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    <title>gandke internet marketing blog - Web-Analytics</title>
    <link>http://blog.gandke.de/</link>
    <description>Internet-Marketing AdWords Agentur Suchmaschinenmarketing</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Michael Gandke</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 26 May 2010 09:53:49 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Während an der StreetView-Front speziell in Deutschland nach wie vor starker Gegenwind
für Google herrscht, ist man zusätzlich zur Erfüllung des Versprechens einer Ausstiegsmöglichkeit
für das Tracking in Google Analytics noch einen Schritt weiter gegangen. Statt es
auf eine endgültige Klärung der strittigen Frage nach der IP - exemplarisch für die
ganze Webanalyse-Industrie in Deutschland - ankommen zu lassen (dazu ist das eigene
Interesse bei Google wohl zu gering gewesen), bietet nun auch Google eine Funktion
zur <b>Anonymisierung der IP vor der Übertragung an Google Analytics</b> an.
</p>
        <p>
Hierzu muss lediglich der Trackingcode um einen Funktionsaufruf vor der Erzeugung
des Trackers erweitert werden.
</p>
        <p class="code">
_gat._anonymizeIp();
</p>
        <p>
Mehr Infos hierzu gibt es in der Dokumentation bei <a href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html">Google
Code</a>.
</p>
        <p>
Damit wird "fast" das gleiche Ergebnis erzielt, welches bisher nur durch Umwege wie
z. B. analytics-anonym.de erreicht werden konnte, wenngleich eine Kürzung nicht gleichbedeutend
mit dem Austausch durch die vollständige IP eines anderen Servers ist. In Google Analytics
leidet aber auch bei dieser Lösung die Nützlichkeit aller Reports, die mit der Herkunft
der Besucher zusammenhängen. Als Webmaster kann man aber in sehr vielen Fällen problemlos
auf die [exakte] Erhebung dieser Informationen verzichten.
</p>
        <p>
Die Anforderung nach einer "ausreichend anonymen" IP ist damit wohl auf jeden Fall
geregelt. Das Thema der Datenspeicherung auf Drittservern und andere Aspekte hingegen
bieten aber <b>weiterhin ausreichend Zündstoff </b>und Potential für <i>Meinungen</i>,
die der eine oder andere Anbieter prima als gesichertes Wissen oder Fakten weiterhin
für den Verkauf seiner Produkte nutzen kann. 
</p>
        <p>
Daran wird auch das Angebot kostenloser Erweiterungen für verschiedene Browser nichts
ändern, welches <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de">Google nun
zum Zweck der Deaktivierung von Analytics</a> offeriert. Privater Surfmodus, Scriptkiller,
Cookiefresser &amp; Co. haben damit zwar Zuwachs bekommen... dennoch ist zu erwarten,
dass Webanalyse mit Google Analytics weiterhin ausreichend Informationen von Besuchern
erhält, die sich um Datenschutz im Web keinerlei Gedanken machen oder zumindest noch
nie etwas von diesen Möglichkeiten gehört haben. Nicht zuletzt deshalb halten wir
trotz anoymer IP und neuen Browser-AddOns unserer Angebot zur <a href="http://www.gandke.de/analytics-opt-out-download.html">Deaktivierung
von Webanalyse-Trackingfunktionen per Script</a> für andere Webmaster aufrecht und
nutzen es auch selbst auf dieser Website.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Mehr Datenschutzfunktionen für Google Analytics</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Mehr+Datenschutzfunktionen+F%c3%bcr+Google+Analytics.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 May 2010 09:53:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Während an der StreetView-Front speziell in Deutschland nach wie vor starker Gegenwind
für Google herrscht, ist man zusätzlich zur Erfüllung des Versprechens einer Ausstiegsmöglichkeit
für das Tracking in Google Analytics noch einen Schritt weiter gegangen. Statt es
auf eine endgültige Klärung der strittigen Frage nach der IP - exemplarisch für die
ganze Webanalyse-Industrie in Deutschland - ankommen zu lassen (dazu ist das eigene
Interesse bei Google wohl zu gering gewesen), bietet nun auch Google eine Funktion
zur &lt;b&gt;Anonymisierung der IP vor der Übertragung an Google Analytics&lt;/b&gt; an.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hierzu muss lediglich der Trackingcode um einen Funktionsaufruf vor der Erzeugung
des Trackers erweitert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
_gat._anonymizeIp();
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mehr Infos hierzu gibt es in der Dokumentation bei &lt;a href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html"&gt;Google
Code&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit wird "fast" das gleiche Ergebnis erzielt, welches bisher nur durch Umwege wie
z. B. analytics-anonym.de erreicht werden konnte, wenngleich eine Kürzung nicht gleichbedeutend
mit dem Austausch durch die vollständige IP eines anderen Servers ist. In Google Analytics
leidet aber auch bei dieser Lösung die Nützlichkeit aller Reports, die mit der Herkunft
der Besucher zusammenhängen. Als Webmaster kann man aber in sehr vielen Fällen problemlos
auf die [exakte] Erhebung dieser Informationen verzichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Anforderung nach einer "ausreichend anonymen" IP ist damit wohl auf jeden Fall
geregelt. Das Thema der Datenspeicherung auf Drittservern und andere Aspekte hingegen
bieten aber &lt;b&gt;weiterhin ausreichend Zündstoff &lt;/b&gt;und Potential für &lt;i&gt;Meinungen&lt;/i&gt;,
die der eine oder andere Anbieter prima als gesichertes Wissen oder Fakten weiterhin
für den Verkauf seiner Produkte nutzen kann. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Daran wird auch das Angebot kostenloser Erweiterungen für verschiedene Browser nichts
ändern, welches &lt;a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de"&gt;Google nun
zum Zweck der Deaktivierung von Analytics&lt;/a&gt; offeriert. Privater Surfmodus, Scriptkiller,
Cookiefresser &amp;amp; Co. haben damit zwar Zuwachs bekommen... dennoch ist zu erwarten,
dass Webanalyse mit Google Analytics weiterhin ausreichend Informationen von Besuchern
erhält, die sich um Datenschutz im Web keinerlei Gedanken machen oder zumindest noch
nie etwas von diesen Möglichkeiten gehört haben. Nicht zuletzt deshalb halten wir
trotz anoymer IP und neuen Browser-AddOns unserer Angebot zur &lt;a href="http://www.gandke.de/analytics-opt-out-download.html"&gt;Deaktivierung
von Webanalyse-Trackingfunktionen per Script&lt;/a&gt; für andere Webmaster aufrecht und
nutzen es auch selbst auf dieser Website.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,aaca7957-8211-4e63-a1ae-ff6aa380a1e1.aspx</comments>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Peinlich peinlich: Da bieten wir großzügig ein kostenloses Script an, mit dessen Hilfe
man dem Besucher der Website die Möglichkeit gibt, aus dem <b>Tracking via Google
Analytics auszusteigen </b>und verwenden dieses auch auf der eigenen Website... und
dann ist die angebotene und verwendete Version fehlerhaft wegen einer "Optimierung"
in letzter Minute :(<br /><br />
Erfreulicherweise hat uns Tobias Kluge von <a href="http://enarion.it/">http://enarion.it</a> darauf
hingewiesen (das soll mal einen Backlink wert sein :)) und so steht nun eine korrigierte
Fassung des <a href="http://www.gandke.de/analytics-opt-out-download.html">Opt-Out-Scripts
zum Download</a> bereit. 
</p>
        <p>
Sorry an alle, die sich das Script bereits heruntergeladen hatten und unter dem Ausbleiben
der gewünschen Effekte leiden mussten. 
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=efc0063f-c835-4f1a-a0bb-ec2cecaee27c" />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Sorry: Opt-Opt-Script f&amp;uuml;r Google Analytics wurde korrigiert</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Sorry+OptOptScript+Fuumlr+Google+Analytics+Wurde+Korrigiert.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:12:58 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Peinlich peinlich: Da bieten wir großzügig ein kostenloses Script an, mit dessen Hilfe
man dem Besucher der Website die Möglichkeit gibt, aus dem &lt;b&gt;Tracking via Google
Analytics auszusteigen &lt;/b&gt;und verwenden dieses auch auf der eigenen Website... und
dann ist die angebotene und verwendete Version fehlerhaft wegen einer "Optimierung"
in letzter Minute :(&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Erfreulicherweise hat uns Tobias Kluge von &lt;a href="http://enarion.it/"&gt;http://enarion.it&lt;/a&gt; darauf
hingewiesen (das soll mal einen Backlink wert sein :)) und so steht nun eine korrigierte
Fassung des &lt;a href="http://www.gandke.de/analytics-opt-out-download.html"&gt;Opt-Out-Scripts
zum Download&lt;/a&gt; bereit.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sorry an alle, die sich das Script bereits heruntergeladen hatten und unter dem Ausbleiben
der gewünschen Effekte leiden mussten. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=efc0063f-c835-4f1a-a0bb-ec2cecaee27c" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,efc0063f-c835-4f1a-a0bb-ec2cecaee27c.aspx</comments>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Zur Zeit gibt es leider ein Problem bei
der Datenübergabe zwischen Google Adwords und Google Analytics: Die Klicks, CTR, Kosten
usw. unter [Zugriffsquellen] - [Adwords] - [Adwords Kampagnen] werden nicht mehr angezeigt,
sondern nur noch die Anzahl der Zugriffe. Daten bis Sonntag den 29.3.09 sind vorhanden,
bei den betroffenen Kunden-Accounts ist sowohl "Kostendaten übernehmen" in Analytics
als auch "Automatische Verlinkung" im Adwords Konto aktiviert. 
<br /><br />
Ärgerlich, wenn dadurch Daten fehlen würden, die man für Vergleichszeiträume braucht
:(<br /><br />
Aktuelles Update zu diesem Problem unter <a href="http://www.twitter.com/google_agentur " temp_href="http://www.twitter.com/google_agentur ">www.twitter.com/google_agentur </a><br /><br /><p></p><p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p><a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank"><img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" /></a><a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank"><img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" /></a><img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec" /><br /><hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Probleme bei Daten&amp;uuml;bergabe zwischen Adwords und Analytics </title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Probleme+Bei+Datenuumlbergabe+Zwischen+Adwords+Und+Analytics.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:49:56 GMT</pubDate>
      <description>Zur Zeit gibt es leider ein Problem bei der Datenübergabe zwischen Google Adwords und Google Analytics: Die Klicks, CTR, Kosten usw. unter [Zugriffsquellen] - [Adwords] - [Adwords Kampagnen] werden nicht mehr angezeigt, sondern nur noch die Anzahl der Zugriffe. Daten bis Sonntag den 29.3.09 sind vorhanden, bei den betroffenen Kunden-Accounts ist sowohl "Kostendaten übernehmen" in Analytics als auch "Automatische Verlinkung" im Adwords Konto aktiviert. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ärgerlich, wenn dadurch Daten fehlen würden, die man für Vergleichszeiträume braucht
:(&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aktuelles Update zu diesem Problem unter &lt;a href="http://www.twitter.com/google_agentur " temp_href="http://www.twitter.com/google_agentur "&gt;www.twitter.com/google_agentur &lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,6ed77375-e843-419c-bc81-7c70a8a16eec.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.gandke.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Seit ein paar Tagen besteht im Rahmen der Google Conversion University die Möglichkeit, <strong>seine
Qualifikation im Bereich Web Analytics</strong> (und speziell beim Thema Google Analytics)
im Rahmen eines Test <strong>unter Beweis zu stellen</strong>. Dieser Test umfasst
70 Fragen die in 90 Minuten beantwortet werden müssen.
</p>
        <p>
Da wir (Markus Baersch und Michael Gandke) uns schon seit längerer Zeit mit dem Thema
Web Analytics, Landingpage-Optimierung und Usability intensiv beschäftigen, konnte
der Test ohne weitere Vorbereitung angegangen und in ca. 35 Minuten erfolgreich bestanden
werden. Speziell für Anfänger im Bereich Web Controlling und Google Analytics sind
aber auch jede Menge interessante Videos und viele Informationen (z. Z. nur in Englisch)
verfügbar, die einen guten Einstieg in das Thema Besuchertrends und Website Optimierung
bieten.
