c-42bf-8a71-6d2d3afd059b.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Geld+Verdienen+Im+Internet.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 14:15:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Zum Thema &lt;strong&gt;Geld verdienen im Internet&lt;/strong&gt; hier wieder kostenlos aktuelles &lt;strong&gt;Internet-Marketing
Know-How&lt;/strong&gt; in aktualisierter Fassung:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meine&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Internet-Marketing-Tricks und Tipps&lt;/strong&gt; zum Thema "Wie mache
ich, dass meine Homepage verkauft und ich im Internet Geld verdiene mit folgenden
Erweiterungen:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Suchmachinenoptimierung&lt;/strong&gt; 
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Google-AdWords-Kampagnen&lt;/strong&gt; 
&lt;li&gt;
&lt;strong&gt;Links sammeln&lt;/strong&gt; 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
Hier ist&amp;nbsp;der direkte Link zum &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;ebook&amp;nbsp;Internet-Marketing
Tipps&amp;nbsp;(PDF-Datei, 25 Seiten, 290 KB, kostenlos)&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=08e44dac-377c-42bf-8a71-6d2d3afd059b" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,08e44dac-377c-42bf-8a71-6d2d3afd059b.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ec72e89b-fa2b-48df-9d75-89ec9988201b.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ec72e89b-fa2b-48df-9d75-89ec9988201b</wfw:commentRss>
      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> (engl. <strong>SEO</strong> = Search Engine
Optimization) - also die Anpassung der eigenen Homepage (<a href="http://www.gandke.de/begriffsraum-keyword-analyse.html" target="_blank">hoppla,
warum sagen wir eigentlich Homepage, wenn es doch eigentlich richtiger heisst:
der ganzen Website</a>?) an die Erfordernisse der Suchmaschinen - ist wichtig, wenn
man Besucher auf seiner Homepage haben möchte. Fast 90 % der Internetnutzer benutzen
Suchmaschinen, um für sie interessante Websites zu suchen. Bei der Suche in den Suchergebnissen
werden aber gerade mal die ersten 30 Treffer der Suche wirklich berücksichtigt. 
</p>
        <p>
Um so wichtiger ist es, vorne mit dabei sein und (idealerweise) die Konkurrenten
auf hintere Plätze zu verdrängen. Langfristig <strong>erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung</strong> ist
viel Arbeit , denn die Konkurrenz schläft nicht. Die meisten Websites beachten allerdings
noch nicht einmal die wichtigsten Regeln, die bei der Suchmaschinenoptimierung zu
beachten sind und wundern sich dann, dass alle möglichen und unmöglichen Seiten "bei
unseren" Suchbegriffen gefunden werden ... nur nicht die eigene Homepage.
</p>
        <p>
In Kurzform haben wir die wichtigsten <a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html" target="_blank">Tipps
&amp; Tricks für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung </a>zusammengefasst, die mindestens
eingehalten werden müssen.
</p>
        <p>
Wer sich intensiver in das Thema Suchmaschinenoptimierung einlesen will, der findet <a href="http://www.site-check.cc" target="_blank">hier
mehr Know-How für Webdesigner und Webmaster</a>. Wer Werkzeuge für die eigene Analyse
und Überarbeitung seiner Seite sucht, sollte sich die Seite <a href="http://www.suma-tools.de/" target="_blank">SEO
Tools - Suchmaschinen Tools für Webmaster</a> genauer ansehen.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec72e89b-fa2b-48df-9d75-89ec9988201b" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Suchmaschinenoptimierung SEO Tipps und Tricks</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Suchmaschinenoptimierung+SEO+Tipps+Und+Tricks.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 03 Sep 2006 12:02:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung&lt;/strong&gt; (engl. &lt;strong&gt;SEO&lt;/strong&gt; = Search Engine
Optimization) - also die Anpassung der eigenen Homepage (&lt;a href="http://www.gandke.de/begriffsraum-keyword-analyse.html" target=_blank&gt;hoppla,
warum sagen wir eigentlich Homepage, wenn es doch&amp;nbsp;eigentlich richtiger heisst:
der ganzen Website&lt;/a&gt;?) an die Erfordernisse der Suchmaschinen - ist wichtig, wenn
man Besucher auf seiner Homepage haben möchte. Fast 90 % der Internetnutzer benutzen
Suchmaschinen, um für sie interessante Websites zu suchen. Bei der Suche in den Suchergebnissen
werden aber gerade mal die ersten 30 Treffer der Suche wirklich berücksichtigt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um so wichtiger ist es, vorne mit dabei sein und (idealerweise) die&amp;nbsp;Konkurrenten
auf&amp;nbsp;hintere Plätze zu verdrängen. Langfristig &lt;strong&gt;erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung&lt;/strong&gt; ist
viel Arbeit , denn die Konkurrenz schläft nicht. Die meisten Websites beachten allerdings
noch nicht einmal die wichtigsten Regeln, die bei der Suchmaschinenoptimierung&amp;nbsp;zu
beachten sind und wundern sich dann, dass alle möglichen und unmöglichen Seiten "bei
unseren" Suchbegriffen gefunden werden ... nur nicht die eigene Homepage.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Kurzform haben wir&amp;nbsp;die wichtigsten &lt;a href="http://www.gandke.de/suchmaschinen-optimierung-tipps.html" target=_blank&gt;Tipps
&amp;amp; Tricks für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung &lt;/a&gt;zusammengefasst, die mindestens
eingehalten werden müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer sich intensiver in das&amp;nbsp;Thema Suchmaschinenoptimierung einlesen will, der&amp;nbsp;findet &lt;a href="http://www.site-check.cc" target=_blank&gt;hier
mehr Know-How für Webdesigner und Webmaster&lt;/a&gt;. Wer Werkzeuge für die eigene Analyse
und Überarbeitung seiner Seite sucht, sollte sich die Seite &lt;a href="http://www.suma-tools.de/" target=_blank&gt;SEO
Tools - Suchmaschinen Tools für Webmaster&lt;/a&gt; genauer ansehen.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec72e89b-fa2b-48df-9d75-89ec9988201b" /&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Google AdSense ist ein Werbeprogramm</strong>, mit dem Google-AdWords-Anzeigen
auf der eigenen Website eingeblendet werden können. Werden diese Anzeigen von Besuchern
angeklickt, wird der Klickpreis (den der Inserent bei Google-AdWords für bestimmte
Suchbegriffe geboten hat), zwischen Google und dem Webmaster geteilt. Wer auf seiner
Website interessante Inhalte anbietet, für den ist <strong>Google-AdSense eine
nette Einnahmequelle</strong>. Mehr über <script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-9996357244630805";
google_ad_output = "textlink";
google_ad_format = "ref_text";
google_cpa_choice = "CAAQzcLz_gEaCG2zqEf2HrnaKKGJ4YcB";
google_ad_channel = "6499619748";
//--></script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></p>
        <p>
Ach so ... bei Online-Shop oder reinen Business-Websites, die Produkte verkaufen oder
Anfragen generieren wollen, sind diese Anzeigen (oder ähnliche Werbung wie Affiliate-Banner,
eBay-Anzeigen...) nicht zu empfehlen, weil die Besucher dadurch leicht von dem eigentlichen
Ziel der Seite abgelenkt werden. Denn was habe ich von 5,- € AdSense-Einnahmen, wenn
mir eine Anfrage (Lead) im Wert von vielleicht 500,- € verloren geht, weil der Besucher
auf eine spannende AdSense-Anzeige geklickt hat ...?
</p>
        <p>
In vielen Fällen ist es aber leider so, dass die erwarteten Einnahmen aus AdSense
nur sehr spärlich tröpfeln. Zwar kommen durchaus viele Besucher auf die Seiten, aber
so richtig geklickt wird auf die Anzeigen nicht. Vielleicht liegt es daran, dass diese
wie "Fremdkörper" wirken, oder aufgrund von sparsamen Content werden keine wirklich
relevanten Anzeigen eingeblendet. Deshalb sind gute und weiterführende Tipps dringend
gesucht.
</p>
        <p>
Da Google am Erfolg von AdSense sehr interessiert ist - erhöht es doch über das Content-Netzwerk
in Google Adwords die Reichweite der Anzeigen erheblich - gibt es mittlerweile direkt
von Google <a href="https://www.google.com/support/adsense/bin/static.py?page=tips.html">eine
sehr ausführliche Anleitung, wie man die AdSense-Anzeigen optimal in die eigene Website
integriert</a>. Auch auf die besondere Problematik von der <a href="https://www.google.com/support/adsense/bin/answer.py?answer=43868">Einbindung
in Foren</a> oder <a href="https://www.google.com/support/adsense/bin/answer.py?answer=43869">in
Blogs</a> wird detailiert eingegangen.
</p>
        <p>
Auf die verschiedenen Besuchergruppen, die generell auf die Adsense-Anzeigen klicken,
wird <a target="_blank" href="http://www.benjaminkowalski.de/2007/05/19/benutzerorientierte-adsense-optimierung/">hier
unter dem Thema Benutzerorientierte AdSense-Optimierung</a> ausführlich eingegangen.
