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    <title>gandke internet marketing blog - Usability</title>
    <link>http://blog.gandke.de/</link>
    <description>Internet-Marketing AdWords Agentur Suchmaschinenmarketing</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Michael Gandke</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 03 Jan 2008 11:31:51 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Viele Webmaster und deren Auftraggeber halten es für eine gute Idee, automatisch beim
Betreten der Firmen-Website eine Hintergrundmusik (oder thematisch passende Klänge)
abzuspielen. Das würde schließlich (wie in einem Supermarkt) die Stimmung der Besucher
positiv beeinflussen.
</p>
        <p>
Leider gibt es aus Usability-Sicht bei Firmen-Websites eine Menge Gründe, die dagegen
sprechen. Hauptsächlich wird bei Business-Themen am Arbeitsplatz gesurft und Musik
stört deshalb, weil man nicht auffallen will bzw. weil schon diverse weitere Geräuschquellen
in einem Büro existieren. Mal abgesehen davon, dass es sehr schwer sein dürfte, den
jeweiligen Musikgeschmack des Besuchers zu treffen. Eine <a target="_blank" href="http://blog.seibert-media.net/2007/12/online-marketing/usability/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/">ausführliche
Betrachtung dieser Thematik findet sich hier ...</a> Viele gute Gründe also,
keine Musik automatisch ablaufen zu lassen.
</p>
        <p>
Gilt das aber auch für Ihre Zielgruppe? Im Rahmen von Google Adwords Kampagnen lässt
sich schnell herausfinden, ob Ihre Zielgruppe Hintergrundmusik akzeptiert und ob die
Conversion-Rate (also die Rate Besucher / Käufer) positiv beeinflußt wird. Dazu wird
einfach mit gleichlautenden Anzeigentexten ein AB-Splittest gestartet. In den beiden
Anzeigen - bitte Anzeigenrotation einschalten - wird als Ziel-Url eine Seite mit und
eine Seite ohne Musik aufgerufen. Nach einigen hundert Klicks sieht man anhand der
Conversion-Rate der Anzeige, ob Hintergrundmusik positiv angenommen wird.
</p>
        <p>
Um das mögliche Ergebnis vorwegzunehmen: Bei diversen eigenen Tests für Kunden unserer
Adwords-Agentur hat Hintergrundmusik praktisch nie funktioniert.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4bba3f9f-34be-495f-8e4f-210761e2f02a" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Musik im Hintergrund einer Website sinnvoll?</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Musik+Im+Hintergrund+Einer+Website+Sinnvoll.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2008 11:31:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Viele Webmaster und deren Auftraggeber halten es für eine gute Idee, automatisch beim
Betreten der&amp;nbsp;Firmen-Website eine Hintergrundmusik (oder thematisch passende Klänge)
abzuspielen. Das würde schließlich (wie in einem Supermarkt) die Stimmung der Besucher
positiv beeinflussen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider gibt es aus Usability-Sicht bei Firmen-Websites eine Menge Gründe, die dagegen
sprechen. Hauptsächlich wird bei Business-Themen am Arbeitsplatz gesurft und Musik
stört deshalb, weil man nicht auffallen will bzw. weil schon diverse weitere Geräuschquellen
in einem Büro existieren. Mal abgesehen davon, dass es sehr schwer sein dürfte, den
jeweiligen Musikgeschmack des Besuchers zu treffen. Eine &lt;a target=_blank href="http://blog.seibert-media.net/2007/12/online-marketing/usability/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/"&gt;ausführliche
Betrachtung dieser Thematik findet sich hier ...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Viele gute Gründe also,
keine Musik automatisch ablaufen zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gilt das aber auch für Ihre Zielgruppe? Im Rahmen von Google Adwords Kampagnen lässt
sich schnell herausfinden, ob Ihre Zielgruppe Hintergrundmusik akzeptiert und ob&amp;nbsp;die
Conversion-Rate (also die Rate Besucher / Käufer) positiv beeinflußt wird. Dazu wird
einfach mit gleichlautenden Anzeigentexten ein AB-Splittest gestartet. In den beiden
Anzeigen - bitte Anzeigenrotation einschalten - wird als Ziel-Url eine Seite mit und
eine Seite ohne Musik aufgerufen. Nach einigen hundert Klicks sieht man anhand der
Conversion-Rate der Anzeige, ob Hintergrundmusik positiv angenommen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Um das mögliche Ergebnis vorwegzunehmen: Bei diversen eigenen Tests für Kunden unserer
Adwords-Agentur hat Hintergrundmusik praktisch nie funktioniert.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4bba3f9f-34be-495f-8e4f-210761e2f02a" /&gt;
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,4bba3f9f-34be-495f-8e4f-210761e2f02a.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine brauchbare Suchfunktion ist für jeden Online-Shop sinnvoll. Nur wenn
ganz wenige Artikel (unter 100) angeboten werden, kann man noch durch eine Bildschirmliste
scrollen und so das gewünschte Produkt finden. Zwar hilft die übliche Unterteilung
in verschiedene Produktkategorien dabei, auch große Sortimente übersichtlich zu präsentieren
... aber spätestens wenn pro Kategorie wieder unzählige Artikeleinträge (in verschiedenen
Ausprägungen wie Farben, Größen usw.) vorhanden sind, macht der Einkauf im Online-Shop
keinen Spaß mehr. Die Artikelvielfalt erschlägt einen förmlich und man sieht den Wald
vor lauter Bäumen nicht mehr.