</p>
        <p>
        </p>
        <p align="center">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/gandke_analytics_qualified.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Diese Qualifikation ist 18 Monate nach Testdatum gültig. <a href="http://www.usability-tipps.de/" target="_blank">Mehr
Infos über das Thema Conversionstarke Websites mit guter Usability hier im Usability-Blog
...</a> Die in letzter Zeit ordentlich aktualisierte <a href="http://www.google.com/support/conversionuniversity/?hlrm=de" target="_blank">Google
Conversion University wohnt hier ...</a></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Michael Gandke nun nach Google Analytics Individual Qualification (IQ) qualifiziert</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Michael+Gandke+Nun+Nach+Google+Analytics+Individual+Qualification+IQ+Qualifiziert.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:08:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Seit ein paar Tagen besteht im Rahmen der Google Conversion University die Möglichkeit, &lt;strong&gt;seine
Qualifikation im Bereich Web Analytics&lt;/strong&gt; (und speziell beim Thema Google Analytics)
im Rahmen eines Test &lt;strong&gt;unter Beweis zu stellen&lt;/strong&gt;. Dieser Test umfasst
70 Fragen die in 90 Minuten beantwortet werden müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da wir (Markus Baersch und Michael Gandke) uns schon seit längerer Zeit mit dem Thema
Web Analytics, Landingpage-Optimierung und Usability intensiv beschäftigen, konnte
der Test ohne weitere Vorbereitung angegangen und in ca. 35 Minuten erfolgreich bestanden
werden. Speziell für Anfänger im Bereich Web Controlling und Google Analytics sind
aber auch jede Menge interessante Videos und viele Informationen (z. Z. nur in Englisch)
verfügbar, die einen guten Einstieg in das Thema Besuchertrends und Website Optimierung
bieten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=center&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/gandke_analytics_qualified.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Qualifikation ist 18 Monate nach Testdatum gültig. &lt;a href="http://www.usability-tipps.de/" target=_blank&gt;Mehr
Infos über das Thema Conversionstarke Websites mit guter Usability hier im Usability-Blog
...&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Die in letzter Zeit ordentlich aktualisierte &lt;a href="http://www.google.com/support/conversionuniversity/?hlrm=de" target=_blank&gt;Google
Conversion University wohnt hier ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,96be87a5-e4b1-48bd-9ac4-f1a39cfdafa6.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Online-Marketing mit <strong>Google Adwords ohne Conversion-Tracking</strong> ist
wie Autofahren mit verbundenen Augen: Es kann schnell zur Katastrophe kommen und -
im Fall von Google Adwords - auch ein sehr teuer "Spaß" werden.
</p>
        <p>
Wenn Sie aber nun das Conversion-Tracking im Adwords-Konto aktiviert haben und der
Conversion Code an der richtigen Stelle eingebaut wurde, werden Verkäufe, Anfragen
(<a href="http://blog.gandke.de/Das+Ziel+Der+Website+Messbar+Erreichen.aspx" target="_blank">oder
was auch immer das Ziel Ihrer Website ist</a>) zurück an das Adwords-Konto gemeldet
und Sie können bei einzelnen Suchbegriffen oder Anzeigen exakt kontrollieren,
ob überhaupt Conversions stattgefunden haben und zu welchen Kosten.. <strong>Ihr Adwords-Konto
fängt an mit Ihnen zu reden</strong> :):<br /></p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords-ziel-website.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Hören Sie aber jetzt auch Ihrem Adwords-Konto zu:
</p>
        <p>
Vollkommen falsch wäre es, wenn Sie die nun ermittelten Daten lediglich als gottgegeben
zur Kenntnis nehmen und nicht auf die zusätzlich angezeigten Werte wie <strong>Conversion-Rate</strong> (wieviele
Besucher in % haben gekauft) und <strong>Kosten / Conversion</strong> ("aha ... der
Verkauf einer Handyschale für Brutto 12,- € kostet mich über Google Adwords 75,- €")
reagieren.
</p>
        <p>
Vor allem der <strong>Wert Kosten / Conversion</strong> bietet Ihnen auf jeden Fall
schon mal zwei Möglichkeiten, Ihr Konto auf Keyword-Ebene zu steuern:<br /><br />
Wenn Sie ein Produkt verkaufen, dass Ihnen einen Gewinn von 10,- € (Netto pro Verkauf,
also ohne USt.) bringt, sollten die im Adwords-Konto angezeigten Kosten nicht dauerhaft
deutlich höher als eben diese 10,- € sein. Ansonsten machen Sie Verlust ... je teurer
der "Verkaufspreis" ist - also die Kosten pro Conversion - und je mehr Sie verkaufen
- desto mehr Verlust :( Viel besser wäre natürlich sogar, die Kosten pro Conversion
lägen deutlich niedriger als 10,- € ... denn dann machen Sie Gewinn!<br /><br />
Sind die Kosten der gesamten Anzeigengruppe deutlich zu hoch, senken Sie erstmal generell
das Maximalgebot dieser Anzeigengruppe. Überprüfen Sie zusätzlich die einzelnen Keywords
innerhalb der Anzeigengruppe und achten Sie genau darauf, ob einzelne CPO's (Cost
per Order / Kosten pro Conversion) oberhalb Ihrer selbst gesteckten Grenze liegen. 
<br /><br />
Wenn ja, <b>sind diese Suchbegriffe zu hoch positioniert!</b> Verringern Sie das Gebot,
z. B. von 30 Cent auf 24 Cent und schauen Sie sich die Entwicklung nach einiger Zeit
wieder an. Die Kosten pro Conversion werden nun gesunken sein. Sind sie immer noch
zu hoch? Wenn ja ... siehe oben: Weiter senken.<br /><br />
Wird irgendwann die Position 8 oder 9 - also praktisch erste Seite rechts ganz unten
erreicht - bringt weiteres Senken nicht mehr viel, weil Ihre Anzeigen dann bei diesem
Suchbegriff auf die zweiten Suchergebnisseite wandern würden und kaum noch angeklickt
werden. Ein Suchbegriff, der auf unteren Positionen immer noch nicht profitabel "verkauft",
taugt nichts und muss gelöscht werden. Da können Sie noch so lange "an Ihren Suchbegriff
glauben", er kostet Sie nur Geld, macht Herrn Google reicher und Sie ärmer.<br /><br />
Vorsicht Falle: Wenn auf der rechten Seite als Kosten /  Konversion 0,00 € steht,
heisst das leider nicht, dass Sie Ihre Produkte (oder Anfragen) besonders billig "einkaufen",
sondern dass im betrachteten Zeitraum <b>keine Conversion stattgefunden hat</b>! Wenn
links daneben bei Kosten z. B. 34,- € steht und noch weiter links daneben bei Durchschnittlicher
Klickpreis (CPC) 0,50 €, würde - angenommenen der nächste Besucher kauft jetzt endlich
- die erste Conversion nämlich 34,50 € kosten und nicht 0,50 € !!! <b>Raus damit ...
das gibt nichts mehr!</b><br /><br />
Nächste Falle: Wählen Sie den Betrachtungszeitraum nicht zu klein. Für die Länge des
Zeitraums (also z. B. letzte 7 Tage, aktueller Monat, 90 Tage) gibt es keine Regel,
aber Sie können einen Suchbegriff nicht seriös ob seiner Verkaufsleistung beurteilen,
wenn im eingestellten Zeitraum nicht mindestens 100 oder eher 200 bis 300 Klicks aufgelaufen
sind. Alles andere sind Mutmassungen, "Bauchgefühl" oder Kaffeesatzlesen.
</p>
        <p>
          <b>Also: Suchbegriffe aufgrund guter oder übler Leistung nur nach einer ausreichenden
Klickzahl beurteilen.</b>  Haben Sie z. B. im Durchschnitt eine Conversion-Rate
von 1,5 % (als 15 von 1.000 Besuchern werden zu Kunden), sollte ein brauchbarer Suchbegriff
also etwa nach 100 Klicks zu beurteilen sein. Ist die Conversion-Rate 10 %, reichen
auch 20 oder 30 Klicks. Auf Nummer sicher gehen Sie meistens mit 200 Klicks. Verstellen
(also: vergrößeren) Sie den Zeitraum in Ihrem Adwords-Konto so lange, bis auch die
schwach  nachgefragten Keywords auf diese Klickzahl kommen. 300 Klicks und nichts
verkauft ... und Tschüß! 
</p>
        <p>
Überprüfen Sie regelmäßig mit langen Zeiträumen wie ein Jahr oder wenigstens einige
Monate: Erst jetzt fällt dieses Kleinvieh überhaupt auf. Denn mit dem Betrachtungszeitraum
"Letzter Monat" <b>erscheinen viele Keywords wegen der geringen Kosten von z. B. 15,-
€ überhaupt nicht auf Ihrem Kostenspar-Radar</b>. Aber nach 12 Monaten sind dann
aus den monatlichen 15,- € "plötzlich" 180,- € geworden, die zu keiner Conversion
geführt haben ... und aus "ein paar Suchbegriffen, die ja nix kosten" sind dann plötzlich
50 oder gar 100 Suchbegriffe geworden, die auch nach einigen hundert Klicks nichts
verkaufen ... macht dann vielleicht 180,- € x 60 =  <strong>ca. 10.000,-, die
Sie zum Fenster herausgeschmissen haben</strong> :(.
</p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=67828933-78cb-44dd-9fbd-dcf9c387cdc6" />
        <br />
        <hr />
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Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Adwords Keywords mit Conversion Tracking richtig optimieren</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,67828933-78cb-44dd-9fbd-dcf9c387cdc6.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Adwords+Keywords+Mit+Conversion+Tracking+Richtig+Optimieren.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 14:52:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Online-Marketing mit &lt;strong&gt;Google Adwords ohne Conversion-Tracking&lt;/strong&gt; ist
wie Autofahren mit verbundenen Augen: Es kann schnell zur Katastrophe kommen und -
im Fall von Google Adwords - auch ein sehr teuer "Spaß" werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie aber nun das Conversion-Tracking im Adwords-Konto aktiviert haben und der
Conversion Code an der richtigen Stelle eingebaut wurde, werden Verkäufe, Anfragen
(&lt;a href="http://blog.gandke.de/Das+Ziel+Der+Website+Messbar+Erreichen.aspx" target=_blank&gt;oder
was auch immer das Ziel Ihrer Website ist&lt;/a&gt;) zurück an das Adwords-Konto gemeldet
und&amp;nbsp;Sie können bei einzelnen Suchbegriffen oder Anzeigen exakt kontrollieren,
ob überhaupt Conversions stattgefunden haben und zu welchen Kosten.. &lt;strong&gt;Ihr Adwords-Konto
fängt an mit Ihnen zu reden&lt;/strong&gt; :):&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords-ziel-website.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hören Sie aber jetzt auch Ihrem Adwords-Konto zu:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vollkommen falsch wäre es, wenn Sie die nun ermittelten Daten lediglich als gottgegeben
zur Kenntnis nehmen und nicht auf die zusätzlich angezeigten Werte wie &lt;strong&gt;Conversion-Rate&lt;/strong&gt; (wieviele
Besucher in % haben gekauft) und &lt;strong&gt;Kosten / Conversion&lt;/strong&gt; ("aha ... der
Verkauf einer Handyschale für Brutto 12,- € kostet mich über Google Adwords 75,- €")
reagieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vor allem der &lt;strong&gt;Wert Kosten / Conversion&lt;/strong&gt; bietet Ihnen auf jeden Fall
schon mal zwei Möglichkeiten, Ihr Konto auf Keyword-Ebene zu steuern:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn Sie ein Produkt verkaufen, dass Ihnen einen Gewinn von 10,- € (Netto pro Verkauf,
also ohne USt.) bringt, sollten die im Adwords-Konto angezeigten Kosten nicht dauerhaft
deutlich höher als eben diese 10,- € sein. Ansonsten machen Sie Verlust ... je teurer
der "Verkaufspreis" ist - also die Kosten pro Conversion - und je mehr Sie verkaufen
- desto mehr Verlust :( Viel besser wäre natürlich sogar, die Kosten pro Conversion
lägen deutlich niedriger als 10,- € ... denn dann machen Sie Gewinn!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sind die Kosten der gesamten Anzeigengruppe deutlich zu hoch, senken Sie erstmal generell
das Maximalgebot dieser Anzeigengruppe. Überprüfen Sie zusätzlich die einzelnen Keywords
innerhalb der Anzeigengruppe und achten Sie genau darauf, ob einzelne CPO's (Cost
per Order / Kosten pro Conversion) oberhalb Ihrer selbst gesteckten Grenze liegen. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn ja, &lt;b&gt;sind diese Suchbegriffe zu hoch positioniert!&lt;/b&gt; Verringern Sie das Gebot,
z. B. von 30 Cent auf 24 Cent und schauen Sie sich die Entwicklung nach einiger Zeit
wieder an. Die Kosten pro Conversion werden nun gesunken sein. Sind sie immer noch
zu hoch? Wenn ja ... siehe oben: Weiter senken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wird irgendwann die Position 8 oder 9 - also praktisch erste Seite rechts ganz unten
erreicht - bringt weiteres Senken nicht mehr viel, weil Ihre Anzeigen dann bei diesem
Suchbegriff auf die zweiten Suchergebnisseite wandern würden und kaum noch angeklickt
werden. Ein Suchbegriff, der auf unteren Positionen immer noch nicht profitabel "verkauft",
taugt nichts und muss gelöscht werden. Da können Sie noch so lange "an Ihren Suchbegriff
glauben", er kostet Sie nur Geld, macht Herrn Google reicher und Sie ärmer.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vorsicht Falle: Wenn auf der rechten Seite als Kosten /&amp;nbsp; Konversion 0,00 € steht,
heisst das leider nicht, dass Sie Ihre Produkte (oder Anfragen) besonders billig "einkaufen",
sondern dass im betrachteten Zeitraum &lt;b&gt;keine Conversion stattgefunden hat&lt;/b&gt;! Wenn
links daneben bei Kosten z. B. 34,- € steht und noch weiter links daneben bei Durchschnittlicher
Klickpreis (CPC) 0,50 €, würde - angenommenen der nächste Besucher kauft jetzt endlich
- die erste Conversion nämlich 34,50 € kosten und nicht 0,50 € !!! &lt;b&gt;Raus damit ...