</p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=40e6befa-c0c1-4fb8-959f-934fd65999b1" />
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      <title>Google hilft bei AdSense-Optimierung</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,40e6befa-c0c1-4fb8-959f-934fd65999b1.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+Hilft+Bei+AdSenseOptimierung.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2006 21:48:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Google AdSense ist ein Werbeprogramm&lt;/strong&gt;, mit dem Google-AdWords-Anzeigen
auf der eigenen Website eingeblendet werden können. Werden diese Anzeigen von Besuchern
angeklickt, wird der Klickpreis (den der Inserent bei Google-AdWords für bestimmte
Suchbegriffe geboten hat), zwischen Google und dem Webmaster geteilt. Wer auf seiner
Website interessante Inhalte anbietet, für den ist&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Google-AdSense eine
nette Einnahmequelle&lt;/strong&gt;. Mehr über &lt;script type=text/javascript&gt;&lt;!--
google_ad_client = "pub-9996357244630805";
google_ad_output = "textlink";
google_ad_format = "ref_text";
google_cpa_choice = "CAAQzcLz_gEaCG2zqEf2HrnaKKGJ4YcB";
google_ad_channel = "6499619748";
//--&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type=text/javascript&gt;
&lt;/script&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ach so ... bei Online-Shop oder reinen Business-Websites, die Produkte verkaufen oder
Anfragen generieren wollen, sind diese Anzeigen (oder ähnliche Werbung wie Affiliate-Banner,
eBay-Anzeigen...) nicht zu empfehlen, weil die Besucher dadurch leicht von dem eigentlichen
Ziel der Seite abgelenkt werden. Denn was habe ich von 5,- € AdSense-Einnahmen, wenn
mir eine Anfrage (Lead) im Wert von vielleicht 500,- € verloren geht, weil der Besucher
auf eine spannende AdSense-Anzeige geklickt hat&amp;nbsp;...?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In vielen Fällen ist es aber leider so, dass die erwarteten Einnahmen aus AdSense
nur sehr spärlich tröpfeln. Zwar kommen durchaus viele Besucher auf die Seiten, aber
so richtig geklickt wird auf die Anzeigen nicht. Vielleicht liegt es daran, dass diese
wie&amp;nbsp;"Fremdkörper" wirken, oder aufgrund von sparsamen Content werden keine wirklich
relevanten Anzeigen eingeblendet. Deshalb sind gute und weiterführende Tipps dringend
gesucht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da Google am Erfolg von AdSense sehr interessiert ist - erhöht es doch über das Content-Netzwerk
in Google Adwords die Reichweite der Anzeigen erheblich - gibt es mittlerweile direkt
von Google&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.google.com/support/adsense/bin/static.py?page=tips.html"&gt;eine
sehr ausführliche Anleitung, wie man die AdSense-Anzeigen optimal in die eigene Website
integriert&lt;/a&gt;. Auch auf die besondere Problematik von der &lt;a href="https://www.google.com/support/adsense/bin/answer.py?answer=43868"&gt;Einbindung
in Foren&lt;/a&gt; oder &lt;a href="https://www.google.com/support/adsense/bin/answer.py?answer=43869"&gt;in
Blogs&lt;/a&gt; wird detailiert eingegangen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf die verschiedenen Besuchergruppen, die generell auf die Adsense-Anzeigen klicken,
wird &lt;a target=_blank href="http://www.benjaminkowalski.de/2007/05/19/benutzerorientierte-adsense-optimierung/"&gt;hier
unter dem Thema Benutzerorientierte AdSense-Optimierung&lt;/a&gt; ausführlich eingegangen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=40e6befa-c0c1-4fb8-959f-934fd65999b1" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,db260c71-45c2-4505-ab6f-d378de13b71a.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=db260c71-45c2-4505-ab6f-d378de13b71a</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Macht eine <strong>Adwords Agentur</strong> für Einrichtung und Betreuung eines
Google-AdWords Kontos Sinn? Ein <strong>Konto bei Google AdWords</strong> ist schließlich
schnell selbst eingerichtet.
</p>
        <p>
Bereits in wenigen Minuten können die eigenen <strong>AdWords-Anzeigen</strong> zwischen
denen der Mitbewerbern stehen. So überlässt man den Konkurrenten nicht mehr kampflos
die Suchmaschine. Im Vergleich zu der langfristigen Suchmaschinenoptimierung
auf der linken Seite (Google-Index) sind die bezahlten Anzeigen praktisch sofort sichtbar
und sorgen dafür, dass genau die qualifizierten Besucher auf die Website kommen, die
nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen suchen. Soweit die Theorie zu
Google Adwords. 
</p>
        <p>
In der Praxis wird man aber meistens schnell feststellen, dass zwar viele neue Besucher
über Google-Adwords-Anzeigen kommen, aber die Verkäufe trotzdem nicht proportional
ansteigen. Zwar gibt es sicherlich zusätzliche Verkäufe, aber die stehen nicht
im ausgewogenen Verhältnis zu den zusätzlichen Besuchern. 
</p>
        <p>
Die Kunst bei einem <strong>Google-AdWords-Konto</strong> ist, die Suchbegriffe und
Anzeigen auf die wirklich qualifizierten Besucher zu <strong>fokussieren</strong>,
um Streuverluste und teure Irrläufer zu vermeiden. Wenn ein AdWords-Konto neu eingerichtet
ist, verwendet Google Standardeinstellungen, die zwar bequem sind und mit wenig Aufwand
für viele Besucher auf die Website sorgen, aber selten sind das die Besucher, die
man wirklich haben will. Erschwerend hinzu kommen aufmerksame Mitbewerber, die ihre
Anzeigenpositionen regelmäßig kontrollieren und häufig auf neue Konkurrenten mit höheren
Mindestgeboten reagieren, was die eigenen Anzeigen dann niedriger positioniert oder
aber - wenn man den Preiskampf mitspielt - im Laufe der Zeit zu immer teureren Anzeigenpreisen
führt. 
</p>
        <p>
In den Anfängen (Ende 2002) war <strong>Keyword-Advertising mit AdWords</strong> ein
sehr überschaubares System mit leichter Bedienung und vergleichsweise wenigen Mitbewerbern
bei den eingenen Suchbegriffen. Im Laufe der Jahre - besonders ab 2005 - wurde sowohl
der Leistungsumfang von Adwords immer größer, als auch die die Konkurrenz. 2003 konnte
man mit einigen Suchbegriffe in seinem Konto recht einfach Besucher bekommen, die
mangels Konkurrenz auch sehr konsumfreudig waren. Damals reichte es auch aus, einmal
im Monat in sein AdWords-Konto zu gucken, "ob noch alles in Ordnung war". Die Zeiten
sind endgültig vorbei. In vielen (umkämpften) Branchen ist es erforderlich, ein
Konto täglich zu überwachen, ob sich die erwarteten Zahlen (Verkäufe, Anfragen, Anzeigenpositionen
...) auch wirklich eingestellt haben. Schon wenige Tage "Unachtsamkeit" können zu
erheblichen Umsatzeinbußen führen. Google stellt zudem laufend neue Tools vor, die
Effiziens des Kontos erhöhen, Beispiele dafür sind die zeitliche Anzeigensteuerung,
Positionierung der Anzeigen auf einem festen Positionsbereich, neue Berichte usw.,
die man durch Studium der Online-Hilfe und durch Ausprobieren erst richtig kennenlernen
muss. All das kostet viel Zeit, die einem selten zur Verfügung steht, wenn man im
hektischen Tagesgeschäft eingebunden ist. Es fehlt einfach die Zeit für Experimente. 
</p>
        <p>
Genau da setzt nun die Betreuung über eine <strong>spezialisierte Google-AdWords-Agentur</strong> an.
Durch die intensive Beschäftigung mit AdWords (und anderen Suchmaschinen wie Yahoo
(Overture), Miva ...) sind die Agentur-Mitarbeiter immer "im Thema". Neue nützliche
Tools können sinnvoll eingesetzt werden, neue Entwicklungen oder <a href="http://blog.gandke.de/Viele+Inaktive+Keywords+Bei+Google+AdWords+.aspx" target="_blank">"Überraschungen"
wie das Thema inaktive Keywords</a> werden schnell erkannt und durch geignete Maßnahmen
für den Kunden gelöst. Durch die jahrelange Beschäftigung mit Google AdWords sind
die Tricks, die Kontostruktur und Optimierungsmöglichkeiten bekannt, die zu wirklich
qualifizierten Besuchern führen, ohne dabei das Budget des Kunden zu strapazieren.
Die geringen monatliche Kosten (schon ab 99,- €) für die Einrichtung und Betreuung
des Kontos sind häufig bereits nach wenigen Tagen "wieder drin", erst recht wenn
man monatliche Budgets in Höhe von mehreren tausend Euro hat. Was unsere Kunden von
unserer Arbeit <a href="http://www.gandke.de/referenzen.html" target="_blank">als
AdWords Agentur und Optimierung haben und halten, sieht man dann auch hier
...</a></p>
        <p>
Das Lieblingsthema unserer Adwords Agentur bei der Optimierungs eines AdWords-Kontos
ist: <strong>Messen heisst Wissen!</strong></p>
        <p>
Ohne WebControlling (z. B. Google-Analytics, WebTrends o.ä.) und Conversion-Tracking
(Verkäufe/Anfragen auf Keyword-Ebene protokollieren) kann ein AdWords-Konto nicht
sinnvoll beurteilt und optimiert werden. So können sehr schnell unbrauchbare Suchbegriffe
identifiziert werden und das Budget wird auf die brauchbaren Suchbegriffe konzentriert.
Brauchbare Suchbegriffe sind die, bei denen man mehr rausbekommt als man reinsteckt.
Hört sich lapidar an, ist aber nur bei intensiver Beschäftigung und Kenntnis von Google
AdWords erreichbar. 