</p>
        <p>
Jetzt beginnt die große Stunde der Suchfunktion im Online-Shop. Diese Funktionalität
steht zwar in den meisten Shopsystemen (latent) zur Verfügung, aber leider ist die
Suchmaske oft schon so gut versteckt, dass Besucher erst garnicht in Versuchung
geführt werden, diese Funktion zu nutzen. Vielleicht auch gut so, denn nicht selten
erscheint nach der Suchabfrage "Keine Treffer", weil nur in der Produktbezeichnung
- und nicht im gesamten Artikeldatensatz - gesucht wurde, oder man sich vertippt hat,
oder man die genaue Produktbezeichnung nicht kennt, oder weil im Artikeltext mit Abkürzungen
gearbeitet wurde ... oder oder oder ... 
</p>
        <p>
Findet der Besucher nicht umgehend das gewünschte Produkt und/oder muss sich über
unzureichende Funktionalität der Suchfunktion ärgern, ist er schnell wieder aus dem
Online-Shop verschwunden. Wenn der Besucher sogar noch teuer über Google Adwords "eingekauft"
wurden, umso ärgerlicher.
</p>
        <p>
Komfortable Suchfunktionen im Online-Shop können, wenn einige wichtige Dinge beachtet
werden, die Zufriedenheit des Besuchers dramatisch steigern und so die Shopumsätze
deutlich erhöhen. Im ersten Schritt muss die Suchmaske einfach nur deutlich sichtbar
oben im Shop platziert werden und der Abfragebutton deutlich mit "suchen" oder "los"
beschriftet sein. Aber das ist nur der Anfang: Eine <a href="http://www.fact-finder.de/download/FACT-Finder_Usability_studie.pdf" target="_blank">Usability-Studie
zum Thema "Suchen in Online-Shops" hat Fact-Finder in Auftrag gegeben</a>. Die Ergebnisse
bieten zusätzlich diverse Lösungsansätze, wie eine Suche im Shop idealerweise sein
sollte.
</p>
        <p>
Eine brauchbare Suchfunktion im Shop ist allerdings nur ein kleines Bausteinchen im
Kampf um mehr Benutzerfreundlickeit einer Website. Jede Menge Tipps zum Thema <a target="_blank" href="http://www.usability-tipps.de">Usability
einer Website und durch mehr Benutzerfreundlichkeit mehr Kunden gewinnen hier unter
www.usability-tipps.de</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=53c194a4-3fb9-4370-968b-46f63eb88400" />
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</body>
      <title>Komfortable Suchfunktion im Online-Shop</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Komfortable+Suchfunktion+Im+OnlineShop.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 09:46:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eine&amp;nbsp;brauchbare Suchfunktion ist für jeden&amp;nbsp;Online-Shop sinnvoll. Nur wenn
ganz wenige Artikel (unter 100) angeboten werden, kann man noch&amp;nbsp;durch eine Bildschirmliste
scrollen und so&amp;nbsp;das gewünschte Produkt finden. Zwar hilft die übliche&amp;nbsp;Unterteilung
in verschiedene Produktkategorien dabei, auch große Sortimente übersichtlich zu präsentieren
... aber spätestens wenn pro Kategorie wieder unzählige Artikeleinträge (in verschiedenen
Ausprägungen wie Farben, Größen usw.) vorhanden sind, macht der Einkauf im Online-Shop
keinen Spaß mehr. Die Artikelvielfalt erschlägt einen förmlich und man sieht den Wald
vor lauter Bäumen nicht mehr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt beginnt die große Stunde der Suchfunktion im Online-Shop. Diese Funktionalität
steht zwar in den meisten Shopsystemen (latent) zur Verfügung, aber leider ist die
Suchmaske oft schon&amp;nbsp;so gut versteckt, dass Besucher erst garnicht in Versuchung
geführt werden, diese Funktion zu nutzen. Vielleicht auch gut so, denn nicht selten
erscheint nach der Suchabfrage "Keine Treffer", weil nur in der Produktbezeichnung
- und nicht im gesamten Artikeldatensatz - gesucht wurde, oder man sich vertippt hat,