das gibt nichts mehr!&lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nächste Falle: Wählen Sie den Betrachtungszeitraum nicht zu klein. Für die Länge des
Zeitraums (also z. B. letzte 7 Tage, aktueller Monat, 90 Tage) gibt es keine Regel,
aber Sie können einen Suchbegriff nicht seriös ob seiner Verkaufsleistung beurteilen,
wenn im eingestellten Zeitraum nicht mindestens 100 oder eher 200 bis 300 Klicks aufgelaufen
sind. Alles andere sind Mutmassungen, "Bauchgefühl" oder Kaffeesatzlesen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Also: Suchbegriffe aufgrund guter oder übler Leistung nur nach einer ausreichenden
Klickzahl beurteilen.&lt;/b&gt;&amp;nbsp; Haben Sie z. B. im Durchschnitt eine Conversion-Rate
von 1,5 % (als 15 von 1.000 Besuchern werden zu Kunden), sollte ein brauchbarer Suchbegriff
also etwa nach 100 Klicks zu beurteilen sein. Ist die Conversion-Rate 10 %, reichen
auch 20 oder 30 Klicks. Auf Nummer sicher gehen Sie meistens mit 200 Klicks. Verstellen
(also: vergrößeren) Sie den Zeitraum in Ihrem Adwords-Konto so lange, bis auch die
schwach&amp;nbsp; nachgefragten Keywords auf diese Klickzahl kommen. 300 Klicks und nichts
verkauft ... und Tschüß! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Überprüfen Sie regelmäßig mit langen Zeiträumen wie ein Jahr oder wenigstens einige
Monate: Erst jetzt fällt dieses Kleinvieh überhaupt auf. Denn mit dem Betrachtungszeitraum
"Letzter Monat" &lt;b&gt;erscheinen viele Keywords wegen der geringen Kosten von z. B. 15,-
€&amp;nbsp;überhaupt nicht auf Ihrem Kostenspar-Radar&lt;/b&gt;. Aber nach 12 Monaten sind dann
aus den monatlichen 15,- € "plötzlich" 180,- € geworden, die zu keiner Conversion
geführt haben ... und aus "ein paar Suchbegriffen, die ja nix kosten" sind dann plötzlich
50 oder gar 100 Suchbegriffe geworden, die auch nach einigen hundert Klicks nichts
verkaufen ... macht dann vielleicht 180,- € x 60 =&amp;nbsp; &lt;strong&gt;ca. 10.000,-, die
Sie zum Fenster herausgeschmissen haben&lt;/strong&gt; :(.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=67828933-78cb-44dd-9fbd-dcf9c387cdc6" /&gt;
&lt;br /&gt;
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gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
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      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,67828933-78cb-44dd-9fbd-dcf9c387cdc6.aspx</comments>
      <category>Adwords-Seminare</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Eine Website ist häufig (seit Jahren) vorhanden, es kommen auch Besucher ...
aber der große Verkaufserfolg im Online-Geschäft will sich nicht so recht einstellen. 
</p>
        <p>
          <strong>Das kommt Ihnen bekannt vor?</strong>
        </p>
        <p>
Und das Schlimmste daran ist, dass Ihnen laufend Ihr guter Bekannter aus dem Kegelclub
erzählt, dass er richtig gute Geschäfte im Internet macht. :(
</p>
        <p>
          <strong>Aber was ist denn eigentlich das Ziel Ihrer Website?</strong>
        </p>
        <p>
In unseren Adwords-Seminaren hören wir auf diese Frage dann häufig Antworten wie ...
</p>
        <p>
"Alle anderen haben ja schließlich auch eine Website" oder "Wir wollen einen zusätzlichen
Vertriebsweg im Internet aufbauen" oder gar "Wir brauchten das für unsere Visitenkarten
..."
</p>
        <p>
Sorry ... aber genau so sehen diese Websites dann meistens auch aus: Ziellos!
</p>
        <p>
Eine Website die "verkaufen" will, also eine Website, mit der man im Internet Geld
verdienen möchte, muss immer ein "richtiges" Ziel haben. Wenn man <strong>in
Google Adwords das Conversion Tracking</strong> aktiviert, stellt Google schon
die richtigen Fragen:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/was-ist-conversion-tracking1.jpg" border="0" />
        </p>
        <ul>
          <li>
Das Ziel eines Online-Shops ist es, Produkte zu verkaufen 
</li>
          <li>
Das Ziel eines Dienstleisters ist es, Anfragen (Leads) zu bekommen 
</li>
          <li>
Das Ziel eines Maschinenbauers ist es, dass Produktinformationen heruntergeladen werden 
</li>
          <li>
Das Ziel eines Juweliers könnte sein, dass sich Besucher seine Kontakt-Unterseite
mit Anschrift und den Öffnungszeiten ansehen</li>
        </ul>
        <p>
          <strong>Genaugenommen ist aber das einzige Ziel Ihrer Website, für Ihr Unternehmen
einen neuen Kunden zu gewinnen!</strong> Idealweise sollte auf Ihrer Website
auch nur dieses eine Ziel verfolgt werden. 
</p>
        <p>
Leider sieht man es aber häufig, dass die Landingpage (also z. B. eine einzelne Produktseite)
auch noch neben der eigentlichen Bestellmöglichkeit die zusätzliche Möglichkeit
bietet, sich für einen Newsletter (mit zukünftigen tollen Angeboten) anzumelden. Meistens
sogar noch in irgendwelchen roten Signalfarben, die sehr stark vom eigentlichen Ziel
der Seite - dem Produktverkauf - ablenken. Immer wieder gerne gemacht werden auch
große plakative Hinweise auf irgendwelche Rabattaktionen bei bestimmten Produkten
- Ihren Ladenhütern. Meistens hat es seinen Grund, dass bestimmte Produkte Ladenhüter
sind ... und ein Besucher - gerade teuer über Google Adwords eingekauft - der eigentlich
mit besten Kaufabsichten des Produktes A auf Ihre Website gelangt ist, läßt sich von
feisten Versprechungen wie "Jetzt 80 % sparen ..." sicher gerne ablenken ... vergißt
aber auf der neuen Unterseite dann aber gerne mal, warum er eigentlich auf Ihre Seite
gekommen ist ... weil vielleicht das Telefon klingelt, der Chef plötzlich hinter ihm
steht, oder oder oder ... Störungen beim Online-Einkaufsbummel gibt es viele und dazu
kommt noch: Jeder überflüssige Klick kostet Sie 20 - 30 % der Besucher ... aber das
fällt schon wieder unter Webcontrolling und "hohe Absprungrate" :(.
</p>
        <p>
Auch bei unseren Adwords-Seminaren oder den Google Infoveranstaltungen ist das Google-Conversion-Tracking
immer wichtiges Thema ... und sorgt üblicherweise für große erstaunte Augen bei den
Teilnehmern ... ganz nach dem Motto: "Warum hat mir das denn keiner vor 10.000,- Euro
gesagt ... ???"
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_seminar_conversion-.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Der Einbau des Google Conversion-Trackings ist doch recht einfach. Nachdem es im Adwords-Konto
aktiviert wurde, steht eine kleiner Quellcode-Schnipsel zur Verfügung ... der sogn.
Conversion-Code. Dieser Code muss nun von Ihnen oder dem Webmaster in die Unterseite
eingebaut werden (<a href="https://adwords.google.com/select/de/setup.pdf" target="_blank">mehr
Infos zum Conversion-Tracking und eine genaue Einbauanleitung finden Sie hier ...</a>),
in der das Ziel Ihrer Website erreicht wird ... in einem Online-Shop wäre das z. B.
die Bestellbestätigungseite "Vielen Dank für Ihre Bestellung ...", bei der Anfrage
(Lead) die Seite nach Abschicken des Kontaktformulars.
</p>
        <p>
Dieser Conversion-Code meldet direkt in Ihr Google Adwords-Konto zurück, dass ein
Verkauf, eine Anfrage (also überhaupt eine Conversion = Zielerreichung) stattgefunden
hat. Ab sofort können Sie mit dem Google Conversion Tracking <strong>bis hinunter
auf Keywordebene und Anzeigenebene genau kontrollieren, ob das Ziel Ihrer Website
erreicht wird</strong> und der Suchbegriff oder die Anzeige "verkauft" und zu welchen
Kosten:
</p>
        <p>
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords-ziel-website.jpg" border="0" />
        </p>
        <p>
Wichtig ist nun, <a href="http://blog.gandke.de/Adwords+Keywords+Mit+Conversion+Tracking+Richtig+Optimieren.aspx"><img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Seminar Leader, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />die
Keywords und Anzeigen im Adwords-Konto nun mit den Daten des Conversion-Tracking
richtig zu optimieren ...</a></p>
        <p>
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5265fd90-08f6-411c-98f0-d47a49c1687a" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Das Ziel der Website messbar erreichen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,5265fd90-08f6-411c-98f0-d47a49c1687a.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Das+Ziel+Der+Website+Messbar+Erreichen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 13:36:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Eine Website ist häufig (seit Jahren) vorhanden, es kommen auch Besucher&amp;nbsp;...
aber der große Verkaufserfolg im Online-Geschäft will sich nicht so recht einstellen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Das kommt Ihnen bekannt vor?&lt;/strong&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und das Schlimmste daran ist, dass Ihnen laufend Ihr guter Bekannter aus dem Kegelclub
erzählt, dass er richtig gute Geschäfte im Internet macht. :(
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Aber was ist denn eigentlich das Ziel Ihrer Website?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In unseren Adwords-Seminaren hören wir auf diese Frage dann häufig Antworten wie ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
"Alle anderen haben ja schließlich auch eine Website" oder "Wir wollen einen zusätzlichen
Vertriebsweg im Internet aufbauen" oder gar "Wir brauchten das für unsere Visitenkarten
..."