</p>
        <p>
Hier mehr Informationen darüber, wie der <a href="http://www.gandke.de/adwords-agentur.html" target="_blank">Leistungsumfang
der AdWords-Betreuung über uns als AdWords Agentur aussehen kann ...</a></p>
        <p>
          <a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html">
            <img alt="Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt" src="http://www.gandke.de/images/anfrage_lang.jpg" align="middle" border="0" />
          </a>
        </p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional &amp; Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=db260c71-45c2-4505-ab6f-d378de13b71a" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Google AdWords Agentur oder AdWords selber machen?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,db260c71-45c2-4505-ab6f-d378de13b71a.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+AdWords+Agentur+Oder+AdWords+Selber+Machen.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2006 09:44:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Macht eine &lt;strong&gt;Adwords Agentur&lt;/strong&gt; für&amp;nbsp;Einrichtung und Betreuung eines
Google-AdWords Kontos Sinn? Ein &lt;strong&gt;Konto bei Google AdWords&lt;/strong&gt; ist schließlich
schnell selbst eingerichtet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bereits in wenigen Minuten können die eigenen &lt;strong&gt;AdWords-Anzeigen&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;zwischen
denen der Mitbewerbern stehen. So überlässt man den Konkurrenten nicht mehr kampflos
die Suchmaschine. Im Vergleich zu der&amp;nbsp;langfristigen Suchmaschinenoptimierung
auf der linken Seite (Google-Index) sind die bezahlten Anzeigen praktisch sofort sichtbar
und sorgen dafür, dass genau die qualifizierten Besucher auf die Website kommen, die
nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen suchen. Soweit die Theorie zu
Google Adwords. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Praxis wird man aber meistens schnell feststellen, dass zwar viele neue Besucher
über Google-Adwords-Anzeigen kommen, aber die Verkäufe trotzdem nicht proportional
ansteigen. Zwar gibt&amp;nbsp;es sicherlich zusätzliche Verkäufe, aber die stehen nicht
im ausgewogenen Verhältnis zu den zusätzlichen Besuchern. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Kunst bei einem &lt;strong&gt;Google-AdWords-Konto&lt;/strong&gt; ist, die Suchbegriffe und
Anzeigen auf die wirklich qualifizierten Besucher zu &lt;strong&gt;fokussieren&lt;/strong&gt;,
um Streuverluste und teure Irrläufer zu vermeiden. Wenn ein AdWords-Konto neu eingerichtet
ist, verwendet Google Standardeinstellungen, die zwar bequem sind und mit wenig Aufwand
für viele Besucher auf die Website sorgen, aber selten sind das die Besucher, die
man wirklich haben will. Erschwerend hinzu kommen aufmerksame Mitbewerber, die ihre
Anzeigenpositionen regelmäßig kontrollieren und häufig auf neue Konkurrenten mit höheren
Mindestgeboten reagieren, was die eigenen Anzeigen dann niedriger positioniert oder
aber - wenn man den Preiskampf mitspielt - im Laufe der Zeit zu immer teureren Anzeigenpreisen
führt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In den Anfängen (Ende 2002) war &lt;strong&gt;Keyword-Advertising mit AdWords&lt;/strong&gt; ein
sehr überschaubares System mit leichter Bedienung und vergleichsweise wenigen Mitbewerbern
bei den eingenen Suchbegriffen. Im Laufe der Jahre - besonders ab 2005 - wurde sowohl
der Leistungsumfang von Adwords immer größer, als auch die die Konkurrenz. 2003 konnte
man mit einigen Suchbegriffe in seinem Konto recht einfach Besucher bekommen, die
mangels Konkurrenz auch sehr konsumfreudig waren. Damals reichte es auch aus, einmal
im Monat in sein AdWords-Konto zu gucken, "ob noch alles in Ordnung war". Die Zeiten
sind&amp;nbsp;endgültig vorbei. In vielen (umkämpften) Branchen ist es erforderlich, ein
Konto täglich zu überwachen, ob sich die erwarteten Zahlen (Verkäufe, Anfragen, Anzeigenpositionen
...) auch wirklich eingestellt haben. Schon wenige Tage "Unachtsamkeit" können zu
erheblichen Umsatzeinbußen führen. Google stellt zudem laufend neue Tools vor, die
Effiziens des Kontos erhöhen, Beispiele dafür sind die zeitliche Anzeigensteuerung,
Positionierung der Anzeigen auf einem festen Positionsbereich, neue Berichte usw.,
die man durch Studium der Online-Hilfe und durch Ausprobieren erst richtig kennenlernen
muss. All das kostet viel Zeit, die einem selten zur Verfügung steht, wenn man im
hektischen Tagesgeschäft eingebunden ist. Es fehlt einfach die Zeit für Experimente. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Genau da setzt nun die Betreuung über eine &lt;strong&gt;spezialisierte Google-AdWords-Agentur&lt;/strong&gt; an.
Durch die intensive Beschäftigung mit AdWords (und anderen Suchmaschinen wie Yahoo
(Overture), Miva ...) sind die Agentur-Mitarbeiter immer "im Thema". Neue nützliche
Tools können sinnvoll eingesetzt werden, neue Entwicklungen oder &lt;a href="http://blog.gandke.de/Viele+Inaktive+Keywords+Bei+Google+AdWords+.aspx" target=_blank&gt;"Überraschungen"
wie das Thema inaktive Keywords&lt;/a&gt; werden schnell erkannt und durch geignete Maßnahmen
für den Kunden gelöst. Durch die jahrelange Beschäftigung mit Google AdWords sind
die Tricks, die Kontostruktur und Optimierungsmöglichkeiten bekannt, die zu wirklich
qualifizierten Besuchern führen, ohne dabei das Budget des Kunden zu strapazieren.
Die geringen monatliche Kosten (schon ab 99,- €) für die Einrichtung und Betreuung
des Kontos sind häufig bereits&amp;nbsp;nach wenigen Tagen "wieder drin", erst recht wenn
man monatliche Budgets in Höhe von mehreren tausend Euro hat. Was unsere Kunden von
unserer Arbeit &lt;a href="http://www.gandke.de/referenzen.html" target=_blank&gt;als AdWords
Agentur und&amp;nbsp;Optimierung&amp;nbsp;haben und halten, sieht man dann auch hier ...&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Lieblingsthema unserer Adwords Agentur bei der Optimierungs eines AdWords-Kontos
ist: &lt;strong&gt;Messen heisst Wissen!&lt;/strong&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ohne WebControlling (z. B. Google-Analytics, WebTrends o.ä.) und Conversion-Tracking
(Verkäufe/Anfragen auf Keyword-Ebene protokollieren) kann ein AdWords-Konto nicht
sinnvoll beurteilt und optimiert werden. So können sehr schnell unbrauchbare Suchbegriffe
identifiziert werden&amp;nbsp;und das Budget wird auf die brauchbaren Suchbegriffe konzentriert.
Brauchbare Suchbegriffe sind die, bei denen man mehr rausbekommt als man reinsteckt.
Hört sich lapidar an, ist aber nur bei intensiver Beschäftigung und Kenntnis von Google
AdWords erreichbar. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier mehr Informationen darüber, wie der &lt;a href="http://www.gandke.de/adwords-agentur.html" target=_blank&gt;Leistungsumfang
der AdWords-Betreuung über uns als AdWords Agentur aussehen kann ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html"&gt;&lt;img alt="Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt" src="http://www.gandke.de/images/anfrage_lang.jpg" align=middle border=0&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional &amp;amp;&amp;nbsp;Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=db260c71-45c2-4505-ab6f-d378de13b71a" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,db260c71-45c2-4505-ab6f-d378de13b71a.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=6695cbef-000e-4119-af1d-f9dd89fef8b3</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6695cbef-000e-4119-af1d-f9dd89fef8b3.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6695cbef-000e-4119-af1d-f9dd89fef8b3</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Klar ... mit <strong>Google-AdWords</strong> kann man schnell seinen <strong>Online-Shop
bewerben</strong>. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering
(mehr Infos hier: <script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-9996357244630805";
google_ad_output = "textlink";
google_ad_format = "ref_text";
google_cpa_choice = "CAAQ4OCQ_QEaCBqat4MKdXYuKLDmtoQB";
google_ad_channel = "2342525181";
//--></script><script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script>
) und schon in kurzer Zeit kommen über die ausgewählten Keywords erste Besucher
auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords
weiter erhöht und auch die Klickpreise werden nach oben angepaßt, weil man schließlich
neben den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will. 
</p>
        <p>
Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige
wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords
bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen,
dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte
verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise
werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel
ist das auf keinen Fall!
</p>
        <p>
Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen
Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt
in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei
einem AdWords-Konto und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.
</p>
        <p>
          <strong>1. Keyword-Analyse:</strong>
        </p>
        <p>
          <b>Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden</b>. Wer "Schraubendreher" produziert, aber
der Rest der Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich nicht wundern,
wenn nur wenige Fachleute den Online-Shop besuchen. 
</p>
        <p>
Ein potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch genaue
Analyse der Wörter, nach denen <b>potentielle Kunden tatsächlich suchen</b>, sorgt
man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer
Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken
und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ
eingegeben wurden. 
</p>
        <p>
          <strong>2. Das Google-AdWords-Konto optimal nutzen</strong>
        </p>
        <p>
Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne
längere Erfahrung wird man sicherlich in <strong>die üblichen "Standardfallen"</strong> tappsen,
die für "die Unwissenden" ausgelegt sind. Das fängt bei der Standard-Keyword-Option
"Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt,
dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten
und viele Streuverluste bringt.
</p>
        <p>
Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar aufzeigen, was
sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure Irrläufer-Klicks)
oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich
im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja
schließlich auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords
oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn
... die Anzeigenposition ermittelt sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword
* Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate
das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.
</p>
        <p>
Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop
habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker" ausschließen,
indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.
</p>
        <p>
Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche Keyword-Optionen,
AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt.
Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet,
dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich
erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen
Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (<strong>M</strong>ade <strong>F</strong>or <strong>A</strong>dSense),
deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und
so "abzusahnen".