oder man die genaue Produktbezeichnung nicht kennt, oder weil im Artikeltext mit Abkürzungen
gearbeitet wurde ... oder oder oder ... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Findet der Besucher nicht umgehend das gewünschte Produkt und/oder muss sich über
unzureichende Funktionalität der Suchfunktion ärgern, ist er schnell wieder aus dem
Online-Shop verschwunden. Wenn der Besucher sogar noch teuer über Google Adwords "eingekauft"
wurden, umso ärgerlicher.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Komfortable Suchfunktionen im Online-Shop können, wenn einige wichtige Dinge beachtet
werden, die Zufriedenheit des Besuchers dramatisch steigern und so die Shopumsätze
deutlich erhöhen. Im ersten Schritt muss die Suchmaske einfach nur&amp;nbsp;deutlich sichtbar
oben im Shop platziert werden und der Abfragebutton deutlich mit "suchen" oder "los"
beschriftet sein. Aber das ist nur der Anfang: Eine &lt;a href="http://www.fact-finder.de/download/FACT-Finder_Usability_studie.pdf" target=_blank&gt;Usability-Studie
zum Thema "Suchen in Online-Shops" hat Fact-Finder in Auftrag gegeben&lt;/a&gt;. Die Ergebnisse
bieten zusätzlich diverse Lösungsansätze, wie eine Suche im Shop idealerweise sein
sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine brauchbare Suchfunktion im Shop ist allerdings nur ein kleines Bausteinchen im
Kampf um mehr Benutzerfreundlickeit einer Website. Jede Menge Tipps zum Thema &lt;a target=_blank href="http://www.usability-tipps.de"&gt;Usability
einer Website und durch mehr Benutzerfreundlichkeit mehr Kunden gewinnen hier unter
www.usability-tipps.de&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>E-Business</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Mehr Leads generieren - also mehr Anfragen, Kontakte, Downloads usw.
zu bekommen</strong> - ist die hohe Kunst im Internet-Marketing! Zwar ist der erste
Schritt immer erst die Steigerung der Besucherzahlen durch Suchmaschinenoptimierung
oder bezahlte Anzeigen (z. B. Google Adwords oder Yahoo SearchMarketing), aber <strong>was
hat man von den steigenden Besucherzahlen, wenn "die nicht kaufen", sondern das Kontaktformular
mittendrin abbrechen?</strong></p>
        <p>
Das Problem ist in den meisten Fällen, dass auf dem Lead-Formular (viel) <strong>zuviele
Fragen</strong><strong>in Form von Pflichtfeldern </strong>gestellt werden, die kein
Interessent <strong>bei einem ersten Kontaktversuch</strong> schon beantworten möchte.
Je nach Kontaktart ist es zwar erforderlich, bestimmte Daten über sich preiszugeben,
weil sonst eine Anfrage nicht vernünftig bearbeitet werden kann, aber immer sollte
die Regel gelten: Weniger ist mehr.
</p>
        <p>
Beispiel Softwarehaus: Besser als jede langatmige (schöngefärbte) Produktinformation
ist doch der Test der Software direkt auf dem eigenen PC. Also möchte ich als Interessent
recht schnell einen Download der potentiell geeigneten Software erreichen, um diese
in Ruhe ausprobieren zu können. <strong>Ein Lead ist der erste Schritt zu einem
potentiellen Kauf</strong>, noch nicht der Kauf! Während man in früheren Jahren einfach
das Programm herunterladen konnte, ist die übliche Praxis im Softwarebereich mittlerweile
der personalisierte Download, bei dem vorher eine mehr oder weniger große Anzahl an
persönlichen Daten abgefragt werden. Das schreckt doch jeden ab. Ok, meine eMail gebe
ich an, damit ich einen Download-Link erhalten kann, meinen Namen gebe ich auch noch
an, damit die eMail weiß, wen sie erreicht, aber bereits eine Telefonnummer als Pflichtfeld
vorzugeben mag zwar den Datensammeltrieb des Callcenters befriedigen, aber schon <strong>das
steigert die Abbruchrate</strong> immens. Ich will doch nur eine Software testen.