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sorry ... aber genau so sehen diese Websites dann meistens auch aus: Ziellos!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Website die "verkaufen" will, also eine Website, mit der man im Internet Geld
verdienen möchte,&amp;nbsp;muss immer ein "richtiges" Ziel haben. Wenn man &lt;strong&gt;in
Google Adwords das&amp;nbsp;Conversion Tracking&lt;/strong&gt; aktiviert, stellt Google schon
die richtigen Fragen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/was-ist-conversion-tracking1.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Das Ziel eines Online-Shops ist es, Produkte zu verkaufen 
&lt;li&gt;
Das Ziel eines Dienstleisters ist es, Anfragen (Leads) zu bekommen 
&lt;li&gt;
Das Ziel eines Maschinenbauers ist es, dass Produktinformationen heruntergeladen werden 
&lt;li&gt;
Das Ziel eines Juweliers könnte sein, dass sich Besucher seine Kontakt-Unterseite
mit Anschrift&amp;nbsp;und den Öffnungszeiten ansehen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Genaugenommen ist aber das einzige Ziel Ihrer Website, für Ihr Unternehmen
einen neuen Kunden zu gewinnen!&lt;/strong&gt; Idealweise sollte&amp;nbsp;auf Ihrer Website
auch nur dieses eine Ziel verfolgt werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider sieht man es aber häufig, dass die Landingpage (also z. B. eine einzelne Produktseite)
auch noch&amp;nbsp;neben der eigentlichen Bestellmöglichkeit die zusätzliche Möglichkeit
bietet, sich für einen Newsletter (mit zukünftigen tollen Angeboten) anzumelden. Meistens
sogar noch in irgendwelchen roten Signalfarben, die sehr stark vom eigentlichen Ziel
der Seite - dem Produktverkauf - ablenken. Immer wieder gerne gemacht werden auch
große plakative Hinweise auf irgendwelche Rabattaktionen bei bestimmten Produkten
- Ihren Ladenhütern. Meistens hat es seinen Grund, dass bestimmte Produkte Ladenhüter
sind ... und ein Besucher - gerade teuer über Google Adwords eingekauft - der eigentlich
mit besten Kaufabsichten des Produktes A auf Ihre Website gelangt ist, läßt sich von
feisten Versprechungen wie "Jetzt 80 % sparen ..." sicher gerne ablenken ... vergißt
aber auf der neuen Unterseite dann aber gerne mal, warum er eigentlich auf Ihre Seite
gekommen ist ... weil vielleicht das Telefon klingelt, der Chef plötzlich hinter ihm
steht, oder oder oder ... Störungen beim Online-Einkaufsbummel gibt es viele und dazu
kommt noch: Jeder überflüssige Klick kostet Sie 20 - 30 % der Besucher ... aber das
fällt schon wieder unter Webcontrolling und "hohe Absprungrate" :(.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch bei unseren Adwords-Seminaren oder den Google Infoveranstaltungen ist das Google-Conversion-Tracking
immer wichtiges Thema ... und sorgt üblicherweise für große erstaunte Augen bei den
Teilnehmern ... ganz nach dem Motto: "Warum hat mir das denn keiner vor 10.000,- Euro
gesagt ... ???"
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords_seminar_conversion-.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Einbau des Google Conversion-Trackings ist doch recht einfach. Nachdem es im Adwords-Konto
aktiviert wurde, steht eine kleiner Quellcode-Schnipsel zur Verfügung ... der sogn.
Conversion-Code. Dieser Code muss nun von Ihnen oder dem Webmaster in die Unterseite
eingebaut werden (&lt;a href="https://adwords.google.com/select/de/setup.pdf" target=_blank&gt;mehr
Infos zum Conversion-Tracking und eine genaue Einbauanleitung finden Sie hier ...&lt;/a&gt;),
in der das Ziel Ihrer Website erreicht wird ... in einem Online-Shop wäre das z. B.
die Bestellbestätigungseite "Vielen Dank für Ihre Bestellung ...", bei der Anfrage
(Lead) die Seite nach Abschicken des Kontaktformulars.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dieser Conversion-Code meldet direkt in Ihr Google Adwords-Konto zurück, dass ein
Verkauf, eine Anfrage (also überhaupt eine Conversion = Zielerreichung) stattgefunden
hat. Ab sofort können Sie mit dem Google Conversion Tracking&amp;nbsp;&lt;strong&gt;bis hinunter
auf Keywordebene und Anzeigenebene genau kontrollieren, ob das Ziel Ihrer Website
erreicht wird&lt;/strong&gt; und der Suchbegriff oder die Anzeige "verkauft" und zu welchen
Kosten:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/adwords-ziel-website.jpg" border=0&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wichtig ist nun, &lt;a href="http://blog.gandke.de/Adwords+Keywords+Mit+Conversion+Tracking+Richtig+Optimieren.aspx"&gt;&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Seminar Leader, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;die
Keywords und Anzeigen im Adwords-Konto nun mit den Daten des&amp;nbsp;Conversion-Tracking
richtig zu optimieren&amp;nbsp;...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5265fd90-08f6-411c-98f0-d47a49c1687a" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,5265fd90-08f6-411c-98f0-d47a49c1687a.aspx</comments>
      <category>Adwords-Seminare</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=8c5d1261-0393-4d09-a2fa-8d164e65aaac</trackback:ping>
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      <pingback:target>http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,8c5d1261-0393-4d09-a2fa-8d164e65aaac.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,8c5d1261-0393-4d09-a2fa-8d164e65aaac.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=8c5d1261-0393-4d09-a2fa-8d164e65aaac</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Zusammen mit Google Deutschland und dem HDE (Hauptverband des deutschen Einzelhandels)
bieten wir deutschlandweit <strong>Adwords-Seminare zum Thema "Erreichen Sie Ihre
Zielgruppe mit Google Adwords erfolgreich im Internet"</strong> an.
</p>
        <p>
In den Tages-Seminaren werden folgende Punkte ausführlich anhand vieler Beispiele
behandelt:
</p>
        <ul>
          <li>
Einführung ins Online-Marketing und Google-Adwords 
</li>
          <li>
Navigation im Adwords-Konto 
</li>
          <li>
Die richtigen Keywords auswählen 
</li>
          <li>
Überzeugende Anzeigentexte schreiben 
</li>
          <li>
Die optimale Kontostruktur 
</li>
          <li>
Optimierungsmöglichkeiten / Qualitätsfaktor von Adwords 
</li>
          <li>
Abrechnung und Berichte 
</li>
          <li>
Erfolgsmessung mit Conversion-Tracking und Google Analytics</li>
        </ul>
        <p>
Besonders die <strong>Optimierung des Qualitätsfaktors</strong> behandeln wir sehr
ausführlich, weil durch einen höheren Qualitätsfaktor entweder bei gleichbleibenden
Geboten (max. CPC) die Anzeigenpositionen besser werden oder aber gleichbleibende
Anzeigenpositionen mit deutlich geringen Geboten erreicht werden.
</p>
        <p>
Der Preis für das <strong>Adwords Seminar</strong> beträgt 190,- € (zzgl. USt). Teilnehmer
erhalten neben einem USB-Stick mit den Seminarunterlagen auch einen Adwords-Gutschein
über 50,- €, der auch in bestehenden Konten eingelöst werden kann. Für (unterm Strich)
140,- € erhalten Sie so über 6 Stunden Profi-Know-how und viele Tipps, wie Ihr
Adwords Konto profitabler ausgerichtet werden kann.
</p>
        <p>
Die Orte und Termine der <strong>Adwords-Seminare</strong> sowie direkte Anmeldemöglichkeiten
finden Sie hier unter <a href="http://www.google.de/adwords/seminare" target="_blank">www.google.de/adwords/seminare</a></p>
        <p>
          <img height="0" alt="Michael Gandke ist Google Seminar Leader, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width="0" target="_blank" />Michael
Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <a href="http://google.de/adwords/seminare" target="_blank">
          <img hspace="20" src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=8c5d1261-0393-4d09-a2fa-8d164e65aaac" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Google Adwords Seminare</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,8c5d1261-0393-4d09-a2fa-8d164e65aaac.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Google+Adwords+Seminare.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 21 May 2008 14:39:17 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Zusammen mit Google Deutschland und dem HDE (Hauptverband des deutschen Einzelhandels)
bieten wir deutschlandweit &lt;strong&gt;Adwords-Seminare zum Thema "Erreichen Sie Ihre
Zielgruppe mit Google Adwords erfolgreich im Internet"&lt;/strong&gt; an.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In den&amp;nbsp;Tages-Seminaren werden folgende Punkte ausführlich anhand vieler&amp;nbsp;Beispiele
behandelt:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Einführung ins Online-Marketing und Google-Adwords 
&lt;li&gt;
Navigation im Adwords-Konto 
&lt;li&gt;
Die richtigen Keywords auswählen 
&lt;li&gt;
Überzeugende Anzeigentexte schreiben 
&lt;li&gt;
Die optimale Kontostruktur 
&lt;li&gt;
Optimierungsmöglichkeiten / Qualitätsfaktor von Adwords 
&lt;li&gt;
Abrechnung und Berichte 
&lt;li&gt;
Erfolgsmessung mit Conversion-Tracking und Google Analytics&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Besonders die &lt;strong&gt;Optimierung des Qualitätsfaktors&lt;/strong&gt; behandeln wir&amp;nbsp;sehr
ausführlich, weil durch&amp;nbsp;einen höheren Qualitätsfaktor entweder bei gleichbleibenden
Geboten (max. CPC) die Anzeigenpositionen besser werden oder aber gleichbleibende
Anzeigenpositionen mit deutlich geringen Geboten erreicht werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Preis für das &lt;strong&gt;Adwords Seminar&lt;/strong&gt; beträgt 190,- € (zzgl. USt). Teilnehmer
erhalten neben einem USB-Stick mit den Seminarunterlagen auch einen Adwords-Gutschein
über 50,- €, der auch in bestehenden Konten eingelöst werden kann. Für (unterm Strich)
140,- € erhalten Sie so&amp;nbsp;über 6 Stunden Profi-Know-how und viele Tipps, wie Ihr
Adwords Konto profitabler ausgerichtet werden kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Orte und Termine der &lt;strong&gt;Adwords-Seminare&lt;/strong&gt; sowie direkte Anmeldemöglichkeiten
finden Sie&amp;nbsp;hier unter &lt;a href="http://www.google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;www.google.de/adwords/seminare&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img height=0 alt="Michael Gandke ist Google Seminar Leader, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" width=0 target="_blank"&gt;Michael
Gandke (Google Seminar Leader - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target=_blank&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://google.de/adwords/seminare" target=_blank&gt;&lt;img hspace=20 src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_awseminar_leader.jpg" border=0&gt;&lt;/a&gt; &lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=8c5d1261-0393-4d09-a2fa-8d164e65aaac" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Adwords-Seminare</category>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=553c6539-0138-4254-8d3f-4c79961acdc0</trackback:ping>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,553c6539-0138-4254-8d3f-4c79961acdc0.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=553c6539-0138-4254-8d3f-4c79961acdc0</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn Sie Google Analytics zur Messung der Besucherströme auf Ihrer Website als Ergänzung
zu Google - AdWords nutzen, haben Sie kürzlich eine Mail von Google zum Thema „Datenfreigabe“
erhalten – oder Sie haben den Hinweis beim Einloggen in Ihr Analytics – Konto selbst
am vergangenen Wochenende schon bemerkt. Die Datenfreigabe soll – unter anderem 
- dazu dienen, sein Konto auf anonymer Basis mit den Kennzahlen anderer Nutzer zu
vergleichen. Das System dazu trägt den Namen „Google Analytics-Benchmarking“. Sollen
Sie diese Funktion nun aktivieren oder nicht? Dieser Newsletter gibt Ihnen einige
Hintergrundinformationen zum Umfang und Nutzen der Datenfreigabe, damit Sie selbst
entscheiden können, ob Sie Ihre Daten mit anderen teilen wollen – und mit wem. 