</p>
        <p>
Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein <strong>Google-AdWords
Konto optimal laufen</strong>.
</p>
        <p>
          <strong>3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"</strong>
        </p>
        <p>
Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!
</p>
        <p>
Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben,
aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger
BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff.
Mehr nicht.
</p>
        <p>
Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit <strong>aktiviertem Conversion-Tracking</strong>.
Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel
in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop
ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword
"verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz
gut an. Das ist auch gut denn es sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit bestimmt
60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.
</p>
        <p>
Weiterhin kann man mit Tools wie <strong>Google-Analytics</strong>, WebTrends o. ä.
genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links
innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf
den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch
nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt
machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke,
dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder
Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine
einzelne Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.
</p>
        <p>
Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail.
Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt
man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure)
Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung
des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab
99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert
sowie Conversion-Tracking &amp; Google-Analytics aktiviert und eingebunden.<br /><br />
Hier gibt es ein gelungenes <a href="http://www.gandke.de/preise-google-adwords-kampagnen-suchmaschinenoptimierung.html" target="_blank">Beispiel
aus der Praxis für die Optimierung von Google-AdWords (Preise + erforderliche
Maßnahmen)</a>, bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder
eingespielt wurden.
</p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist Google Certified Company" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6695cbef-000e-4119-af1d-f9dd89fef8b3" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Online-Shop erfolgreicher mit Google-AdWords bewerben</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,6695cbef-000e-4119-af1d-f9dd89fef8b3.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/OnlineShop+Erfolgreicher+Mit+GoogleAdWords+Bewerben.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 20 Aug 2006 14:14:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Klar ... mit &lt;strong&gt;Google-AdWords&lt;/strong&gt; kann man schnell seinen &lt;strong&gt;Online-Shop
bewerben&lt;/strong&gt;. Der Aufwand für die Einrichtung eines AdWords-Kontos ist sehr gering
(mehr Infos hier: &lt;script type=text/javascript&gt;&lt;!--
google_ad_client = "pub-9996357244630805";
google_ad_output = "textlink";
google_ad_format = "ref_text";
google_cpa_choice = "CAAQ4OCQ_QEaCBqat4MKdXYuKLDmtoQB";
google_ad_channel = "2342525181";
//--&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type=text/javascript&gt;
&lt;/script&gt;
) und schon in kurzer Zeit kommen über die&amp;nbsp;ausgewählten Keywords erste Besucher
auf die Homepage. Leider kauft keiner ... also wird das Tagesbudget in Google-AdWords
weiter erhöht und auch die Klickpreise werden&amp;nbsp;nach oben angepaßt, weil man schließlich
neben&amp;nbsp;den Konkurrenten ebenfalls prominent weit oben vertreten sein will. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Resultat ... leider kauft keiner ... oder noch viel schlimmer: Es kaufen einige
wenige Besucher. Denn würde keiner kaufen, wäre das Experiment mit Google-AdWords
bald erfolglos beendet, aber die wenigen Käufer machen immerhin Mut und und zeigen,
dass sich prinzipiell über Google-AdWords und einen Online-Shop die eigenen Produkte
verkaufen lassen. Also geht das Spiel weiter, das Budget wird höher, die Klickpreise
werden gegenseitig hochgeboten, es kaufen tatsächlich immer mehr Kunden ... aber profitabel
ist das auf keinen Fall!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Genau genommen ist das "Geld verbrennen". Dabei kann man mit Google-AdWords einen
Online-Shop extrem profitabal bewerben und gute Renditen erzielen. Das Geheimnis liegt
in der Auswahl der richtigen Suchbegriffe, der optimalen Ausnutzung aller Tricks bei
einem AdWords-Konto&amp;nbsp;und der durchgängigen Kontrolle des Besucherverhaltens.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;1. Keyword-Analyse:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden&lt;/b&gt;. Wer "Schraubendreher" produziert, aber
der Rest der&amp;nbsp;Welt sucht nach "Schraubenzieher", darf sich&amp;nbsp;nicht&amp;nbsp;wundern,
wenn nur&amp;nbsp;wenige Fachleute den Online-Shop besuchen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein&amp;nbsp;potentieller Kunde sucht nur Begriffe, die er auch kennt! Nur durch&amp;nbsp;genaue
Analyse der Wörter, nach denen &lt;b&gt;potentielle Kunden tatsächlich suchen&lt;/b&gt;,&amp;nbsp;sorgt
man dafür, dass die richtigen Besucher in den Shop gelangen ... nämlich die mit einer
Kaufabsicht der tatsächlich angebotenen Produkte. Anhand verschiedener Keyword-Datenbanken
und Live-Suchen kann man ermitteln, welche Begriffe häufiger gesucht werden oder alternativ
eingegeben wurden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;2. Das&amp;nbsp;Google-AdWords-Konto optimal nutzen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie ein AdWords-Konto richtig genutzt wird, ist eine Wissenschaft für sich, aber ohne
längere Erfahrung wird man sicherlich in &lt;strong&gt;die üblichen "Standardfallen"&lt;/strong&gt; tappsen,
die für "die Unwissenden" ausgelegt sind.&amp;nbsp;Das fängt bei der Standard-Keyword-Option
"Weitgehend passend" an - die unter dem Deckmantel "Bequemlichkeit" zwar dafür sorgt,
dass nur einige wenige Keywords eingegeben werden müssen, aber dafür schlechte Klickraten
und viele Streuverluste bringt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiter geht es mit unkonkreten Anzeigentexten, die nicht klar&amp;nbsp;aufzeigen, was
sich hinter der Anzeige verbirgt und so entweder viele Neugierige anlocken (teure&amp;nbsp;Irrläufer-Klicks)
oder aber mangels Interesse kaum angeklickt werden. Das "wenig anklicken" hört sich
im ersten Moment zwar nicht weiter schlimm an ("wenn keiner klickt, kostet das ja
schließlich&amp;nbsp;auch nichts", aber durch die niedrige Klickrate einzelner Keywords
oder Anzeigen wird leider die Leistung der gesamten AdWords-Kampagne "versaut". Denn
... die Anzeigenposition ermittelt&amp;nbsp;sich aus Maximalgebot * Klickrate Keyword
* Klickrate Anzeigen * viele andere Faktoren, was bedeutet, dass bei niedriger Klickrate
das Maximalgebote deutlich höher sein muss, um gute Positionen zu erreichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ausschließende Keywords werden meistens überhaupt nicht benutzt. In einem Online-Shop
habe ich üblicherweise wenig zu verschenken, also sollte man die ganzen "Gratis-Abzocker"&amp;nbsp;ausschließen,
indem man z. B. -gratis, -kostenlos, -umsonst usw. als zusätzliche Keywords einträgt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitere "Tricks" - oder nennen wir es besser "AdWords-Know-how" wie zusätzliche&amp;nbsp;Keyword-Optionen,
AB-Splittests, Kontostruktur, oder Anzeigenplanung usw. werden überhaupt nicht genutzt.
Die Standard-Option "Content-Werbenetzwerk nutzen" bleibt aktiviert, was bedeutet,
dass auf unzähligen Partnerseiten die eigenen Anzeigen eingeblendet werden. Hört sich
erstmal gut an, aber Google teilt dann die Klickgebühren mit dem Betreiber der jeweiligen
Website. Leider gibt es mittlerweile unzählige MFA-Seiten (&lt;strong&gt;M&lt;/strong&gt;ade &lt;strong&gt;F&lt;/strong&gt;or &lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt;dSense),
deren einzige Daseinsberechtigung ist, Klicks auf die Anzeigen zu produzieren und
so "abzusahnen".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nur wenn man alle Werkzeuge und "Schalter" sinnvoll einsetzt, wird ein &lt;strong&gt;Google-AdWords
Konto optimal laufen&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;3. WebControlling oder "Was machen meine Besucher überhaupt?"&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein Google-AdWords-Konto ohne WebControlling ist rausgeschmissenes Geld!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zwar ist es nett anzusehen, dass einige Keywords tolle Klickraten (CTR) von 30 % haben,
aber das kann ja wohl jeder erreichen, wenn er in seiner Anzeige schreibt "Neuwertiger
BMW 330ci zu verschenken". Hohe Klickrate bedeutet, die Anzeige paßt gut zum Suchbegriff.
Mehr nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Welche Keywords auch "verkaufen", sieht man nur mit &lt;strong&gt;aktiviertem Conversion-Tracking&lt;/strong&gt;.
Dabei wird auf der Seite "Vielen Dank für Ihre Bestellung" über einen kleinen Quellcode-Schnippsel
in Richtung Google-AdWords protokolliert, dass das Ziel der Website (bei einem Online-Shop
ist das z. B. ein Verkauf) erreicht wurde. Diese Conversion wird direkt bei dem Keyword
"verbucht", über das der Besucher gekommen ist. Das hört sich doch schon mal ganz
gut an. Das ist auch gut denn es&amp;nbsp;sorgt dafür, dass man im Laufe der Zeit&amp;nbsp;bestimmt
60 % der unrentablen Suchbegriffe entfernen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiterhin kann man mit Tools wie &lt;strong&gt;Google-Analytics&lt;/strong&gt;, WebTrends o. ä.
genau beobachten, wie die Besucher über die Seiten navigiert sind, auf welche Links
innerhalb einer Seite sie überhaupt geklickt haben, wie hoch die Absprungrate auf
den Seiten ist, warum die zwar Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber dann doch
nicht gekauft haben usw. Nur wenn ich weiss, was die Besucher in meinem Shop überhaupt
machen, kann ich "gegensteuern" und z. B. die Versandkosten senken, wenn ich merke,
dass 70 % der Käufer auf der Seite "Wählen Sie zwischen Vorkasse (9,50 Versand) oder
Nachnahme (14,50 Versand)" abgesprungen sind, weil denen die Versandkosten für eine
einzelne&amp;nbsp;Robbie-Williams-DVD dann doch etwas zu hoch waren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eigentlich alles ganz einfach ... oder? Der Teufel steckt aber auch hier im Detail.