Erst wenn diese meinen Anforderungen genügt, werde ich mich gerne von alleine mit
dem Softwarehaus in Verbindung setzen um mehr Informationen zu erhalten und/oder das
Programm zu kaufen. 
</p>
        <p>
Wenn das Programm für mich aber nichts taugt, brauche ich auch keine nervigen Anrufe
eines Callcenters, die mir die Zeit stehlen, während sie versuchen, mich vom Gegenteil
zu überzeugen. <strong>Also Software-Downloads (oder kostenlose eBooks, Vorlagen usw.) -
wenn überhaupt - mit nur ganz wenigen Pflichtfelder ermöglichen</strong>. Das erhöht
die Bereitschaft diesen wichtigen ersten Schritt zu gehen deutlich. <strong>Leads
generieren bedeutet die erste Kontaktaufnahme zu erleichtern</strong>. Danach muss
dass Produkt überzeugen. Ist die Bereitschaft vorhanden, mit dem Softwarehaus ins
Geschäft zu kommen, kann man in der Software selbst dafür sorgen, dass der nächste
Kontakt oder gar der Kauf des Produkts dem Interessenten sehr leicht gemacht wird.
</p>
        <p>
Bei <strong>Anfragen nach Dienstleistungen</strong> gibt es dagegen zwei Taktiken.
Entweder frage ich nur wenig Informationen ab, ermögliche also eine schnelle Kontaktaufnahme
... dann muß ich damit rechnen, viele unqualifizierte Leads zu bekommen, die man mühsam
und nicht ohne deutlichen Zeitaufwand in Spreu und Weizen per Telefon oder eMail sortieren 
muss ...
</p>
        <p>
... oder das gesamte Anfrageformular besteht quasi fast nur aus Pflichtfeldern. Das
ist zwar wiederum eine große Hürde für jeden Interessenten und die Absprungrate wächst
... allerdings erhöht dass die Qualität der Leads deutlich. Motto: Wer sich
die Mühe macht, umfangreiche Formulare auszufüllen, stellt eine sehr qualifizierte
Anfrage und ist an dem Produkt oder Unternehmen auch sehr interessiert.
</p>
        <p>
          <strong>Viele unqualifizierte Anfragen</strong> die einem die Zeit stehlen und nur
mühsam zu Kunden gemacht werden können oder recht <strong>wenige qualifizierte
Leads</strong>, die fast schon Kunde sind, wenn sie das Formular ausfüllen. Hört sich
an wie die Wahl zwischen Pest und Cholera? 
</p>
        <p>
Es gibt noch einen einfachen Mittelweg: <strong>Keine Pflichtfelder machen</strong>,
aber durchaus viele Informationen abfragen - dabei aber bitte von "weiteren hilfreichen
Angaben" oder so ähnlich sprechen. Dieser Weg ist bewährt und funktioniert. Ein Beispiel
für <a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html" target="_blank">eine
gut konvertierende Anfrageseite für Suchmaschinenmarketing findet sich hier bei uns
...</a></p>
        <p>
Hier ist die Hürde, das Lead-Formular auszufüllen recht niedrig ... aber durch die
gezielte Abfrage von freiwilligen Informationen erkennt man dann sehr schnell, wer
sich mit der Anfrage Mühe gegeben hat und wer nicht. Jetzt bleibt es jedem selbst
überlassen, wie er mit den vielen Leads umgeht.
</p>
        <p>
Was man sonst noch so auf Kontaktformularen alles falsch machen kann, hier unter <a target="_blank" href="http://usability-tipps.de/info/index.php/formulare-kontaktformular-gestalten/">Usability
von Kontaktformularen</a> ...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Mehr Leads generieren durch weniger Pflichtfelder</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Mehr+Leads+Generieren+Durch+Weniger+Pflichtfelder.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 09:56:18 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Leads&amp;nbsp;generieren - also mehr Anfragen, Kontakte, Downloads usw.
zu bekommen&lt;/strong&gt; - ist die hohe Kunst im Internet-Marketing! Zwar ist der erste
Schritt immer erst die Steigerung der Besucherzahlen durch Suchmaschinenoptimierung
oder bezahlte Anzeigen (z. B. Google Adwords oder Yahoo SearchMarketing), aber &lt;strong&gt;was
hat man von den steigenden Besucherzahlen, wenn "die nicht kaufen", sondern das Kontaktformular
mittendrin abbrechen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Problem ist in den meisten Fällen, dass auf dem Lead-Formular (viel) &lt;strong&gt;zuviele
Fragen&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;in Form von Pflichtfeldern &lt;/strong&gt;gestellt werden, die kein
Interessent &lt;strong&gt;bei einem ersten Kontaktversuch&lt;/strong&gt; schon beantworten möchte.