</p>
        <p>
          <strong>Google Analytics Benchmarking: Kennzahlen vergleichen, die eigenen Daten besser
einschätzen(?)</strong>
        </p>
        <p>
Es ist natürlich sicher in gewisser Weise interessant, sich mit anderen Analytics
- Nutzern und deren Performancedaten – freilich anonym - zu vergleichen. Ob der Durchschnitt
an Seitenaufrufen, Besuchern, der Verweildauer oder dem Anteil neuer Besucher der
eigenen Site im Vergleich zum „gemittelten Wettbewerb“ aussieht, hilft sicher zumindest
bei der Bewertung der eigenen Ergebnisse. Allerdings sollte es jedem Betreiber eigentlich
auch so gelingen, individuelle Ziele für diese Werte für die eigene Domain zu setzen,
ohne sich dazu direkt in Analytics mit anderen vergleichen zu müssen. Auch ist das
Wissen, dass es Sites mit besseren und schlechteren Daten in jeder Kategorie gibt,
ist sicher nicht auf die Anwendung des Analytics – Benchmarkings angewiesen – das
wissen Sie auch so schon. Was die Datenfreigabe für das Google – Analytics Benchmarking
also bringt, muss jeder selbst entscheiden. Die Informationen jedenfalls, die Sie
bei einer Freigabe zusätzlich erhalten, sehen ungefähr so aus: 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_1.JPG" target="imgv">
            <img alt="Analytics Benchmarking" title="Bild anklicken für größere Darstellung" src="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_1.JPG" border="0" width="400" />
          </a>
          <br />
          <small>Bild anklicken für größere Darstellung</small>
        </p>
        <p>
Sie erhalten also Durchschnittswerte für Domains (bzw. Konten; siehe weiter unten)
der gleichen Kategorie oder einer vergleichbaren Größenordnung zu Ihrer Site. Angegeben
werden Werte für  
</p>
        <ul>
          <li>
Anzahl Besucher 
</li>
          <li>
Seitenaufrufe 
</li>
          <li>
Absprungrate 
</li>
          <li>
Verweildauer 
</li>
          <li>
Seiten / Besuch 
</li>
          <li>
Anteil neuer Besucher 
</li>
        </ul>
        <p>
…also den Daten, die Sie in der Übersicht für die eigene Domain ebenfalls unter „Website-Nutzung“
ablesen können. Sie müssen nun entscheiden, was Sie an konkreten Handlungen aus diesem
Vergleich ableiten wollen oder können, wenn Sie die Datenfreigabe für das Benchmarking
aktivieren, denn sonst haben Sie nichts gewonnen außer einer weiteren Übersicht in
Analytics – ohne irgend einen größeren Nutzen daraus zu ziehen. Außerdem gilt es zu
bedenken, dass ein Analytics Konto unabhängig davon, ob eine oder mehrere Domains
(ggf. zu verschiedene Themen und von beliebiger Größe) darin verwaltet werden, in
eine Hauptkategorie wie „Software“, „Spiele“ etc. einsortiert und dann noch in ein
Größenraster (klein, mittel, groß) gesteckt wird. Vergleiche können also zur „gleichen“
Größe oder „gleichen“ Kategorie angestellt werden - sobald genug Daten in einem solchen
Segment vorhanden sind. Lt. Analytics stehen die Daten zwei Wochen nach Aktivierung
der Datenfreigabe zur Einsicht bereit; solange wird nur eine Beispielgrafik angezeigt. 
</p>
        <p>
          <strong>Ist die Weitergabe der (anonymen) Daten an Dritte wirklich ausgeschlossen?</strong>
        </p>
        <p>
Wenn Sie diese komplette Datenfreigabe zur Nutzung des Benchmarkings aktivieren, besteht
zumindest theoretisch (in der Zukunft) auch die Möglichkeit der Weitergabe an für
den Nutzer nicht steuerbare oder bekannte Drittanbieter. Dieser Umstand ist sicher
für viele Anwender bereits ein klares ein K.O. - Kriterium für eine komplette Datenfreigabe.
Für die optionale Freigabe für Google – Produkte (siehe unten) ist eine Weitergabe
an Drittanbieter zwar explizit ausgeschlossen, die Datenfreigabe für das Google Analytics
- Benchmarking hingegen enthält keine Informationen darüber, wie es mit Drittanbietern
aussieht. Benchmarking in Analytics mag (derzeit) die einzige Nutzung sein, spätere
Weitergabe an Drittanbieter wird hier aber im Gegensatz zur anderen Option nicht angesprochen,
so dass es wohl eine Entscheidung ist, die jeder persönlich und unter Abwägung seiner
eigenen „Datenschutzbedürfnisse“ treffen sollte, wenn diese Form der Freigabe gewählt
werden soll.
</p>
        <p>
Der Zugriff auf die Daten für andere Google - Dienste wie AdWords ist allerdings ein
ganz anderes Thema, denn hier stehen in naher Zukunft neue Funktionen zur Verfügung,
die nur im Zusammenhang mit der Freigabe genutzt werden können. 
</p>
        <p>
          <strong>Optionale Datenfreigabe nur für Google-Produkte (wie AdWords)</strong>
        </p>
        <p>
Eine entsprechende Option bietet das System an, wenn Sie auf "Mehr Datenfreigabeoptionen"
klicken. 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_2.GIF" target="imgv">
            <img alt="Datenfreigabeoptionen" title="Bild anklicken für größere Darstellung" src="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_2.GIF" border="0" width="400" />
          </a>
          <br />
          <small>Bild anklicken für größere Darstellung</small>
        </p>
        <p>
Hier kann die Freigabe auch wahlweise auf Google – Produkte beschränkt werden:
</p>
        <p>
          <a href="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_3.GIF" target="imgv">
            <img alt="Datenfreigabe für Google Produkte" title="Bild anklicken für größere Darstellung" src="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_3.GIF" border="0" width="400" />
          </a>
          <br />
          <small>Bild anklicken für größere Darstellung</small>
        </p>
        <p>
Informationen zum Umfang und Nutzen der Freigabe im Zusammenhang mit AdWords finden
Sie u. A. in der <a href="https://www.google.com/support/googleanalytics/bin/answer.py?answer=87515&amp;hl=de_DE">Hilfe
bei Google</a>, dort stehen allerdings zu den meisten Fragen nur recht allgemeine
Antworten wie z. B. „Entscheiden Sie sich dafür, die Daten Ihrer Website freizugeben,
wird Google diese Daten dazu verwenden, die Ihnen zur Verfügung gestellten Produkte
und Services zu verbessern. Darüber hinaus können nur Nutzer, die entschieden haben,
die Daten ihrer Websites freizugeben, diese neuen oder verbesserten Services nutzen."
</p>
        <p>
Eine weitere Antwort nennt ein konkretes Beispiel zur Conversion – Optimierung. Später
sind ggf. auch z. B. anonyme Vergleiche von Klickraten, Conversionkosten etc. mit
anderen AdWords - Nutzen denkbar, die die gleichen Keywords verwenden. Diese oder
ähnliche Funktionen können in Zukunft hilfreich sein, um z. B. einzelne Anzeigengruppen
bzgl. Ihrer Wirksamkeit im Vergleich zum Wettbewerb zu überdenken. Aus Sicht eines
AdWords -  Kunden sollte man also zumindest eine „Sparversion“ nutzen und die
Daten anonym für (leider alle) Google Dienste freigeben, um sich nicht von der Nutzung
kommender hilfreicher Erweiterungen des AdWords Systems auszuschließen.  
</p>
        <p>
          <strong>Freigabe nachträglich ändern</strong>
        </p>
        <p>
Welche Art der Freigabe Sie verwenden, kann jederzeit auch nachträglich geändert werden.
Klicken Sie zur Anpassung einfach auf den Link in der Übersicht Ihres AdWords – Kontos,
wenn Sie z. B. eine erteilte Freigabe für Google Services (zur Nutzung der Informationen
im AdWords – Konto) wieder entziehen wollen. Klicken Sie dazu auf der Seite „Analytics
– Einstellungen“ einfach auf den Link „Konto- und Datenfreigabeeinstellungen bearbeiten“.  
</p>
        <p>
          <strong>Empfehlung</strong>
        </p>
        <p>
Für AdWords – Kunden empfehlen wir nach dem aktuellen Informationsstand die Aktivierung
für Google – Produkte, um alle (kommenden) Möglichkeiten zur optimalen Steuerung des
Kontos ausnutzen zu können. Wer sich dazu jetzt noch nicht durchringen kann, weil
noch keine konkreten verbesserten Werkzeuge zur Verfügung stehen, kann die Freigabe
auch getrost erst einmal verweigern und anschließend wie oben beschrieben nachträglich
anpassen.  
</p>
        <p>
Eine Freigabe für das Benchmarking erscheint nach dem aktuellen Stand der Dinge zumindest
nicht erforderlich zu sein: Die zusätzlichen Informationen sind sicher interessant,
aber nicht „kriegsentscheidend“. Als Agentur können wir zumindest keine zusätzlichen
Informationen aus den Vergleichdaten ziehen, die zur Verwaltung Ihres Kontos erforderlich
wären. Ob Sie sich also für eine komplette Freigabe entscheiden oder nicht, müssen
Sie also schlussendlich selbst entscheiden. Da der Nutzen (und die Nutzung) über die
dargestellten Vergleichswerte hinaus aber heute kaum abgesehen werden kann, sollte
diese Entscheidung mit Vorsicht getroffen werden. Und auch hier gilt: Sie können die
Art der Freigabe auch jederzeit nachträglich anpassen, wenn sich Ihre Einstellung
zum Nutzen der Funktion ändern sollte. Wer aber ohnehin nicht vorhat, die erweiterten
Auswertungen in Analytics wirklich zu nutzen, sollte sich eine komplette Freigabe
aber wohl besser ersparen.
</p>
        <p>
          <img alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" target="_blank" height="0" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=553c6539-0138-4254-8d3f-4c79961acdc0" />
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</body>
      <title>Datenfreigabe bei Google Analytics</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,553c6539-0138-4254-8d3f-4c79961acdc0.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Datenfreigabe+Bei+Google+Analytics.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 15:11:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn Sie Google Analytics zur Messung der Besucherströme auf Ihrer Website als Ergänzung
zu Google - AdWords nutzen, haben Sie kürzlich eine Mail von Google zum Thema „Datenfreigabe“
erhalten – oder Sie haben den Hinweis beim Einloggen in Ihr Analytics – Konto selbst
am vergangenen Wochenende schon bemerkt. Die Datenfreigabe soll – unter anderem&amp;nbsp;
- dazu dienen, sein Konto auf anonymer Basis mit den Kennzahlen anderer Nutzer zu
vergleichen. Das System dazu trägt den Namen „Google Analytics-Benchmarking“. Sollen
Sie diese Funktion nun aktivieren oder nicht? Dieser Newsletter gibt Ihnen einige
Hintergrundinformationen zum Umfang und Nutzen der Datenfreigabe, damit Sie selbst
entscheiden können, ob Sie Ihre Daten mit anderen teilen wollen – und mit wem. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Google Analytics Benchmarking: Kennzahlen vergleichen, die eigenen Daten besser
einschätzen(?)&lt;/strong&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es ist natürlich sicher in gewisser Weise interessant, sich mit anderen Analytics
- Nutzern und deren Performancedaten – freilich anonym - zu vergleichen. Ob der Durchschnitt
an Seitenaufrufen, Besuchern, der Verweildauer oder dem Anteil neuer Besucher der
eigenen Site im Vergleich zum „gemittelten Wettbewerb“ aussieht, hilft sicher zumindest
bei der Bewertung der eigenen Ergebnisse. Allerdings sollte es jedem Betreiber eigentlich
auch so gelingen, individuelle Ziele für diese Werte für die eigene Domain zu setzen,
ohne sich dazu direkt in Analytics mit anderen vergleichen zu müssen. Auch ist das
Wissen, dass es Sites mit besseren und schlechteren Daten in jeder Kategorie gibt,
ist sicher nicht auf die Anwendung des Analytics – Benchmarkings angewiesen – das
wissen Sie auch so schon. Was die Datenfreigabe für das Google – Analytics Benchmarking
also bringt, muss jeder selbst entscheiden. Die Informationen jedenfalls, die Sie
bei einer Freigabe zusätzlich erhalten, sehen ungefähr so aus: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_1.JPG" target="imgv"&gt;&lt;img alt="Analytics Benchmarking" title="Bild anklicken für größere Darstellung" src="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_1.JPG" border="0" width="400"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Bild anklicken für größere Darstellung&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sie erhalten also Durchschnittswerte für Domains (bzw. Konten; siehe weiter unten)
der gleichen Kategorie oder einer vergleichbaren Größenordnung zu Ihrer Site. Angegeben
werden Werte für&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Anzahl Besucher 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Seitenaufrufe 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Absprungrate 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Verweildauer 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Seiten / Besuch 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Anteil neuer Besucher 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
…also den Daten, die Sie in der Übersicht für die eigene Domain ebenfalls unter „Website-Nutzung“
ablesen können. Sie müssen nun entscheiden, was Sie an konkreten Handlungen aus diesem
Vergleich ableiten wollen oder können, wenn Sie die Datenfreigabe für das Benchmarking
aktivieren, denn sonst haben Sie nichts gewonnen außer einer weiteren Übersicht in
Analytics – ohne irgend einen größeren Nutzen daraus zu ziehen. Außerdem gilt es zu
bedenken, dass ein Analytics Konto unabhängig davon, ob eine oder mehrere Domains
(ggf. zu verschiedene Themen und von beliebiger Größe) darin verwaltet werden, in
eine Hauptkategorie wie „Software“, „Spiele“ etc. einsortiert und dann noch in ein
Größenraster (klein, mittel, groß) gesteckt wird. Vergleiche können also zur „gleichen“
Größe oder „gleichen“ Kategorie angestellt werden - sobald genug Daten in einem solchen
Segment vorhanden sind. Lt. Analytics stehen die Daten zwei Wochen nach Aktivierung
der Datenfreigabe zur Einsicht bereit; solange wird nur eine Beispielgrafik angezeigt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ist die Weitergabe der (anonymen) Daten an Dritte wirklich ausgeschlossen?&lt;/strong&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie diese komplette Datenfreigabe zur Nutzung des Benchmarkings aktivieren, besteht
zumindest theoretisch (in der Zukunft) auch die Möglichkeit der Weitergabe an für
den Nutzer nicht steuerbare oder bekannte Drittanbieter. Dieser Umstand ist sicher
für viele Anwender bereits ein klares ein K.O. - Kriterium für eine komplette Datenfreigabe.