Das Know-how, um einen Online-Shop erfolgreich mit Google-AdWords zu bewerben, erwirbt
man selten in kurzer Zeit. Häufig fehlt im Tagesgeschäft auch die Zeit für (teure)
Experimente. In solchen Fällen ist es oft preiswerter, einen Spezialisten diese Optimierung
des Google-AdWords-Kontos zu übertragen. Bereits für geringe monatliche Beträge (ab
99,- €) wird der gesamte Optimierungprozess durchgeführt, zusätzliche Keywords recherchiert
sowie&amp;nbsp;Conversion-Tracking &amp;amp; Google-Analytics aktiviert und eingebunden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hier gibt es ein gelungenes &lt;a href="http://www.gandke.de/preise-google-adwords-kampagnen-suchmaschinenoptimierung.html" target=_blank&gt;Beispiel
aus der Praxis für die Optimierung von&amp;nbsp;Google-AdWords (Preise + erforderliche
Maßnahmen)&lt;/a&gt;, bei dem bereits in kurzer Zeit die Kosten für die Betreuung wieder
eingespielt wurden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist Google Certified Company" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6695cbef-000e-4119-af1d-f9dd89fef8b3" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6695cbef-000e-4119-af1d-f9dd89fef8b3.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
In den letzten Tagen häufte sich das <strong>Problem "Inaktive Keywords" bei Google-Adwords</strong> und
es wurden in vielen <strong>Google-AdWords-Konten reihenweise Keywords auf "inaktiv
für Suche" gesetzt</strong>, also deaktiviert. Während es bei früheren vergleichbaren
Aktionen in Google-AdWords aber häufig ausreichte, <a href="http://blog.gandke.de/Google+AdWords+Optimieren+Keywords+Wurden+Inaktiv+Geschaltet.aspx" target="_blank">das
AdWords-Konto zu optimieren</a>, also die Keywords deutlich besser auf die AdWords-Anzeigen
abzustimmen (Stichwort Keyword-Optionen + Ein Thema pro Anzeigengruppe), wurde jetzt
besonders die Qualität der beworbenen Website angeschaut. Wenn diese nicht "zu dem
erwarten positiven Nutzergefühl" der Suchenden führt, müssen die Keywords im Preis
jetzt deutlich nach oben angepasst werden (Mindestgebot erhöhen), um die Abschaltung
zu vermeiden.
</p>
        <p>
Die Aussage von Google zu dieser Keyword-Massenabschaltung:
</p>
        <p>
          <font size="2">"Die entsprechende Zielseite ist qualitativ nicht hochwertig und
entspricht nicht unseren Empfehlungen. Unsere Empfehlungen sind darauf ausgerichtet,
für unsere Nutzer und die Besucher Ihrer Website eine bessere Erfahrung in Bezug auf
die Werbung und Ihre Website zu gewährleisten.
</font>
        </p>
        <p>
Das für die Schaltung einer Anzeige notwendige Mindestgebot kann auf Grund einer schlechten
Qualität der Zielseite erhöht werden. Wir empfehlen Ihnen, sich in Hinblick auf die
Verbesserung der Qualität Ihrer Zielseite und der Reduzierung Ihres Mindestgebots
unsere Empfehlungen anzusehen. Sie können auf diese jederzeit über folgenden Link
zugreifen:
</p>
        <p>
          <a href="https://adwords.google.de/select/siteguidelines.html" target="_blank">
            <u>
              <font color="#0000ff" size="2">https://adwords.google.de/select/siteguidelines.html
</font>
            </u>
          </a>
          <font size="2">."</font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Aha ... somit dürften langsam aber sicher auf viele Betreiber der MFA-Websites
(Made for AdSense), also von gefakten "Suchportalen" - deren einzige Daseinsberechtigung
das automatisierte <strong>Abzocken von Google-AdSense-Klicks</strong> ist -
deutlich teurere und unprofitablere Zeiten zukommen. Weiterhin sind etliche AdWords-Kampagnen
deaktiviert worden, die auf Landingpages verlinkten, die keinen eigenen Content
hatten, sondern lediglich Links auf Affiliate-Programme enthielten.</font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">Leidtragende des "kein eigener Content vorhanden" sind aber leider
auch Websites, die sich noch der prähistorischen Technik der Frame-Programmierung
bedienen. Für derartige Seiten, die bisher im Google-Ranking zwar bei der Suche nach
"Navi-Frame" vorderste Plätze einnahmen, aber leider nie unter den üblichen - das
Produkt beschreibende - Suchbegriffen wurden, war <strong>Google-Adwords</strong> häufig
die einzige Möglichkeit, in Suchmaschinen überhaupt sichtbar zu werden. Besonders
Nutzer der 1&amp;1 Shops haben sich über die Zwangsabschaltung wenig gefreut.</font>
        </p>
        <p>
          <font size="2">In allen Fällen half aber sowohl die <strong>Optimierung der Google-AdWords-Kampagnen</strong>,
als auch die <strong>Erhöhung des Qualitätsfaktors</strong> durch die Optimierung
der Landingpage, um <strong>inaktive Keywords wieder zu aktivieren</strong>. Wer derartige
Überraschungen entweder schnell gelöst haben möchte oder in Zukunft ganz ausschliessen
will, kann sein <a href="http://www.gandke.de/google-adwords-optimieren.html" target="_blank">Google-AdWords-Konto
ja recht unproblematisch von uns als AdWords Agentur zum Festpreis ab 99,- € optimieren
lassen</a>.</font>
          <font size="2">
          </font>
        </p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5be7730e-e9d1-40c6-89ed-476b17811858" />
        <br />
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</body>
      <title>Viele inaktive Keywords bei Google AdWords </title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Viele+Inaktive+Keywords+Bei+Google+AdWords.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2006 14:27:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
In den letzten Tagen häufte sich das &lt;strong&gt;Problem "Inaktive Keywords" bei Google-Adwords&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;und
es wurden in vielen &lt;strong&gt;Google-AdWords-Konten reihenweise Keywords&amp;nbsp;auf "inaktiv
für Suche" gesetzt&lt;/strong&gt;, also deaktiviert. Während&amp;nbsp;es bei früheren vergleichbaren
Aktionen in Google-AdWords aber häufig ausreichte, &lt;a href="http://blog.gandke.de/Google+AdWords+Optimieren+Keywords+Wurden+Inaktiv+Geschaltet.aspx" target=_blank&gt;das
AdWords-Konto zu optimieren&lt;/a&gt;, also die Keywords deutlich besser auf die AdWords-Anzeigen
abzustimmen (Stichwort Keyword-Optionen + Ein Thema pro Anzeigengruppe), wurde jetzt
besonders die Qualität der beworbenen Website angeschaut. Wenn diese nicht "zu dem
erwarten positiven Nutzergefühl" der Suchenden führt, müssen die Keywords im Preis
jetzt deutlich nach oben angepasst werden (Mindestgebot erhöhen), um die Abschaltung
zu vermeiden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Aussage von Google zu dieser Keyword-Massenabschaltung:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size=2&gt;"Die entsprechende Zielseite&amp;nbsp;ist qualitativ nicht hochwertig und
entspricht nicht unseren Empfehlungen. Unsere Empfehlungen sind darauf ausgerichtet,
für unsere Nutzer und die Besucher Ihrer Website eine bessere Erfahrung in Bezug auf
die Werbung und Ihre Website zu gewährleisten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das für die Schaltung einer Anzeige notwendige Mindestgebot kann auf Grund einer schlechten
Qualität der Zielseite erhöht werden. Wir empfehlen Ihnen, sich in Hinblick auf die
Verbesserung der Qualität Ihrer Zielseite und der Reduzierung Ihres Mindestgebots
unsere Empfehlungen anzusehen. Sie können auf diese jederzeit über folgenden Link
zugreifen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&gt;&lt;a href="https://adwords.google.de/select/siteguidelines.html" target=_blank&gt;&lt;u&gt;&lt;font color=#0000ff size=2&gt;https://adwords.google.de/select/siteguidelines.html
&lt;/u&gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=2&gt;."&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size=2&gt;Aha ... somit dürften langsam aber sicher auf viele Betreiber der MFA-Websites
(Made for AdSense), also von gefakten "Suchportalen" - deren einzige Daseinsberechtigung
das automatisierte&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Abzocken von Google-AdSense-Klicks&lt;/strong&gt; ist -
deutlich teurere und unprofitablere&amp;nbsp;Zeiten zukommen. Weiterhin sind etliche AdWords-Kampagnen
deaktiviert worden, die auf Landingpages verlinkten, die&amp;nbsp;keinen eigenen Content
hatten, sondern lediglich Links auf Affiliate-Programme enthielten.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size=2&gt;Leidtragende des "kein eigener Content vorhanden" sind aber leider auch
Websites, die sich noch der prähistorischen Technik der Frame-Programmierung bedienen.