Je nach Kontaktart ist es zwar erforderlich, bestimmte Daten über sich preiszugeben,
weil sonst eine Anfrage nicht vernünftig bearbeitet werden kann, aber immer sollte
die Regel gelten: Weniger ist mehr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel Softwarehaus: Besser als jede langatmige (schöngefärbte) Produktinformation
ist doch der Test der Software direkt auf dem eigenen PC. Also möchte ich als Interessent
recht schnell einen Download der potentiell geeigneten Software erreichen, um diese
in Ruhe ausprobieren zu können. &lt;strong&gt;Ein Lead&amp;nbsp;ist der erste Schritt zu einem
potentiellen Kauf&lt;/strong&gt;, noch nicht der Kauf! Während man in früheren Jahren&amp;nbsp;einfach
das Programm herunterladen konnte, ist die übliche Praxis im Softwarebereich&amp;nbsp;mittlerweile
der personalisierte Download, bei dem vorher eine mehr oder weniger große Anzahl an
persönlichen Daten abgefragt werden. Das schreckt doch jeden ab. Ok, meine eMail gebe
ich an, damit ich einen Download-Link erhalten kann, meinen Namen gebe ich auch noch
an, damit die eMail weiß, wen sie erreicht, aber bereits eine Telefonnummer als Pflichtfeld
vorzugeben mag zwar den Datensammeltrieb des Callcenters befriedigen, aber schon &lt;strong&gt;das
steigert die Abbruchrate&lt;/strong&gt; immens. Ich will doch nur eine Software testen.
Erst wenn diese meinen Anforderungen genügt, werde ich mich gerne von alleine mit
dem Softwarehaus in Verbindung setzen um mehr Informationen zu erhalten und/oder das
Programm zu kaufen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn das Programm für mich aber nichts taugt, brauche ich auch keine nervigen Anrufe
eines Callcenters, die mir die Zeit stehlen, während sie versuchen, mich vom Gegenteil
zu überzeugen. &lt;strong&gt;Also Software-Downloads (oder kostenlose eBooks, Vorlagen usw.)&amp;nbsp;-
wenn überhaupt - mit nur ganz wenigen Pflichtfelder ermöglichen&lt;/strong&gt;. Das erhöht
die Bereitschaft diesen wichtigen ersten Schritt zu gehen deutlich. &lt;strong&gt;Leads
generieren bedeutet die erste Kontaktaufnahme zu erleichtern&lt;/strong&gt;. Danach muss
dass Produkt überzeugen. Ist die Bereitschaft vorhanden, mit dem Softwarehaus ins
Geschäft zu kommen, kann man in der Software selbst dafür sorgen, dass der nächste
Kontakt oder gar der Kauf des Produkts dem Interessenten sehr leicht gemacht wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei &lt;strong&gt;Anfragen nach Dienstleistungen&lt;/strong&gt; gibt es dagegen zwei Taktiken.
Entweder frage ich nur wenig Informationen ab, ermögliche also eine schnelle Kontaktaufnahme
... dann muß ich damit rechnen, viele unqualifizierte Leads zu bekommen, die man mühsam
und nicht ohne deutlichen Zeitaufwand in Spreu und Weizen per Telefon oder eMail sortieren&amp;nbsp;
muss ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... oder das gesamte Anfrageformular besteht quasi fast nur aus Pflichtfeldern. Das
ist zwar wiederum eine große Hürde für jeden Interessenten und die Absprungrate wächst
...&amp;nbsp;allerdings erhöht dass die Qualität der Leads deutlich.&amp;nbsp;Motto: Wer sich
die Mühe macht, umfangreiche Formulare auszufüllen, stellt eine sehr qualifizierte
Anfrage und ist an dem Produkt oder Unternehmen auch sehr interessiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Viele unqualifizierte Anfragen&lt;/strong&gt; die einem die Zeit stehlen und nur
mühsam zu Kunden gemacht werden können&amp;nbsp;oder recht &lt;strong&gt;wenige qualifizierte
Leads&lt;/strong&gt;, die fast schon Kunde sind, wenn sie das Formular ausfüllen. Hört sich
an wie die Wahl zwischen Pest und Cholera? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt noch einen einfachen Mittelweg: &lt;strong&gt;Keine Pflichtfelder machen&lt;/strong&gt;,
aber durchaus viele Informationen abfragen - dabei aber bitte von "weiteren hilfreichen
Angaben" oder so ähnlich sprechen. Dieser Weg ist bewährt und funktioniert. Ein Beispiel
für&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html" target="_blank"&gt;eine
gut konvertierende Anfrageseite für Suchmaschinenmarketing findet sich hier bei uns
...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier ist die Hürde, das Lead-Formular auszufüllen recht niedrig ... aber durch die
gezielte Abfrage von freiwilligen Informationen erkennt man dann sehr schnell, wer
sich mit der Anfrage Mühe gegeben hat und wer nicht. Jetzt bleibt es jedem selbst
überlassen, wie er mit den vielen Leads umgeht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was man sonst noch so auf Kontaktformularen alles falsch machen kann, hier unter &lt;a target="_blank" href="http://usability-tipps.de/info/index.php/formulare-kontaktformular-gestalten/"&gt;Usability
von&amp;nbsp;Kontaktformularen&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672.aspx</comments>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was nützen Ihnen viele Besucher auf einer Website, wenn die dann doch nicht kaufen?