Für die optionale Freigabe für Google – Produkte (siehe unten) ist eine Weitergabe
an Drittanbieter zwar explizit ausgeschlossen, die Datenfreigabe für das Google Analytics
- Benchmarking hingegen enthält keine Informationen darüber, wie es mit Drittanbietern
aussieht. Benchmarking in Analytics mag (derzeit) die einzige Nutzung sein, spätere
Weitergabe an Drittanbieter wird hier aber im Gegensatz zur anderen Option nicht angesprochen,
so dass es wohl eine Entscheidung ist, die jeder persönlich und unter Abwägung seiner
eigenen „Datenschutzbedürfnisse“ treffen sollte, wenn diese Form der Freigabe gewählt
werden soll.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Zugriff auf die Daten für andere Google - Dienste wie AdWords ist allerdings ein
ganz anderes Thema, denn hier stehen in naher Zukunft neue Funktionen zur Verfügung,
die nur im Zusammenhang mit der Freigabe genutzt werden können. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Optionale Datenfreigabe nur für Google-Produkte (wie AdWords)&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine entsprechende Option bietet das System an, wenn Sie auf "Mehr Datenfreigabeoptionen"
klicken. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_2.GIF" target="imgv"&gt;&lt;img alt="Datenfreigabeoptionen" title="Bild anklicken für größere Darstellung" src="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_2.GIF" border="0" width="400"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Bild anklicken für größere Darstellung&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier kann die Freigabe auch wahlweise auf Google – Produkte beschränkt werden:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_3.GIF" target="imgv"&gt;&lt;img alt="Datenfreigabe für Google Produkte" title="Bild anklicken für größere Darstellung" src="http://www.gandke.de/newsletter/Images/080312_3.GIF" border="0" width="400"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Bild anklicken für größere Darstellung&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Informationen zum Umfang und Nutzen der Freigabe im Zusammenhang mit AdWords finden
Sie u. A. in der &lt;a href="https://www.google.com/support/googleanalytics/bin/answer.py?answer=87515&amp;amp;hl=de_DE"&gt;Hilfe
bei Google&lt;/a&gt;, dort stehen allerdings zu den meisten Fragen nur recht allgemeine
Antworten wie z. B. „Entscheiden Sie sich dafür, die Daten Ihrer Website freizugeben,
wird Google diese Daten dazu verwenden, die Ihnen zur Verfügung gestellten Produkte
und Services zu verbessern. Darüber hinaus können nur Nutzer, die entschieden haben,
die Daten ihrer Websites freizugeben, diese neuen oder verbesserten Services nutzen."
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine weitere Antwort nennt ein konkretes Beispiel zur Conversion – Optimierung. Später
sind ggf. auch z. B. anonyme Vergleiche von Klickraten, Conversionkosten etc. mit
anderen AdWords - Nutzen denkbar, die die gleichen Keywords verwenden. Diese oder
ähnliche Funktionen können in Zukunft hilfreich sein, um z. B. einzelne Anzeigengruppen
bzgl. Ihrer Wirksamkeit im Vergleich zum Wettbewerb zu überdenken. Aus Sicht eines
AdWords -&amp;nbsp; Kunden sollte man also zumindest eine „Sparversion“ nutzen und die
Daten anonym für (leider alle) Google Dienste freigeben, um sich nicht von der Nutzung
kommender hilfreicher Erweiterungen des AdWords Systems auszuschließen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Freigabe nachträglich ändern&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Welche Art der Freigabe Sie verwenden, kann jederzeit auch nachträglich geändert werden.
Klicken Sie zur Anpassung einfach auf den Link in der Übersicht Ihres AdWords – Kontos,
wenn Sie z. B. eine erteilte Freigabe für Google Services (zur Nutzung der Informationen
im AdWords – Konto) wieder entziehen wollen. Klicken Sie dazu auf der Seite „Analytics
– Einstellungen“ einfach auf den Link „Konto- und Datenfreigabeeinstellungen bearbeiten“.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Empfehlung&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für AdWords – Kunden empfehlen wir nach dem aktuellen Informationsstand die Aktivierung
für Google – Produkte, um alle (kommenden) Möglichkeiten zur optimalen Steuerung des
Kontos ausnutzen zu können. Wer sich dazu jetzt noch nicht durchringen kann, weil
noch keine konkreten verbesserten Werkzeuge zur Verfügung stehen, kann die Freigabe
auch getrost erst einmal verweigern und anschließend wie oben beschrieben nachträglich
anpassen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Freigabe für das Benchmarking erscheint nach dem aktuellen Stand der Dinge zumindest
nicht erforderlich zu sein: Die zusätzlichen Informationen sind sicher interessant,
aber nicht „kriegsentscheidend“. Als Agentur können wir zumindest keine zusätzlichen
Informationen aus den Vergleichdaten ziehen, die zur Verwaltung Ihres Kontos erforderlich
wären. Ob Sie sich also für eine komplette Freigabe entscheiden oder nicht, müssen
Sie also schlussendlich selbst entscheiden. Da der Nutzen (und die Nutzung) über die
dargestellten Vergleichswerte hinaus aber heute kaum abgesehen werden kann, sollte
diese Entscheidung mit Vorsicht getroffen werden. Und auch hier gilt: Sie können die
Art der Freigabe auch jederzeit nachträglich anpassen, wenn sich Ihre Einstellung
zum Nutzen der Funktion ändern sollte. Wer aber ohnehin nicht vorhat, die erweiterten
Auswertungen in Analytics wirklich zu nutzen, sollte sich eine komplette Freigabe
aber wohl besser ersparen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" target="_blank" height="0" width="0"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=553c6539-0138-4254-8d3f-4c79961acdc0" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,553c6539-0138-4254-8d3f-4c79961acdc0.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die beliebte Online-Maßeinheit Page View (also die durch einen Benutzer vollständig
in den Browser geladene Webseite) wird durch Web 2.0 immer unwichtiger. Was für den
ein oder anderen Marketingverantwortlichen noch eine Überraschung zu sein scheint,
ist den Firmen die ernsthaft EBusiness betreiben, schon längst klar: Nicht der Besucher
zählt, auch nicht wieviele Seiten er angeklickt hat ... sondern einzig und alleine <strong>ob
er kauft</strong>! Ernsthafte und erfolgsorientierte Internet-Anbieter schauen nach
der <a href="http://blog.gandke.de/Tipps+Zu+ConversionTracking+Und+Besserer+Conversion+Rate.aspx">Conversion-Rate
bzw. dem CPO (Cost per Order)</a>.
</p>
        <p>
Warum der <a href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/1856789/" target="_blank">Page
View megaout ist und wie es mit den Online-Kennzahlen weitergehen kann, hier bei der
Computerwoche ...</a></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0f2423ac-6a16-4a8b-92f0-3a5e17cab2cc" />
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</body>
      <title>Page View nicht mehr wichtig</title>
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      <link>http://blog.gandke.de/Page+View+Nicht+Mehr+Wichtig.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 11:28:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die beliebte Online-Maßeinheit Page View (also die durch einen Benutzer vollständig
in den Browser geladene Webseite) wird durch Web 2.0 immer unwichtiger. Was für den
ein oder anderen Marketingverantwortlichen noch eine Überraschung zu sein scheint,
ist den Firmen die ernsthaft EBusiness betreiben, schon längst klar: Nicht der Besucher
zählt, auch nicht wieviele Seiten er angeklickt hat ... sondern einzig und alleine &lt;strong&gt;ob
er kauft&lt;/strong&gt;! Ernsthafte und erfolgsorientierte Internet-Anbieter schauen nach
der&amp;nbsp;&lt;a href="http://blog.gandke.de/Tipps+Zu+ConversionTracking+Und+Besserer+Conversion+Rate.aspx"&gt;Conversion-Rate
bzw. dem CPO (Cost per Order)&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum der &lt;a href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/1856789/" target="_blank"&gt;Page
View megaout ist und wie es mit den Online-Kennzahlen weitergehen kann, hier bei der
Computerwoche ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=0f2423ac-6a16-4a8b-92f0-3a5e17cab2cc" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
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Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,0f2423ac-6a16-4a8b-92f0-3a5e17cab2cc.aspx</comments>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Suchmaschinen-Marketing</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <strong>Mehr Leads generieren - also mehr Anfragen, Kontakte, Downloads usw.
zu bekommen</strong> - ist die hohe Kunst im Internet-Marketing! Zwar ist der erste
Schritt immer erst die Steigerung der Besucherzahlen durch Suchmaschinenoptimierung
oder bezahlte Anzeigen (z. B. Google Adwords oder Yahoo SearchMarketing), aber <strong>was
hat man von den steigenden Besucherzahlen, wenn "die nicht kaufen", sondern das Kontaktformular
mittendrin abbrechen?</strong></p>
        <p>
Das Problem ist in den meisten Fällen, dass auf dem Lead-Formular (viel) <strong>zuviele
Fragen</strong><strong>in Form von Pflichtfeldern </strong>gestellt werden, die kein
Interessent <strong>bei einem ersten Kontaktversuch</strong> schon beantworten möchte.
Je nach Kontaktart ist es zwar erforderlich, bestimmte Daten über sich preiszugeben,
weil sonst eine Anfrage nicht vernünftig bearbeitet werden kann, aber immer sollte
die Regel gelten: Weniger ist mehr.
</p>
        <p>
Beispiel Softwarehaus: Besser als jede langatmige (schöngefärbte) Produktinformation
ist doch der Test der Software direkt auf dem eigenen PC. Also möchte ich als Interessent
recht schnell einen Download der potentiell geeigneten Software erreichen, um diese
in Ruhe ausprobieren zu können. <strong>Ein Lead ist der erste Schritt zu einem
potentiellen Kauf</strong>, noch nicht der Kauf! Während man in früheren Jahren einfach
das Programm herunterladen konnte, ist die übliche Praxis im Softwarebereich mittlerweile
der personalisierte Download, bei dem vorher eine mehr oder weniger große Anzahl an
persönlichen Daten abgefragt werden. Das schreckt doch jeden ab. Ok, meine eMail gebe
ich an, damit ich einen Download-Link erhalten kann, meinen Namen gebe ich auch noch
an, damit die eMail weiß, wen sie erreicht, aber bereits eine Telefonnummer als Pflichtfeld
vorzugeben mag zwar den Datensammeltrieb des Callcenters befriedigen, aber schon <strong>das
steigert die Abbruchrate</strong> immens. Ich will doch nur eine Software testen.
Erst wenn diese meinen Anforderungen genügt, werde ich mich gerne von alleine mit
dem Softwarehaus in Verbindung setzen um mehr Informationen zu erhalten und/oder das
Programm zu kaufen. 
</p>
        <p>
Wenn das Programm für mich aber nichts taugt, brauche ich auch keine nervigen Anrufe
eines Callcenters, die mir die Zeit stehlen, während sie versuchen, mich vom Gegenteil
zu überzeugen. <strong>Also Software-Downloads (oder kostenlose eBooks, Vorlagen usw.) -
wenn überhaupt - mit nur ganz wenigen Pflichtfelder ermöglichen</strong>. Das erhöht
die Bereitschaft diesen wichtigen ersten Schritt zu gehen deutlich. <strong>Leads
generieren bedeutet die erste Kontaktaufnahme zu erleichtern</strong>. Danach muss
dass Produkt überzeugen. Ist die Bereitschaft vorhanden, mit dem Softwarehaus ins
Geschäft zu kommen, kann man in der Software selbst dafür sorgen, dass der nächste
Kontakt oder gar der Kauf des Produkts dem Interessenten sehr leicht gemacht wird.