Für derartige Seiten, die bisher im Google-Ranking zwar bei der Suche&amp;nbsp;nach "Navi-Frame"&amp;nbsp;vorderste
Plätze einnahmen, aber leider nie unter den üblichen -&amp;nbsp;das Produkt beschreibende
- Suchbegriffen&amp;nbsp;wurden, war &lt;strong&gt;Google-Adwords&lt;/strong&gt; häufig die einzige
Möglichkeit, in Suchmaschinen überhaupt sichtbar zu werden. Besonders Nutzer der 1&amp;amp;1
Shops haben sich über die Zwangsabschaltung&amp;nbsp;wenig gefreut.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font size=2&gt;In allen Fällen half aber sowohl die &lt;strong&gt;Optimierung der Google-AdWords-Kampagnen&lt;/strong&gt;,
als auch&amp;nbsp;die &lt;strong&gt;Erhöhung des Qualitätsfaktors&lt;/strong&gt; durch die Optimierung
der Landingpage, um &lt;strong&gt;inaktive Keywords wieder zu aktivieren&lt;/strong&gt;. Wer derartige
Überraschungen entweder schnell gelöst haben möchte oder in Zukunft ganz ausschliessen
will,&amp;nbsp;kann sein &lt;a href="http://www.gandke.de/google-adwords-optimieren.html" target=_blank&gt;Google-AdWords-Konto
ja recht unproblematisch von uns als AdWords Agentur zum Festpreis ab 99,- € optimieren
lassen&lt;/a&gt;.&lt;/font&gt;&lt;font size=2&gt;
&lt;/p&gt;
&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5be7730e-e9d1-40c6-89ed-476b17811858" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=f4081a0b-faec-4c71-a405-3ba597f2d8df</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font size="2">
          <p>
Seit einigen Tagen gibt es in <strong>Google AdWords</strong> ein sehr interessantes
neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:
</p>
          <p>
Damit kann man bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen.
Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu
bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.
</p>
          <p>
So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das
Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen
erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall
ausgeliefert zu werden.
</p>
          <p>
Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit
die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos hier ... 
</p>
        </font>
        <a href="https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&amp;hl=de" target="_blank">
          <u>
            <font color="#0000ff" size="2">https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&amp;hl=de
</font>
          </u>
        </a>
        <font size="2">
        </font>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist Google Certified Company" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=f4081a0b-faec-4c71-a405-3ba597f2d8df" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Zeitliche Anzeigenplanung bei Google-AdWords</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,f4081a0b-faec-4c71-a405-3ba597f2d8df.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Zeitliche+Anzeigenplanung+Bei+GoogleAdWords.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 21 Jun 2006 12:24:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font size=2&gt; 
&lt;p&gt;
Seit einigen Tagen gibt es in &lt;strong&gt;Google AdWords&lt;/strong&gt; ein sehr interessantes
neues Feature bei den Kampagnen-Einstellungen - die Anzeigenplanung:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit kann man&amp;nbsp;bestimmen, an welchen Tagen und Stunden die Anzeigen erscheinen.
Das "lästige" manuelle Pausieren von Kampagnen (zum Beispiel am Wochenende oder zu
bestimmten Tageszeiten) kann damit automatisiert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So wird bespielsweise sichergestellt, dass man nur dann Anfragen erhält, wenn das
Büro besetzt ist oder aber man stellt bei "knappem" Tagesbudget ein, dass die Anzeigen
erst ab dem Nachmittag erscheinen sollen, um so "zur besten Sendezeit" auf jeden Fall
ausgeliefert zu werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weiterhin kann zu bestimmten Zeiten der Klickpreis prozentual angepasst werden, damit
die Anzeigen noch bessere Ergebnisse erzielen. Mehr Infos&amp;nbsp;hier ... 
&lt;/font&gt;&lt;a href="https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;u&gt;&lt;font color=#0000ff size=2&gt;https://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=33227&amp;amp;hl=de
&lt;/u&gt;&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size=2&gt; &gt;
&lt;/font&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist Google Certified Company" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=f4081a0b-faec-4c71-a405-3ba597f2d8df" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,f4081a0b-faec-4c71-a405-3ba597f2d8df.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,927c1853-8cfe-4cad-b540-8082c44cc1e5.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=927c1853-8cfe-4cad-b540-8082c44cc1e5</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit einem neuen Dienst von Google, <strong>Google Trends</strong> genannt, kann
man die <strong>Nachfrage</strong> und <strong>Popularität</strong> nach bestimmten <strong>Suchbegriffen</strong> seit
2004 grafisch nachvollziehen.
</p>
        <p>
Das Beispiel "Ich-AG" zeigt so ein starkes Ansteigen der Nachfragen im September 2004
(die Torschlußpanik bzw. die Notgründungen vor Einführung von Hartz IV und ALG II)
und das Abflachen im Laufe des Jahres 2005 bis 2006.
</p>
        <p>
          <a href="http://www.google.com/trends?q=ich-ag&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;date=all" target="_blank">http://www.google.com/trends?q=ich-ag&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;date=all</a> 
</p>
        <p>
Für Nutzer von <strong>Google-AdWords</strong> läßt sich hier auch sehr schön nachvollziehen,
warum z. B. die Werbung "zwei Jahre lang sehr schön lief, aber plötzlich nicht mehr
...". Entweder ist die Nachfrage saisonal eingebrochen oder stark gestiegen, was wiederum
viele Mitbewerber hinterm Ofen hervorlockt, z. B. bei <a href="http://www.google.com/trends?q=versicherungsvergleich&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;date=all" target="_blank">Versicherungsvergleich</a> ...
</p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist Google Certified Company" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=927c1853-8cfe-4cad-b540-8082c44cc1e5" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Neuer Dienst Google Trends zeigt die Entwicklung von Suchbegriffen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,927c1853-8cfe-4cad-b540-8082c44cc1e5.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Neuer+Dienst+Google+Trends+Zeigt+Die+Entwicklung+Von+Suchbegriffen.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 12 May 2006 06:36:13 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mit einem neuen Dienst von Google, &lt;strong&gt;Google Trends&lt;/strong&gt; genannt,&amp;nbsp;kann
man die &lt;strong&gt;Nachfrage&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Popularität&lt;/strong&gt; nach bestimmten &lt;strong&gt;Suchbegriffen&lt;/strong&gt; seit
2004 grafisch nachvollziehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Beispiel "Ich-AG" zeigt so ein starkes Ansteigen der Nachfragen im September 2004
(die Torschlußpanik bzw. die Notgründungen vor Einführung von Hartz IV und ALG II)
und das Abflachen im Laufe des Jahres 2005 bis 2006.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.google.com/trends?q=ich-ag&amp;amp;ctab=0&amp;amp;geo=DE&amp;amp;date=all" target=_blank&gt;http://www.google.com/trends?q=ich-ag&amp;amp;ctab=0&amp;amp;geo=DE&amp;amp;date=all&lt;/a&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für Nutzer von &lt;strong&gt;Google-AdWords&lt;/strong&gt; läßt sich hier auch sehr schön nachvollziehen,
warum z. B. die Werbung "zwei Jahre lang sehr schön lief, aber plötzlich nicht mehr
...". Entweder ist die Nachfrage saisonal eingebrochen oder stark gestiegen, was wiederum
viele Mitbewerber hinterm Ofen hervorlockt, z. B. bei &lt;a href="http://www.google.com/trends?q=versicherungsvergleich&amp;amp;ctab=0&amp;amp;geo=DE&amp;amp;date=all" target=_blank&gt;Versicherungsvergleich&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist Google Certified Company" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=927c1853-8cfe-4cad-b540-8082c44cc1e5" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,927c1853-8cfe-4cad-b540-8082c44cc1e5.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Aktuelle Marktanteile für Suchmaschinen-Nutzung in den USA im Februar 2006:  
</p>
        <p>
Google 48,2 %<br />
Yahoo 22,5 %<br />
MSN 10,7 %
</p>
        <p>
          <a href="http://www.ecin.de/news/2006/04/06/09366/" target="_blank">Mehr Infos hier
bei ecin ...</a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b9631cd2-d970-4ec9-a3b4-00565d4be9fe" />
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      <title>Marktanteile Suchmaschinen Februar 2006</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Marktanteile+Suchmaschinen+Februar+2006.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 12 Apr 2006 11:46:01 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Aktuelle Marktanteile für Suchmaschinen-Nutzung in den USA im Februar 2006:&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Google 48,2 %&lt;br&gt;
Yahoo 22,5 %&lt;br&gt;
MSN 10,7 %
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.ecin.de/news/2006/04/06/09366/" target=_blank&gt;Mehr Infos hier
bei ecin ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Suchmaschinen sind aus dem täglichen Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken, wie
eine <a target="_blank" href="http://www.ecin.de/news/2006/03/07/09260/">Studie von
Nielsen (über ecin) zeigt</a>. Marktführer ist Google mit fast 50 %, gefolgt von Yahoo
(22 %) und MSN (11 %). Die Anzahl der Suchanfragen lag im Januar 2006 bei über 5 Milliarden.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6138f602-4e1b-490b-b505-600af6e6ec83" />
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      <title>Suchmaschinen im Alltag fest etabliert</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,6138f602-4e1b-490b-b505-600af6e6ec83.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Suchmaschinen+Im+Alltag+Fest+Etabliert.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 08 Mar 2006 12:14:32 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Suchmaschinen sind aus dem täglichen Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken, wie
eine &lt;a target=_blank href="http://www.ecin.de/news/2006/03/07/09260/"&gt;Studie von
Nielsen (über ecin) zeigt&lt;/a&gt;. Marktführer ist Google mit fast 50 %, gefolgt von Yahoo
(22 %) und MSN (11 %). Die Anzahl der Suchanfragen lag im Januar 2006 bei über 5 Milliarden.
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6138f602-4e1b-490b-b505-600af6e6ec83.aspx</comments>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=282463b1-4a9f-4b13-b4b1-169bb61d844e</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Da sitze ich gemütlich im Schneegestöber am PC und schaue in <strong>Google-Analytics</strong> nach
dem Rechten, da fällt mir ein neuer Referrer auf: <strong>super.de</strong> ... direkt
mal interessiert nachgeschaut und siehe da ... es erscheint unsere teure Yahoo-Overture
Anzeige zum Thema <strong>Suchmaschinen-Marketing</strong> an prominenter Stelle auf
einer supertollen neuen Suchmaschine mit dem Google-Pagerank von Null.