Diese Quote von Besucher zu Käufern nennt sich <strong>Conversion Rate</strong>. Eine <strong>Conversion</strong> ist
das festgelegte Ziel Ihrer Website - in einem Online-Shop z. B. der Kauf, bei einem
Dienstleister wäre das eine Kontaktanfrage (Lead), aber auch Newsletter-Anmeldungen,
Ansichten einer bestimmten (Unter)seite usw. können erklärte Ziele einer Website
sein.
</p>
        <p>
Besucher die "versehentlich" auf Ihre Website gelangen, verlassen diese meistens recht
schnell wieder, typische Besuchszeiten dieser "Irrläufer" liegen meistens unter 10
Sekunden. Aber auch qualifizierte Besucher, die tatsächlich genau Ihr Angebot suchen,
können von vielen Faktoren daran gehindert werden, die <strong>Conversion</strong> durchzuführen.
Typische Gründe sind schlechte unübersichtliche Navigation auf der Seite, zu hohe
Preise der Produkte, wenig vertrauensvolle Kommunikation der Versandkosten und Zahlungsweisen
oder aber der klasische Fehler vieler Websites, die Nichtbeantwortung der (latent
vorhandenen) Frage des Kunden "Warum soll ich ausgerechnet hier kaufen?"
</p>
        <p>
Richtig ärgerlich und teuer wird eine schlechte <strong>Conversion Rate</strong>,
wenn man die Besucher über Google AdWords oder Yahoo Search Marketing auch noch für
viel Geld einkauft. Eine Erfolgsmessung Ihrer Website nach dem Motto "Na ja ... es
kommen schon einige Bestellungen" ist einfach zu wenig. Sowohl Google Adwords als
auch Yahoo (Overture) bieten die Möglichkeit, über das sogn. <strong>Conversion-Tracking</strong> die <strong>Conversions</strong> Ihrer
Website zu messen und auf Keyword-Ebene zu protokollieren. Dazu wird auf Bestellbestätigungsseite lediglich
ein kleiner Quellcode-Schnipsel eingefügt und meldet dann an das Adwords-Konto eine
erfolgreiche Bestellung (oder Kontaktanfrage, oder Seitenansicht ...)  zurück. <a href="https://adwords.google.com/select/de/setup.pdf" target="_blank">Infos
zur Funktionsweise und zum Einbau des Conversion-Tracking beispielhaft bei Google
Adwords finden Sie hier ...</a></p>
        <p>
Wenn erste Klicks zusammengekommen sind, sieht mal anhand der Kosten pro Conversion
schnell, welche Keywords Gewinne oder Verluste produzieren. Das ist dann der erste
Schritt zu einer "messbaren" und gezieltenten Verbesserung Ihrer Website. Aber was
ist denn genau zu tun, damit mehr Besucher auch zu Kunden werden?
</p>
        <p>
Eine erfreulich gute Hilfestellung, wie man die <a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity.html" target="_blank">Conversion-Rate
Ihrer Website verbessert, findet sich hier in der Google University.</a> Dort geht
man sowohl auf die Thematik "<a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_dt.html" target="_blank">Steigern
der Besucherzahlen</a>" als auch auf das Thema "<a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_cv.html" target="_blank">Verwandeln
Sie Besucher in Kunden</a>" ausführlich und gut erklärt ein. 