</p>
        <p>
Bei <strong>Anfragen nach Dienstleistungen</strong> gibt es dagegen zwei Taktiken.
Entweder frage ich nur wenig Informationen ab, ermögliche also eine schnelle Kontaktaufnahme
... dann muß ich damit rechnen, viele unqualifizierte Leads zu bekommen, die man mühsam
und nicht ohne deutlichen Zeitaufwand in Spreu und Weizen per Telefon oder eMail sortieren 
muss ...
</p>
        <p>
... oder das gesamte Anfrageformular besteht quasi fast nur aus Pflichtfeldern. Das
ist zwar wiederum eine große Hürde für jeden Interessenten und die Absprungrate wächst
... allerdings erhöht dass die Qualität der Leads deutlich. Motto: Wer sich
die Mühe macht, umfangreiche Formulare auszufüllen, stellt eine sehr qualifizierte
Anfrage und ist an dem Produkt oder Unternehmen auch sehr interessiert.
</p>
        <p>
          <strong>Viele unqualifizierte Anfragen</strong> die einem die Zeit stehlen und nur
mühsam zu Kunden gemacht werden können oder recht <strong>wenige qualifizierte
Leads</strong>, die fast schon Kunde sind, wenn sie das Formular ausfüllen. Hört sich
an wie die Wahl zwischen Pest und Cholera? 
</p>
        <p>
Es gibt noch einen einfachen Mittelweg: <strong>Keine Pflichtfelder machen</strong>,
aber durchaus viele Informationen abfragen - dabei aber bitte von "weiteren hilfreichen
Angaben" oder so ähnlich sprechen. Dieser Weg ist bewährt und funktioniert. Ein Beispiel
für <a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html" target="_blank">eine
gut konvertierende Anfrageseite für Suchmaschinenmarketing findet sich hier bei uns
...</a></p>
        <p>
Hier ist die Hürde, das Lead-Formular auszufüllen recht niedrig ... aber durch die
gezielte Abfrage von freiwilligen Informationen erkennt man dann sehr schnell, wer
sich mit der Anfrage Mühe gegeben hat und wer nicht. Jetzt bleibt es jedem selbst
überlassen, wie er mit den vielen Leads umgeht.
</p>
        <p>
Was man sonst noch so auf Kontaktformularen alles falsch machen kann, hier unter <a target="_blank" href="http://usability-tipps.de/info/index.php/formulare-kontaktformular-gestalten/">Usability
von Kontaktformularen</a> ...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672" />
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      <title>Mehr Leads generieren durch weniger Pflichtfelder</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Mehr+Leads+Generieren+Durch+Weniger+Pflichtfelder.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 09:56:18 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Mehr Leads&amp;nbsp;generieren - also mehr Anfragen, Kontakte, Downloads usw.
zu bekommen&lt;/strong&gt; - ist die hohe Kunst im Internet-Marketing! Zwar ist der erste
Schritt immer erst die Steigerung der Besucherzahlen durch Suchmaschinenoptimierung
oder bezahlte Anzeigen (z. B. Google Adwords oder Yahoo SearchMarketing), aber &lt;strong&gt;was
hat man von den steigenden Besucherzahlen, wenn "die nicht kaufen", sondern das Kontaktformular
mittendrin abbrechen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Problem ist in den meisten Fällen, dass auf dem Lead-Formular (viel) &lt;strong&gt;zuviele
Fragen&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;in Form von Pflichtfeldern &lt;/strong&gt;gestellt werden, die kein
Interessent &lt;strong&gt;bei einem ersten Kontaktversuch&lt;/strong&gt; schon beantworten möchte.
Je nach Kontaktart ist es zwar erforderlich, bestimmte Daten über sich preiszugeben,
weil sonst eine Anfrage nicht vernünftig bearbeitet werden kann, aber immer sollte
die Regel gelten: Weniger ist mehr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beispiel Softwarehaus: Besser als jede langatmige (schöngefärbte) Produktinformation
ist doch der Test der Software direkt auf dem eigenen PC. Also möchte ich als Interessent
recht schnell einen Download der potentiell geeigneten Software erreichen, um diese
in Ruhe ausprobieren zu können. &lt;strong&gt;Ein Lead&amp;nbsp;ist der erste Schritt zu einem
potentiellen Kauf&lt;/strong&gt;, noch nicht der Kauf! Während man in früheren Jahren&amp;nbsp;einfach
das Programm herunterladen konnte, ist die übliche Praxis im Softwarebereich&amp;nbsp;mittlerweile
der personalisierte Download, bei dem vorher eine mehr oder weniger große Anzahl an
persönlichen Daten abgefragt werden. Das schreckt doch jeden ab. Ok, meine eMail gebe
ich an, damit ich einen Download-Link erhalten kann, meinen Namen gebe ich auch noch
an, damit die eMail weiß, wen sie erreicht, aber bereits eine Telefonnummer als Pflichtfeld
vorzugeben mag zwar den Datensammeltrieb des Callcenters befriedigen, aber schon &lt;strong&gt;das
steigert die Abbruchrate&lt;/strong&gt; immens. Ich will doch nur eine Software testen.
Erst wenn diese meinen Anforderungen genügt, werde ich mich gerne von alleine mit
dem Softwarehaus in Verbindung setzen um mehr Informationen zu erhalten und/oder das
Programm zu kaufen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn das Programm für mich aber nichts taugt, brauche ich auch keine nervigen Anrufe
eines Callcenters, die mir die Zeit stehlen, während sie versuchen, mich vom Gegenteil
zu überzeugen. &lt;strong&gt;Also Software-Downloads (oder kostenlose eBooks, Vorlagen usw.)&amp;nbsp;-
wenn überhaupt - mit nur ganz wenigen Pflichtfelder ermöglichen&lt;/strong&gt;. Das erhöht
die Bereitschaft diesen wichtigen ersten Schritt zu gehen deutlich. &lt;strong&gt;Leads
generieren bedeutet die erste Kontaktaufnahme zu erleichtern&lt;/strong&gt;. Danach muss
dass Produkt überzeugen. Ist die Bereitschaft vorhanden, mit dem Softwarehaus ins
Geschäft zu kommen, kann man in der Software selbst dafür sorgen, dass der nächste
Kontakt oder gar der Kauf des Produkts dem Interessenten sehr leicht gemacht wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei &lt;strong&gt;Anfragen nach Dienstleistungen&lt;/strong&gt; gibt es dagegen zwei Taktiken.
Entweder frage ich nur wenig Informationen ab, ermögliche also eine schnelle Kontaktaufnahme
... dann muß ich damit rechnen, viele unqualifizierte Leads zu bekommen, die man mühsam
und nicht ohne deutlichen Zeitaufwand in Spreu und Weizen per Telefon oder eMail sortieren&amp;nbsp;
muss ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... oder das gesamte Anfrageformular besteht quasi fast nur aus Pflichtfeldern. Das
ist zwar wiederum eine große Hürde für jeden Interessenten und die Absprungrate wächst
...&amp;nbsp;allerdings erhöht dass die Qualität der Leads deutlich.&amp;nbsp;Motto: Wer sich
die Mühe macht, umfangreiche Formulare auszufüllen, stellt eine sehr qualifizierte
Anfrage und ist an dem Produkt oder Unternehmen auch sehr interessiert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Viele unqualifizierte Anfragen&lt;/strong&gt; die einem die Zeit stehlen und nur
mühsam zu Kunden gemacht werden können&amp;nbsp;oder recht &lt;strong&gt;wenige qualifizierte
Leads&lt;/strong&gt;, die fast schon Kunde sind, wenn sie das Formular ausfüllen. Hört sich
an wie die Wahl zwischen Pest und Cholera? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt noch einen einfachen Mittelweg: &lt;strong&gt;Keine Pflichtfelder machen&lt;/strong&gt;,
aber durchaus viele Informationen abfragen - dabei aber bitte von "weiteren hilfreichen
Angaben" oder so ähnlich sprechen. Dieser Weg ist bewährt und funktioniert. Ein Beispiel
für&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.gandke.de/angebot-suchmaschinenmarketing.html" target="_blank"&gt;eine
gut konvertierende Anfrageseite für Suchmaschinenmarketing findet sich hier bei uns
...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier ist die Hürde, das Lead-Formular auszufüllen recht niedrig ... aber durch die
gezielte Abfrage von freiwilligen Informationen erkennt man dann sehr schnell, wer
sich mit der Anfrage Mühe gegeben hat und wer nicht. Jetzt bleibt es jedem selbst
überlassen, wie er mit den vielen Leads umgeht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was man sonst noch so auf Kontaktformularen alles falsch machen kann, hier unter &lt;a target="_blank" href="http://usability-tipps.de/info/index.php/formulare-kontaktformular-gestalten/"&gt;Usability
von&amp;nbsp;Kontaktformularen&lt;/a&gt; ...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,5ec172a8-2e71-4c9d-9caa-321418976672.aspx</comments>
      <category>Internet-Marketing</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a</trackback:ping>
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      <pingback:target>http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Der Erfolg einer Google AdWords Kampagne sollte unbedingt mit dem <strong>Conversion-Tracking</strong> gemessen
werden. Hierbei lässt sich durch den Einbau eines kleines Stückchen Quellcode in der
Dankeseite (also z. B. "Vielen Dank für Ihre Bestellung / Anfrage" nach dem Einkauf) messen,
wie erfolgreich Keywords oder Anzeigen sind. Der Einbau in dieser Seite ist einfach:
Den Javascript-Code lediglich am Ende der entsprechenden Seite direkt vor dem
&lt;/body&gt; einfügen und ab der nächsten Reaktion (über eine Google AdWords Anzeige)
wird direkt im AdWords Account der Erfolg (oder Mißerfolg) protokolliert. Soweit ...
sogut. 
</p>
        <p>
Schwerer wird das <strong>Conversion-Tracking</strong> schon, wenn die zu messende
Aktion des Besuchers nicht eine Bestellung oder das Abschicken eines Anfrageformulars
ist, sondern eine <strong>PDF-Datei</strong> (z. B. ein Produktkatalog) herunter geladen
werden soll. Zwar könnte man (wenig elegant) über eine HTML-Zwischenseite arbeiten,
in der der <strong>Conversion-Tracking-Code</strong> ausgeführt wird und gleichzeitig
per Javascript oder META REFRESH eine clientseitige Weiterleitung auf die PDF-Datei
erfolgt ... aber es geht wesentlich eleganter. Erst recht, wenn mehrere PDf-Dateien
für den Download zur Verfügung stehen, verliert man schnell den Überblick über die
passenden Zwischenseiten.
</p>
        <p>
Abhilfe: Einfach das Onclick-Event nutzen. Dazu muß zusätzlich die Conversion-Tracking
Funktion im Head des HTML-Dokuments platziert werden ...
</p>
        <p>
          <font face="Times New Roman">&lt;HEAD&gt;<br />
.....<br />
&lt;!-- Google-Conversion Tracking als Funktion--&gt;<br />
&lt;script language="Javascript" type="text/javascript"&gt;<br />
   </font>
        </p>
        <p>
          <font face="Times New Roman">    function trackConversion()<br />
    {<br />
        // Erst die Variablen definieren<br />
        var variables = document.createElement('script');<br />
        variables.setAttribute('language',
'javascript');<br />
        variables.setAttribute('type', 'text/javascript');<br />
        variables.setAttribute('id', 'ConversionTracking');<br />
 <br />
        var definition = "var google_conversion_id
= 12345678;" +<br />
        "var google_conversion_language =
'de';" +<br />
        "var google_conversion_format = 1;"
+<br />
        "var google_conversion_color = 'FFFFFF';"
+<br />
        "if (1) { var google_conversion_value
= 1;}" +<br />
        "var google_conversion_label = 'pageview';";<br />
 <br />
        variables.text  = definition;<br />
 <br />
        document.body.appendChild(variables);<br />
  <br />
        // Dann das Conversion-Script ziehen<br />
        var element = document.createElement('script');<br />
        element.setAttribute('src', 'http://www.googleadservices.com/pagead/conversion.js');<br />
        document.body.appendChild(element);<br />
    }<br />
   &lt;/script&gt;</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Times New Roman">&lt;/HEAD&gt;</font>
        </p>
        <p>
Danach können beliebige Links (auf PDF-Dateien) im Body-Bereich im OnClick-Event()
mit dieser Conversion-Tracking-Funktion "versehen" werden ...