</p>
        <p>
Da <a href="http://www.super.de/" target="_blank">http://www.super.de/</a> in gängigen
Suchmaschinen quasi eine Nullnummer ist, blieb die Frage, wo denn plötzlich die vielen
Besucher über super.de herkommen? Aha ...der alte Trick, also schnell mal bei Google-AdWords
nachgeschaut ... aber das war negativ. Die üblichen Verdächtigen mit Klickpreisen
um die 2,- oder 3,- Euro waren da wie immer unter sich, aber keine Spur von super.de.
Aber es gibt ja neuerdings die Möglichkeit, separate Klickpreise für das Google-Contentnetzwerk
festzulegen. Also schnell wieder "<strong>Suchmaschinen-Marketing</strong>" eingetippt
und auf einige linke Treffer geklickt ... tatsächlich, oberster Eintrag
im Content-Netzwerk ist "Spitzenangebote zum <strong>Suchmachinen-Marketing</strong> von
super.de". Aber im Google-Content-Netzwerk auf "<strong>Suchmaschinen-Marketing</strong>"
zu bieten, wäre aber immer noch viel zu teuer ... also noch genauer hingeschaut:
</p>
        <p>
Ich suche mir die Treffer <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=suchmaschinen-marketing&amp;meta=lr%3Dlang_de" target="_blank">links
zum Thema "Suchmaschinen-Marketing"</a> heraus ... die allerdings nicht immer wirklich
was mit <strong>Suchmaschinen-Marketing</strong> zu tun haben. Dort platziere ich
dann meine AdSense Anzeige (<a href="http://www.ranking-hits.de/glossar/s.phtml" target="_blank">z.
B. hier ...</a>) unter einem eigentlich vollkommen anderen Suchbegriff, in diesem
Fall z. B. "Sandbox" (das hat ja irgendwie auch mit Suchmaschinen zu tun). Nicht schlecht.
Jetzt funktioniert das Spiel "<strong>Billig mit AdWords/Overture in einer Nische
inserieren</strong>" um dann "<strong>Teuer mit AdSense abkassieren</strong>"
also auch anders herum. Mal schnell mit "Sandbox" ausprobiert, 8 Cent (!) für den
Klick geboten und schon vorne in den Contentanzeigen mit dabei. Aha ...
so geht das.
</p>
        <p>
Aber geht es vielleicht sogar noch preiswerter und noch zielgerichteter ...?
Klar: Einfach eine website-bezogene Kampagne einrichten, dort die Seiten heraussuchen,
die im Google-Index bei teuren Suchbegriffen gut gelistet sind und mit ein paar (textlich)
passenden Anzeigen dafür sorgen, dass die Anzeigen auch eingeblendet werden. Als CPM
(Preis für 1000 Einblendungen) anfänglich 3,- € einstellen ... macht zwar erstmal
3 Cent pro Einblendung, aber wächst die Klickrate, kann man den CPM schließlich noch reduzieren. 
</p>
        <p>
Jetzt ahnte ich auch, weshalb es kein Besucher über super.de geschafft, sich
auch nur eine zweite Seite bei uns anzusehen. Hatte wohl zu wenig mit dem Thema zu
tun ... oder wie? Da man bei Yahoo-Overture leider keine Websites ausschliessen
kann (sogn. Pfui-Liste), ist die Konsequenz, dieses für uns nun erstmal unlukrative
Keyword <strong>Suchmaschinen-Marketing</strong> bis auf Weiteres zu stoppen. Die
Webstatistiken schauen wir uns jetzt häufiger an. 
</p>
        <p>
Einige Tipps, wie Internet-Marketing cleverer funktioniert, hier im <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank"><font color="#800080">ebook <span class="searchword">Internet</span>-Marketing <span class="searchword">Tipps</span> (PDF-Datei,
25 Seiten, 290 KB, kostenlos)</font></a>.
</p>
        <p>
          <img height="0" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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        </a>
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      <title>super.de Suchmachinen-Marketing-Tricks mit Google Content-Netzwerk und Overture</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,282463b1-4a9f-4b13-b4b1-169bb61d844e.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/superde+SuchmachinenMarketingTricks+Mit+Google+ContentNetzwerk+Und+Overture.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 05 Mar 2006 18:09:33 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Da sitze ich gemütlich im Schneegestöber am PC und schaue in &lt;strong&gt;Google-Analytics&lt;/strong&gt; nach
dem Rechten, da fällt mir ein neuer Referrer auf: &lt;strong&gt;super.de&lt;/strong&gt; ... direkt
mal interessiert nachgeschaut und siehe da ... es erscheint unsere teure Yahoo-Overture
Anzeige zum Thema &lt;strong&gt;Suchmaschinen-Marketing&lt;/strong&gt; an prominenter Stelle auf
einer supertollen neuen Suchmaschine mit dem Google-Pagerank von Null.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da &lt;a href="http://www.super.de/" target=_blank&gt;http://www.super.de/&lt;/a&gt; in gängigen
Suchmaschinen quasi eine Nullnummer ist, blieb die Frage, wo denn plötzlich die vielen
Besucher über super.de herkommen? Aha ...der alte Trick, also schnell mal bei Google-AdWords
nachgeschaut ... aber das war negativ. Die üblichen Verdächtigen mit Klickpreisen
um die 2,- oder 3,- Euro waren da wie immer unter sich, aber keine Spur von super.de.
Aber es gibt ja neuerdings die Möglichkeit, separate Klickpreise für das Google-Contentnetzwerk
festzulegen. Also schnell wieder "&lt;strong&gt;Suchmaschinen-Marketing&lt;/strong&gt;" eingetippt
und auf einige&amp;nbsp;linke Treffer&amp;nbsp;geklickt ...&amp;nbsp;tatsächlich, oberster Eintrag
im Content-Netzwerk ist "Spitzenangebote zum &lt;strong&gt;Suchmachinen-Marketing&lt;/strong&gt; von
super.de". Aber im Google-Content-Netzwerk auf "&lt;strong&gt;Suchmaschinen-Marketing&lt;/strong&gt;"
zu bieten,&amp;nbsp;wäre aber immer&amp;nbsp;noch viel zu teuer ... also noch genauer hingeschaut:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich suche mir die Treffer &lt;a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;q=suchmaschinen-marketing&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de" target=_blank&gt;links
zum Thema "Suchmaschinen-Marketing"&lt;/a&gt; heraus ... die allerdings nicht immer&amp;nbsp;wirklich
was mit &lt;strong&gt;Suchmaschinen-Marketing&lt;/strong&gt; zu tun haben. Dort platziere ich
dann meine AdSense Anzeige (&lt;a href="http://www.ranking-hits.de/glossar/s.phtml" target=_blank&gt;z.
B. hier ...&lt;/a&gt;) unter einem eigentlich vollkommen anderen Suchbegriff, in diesem
Fall z. B. "Sandbox" (das hat ja irgendwie auch mit Suchmaschinen zu tun). Nicht schlecht.
Jetzt funktioniert das Spiel "&lt;strong&gt;Billig mit AdWords/Overture in einer Nische
inserieren&lt;/strong&gt;" um dann&amp;nbsp;"&lt;strong&gt;Teuer mit AdSense abkassieren&lt;/strong&gt;"
also auch anders herum. Mal schnell mit "Sandbox" ausprobiert, 8 Cent (!) für den
Klick geboten und schon&amp;nbsp;vorne&amp;nbsp;in den Contentanzeigen mit dabei. Aha ...
so geht das.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber&amp;nbsp;geht es vielleicht sogar noch preiswerter und noch zielgerichteter ...?