</p>
        <p>
Weitere Tipps, was alles dazu gehört, damit eine Website anfängt "Geld zu verdienen",
finden Sie auch in unserem <a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target="_blank">kostenlosen
eBook mit Online-Marketing Tipps hier zum Download</a> ...
</p>
        <p>
Keine Zeit um das alles zu Lesen? Dann rufen Sie uns doch jetzt an und wir schauen
uns unverbindlich Ihre Website auf Conversion-Freundlichkeit an. Oder ...
</p>
        <p>
          <a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html">
            <img alt="Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, &#xD;&#xA;&#xD;&#xA;was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt" src="http://www.gandke.de/images/anfrage_lang.jpg" align="middle" border="0" />
          </a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8" />
        <br />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Tipps zu Conversion-Tracking und  besserer Conversion Rate</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Tipps+Zu+ConversionTracking+Und+Besserer+Conversion+Rate.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jul 2007 10:37:54 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was nützen Ihnen viele Besucher auf einer Website, wenn die dann doch nicht kaufen?
Diese Quote von Besucher zu Käufern nennt sich &lt;strong&gt;Conversion Rate&lt;/strong&gt;. Eine &lt;strong&gt;Conversion&lt;/strong&gt; ist
das festgelegte Ziel Ihrer Website - in einem Online-Shop z. B. der Kauf, bei einem
Dienstleister wäre das eine Kontaktanfrage (Lead), aber auch Newsletter-Anmeldungen,
Ansichten einer bestimmten (Unter)seite usw. können&amp;nbsp;erklärte Ziele einer Website
sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besucher die "versehentlich" auf Ihre Website gelangen, verlassen diese meistens recht
schnell wieder, typische Besuchszeiten dieser "Irrläufer" liegen meistens unter 10
Sekunden. Aber auch qualifizierte Besucher, die tatsächlich genau Ihr Angebot suchen,
können von vielen Faktoren daran gehindert werden, die &lt;strong&gt;Conversion&lt;/strong&gt; durchzuführen.
Typische Gründe sind schlechte unübersichtliche Navigation auf der Seite, zu hohe
Preise der Produkte, wenig vertrauensvolle Kommunikation der Versandkosten und Zahlungsweisen
oder aber der klasische Fehler vieler Websites, die Nichtbeantwortung der (latent
vorhandenen) Frage des Kunden "Warum soll ich ausgerechnet hier kaufen?"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Richtig ärgerlich und teuer wird eine schlechte &lt;strong&gt;Conversion Rate&lt;/strong&gt;,
wenn man die Besucher über Google AdWords oder Yahoo Search Marketing auch noch für
viel Geld einkauft. Eine Erfolgsmessung Ihrer Website nach dem Motto "Na ja ... es
kommen schon einige Bestellungen" ist einfach zu wenig. Sowohl Google Adwords als
auch Yahoo (Overture) bieten die Möglichkeit, über das sogn. &lt;strong&gt;Conversion-Tracking&lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt;Conversions&lt;/strong&gt; Ihrer
Website zu messen und auf Keyword-Ebene&amp;nbsp;zu protokollieren. Dazu wird auf Bestellbestätigungsseite&amp;nbsp;lediglich
ein kleiner Quellcode-Schnipsel eingefügt und meldet dann an das Adwords-Konto eine
erfolgreiche Bestellung (oder Kontaktanfrage, oder Seitenansicht ...)&amp;nbsp; zurück. &lt;a href="https://adwords.google.com/select/de/setup.pdf" target=_blank&gt;Infos
zur Funktionsweise und zum Einbau des Conversion-Tracking beispielhaft bei Google
Adwords finden Sie hier ...&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn erste Klicks zusammengekommen sind, sieht mal anhand der Kosten pro Conversion
schnell, welche Keywords Gewinne oder Verluste produzieren. Das ist dann der erste
Schritt zu einer "messbaren" und gezieltenten Verbesserung Ihrer Website. Aber was
ist denn genau zu tun, damit mehr Besucher auch zu Kunden werden?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine erfreulich gute Hilfestellung, wie man die &lt;a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity.html" target=_blank&gt;Conversion-Rate
Ihrer Website verbessert, findet sich hier in der Google University.&lt;/a&gt; Dort geht
man sowohl auf die Thematik "&lt;a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_dt.html" target=_blank&gt;Steigern
der Besucherzahlen&lt;/a&gt;" als auch auf das Thema "&lt;a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/conversionuniversity_cv.html" target=_blank&gt;Verwandeln