</p>
        <p>
          <font face="Times New Roman">&lt;BODY&gt;</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Times New Roman">...<br />
&lt;A HREF="</font>
          <a href="http://www.xyz.de/Produkt_Adwords_Agentur.pdf">
            <font face="Times New Roman">http://www.xyz.de/Produkt_Adwords_Agentur.pdf</font>
          </a>
          <font face="Times New Roman">"
onClick="trackConversion()" ALT="Produktinfo_Adwords Agentur"&gt;Hier klicken für
mehr Infos über die Adwords-Agentur&lt;/A&gt;<br />
...</font>
        </p>
        <p>
          <font face="Times New Roman">&lt;/BODY&gt;</font>
        </p>
        <p>
Der Klick auf diesen Link wird jetzt im Adwords-Konto als Conversion (Pageview) protokolliert,
werden mehrere PDFs angeklickt, erhöht sich die Anzahl der Transaktion bzw. die Anzahl
der Seitenansichten.
</p>
        <p>
          <img alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" target="_blank" height="0" width="0" />Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
</p>
        <a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;hl=de" target="_blank">
          <img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0" />
        </a>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a" />
        <br />
        <hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Adwords Conversion-Tracking bei Download-Links einsetzen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Adwords+ConversionTracking+Bei+DownloadLinks+Einsetzen.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:23:50 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Der Erfolg einer Google&amp;nbsp;AdWords Kampagne sollte unbedingt mit dem&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Conversion-Tracking&lt;/strong&gt; gemessen
werden. Hierbei lässt sich durch den Einbau eines kleines Stückchen Quellcode in der
Dankeseite (also z. B. "Vielen Dank für Ihre&amp;nbsp;Bestellung / Anfrage" nach dem Einkauf)&amp;nbsp;messen,
wie erfolgreich Keywords oder Anzeigen sind. Der Einbau in dieser Seite ist einfach:
Den Javascript-Code lediglich am Ende&amp;nbsp;der entsprechenden Seite direkt vor dem
&amp;lt;/body&amp;gt; einfügen und ab der nächsten Reaktion (über eine Google AdWords Anzeige)
wird direkt im AdWords Account der Erfolg (oder Mißerfolg) protokolliert. Soweit ...
sogut. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Schwerer wird das &lt;strong&gt;Conversion-Tracking&lt;/strong&gt; schon, wenn die zu messende
Aktion des Besuchers nicht eine Bestellung oder das Abschicken eines Anfrageformulars
ist, sondern eine &lt;strong&gt;PDF-Datei&lt;/strong&gt; (z. B. ein Produktkatalog) herunter geladen
werden soll. Zwar könnte man (wenig elegant) über eine HTML-Zwischenseite arbeiten,
in der der &lt;strong&gt;Conversion-Tracking-Code&lt;/strong&gt; ausgeführt wird und gleichzeitig
per Javascript oder META REFRESH eine clientseitige Weiterleitung auf die PDF-Datei
erfolgt ... aber es geht wesentlich eleganter. Erst recht, wenn mehrere PDf-Dateien
für den Download zur Verfügung stehen, verliert man schnell den Überblick über die
passenden Zwischenseiten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Abhilfe: Einfach das Onclick-Event nutzen. Dazu muß zusätzlich die Conversion-Tracking
Funktion im Head des HTML-Dokuments platziert werden ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;lt;HEAD&amp;gt;&lt;br&gt;
.....&lt;br&gt;
&amp;lt;!-- Google-Conversion Tracking als Funktion--&amp;gt;&lt;br&gt;
&amp;lt;script language="Javascript" type="text/javascript"&amp;gt;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; function trackConversion()&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;{&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;// Erst die Variablen definieren&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;var variables = document.createElement('script');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;variables.setAttribute('language',
'javascript');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; variables.setAttribute('type', 'text/javascript');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; variables.setAttribute('id', 'ConversionTracking');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;var definition = "var google_conversion_id
= 12345678;" +&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;"var google_conversion_language =
'de';" +&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;"var google_conversion_format = 1;"
+&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;"var google_conversion_color = 'FFFFFF';"
+&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;"if (1) { var google_conversion_value
= 1;}" +&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;"var google_conversion_label = 'pageview';";&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;variables.text&amp;nbsp; = definition;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; document.body.appendChild(variables);&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;// Dann das Conversion-Script ziehen&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;var element = document.createElement('script');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;element.setAttribute('src', 'http://www.googleadservices.com/pagead/conversion.js');&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;document.body.appendChild(element);&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;}&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;lt;/script&amp;gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;lt;/HEAD&amp;gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Danach können beliebige Links (auf PDF-Dateien) im Body-Bereich im OnClick-Event()
mit dieser Conversion-Tracking-Funktion "versehen" werden ...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;lt;BODY&amp;gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Times New Roman"&gt;...&lt;br&gt;
&amp;lt;A HREF="&lt;/font&gt;&lt;a href="http://www.xyz.de/Produkt_Adwords_Agentur.pdf"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;http://www.xyz.de/Produkt_Adwords_Agentur.pdf&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;"
onClick="trackConversion()" ALT="Produktinfo_Adwords Agentur"&amp;gt;Hier klicken für
mehr Infos über die Adwords-Agentur&amp;lt;/A&amp;gt;&lt;br&gt;
...&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face="Times New Roman"&gt;&amp;lt;/BODY&amp;gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Klick auf diesen Link wird jetzt im Adwords-Konto als Conversion (Pageview) protokolliert,
werden mehrere PDFs angeklickt, erhöht sich die Anzahl der Transaktion bzw. die Anzahl
der Seitenansichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Michael Gandke ist Google Advertising Professional, die gandke marketing &amp;amp; software gmbh ist AdWords Agentur (Google Qualified Company)" src="http://blog.gandke.de/cptrk.ashx?id=a8b61d9c-f069-42de-885e-4d10551b7098" target="_blank" height="0" width="0"&gt;Michael
Gandke (Google Advertising Professional - Adwords Agentur)
&lt;/p&gt;
&lt;a href="https://adwords.google.com/select/ProfessionalStatus?id=hySY-ZNV3d6AFYxww8j94A&amp;amp;hl=de" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://blog.gandke.de/content/binary/logo_qualified_co_80.jpg" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,7ba72ee6-8281-4fba-b0df-4881c467374a.aspx</comments>
      <category>Google-AdWords-AdSense</category>
      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.gandke.de/Trackback.aspx?guid=4daac9cd-0d5d-4731-9a20-241fe2c01eb4</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.gandke.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4daac9cd-0d5d-4731-9a20-241fe2c01eb4.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Michael Gandke</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.gandke.de/CommentView,guid,4daac9cd-0d5d-4731-9a20-241fe2c01eb4.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.gandke.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=4daac9cd-0d5d-4731-9a20-241fe2c01eb4</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit Google Analytics kann ohne großen Aufwand auch ein ausgesendeter Newsletter genaustens
analysiert werden. Viele Benutzer von Google Aanalytics schauen sich zwar die
"üblichen" Besucherstatitiken an, aber die zeigen erstmal nur die Herkunft der Besucher
über bekannte Referrer (also die einzelnen Suchmaschinen und andere eindeutig identifzierbare
Quellen) an. Sonstige Besucher, die über Klicks in einem Newsletter auf die Website
finden, werden als Zugriffsquelle unter (direct) ((none)) (also direkte Eingabe
der Domain) zusammengefaßt. Das läßt sich mit wenigen Handgriffen bei der Erstellung
des Newsletters ändern.
</p>
        <p>
Dazu muss lediglich der Link auf die Seite bzw. auf einzelne Produkte um einige Parameter
(Tags) für Google Analytics erweitert werden. Dadurch erfolgt beim Aufruf von Analytics
direkt eine Zuordnung der Besucher zu einer bestimmte (neu definierten) Zugriffsquelle.
Ein Beispiel:
</p>
&lt;a href="http://www.gandke.de?utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=Produkt
ABC&amp;utm_campaign=10/2007&amp;utm_content=Eigener_Inhalt&gt;Produkt ABC hier kaufen
...&lt;/a&gt; 
<ul><li>
utm_source=Newsletter steht für die Zugriffsquelle Newsletter 
</li><li>
utm_medium=email ist das Medium, andere Medien wären z. B. Links aus einem Blog, Links
aus PR-Meldungen 
</li><li>
utm_term=Produkt ABC ist der Suchbegriff bzw. Produktname 
</li><li>
utm_campaign=10/2007 hier kann der Kampagnenname eingetragen werden 
</li><li>
utm_content=Eigener_Inhalt Damit ist ein beliebiger eigener Wert gemeint</li></ul><p>
Wenn dann noch in Google Analytics das E-Commerce-Tracking aktiviert ist, fängt jede
einzelne Newsletter-Kampagne auf einmal an, mit uns "zu sprechen", also genaue Informationen
über Umsätze bei einzelnen Produkten usw. anzuzeigen.
</p><p>
Weitere <a href="http://www.google.com/support/googleanalytics/bin/topic.py?topic=11096" target="_blank">Infos
zu der Tag-Kenzeichnung von Links hier ...</a></p><img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4daac9cd-0d5d-4731-9a20-241fe2c01eb4" /><br /><hr />
gandke internet marketing blog is powered by <a href="http://www.gandke.de">gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur</a>. 
</body>
      <title>Erfolg eines Newsletter mit Google Analytics messen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.gandke.de/PermaLink,guid,4daac9cd-0d5d-4731-9a20-241fe2c01eb4.aspx</guid>
      <link>http://blog.gandke.de/Erfolg+Eines+Newsletter+Mit+Google+Analytics+Messen.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:01:59 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mit Google Analytics kann ohne großen Aufwand auch ein ausgesendeter Newsletter genaustens
analysiert werden. Viele Benutzer von Google Aanalytics schauen sich zwar&amp;nbsp;die
"üblichen" Besucherstatitiken an, aber die zeigen erstmal nur die Herkunft der Besucher
über bekannte Referrer (also die einzelnen Suchmaschinen und andere eindeutig identifzierbare
Quellen) an. Sonstige Besucher, die über Klicks in einem Newsletter auf die Website
finden,&amp;nbsp;werden als Zugriffsquelle unter (direct) ((none)) (also direkte Eingabe
der Domain) zusammengefaßt. Das läßt sich mit wenigen Handgriffen bei der Erstellung
des Newsletters ändern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu muss lediglich der Link auf die Seite bzw. auf einzelne Produkte um einige Parameter
(Tags) für Google Analytics erweitert werden. Dadurch erfolgt beim Aufruf von Analytics
direkt eine Zuordnung der Besucher zu einer bestimmte (neu definierten) Zugriffsquelle.
Ein Beispiel:
&lt;/p&gt;
&amp;lt;a href="http://www.gandke.de?utm_source=Newsletter&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_term=Produkt
ABC&amp;amp;utm_campaign=10/2007&amp;amp;utm_content=Eigener_Inhalt&amp;gt;Produkt ABC hier kaufen
...&amp;lt;/a&amp;gt; 
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
utm_source=Newsletter steht für die Zugriffsquelle&amp;nbsp;Newsletter 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
utm_medium=email ist das Medium, andere Medien wären z. B. Links aus einem Blog, Links
aus PR-Meldungen 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
utm_term=Produkt ABC ist der Suchbegriff bzw. Produktname 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
utm_campaign=10/2007 hier kann der Kampagnenname eingetragen werden 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
utm_content=Eigener_Inhalt Damit ist ein beliebiger eigener Wert gemeint&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wenn dann noch in Google Analytics das E-Commerce-Tracking aktiviert ist, fängt jede
einzelne Newsletter-Kampagne auf einmal an, mit uns "zu sprechen", also genaue Informationen
über Umsätze bei einzelnen Produkten usw. anzuzeigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitere &lt;a href="http://www.google.com/support/googleanalytics/bin/topic.py?topic=11096" target="_blank"&gt;Infos
zu der Tag-Kenzeichnung von Links hier ...&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.gandke.de/aggbug.ashx?id=4daac9cd-0d5d-4731-9a20-241fe2c01eb4" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
gandke internet marketing blog is powered by &lt;a href="http://www.gandke.de"&gt;gandke
Internet-Marketing AdWords Agentur&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Web-Analytics</category>
    </item>
  </channel>
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