Klar: Einfach eine website-bezogene Kampagne einrichten, dort die Seiten heraussuchen,
die im Google-Index bei teuren Suchbegriffen gut gelistet sind und mit ein paar (textlich)
passenden Anzeigen dafür sorgen, dass die Anzeigen auch eingeblendet werden. Als CPM
(Preis für 1000 Einblendungen) anfänglich 3,- € einstellen ... macht zwar erstmal
3 Cent pro Einblendung, aber wächst die Klickrate, kann man den CPM schließlich noch&amp;nbsp;reduzieren.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt ahnte ich auch, weshalb es&amp;nbsp;kein Besucher über super.de geschafft, sich
auch nur eine zweite Seite bei uns anzusehen. Hatte wohl zu wenig mit dem Thema zu
tun ... oder wie?&amp;nbsp;Da man bei Yahoo-Overture leider keine Websites ausschliessen
kann (sogn. Pfui-Liste), ist die Konsequenz, dieses für uns nun erstmal unlukrative
Keyword &lt;strong&gt;Suchmaschinen-Marketing&lt;/strong&gt; bis auf Weiteres zu stoppen. Die
Webstatistiken schauen wir uns jetzt häufiger an. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige Tipps, wie Internet-Marketing cleverer funktioniert, hier&amp;nbsp;im &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;&lt;font color=#800080&gt;ebook&amp;nbsp;&lt;span class=searchword&gt;Internet&lt;/span&gt;-Marketing &lt;span class=searchword&gt;Tipps&lt;/span&gt;&amp;nbsp;(PDF-Datei,
25 Seiten, 290 KB, kostenlos)&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
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      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=8205efa6-a672-46a0-853e-9682003f512f</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die <strong>gandke marketing &amp; software gmbh</strong> ist seit Januar 2006 <strong>Google
AdWords Qualified Company</strong> im Google Advertising Professionals-Programm, also <strong>qualifizierte
Google AdWords Agentur</strong>. Gegenüber dem Google AdWords Qualified Individual
- also Einzelpersonen, wird bei einem qualifizierten Unternehmen die "Meßlatte" deutlich
höher gelegt. <a href="https://adwords.google.com/support/select/professionals/bin/answer.py?answer=18572&amp;hl=de" taregt="_blank">Weitere
Informationen finden sich hier direkt bei Google ...</a></p>
        <p>
          <img height="0" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
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        </a>
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
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      <title>gandke gmbh ist Google AdWords Qualified Company</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,8205efa6-a672-46a0-853e-9682003f512f.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/gandke+Gmbh+Ist+Google+AdWords+Qualified+Company.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 05 Mar 2006 16:34:45 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die &lt;strong&gt;gandke marketing &amp;amp; software gmbh&lt;/strong&gt; ist seit&amp;nbsp;Januar 2006&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Google
AdWords Qualified Company&lt;/strong&gt; im Google Advertising Professionals-Programm, also &lt;strong&gt;qualifizierte
Google AdWords Agentur&lt;/strong&gt;. Gegenüber dem Google AdWords Qualified Individual
- also Einzelpersonen, wird bei einem qualifizierten Unternehmen die "Meßlatte" deutlich
höher gelegt. &lt;a href="https://adwords.google.com/support/select/professionals/bin/answer.py?answer=18572&amp;amp;hl=de" taregt="_blank"&gt;Weitere
Informationen finden sich hier direkt bei Google ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=8205efa6-a672-46a0-853e-9682003f512f" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,8205efa6-a672-46a0-853e-9682003f512f.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=cb512736-fecd-4e03-92de-1b616861977d</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,cb512736-fecd-4e03-92de-1b616861977d.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=cb512736-fecd-4e03-92de-1b616861977d</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Suchmaschinen-Marketing, und dabei speziell das Keyword-Advertising, wird immer wichtiger
für viele Firmen. Das <a href="http://www.ecin.de/news/2006/02/22/09216/" target="_blank">zeigt
der aktuelle Preisindex Spixx</a>. Immer mehr Unternehmen nutzen den Branding-Effekt
von Google-AdWords oder Yahoo-Overture, um "ihre" Marke im Bewußtsein der Verbaucher
zu positionieren. In einigen Bereichen ergibt sich so eine deutliche Steigerung
der Klickpreise. Erstaunlicherweise redet jetzt keiner mehr <a href="http://blog.gandke.de/Preise+Beim+SuchmaschinenMarketing+GoogleAdWords+Overture+Gehen+Runter.aspx" target="_blank">von
einem deutlichen Rückgang der Klickpreise ... dann lag es wohl doch nur an der Urlaubszeit
über den Jahreswechsel</a>.
</p>
        <p>
          <img height="0" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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        </a>
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      <title>Suchmaschinen-Marketing weiter auf dem Vormarsch</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/SuchmaschinenMarketing+Weiter+Auf+Dem+Vormarsch.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 05 Mar 2006 16:06:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Suchmaschinen-Marketing, und dabei speziell das Keyword-Advertising, wird immer wichtiger
für viele Firmen. Das &lt;a href="http://www.ecin.de/news/2006/02/22/09216/" target=_blank&gt;zeigt
der aktuelle Preisindex Spixx&lt;/a&gt;. Immer mehr Unternehmen nutzen den Branding-Effekt
von Google-AdWords oder Yahoo-Overture, um "ihre" Marke im Bewußtsein der Verbaucher
zu positionieren. In einigen Bereichen ergibt sich so&amp;nbsp;eine deutliche Steigerung
der Klickpreise. Erstaunlicherweise redet jetzt keiner mehr &lt;a href="http://blog.gandke.de/Preise+Beim+SuchmaschinenMarketing+GoogleAdWords+Overture+Gehen+Runter.aspx" target=_blank&gt;von
einem deutlichen Rückgang der Klickpreise ... dann lag es wohl doch nur an der Urlaubszeit
über den Jahreswechsel&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0&gt;Michael
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&lt;/p&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=88275e62-a7ad-476c-a212-7916beb75845</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Der <strong>Online-Werbemarkt boomt</strong> auch in Deutschland. Eine <a href="http://www2.netratings.com/file.aspx?bb=000A000000242F64-D&amp;f=655-97-E87EA25BAA87" target="_blank">aktuelle
Untersuchung von Nielsen</a> zeigt bei den deutschen Unternehmen im Jahr 2005
ein <strong>Wachstum der Online-Werbung von fast 40 %</strong> im Durchschnitt. Einzelne
"Ausreißer" wie Opodo, Arcor oder Citibank kommen im Vergleich zu 2004 sogar auf einen
Zuwachs von über 300 %. Bewertet wurden die Sichtkontakte, also die sogenannten <strong>Ad
Impressions</strong>. Dazu zählen sowohl die Einblendungen von bezahlten Anzeigen
in <strong>Google AdWords</strong>, <strong>Yahoo Overture</strong> oder <strong>Miva</strong>,
als auch der gesamte Bereich <strong>Bannerwerbung</strong>. Laut Nielsen Media Research
verteilen Unternehmen einen immer größeren Teil ihres <strong>Werbeetats in Richtung
Online-Werbung</strong>.
</p>
        <p>
          <img height="0" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
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        </a>
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</body>
      <title>Online-Werbung in Deutschland mit starkem Wachstum</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,88275e62-a7ad-476c-a212-7916beb75845.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/OnlineWerbung+In+Deutschland+Mit+Starkem+Wachstum.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2006 09:20:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der &lt;strong&gt;Online-Werbemarkt boomt&lt;/strong&gt; auch in Deutschland. Eine &lt;a href="http://www2.netratings.com/file.aspx?bb=000A000000242F64-D&amp;amp;f=655-97-E87EA25BAA87" target=_blank&gt;aktuelle
Untersuchung von Nielsen&lt;/a&gt; zeigt bei den&amp;nbsp;deutschen Unternehmen im Jahr 2005
ein &lt;strong&gt;Wachstum der Online-Werbung von fast 40 %&lt;/strong&gt; im Durchschnitt. Einzelne
"Ausreißer" wie Opodo, Arcor oder Citibank kommen im Vergleich zu 2004 sogar auf einen
Zuwachs von über 300 %. Bewertet wurden die Sichtkontakte, also die sogenannten &lt;strong&gt;Ad
Impressions&lt;/strong&gt;. Dazu zählen sowohl die Einblendungen von bezahlten Anzeigen
in &lt;strong&gt;Google AdWords&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Yahoo Overture&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;Miva&lt;/strong&gt;,
als auch der gesamte Bereich &lt;strong&gt;Bannerwerbung&lt;/strong&gt;. Laut Nielsen Media Research
verteilen Unternehmen einen immer größeren Teil ihres &lt;strong&gt;Werbeetats in Richtung
Online-Werbung&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_pro_80.gif" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=88275e62-a7ad-476c-a212-7916beb75845" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>E-Business</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b66be092-2d58-4f03-a90d-704d0953c533</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ein Internet-Nutzer entscheidet bereits nach <strong>50 Millisekunden</strong> - das
ist halb so lang wie ein Augenblinzeln - ob ihn eine Website interessiert oder nicht.
Ist der erste Gesamteindruck positiv, werden später sogar kleinere Fehler schon
mal eher übersehen, <a target="_blank" href="http://www.computerwoche.de/hp_cw_mittelstand/571168/?NLC-Newsletter&amp;nlid=571168%20CW%2DMittelstand" target_blank="target_blank">wie
die Computerwoche berichtet ...</a></p>
        <p>
Was alles für den <strong>Vertrauensaufbau einer Website</strong> oder Landing-Page
wichtig ist, steht in unserem <a target="_blank" href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target_blank="target_blank">Gratis
eBook "Wie Ihre Webste anfängt zu verkaufen"</a> (PDF-Datei, 260 KB). Diese Internet-Marketing-Tipps
&amp; Tricks geben auf 23 Seiten konkrete Anleitungen, wie man das Potential einer
Website ausnutzt.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b66be092-2d58-4f03-a90d-704d0953c533" />
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</body>
      <title>Der erste Eindruck einer Website ist wichtig</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,b66be092-2d58-4f03-a90d-704d0953c533.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Der+Erste+Eindruck+Einer+Website+Ist+Wichtig.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2006 17:27:09 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ein Internet-Nutzer entscheidet bereits nach &lt;strong&gt;50 Millisekunden&lt;/strong&gt; - das
ist halb so lang wie ein Augenblinzeln - ob ihn eine Website interessiert oder nicht.
Ist der erste Gesamteindruck positiv, werden&amp;nbsp;später sogar kleinere Fehler schon
mal eher übersehen, &lt;a target=_blank href="http://www.computerwoche.de/hp_cw_mittelstand/571168/?NLC-Newsletter&amp;amp;nlid=571168%20CW%2DMittelstand" target_blank&gt;wie
die Computerwoche berichtet ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was alles für den &lt;strong&gt;Vertrauensaufbau einer Website&lt;/strong&gt; oder Landing-Page
wichtig ist, steht in unserem &lt;a target=_blank href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target_blank&gt;Gratis
eBook "Wie Ihre Webste anfängt zu verkaufen"&lt;/a&gt; (PDF-Datei, 260 KB). Diese Internet-Marketing-Tipps
&amp;amp; Tricks geben auf 23 Seiten konkrete Anleitungen, wie man das Potential einer
Website ausnutzt.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=b66be092-2d58-4f03-a90d-704d0953c533" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,b66be092-2d58-4f03-a90d-704d0953c533.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
    </item>
  </channel>
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