Sie Besucher in Kunden&lt;/a&gt;" ausführlich und gut erklärt ein. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitere Tipps, was alles dazu gehört, damit eine Website anfängt "Geld zu verdienen",
finden Sie auch in unserem &lt;a href="http://www.gandke.de/online-internet-marketing-tipps.html" target=_blank&gt;kostenlosen
eBook mit Online-Marketing Tipps hier zum Download&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Keine Zeit um das alles zu Lesen? Dann rufen Sie uns doch jetzt an und wir schauen
uns unverbindlich Ihre Website auf Conversion-Freundlichkeit an. Oder ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html"&gt;&lt;img alt="Als AdWords Agentur sind wir von Google zertifiziert als Google Qualified Company, &amp;#13;&amp;#10;&amp;#13;&amp;#10;was die professionelle und effiziente Durchführung von Kampagnen mit Google-AdWords sicherstellt" src="http://www.gandke.de/images/anfrage_lang.jpg" align=middle border=0&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=ec57c19a-6cde-4c45-aa8e-3360668857b8" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Suchmaschinen</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=d78bc1c8-64a1-4ee1-8b58-3ef6a4801a69</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p style="TEXT-ALIGN: justify">
Online-Shops gibt es viele. Die meisten Shops machen es ihren Kunden aber leider
schwer zu bestellen.<br /><br />
Viele Usability-Untersuchungen zeigen, dass mehr als 80 % der Online-Shop-Nutzer
von unübersichtlichen, langsamen und verwirrenden Online-Shops so vergrault werden,
dass der Einkauf abgebrochen und der Kontakt mit dem Anbieter nicht mehr fortgesetzt
wird. Im Internet ist ein Mitbewerber fast immer nur einen Mausklick weit
entfernt! Jeder zusätzlich "benötigte" Klick lässt 20 bis 30 % der Kaufinteressenten
wieder abspringen, jede "fehlende" Zahlungsart lässt Käufe fast unmöglich werden.<br /><br />
Ob ein Online-Shop zu den wenigen Gewinnern gehört, kann mit <a href="http://www.trustedshops.de/shopbetreiber/usability-check.html" target="_blank">einem
kostenlosen Usability-Test von Trusted-Shop in wenigen Minuten herausgefunden werden</a> ... 
</p>
        <p style="TEXT-ALIGN: justify">
Jede Menge <a target="_blank" href="http://www.usability-tipps.de">Infos über Web
Usability und mehr Benutzerfreundlichkeit von Websites hier bei www.usability-tipps.de</a> ...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=d78bc1c8-64a1-4ee1-8b58-3ef6a4801a69" />
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</body>
      <title>Usability im Online-Shop</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,d78bc1c8-64a1-4ee1-8b58-3ef6a4801a69.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Usability+Im+OnlineShop.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 10:44:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;
Online-Shops gibt es viele.&amp;nbsp;Die meisten Shops machen es ihren Kunden aber leider
schwer zu bestellen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Viele&amp;nbsp;Usability-Untersuchungen zeigen, dass&amp;nbsp;mehr als&amp;nbsp;80 % der Online-Shop-Nutzer
von unübersichtlichen, langsamen und verwirrenden Online-Shops so vergrault werden,
dass der Einkauf abgebrochen und der Kontakt mit dem Anbieter nicht mehr fortgesetzt
wird. Im Internet ist ein&amp;nbsp;Mitbewerber fast immer&amp;nbsp;nur einen Mausklick weit
entfernt! Jeder zusätzlich "benötigte"&amp;nbsp;Klick lässt&amp;nbsp;20 bis 30 % der Kaufinteressenten
wieder abspringen, jede "fehlende" Zahlungsart lässt Käufe fast unmöglich werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ob ein Online-Shop zu den wenigen Gewinnern gehört, kann mit &lt;a href="http://www.trustedshops.de/shopbetreiber/usability-check.html" target=_blank&gt;einem
kostenlosen Usability-Test von Trusted-Shop in wenigen Minuten herausgefunden werden&lt;/a&gt; ... 
&lt;/p&gt;
&lt;p style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;
Jede Menge &lt;a target=_blank href="http://www.usability-tipps.de"&gt;Infos über Web Usability
und mehr Benutzerfreundlichkeit von Websites hier bei www.usability-tipps.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=d78bc1c8-64a1-4ee1-8b58-3ef6a4801a69" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,d78bc1c8-64a1-4ee1-8b58-3ef6a4801a69.aspx</comments>
      <category>E-Business</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
  </channel>
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